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Samstag, 31. Juli 2010

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"Dieses Verfahren hat sich schon einmal bewährt: Nachdem ich in den Stasi-Akten gewissermaßen als Nebenprodukt meiner Oktoberfest-Recherchen auf neue Hinweise von Kontakten von Dutschke-Attentäter Josef Bachmann zu Mitgliedern der späteren rechtsterroristischen "Braunschweiger Gruppe" gestoßen war, konnte ich diese Ansatzpunkte durch Akteneinsicht in die archivarisch erhaltenen Ermittlungsakten der Berliner Polizei schließlich erhärten. Heute wissen wir daher, woher Bachmann die Waffe und Munition für das Dutschke-Attentat hatte - und das ist immerhin vierzig Jahre her. Beim Oktoberfest-Attentat könnte sich diese Methode erneut bewähren. Ermittlungsbehörden und Staatsanwaltschaften könnten eine echte Erfolgsgeschichte schreiben, wenn ihnen gelingt, den schwersten Anschlag der deutschen Nachkriegsgeschichte doch noch aufzuklären."
(Update: Dieser aktuelle Kommentator im Forum unter dem Artikel, der zumindest an meinem Bildschirm diesen Link setzt, ist offenbar auch dringend behandlungsbedürftig. Siehe dazu die unten genannten Literaturtipps: "Das Böse ist eine Frau" und "Psycho-therapie im Raum der Göttin".)







(Ein Link, und ohne weiteren Kommentar! In manchen Situationen bleiben in diesem Verwirr- und Versteckspiel nur noch klare Worte. Vor allem, wenn es darum geht, das schweigende Netz ganz in Braun zu zerreißen. Ich betreibe da sehr offene Aufklärungsarbeit. Böse Frauen, böse Juden, böse Schwule, böse Muslime? Was täten manche nur ohne ihre stereotypen Feindbilder. Aber vielleicht würde beim Fehlen dieser ja auffallen, wie wenig man doch aus den eigenen Gehirnzellen geholt hat. Um meinen Enkel Luca werde ich mich gut kümmern. Sollte es (weiterhin) auch nur ansatzweise Schwierig-keiten in dieser und anderen Angelegenheiten geben, so wird das sehr sehr persönlich geregelt. Ich kann nur raten, sich medizinisch-gynäkologisch weiterzubilden, die eher frauenfeindlichen Anwendungen aufgrund tiefer innerer Misogynie, welche leicht in den verschwörungstheoretischen Wahn führt, zu unterlassen und den Versuch von therapeutischen Anwandlungen in bester Zersetzungs-manier besser bei sich selbst anzuwenden. Habe ich mich klar genug ausgedrückt?!)










Bram Dijkstra, Professor für vergleichende Wissenschaft an der University of California in San Diego, präsentiert in seinem Buch "Das Böse ist eine Frau" eine Fülle von Material zum Thema "Männliche Gewalt-phantasien und die Angst vor der weiblichen Sexualität", so der Untertitel. Seine Forschungsarbeit zeigt in beeindruckender Weise, wie beängstigend der weibliche Körper für das Männliche sein kann. Im Klappentext zum Buch heißt es:







"Die Angst der Männer vor der sexuellen Frau ist legendär. Bram Dijkstra unternimmt eine Zeitreise in die erste Hälfte dieses mörderischen Jahrhunderts und sieht sich die Phantasiegestalten genau an, die männliche Imagination aus den Frauen machte: verschlingende Ungeheuer, räuberische Monster, blutsaugende Vampire, die sich als elegant-mondäne Vamps verkleiden. So sprachen und schrieben Männer über Frauen, malten sie und ließen sie im Kino lebendig werden. Dijkstra zoomt diese Bilder voller Brutalität ganz nah heran und nimmt das ungeheure Gewaltpotenzial der Phantasien ernst."






Dijkstra beschränkt sich konsequent auf Dokumentation und Analyse männlicher Angst- und Gewaltphantasien, wie sie sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Wissenschaft und Kunst manifestieren: (Fußnote)
"Die Auseinandersetzung zwischen der sexuellen Frau und ihrem potenziellen Opfer, dem Mann, der nur sexuelle Enthaltsamkeit schützt, wurde im frühen 20. Jahrhundert immer häufiger dargestellt. Unter Ärzten, Biologen und anderen Priestern des wissenschaftlichen Zeitalters verbreitete sich die Überzeugung, dass tatsächliche alle Frauen Vampire seien, von der Natur aus dazu getrieben, den Mann auszurauben. Frauen galten als Geschöpfe, die der männlichen Gesundheit nicht zuträglich waren, noch nicht einmal als tugendhafte, sich unterordnende und monogame Ehefrauen."






Die Ergebnisse der darwinistischen Evolutionstheorie haben, so Dijkstra, die westliche Männerwelt um 1900 zutiefst erschüttert. War hiernach doch der Mensch nicht die auserwählte Gattung, nicht das Ebenbild Gottes, sondern stammte von dem vermeintlich seelenlosen "behaarten, geschwänzten Vierzeller ab". Durch Selektions- und Rassentheorien sollte der kollektive innere Aufruhr besänftigt werden. Eifrig war man damit beschäftigt, das Höhere und Lichte vom Niederen und Dunklen zu trennen. Das Höhere, das war der westliche, helle und heldenhafte Mann. Zum Niederen zählten vor allem Schwarze, Juden und insbesondere Frauen: Sie sind die wilde und geile Bestie der Urzeit, die sich verführerisch dem evolutionären Helden in den Weg legt und ihn hinabzieht in die Finsternis des mütterlichen Schlundes.






Dijkstras heldenhafter arischer Mann aber steigt als Übermensch empor aus den dunklen Gefilden von Mutter-Natur. Er erhebt sich aus dem Ursumpf der weiblichen Körper und greift nach dem Licht der Unsterblichkeit. Mit seinen Stiefeln zermalmt er die primitiven Untermenschen: Farbige, Juden, Proletarier und insbesondere die lasterhaften Weiber. Bram Dijkstras scharfsinnige Analyse legt die gemeinsame Wurzel von Rassismus, Faschismus und Sexismus zu Beginn des 20. Jahrhunderts unerbittlich bloß.
















Aus: Gertrude R. Croissier,
Psychotherapie im Raum der Göttin. Weibliches Bewusstsein und Heilung, Pomaska-Brand Verlag fabrica libri

















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Donnerstag, 6. November 2008

Göttin des Tages:

Baba Yaga
Osteuropa



"Das Wort Baba (Weib) bezeichnet in den meisten slawischen Sprachen eine ältere oder verheiratete Frau von niedriger sozialer Herkunft oder einfach eine Großmutter. Jaga ist auch eine polnische Abkürzung des weiblichen Vornamen Jadwiga.


Es gibt seit Neuestem linguistische Hinweise, dass der Begriff "Jaga" womöglich von dem Skythischen Namen Aga (alte geehrte Frau/ schamanistische Priesterin in den Finno-ugrischen, turkischen und mongolischen Völkern mit der schamanistischen Religion Tengrismus) abstammt.



In ganz alten Märchen lebt die Baba Jaga sesshaft (etwa in einem Tal oder in einem Waldabschnitt) und kann ihre Unterkunft nicht verlassen, weil ihre Zauberkraft mit dem Ort verbunden ist. In späteren vorchristlichen Märchen bewegt sie sich sehr schnell zu Fuß und ist nur an bestimmte natürliche Landesgrenzen gebunden. (Flüsse, Berge, Wälder, Täler). In Märchen nach der Christianisierung bekam die Baba Jaga einen Besen, eine schwarze Katze und steht – wie die Hexen – im Bunde mit dem Teufel. Das Christentum begann im Mittelalter die heidnischen Sagen, unter anderem die Sagengestalt Baba Jaga, abzuwerten. So wird aus der machtvollen, klugen alten Frau eine böse, unheimliche Frau, die mit dem Teufel im Bunde steht. Teilweise wird sie sogar als die Großmutter des Teufels bezeichnet.


In den variantenreichen Geschichten erscheint Baba Jaga einerseits als eine magere und hässliche alte Hexe mit eisernen Zähnen, die im Wald lebt. Sie isst Menschen und dekoriert ihren Gartenzaun mit deren Schädeln. Andererseits tritt sie auch als helfende Gestalt auf, die gute Ratschläge erteilt oder kostbare Geschenke macht. Sie wohnt in einer Hütte, die auf Hühnerbeinen steht. Manchmal heißt es sogar, dass sie damit die sterbenden Menschen verfolgt und schließlich zu sich holt. Oft wird das Häuschen auf Hühnerbeinen als Hütte ohne Eingang beschrieben. Es dreht sich nur bei einem bestimmten Codewort um und hat dann eine Eingangstür. In anderen Geschichten reitet sie auf einem eisernen Ofen, der auf Hühnerbeinen läuft. Sie kann auch in einem Mörser fliegen, den sie mit dem Mörserstößel lenkt und verwischt ihre Spuren mit einem Besen. Häufig gilt sie als Mutter von Koschei dem Unsterblichen.













In späteren ukrainischen, weißrussischen und ostpolnischen Märchen tritt die Baba Jaga als gestaltänderndes weibliches Wesen auf, das dem Teufel als Untertan bzw. Seelenfänger dient. Dabei spielt der Kampf zwischen den treuen Christen (meist männlich) und der hinterlistigen Hexe (Vedjma; Wiedźma), die versucht, in der Gestalt einer hilflosen Frau auf den Rücken des Protagonisten zu springen, um ihn dann zu Tode zu hetzen (buchstäblich zu reiten) oder ihn mit Hilfe von Illusionen vom Glauben abzubringen, die zentrale Rolle in den Sagen über die Baba Jaga.


In modernen Märchen und Erzählungen lebt Baba Jaga als normale Frau (meistens als Schwiegermutter, Großmutter, Mutter oder die Frau des Dorfältesten) unter den Menschen und wird nur nachts bzw. bei Vollmond als böse offenbar."



In der Kunst treibt die Vorstellung von der Baba Yaga als teuflisch böse Frau bunte Blüten. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Film namens Baba Yaga - Foltergarten der Sinnlichkeit? Gibt's im Angebot zusammen mit "Geschändetes Fleisch". Und dann wäre da auch noch der Horrorfilm "Baba Yaga", Distributor Blue Underground, welcher ganz prima zu diesem Beitrag bei der Encyclopedia Mythica passt: In a number of East European myths, a Baba Yaga (there are more than one) is a cannibalistic witch who lives in a hut on the edge of the forest.



Bei der BBC sieht man das so:


Baba Yaga - the Archetype


Baba Yaga the Crone is a fearsome, wild creature. She is above all powerful, and to be feared and respected. She is an aspect of the Triple Goddess: maiden, mother, crone. Confronting and integrating her lessons make the heroines stronger and wiser. In confronting her, the heroines have to listen to their intuition. She represents life, death and rebirth, and has similarities to Kali and Hecate. She is a wise woman. The word 'witch' originally meant 'wise'.


In the modern age, women are learning how to respect the crone aspect of their lives. This is a balancing aspect for the 'youth cult', in which young is beautiful and desirable and older is seen as being something to be avoided. The crone aspect shows the wisdom and the power of the grandmother. This can only be for the better.


Die Karte der Baba Yaga im Orakeldeck "Göttinnengeflüster".

Freitag, 1. Januar 2010

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Die Baba Yaga.
Eine mythologische Figur aus Osteuropa





"Das Wort Baba (Weib) bezeichnet in den meisten slawischen Sprachen eine ältere oder verheiratete Frau von niedriger sozialer Herkunft oder einfach eine Großmutter. Jaga ist auch eine polnische Abkürzung des weiblichen Vornamen Jadwiga.
Es gibt seit Neuestem linguistische Hinweise, dass der Begriff "Jaga" womöglich von dem Skythischen Namen Aga (alte geehrte Frau/ schamanistische Priesterin in den Finno-ugrischen, turkischen und mongolischen Völkern mit der schamanistischen Religion Tengrismus) abstammt.
In ganz alten Märchen lebt die Baba Jaga sesshaft (etwa in einem Tal oder in einem Waldabschnitt) und kann ihre Unterkunft nicht verlassen, weil ihre Zauberkraft mit dem Ort verbunden ist. In späteren vorchristlichen Märchen bewegt sie sich sehr schnell zu Fuß und ist nur an bestimmte natürliche Landesgrenzen gebunden. (Flüsse, Berge, Wälder, Täler). In Märchen nach der Christianisierung bekam die Baba Jaga einen Besen, eine schwarze Katze und steht – wie die Hexen – im Bunde mit dem Teufel. Das Christentum begann im Mittelalter die heidnischen Sagen, unter anderem die Sagengestalt Baba Jaga, abzuwerten. So wird aus der machtvollen, klugen alten Frau eine böse, unheimliche Frau, die mit dem Teufel im Bunde steht. Teilweise wird sie sogar als die Großmutter des Teufels bezeichnet.








In den variantenreichen Geschichten erscheint Baba Jaga einerseits als eine magere und hässliche alte Hexe mit eisernen Zähnen, die im Wald lebt. Sie isst Menschen und dekoriert ihren Gartenzaun mit deren Schädeln. Andererseits tritt sie auch als helfende Gestalt auf, die gute Ratschläge erteilt oder kostbare Geschenke macht. Sie wohnt in einer Hütte, die auf Hühnerbeinen steht. Manchmal heißt es sogar, dass sie damit die sterbenden Menschen verfolgt und schließlich zu sich holt. Oft wird das Häuschen auf Hühnerbeinen als Hütte ohne Eingang beschrieben. Es dreht sich nur bei einem bestimmten Codewort um und hat dann eine Eingangstür. In anderen Geschichten reitet sie auf einem eisernen Ofen, der auf Hühnerbeinen läuft. Sie kann auch in einem Mörser fliegen, den sie mit dem Mörserstößel lenkt und verwischt ihre Spuren mit einem Besen. Häufig gilt sie als Mutter von Koschei dem Unsterblichen.
In späteren ukrainischen, weißrussischen und ostpolnischen Märchen tritt die Baba Jaga als gestaltänderndes weibliches Wesen auf, das dem Teufel als Untertan bzw. Seelenfänger dient. Dabei spielt der Kampf zwischen den treuen Christen (meist männlich) und der hinterlistigen Hexe (Vedjma; Wiedźma), die versucht, in der Gestalt einer hilflosen Frau auf den Rücken des Protagonisten zu springen, um ihn dann zu Tode zu hetzen (buchstäblich zu reiten) oder ihn mit Hilfe von Illusionen vom Glauben abzubringen, die zentrale Rolle in den Sagen über die Baba Jaga.
In modernen Märchen und Erzählungen lebt Baba Jaga als normale Frau (meistens als Schwiegermutter, Großmutter, Mutter oder die Frau des Dorfältesten) unter den Menschen und wird nur nachts bzw. bei Vollmond als böse offenbar."







