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Donnerstag, 1. September 2011

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Eine kurze Geschichte des Guerilla Gardening, das im ISLA-Blog schon oft in Wort und Bild in den diversen Varianten erwähnt wurde. Auch die Umleitung der grünen Ideen in eine paramilitärische Variante wird hin und wieder versucht. Leider ist die Datenbank-Abfrage momentan nicht sehr ergiebig. Daher hier noch mal die Links auf Guerilla Gardening.org und den Liz Christy Community Garden in New York.
















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Donnerstag, 13. Mai 2010

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Blog-Beitrag vom 16. März 2010: Anarchisten sind schlau und Spiessbürger sind blöde? Von wegen! Kein Raum mehr für den Mittelstand? Handwerk und Gewerbe mit vollkommen überhöhten Mieten in die Pleite getrieben? Wie wäre es mit: Auf Grünstreifen zwischen mehrspurigen Strassen Kohlköpfe und Möhren pflanzen? Auf Abrissgebieten Kartoffeln oder Tomaten in alten Autoreifen gedeihen lassen? Vor den Firmen von Grundstücksspekulanten Veilchen und Maiglöckchen verteilen? Mancher Gewerbetreibende in Köln pflanzt schon seit Jahren Blumen und Bäume vor sein Geschäft und wird dabei sicher auch vom Ordnungsamt unterstützt, selbst wenn der Blumentopf mal aus Versehen ein paar Zentimeter zu weit links auf dem Bürgersteig steht. Auch diese Organisation auf ihren schicken Motorrädern mit dem deutschen Adler auf der Jacke ist dem Allgemeinwohl verpflichtet, wie ich hier in meinem Blog bemerkte, als es um die Verkaufszeiten der Trödelhändler ging, die zwar in einigen Städten am frühen Morgen aufbauen müssen, aber erst ab 11.00 Uhr unter Androhung eines Ordnungsgeldes verkaufen dürfen. Eine gewisse Organisation, Struktur und Sicherheit für die Bürger ist immer hilfreich. Und wir alle sind in unseren Handlungen auch dem Allgemeinwohl verpflichtet, haben aber natürlich genauso das Recht auf eigene Entscheidungen. Wie ich nicht nur beim Aldi-Einkauf bemerke, wenn die Dame mit dem deutschen Adler und dem Motorrad-Helm schräg rechts vor mir an der Kasse die ganze Zeit an dem DVD-Stand mit dem Werbefoto vom Film über die Teufelshure und die Heilige wühlt. Eben das alte Thema. Manche Frau mag rote Haare. Genau wie mancher Mann. Und manche eben nicht. Betrachtet man die Bilder, so fällt auf, dass Maria Magdalena beispielsweise, die Apostelin, die zur Prostituierten umgedeutet wurde, immer rote Haare trägt. Was sich in einigen Köpfen bis heute niederschlägt. Jede und jeder hat natürlich das Recht auf eigenen Geschmack. Und auf eine Intimsphäre. Daher mache ich persönlich auch nur ganz selten Fotos von Fremden, die veröffentlicht werden. Das Blogger-Netz wächst. Und es wird wieder bunt in Köln. Lust auf Kräuter, Blumen und Gärten? Guerilla Gardening – Ein botanisches Manifest.












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Samstag, 10. September 2011

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International Tulip Guerrilla Gardening Day 2011: "On 9 October guerrilla gardeners will for the second year be burying tulip bulbs all over the place and first time in Belgrade, Serbia!
Step beyond your boundaries, splurge the promise of colour out there on a far from remarkable patch of land, a solo mission or a regimented march through your neighbourhood. You get the idea. A sorry looking verge, an empty tree pit, something that won't be mowed or strimmed over winter, and get digging.
Tulips? Well they're great aren't they, they're easy to grow and there's even a dark purple one called "Queen of the Night" (yes, very guerrilla)."

















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Sonntag, 1. Mai 2011

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Mein individuelles Amazon gibt mir gerade eine Inhaltsangabe dessen wieder, was ich heute vormittag gemacht habe. Auch aus den tristen grauen Kölner Anlagen melden sich Wanzen, die auf sich aufmerksam machen und offenbar sehnsüchtig warten auf ihren Abtransport in ein neues Gehege. Viel Vergnügen allen Gärtnern beim Guerrilla Gardening.
















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Dienstag, 3. Mai 2011

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Ethereal Art
Tree Goddess










Guerilla-Gardening-Automat. "Wenns schnell gehen soll: Saatgut-Kapsel ziehen, in kahle Baumplatten pflanzen, regelmäßig gießen und über bunte Blumeninseln freuen. Ein Saatgut-Automat in der Pappelallee."
Und dieses Gelände in Berlin zum Gärtnern für alle ist nach dem Umzug sogar ausgewiesen zwergenfrei, denn die kleinen Leute schauen vielleicht mit ihrem Zwergenbaukasten zu oft in die Sterne und sehen dann Dinge, die andere nicht erkennen können. Ja, so sind sie eben, die kleinen SpinnerInnen. Hoffentlich nicht auch noch allzu rosa bis rot verseucht? Da ist es dann doch besser, man lenkt und leitet den stetigen Strom der Guerrilla-GärtnerInnen. So lässt sich das Business nicht nur in anderen Ländern mit vielen fremden Ideen und ohne Namensnennung der SchöpferInnen besonders billig gestalten. Am besten ist es, nach erfolgreicher Arbeit die Schöpferin auf dem Scheiterhaufen zu verbrennen. Die weisen Frauen auf dem lebenslangen Lernweg kennen das seit vielen vielen Jahrhunderten. Es träumen vom Vorteil und Nutzen fremder Ideen nachts allzu oft die, die sich zu dieser Zeit eigentlich dem lebenslangen Lernen widmen sollten. Sie sind es, die sich im Zeitalter der Wiederkehr plötzlich wundern, wenn die Kräuter kommen und die bunten Bilder zu Brei verschwimmen.

















