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Dienstag, 10. Januar 2012

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Nachtrag: Ich mag Drohungen unter tagesaktuellem Einbezug meiner Leseleküre nicht so sehr. Ich mag es auch nicht, wieder einmal erfahren zu müssen, dass ein Wegbegleiter unter ungeklärten Umständen ums Leben gekommen ist. Diese Dinge sind Ausdruck eines sich immer weiter ausbreitenden Symptoms.
Was tun? Da viel zu viele seminargeschulte und luntegelegte Kamele nicht nur aus dem sogenannten Arabischen Frühling unterwegs sind, können wir das tun, wonach sie sich offenbar sehnen. Und Lunte legen. In ihrem eigenen Arsch. Um ein plakatives Bild zu gebrauchen. Erotische Beschreibungen in SMS des Kamels aus Kairo und Konsorten beispielsweise, das als ferngelenkte Nachfolgerin den Marsch bläst, sind effektiv zu beantworten, Listen der Selbstständigen und sogenannten TherapeutInnen, ErzieherInnen und PädagogInnen zu bearbeiten, die seminargeschult glauben, die neue Spitzelelite zu verkörpern, und die ihre KundInnen, Klienten und die ihnen anvertrauten Kinder versuchen unter Kontrolle zu bringen.





Wir brauchen hier in Köln jede Menge charakterfeste Senioren, die waffentrainiert sind. Oder es gerne werden wollen. Ich nehme an, es wundern sich bereits seit einiger Zeit Eltern und Großeltern über das Verhalten ihrer Kinder und Enkel, die in esoterischen Honigtöpfen bearbeitet wurden? Wir brauchen weitere "Hasen" zum Verstreuen von Salz, damit die Flaschen alle auftauchen. Die Löcher in der Politik, den Medien, bei den Kirchen, der Polizei und anderen Behörden müssen geschlossen werden. Dazu gehören auch die Organisation von deutlich sichtbaren Strassengängen in Ehrenfeld und anderen Stadtteilen. Und die angemessende Beantwortung von Drohungen.
Zeit, zu handeln. Zeit, eine soziale Marktwirtschaft als wehrhafte Demokratin und als wehrhafter Demokrat zu verteidigen. Zumindest an meinem Bildschirm erscheint übrigens auf den Seiten des Innenministeriums NRW ein sehr ähnliches Bild des Herrn, dessen Methoden ich in einigen Beiträgen beschrieb. Eine wirklich hübsche Solidaritätsbekundung mit Japan auf den Seiten sehe ich da.






Es ist nie gut, auf Dauer unter falscher Flagge zu segeln. Das gilt selbstverständlich auch für die ImitatorInnen, die jetzt schon wieder auf den Fersen folgen. Ich nehme an, es wurde bereits bemerkt, dass damit auch Salz vestreut wird, und die Flaschen alle auftauchen? Ich habe eine gut ausgebildete Intuition zum Aufspüren von Masken, die nicht auf Anhieb erkennbar sind. Das Aufspüren und Neutralisieren von Triggern-Tigern, die den Tagesablauf der anderen in bunte Buchstaben und Wörter streuen, das Aufspüren falscher FrontführerInnen, die imitieren und einsammeln unter falscher Flagge, gehört zu meinen Spezialitäten. Als Politologin, Jägerin und Thealogin.















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Freitag, 13. Juni 2008

"Es war einmal in Amerika"

Es gibt in diesem Film eine Szene, in der die Jungs während der Prohibition Salzbeutel an die geschmuggelten Flaschen hängen. Taucht die Polizei auf, tauchen die Flaschen ins Wasser ab. Und nach kurzer Zeit taucht alles wieder an der Oberfläche auf.
Übrigens: Ich hoffe, Heidi Klum hat sich nicht an der Idee aus dem heiteren Himmel verschluckt, rothaarige Mädchen mit Mathe-Talent zu vermarkten.





(Foto)

Donnerstag, 30. September 2010

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Frisch auf den Tisch: Märchen und Moritaten aus Stuttgart-Stammheim. Bei dieser Wortwahl im Artikel orakel ich gleich auch was: Ein Schluck Wasser gefällig? Nehmt nicht den Volvo vom Dicken und streut dann das Salz auf die Flaschen! Weiterhin ein Fröhliches Ficken für Volk, Fern.Seher und Vaterland? Wenn Ihr frei floaten wollt: Aufpassen! Gelb ist gut. Mit Grün! Gruss: Ich - einfach unverbesserlich.

















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Samstag, 5. März 2016
























"Goldiger Dreck am Bildschirm heute morgen" gibt Recherche-Ergebnisse "Goldene Besen" und "Wanderhure". Yes! Treffer! Und in der Tat: Es läuft. Darauf dann noch eine ordentlich gefüllte Excel-Tabelle?
Und nun noch eine Bemerkung zu den vergangenen Tagen: Es war Anfang der 90er. Ich habe sie damals ein wenig bewundert. Als wir beide Politikwissenschaft und Pädagogik studierten. Sie war immer so schön anzusehen. Und sie genoss das sehr. Eine junge Frau, die es offensichtlich geschafft hatte, sich zu emanzipieren. Aber es war nicht ihre Mutter in Izmir, die immer die Asbach-Flaschen umfüllte. Und es war auch nicht ihr Vater, der sich immer das weiße Jacket anzog und dann seiner Spiel-Sucht in der Umgebung frönte. Und was die Arbeit am Anfang ihres Studiums als "Zimmermädchen" war, auch das kann ich mir heute ganz gut vorstellen. Sie wird mir immer in Erinnerung bleiben als eine Frau, die sich unbedingt aus den Klauen des kriegführenden Pascha-Paradieses befreien wollte. Und dann doch genau eine dieser kleinen Kriegsnutten geworden war.


























Dienstag, 2. August 2016




























Boah. Das psychologische Programm läuft aber sowas von an. Die Wut über den doch friedvollen Sonntag wächst. Keine Presse-Stimmen sind möglich über brutalste Gewalt und martialischen Widerstand. Die NATO-Basis Incirlik wurde auch in den einstweiligen Ruhestand versetzt. Abgeriegelt von 7000 (?) Polizeikräften mit Panzern. Und so wird halt woanders Lunte gelegt. Auch an meinem Bildschirm. Und vor Ort ist man mit symbolischen Aktionen wie, nein, nicht dem perfekt ökologischen Grillen von Kohlrabi, sondern dem Reinigen von Pall Mall-Werbung am roten Stehtisch und rOTem Zukleben und Wiederaufkleben von Coca-Cola-Flaschen beschäftigt. Andy Warhol hätte wirklich seine wahre Freude daran gehabt. Weniger Freude hätte er wahrscheinlich auch an der tagesaktuellen Symbolik gehabt. Und warum nun genau "die Scheisse da" in meiner Richtung schwimmen soll, ist mir auch nicht ganz klar. Das macht aber nix. Das scheint gerade in Mode zu sein. So ein kleines Ding im Klo schwang nach der Rückfahrt von der Loreley auch in der Stammstraße im Klo. Was mich nun nicht weiter wundert. Gut, dass die Taucherbrille nicht auch noch in der Brühe tauchen musste. Siehe den Beitrag unten. Und ich ein paar Stunden vorher trotz Übelkeit beim abwechslungsreichen Autofahren nicht auch noch Durchfall an diesem doch so hippen Ort hatte.







So. Und nun hier mal zwei Namen, nachdem auch Beiträge und Kommentare über das fürchterliche Beschlagnahmen von Besitz in der Diktatur leider leider nicht überall auf offene Ohren stossen. Siehe unten. Ja, Ulrich, Götz hat wortwörtlich unter anderem auf der Loreley zu mir, und damit natürlich nicht nur zu mir gesagt: "Ein Traum wird wahr". Ich weiß nicht, ob das war, bevor oder nachdem die Scheinwerfer mich wirklich nicht ganz so schön von der Bühne aus geblendet haben. Keine Ahnung. Ich war noch zu benebelt und wohl auch zu oft auf dem Klo gewesen. Aber Deep Purple muss man halt gesehen haben. Oder besser noch: Gehört. Schade schade, dass diese wohltuende sehr ruhige Sequenz, die ich so wortreich beschrieb, dann sofort wechselte in einen arg martialischen Radau. Wirklich wohl wurde mir davon dann leider auch nicht.