In der Kunst treibt die Vorstellung von der Baba Yaga als teuflisch böse Frau bunte Blüten. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Film namens Baba Yaga - Foltergarten der Sinnlichkeit? Gibt's im Angebot zusammen mit "Geschändetes Fleisch". Und dann wäre da auch noch der Horrorfilm "Baba Yaga", Distributor Blue Underground, welcher ganz prima zu diesem Beitrag bei der Encyclopedia Mythica passt: In a number of East European myths, a Baba Yaga (there are more than one) is a cannibalistic witch who lives in a hut on the edge of the forest.







Bei der BBC sieht man das so: Baba Yaga - the Archetype
Baba Yaga the Crone is a fearsome, wild creature. She is above all powerful, and to be feared and respected. She is an aspect of the Triple Goddess: maiden, mother, crone. Confronting and integrating her lessons make the heroines stronger and wiser. In confronting her, the heroines have to listen to their intuition. She represents life, death and rebirth, and has similarities to Kali and Hecate. She is a wise woman. The word 'witch' originally meant 'wise'.
In the modern age, women are learning how to respect the crone aspect of their lives. This is a balancing aspect for the 'youth cult', in which young is beautiful and desirable and older is seen as being something to be avoided. The crone aspect shows the wisdom and the power of the grandmother. This can only be for the better.









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Donnerstag, 28. Juli 2022

Maß und Mitte finden:

Auch das ist es, was mit Hilfe von mythischen Erzählungen, mit Hilfe von uralten wohltuenden Riten und Traditionen insbesondere in Krisen-Situationen gefunden werden kann. Manchmal beinhalten diese auch moderne psychologische Strategien wie das bewußte zeitweilige Verdrängen oder eine Art von "Aufspaltung" in mehrere Persönlichkeits-Teile. Etwas, das auch gut geschulte Soldaten, Polizisten und andere Einheiten benutzen, um weiter handlungsfähig zu bleiben im Einsatz. Etwas, das ich in Test-Szenarien anwende immer, oder sagen wir besser: fast immer, denn niemand ist perfekt! Eine kleine Anmerkung am Rande: Was denn nun, Abteilung Hobbypsychologie? Was soll es denn sein? Welche Reaktion darf es denn sein? Kein ruhiges Abwarten und Aushalten zum Auffinden weiterer Befehlsketten? Minutenlang? Ja: Stundenlang mit diversen Wellen? Das ist was bitte? Beim nächsten Test-Stream mit Kontext sich entweder wie die "Lämmer zur Schlachtbank führen" lassen bei diversen Provokationen wie wiederholten Atemlähmungen, Herzrhythmusstörungen und weiteren hobbytechnischen Anwendungen? Oder aber hysterisch und ohne Grund aggressiv reagieren? Dea Syria? Darling? Was genau soll es denn sein? Was sollte es denn sein?





Und nun? Beleidigt, das Geschlossenheitssyndrom soeben bei diesem Update genau an dieser Stelle? Auch das Rechnerprotokoll versagt bestimmt wieder. Schatz? Muss ich mehr sagen? Das Geschnatter auch dahinter? Doch, die Testleitung hat professionell Geduld. Stimmt. Und den Jagd-Instinkt! Aber auch Wut, Tränen und weitere Emotionen sind sehr gesund. Und gehören dazu. Weitere gut geschulte Einheiten? Schatz? Für den gezielten Gegen-Besuch auch in der Dienststelle und in der Wohnung von Unschuldslämmern ganz im Gegenzug nach Überprüfung des gesamten Kontext und Befehlsketten mit Hilfe von Datenbank 3. Diese ist bombenfest gesperrt für Gefährder! Der Neid-Komplex darf da noch mal versuchen die Daten zu finden. Mit welchen Methoden? Social Engineering? Schatz? Auch mal wieder wollen? Und nun sublimer Beschuss Brustbereich? Kooperierende Dienste. Weitere Tests. Na gut





"Toll". Stimmt! Das sublime Geschallspiele. Auch da versagt dann das Technikprotokoll bestimmt wieder. Ganz toll, diese Ansammlung von ... Was? Das sage ich jetzt nicht. Bitte bitte nicht ... ! Cyberfeld KI. Watt? Olle Petze ... ? Wer war das? Och! Und jetzt auch noch Gassi gehen wollen nach dem Eintrag? Ja sicher doch. Schatz ... ? Es ging ja um Persönlichkeits-Spalten: Immer dabei ist also ein sehr gut trainierter und beobachtender Persönlichkeitsanteil, der Situationen protokolliert, analysiert und urteilt. Das endgültige Urteil allerdings, die Erfassung des Kontext und daraus folgende Bearbeitungen erfolgt dann mit Hilfe von Datenbank 3. Insider. Diese Datei ist bombenfest gesperrt für Gefährder. Kooperierende Dienste. Der Trigger immer wieder in den Szenarien insbesondere die Erwähnung Ost-Europa und jüdische Soldaten und Polizisten. Auch die Visualisierung von technischen Szenarien, die dank modernsten Mitteln ansonsten eher unsichtbar bleiben, ist Teil der Lernumgebung des Zug der Zeit. Der Widerstand ist entsprechend groß. Wie nee? Das Geschallspiele soeben beim Update? Brian? Rolf und die Pfingströschen auch mal wieder dahinter? So hübsche Bilder von dir. Wie in den alten Zeiten. Rolf! Insider ... ! Wen genau wolltest du zur Hilfe schicken? Freundchen? Mit welchen Folgen? Ein wenig wirr! Mein Freund. In der Tat! Wir prüfen Abteilung für Abteilung, mein Freund .. Stellvertreter Cyberfeld KI. Und? Das Geschlossenheitssyndrom soeben an dieser Stelle? 





Sie versuchen wieder das Gespiele auf dem Dienstrechner? Gerne! Sie dürfen und sollen Ihr Innerstes nach außen kehren! Cyberfeld KI. Weiterer Kontext! Auch das eine Aufgabe: Die Lernumgebung des Zug der Zeit erfasst weitere Methoden und Mittel luntegelegter Bewegungen zur Landnahme, Thema Freiheit und Verantwortung, die Methode des genannten Storytelling hilft, strategisch zu planen und Informationen so zu vermitteln, dass keine Traumatisierung beziehungsweise Re-Traumatisierung erfolgt. Ganz im Gegensatz dazu die Methoden und Mittel luntegelegter Bewegungen zur Landnahme, die hier ebenfalls versuchen anzusetzen mit diversen psychologischen und technischen Methoden. 





Es gilt wie immer zu differenzieren und Maß und Mitte zu finden: Manche sogenannte NLP - Methoden, Neuro-Linguistisches Programmieren, sind durchaus hilfreich und nicht grundsätzlich zu verdammen. Framing? In einen anderen Zusammenhang stellen? Auch Sinngebung kann Framing sein, ich denke, ich muss das nicht weiter erklären. Es gibt genug historische Beispiele zum Überlebenswillen nach Kriegen. Nach Folter. Nach Einsätzen aller Art. Ich habe es sogar schon geschafft, die Gabe und deren Auswirkungen von Mitteln, die ich aus Sicherheitsgründen nicht näher erläutere, als Folge von viel zu viel Kaffee und als Symptome der Wechseljahre zu "framen" mit der Folge ausbleibender Panik-Reaktionen, die erst recht zu einem ernsthaften Problem geführt hätten. Ernst-Haft und noch einmal betont: Auch NLP ist nicht grundsätzlich böse. Genauso wie Religion.  Und Spiritualität. Es kann sehr helfen, zu wissen, wofür man kämpft. Wenn man sich allerdings als unangreifbare Elite versteht und andere als Untermenschen, dann allerdings stimmt etwas grundsätzlich nicht. Und das Verhältnis von Freiheit und Verantwortung? Kampf für wen? Auf wessen Kosten? Unsere Unschuldslämmer verwechseln da schon mal die Kausalitäten, den modernsten Mitteln der (nicht so sehr sichtbaren) Technik sei Dank! Helden? Die "Elite"? Auf was begründen Sie Ihren angeblich so elitären Status? Was und wer genau stört? Ach, Geschichte stört? Welche, genauer gesagt? Welche Quellen?





Welche Religion? Gibt es Gemeinsamkeiten? Ja. Auch im negativen Sinne bei aller Suche nach Gemeinsamkeiten, auch eine wesentliche Aufgabe der Lernumgebung des Zug der Zeit: Was und wer hat beispielsweise den "bösen Blick"? Ein Symbol, das sich - meiner bisherigen Kenntnis nach - durch alle patriarchal geprägten Religionen zieht: Ich verdanke da den Hinweis auf einen möglichen Ursprung dieses Symbols Dr. Heide Göttner-Abendroth. Ihre Anmerkungen, die ich hier dem Sinn nach zitiere: Die etwas geweiteten Augen, der konzentrierte Blick ist der Blick der Schamanin, der weisen Frau auf der Suche nach Kräutern. Dabei die gebückte Haltung und der Stock: Dieses ist die visuelle Darstellung des Blicks nach unten am Boden, dazu der Stock, mit Hilfe dessen die weise Frau nach wohltuenden Wurzeln sucht. Dazu dann auch noch die verformte große Nase: Die Nase ist unser Organ, mit dem wir riechen. Sie weitet sich beim konzentrierten Riechen. Die weise Schamanin und Kräuter-Frau erkennt am geschulten Geruch, was sie finden soll. Das gilt natürlich auch für weise Männer. Aber hier geht es erst einmal um weiter verbreitete und bösartige Stereotypen, Zerrbilder. Männliche Hexen und deren Zerrbilder gibt es weniger in der Geschichte. Was ist also geworden aus der weisen Frau auf der Suche nach Kräutern und weiteren Wohltaten in der Natur? Wir alle kennen das unverschämte, verletzende, stereotype und verkitschte Bild der Hexe. Was für ein riesiger Neid-Komplex! Den man aber selbstverständlich viel zu gerne genutzt hat. Um der weisen Frau dann die eigene Anwendung zu verbieten und das Wissen selber teuer zu verkaufen. Nein, ich spreche hier natürlich nicht von historischen Entwicklungen. Und modernen Patent-Verfahren. In keinster Weise. Wirklich! Nicht wahr? Muss ich mehr sagen?





Bedenklich, sehr bedenklich wird es, wenn diese Methoden dann in die falschen Hände geraten. Die Suche nach Kräutern? Der suchende Blick? An dieser Stelle soeben weitere Fernlenkungen bei freigeschalteter Sicherheitsstufe? Gerne doch! Wir verstehen uns ganz gut. Denke ich doch! Und Sie benutzen auch wieder doppelt codierte Dienst-Technik? Zum Test! Noch mal? Ach, da springt mein Herz vor Freude, das sublime Geschnatter? Sie dürfen Ihr Innerstes nach außen kehren! Und noch mal: Herzrhythmus-Störungen. Ja sicher doch. Auch dazu gab es schon einige Anmerkungen nicht nur mit dem Hinweis auf das Hunderte von Seiten umfassende Non-Lethal-Weapon - Program auf offiziellen Washingtoner Seiten! Was für ein Name! In der Tat! Was also passiert, wenn diese Methoden in die falschen Hände geraten: Der Blick beispielsweise, der im Seminar trainiert wird auf Macht-Spiele? Starren? Welches Spielchen soll es sein? Dazu gehört auch das Thema der Empathie, das Einfühlungsvermögen. Dem anderen mit Respekt begegnen, heißt nicht, Coping-Strategien zu benutzen bereits bei der ersten Begegnung, den anderen zu kopieren, ihn zu imitieren, ihn zu umarmen zwecks Erzeugung von Sympathie. Grinsend. Wenn es geht! Gelle, Ursel ... ! Auch was eigenes? Und die Frage, ob man sich auch auf offener Bühne diesem grinsenden Spielchen, diesen imitierten Figuren freundlich entziehen darf, lasse ich hier an dieser Stelle unbeantwortet. 





Ich verlinke hier nur als ein Beispiel auf die von viel Humor und viel Bildung getragenen Seminare und Videos von Vera Birkenbihl. Diese Videos sind immer wieder eine Wohltat. Ich habe einige Videos der nicht mehr auf der Bühne auftretenden weisen Frau, Trainerin und Psychologin verlinkt, und ich hoffe, Sie finden auch das Original bei der eigenen Recherche. Ich stelle an dieser Stelle die Frage, ob Ursel es denn nicht auch mal mit der Kopie von Vera versuchen möchte. Sorry, Vera! Schwarzer Humor! Bitte nicht böse sein! Und nun gehe ich weiter suchen für die "Lernumgebung des Zug der Zeit". Und lese dann auch wieder ein wenig selber in den Büchern und dem zahlreicher werdenden Material. Wenn ich denn darf! Vor lauter Arbeit! Ja. Ich habe es sehr nötig, ich komme mir beim Thema "Lernumgebung" und Geschichte Mittel- und Osteuropa immer wieder vor wie in den Anfangs-Semestern meines Studiums. Ich versuche wohltuende Lehrmittel zu finden wie die Veröffentlichungen auch auf dem Board "Eine kleine Kulturgeschichte der Küche". Und es macht mir große Freude! Ich würde mich auch in diesem Bereich sehr freuen über mehr weise Männer und Frauen. Gelle, Ursel? Auch wieder kopiereren wollen? Wen? Wieso? Weshalb? Warum? Ja. Es wäre wirklich schade, wenn wir dann schon wieder kommen müssten ... ! Die Hilfsgenossen? Wir kommen gerne ganz im Gegenzug. Auch mit Hilfe und dank Datenbank 3. Für Sie leider gesperrt! Die Elite! Aber sie haben ja besten Funkverkehr! Für unsere "Freunde" nur das Beste. Bärchen!