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Donnerstag, 17. Juni 2010

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"Die Kaffeepflanze stammt ur-sprünglich aus Afrika und wird in den tropischen Ländern der Welt angebaut. Außer der großen Bedeutung für die Wirtschaft, ist sie auch eine reizvolle Zierpflanze. Sie wächst auch im Topf gut, in den Wintermonaten muss sie jedoch geschützt werden. Die Kaffeepflanze, Coffea Arabica, stammt ursprünglich aus Äthiopien, Angola, Lybien und Kongo. Heute wird sie in verschiedenen Teilen der Welt angebaut, hauptsächlich in Brasilien und anderen mittel- und südamerikanischen Ländern. Die Coffea gehört zur Familie der Rubiacee, wie viele andere Zierpflanzen, wie zum Beispiel die Gardenie. Die Kaffeepflanze ist, dank des schönen Laubes und den charakteristischen Früchten, eine besondere Zierpflanze."
Im Gärtnerblog gibt's Bilder vom Beginn solch einer Zucht. Bei Magic Garden Seeds stehen weitere Aufzucht-Tipps, die dort angebotenen Samen-Sorten sind momentan allerdings leider ausverkauft. Eine kurze Recherche im Web zeigt, dass Samen Frese beispielsweise Kaffeesamen verkauft. Dieser Anbieter hat sogar eine eigene Rubrik "Guerilla Gardening". In Tübingen ist offenbar auch ein Nest.















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Dienstag, 16. März 2010

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Anarchisten sind schlau und Spiessbürger sind blöde? Von wegen! Kein Raum mehr für den Mittelstand? Handwerk und Gewerbe mit vollkommen überhöhten Mieten in die Pleite getrieben? Wie wäre es mit: Auf Grünstreifen zwischen mehrspurigen Strassen Kohlköpfe und Möhren pflanzen? Auf Abrissgebieten Kartoffeln oder Tomaten in alten Autoreifen gedeihen lassen? Vor den Firmen von Grundstücksspekulanten Veilchen und Maiglöckchen verteilen? Mancher Gewerbetreibende in Köln pflanzt schon seit Jahren Blumen und Bäume vor sein Geschäft und wird dabei sicher auch vom Ordnungsamt unterstützt, selbst wenn der Blumentopf mal aus Versehen ein paar Zentimeter zu weit links auf dem Bürgersteig steht. Auch diese Organisation auf ihren schicken Motorrädern mit dem deutschen Adler auf der Jacke ist dem Allgemeinwohl verpflichtet, wie ich hier in meinem Blog bemerkte, als es um die Verkaufszeiten der Trödelhändler ging, die zwar in einigen Städten am frühen Morgen aufbauen müssen, aber erst ab 11.00 Uhr unter Androhung eines Ordnungsgeldes verkaufen dürfen. Eine gewisse Organisation, Struktur und Sicherheit für die Bürger ist immer hilfreich. Und wir alle sind in unseren Handlungen auch dem Allgemeinwohl verpflichtet, haben aber natürlich genauso das Recht auf eigene Entscheidungen. Wie ich nicht nur beim Aldi-Einkauf bemerke, wenn die Dame mit dem deutschen Adler und dem Motorrad-Helm schräg rechts vor mir an der Kasse die ganze Zeit an dem DVD-Stand mit dem Werbefoto vom Film über die Teufelshure und die Heilige wühlt. Eben das alte Thema. Manche Frau mag rote Haare. Genau wie mancher Mann. Und manche eben nicht. Betrachtet man die Bilder, so fällt auf, dass Maria Magdalena beispielsweise, die Apostelin, die zur Prostituierten umgedeutet wurde, immer rote Haare trägt. Was sich in einigen Köpfen bis heute niederschlägt. Jede und jeder hat natürlich das Recht auf eigenen Geschmack. Und auf eine Intimsphäre. Daher mache ich persönlich auch nur ganz selten Fotos von Fremden, die veröffentlicht werden. Das Blogger-Netz wächst. Und es wird wieder bunt in Köln. Lust auf Kräuter, Blumen und Gärten? Guerilla Gardening – Ein botanisches Manifest.












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Donnerstag, 30. September 2010

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Guerilla Gardening. "Weil Kölns Hoteliers demnächst Bettensteuer bezahlen müssen, fehlt ihnen angeblich das Geld, um Blumenbeete zu pflegen. Jetzt ist das gärtnerische Engagement der Bürger gefragt."















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Freitag, 1. April 2016
























Ach ... Facebook ... In der Tat ... Ja. Darauf dann vielleicht noch ein Video voller Freude über eine abrupt beendete und rotgekleidete Abfahrt auf dem Schlitten rechts in den Schnee? Manchen Menschen muss man einfach die Gelegenheit geben, ihre eigene innere Befindlichkeit nach außen zu tragen.





Update: Zur Erweiterung der Alice-Pinnwand Stichworte "Gardening Spring". Bildschirm-Stopp. Keine Suche möglich. Sehr gut! Mit einem Gruss an die (zukünftigen) Landschafts-Gärtner. So. Hoffentlich alles im Filter und Protokoll!