Aber Übelkeit hat eben verschiedene Ursachen. Und das Thema Essen ist einfach nicht immer angenehm. Genau wie andere Themen auch. "Ein Traum wird wahr"? Dass der Wolf namens Erdogan ganz in grau bei Facebook in diesem Cartoon jetzt genau dasselbe sagt und mit Messer und Gabel offensichtlich das Schaf verspeisen will, das so friedvoll am Sonntag nix gemacht hat, ist wohl eher ein Zufall. Oder? Aber das Jack Wolfskin-Shirt in Grün, das sich bei der Nr-434-Taschenausgabe zwischen Götz und mich in die Masse gedrängt hat, war ja auch nur ganz zufällig da. Aus Frankfurt, nehme ich an. Aber dieses Mal wohl ohne Nadel und Faden.
Ich überlege: Soll ich mir jetzt noch einen leckeren Eis-Kaffee machen bei diesem Anblick am Bildschirm? Zur guten N acht? Oder noch mal über den Spruch auf dem Smartphone nachdenken, den ich dann durch Zufall in der Stammstraße von einer Absenderin gelesen habe, als ich gerade am Küchentisch stand: "Lass mich in Ruhe" Hmmh. Vielleicht die Folgen von zuviel Kaffee? Die Dose war ja leer. Was wirklich schade ist, denn zum Frühstück finde ich das wirklich wunderbar. Und dazu dann ein wenig Fernsehen im Bett? Fernsehen, Freizeit, F.rühstück? Niemand, der in den Dienst muss und sich wieder mal in die Schlappen zwängt und davon schlurft? Keine Nachschulung auch von älteren Frauen, die offenbar in ihrem langen Leben keinen richtigen Blow Job hingekriegt haben und deswegen genau wie der Nachwuchs auch ein wenig bissige Bemerkungen aus dem Leben der anderen von sich geben müssen? Ganz nach alter, ewig gleicher elitärer Familien-Tradition unserer internationalen Proleten aller Art? Aufgeplustert teilweise mit dümmlich esoterischem Wissen für sogenannte Insider und andere weniger Gebildete? Nein? Statt dieser unerfreulichen Dinge lieber etwas Fernsehen am frühen Morgen und ein Traum von Sommer, Sonne, Strand und Orangen auf den Bäumen? Zum Beispiel? Aber nein. Nein, das sollte nicht sein. Die Dose war ja leider leer. Und ich ziemlich sauer. Nicht nur wegen der leeren Dose.































Freitag, 8. März 2019



























stuttgart/ulm südtirol bozen? wie bitte? gab es nicht klare ansagen zum fischfang in meinem rücken? kein wunder ... ! noch mehr, zitat: "falsche flaschen". ach, und nun:... screenshot. hausbesuch eines arztes? richtig. und nun besuchen militärmediziner aus der familie die damen und herren .. wir haben uns verstanden? p.s diese militärmediziner sind übrigens verschiedener hautfarbe. 20 : 12 uhr. so.. das zum dreckigen rückständigen marktplatz shtetl etc ...mehr material bitte ...
20 : 24 uhr. ziehen unterleib kommt da gar nicht gut. für so leute wie mattes und nachfahren, - https://www.pinterest.de/AstraandLilith/ginger-gen - die sich warscheinlich alle weitergebildet haben, ist so ein medizintechnisches protokoll nun auch nix neues mehr. ich würde da die alten haudegen nicht unbedingt noch mehr ärgern. die gehen gerne arbeiten. https://www.pinterest.de/AstraandLilith/ginger-gen





20 : 36 uhr. und da hier gerade offenkundlich ein tag der offenen tür video gedreht werden muss, die spannung etwas steigt und es doch etwas warm hier wird, sieht es so aus, als ob es wohl jetzt gleich ganz im gegenzug irgendwo wirklich schön kuschelig warm wird. yo. und nun ein world meeting im arsch? ich fürchte, da muss dann gleich tatsächlich die scheisse behandelt werden. ganz im gegenzug




























Mittwoch, 18. Dezember 2013




















"Ich muss betonen, dass Beate so alles andere als rechts war, ich hätte sie eigentlich eher dem linken Spektrum zugeordnet".




Und dann auch noch mit so einem smarten Anwalt in Köln ausgestattet. Der blufft einen auch nie am Telefon an, wenn man mal anruft: "SIE kriegen keine Akteneinsicht". Nun, und Sie, mein Lieber ... ! Na, alles klar? Und nicht wieder die Nummer mit diesen symbolhaften Farben mit auffallender Ähnlichkeit bitte! Im Vierjahreszeiten gibt es da bestimmt auch noch was anderes, wirklich medial gut Wirkendes aus der Kleiderkammer. Vielleicht auch etwas für diesen armen, dank schlimmer Krankheit nicht mehr ganz schlanken Herrn mit dem Adolf-Hitler-Papa-Syndrom, der einen bestimmt vor dem nächsten bösen Bulgaren beschützt? Der dicke alte Handwerker im Cafe, der liebend gerne Schutzmann spielt, wenn, ja, wenn in DEM Cafe? Und der dann beispielsweise plötzlich was denkt und dichtet von fehlenden Akten? Dass man gar nichts beweisen könne? Oder so ähnlich? Zum Dank für diese und andere Worte kriegt auch er immer besondere Begleitung von vielen Menschen in verschiedenen Farben. Na, heute schon den Zebrastreifen-Look getragen? So. Mehr Salz. Bitte!






Update Kommentator "VierLeser":
"Möglicherweise hat das Gericht einen Vater erlebt, der von einem aussichtslosen Kampf gegen die Beförderung des NSU durch V-Leute der Behörden verbittert unterlegen ist. Als Prof. in Informatik ist er möglicherweise auch sehr viel in Foren unterwegs, in denen der Ton, den er jetzt auch gegenüber dem Richter an den Tag gelegt hat, gang und gäbe ist! So geht es natürlich nicht!"




"Kommentator Vierleser, kommen Sie an in der für sie vielleicht komischen Realität! Da draussen vor der Tür spielt die Musik. Das verstehen Sie doch sicher. So von Glas-Tür zu Glas-Tür. Oder? Genau wie vielleicht meine nicht ganz so vielen Foren-Beiträge von heute abend. Darf ich Ihnen als hoffentlich nicht allzu verkleideter Dachs da vielleicht noch ein wenig Erinnerungshilfe geben?"



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Im Stillen hoffe ich, dass der Artikel Satire ist. Wenn ja: Äußerst gelungen, wenn nein (was ich glaube): Bittere Realität.
vor 6 Stunden ·

...Mit Betonung auf "bitter".
vor 6 Stunden ·

Astrid Haarland Aber auch ein bisschen zart dazu. Bitte! Bitte! Zart-Bitter! Bellte der Bernhardiner.*Mööp*
vor 6 Stunden ·

Astrid Haarland Dat sin de Hunde mit de Schnapsflasche um de Hals, Jung! Kommen immer. Wenn du se brauchst. Bellen den Weg frei, wenn da jemand mauert. Und werden einfach nicht müde *ggg*





Zur kurzen Erläuterung: Es ging um Flaschen-Sammler. Und irgendwie wohl auch um ein Gespräch im Cafe.

























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Donnerstag, 7. Oktober 2010

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Es wird Zeit, dass wir die Alte Religion offiziell in der Bundes-republik Deutschland gleichstellen lassen. FalschblinkerInnen und inoffiziell agierende Anschieber-Innen brauchen wir dazu nicht.
Es ist anstrengend, so viel Salz zu verstreuen, bis die Flaschen alle
auftauchen. Aber es lohnt sich.