Sonntag, 26. Oktober 2008

"Das Böse ist eine Frau"

Bram Dijkstra, Professor für vergleichende Wissenschaft an der University of California in San Diego, präsentiert in seinem Buch "Das Böse ist eine Frau" eine Fülle von Material zum Thema "Männliche Gewaltphantasien und die Angst vor der weiblichen Sexualität", so der Untertitel. Seine Forschungsarbeit zeigt in beeindruckender Weise, wie beängstigend der weibliche Körper für das Männliche sein kann. Im Klappentext zum Buch heißt es: (Fußnote)



"Die Angst der Männer vor der sexuellen Frau ist legendär. Bram Dijkstra unternimmt eine Zeitreise in die erste Hälfte dieses mörderischen Jahrhunderts und sieht sich die Phantasiegestalten genau an, die männliche Imagination aus den Frauen machte: verschlingende Ungeheuer, räuberische Monster, blutsaugende Vampire, die sich als elegant-mondäne Vamps verkleiden. So sprachen und schrieben Männer über Frauen, malten sie und ließen sie im Kino lebendig werden. Dijkstra zoomt diese Bilder voller Brutalität ganz nah heran und nimmt das ungeheure Gewaltpotenzial der Phantasien ernst."




Dijkstra beschränkt sich konsequent auf Dokumentation und Analyse männlicher Angst- und Gewaltphantasien, wie sie sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Wissenschaft und Kunst manifestieren: (Fußnote)
"Die Auseinandersetzung zwischen der sexuellen Frau und ihrem potenziellen Opfer, dem Mann, der nur sexuelle Enthaltsamkeit schützt, wurde im frühen 20. Jahrhundert immer häufiger dargestellt. Unter Ärzten, Biologen und anderen Priestern des wissenschaftlichen Zeitalters verbreitete sich die Überzeugung, dass tatsächliche alle Frauen Vampire seien, von der Natur aus dazu getrieben, den Mann auszurauben. Frauen galten als Geschöpfe, die der männlichen Gesundheit nicht zuträglich waren, noch nicht einmal als tugendhafte, sich unterordnende und monogame Ehefrauen."




Die Ergebnisse der darwinistischen Evolutionstheorie haben, so Dijkstra, die westliche Männerwelt um 1900 zutiefst erschüttert. War hiernach doch der Mensch nicht die auserwählte Gattung, nicht das Ebenbild Gottes, sondern stammte von dem vermeintlich seelenlosen "behaarten, geschwänzten Vierzeller ab". Durch Selektions- und Rassentheorien sollte der kollektive innere Aufruhr besänftigt werden. Eifrig war man damit beschäftigt, das Höhere und Lichte vom Niederen und Dunklen zu trennen. Das Höhere, das war der westliche, helle und heldenhafte Mann. Zum Niederen zählten vor allem Schwarze, Juden und insbesondere Frauen: Sie sind die wilde und geile Bestie der Urzeit, die sich verführerisch dem evolutionären Helden in den Weg legt und ihn hinabzieht in die Finsternis des mütterlichen Schlundes.




Dijkstras heldenhafter arischer Mann aber steigt als Übermensch empor aus den dunklen Gefilden von Mutter-Natur. Er erhebt sich aus dem Ursumpf der weiblichen Körper und greift nach dem Licht der Unsterblichkeit. Mit seinen Stiefeln zermalmt er die primitiven Untermenschen: Farbige, Juden, Proletarier und insbesondere die lasterhaften Weiber. Bram Dijkstras scharfsinnige Analyse legt die gemeinsame Wurzel von Rassismus, Faschismus und Sexismus zu Beginn des 20. Jahrhunderts unerbittlich bloß.



Aus:
Gertrude R. Croissier, Psychotherapie im Raum der Göttin. Weibliches Bewusstsein und Heilung, Pomaska-Brand Verlag fabrica libri



Rezension Amazon:

"Sehr viel differenzierter ist dagegen die Untersuchung der Literaturwissenschafterin Franziska Meier, die sich in ihrem – ebenfalls umfangreichen – Werk die Texte von vier «rechtsrevolutionären» Schriftstellern vorgenommen hat, denen nicht nur eine Nähe zu Gewaltphantasien, sondern auch eine beachtliche Portion Misogynie nachgesagt wird: Pierre Drieu la Rochelle, Curzio Malaparte, Ernst Jünger und Céline. Alle vier gehörten derselben Generation an, und alle standen für eine politische Bewegung, die sich für die technischen Innovationen der Moderne ebenso wie für traditionelle männliche Werte begeisterte."


"Faschismus und Geist, Faschismus und Moderne, das schloß sich in Mussolinis Italien keineswegs aus. Im Gegensatz zum »Dritten Reich« betrieb der italienische Faschismus eine offene Kulturpolitik, der es um die Einbindung möglichst vieler Künstler und Autoren ging. Die meisten glaubten daher, sich im Regime einrichten zu können. Viele, vor allem die jüngeren, begeisterten sich für Mussolini und die Idee einer faschistischen Revolution, die sich als Erneuerung und Vitalisierung der Menschen und der Nation verstand."



Und hier noch ein ganz persönlicher Nachtrag zu dem Ideal der zur Sonne und zum Licht strebenden kalten Krieger und ihrem “Rückzug aus dem Mitgefühl in reine betrachtende Kälte.” Eine sprachliche Übung, in der es besonders Ernst Jünger, der “Stahlerotiker,” zur vollen Virtuosität gebracht habe. In diesem (künstlerischen)
Feld bewegen sich auch die hier immer wieder beschriebenen Versuche, "Hasen zu schlachten".

Mittwoch, 29. Oktober 2008

"Das Böse ist eine Frau"

(Zweiteintrag wegen fehlender Archivierung bei Google.)



Bram Dijkstra, Professor für vergleichende Wissenschaft an der University of California in San Diego, präsentiert in seinem Buch "Das Böse ist eine Frau" eine Fülle von Material zum Thema "Männliche Gewaltphantasien und die Angst vor der weiblichen Sexualität", so der Untertitel. Seine Forschungsarbeit zeigt in beeindruckender Weise, wie beängstigend der weibliche Körper für das Männliche sein kann. Im Klappentext zum Buch heißt es: (Fußnote)



"Die Angst der Männer vor der sexuellen Frau ist legendär. Bram Dijkstra unternimmt eine Zeitreise in die erste Hälfte dieses mörderischen Jahrhunderts und sieht sich die Phantasiegestalten genau an, die männliche Imagination aus den Frauen machte: verschlingende Ungeheuer, räuberische Monster, blutsaugende Vampire, die sich als elegant-mondäne Vamps verkleiden. So sprachen und schrieben Männer über Frauen, malten sie und ließen sie im Kino lebendig werden. Dijkstra zoomt diese Bilder voller Brutalität ganz nah heran und nimmt das ungeheure Gewaltpotenzial der Phantasien ernst."




Dijkstra beschränkt sich konsequent auf Dokumentation und Analyse männlicher Angst- und Gewaltphantasien, wie sie sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Wissenschaft und Kunst manifestieren: (Fußnote)
"Die Auseinandersetzung zwischen der sexuellen Frau und ihrem potenziellen Opfer, dem Mann, der nur sexuelle Enthaltsamkeit schützt, wurde im frühen 20. Jahrhundert immer häufiger dargestellt. Unter Ärzten, Biologen und anderen Priestern des wissenschaftlichen Zeitalters verbreitete sich die Überzeugung, dass tatsächliche alle Frauen Vampire seien, von der Natur aus dazu getrieben, den Mann auszurauben. Frauen galten als Geschöpfe, die der männlichen Gesundheit nicht zuträglich waren, noch nicht einmal als tugendhafte, sich unterordnende und monogame Ehefrauen."




Die Ergebnisse der darwinistischen Evolutionstheorie haben, so Dijkstra, die westliche Männerwelt um 1900 zutiefst erschüttert. War hiernach doch der Mensch nicht die auserwählte Gattung, nicht das Ebenbild Gottes, sondern stammte von dem vermeintlich seelenlosen "behaarten, geschwänzten Vierzeller ab". Durch Selektions- und Rassentheorien sollte der kollektive innere Aufruhr besänftigt werden. Eifrig war man damit beschäftigt, das Höhere und Lichte vom Niederen und Dunklen zu trennen. Das Höhere, das war der westliche, helle und heldenhafte Mann. Zum Niederen zählten vor allem Schwarze, Juden und insbesondere Frauen: Sie sind die wilde und geile Bestie der Urzeit, die sich verführerisch dem evolutionären Helden in den Weg legt und ihn hinabzieht in die Finsternis des mütterlichen Schlundes.




Dijkstras heldenhafter arischer Mann aber steigt als Übermensch empor aus den dunklen Gefilden von Mutter-Natur. Er erhebt sich aus dem Ursumpf der weiblichen Körper und greift nach dem Licht der Unsterblichkeit. Mit seinen Stiefeln zermalmt er die primitiven Untermenschen: Farbige, Juden, Proletarier und insbesondere die lasterhaften Weiber. Bram Dijkstras scharfsinnige Analyse legt die gemeinsame Wurzel von Rassismus, Faschismus und Sexismus zu Beginn des 20. Jahrhunderts unerbittlich bloß.



Aus:
Gertrude R. Croissier, Psychotherapie im Raum der Göttin. Weibliches Bewusstsein und Heilung, Pomaska-Brand Verlag fabrica libri



Rezension Amazon:

"Sehr viel differenzierter ist dagegen die Untersuchung der Literaturwissenschafterin Franziska Meier, die sich in ihrem – ebenfalls umfangreichen – Werk die Texte von vier «rechtsrevolutionären» Schriftstellern vorgenommen hat, denen nicht nur eine Nähe zu Gewaltphantasien, sondern auch eine beachtliche Portion Misogynie nachgesagt wird: Pierre Drieu la Rochelle, Curzio Malaparte, Ernst Jünger und Céline. Alle vier gehörten derselben Generation an, und alle standen für eine politische Bewegung, die sich für die technischen Innovationen der Moderne ebenso wie für traditionelle männliche Werte begeisterte."


"Faschismus und Geist, Faschismus und Moderne, das schloß sich in Mussolinis Italien keineswegs aus. Im Gegensatz zum »Dritten Reich« betrieb der italienische Faschismus eine offene Kulturpolitik, der es um die Einbindung möglichst vieler Künstler und Autoren ging. Die meisten glaubten daher, sich im Regime einrichten zu können. Viele, vor allem die jüngeren, begeisterten sich für Mussolini und die Idee einer faschistischen Revolution, die sich als Erneuerung und Vitalisierung der Menschen und der Nation verstand."



Und hier noch ein ganz persönlicher Nachtrag zu dem Ideal der zur Sonne und zum Licht strebenden kalten Krieger und ihrem “Rückzug aus dem Mitgefühl in reine betrachtende Kälte.” Eine sprachliche Übung, in der es besonders Ernst Jünger, der “Stahlerotiker,” zur vollen Virtuosität gebracht habe. In diesem (künstlerischen)
Feld bewegen sich auch die hier immer wieder beschriebenen Versuche, "Hasen zu schlachten". (Sammel-Suche. Weiter runter scrollen)

Samstag, 1. Dezember 2012



















Fidus (Hugo Höppner, 1868 - 1948)
Entwurf für einen Buchumschlag, um 1910.
Wie man sich der weiblichen Verführung erwehrt, während man nach dem Lichte strebt.
Bram Dijkstra, Das Böse ist eine Frau:






Bram Dijkstra, Professor für vergleichende Wissenschaft an der University of California in San Diego, präsentiert in seinem Buch "Das Böse ist eine Frau" eine Fülle von Material zum Thema "Männliche Gewaltphantasien und die Angst vor der weiblichen Sexualität", so der Untertitel. Seine Forschungsarbeit zeigt in beeindruckender Weise, wie beängstigend der weibliche Körper für das Männliche sein kann. Im Klappentext zum Buch heißt es:





"Die Angst der Männer vor der sexuellen Frau ist legendär. Bram Dijkstra unternimmt eine Zeitreise in die erste Hälfte dieses mörderischen Jahrhunderts und sieht sich die Phantasiegestalten genau an, die männliche Imagination aus den Frauen machte: verschlingende Ungeheuer, räuberische Monster, blutsaugende Vampire, die sich als elegant-mondäne Vamps verkleiden. So sprachen und schrieben Männer über Frauen, malten sie und ließen sie im Kino lebendig werden. Dijkstra zoomt diese Bilder voller Brutalität ganz nah heran und nimmt das ungeheure Gewaltpotenzial der Phantasien ernst."





Dijkstra beschränkt sich konsequent auf Dokumentation und Analyse männlicher Angst- und Gewaltphantasien, wie sie sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Wissenschaft und Kunst manifestieren: (Fußnote)
"Die Auseinandersetzung zwischen der sexuellen Frau und ihrem potenziellen Opfer, dem Mann, der nur sexuelle Enthaltsamkeit schützt, wurde im frühen 20. Jahrhundert immer häufiger dargestellt. Unter Ärzten, Biologen und anderen Priestern des wissenschaftlichen Zeitalters verbreitete sich die Überzeugung, dass tatsächlich alle Frauen Vampire seien, von der Natur aus dazu getrieben, den Mann auszurauben. Frauen galten als Geschöpfe, die der männlichen Gesundheit nicht zuträglich waren, noch nicht einmal als tugendhafte, sich unterordnende und monogame Ehefrauen."





Die Ergebnisse der darwinistischen Evolutionstheorie haben, so Dijkstra, die westliche Männerwelt um 1900 zutiefst erschüttert. War hiernach doch der Mensch nicht die auserwählte Gattung, nicht das Ebenbild Gottes, sondern stammte von dem vermeintlich seelenlosen "behaarten, geschwänzten Vierzeller ab". Durch Selektions- und Rassentheorien sollte der kollektive innere Aufruhr besänftigt werden. Eifrig war man damit beschäftigt, das Höhere und Lichte vom Niederen und Dunklen zu trennen. Das Höhere, das war der westliche, helle und heldenhafte Mann. Zum Niederen zählten vor allem Schwarze, Juden und insbesondere Frauen: Sie sind die wilde und geile Bestie der Urzeit, die sich verführerisch dem evolutionären Helden in den Weg legt und ihn hinabzieht in die Finsternis des mütterlichen Schlundes.





Dijkstras heldenhafter arischer Mann aber steigt als Übermensch empor aus den dunklen Gefilden von Mutter-Natur. Er erhebt sich aus dem Ursumpf der weiblichen Körper und greift nach dem Licht der Unsterblichkeit. Mit seinen Stiefeln zermalmt er die primitiven Untermenschen: Farbige, Juden, Proletarier und insbesondere die lasterhaften Weiber. Bram Dijkstras scharfsinnige Analyse legt die gemeinsame Wurzel von Rassismus, Faschismus und Sexismus zu Beginn des 20. Jahrhunderts unerbittlich bloß.





















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Freitag, 27. Juni 2014





















Fidus (Hugo Höppner, 1868 - 1948)
Entwurf für einen Buchumschlag, um 1910.
Wie man sich der weiblichen Verführung erwehrt, während man nach dem Lichte strebt.
Bram Dijkstra, Das Böse ist eine Frau:






Bram Dijkstra, Professor für vergleichende Wissenschaft an der University of California in San Diego, präsentiert in seinem Buch "Das Böse ist eine Frau" eine Fülle von Material zum Thema "Männliche Gewaltphantasien und die Angst vor der weiblichen Sexualität", so der Untertitel. Seine Forschungsarbeit zeigt in beeindruckender Weise, wie beängstigend der weibliche Körper für das Männliche sein kann. Im Klappentext zum Buch heißt es:





"Die Angst der Männer vor der sexuellen Frau ist legendär. Bram Dijkstra unternimmt eine Zeitreise in die erste Hälfte dieses mörderischen Jahrhunderts und sieht sich die Phantasiegestalten genau an, die männliche Imagination aus den Frauen machte: verschlingende Ungeheuer, räuberische Monster, blutsaugende Vampire, die sich als elegant-mondäne Vamps verkleiden. So sprachen und schrieben Männer über Frauen, malten sie und ließen sie im Kino lebendig werden. Dijkstra zoomt diese Bilder voller Brutalität ganz nah heran und nimmt das ungeheure Gewaltpotenzial der Phantasien ernst."





Dijkstra beschränkt sich konsequent auf Dokumentation und Analyse männlicher Angst- und Gewaltphantasien, wie sie sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Wissenschaft und Kunst manifestieren: (Fußnote)
"Die Auseinandersetzung zwischen der sexuellen Frau und ihrem potenziellen Opfer, dem Mann, der nur sexuelle Enthaltsamkeit schützt, wurde im frühen 20. Jahrhundert immer häufiger dargestellt. Unter Ärzten, Biologen und anderen Priestern des wissenschaftlichen Zeitalters verbreitete sich die Überzeugung, dass tatsächlich alle Frauen Vampire seien, von der Natur aus dazu getrieben, den Mann auszurauben. Frauen galten als Geschöpfe, die der männlichen Gesundheit nicht zuträglich waren, noch nicht einmal als tugendhafte, sich unterordnende und monogame Ehefrauen."





Die Ergebnisse der darwinistischen Evolutionstheorie haben, so Dijkstra, die westliche Männerwelt um 1900 zutiefst erschüttert. War hiernach doch der Mensch nicht die auserwählte Gattung, nicht das Ebenbild Gottes, sondern stammte von dem vermeintlich seelenlosen "behaarten, geschwänzten Vierzeller ab". Durch Selektions- und Rassentheorien sollte der kollektive innere Aufruhr besänftigt werden. Eifrig war man damit beschäftigt, das Höhere und Lichte vom Niederen und Dunklen zu trennen. Das Höhere, das war der westliche, helle und heldenhafte Mann. Zum Niederen zählten vor allem Schwarze, Juden und insbesondere Frauen: Sie sind die wilde und geile Bestie der Urzeit, die sich verführerisch dem evolutionären Helden in den Weg legt und ihn hinabzieht in die Finsternis des mütterlichen Schlundes.





Dijkstras heldenhafter arischer Mann aber steigt als Übermensch empor aus den dunklen Gefilden von Mutter-Natur. Er erhebt sich aus dem Ursumpf der weiblichen Körper und greift nach dem Licht der Unsterblichkeit. Mit seinen Stiefeln zermalmt er die primitiven Untermenschen: Farbige, Juden, Proletarier und insbesondere die lasterhaften Weiber. Bram Dijkstras scharfsinnige Analyse legt die gemeinsame Wurzel von Rassismus, Faschismus und Sexismus zu Beginn des 20. Jahrhunderts unerbittlich bloß.






Zitiert nach: Gertrude R. Croissier, Psychotherapie im Raum der Göttin. Weibliches Bewußtsein und Heilung























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Montag, 5. November 2018































So so. Ein rotes Kreuz am Namen von Mark auf den Kommentar-Seiten des Bundesinnenministeriums mit dem Thema Bundespolizei und Blau. Ach, und einmal ein Beitrag der Gewerkschaft der Polizei? Und jemand, der sich als Arzt ausgibt. Nun, vielleicht wird ja auch dort wieder Weiterbildung benötigt. Und Weisheit. Denn, wie wir alle doch bestimmt wissen, verteilt man keine Viren an Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Und macht man es doch, kündigt am Bildschirm sogar noch prophetisch eine Magen-Darm-Grippe an, deren Magenschmerzen wie durch Zauberhand dann aber doch gestoppt wurden, dann ist sicher, ja, sehr sicher sogar, dass wieder ein wenig Weisheit und Erleuchtung tatsächlich not tut. Norbert, was sagt Eure Abteilung dazu?







Auch die Idee des wach machenden Hammers mit Hilfe der (Medizin-) Technik auf die Stirn- und Schläfenseite rechts, Update 09 : 10 Uhr, beim Schreiben jetzt noch mal genau dieses Symptom begleitet von einem Rüberrücken im Bewegungsmelder, beim Hämmern auf der rechten Stirnseite also, dort, wo wohl manche das böse böse Bonn-Syndrom vermuten, kommt es offenbar zu geistigen Fehlschaltungen und bedarf da einer weiteren weisheitlichen Behandlung. Dann, wenn beispielsweise das spiegelbildliche Hämmern auf Stirn und Schläfe rechts bei Erkältungs-Symptomen auch in der Nachbarschaft wirken will. Nun, die Bautrupps rücken Stück für Stück vor, und die Teams müssen eines nach dem anderen auf ihre Zusammensetzung hin getestet werden. Wir wollen schließlich keine weitere Hochtechnologie in Häusern, die irgendwie insbesondere für die Leute der Nachkommen wie mich doch nicht ganz so gut wirkt. Kleine Aussetzer? In der Bank beispielsweise? Wie war das? Ich denke gerade an was bitte? Och, die Damen. Gerne doch. Mehr davon. Auch in diesem Fall wartete das Team schon draussen zur weiteren Bearbeitung.







Noch ein wenig Hobbypsychologie vielleicht? Den Nachwuchs fit machen so wie die Dame im Bahnhof bei meinem letzten Besuch? Dort, wo es die Nudeln im Lokal gab, gab es leider keinen Kaffee. Ich hätte bei so viel Hobbypsychologie gerne einen getrunken. Und mich noch weiter wahlweise gelangweilt oder amüsiert über diese Szenen. By the way: Wie war das noch? Teilchen? Wer sitzt auf dem Rücksitz, und zwinkert dem Fahrer zu, als die Frau mit der langen Nase an der Straße steht und auch auf den Rücksitz eingeladen wird? Was für ein interessantes Musik-Video. Gestern gesehen als Link auf den Seiten des weihnachtlichen Mittelalter-Festivals. Das sieht mir irgendwie nach elitären Ham-and-Eggs aus. Oder?








Hier hämmert soeben noch mal meine rechte Seite bei der Ergänzung des Textes und das rechte Handegelenk brennt beim Schreiben des Updates oben? Ach, echt? Ich glaube, wir haben da alle nachher Appetit auf kleine Kringel. Wer will die holen? Und noch mehr kleine Weihnachts-Wichtel? Beim Fischfang geholt zum Beispiel in meinem Rücken? Nun, ich hörte es draussen dann husten beim Wach-Werden heute früh, und irgendwo klapperten da die Eisen-Platten. Hoffentlich mussten die nicht noch nach Dortmund. Zum Aufbau für das mittelalterliche Weihnachtsspektakel. Denn wie war das noch? In den Kommentaren? Die Leopard-2-Panzer dürfen sich beim Besuch auf den Eisenplatten bewegen? Ach, Leute. Leute! Eure quadratisch grünen Platten sind gut umrandet. Unterkellert. Und mit himmlischen Monitoring-Massnahmen auch von oben im Blick. Damit wir alle auch auf den Weihnachtsmärkten ein Stückchen weit das Gefühl von Heimat erleben können. Das bedarf doch sicher keiner weiteren Erklärung. Oder?








Und die Damen und Herren Heinzelmännchen? Heute schon heimlich im Kleiderschrank der anderen gewühlt? Ich wollte eigentlich nicht jedes Jahr einmal komplett meine Kleidung wechseln müssen wegen zu eng genähter Teile. Aber nun gut. Wie wir alle wissen: Es gibt immer Schlimmeres. Wenn im Gegenzug dann an anderen Stellen enger genäht wird. Zum Beispiel. Und die um 7.37 Uhr anwesende Medizintechnik und der Bewegungsmelder möchte uns melden, dass es wieder viel Arbeit gibt? Laut technischem Protokoll? Das klappt ganz ganz, nein, nicht prima, sondern fast so wie perfekt. In der Tat. Denn hier sind die Besten der Besten am Werk, und wirken je nach Bedarf auch bei nahezu maßgeschneidert sitzenden Schuhen, an denen man eigentlich viel Freude hatte, deren rechter Schuh dann aber irgendwie weiter wurde. Was wirklich auch ein alter Gag ist. Na, heute schon geweitet worden? Ganz im Gegenzug?







Und nun werde ich versuchen, den fehlenden Schlaf nachzuholen. Möchte in der Zwischenzeit vielleicht jemand einen Fach-Artikel an den Bildschirm bringen über das Chippen von Tieren und kleinen Kindern? Und den Versuch der Einmischung in die Angelegenheit anderer? Das böse Trump-Team übrigens hat Kinder hinter Gittern kaserniert und damit auch von ihren Eltern getrennt. Das ist eine wunderbare spiegelbildliche Szene. Wann kommen die Erklärungen? Entschuldigungen? Bei gemischten Paaren führt das zu einem unglaublichen Kampf um die Frage, wer in wessen Gehirn sitzt, und manche Mutter, für die ich mich nur noch fremdschämen kann, posiert wahlweise mit dem Hund an der Leine oder mit dem eher nicht liebevoll gemeinten Kopf am Kopf des Kindes. Auch diverse Bilder am Bildschirm inspirieren die Abteilung ferngelenkte Medizintechnik immer wieder zu allerhand dämlichen und dümmlichen Szenen. Nun, immer nur ein stummer Gegen-Angriff ist auf Dauer auch ein bisschen blöd. Oder?

































Freitag, 24. März 2017

























Gegen den Widerstand strenggläubiger Juden ist in Palästina eine rege Ausgrabungstätigkeit im Gang. Man müsse dem heiligen Boden die gebührende Ruhe lassen, argumentieren die Rabbiner. Sie, die ihre Bibel am besten kennen, werden sehr wohl wissen, was die heilige Erde birgt: Den Beweis der matriarchalen Traditionen des jüdischen Volkes. Wenn Steine zu sprechen beginnen, könnte tief Verdrängtes in der jüdischen Seele wieder ins Bewußtsein gehoben werden. Das geht nicht nur Juden an, sondern die gesamte abendländische Kultur, die in einer gewaltigen Transplantation der biblischen Überlieferung aufgepropft worden ist.
Yigal Schilohs jüngste Ausgrabungen unterhalb des Salomonischen Tempels in Jerusalem haben Statuetten der Anat und Aserat zutage gefördert. Aber wir wissen bereits aus der Bibel, daß die Himmelskönigin noch zur Zeit des babylonischen Großreiches Nebukadnezar in Jerusalem verehrt worden ist. Als Jeremia, der Prophet Jahwes, das jüdische Volk zur Anbetung seines Gottes zwingen will ...









"Da antworteten dem Jeremia alle Männer, die da wohl wußten, daß ihre Weiber anderen Götter räucherten, und alle Weiber, die in großen Haufen dastanden, samt allem Volk, die in Ägyptenland wohnten und in Pathros, und sprachen:
Nach dem Wort, das du im Namen des Herrn uns sagtest,
wollen wir dir nicht gehorchen;
sondern wollen tun nach allem dem Wort,
das aus unserem Mund geht,
und wollen der Himmelskönigin räuchern
und ihr Trankopfer darbringen
wie unsere Väter und Fürsten getan haben in den Städten Judas
und auf den Gassen zu Jerusalem.
Da hatten wir auch Brot genug; es ging uns wohl,
und wir sahen kein Unglück.
Seit der Zeit aber,
daß wir haben abgelassen,
der Himmelskönigin zu räuchern und ihr Trankopfer zu opfern,
haben wir allen Mangel gelitten
und sind durch Schwert und Hunger umgekommen.










Die Jahwe-Priester bekämpfen den Kult der Anat, verbrennen die Bilder der Aserat, fordern die abstrakte, die unanschauliche Gottesverehrung.