"So wie das Christentum letztlich doch Europa erobert hatte, so eroberte auch eine andere patriarchalische Religion, die Frauen ausschloß, die früheren Gebiete der Göttin im Mittleren Osten. Bevor Arabien unter das Joch des Islam fiel, huldigte die dortige Bevölkerung der gleichen dreifachen Mutter, deren Name Al-Ilat, Al-Uzza und Manat lauteten. Es grenzt schon an Ironie, daß der berühmte 'Schwarze Stein', der jetzt in der Kaaba eingelassen ist, einstmals die Göttin verkörperte und mit ihrem Geschlechtssymbol versehen war. An diesem Ort versammeln sich die Männer und Frauen während ihrer Pilgerfahrt, um das zu küssen, was einstmals das anikonische Abbild der Großen Göttin war. Ihre Priesterinnen gibt es nicht mehr; sie wurden ersetzt durch eine männliche Priesterschaft, deren offizieller Titel 'Söhne der Alten Frau' war. Die Alte Frau war nichts anderes als die dreifache Mutter, deren drei Namen 'Die Göttin', 'Die Mächtige' und 'Das Schicksal' bedeuteten. Somit war der frühere weibliche Allah die gleiche Trinität wie die griechische Moerare, die nordischen Nornen, die dreifache Kali oder die drei Aspekte der römischen Fortuna. Heute noch wird einer ihrer Namen von den Arabern benutzt und bedeutet 'Dame Glück'.
Sogar innerhalb des stark patriarchalischen Islam gab es einige Sekten, die sich - mehr oder weniger - an die Göttin erinnerten und darauf beharrten, ein weibliches Element in ihren Glauben einzuführen. Die Sufis hatten in der islamischen Welt eine ähnliche Position wie die tantrischen Yogis in Indien, indem sie das weibliche Prinzip als die wahre einigende Macht der Welt verehrten. Die Sufi-Troubadoure führten viele geheime Schriften und Vorstellungen in die Untergrund-Kultur Europas ein, und dies während eines Zeitalters, als die meisten Europäer auf ihrer Suche nach dem Exotischen, Wunderbaren und Interessanten nach dem Osten blickten. Der Osten war das Land der Märchen, das sich mit dem Märchenorient vermischte, der immer noch in den Fantasien und spirituellen Sehnsüchten des dem Namen nach christlichen Europa vorherrscht.







So wie in Europa die Qualitäten der Göttin hauptsächlich vom Marienkult assimiliert wurden, wandelte sich die Göttin in Arabien zur Fatima, einer mythischen 'Tochter' Mohammeds, die dennoch als 'Mutter ihres Vaters' beschrieben wird. Ihr Name bedeutet 'Schöpferin'. Man nannte sie gleichfalls Schicksal, Mond, Paradiesbaum und Mutter der Sonne. Ihre Verehrung wurde in Arabien mit gleicher Hingabe betrieben wie beim Marienkult in Europa.
Das erste Zentrum des christlichen Ordens der Tempelritter in Jerusalem grenzte an die Al-Aqsa-Moschee, die von den Schiiten als der Haupttempel der Göttin Fatima verehrt wird."









Aus:
Barbara G. Walker, Die Geheimnisse des Tarot. Mythen, Geschichten und Symbolik, Gondrom Verlag Bindlach 1994 (alle Fußnoten dort)

















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Montag, 18. Oktober 2010

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"Thomas Mohr kratzt sich am Kinn, schüttelt den Kopf, sucht nach Worten: "In der sonst so ruhigen Hauptstadt der Schwaben wurde ein Exempel statuiert, Macht demonstriert, ganz sicher auch schon mit Blick auf den nächsten Castor-Transport. Stuttgart ist wohl nur Teil eines großen Puzzles. Die Politik vergackeiert uns zunehmend, und, was noch schlimmer ist, sie ignoriert den Willen der Bevölkerung", sagt er und zeigt auf seinem Computerbildschirm ein Bild der neuen Generation von Wasserwerfern. Sie stehen kurz vor der Aus-lieferung: blaue futuristische Ungetüme, die noch mehr Liter fassen und wie Panzer aussehen. Thomas Mohr wendet seinen Blick vom Bildschirm ab und guckt aus dem Fenster in den blauen Himmel über Mannheim. "Wenn man scharfe Kampfhunde, ich meine die Polizei-Spezialeinheiten, mit zu einer Demonstration nimmt und sie dann auch noch ohne ersichtlichen Grund von der Leine und räumen lässt, dann beißen sie ohne Erbarmen zu. Dafür wurden sie gedrillt und ausgebildet. Das wussten die, die für den Einsatz verantwortlich waren, ganz genau. Sie mussten das Okay von oben haben. Von ganz oben. Mindestens vom Innenministerium."





Mit "scharfen Kampfhunden" meint Thomas Mohr die schwarz und dunkelgrau gekleideten, meist sehr jungen Kollegen von den Beweis- und Festnahmeeinheiten (BFE), die beim Stuttgarter Einsatz größtenteils von der Bundespolizei und aus Bayern kamen.





Der Polizist sitzt in seinem Dienstzimmer im zweiten Stock eines grauen Hauses in Mannheims Innenstadt. An einigen Zimmertüren hängen Stuttgart-21-Aufkleber. Schwarze Schrift auf gelbem Untergrund, von unten links nach oben rechts rot durchgestrichen. Zeichen und Symbol der Bahnhofsgegner. Nach dem Wasserwerfer-Tränengas-Schlagstock-Einsatz sympathisieren noch einige Beamte mehr aus Mohrs Hundertschaft mit den Gegnern des milliardenteuren Bahnhof-Projekts. Er selbst will auch nicht, dass der Bahnhof gebaut wird.






Werde er noch einmal Zeuge einer solchen "Gewaltorgie", bekomme er gar selber den Befehl, gegen friedliche Demonstranten den Schlagstock einzusetzen, werde er von dem in den Beamtenstatuten definierten Remonstrationsrecht Gebrauch machen: Nach Vorschrift des Beamtenrechts muss der Beamte dienstliche Handlungen auf ihre Rechtmäßigkeit prüfen. Hat er Bedenken gegen eine Weisung, kann er seinen Vorgesetzten gegenüber remonstrieren, gegen die Ausführung der Weisung Einwände erheben. Remonstrierer werden bei Beförderungen gerne übergangen, gelten als Querulanten, weiß Thomas Mohr: "Doch die Situation in diesem Herbst ist so ernst, sie erfordert auch aus den Reihen der Einsatzkräfte Beamte, die den Mund aufmachen. Was in Stuttgart passiert ist, war falsch. Ich war dabei. Ich schäme mich dafür."








Update:




Artikel nur noch für zahlende Abonnenten zugänglich. Da ich diese Entscheidung sehr schade finde, denn hier liegt eine sehr ernste Notlage vor und gesellschaftliche Verantwortung geht daher vor Profitinteressen, zitiere ich mehr aus dem am Bildschirm noch ge-öffneten Fenster:





"In Stuttgart wackelte die Demokratie. Das darf nie wieder passieren ... Die Politik sorge mit ihren Entscheidungen für immer mehr gesellschaftliche Konflikte, die Polizei werde zunehmend als Puffer zwischen Politik und Gesellschaft missbraucht, die Verlässlichkeit in politische Entscheidungen scheine einer großen Nähe zur Wirtschaftslobby gewichen zu sein. ... Hannes Hecht (Name geändert): Als seine Einheit nach Stuttgart verlegt werden sollte, stellte er einen Urlaubsantrag, weil er den Einsatz nicht mittragen konnte. Und wollte. Er hat verwandtschaftliche Beziehungen nach Stuttgart. Er ist auch ein Bahnhofsgegner. "Ich weiß, dass wir bei brisanten Großdemos verdeckt agierende Beamte, die als taktische Provokateure, als vermummte Steinewerfer fungieren, unter die Demonstranten schleusen. Sie werfen auf Befehl Steine oder Flaschen in Richtung der Polizei, damit die dann mit der Räumung beginnen kann. Ich jedenfalls bin nicht Polizist geworden, um Demonstranten von irgendwelchen Straßen zu räumen oder von Bäumen runterzuholen. Ich will Gangster hinter Gitter bringen", erklärt er, wohl wissend, dass Karrieren junger Polizisten nur durch die Einsatzhundertschaften gehen, die auch er durchlaufen muss.
Sein Urlaubsantrag wurde abgelehnt. Der Vorgesetzte drohte vor versammelter Truppe, dass Beamte, die sich vor solchen Einsätzen krankmeldeten oder beim Einsatz durch Zurückhaltung auffielen, Ärger bekämen. Und unter vier Augen steckte er Hannes Hecht, dass er seine Karriere vergessen, maximal noch Dorfpolizist werden könne, wenn er sich bei dem Einsatz nicht bewähre."