"Du sollst dir kein Bildnis
noch irgendein Gleichnis machen,
weder des, das oben im Himmel,
noch des, das unten auf Erden,
oder des, das im Wasser unter der Erde ist.
Bete sie nicht an
und diene ihnen nicht!










Warum bekämpft der Vatergott die farbige Sinnenwelt anschaulicher Bilder? Einst war das Symbol Fundament des Glaubens. In den Bildern der Natur erfuhren die Menschen den Sinn des Daseins. Die Anschaulichkeit des Symbols gab dem Göttlichen seine Bestätigung und seine Würde. Der Mensch war noch ganz ge-Bild-et. Er lebte in Übereinstimmung mit seinen Symbolen. Die patriarchalen Schöpfungsvorstellungen kranken an der Parodoxie des Symbols. Der Vater kann den Sohn nicht gebären. "Er kommt aus des Vaters Schoß!" läßt sich predigen, singen und sagen. Bildlich darstellen läßt es sich nicht. Deshalb zieht sich der patriarchale Schöpfungsbericht auf das Wort zurück: Am Anfang war das Wort! Sind Worte nicht - von Anfang an - der Aufstand gegen das Bild gewesen? Die Revolution des Abstraktum gegen das anschauliche Symbol? Wie mit einer Beschwörungsformel wird die Verlesung jeden Bibeltextes von der Kanzel mit den Worten eingeleitet: "Es steht geschrieben!". Als könne keine Gewalt der Erde das Wort umstoßen, das Beweiskraft habe, weil es geschrieben steht. Selbst das Unglaubliche läßt sich in Worte fassen:






Adam gebiert aus der Rippe.
Die Mutter alles Lebendigen, die Seele des Alls, wird zum Geschöpf.
Die Herrin des Himmels wird zur Gehilfin des Mannes.






Gerda Weiler
Ich verwerfe im Lande die Kriege.
Das verborgene Matriarchat im Alten Testament








Ein Zitat von Gerda Weiler aus ihrem Buch "Das Matriarchat im alten Israel" von 1989, einer überarbeiteten Version von "Ich verwerfe im Lande die Kriege. Das verborgene Matriarchat im Alten Testament":








"Seit im Jahre 1986 der Vorwurf des Antijudaismus gegen die feministische Theologie erhoben worden ist, habe ich mich mit dem Phänomen judenfeindlicher Tendenzen in unserer Kultur auseinandergesetzt. Das Ergebnis meiner Arbeit ist, daß ich für antijudaistische Tendenzen im christlich-abendländischen Bewußtsein sensibel geworden bin. Um dies an einem Beispiel deutlich zu machen: Ich kann nicht mehr vom "Alten Testament" sprechen, seit mir bewußt ist, daß wir mit diesem Begriff ein Buch lebendigen Glaubens abwerten. Jahrhundertelang hat das Christentum im "Alten Testament" das Dokument eines Glaubens gesehen, der von der Theologie des "Neuen Testaments" überholt worden sei. Des weiteren hat sich die christliche Theologie Texte der hebräischen Bibel angeeignet, die sie als Weissagung auf das Kommen Jesu auslegt.
Antijudaismus krankt an den gleichen kollektivpsychologischen Symptomen wie Sexismus und Rassismus. Er neigt dazu, den eigenen verdrängten Schatten an anderen Menschen wahrzunehmen. Dabei spiegelt sich die unbewußte Angst vor den Dunkelseiten der eigenen Seele in der uneingestandenen Angst vor dem Unbekannten in der Welt. Was Angst verursacht, wird als das sogenannte Böse auf die Frau, den Fremden oder "die Juden" projiziert. Das entlastet die Psyche und stabilisiert die Überzeugung von der eigenen Großartigkeit.







Die Selbstüberschätzung des Mannes und die Diskriminierung der Frau sind sexistische Phänomene, wie Nationalstolz und patriotische Selbstüberschätzung bei gleichzeitiger Abwertung anderer Völker Erscheinungsweisen des Rassismus sind. Christlicher Antijudaismus folgt sexistischen Motiven, weil sich der Christ mit Attributen patriarchaler Männlichkeit schmückt - mit Sonne, Sieg, Heldentum und Herrlichkeit - demgegenüber "das Judentum" als unterlegen betrachtet wird. Zugleich ist der christliche Antijudaismus rassistisch, weil er die ideologische Basis für Antisemitismus und die grausame Verfolgung der Juden als "Rasse" und deren Vernichtung im Holocaust bereitet hat.
Mit dem Blick auf die Geschichte der Verfolgung des Judentums über mehr als fünfzehn Jahrhunderte hinweg bis zu dessen Eskalation in der Hitler-Zeit kann der Antijudaismus für feministische Theologinnen nur zutiefst suspekt sein. Denn Feminismus wendet sich radikal gegen jede Form der Unterdrückung und Diskriminierung des Menschen. Andererseits sind christlich erzogene Frauen dem abendländischen Bewußtsein verhaftet, das noch kaum begonnen hat, seine antijudaische Tradition zu hinterfragen.







Wenn Feministinnen glaubwürdig bleiben wollen, gilt es, den christlichen Antijudaismus als Hintergrund der eigenen Befindlichkeit in dieser Welt bewußt zu machen und aufzuarbeiten. Damit ist eine Kulturkritik großen Ausmaßes verbunden: Nicht nur die Geschichte des Christentums, sondern die Gesamtgeschichte des Patriarchats muß überdacht werden.




























Donnerstag, 30. August 2012



















Gegen den Widerstand strenggläubiger Juden ist in Palästina eine rege Ausgrabungstätigkeit im Gang. Man müsse dem heiligen Boden die gebührende Ruhe lassen, argumentieren die Rabbiner.
Sie, die ihre Bibel am besten kennen, werden sehr wohl wissen, was die heilige Erde birgt: Den Beweis der matriarchalen Traditionen des jüdischen Volkes.
Wenn Steine zu sprechen beginnen, könnte tief Verdrängtes in der jüdischen Seele wieder ins Bewußtsein gehoben werden.
Das geht nicht nur Juden an, sondern die gesamte abendländische Kultur, die in einer gewaltigen Transplantation der biblischen Überlieferung aufgepropft worden ist.
Yigal Schilohs jüngste Ausgrabungen unterhalb des Salomonischen Tempels in Jerusalem haben Statuetten der Anat und Aserat zutage gefördert. Aber wir wissen bereits aus der Bibel, daß die Himmelskönigin noch zur Zeit des babylonischen Großreiches Nebukadnezar in Jerusalem verehrt worden ist.
Als Jeremia, der Prophet Jahwes, das jüdische Volk zur Anbetung seines Gottes zwingen will ...









"Da antworteten dem Jeremia alle Männer, die da wohl wußten, daß ihre Weiber anderen Götter räucherten, und alle Weiber, die in großen Haufen dastanden, samt allem Volk, die in Ägyptenland wohnten und in Pathros, und sprachen:
Nach dem Wort, das du im Namen des Herrn uns sagtest,
wollen wir dir nicht gehorchen;
sondern wollen tun nach allem dem Wort,
das aus unserem Mund geht,
und wollen der Himmelskönigin räuchern
und ihr Trankopfer darbringen
wie unsere Väter und Fürsten getan haben in den Städten Judas
und auf den Gassen zu Jerusalem.
Da hatten wir auch Brot genug; es ging uns wohl,
und wir sahen kein Unglück.
Seit der Zeit aber,
daß wir haben abgelassen,
der Himmelskönigin zu räuchern und ihr Trankopfer zu opfern,
haben wir allen Mangel gelitten
und sind durch Schwert und Hunger umgekommen.










Die Jahwe-Priester bekämpfen den Kult der Anat, verbrennen die Bilder der Aserat, fordern die abstrakte, die unanschauliche Gottesverehrung.








"Du sollst dir kein Bildnis
noch irgendein Gleichnis machen,
weder des, das oben im Himmel,
noch des, das unten auf Erden,
oder des, das im Wasser unter der Erde ist.
Bete sie nicht an
und diene ihnen nicht!










Warum bekämpft der Vatergott die farbige Sinnenwelt anschaulicher Bilder?
Einst war das Symbol Fundament des Glaubens. In den Bildern der Natur erfuhren die Menschen den Sinn des Daseins. Die Anschaulichkeit des Symbols gab dem Göttlichen seine Bestätigung und seine Würde. Der Mensch war noch ganz ge-Bild-et. Er lebte in Übereinstimmung mit seinen Symbolen.
Die patriarchalen Schöpfungsvorstellungen kranken an der Parodoxie des Symbols. Der Vater kann den Sohn nicht gebären. "Er kommt aus des Vaters Schoß!" läßt sich predigen, singen und sagen. Bildlich darstellen läßt es sich nicht.
Deshalb zieht sich der patriarchale Schöpfungsbericht auf das Wort zurück:
Am Anfang war das Wort!
Sind Worte nicht - von Anfang an - der Aufstand gegen das Bild gewesen? Die Revolution des Abstraktum gegen das anschauliche Symbol?
Wie mit einer Beschwörungsformel wird die Verlesung jeden Bibeltextes von der Kanzel mit den Worten eingeleitet:
"Es steht geschrieben!".
Als könne keine Gewalt der Erde das Wort umstoßen, das Beweiskraft habe, weil es geschrieben steht. Selbst das Unglaubliche läßt sich in Worte fassen:
Adam gebiert aus der Rippe.
Die Mutter alles Lebendigen, die Seele des Alls, wird zum Geschöpf.
Die Herrin des Himmels wird zur Gehilfin des Mannes.










Gerda Weiler
Ich verwerfe im Lande die Kriege.
Das verborgene Matriarchat im Alten Testament








Ein Zitat von Gerda Weiler aus ihrem Buch "Das Matriarchat im alten Israel" von 1989, einer überarbeiteten Version von "Ich verwerfe im Lande die Kriege. Das verborgene Matriarchat im Alten Testament":








"Seit im Jahre 1986 der Vorwurf des Antijudaismus gegen die feministische Theologie erhoben worden ist, habe ich mich mit dem Phänomen judenfeindlicher Tendenzen in unserer Kultur auseinandergesetzt. Das Ergebnis meiner Arbeit ist, daß ich für antijudaistische Tendenzen im christlich-abendländischen Bewußtsein sensibel geworden bin. Um dies an einem Beispiel deutlich zu machen: Ich kann nicht mehr vom "Alten Testament" sprechen, seit mir bewußt ist, daß wir mit diesem Begriff ein Buch lebendigen Glaubens abwerten. Jahrhundertelang hat das Christentum im "Alten Testament" das Dokument eines Glaubens gesehen, der von der Theologie des "Neuen Testaments" überholt worden sei. Des weiteren hat sich die christliche Theologie Texte der hebräischen Bibel angeeignet, die sie als Weissagung auf das Kommen Jesu auslegt.
Antijudaismus krankt an den gleichen kollektivpsychologischen Symptomen wie Sexismus und Rassismus. Er neigt dazu, den eigenen verdrängten Schatten an anderen Menschen wahrzunehmen. Dabei spiegelt sich die unbewußte Angst vor den Dunkelseiten der eigenen Seele in der uneingestandenen Angst vor dem Unbekannten in der Welt. Was Angst verursacht, wird als das sogenannte Böse auf die Frau, den Fremden oder "die Juden" projiziert. Das entlastet die Psyche und stabilisiert die Überzeugung von der eigenen Großartigkeit.







Die Selbstüberschätzung des Mannes und die Diskriminierung der Frau sind sexistische Phänomene, wie Nationalstolz und patriotische Selbstüberschätzung bei gleichzeitiger Abwertung anderer Völker Erscheinungsweisen des Rassismus sind. Christlicher Antijudaismus folgt sexistischen Motiven, weil sich der Christ mit Attributen patriarchaler Männlichkeit schmückt - mit Sonne, Sieg, Heldentum und Herrlichkeit - demgegenüber "das Judentum" als unterlegen betrachtet wird. Zugleich ist der christliche Antijudaismus rassistisch, weil er die ideologische Basis für Antisemitismus und die grausame Verfolgung der Juden als "Rasse" und deren Vernichtung im Holocaust bereitet hat.
Mit dem Blick auf die Geschichte der Verfolgung des Judentums über mehr als fünfzehn Jahrhunderte hinweg bis zu dessen Eskalation in der Hitler-Zeit kann der Antijudaismus für feministische Theologinnen nur zutiefst suspekt sein. Denn Feminismus wendet sich radikal gegen jede Form der Unterdrückung und Diskriminierung des Menschen. Andererseits sind christlich erzogene Frauen dem abendländischen Bewußtsein verhaftet, das noch kaum begonnen hat, seine antijudaische Tradition zu hinterfragen.







Wenn Feministinnen glaubwürdig bleiben wollen, gilt es, den christlichen Antijudaismus als Hintergrund der eigenen Befindlichkeit in dieser Welt bewußt zu machen und aufzuarbeiten. Damit ist eine Kulturkritik großen Ausmaßes verbunden: Nicht nur die Geschichte des Christentums, sondern die Gesamtgeschichte des Patriarchats muß überdacht werden.





















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Sonntag, 12. Januar 2020




























Wie die schwarzen Flusen ins Waschbecken kommen, ist mir ein Rätsel, es reicht aber, um den nächsten luntegelegten Lappen bei Schall - Spielchen auch im Badezimmer zum Spielen zu bringen. “Hi” was bitte beim Wegwischen im weißen Becken? Oder sollte es doch eher der “Hai” sein? Och Teilchen! Mehr davon. Muss Monika auch wieder mal ran? Dem nächsten Lappen sei Dank? Update 14 : 02 Uhr. Treffer. Test. Muss mal. Zugangscode Militärmedizin. Der luntegelegte Dreamer-Lappen. Ohne weiteren Kommentar. Und nun vielleicht noch eine Jut-Phobie? Oder eine Bananen- und Baum-Allergie? “Ja”? Sonst noch jemand mit Sinn nach ethnischer Säuberung? “Prima”, gelle. So eine Behandlung eines Primaten. Na, wo ist er denn, der untersuchende Finger? Seit Jahren auch gerne als Symbol gebraucht. Und nun der/die nächste Gynäkologin? Vielleicht noch ein paar weiße Kügelchen mit dem mythologischen Namen der 3 Nornen verteilen? Federleicht, das Zeug. Federleicht! Ich habe übrigens gestern mit Erstaunen gesehen das Video der amerikanischen Komikerin Amy Schumer, die öffentlich von sich hat Stammzell-Material anlegen lassen, damit das Kind einen Zwilling bekommt. In diesem Fall war die Prozedur dann also mit Einwilligung erfolgt. Und das Kind lebt noch.