Update:





Über die Facebook-Liste wurde der Link auf den Artikel noch einmal gepostet. Der Artikel ist beim ersten Anklicken geöffnet, dann nicht mehr.
















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Sonntag, 9. September 2012


















"Randale bei Kurdenfest in Mannheim"? Ach ja? Wer hat denn da genau randaliert? Gezielte Propaganda vor Ort? Wer hat denn den ersten Stein geworfen? War vielleicht auch "ein schlichtes ampelfarbenes Fähnchen" initiativ bei den Auseinandersetzungen? Waren die Ordner Kurden oder waren sie keine Kurden? "Wer hatte also Interesse, eine Fahne aus dem Kulturkreis Kurden aus dem Verkehr zu ziehen und warum?"




20 Jahre lang ist nichts passiert. Und dann? mannheim.de: "Das ‚Kurdische Kultur-Festival’ fand bereits zum 20. Mal statt – bisher meist in Nordrhein-Westfalen. In diesem Jahr wurde das Fest erstmals in Baden-Württemberg veranstaltet. Laut dem Dachverband kurdischer Vereine in Deutschland (YEK-KOM), der das Festival organisiert, waren die bisherigen Veranstaltungen friedlich abgelaufen. „Das Festival bringt die Forderung der Kurdinnen und Kurden nach einem friedlichen Zusammenleben aller Menschen mit ihren verschiedenen Kulturen, Sprachen und Traditionen zum Ausdruck“, hatte der Veranstalter im Vorfeld verlautbaren lassen.




Aus den Stuttgarter Nachrichten: "Nach Angaben eines Polizeisprechers hatten kurdische Ordnungskräfte die Polizei gerufen, weil sich ein Festivalbesucher weigerte, am Eingang eine Flagge mit einem verbotenen politischen Symbol abzugeben. Daraufhin seien die Beamten von mehreren Besuchern angegriffen worden. Sie mussten sich demnach zurückziehen und forderten Unterstützung an. Mehrere Hundertschaften der Polizei wurden dann immer wieder mit Gegenständen beworfen. Über Stunden habe man „keine Chance“ gehabt, die Lage zu beruhigen, sagte der Sprecher."




"So überraschend schienen die Ausschreitungen nicht gewesen zu sein."





Die Polizei wurde "mit Flaschen und Ziegelsteinen!!! beworfen"?
"Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) verurteilte die Ausschreitungen. Die Politik müsse sich dafür einsetzen, dass künftig solche Veranstaltungen nicht mehr stattfinden dürfen, hieß es in einer Erklärung der GdP."
So so. Das würde manche sicher sehr freuen. "Ein Kulturfestival in Deutschland verbieten? Oder nur zulassen,wenn die "echten" Germanen mit "Arier Nachweis" dies organisieren und durchführen?"
Im Forum zu diesem verlinkten Artikel steht übrigens auch: "Im Mannheimer Universitäts-klinikum liegt definitiv kein schwerverletzter Polizeibeamter." Ist das richtig?





"Baden-Württembergs Innenminister Reinhold Gall (SPD) verurteilte die Krawalle und kündigte Konsequenzen an etwa für künftige Genehmigungen solcher Festivals. «Das war grundlose Gewalt gegen die Polizei», sagte er am Sonntag. «Es ist völlig unakzeptabel, mit Gewalt politische Auseinandersetzungen auf dem Rücken der Polizei auszutragen.» Die Organisatoren des Festivals seien «heillos überfordert» gewesen und müssten bei künftigen Veranstaltungen mehr Verantwortung übernehmen.
Der Dachverband kurdischer Vereine in Deutschland (YEK-KOM) wies dies zurück. «Die Verantwortung für den Ausbruch der Gewalt trägt in erster Linie die Polizei, die in den vergangenen Tagen vor allem kurdische Jugendliche drangsalierte und zu provozieren versuchte», erklärte der Verband am Sonntag."





Über dem Beitrag "Zunehmende Bedrohung durch Radfahrer" heisst es am 7.9. auf den Seiten der Gewerkschaft der Polizei (GdP) :

"GdP zu sich jährenden Terroranschlägen von New York
Witthaut: Parteipolitische Grabenkämpfe spielen Terroristen in die Hand
Berlin. Die zunehmend komplexe Bedrohung Deutschlands durch extremistisch wie religiös geprägten Terrorismus erfordert nach Auffassung der Gewerkschaft der Polizei (GdP) gleichsam eine angemessene Gesetzgebung, eine regelmäßige Evaluation der inneren Sicherheitsarchitektur wie die nachhaltige Stärkung von Polizei und Nachrichtendiensten, mahnte der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Bernhard Witthaut wenige Tage vor dem elften Jahrestag der Anschläge auf das New Yorker World Trade Center. Witthaut: „Das hohe Anschlagpotenzial von Terrororganisationen, radikalisierten Kleingruppen oder Einzelgängern ist zu gefährlich, um die Bevölkerung weiterhin einem unnötigen Va-Banque-Spiel auszuliefern. Noch bestehende Lücken in der Terrorbekämpfung, wie die Mindestspeicherung von Telekommunikationsdaten, müssen schnell geschlossen werden. Parteipolitisch motivierte Grabenkämpfe spielen Terroristen in die Hand.“






Die Polarisierer haben jedenfalls wieder aktiv wirken wollen. Und der Stammtisch hat wieder Gesprächsstoff. Mit dem er sich weiter lächerlich machen und seine Komplexe pflegen kann. Die dann genutzt werden. Trotzdem ebenfalls einen schönen Sonntag!






Ein Zitat, das ich hier extra erwähne: "Als 1961 die Türkei wegen ihrer hohen Arbeitslosigkeit und anderer wirtschaftlichen Probleme mit Westdeutschland ein „Anwerbeabkommen“ abschließen wollte, hat dies ein CDU-Minister noch strikt abgelehnt.
Arbeitsminister Theodor Blank lehnte es ab, da er die kulturell-religiöse Distanz zwischen „Gastarbeitern“ und Einheimischen und mögliche, daraus resultierende Konflikte als zu groß einschätzte; des Weiteren bestünde einstweilen auch kein Bedarf an türkischen Arbeitskräften, da das Potenzial an deutschen Arbeitslosen aus strukturschwachen Regionen noch nicht hinreichend ausgeschöpft sei.

Aufgrund des außenpolitischen Drucks der USA, welche nach der geostrategisch motivierten Aufnahme der Türkei in die Nato dieses Land ökonomisch stabilisieren wollte, übernahm das bundesdeutsche Außenministerium – anstelle des ursprünglich zuständigen Arbeitsministeriums – die Verhandlungsführung mit der Türkischen Republik.

Bei Abschluss des Abkommens standen die außenpolitischen Ziele der Nato sowie die innenpolitischen und wirtschaftlichen Ziele der Türkei im Vordergrund.






Aus der Einleitung von "Graue Wölfe heulen wieder. Türkische Faschisten und ihre Vernetzung in der Deutschland":
Es war kein Zufall, dass Bayerns oberster Innenminister und Verfassungsschützer Günther Beckstein vor einigen Jahren einer Einladung der Türk Federasyon, einer Ablegerorganisation der MHP / Grauen Wölfe (Nationale Bewegungspartei), gefolgt ist. Posierend läßt er sich vor einem Bild des früheren Vorsitzenden der MHP, Alparslan Türkes, fotografieren. Auch in der Bundesrepublik Deutschland ist der Einfluß von ethnisch-rechtsnationalistischen Organisation in den letzten Jahren weiter gestiegen. Etwa 2,2 Millionen Menschen türkischer Herkunft leben in Deutschland, die ihre eigenen sozialen und politischen Netzwerke geschaffen haben: Allein mehr als 350 Vereine und Gmeinden haben die türkisch-rechtsextremen Organisationen bislang gegründet und insbesondere in Großstädten mit hohem türkischsprachigen Migrantenanteil etabliert.









Inhalt




Einleitung


Historische Wurzeln der rechtsnationalistischen und faschistischen Bewegung in der Türkei


Die Republik Türkei


Die türkische rechtsextreme Bewegung und ihre Ideologie nach 1990


Der 'Nationale Reflex' in der Türkei: Die fundamentalistische Disposition des Nationalen in der Türkei und der proto-faschistische Nationalismus der MHP


Graue Wölfe: Zwischen Herrschernation, Mythos und Symbolik


Die Konterguerilla-Republik


Der Spezialkrieg des türkischen Staates in Kurdistan und die Rolle der MHP


Der Türkische Staat, die Mafia und die Faschisten - ein mörderisches Syndikat


Ergenekon - ein mythischer Name für den 'Tiefen Staat'


Die 'demokratischen' bürgerlichen Parteien und der Nationalismus


Re-Islamisierungstendenzen in der Türkei


Türkische Faschisten in Deutschland


Widerstand gegen den (türkischen) Rechtsradikalismus








Ergänzender Link zu diesem Inhaltsverzeichnis:
Gladio (Türkei)







Und noch ein Zitat zum Kurden-Festival:



"wo sollen die kurden sonst für ihr land demonstrieren, wenn sie keins haben? diese ganzen rechten kommentare von wegen wenn sie hier krawall machen sollen sie gehen.. die deutschen soldaten machen ja auch krawall in afghanistan und hier interessierts auch keinen was die afghanen drüber denken."



.... ähhhh





















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Sonntag, 16. Oktober 2016




























Wann geht eigentlich die Bombe hoch mit dem Material, wer wann wie ziemlich weit oben welche Flaschen füllen lässt, Abfickautomaten beauftragt und auch vor der Vernichtung von kleinen Kindern und Schwangeren nicht Halt macht? Die Vergeltungen auf den unteren Ebenen sind zwar wichtig. Aber doch wohl nicht alles. Oder? Update 21: 47. Yo. Stimmt. Mit Essig-Essenz geht das Reinigen des Klos ganz prima. Was eben zu beweisen war. Update 22:03. Och neee. Die schräge gelbe Krone auf dem Kopf? Solch' einen Volltreffer hatte ich auch noch nicht. Also dann: Hat schon mal irgendwer erlebt, dass man nicht anders kann als sich für eine Abtreibung zu entscheiden und dann später irgendwann im Bett (des Freundes, nicht des Vaters) liegt und laut und deutlich das Wort "Mama !" im Ohr erklingt? Ja, T., so war es wirklich. Ich selber hatte damals noch keine Ahnung von Wellenreiten ... !







So. Und nun gehe ich noch mal auf’s Klo. Irgendwas entwässert da wieder. Sehr. Wie auch in bildreicher Symbolik seit einigen Stunden hier am Bildschirm immer wieder vermittelt. Es erscheint nun zusammen mit der Zahl 157 bei Facebook das Bild eines Farbigen von hinten, ich glaube, es ist der Präsident, zwischen zwei weißen Stangen, genauer gesagt am Anfang des Stangen-Weges. Und über seinem Kopf am Ende der Stangen das Muster der Stars and Stripes. Ja. So geht sie. Die psychologische Kriegsführung. Gleich gehe ich noch mal den riesigen Vollmond da oben am Himmel angucken. Denn das ist in diesem Fall wirklich wahr: White Trash Beautiful. Tatsächlich. Nein, so ein schönes Teil braucht auch keinen Tritt wie der dann zur Seite rutschende Korb mit der frisch gewaschenen Wäsche und dem hellblauen Hemd oben drauf. So hell-bis himmelblau wie bei Tumblr ganz rechts das immer wieder eingeblendete leergelaufene Schwimmbecken, in das jede Menge Moos hineinwächst. Nun, das gibt dann auch jede Menge (Screen)-Shots.







Und jetzt der Hinweis, dass ich nicht vorhabe, auch noch in irgendeinem Krankenhaus den Honigtopf zu füllen. Das medizinische Personal wird da sicherlich Verständnis haben. Und gut vorbereitet sein. Nehme ich an. Es gibt Situationen, da will ich mich einfach zuhause und wirklich wie im Wald fühlen. Aber ehe ich es jetzt vergesse: Wann wer wie Krebs hat oder keinen Krebs, schwanger ist, nicht schwanger ist, in den Wechseljahren oder aber auch mit der Produktion von luntegelegten schwarzen Witwen beschäftigt: Auch da gibt es Quittungen. Update 23:04. Tumblr ganz rechts. Werbung für Land's End. Nein, wie toll. Dieses rötliche Modell mit Aubergine auf der Startseite der Firma. Das sehe ich, wenn ich den Werbe-Link anklicke. Das Bild, was ich hier am Bildschirm bei Tumblr sehe, lässt sich leider nicht verlinken. Ein weiblicher Handstand im Pullover auf der Wiese. Wie niedlich. Das V der Beine in schwarzer Leggins mit schwarzen Schuhen sieht so süss aus. Ein richtiges stilvolles Landleben. Echt. Und dahinter dann die beiden X des Gatters. Ähh, des Zaunes. Eventuell der Zaun der Hagazussa? Bitte im Lexikon lesen, die Hexe hat jetzt keine Lust auf lange Erklärungen. Land’s End will wahrscheinlich noch ein bisschen werben bei gestressten Studenten. Den Besten der Besten? Irgendwas mit Wirtschaft? Informatik? Oder auch ein Ingenieur? Zum Beispiel? Pullover für die Besten. Und für die Härtesten. Für die Elite eben. Pullover, Schuhe und andere KLeidung. Alles original. Und sicher nicht gestrickt und kopiert mit den Methoden der Scientologen. Nein, garantiert nicht. Ich hüte mich daher auch, die Kataloge der Firma, die hier im Haus ankommen, nach brauchbaren Bildern durchzublättern. By the way: Wie läuft’s denn so im amerikanischen Wahlkampf? Und wer ist noch echt? Und wer schon ausgewechselt?
































Montag, 25. August 2014



















Wie? Jetzt wollen wir auch noch eine eigene Nation? Na gut. Ich helfe dann auch im Aussendienst und gehe nachts als nüchterner Vampir die Veilchen und Flaschen im Park überraschen. Vor allem die, die andere beim Angucken der Sterne am Himmel stören wollen. Denn solch ein nächtliches Lager will wirklich gut bewacht werden.
Nein, natürlich ist damit jetzt nicht gemeint der ungestörte Aufbau dieser und anderer Zeltlager. Wie sich das vielleicht gerade der Ebay-Bild-Bestücker vorstellt. Alles hilft heilen. Fast alles.
P.S ... Und davor kann ich jetzt wirklich nur warnen! Die Zurücksendung der Energie erfolgt in dreifacher Form. QED.






















Freitag, 21. Februar 2025

Begegnungen















Board Magische Momente - Verlinkt an einem Freitag. Zu sehen auch die Möglichkeit, gemeinsam zu nähen, gesellig zu trinken in der Klause. Nähen? Nun: Manche kennen noch das gute alte Modell der Kneipe! Sehen Sie sich an, diejenigen unter Ihnen, die es noch nicht wissen, wie die Hosenbeine der Sargträger beim Staatsakt für Horst Köhler, Einheiten in Uniform, geschnitten sind: Auf 7/8 - Länge, so nennt sich das im Mode-Jargon, manche sogar mit Gummizug unten am Hosenbein, eng anliegend an den Stiefeln. Die Standfestigkeit wird in diesen Zeiten hybrider Kriegsführung immer wieder in Frage gestellt dank diverser Methoden. 