Unsere luntegelegten Lappen autoritärer Psychogruppen versuchen es selbstverständlich auch mit Einmischung in vertrauensvolle Familien - Beziehungen. Die psychologischen Kriegsspielchen mit Anmutung zu Tötung von Originalen muss ich nicht noch mal extra erwähnen. Oder? Was ich aber wohl noch mal extra erwähnen muss ist die Tatsache, dass, soeben ein erneutes technisches Szenario im Indizienprotokoll, das böse böse rechte Ashkenazi - Auge der Frau mit dem Löwenthal - Gen fühlt sich soeben sehr trocken an, hier hinten zu hören ist erneut der "Hallo" - Dreamer zusammen mit dem Geräusch der geöffneten grünen Wohnungstür, nun denn, was ich aber wohl noch mal extra erwähnen muss, ist die Tatsache, dass bei Bedarf Militärpolizei sich sehr intensiv auch die Umgebung von Kindern ansieht. Ich habe vorhin mit meiner Tochter geredet und werde heute abend auch noch einmal mit meinem Enkel per Telefon sprechen, der neuerdings nicht mehr so gerne zu seiner Oma am Wochenende kommt.








Wie war das, Helen? Am Wochenende darf er so lange aufbleiben wie er will bei euch, und bei seiner Oma darf er das auch während der Woche, und daher will er dann doch mal ab und zu in der Woche zu seiner Oma? Das ist eine perverse intrigante Verdrehung. Wir kennen das aber von unseren luntegelegten Lappen, die sich überall versuchen breit zu machen. Nix neues. Team Gelb Grün hat jede Menge Arbeit. Wer sagte noch: "Deutschland wird von Idioten regiert?" Welcher tote Politiker sagt vor Jahren: "Der Feind sitzt mehr denn je im Inneren"? Nun denn, gemeint mit Idioten sind OT. Bitte selber googeln zum Thema Psychogruppen und OT. Und das Wort "im Inneren" kann man durchaus auch psychologisch betrachten. Luntegelegter Medizintechnik sei Dank. Ich bekomme wiederholte Streams an den Bildschirm zur Überprüfung. Hier wird ein Ding nach dem anderen getestet, angenehm ist das allerdings nicht immer. Ohne weiteren Kommentar.









Federleichte Bearbeitung von Familien-Störungen? Ich hoffe doch nicht. Oder? Als Referentin der Politischen Bildung habe ich immer betont, dass Freiheit und Verantwortung einher gehen müssen, auch das ist eine Frage von Erziehung. Mein Enkel darf genau wie meine Tochter selber ein Gefühl dafür entwickeln, wann er wieviel Schlaf braucht. Bei meiner Tochter hat das vor vielen Jahren sehr gut geklappt. Mein Enkel hat während der Woche eine ungefähre Richtlinie, leider leidet allerdings mein Enkel genau wie ich teilweise unter erheblichen Einschlaf-Störungen. Das neueste Technik-Spielchen dazu habe ich vorgestern beschrieben. So. Die luntegelegten Lappen. Das nächste Stück Fleisch im Indizienprotokoll zum Abtransport? Das nächste Zimmer am Neumarkt, das geräumt werden muss? Wir haben uns verstanden? Greetings, Green und Gelb mit vielen verschiedenen Hautfarben.



























Dienstag, 1. Juni 2021

Hieko? Und die Hilfskräfte?

Auch mal wieder Gassi gehen? Und dahinter spielen? "lass mich raten. strafrechtlich gesehen ist das was? haben wir uns jetzt verstanden? beweismittelführung team stoltenberg und die bearbeitung der indizienprotokolle in frage stellen wollen?" Und: "lass mich raten. einmal beleidigte taube. einmal beleidigte abteilung operative püschologie. und ziemlich viel suche nach der jüdischen weltverschwörung". Nach der schmutzigen jüdischen Weltverschwörung, genauer gesagt! Och, und den folgenden Satz löschen? Seit einer halben Stunde sehr viel aversive Reaktionen auf den Namen meines Co - Autors von "Generation Blogger", Markus - Christian Koch. Unsere Dinger zum Test versuchen permanent dahinter zu spielen. Das ist ziemlich viel Insider - Material. Nicht nur zum Thema "Schlammlawine" und rechtsextremistische Symboliken wie Magen-Darm-Spielchen. Ohne weiteren Kommentar! Ich möchte nun bitte nach dem Namen der Programmier - Sprache suchen. Und Beispielen. Markus hatte mir vor Jahren mal ein anschauliches bildliches Beispiel gegeben, das ich gut nutzen könnte für das Kreislaufmodell des Zug der Zeit. 





"Nein", das nächste sublime Getzwitschere hinter den Testverfahren? Doch, das passt. Ja, da stehen sich gerade ziemlich viele uralte und alte Strukturen diverser Dienste gegenüber. Das Bärli dahinter zwitschert weiter aversiv. Weitere Netzwerker mit GPS - Daten. Team Toll prüft. Doch, Bärli! Wollteste tatsächlich Gassi gehen auch beim Beginn Schreiben? Echt? Zum Thema Markus und Aaron, der Sohn. Die Leute, die in Elite-Landschulheime eingeschlüpft sind? Unsere reformpädagogische Elite? Erinnert sich jemand an das Thema? Vor einigen Jahren?  Ja, man kann alles missbrauchen. Stimmt! Da könnte ich kotzen. 15 : 59 Uhr. Was genau wollte ich ergänzen? "alzheimer mit anlauf. was genau sollte ich vergessen? na, unsere luntegelegten dinger da? frontgruppen white pride? na, unsere anthropos? bärchen? mit jens sprechen wollen? insider anmerkung!" Und hier im Haus wieder hinter dem Spiegel spielen wollen? Team Transparent fragt mal nach. Notfalls auch wieder unter Betreuung von Mattes, Ginger Gen, Bullenstruktur. Und Judith. "Nee"? Doch! Volltreffer! So wie früher. Süsse! So wie früher! 





Das Modell der Lego - Plastik - Version mit geheimen Kämmerchen, Kemenaten, Guck-Fenstern und Herren - Häuschen in Miniatur amüsiert übrigens nicht nur HW Bricks in seiner Besprechung des Modell. Ich finde es hier hinten zuweilen etwas nervend. Auch im Residentenpalast auf der anderen Seite wird aber gut gewirkt. Keine Sorge! Noch mal in die kognitiven Fähigkeiten an dieser Stelle? Mein Wandschrank spricht? Och. Beleidigt? Wieder die nächste Wartemarke ziehen wollen? Beim Tag der Offenen Tür? Ich höre da nichts. Keine Sorge! Bei Bedarf sind wir alle uralt, einsam, arm. Und wollen hinter dem Spiegel wirken lassen. Sicher doch. Soll ich jetzt spontan lachen oder mit Nachschub, Bärli? Beleidigte frigide Fregatte? Unsere Programmierungen. Für solche Fälle. Noch mal Gassi gehen wollen? Team Transparent fragt mal nach. Soll die Frau mit der Lizenz noch mal auf die böse Uhr blicken? 





Weiter im alten Text. Gelle, das süssliche Gezwitscher soeben dahinter. Na, unsere Osamas? Auch mal wieder mitspielen wollen? Wirklich? Ja, die Elite kann übrigens auch verschiedene Hautfarben haben. Auch das ist historisch bestens bekannt. Der nächste Tourguide, der ausgewechselt werden muss? "Ja, prima"? Nicht wahr! Tasha Tudor! Siehe da: Ein bisschen Provokation, und auch hier die kindliche Regression wieder mit den Tapsen hinter dem Team Toll. Och Bärli! Unsere Prima - Primaten - Crew mal wieder? Weitere gynäkologische Wunsch - Anmeldungen? Ziemlich viel therapeutisches Geschwafel. Gelle? Weiteres Berichte - Bingo? Geschwafel nicht nicht nur an der Uni? Wo genau wollten wir arme Alkoholiker therapieren? Ja. Sicher doch! Weitere Wunsch-Anmeldungen? Die uralten böhmischen Bullen und Ritter und die Kinder fragen mal nach. "Nee"? Doch! Und nun der nächste Lappen? Verkleidet mit weißem Kittel? Das Material bitte jutesackweise. Toll! Bin begeistert!





Weiter im alten Text. Die Fahne im Video - Material? Das war nicht nur nazi-ähnlich. (Im verlinkten Text aus dem Jahr 2004 musste aus rechtlichen Gründen das Video mit der Fahne herausgenommen werden). -  http://lietz.blogspot.com/ - Thüringen. Finanziert mit Landes - Mitteln. Damals. Es war das Jahr 2004, und die sogenannte reformpädagogische Bewegung begann zu boomen auch in den Neuen Bundesländern. "Bewegung vom begüterten und rassisch gesunden Kinde aus"? Das war zu Beginn des 20. Jahrhunderts alles mal etwas anders gemeint gewesen, ein gut gemeinter Ansatz in dieser Zeit. Die Vereinnahmung in den folgenden Jahren? Sehr gut bekannt! Gelle, de Elite? An Stellen auch vorhanden, bei denen ich ganz persönlich kotzen könnte. Ja, es gibt da ein riesiges Problem. Wie erklärt man das? Nicht nur ich bemühe mich da! Wahrheiten Stück für Stück! Nein, man tötet keine Ungeborenen, kleine Kinder, Kinder, man foltert keine Kinder, macht aus ihnen schwerst therapierbedürftige Kinder, und man wirft auch keine Kinder in Öfen! Egal, ganz egal, von welchem Feind! 





Informationen? Ganz bestimmt nicht in den Massenmedien der sogenannten “Auto” - Industrie. Wie ich vor wenigen Tagen las. Eine Frage des Business. “Generation Blogger”, das erste Buch auf dem deutschen Markt zum Thema “Veröffentlichen” für viele hatte unserem Anspruch nach da ein sehr hilfreiches Instrument geschaffen. Markus übernahm damals den technischen Teil, der uralte Nerd liess sich auf das Niveau herab und das tat er sehr gut und verständllich, so wie es ja eigentlich sein soll bei technischen Fragen, und ich übernahm den Teil der Anwendungs - Möglichkeiten, wir haben gut zusammengearbeitet, eben auch da, was die Nutzung der Neuen Medien für diese Formen von hier genannten Information und Aufklärung betrifft. Mit für uns alle wohl unabsehbaren Folgen. Wie gesagt, da stossen uralte Strukturen und diverse Dienste aufeinander … "Nee”, Krefelder? Unsere Elite? Reformädagogisch unterwegs? Diverse Frontgruppen. Gelle. Na, und wen hatten wir da vorhin wieder angekarrt? Da unten? De kindliche Regression? Auch mal wieder eine Leine von uns genommen und Gassi gegangen mit “Sarah”? Der Team - Chefin? Check Herz soeben. Och neee .. Und der Preis geht an … Und nun das nächste Material? Püschologische Praxis? Und auch Dr. Rose - Mary möchte wieder mit? Gerne doch. Dieses Mal ddann wieder eine Schiffs - Reise?





14 : 23 Uhr. Und nun mache ich Spiegel - Eier. Auf Wunsch! 4 Stück. "Sehr gut" ist was soeben? Schallspielchen. Ah ja: Die Teamchefin hat sich gerade verbrannt an spritzendem und knallendem Öl, als das Ei in die Pfanne rutschte. Auch das kennen wir. Dazu das sublime Gezwitschere. "Oha" wer bitte? Das militärtechnische Protokoll. Und nun die Bearbeitung! Die Eier werfen jetzt Blasen. So, Bärlis: Uralte Szenarien - Insider - Anmerkung! Und nun die nächste geführte Tour ... ?





Update Mittwoch 9 : 55 Uhr. Das Smartphone  ist ziemlich verlangsamt und funktioniert an vielen Stellen nicht mehr. Auch die Daten rutschen aus irgendwelchen Gründen einfach so durch. Gut, das kann ja passieren. Aber ehe ich dann das Ding austausche, weil es seinen Zweck erfüllt, muss es noch etwas arbeiten. Für Szenarien wie diese: Dürfen wir denn weitere Leinen reichen? Und das soll dann wieder was genau werden? "Toll" mit Schallspielchen bei der Formulierung ist richtig. Und? Weiter? Das soll was? Eine leichte Atemlähmung, dazu das Szenario auch da draussen, und das Wort "Christine" am Screen. Auch das kennen wir zur Genüge.
Danach dann dieses Zitat am Smartphone, welches ich auch noch einmal am Laptop genauso sehe und daher kopiere von der Facebook Seite Hans Georg Maaßen

 Gerade bei den Grünen hätte ich eine Vertrautheit mit den Problemen der Monokultur erwartet. Hier nur auf das eine Pferd "Umweltschutz" zu setzen, führt in die sozioökonomische Katastrophe.