Und Zuhause, in den Wohnräumen, sorgen Sie bitte auch dafür, dass gesichert wird. Das Hängenbleiben dank veränderter Fußstellung mit dem DICKEN ZEH, genau der böse, in Hosenbeinen? Das ist möglich dank terroristischer Fernlenkung! Freunde. Und die angebrochene Nase tut immer noch etwas weh, hat aber bereits reichlich Material geliefert. Foltern, Freunde? Aus Versehen, wirklich ganz aus Versehen was bitte? Und wo genau war es aber auch wirklich dunkel? Sagen Sie bloss! Dort an dieser Stelle jedenfalls nicht. Genügend Lampen bei Bedarf! Nein, keine, die Kopfhaut schädigen! Keine Sorge! Am Haaransatz bitte? Und es juckt bitte wegen? Wie nee? Doch, Darling! Auch Kopfdeckungen helfen in diesen Zeiten hybrider Kriegsführung. Die Kombination aus Symbolik und Schutz kann durchaus sinnvoll sein. Siehe die einleitenden Anmerkungen Board "Magische Momente". Frau Müller?  Nein? Ihre Berichte? Doch, die Dame! Wir blättern gerne darin ... ! So wie Sie in der Lernumgebung "blättern" dürfen! Siehe die Anmerkung unten! Und nun auch oben. Ein Update am Samstag. Gut. Mehr Material. Wir hören mit Interesse! Ingrid Elisabeth ... ! Christiane? Ach nein, wohl doch eher nicht. Aber in der Tat:





Pantoffeln helfen, und Hosenbeine auf 7-8-Höhe. Freunde. Sie sollten das allerdings nicht verwechseln! Die Unterhose braucht in der Regel keine Kürzung! Calvin Klein reicht ... Und die Wunschanmeldung zu flatternden Hosenbeinen, Marlene Dietrich - Stil, sollten auch sehr gut überlegt sein! Sorry, eine Anmerkung. Am Rande! Cyberfeld KI. Richtig! Und für Frauen gibt es weitere Möglichkeiten und Begründungen, auch mal wieder einen Rock oder ein Kleid anzuziehen statt des Hosenanzugs. Wie auf der berühmten Amazone-Vase abgebildet! Und nun empfehlen wir noch, die Näh-Kenntnisse an eigenen Kleidungsstücken anzuwenden, und nicht in die Kleiderschränke der anderen zu greifen. Wir antworten - auch mit Humor! Sie dürfen dann beleidigt reagieren und wen genau schwerstbehindert und pflegebedürftig darstellen? Wie bitte ... ? Auch ein Stellvertreter-Szenario war mit dabei, Sie wollten sich bitte mit wem genau anlegen? Die Flaschen, die Stahlmagnolie? Sagen Sie bloss! Ihr Weltbild! Still und heimlich die technische Hundeleine? Auch das hatte wieder keiner bemerkt, die Damen und Herren! Insbesondere keine ermittelnden Einheiten, Internationale Werte-Gemeinschaft, mit Juristen begleitet. Bärchen, auch die Sache mit dem Berner Rösti üben wir dann noch einmal. Nicht wahr ... ?





Wie "nee", Bärchen? Doch! Sie dürfen versuchen, an diese Akten zu gelangen! Mit diversen Methoden! Nicht wahr, Meckenheim?  Auch Sie mit dabei! Wieder einmal. Beispielsweise wen genau alternativ begleitend? Mit offener Bluse dann am Eingang der Kanzlei sitzen, um wen genau daran zu hindern, nicht mehr in Kontakt zu kommen? Die Kommunikation auch auf dem Cyberfeld mit bestem Funkverkehr blockieren wollen? Im Krankenhaus wo genau mitmachen wollen mit welcher Motivation? In unseren Diensträumen dahinter auch beim Arbeitsmodus an Laptop und Screen was genau andeuten wollen? Zur Angabe Satellitentechnik dann beleidigt die Drohung Zunge? Druck Stirn Mitte ist was genau für eine Andeutung und die kognitiven Fähigkeiten machen daraus temporär Druck Darm? DER Gag ist allerdings auch alt ... Mehr davon! In die gesperrte Codierung prophetisch gelangen wollen und beleidigt reagieren mit welchen Drohungen dank hybrider Kriegsführung, wenn die Codierung dennoch gesperrt bleibt? Mehr Daten? Mehr Methoden! Es ist Freitag. Wenn gar nichts anders hilft ...: 





Das nennt man dann wohl auch Social Engineering. Und hat nun allerdings mit der Begegnung von Mann und Frau in Respekt an einem Freitagabend  nichts, aber auch gar nichts mehr zu tun! Sehen Sie sich den Staatsakt für Horst Köhler bitte an, es gibt genügend Videos im Internet, auch die Organisation der Trauerfeier wirkt stellenweise wohltuend bildend und und ist in der Tat auch bemerkenswert. Nicht wahr, Herr Faßbender! Freunde? Am Tag des Staatsaktes begleiteten ein weiteres Mal Anmerkungen zur Bildung auf dem Cyberfeld die Arbeit. Mit Freuden! Und auch der etwas in Vergessenheit geratene Beitrag zur "Frau im Fenster" in der reich gefüllten Datenbank des Military Blog, das im Laufe der Zeit mehrere Veränderungen durchlief, genau wie die Angaben zur Wohnstatt Gottes, dem Zelt mit vielen verschiedenen Farben, werden in der Lernumgebung des Zug der Zeit ebenfalls wieder einen respektvollen Platz finden. Und nun freuen wir uns sehr auch auf ein Wiedersehen: "Ich hatt einen Kameraden, Einen bessern find'st du nit". Und das? Auch am Screen? Was bedeutet da die Andeutung von Druckdarmgespiele? Was möchten Sie uns mitteilen? Wer genau soll weichen? Weitere Andeutungen? Cyberfeld KI. Gut. Gemischte Teams und Einheiten. Glückwunsch! Und nun bitte weitere Andeutungen Auch an einem Freitagabend.

Montag, 11. Juli 2011

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Noch ein Eintrag in der Ginger-Gen-Galerie: ... Sach ich doch. Manche farblose Flaschen sind so verklemmt und vertrocknet, die muss man mit dem Schweinchen-Korken öffnen. Viele Grüsse an das fernsehende Dörrobst: Always look on the bride sight of live!














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Sonntag, 29. August 2010

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Es ist Holunderbeeren-Zeit. Der Holunderbaum ist der Baum der alten Göttin Holle, seine Beeren wirken Wunder, wenn man denn weiß, wie sie behandelt werden wollen. Ein allgemeiner Tipp: Wer nicht möchte, dass die Flaschen mit dem leckeren Inhalt durch Spontangärung unfreiwillig fliegen, sollte sowohl die Vorratsflaschen als auch den Deckel sterilisieren durch intensives Auskochen. Lust auf Holunderbeersaft, Holunderlikör oder Holundermarmelade? Im letzten Jahr kaufte ich eine leckere Holundermarmelade mit Rum von einer meiner Obsthändlerinnen. Dieses Jahr habe ich Holunder-beeren vom Pferdeteam bekommen.
Ein Zitat: "Holunder und Sambunigrin (Blausäure)? Unreife Früchte (vor allen die Kerne) und grüne Pflanzenteile des Schwarzen Holunders enthalten das für den Menschen giftige Sambunigrin. Der Verzehr von unreifen Beeren kann zu Erbrechen, leichten Krämpfen und Durchfall führen. Daher sollten Sie diese unreifen Pflanzenteile in gar keinem Fall verzehren. Die reifen Früchte hingegen sind nahezu frei von Sambunigrin. Nur in den Kernen können noch sehr kleine Mengen Sambunigrin enthalten sein. Empfindliche Menschen sollten dennoch auch auf den Verzehr der rohen, reifen Beeren verzichten, da bei dieser Personengruppe auch schon geringe Mengen von Sambunigrin Übelkeit verursachen können. Zur Sicherheit wird empfohlen, die reifen Beeren - vor allem wenn die gesamte Frucht samt Kernen (für z. B. Marmelade) verwertet wird -, für kurze Zeit auf über 80 °C zu erhitzen, da hierdurch das hitzelabile Sambunigrin sowie andere unbekömmliche Stoffe unschädlich gemacht werden."
