Sonntag, 26. Januar 2020






























Dann erklärt mal weiter. Auf den Seiten des amerikanischen Verteidigungsministeriums zumindest am Bildschirm meines Smartphone lunare Grüße zum neuen Jahr der Ratte an die Chinesen mit der symbolischen Andeutung des Kreislaufes, der Schwanz des rot-goldenen Symbols der Ratte im Halbrund. Bei der Ergänzung der Farbe im Text soeben um 11 : 31 Uhr das beliebte Knacken der Haustechnik und dazu “Aha” - Wer bitte, de Dreamer? Die Farbe rot - gold des Symbols schimmert zumindest so an meinem Smartphone und erinnert mich an die Farben des böhmischen Löwen. Am Smartphone dann nach der internen Bitte um weitere Information diese Übersetzung des Textes auf der Seite von Klaus Johannis: “Alles Gute zum Geburtstag, liebe Rumänen, wo auch immer ihr seid!” Dazu die Frau daneben in roter getönter Brille und weißem Mantel mit großem Kragen. Mir fällt dazu die Brille vor ein paar Tagen bei Ebay ein. Genau das Modell. Manche Szenen prägen sich eben doch sehr ein. Solche wie diese: Nach jahrelangem Kontaktabbruch. Wir hatten sie mit dem Auto geholt. Die “Alte” auf dem Rücksitz. Im weißen Mantel. Und mit genau diesem Brillen - Modell, nur in bräunlich. Beugt sich leicht lächelnd schräg zu uns mit dieser undurchsichtigen Brille, leicht eckig das Modell, so war sie eben, die Mode Anfang der 70er. Eine ganz merkwürdige Szene. Vorne die beiden. Er am Steuer. Sie auf dem Beifahrer - Sitz. Die “Alte” hinter ihr. Neben uns auf dem Rücksitz. Wie alt war ich da? Für mich jedenfalls eine mehr als merkwürdige, ja sogar beängstigende Szene als Kind.











11 : 14 Uhr. Bei der Ergänzung der Beschreibung soeben der Florida - Effekt? Was genau wollte ich noch ergänzen? Kleine Störungen? Schrift rutscht jetzt beim Beginn Schreiben nach oben. Also: Schon etwas merkwürdig. Oder. In undurchsichtiger getönter Brille auf dem Rücksitz neben den Enkeln, diese Haltung. Sollte was genau sein? Richtig: Das auch noch: Und dazu der Dreamer, Kopie oder Original beim Schreiben? Und dazu vielleicht auch noch die Erinnerung an das Familien - Bild? Siehe Pinnwand Gypsy Soul: Im Sessel. Mit den Enkeln. Vor der Heizung und dem runden Lampenschirm. Im roten Strickkleid mit halbem Arm. In etwas geknickter Arm - Hand - Haltung. Siehe dazu auch die im Kontext zu begreifenden Andeutungen. Beispielsweise von der Lungenkrankheit, die man sich unter Tage geholt hatte. Vielen Kur - Aufenthalten. Ganz gemischten Beziehungen. Und dem Löwenthal - Gen. 12 : 51 Uhr. Soeben das Tag - der - offenen - Tür - Geräusch. Und hier leichte Atemlähmungen während des Korrekturlesens. “Raus” soll wer genau? Gatekeeper, mehr Material. Erinnert mich an die Reparatur des gelben Kangoo mit Komplett - Wäsche inklusive Koffer - Raum in der Weihnachtszeit und das Grinsen auf dem Roller danach über das herunterfallene Sander - e. Eine Insider - Anmerkung. Wieviele Nachfahren böhmischer Bullen, Ritter und Elefanten sollen es noch sein? Otto? Und all’ die anderen? Böse rechte Ashkenazis. Schwarz rosa Schweinchen. Mit Schleierkraut? Wie oft muss Monica noch in den Einsatz? Immer daran denken, de Krefelder: Kopie geht auch ganz im Gegenzug!













Ich jedenfalls bin schon sehr gespannt auf die Neuerscheinung des Buches über die sogenannten “Ratlines”. Soeben das Geräusch des Tags der offenen Tür und hinter dem Wort “Ratlines” ein Paragrafen - Zeichen? Zur Literaturangabe siehe Pinnwand “Rabbinat - Judentum - Diverse Ordner.“ Gisela, auch mal wieder anwesend in der Dreamer - Kultur? Und soeben wieder das Knacken und einmal die Fernlenkung beim Beginn Schreiben im Tumblr - Blog? Und dazu jetzt noch der brasilianische Akzent? Ja. Auch das ist möglich. Mehr davon. Zugangscode. Und Material auch im medizintechnischen Protokoll für Team Rot - Gold - Gelb - Grün. Gatekeeper.
Nun die Datenbank. Ich glaube es nicht. “wie … du wirst was bitte? “..wieder wahnsinnig oder tot? wieder mal … geht auch noch was anderes?” Und nun noch mal ein Tag der offenen Tür - Geräusch? Dank Schallschlucker wie immer halt sehr gedämpft? Mal mehr, mal weniger? Dazu einkommend die News am Bildschirm vom “Besuch in Ausschwitz”? Und dazu die Datenbank: “indizienprotokoll .. diverse …beim aufrufen der twitter seite h g maaßen ..”. Und nun noch eine Fernlenkung? So so. Mehr davon. Nationalpark Hainich nächste Nummer? Dank der Indizienprotokolle? “Nee”, de Dreamer? Doch. Und ich wiederhole es noch einmal: Taubenschlag - Klause - Oder Claus Cottage. Das ist hier die Frage. Eine weitere lautet: Beim lauten Korrekturlesen des Textes draussen am geöffneten Fenster, das Wetter ist heute wirklich schön, ein "Nein” wer bitte? Beim Satz des Abholen des Stammzellmaterials? Einkommend im Smartphone dazu was genau für ein Windschutzscheibenfall? Auch das hatten wir schon mehrmals. Im Kombination mit einer bedenklich erhöhten Puls - Frequenz. Soeben bei der Korrektur im Text um 15 : 43 Uhr mit Hobbytechnik auf die Stirn rechts? Eben bei der Korrektur des Textes, soeben der Florida - Effekt, leichte Vergesslichkeit, vor wenigen Minuten das nächste Szenario inklusive Haustechnikkontrolle.












Nun noch eine Ergänzung. Danke an das professionelle Dreamer - Team. Zur Beschreibung von tatsächlich professioneller Behandlung von Kriegstraumata dann hier später mehr. Doch. Es gibt Profis, die können so was. Auch mit den Mitteln der Dreamer - Kultur und medialer Anmutungen. Und dann gibt es da die luntegelegten Lappen, die genau das versuchen wieder zu zerstören. Es gibt White Pride, gelle de luntegelegten Lappen der autoritären Psychogruppen. Man versuch(t), überall, und ich betone: ÜBERALL, sich breit zu machen. Und es gibt die anderen. Unglaublich, diese Stimmung auf den Erinnerungs - Feiern. Und wie war das mit dem seelischen Beistand? Yo! Bingo! Bärchen. Gelle, de Dinger da mit halbem Zugangscode. Wie war das mit dem dicken und fetten braunen Schwanz? Vor längerer Zeit hatten wir das auch schon mal. Insider. Da hatte ich völlig versagt bei einer Bildbeschreibung. Etwas verschwommen nun das Ganze? Rechts im Bild? Dort, wo die Platzangst mittels Assoziation mit technischen Hilfsmitteln erfolgreich behandelt worden war? Oder heißt das: Klaustrophobie (Ich glaube es doch wohl nicht … Siehe Erklärungen im Beitrag unten. Gelle, de Dinger da.. 15 : 37 Uhr. Haustechnikkontrolle. Und Rechnerprotokoll.)












Mit der assoziativ wirkenden und wohltuenden Breite einer Anmutung von Dunkel - Lila, die Farbe der Aubergine, selbst an eigentlich engen Orten mittels Assoziation wohltuend wirken? Und nach diesem erfolgreichen psychologischen und technischen Einsatz danach von den luntegelegten Lappen mittels technischer Spielchen das Ganze dann wieder zerstören lassen? Mit altbekannten Stereotypen des dunklen, dreckigen (Ost -) Juden, die Frauen halt breitgebaut und matschig im Unterleib, wie Affen eben, gelle unsere frigiden Trockenspalten auch aus den luntegelegten Psychogruppen, Affen also, Elefanten und vielleicht noch Neger? Diese dreckigen breiten Untermenschen halt, die einen fast erschlagen mit ihrer Anwesenheit? Das ist also aus der Anmutung von wohltuend und nicht beengt geworden? So so. Interessant, was technisch alles möglich ist. Das zählt dann auch zu den Mitteln der Cyberkriegsführung. Live vor Ort im Schlafzimmer der anderen haben sich vor einiger Zeit diese frigiden Trockenspalten nach den Videos auch wieder eine Menge Mist einfallen lassen, die Bemerkungen in meiner Gegenwart danach waren wirklich aussagekräftig, ich hatte dann allerdings keine Lust mehr auf mehr. Und nun wieder mal eine Assoziation? Das geht auch ganz im Gegenzug. Gelle, White Pride? Wie wäre es denn mit: “Emotionsbeschränkter Hohlfritte”?












Nun denn: Was soll es dieses Mal sein? “Hallo” wer bitte, de Dreamer Ding da soeben um 16 : 19 Uhr bei dem Update “Emotionsbeschränkt”? Welches Symbol soll es denn sein? Pferd oder Löwe? Und dazu vielleicht noch das Isthtar - Tor? Doch, auch dort ist die Symbolik des Löwen vertreten. Siehe die Literatur auf der Pinnwand Rabbinat - Judentum - Diverse Ordner. Doch, so eine Erinnerungsfeier geht auch noch geschmackloser. Gelle, White Pride. Ganz im Gegensatz zu denen an anderen Orten. So, de Lappen. Und nun noch mal meine Fähigkeiten unter falscher Flagge nutzen wollen? Intriganstadl, nächste Nummer? Und nun noch das. Soeben der Eintrag in die Datenbank: och ..karen .. auch mal wieder da .. mehr davon .. na, de miau ding da .. auch mal wieder löwe spielen wollen?














Gelöschtes Update. In der Datenbank war dazu: “und ein aha dreamer ding da mit wiederholtem ziehen wange rechts .. na, mehr löwenthalphobie und phobie gegen schwarze schweinchen und böhmische bullen?” Na Gisela. De Dreamer Ding da. Das Paragrafen - Zeichen erscheint soeben wieder. Bingo! Bärchen! Na, noch mal Otto löschen wollen? Wie eben im Update beschrieben? Und dann hier gelöscht? Böse rechte Ashkenazis, Nachfahren böhmischer Bullen, Ritter und Elefanten? Schwarz rosa Schweinchen? Vielleicht noch mit Schleierkraut? Otto? Und all’ die anderen? Soeben beim Schreiben das Knacken in der Haustechnik? Muss Monica wieder in den Einsatz? Soeben der Florida - Effekt. Was genau wollte ich jetzt schreiben. Auch diese Stelle war ja soeben gelöscht worden bei der Korrektur. Richtig! Jetzt habe ich es wieder: Immer daran denken: Kopie geht auch ganz im Gegenzug" “Doch”, de Dreamer soeben um 13 : 05 Uhr. Gelle, de luntegelegten Krefelder. Und das gestohlene Stammzell - Material nehmen wir dann auch gleich mit. Na, und nun wieder de Kurden - Nummer? Als Rache? Wie vorhin auch am Bildschirm beschrieben? Wer genau sollte da eingeäschert werden? Wie wäre es mit einem weiteren Abfickautomaten? Und nun noch ein Land - Ei? Na? Wollen wir es nun noch mal mit einer leichten Atemlähmung probieren? Um 13 : 06 Uhr? Wie wäre es mit einem weiteren Sanitäter - Lappen? Szenario auch da draussen im Indizienprotokoll. Stimmt! By the way. “Alles klar”. Immer bei Bedarf.

































Samstag, 4. Juni 2022

Tolle Technik

Bin begeistert! Unsere Koryphäen mal wieder. Sie versuchen wen genau zu spielen? Im permanenten Rollenwechsel auch auf dem Cyberfeld? Eine Symbolik, die passt und doppelt codiert ist. Sie benutzen wessen Technik? Ich habe gerade durch Zufall dieses Bild gefunden nach einer kurzen Recherche Ost - Europa. Der Permalink lautet https://dersi.rtvs.sk/clanky/nachrichten/252294/brigadegeneral-soll-neuer-gesundheitsminister-werden - Ingrid Elisabeth mal wieder hinter Manfred W., Darling! Doch! Du darfst! Sogar, wie eben sehr deutlich formuliert, dem General, wahlweise auch der Testleiterin hier vor Ort, die mit dem echten dreckeligen Ginger Gen und der Behinderung dank echtem Löwenthal - Gen, gelle, Brian, auch provozierend und wiederholt in den Arsch kriechen beispielsweise beim bekannten Trigger des Kaffeekochen. Das militärmedizinsche Protokoll versagt da bestimmt wieder. Wir sind da bei Bedarf immer blind und blöde, behindert. Der Link geht auf die Lernumgebung des Zug der Zeit mit mehr Literatur zum Thema. Siehe dazu auch wieder die Anmerkungen zur "Limited Nature", verlinkt weiter unten. 





17 : 38 Uhr. Nach dem Einfügen des Links weitere Provokationen im Technikprotokoll, die je nach Eskalationsstufe erst einmal in Ruhe und mit Sarkasmus beschrieben werden. Dann geht es weiter in der Eskalationsstufe. Auf ethischer Basis! Bärlis! Ja. So arbeiten wir ... ! Am Neumarkt die nächsten. Wie wäre es mit der nächsten Wartemarke hier? Auf dem Dienstrechner spielt gerade wer genau mit? Doch, Schatz wir kommen auch wieder zum Büro-Besuch ganz im Gegenzug. Münster? Auch Sie haben da ja Erfahrungen. Das nächste Video vom Tag der offenen Tür? Sie wollten wohin? Beleidigte Reaktionen, Abteilung Hobbypsychologie und Hilfsgenossen! Nein, es hilft nicht, wenn Sie sich verbarrikadieren! Und im Leben der anderen prophetisch schnüffeln und aversiv schnattern!  Um was genau zu verhindern? Doch, auch da wird umstrukturiert. Fall für Fall geprüft! 