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Dienstag, 3. Januar 2012

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Zur Scheiss-Haufen-Industrie gehören natürlich auch die Unternehmen und ihre Hilfsdienstleister, die mittels der 3 T, Tricken - Tarnen - Täuschen, ihr eigenes Business erweitern. Zu den 3 T zählt das "Social Engineering" oder das Monitoring von Personen und Rechnern, um abgrabschen zu können, was andere mit treffsicherer Intuition ausgewählt haben. Das Wort "treffsicher" trifft es da sehr genau. Scheiss-Haufen brennen besonders gut. Und Salz muss man manchmal verstärkt streuen, damit die Flaschen alle auftauchen.
















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Samstag, 27. Februar 2010

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Und hier wieder mal ein reines Männer-Theater! Na gut. Ein fast reines Männer-Theater. Es treten auch zwei Serviererinnen in schickem Schwarz-Weiß auf:





Das Milliarden-Monopoly - WDR-Dokumentation
Verschiedene Teile bei Youtube

Am Stück zu sehen auch auf der etwas merkwürdigen Seite Nuoviso:
Das Milliarden-Monopoly





Dazu:
Mannheimer Morgen 27.2.2010



Bau-Skandal: IG-Bau-Chef Wiesehügel vermutet Verflechtungen beim Kölner U-Bahnprojekt, die Kontrollen außer Kraft setzten
"Das geht nur mit einem ganzen System"

...

Was würden Sie anders machen?
Wiesehügel: Mehr Firmen an Großprojekten beteiligen, auch Mittel-ständler.






Dazu:



02.05.2009 - IG-BAU-Chef warnt vor Rechtsruck
Frankfurt. Vor einem massiven Rechtsruck infolge der Wirtschafts-krise hat der Chef der Gewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU), Klaus Wiesehügel, gewarnt. Im kommenden Jahr erwarte er bei unveränderter Politik massive Einschnitte in die Sozialsysteme, sagte der Gewerkschaftschef. Grund sei das Zusammentreffen der dann massiv steigenden Arbeitslosigkeit mit ihren negativen Auswirkungen auf die Sozialkassen und der selbst auferlegten Schuldenbremse in den öffentlichen Haushalten.
«Es wird an die Besitzstände gehen», sagte der Gewerk-schafter. «Und wenn der gut situierte Mittelstand erst einmal um Arbeitsplatz, Auto und Urlaubsreise fürchten muss, dann wird es große Unruhe geben.» Die politische Enttäuschung könnte in Radikalität umschlagen, warnte Wiesehügel. «Das geht in Deutschland häufig nach rechts.»







Dazu:



Alfred Neven DuMont und das Kölner Milliarden-Monopoly
von Peter Kleinert



Unter dem Titel "Milliarden-Monopoly" lief im WDR-Fernsehen - am 4. Juli, abends um halb elf - der eigentlich einer besseren Sendezeit würdige Köln-Film über "Die verschwiegenen Geschäfte der Oppenheim-Esch-Holding". Die "Story"-Autoren, Ingolf Gritschneder und Georg Wellmann, erwähnten im Zusammenhang mit diesem neuen Korruptionsskandal neben anderen Herren der Stadt Köln auch Monopol(y)-Verleger Alfred Neven DuMont.



Am 21. Juli durfte Georg Wellmann in Sonia Mikichs MONITOR-Sendung noch einmal über den aktuellen Skandal um den Bau der Messehallen berichten. Diesmal allerdings fehlte sein Hinweis auf Neven. Inzwischen hatte sich dessen Verlag nämlich öffentlich per "Kölner Stadt-Anzeiger" bei WDR-Intendant Fritz Pleitgen über die "Unterstellungen gegen Verleger Alfred Neven DuMont" beschwert. Dieser habe keineswegs "aus wirtschaftlichem Eigennutz.seine Zeitungsredaktionen in Sachen Esch-Fonds an die Kette gelegt".










Anmerkung:






(Foto) Sonia Mikich bezeichnete Blogger schon mal als George-Bush-Verehrer. Nun ja. Und beim Kölner Stadtanzeiger weiß mancher Mensch trotz regelmässig wiederkehrender Anspielungen auf das Leben der Anderen doch noch, was ein wirklicher Journalist ist. Die etwas selektive Berichterstattung zum Kölner U-Bahn-Bau wird ja nun etwas klarer. Aber noch eine Frage: Warum macht eigentlich der Stadtanzeiger so massiv Kampagnen-Werbung für den Neubau des Schauspielhauses?
Auch Trigger-Tiger haben ein Gesicht. Erinnert Ihr Euch bei "Es war einmal in Amerika" an die Stelle, als die mit kleinen Salzsäcken beschwerten Alkohol-Flaschen alle wieder an die Oberfläche treiben? Leute, wenn Ihr oder Eure Familien erpresst werdet, gar merk-würdige Dinge passieren, dann macht Euren Mund auf! Oder tretet zurück, kündigt und teilt mit, dass Ihr erpresst werdet, aber leider nicht mehr dazu sagen könnt! Viele Flutwellen lösen sich auch in Luft auf, denn man kann nicht auf Dauer alle erpressen. Bäume, Blumen und Kräuter können wachsen und sehr wirkungsvollen Widerstand leisten. So, Ladies, und da es die herr.lichen Geschöpfe ja nicht schaffen: Hat jemand von Euch Lust, sich mal darum zu kümmern, welcher Großinvestor zum Beispiel in Ehrenfeld die Mieten auf der Venloer Straße so hoch treibt, dass HandwerkerInnen und HändlerInnen sich die Mieten nicht mehr leisten können, wenn sie denn nicht über lukrative Zweiteinkommen verfügen? Und natürlich meine ich damit nicht nur die Geldwäsche oder das Bordell. Warum gibt es in ganz Köln kaum mehr bezahlbare Gewerberäume, dafür aber jede Menge getarnte und ungetarnte Show-Rooms von Ablegern der Großkonzerne? Jede und jeder KonsumentIn, der Augen und Ohren offen hat, sieht die Situation und ist ganz persönlich betroffen. Also, Ladies, nach einzelnen Gesichtern suchen!








Update:






Jetzt kommt im Live Traffic Feed folgende Google-Anfrage:
"Hast du schon mal bei einem John Thompson Porno mitgemacht?"
Antwort: Natürlich! Und ich hoffe doch, dass jeder feuchte Fern.Seher nicht nur beim Blow Job auch noch etwas gelernt hat. Sonst noch eine Frage?













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Donnerstag, 30. September 2010

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Stuttgart 21: "Eine offenbar nennenswerte Zahl von Demonstranten skandierte nicht nur den Klassiker "Wir sind das Volk", sondern begann, die Nationalhymne zu singen."
Anmerkung zu den Kommentaren, die auf kommende Wahlen anspielen: Es dürfte klar geworden sein, dass sich die Fronten nicht an Parteigrenzen halten. Oder anders formuliert: Koalitionen gutwilliger Demokraten, die die soziale Marktwirtschaft wieder einführen werden, können nur parteiübergreifend und auch unabhängig von der Organisationsform einer Partei gebildet werden. Es gibt andere lokale Organisationsformen, die sich vernetzen lassen zu größeren Einheiten, wenn denn die Spaltungsmechanismen erkannt worden sind, siehe dazu auch dieser Blog-Eintrag. Sollten allzu viele parteipolitische Ambitionen bestehen, abgesehen von Kleinigkeiten wie diesen hier: Für das Problem des Wirkens von Wahlhelfern mit PC-Kenntnissen wird es auch eine Lösung in der wehrhaften Demokratie geben. Natürlich sind Mittel gegen Extremismus notwendig. Aber nicht gegen einen demokratisch begründeten Wählerwillen.







Update:



"Das Gewaltmonopol liegt immer noch beim Staat und nicht beim aufgepeitschten Lehrer- und Ökofaschisten-Mob."
Für Kommentatoren wie diesen empfehle ich eine dringende Nach-schulung in politischer Bildung zur Kontrolle des Gewaltmonopols. Was ist noch mal der Unterschied zwischen einem Untertan und einem (Staats-)bürger?



Dazu schreibt ein anderer: "Wenn in einem Kommentar als Argument die Begriffe Gutmensch, Ökofaschist oder linksextrem auftauchen, dann können Sie sicher sein, dass sich ein kleinbürgerlicher Spießer mit niedrigem Bildungsgrad und stereotypem, stark simplifiziertem Weltbild dahinter verbirgt. Wie wir aus der Geschichte wissen, sind leider genau diese schlichten Gemüter die größte Gefahr für Kultur und Zivilisation .... Ja oder einfach nur einer, der angst um seine Kohlen hat ;)"





Update:



Es ist in der Tat anstrengend, so viel Salz zu verstreuen, bis auf allen Seiten die Flaschen auftauchen. Recherche bitte. Wie ist der Sachverhalt? "Der Polizei kann man keinen Vorwurf machen. Ich weiß aus sichereren Quellen, dass die Befehle zu noch mehr Aggressivität, von bestimmter Stelle kommt. Die Polizei sollte sogar noch brutaler rangehen, um ein "denkmal " zu setzen! Einzig und alleine sind unsere Politiker daran schuld.Sie wollen dieses Ziel (dieses Projekt) unter allem Umständen und mit immer mehr Brutalitäten durch-setzen. Die Polizei ist nur die ausführende Gewalt. Frei entscheiden können und dürfen sie leider nicht!"







Update:




Dieses ist ein Märchen. Nicht wahr? "Es war am 29.9.2010: Nach massivem Einsatz der Polizei beim Bhf Stuttgart wurden Teile der Armee-Stäbe vorsorglich einberufen und die Regierung überprüfte die Dispositive für die Einsätze gegen die Bevölkerung. Dies erfolgte unter strengster Geheimhaltung... In allen deutschen Städten wurde die Überwachung der Öffentlichen Gebäude und Örtlichkeiten verstärkt. Eine bleierne Dunkelheit schlich übers Land ..."

















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Dienstag, 1. Dezember 2015
























Huch. 3 verschiedene Rechner. 3 verschiedene Bildschirm-Anzeigen: Steven Hassan Facebook - Steven Hassan Twitter. Na so was. Darauf dann vielleicht in aller Ruhe eine Flasche Rotwein? Nein, natürlich keine von den 3 bis 4 traurigen Rotwein-Flaschen, die heute laut Ankündigung vor ein paar Tagen angeliefert werden sollen, damit sie nicht vor der Tür der Nachbarin stehen müssen. Genau wie diese kleine Katze gestern bei Pinterest vor der schwarzen schönen Haustür mit der Nummer 10. Nu ja. Gehe gleich erst mal in aller Ruhe ins kuschelig warme Bad, der Heizkörper dort wird heute vom Fachmann repariert. Trinke einen Kaffee. Nein, keinen Kamillen-Tee. Oder sollte es vielleicht Camille-Tee heißen? Und dann sehen wir mit viel Vergnügen weiter. Eventuell wollen wir später noch mal in den Blumenladen in der Innenstadt gehen, wo die beiden Winterkränze geholt wurden, vielleicht hat die Mitarbeiterin dort ja noch etwas Schönes im Angebot. So eine Nette. Da kann man zwischendurch auch mal hingehen, der Laden ist zwar voll, aber der Aufenthalt in Anbetracht solcher Frauen mit Standfestigkeit und dennoch lockerer Haltung immer wieder eine Freude.



























Sonntag, 16. Oktober 2016




























Trödelmarkt in der Alten Feuerwache. Der ganz kleine drei-armige Leuchter am Eingang hatte es mir auf Anhieb angetan. Wohl, weil ich intuitiv bei diesem Angebot das Haar in der Suppe entdeckte. Vielleicht dazu noch eine spitze Spritze? In der Nähe ein mit dem Werkzeug passend gemachter Ring aus dem Schmuck-Kasten, alle Teile das Stück für 15 Euro. Und 10 Euro Handwerker-Lohn für die Lady mit Hut, bei der lauter schöne spiralige TEile auf dem Tisch präsentiert wurden. Wirklich tolle Teile. Natürlich habe ich da zugegriffen. Man sieht in dieser geballten Form nämlich selten solche Muster. Und sei es die 3 schwarzen Anhänger in Oval, ein größerer, zwei kleinere, richtig goldig umrandet und oben ein schöner Aufhänger, natürlich eine Spirale. Der Schmuck würde wirklich auch schick aussehen zur schwarzen 7/8-Leggins der Nachbarin, treffsicher kombiniert mit roten Hausschuhen. So, wie man halt modisch gekleidet die Nachbarin manchmal an der Tür empfängt, die das große Paket des farbigen Dienstleisters im Auftrag in Empfang genommen hat. Wie gut, nicht wahr, dass die Teams immer so gemischt sind. Wie ich auch vor wenigen Wochen gesehen habe, als hinter dem quer gelenkten Holland-Rad mit kurz geschorener Dame, das zielstrebig und doch ein bisschen grimmig am Eigelstein auf mich gelenkt wurde, der Mann mit nicht weniger grimmigem Gesicht fuhr. Natürlich ebenfalls mit Fahrrad. Und zwei Gepäcktaschen hinten in Orange-Schwarz. Ein spiegelbildliches Abbild der Situation. In der Tat. An dem Tag, an dem ich selber um Fassung gerungen habe, da mein Geburtstag offenbar das Ergebnis eines echt professionellen Timings gewesen war. Wie so vieles andere auch. Sie sei auch auf Festivals unterwegs. Sagt mir die Lady auf dem Trödelmarkt. Und erst vor 14 Tagen auf Gran Canaria gewesen. Ja, das kann ich mir gut vorstellen. So ein Insel-Abenteuer ist immer wieder wirksam. Es sei ja jetzt Schluss mit der Saison in der Alten Feuerwache, sage ich. Ja, entgegnet sie, sie werde zu Weihnachten dann in Düsseldorf sein. Und hier dann noch das Ergebnis nicht nur für grüne Baumkugeln hinter Plastik mit Hirschgeweih. Auch interessant anzusehen. Passend dazu dann eine Dekoration frisch auf den Tisch für das kommende Weihn-achtsFest. Und nun zur nächsten Tankstelle. Hoffentlich nicht auch noch esoterisch angehaucht. Noch jemand Appetit auf antroposophischen Eier-Tanz? Und wie wäre es wieder mit einer Leberknödel-Suppe? Dieses Mal dann aus der Dose?








Nach den ersten Sätzen hier meldet sich Luca im Nebenzimmer. Er höre da draussen Schritte. Und möchte nun noch eine Kaki. Ist das eine Sharon? Oder eine sogenannte Persimone? Veredelte orangefarbene Unterarten der Kaki, deren Schale man auch essen kann? Ich weiss es nicht so genau. Die braunen Flecken innen enstehen durch den hohen Zuckeranteil, habe ich eben gelesen. Die Früchte waren gestern in Massen auf dem Wochenmarkt in Nippes angeboten worden, und Luca isst sie sehr gerne.








Nach dem Trödelmarkt bei schönem Wetter haben wir dann eine kurze Pause eingelegt in der Weidengasse. Leider ist der Wettbewerb, wer wessen Flaschen mit welchem Inhalt füllt, immer noch nicht ganz beendet. Dieses Mal der rote Deckel? Keine Ahnung, was das wieder war. Solche Sachen muss ich selber nicht wissen. Dafür gibt es Team-Arbeit. Luca hat es jedenfalls am Stehtisch in der Sonne wieder gut geschmeckt. Und ich bin gegen meine momentane Gewohnheit kurzfristig noch mal zur Raucherin geworden. Gut, dass die Dame vom Kiosk nebenan dann sofort gekommen ist, auch ihre rote Flasche hoffentlich gewissenhaft gefüllt, und es dann hell wurde in ihrer Hütte. Ich habe eine neue Packung Zigaretten geholt und fürchte, da werden jetzt wohl wieder Motorrad-Rennen gefahren werden. Nicht nur in der Türkei.
Und wie ich soeben höre: Ja, auch da unten läuft es richtig gut. Das Wort "Scheisse", genau wie nach dem Markt-Besuch, begleitet von einem komisch kratzenden Geräusch. Gelle?