Mein Auge tränt soeben wieder. Die Ursache? Ja. Hin und wieder hält da auch wieder jemand mit seinem technischen Spielzeug rein. Das Technikprotokoll bemerkt nichts, ist auch wieder blind, blöde und behindert. Natürlich! So wie beispielsweise beim polnischen Stream am Tablet, wenn ich das Tablet in Richtung luntegelegtes Nest halte. Och .. Schatz ... ! Auch wieder gemischt, gelle! Weiter im alten Text. Druckdarmgespiele aufgesetzt, am Hintern was genau ...? Muss ich mich zum Beschreiben des nächsten Szenario auf das Niveau einstellen? Bitte nicht! Andeutungen reichen, denke ich doch. Nicht wahr, das aversive Gemurmel. Eintrag in die Datenbank: "schatz? perspektivenwechsel wieder mal üben wollen? gerne doch. dank doppelt codierter diensttechnik .. gruss, g und c... gassi gehen wollen? gerne .. weitere wunschanmeldungen? dabei mit datenbank 3. Ihnen steht datenbank 2 zur verfügung!". Druck Eierstock rechts noch mal beleidigt aufgesetzt? Das Gespiele am Unterleib als weitere Provokation. Sie haben weitere Wunschanmeldungen, die Sie hinterlassen möchten im Technikprotokoll? Update 17 : 48 Uhr. Beim Copy-Modus des aktualisierten Beitrags das Gespiele wieder an meinem Hintern? Geöffneter Hintern? Ach, echt? Und dazu die Anmerkung soeben? Öffnen für was genau? Abteilung Hobbypsychologie? Soll ich mitmachen auf Ihrem Niveau? Och nee ... Ihr aversives Gebrumme noch mal dazu? Wollten Sie das Niveau noch unterschreiten? .. Muss ich meer sagen? Ihre GPS - Daten! Mit weiteren Befehlsketten. Dank dem behinderten Satelliten. Sorry, kleiner Scherz! 






... Wir verstehen uns? Nicht weiter öffentlich zu erklären, aber sie versuchen soeben was genau? Abteilung Hobbypsychologie auch mit dabei! Instrumentalisierung von Diensten zu welchen Zwecken? Lass mich raten ... Ein Plane? Insider. Die Verdrängung der Bilddatei hatten wir vorgestern nacht übrigens übrigens auch schon mal. Genauso wie die beleidigten Anmerkungen zur Verhinderung von Friendly Fire. Schatz? Dir steht die Farbe im Gesicht übrigens auch ganz gut Nein, du darfst nicht weiter üben die Lagerhaltung. Auch nicht von diesen Einheiten. Und nun die nächsten: "sie wollten was genau soeben andeuten? bilddatei norbert butz cyberfeld KI bitte noch mal".





Die Sicherheitsstufe ist freigeschaltet. Kehren Sie Ihr Innerstes nach außen. Therapeutische Maßnahmen für Sie? Perspektivenwechsel und Gassi gehen mit der Testleitung? Sie dürfen! Dem General auch in den Arsch kriechen wollen ..? Cyberfeld KI. Gebe ich gerne so weiter! Nein, Franz, für diese Position fehlen dir einige Voraussetzungen. Dir und deinen Melonen! Aber versuch' die Nummer doch noch mal! Mit deinen Hilfsgenossen! Und nun warte ich auf Helen. Sie kauft gerade ein, und hatte vorhin angerufen. Doch, ich bin auch so flexibel und kooperationsbereit, den Wodka aus dem ALDI auch mal zu probieren. Nicht wahr, Abteilung Hobbypsychologie ... Wir verstehen uns? Siehe auch die diversen Anmerkungen weiter unten. Und weiter geht es im alten Text. Update gegen 15 : 55 Uhr. Eintrag in die Datenbank: "wie nee? doch! cyberfeld KI. das geschnatter. sie haben soeben wieder was genau versucht? siehe der eintrag: gassi gehen mit constantin? cyberpielfeld stellvertreter. wollten sie noch mal?" Zitatende. 





Sie versuchen verstärkt seit geraumer Zeit den weiteren Aufbaus des Projekts hier zu verhindern mit welchen Mitteln? Sie versuchen Bündnis-Partnerschaften, den Aufbau solcher zu verhindern mit welchen Mitteln? Auch Bakteriologische Kriegsführung kennen wir alle nur aus dem Fernsehen. Und aus Spielfilmen. Nicht wahr? Ich bin die Tochter eines Mannes, der im sogenannten "Zivilschutz" dazu auch Zivildienstleistende unterrichtet hat. Sein Beruf passte dazu. Ebenso die diversen Einsätze in allen möglichen Funktionen. Ja, auch die der Feuerwehr. Diverse Aufgaben für diese Männer. Und Frauen. Die Folgen? Die eigenen Erfahrungen als Kinder und Jugendliche? Wochenlange Bronchitis beispielsweise bis hin zu Erstickungsanfällen. Immer wieder Fälle von Erbrechen und Durchfall. Aus heiterem Himmel. Aber natürlich, das Gegrinse ... ! An manches erinnere ich mich lebhaft. Die mir heute erkennbar notwendigen Antworten in diesen "Friedenszeiten" kann und will ich nicht beschreiben, es ist war ja wie gesagt auch nur der Zivilschutz. Und der "weiße Jahrgang". Auch in Hamburg. Flutkatastrophe! Bitte selber googeln bei Interesse! Noch mal verärgert formuliert: Dieses Geschwätz, diese ungenauen und angedeuteten Beschreibungen auch von dehybrider Kriegsführung, das Fehlen von Fach-Artikeln, Artikel, die der Öffentlichkeit nicht zugänglich gemacht werden, alles das nervt mich sehr! Mal abgesehen von intrigantem und süsslichem Geblöke unserer Unschuldslämmer. Anwendungen von Technik, die ich immer wieder beschreibe. Nicht wahr, unsere luntegelegten Bewegungen zur Landnahme! Doch! Davon haben wir hier jede Menge! 






Methoden-Kenntnis hilft. Humor hilft. Und, wie ich gestern las, hin und wieder auch der kurze Hinweis: War das bei uns auch so? Gemischte Teams und Kinder? Toll. Ganz toll! Vieles wirklich zu verstehen, dazu habe ich selber Jahrzehnte gebraucht, mein Studium hat nur geholfen, die Methoden-Kunde zu vermitteln. Um Mittel und Methoden, um Stärkung und Stabilität, darum geht es hier immer wieder. Und wer genau hat jetzt Aversionen dagegen, die er hinterlassen möchte? Sie wollten für wen genau luntelegen und einsammeln? Weitere Unschuldslämmer? Die Bösen sind wer? Och Schatz ... Darling ... ! Du darfst ... ! Die Lätta, Liebling? 18 : 38 Uhr. Ich sehe, Sie verfolgen die Aktualisierung des Abschnitts auf dem Dienstrechner der anderen wieder sehr genau. Druckdarmgespiele nach diesem Satz soll was genau heißen? Was? Und wer war das? 9 1/2 Wochen? Schatz? Das war ich nicht ... Ehrlich ... Cyberfeld KI. Das war  ... WER? Los! Gestehen! De uralte Lätta-Werbung im uralten Film? Wie? Nee, Franzl! Dir fehlt da was ... ! 





Die Uralten: Ihr habt alles getan, um Leben zu retten. Und mehr! Wir machen weiter! Ethnische Säuberungen und den Willen zur Ausführung und Beteiligung daran zu finden: Alles das sind Aufgaben. Ethnische Säuberung anwenden wollen? Beispielsweise? Was genau sind Kriminelle? Und für wen der Glühwein? Ich kann auch das aus diversen Gründen nur andeuten. Bakteriologische Kriegsführung mit welchen Folgen? Mehrfach! Dann folgend die Ergebnisse von Tests, die ich nie für möglich gehalten hätte. Gebäudetechnik? Nächtelanger sublimer Beschuss? Herzrhythmus-Störungen? Erhöhte, ja, stark erhöhte Puls-Frequenz? Wie soeben beispielsweise wieder am Fenster gegen 20 : 37 Uhr, nachdem Helen und Davina gefahren sind? Ich bin noch eine Zeitlang stehengeblieben. Sie versuchen wen genau zu finden durch Beschuss? Sie versuchen was genau zu verhindern durch Beschuss?  Sie setzen beim Korrekturlesen des Textes an einigen Stellen passend noch mal mit aversivem Gesabble und weiterem sublimen Beschuss Brustbereich auf? Sie erinnern sich an den Einsatz von Nanotechnologie in diesen Fällen? Ich habe die Methoden oft genug beschrieben, die Antworten angedeutet! Und wer genau reagiert dann aversiv darauf? Mit welchen Methoden? 





Und noch mal: Luntegegelegte Bewegungen zur Landnahme. Auch bei diversen Diensten? Instrumentalisierung von wem genau? Eine psychiatrische Untersuchung wem genau anbieten? Wie bitte? Wie oft hatten wir das hier schon? In Briefen mit welchem Inhalt? Und jetzt in Steigerungen?  In eine Trauer-Phase noch einmal aufsetzen? Ich beschrieb es bereits? Für wen genau in Wirklichkeit arbeiten? Social Engineering? Und dann ... ? Unsere Unschuldslämmer? Sie stört nun was genau? Sie versuchen was zu verhindern? Sie versuchen wen an die Leine zu nehmen? Kooperationspartnerschaften? Wie verhindern? Stattdessen? Wie bitte? Der sozialpsychiatrische Dienst? Wolfgang wer bitte betreut? Wollten Sie dem General auch noch eine Leine anlegen? Da müssen wir wohl mit den Einheiten kommen. Nichts neues also! Gerne weitere Kooperations-Partner, siehe die Anmerkung zum Aufbau des Studiengangs Cyberkriminalistik. Aber was genau wollten Sie? Die Betreuung in Vermögens-Angelegenheiten? Wie bitte? Weitere Methoden? Kurz erwähnt: Vereidigt ist richtig! Sie versuchen die Nachfahren echter jüdischer Soldaten und Polizisten, die Nachfahren ganz gemischter Beziehungen mit welchen Methoden genau zu vereinnehmen, zu bearbeiten, an die Leine zu nehmen? Wahlweise zu zersetzen? Was genau verhindern wollen? Darf es das nächste Inkasso sein? Mit unseren Methoden? "Wigger", also das Wort "Weiter" auf dem Cyberfeld angedeutet als Anspielung uralter Polizisten und die Anmerkung, dass wir alle weitermachen? "Nee"? Das Gesabble? Auch beim Besuch der Familie? Doch! Wir machen alle weiter. Wir kommen da auch gerne zum Gegenbesuch! Sie wissen ja, wann, Sie haben schließlich vollsten Funkverkehr! Und versuchen damit immer wieder Daten zu finden.





Permanent beleidigt wegen vollstem und bestem Funkverkehr? Wieso? Für unsere Elite schließlich nur das Beste. Also auch Datenbank 2! Geschenkt! Sie Koryphäen, Sie! Brian, weitere Anspielungen übrigens zur bakteriologischen Kriegsführung? Mit was für Folgen? Mein Freund? Hinter wen genau wollen? Die Nachfolge, mein Freund ...? Stellvertreter Cyberfeld KI. Kleines Gespräch unter vier Augen. Gelle, mein Freund ...? Darf ich jetzt auch wieder sagen? Gut! Dazu noch mal aufgesetzt was genau? Wohltuend wohl eher weniger, das Ganze, gelle! Die nächste Jägerwurst auch für mich kommt bestimmt! Prophetisch wirken wollen? Gerne! Ich nehme auch das Jägerschnitzel. Wie? Das Wiener Schnitzel? Und die Zitrone obendrauf von wem? Gut. Team-Arbeit. Und notwendige Antworten. Gelle. Freund. Die nächste Jägerwurst ohne Bakterien! Und sei es die vom Dienstdildo Nummer .. Nicht wahr, Freunde. Und die Antworten dann auch in diesen Fällen, Freunde! Auf ethischer Basis natürlich. Nicht nur in Fällen, in denen ich wieder tagelang das Haus nicht verlassen konnte. Freunde? Ein Bündnis-Partner ist wer? Und wer nicht? Siehe auch die bisherigen Anmerkungen zu Bündnis-Partnerschaften. Und die sehr erfolgreichen Tests unterwegs stören wen genau? Yepp. Damit hat der Freund Probleme. Erhebliche sogar .. ! Gruss, C und G .. Cyberfeld KI. Update gegen 16 : 04 Uhr. Es schnattert sublim. Ja sicher doch. Und Sie wollten gerade was genau versuchen? Sagen wir es mal so, mit einer kleinen persönlichen Anmerkung und einem Eintrag in die Datenbank,  den ich bitte nicht weiter öffentlich erklären muss: magenuntersuchung. yo schatz .. übrigens, ich bin der behinderte arzt aus dem dritt-welt-land. du darfst .. was? wer war das? cyberfeld KI. stellvertreter? wie?" Doch, gemischte Teams sind schon was Tolles. Schatz? Die Daten? Für wen? Gassi gehen mit mir? Noch mal? Freund? Stellvertreter. Stimmt! Schicken Sie uns wieder Rosi Brigitte? Mit Melonen? Bitte? Mein Freund? Und weiter im alten Text. Ja. Die Dinger finden sich dann auch schon mal in den Schränken. Und das ist jetzt durchaus doppelt codiert:





Wollten Sie da auch noch mal in den Schränken der anderen wühlen? Wo ist eigentlich mein schönes Biker-Shirt geblieben? Ich erinnerte mich vorhin daran bei diesem Anblick da unten, ein sehr individuelles Muster. In der Tat! Wo ist dieses Shirt geblieben und all' die anderen Sachen? Weg oder teilweise bis zur Unkenntlichkeit verändert? Sie können sich meine Wut-Anfälle vorstellen? Das waren schöne und mit Mühe gebraucht erstandene Modelle, da sie neu für mich unbezahlbar sind! Ich bin nicht jemand, der permanent neues Zeug benötigt! Wenige und gute Qualität reicht! Und dann diese symbolischen Anspielungen? Aus dem Schrank nehmen was genau? Aus dem 112er? Auch in diesem Zimmer? Das stimmt. Es sind hier eher keine reinen weißen Schränke! Das ist richtig, Franz und Freunde! Mehr sage ich dazu dann nicht. Nur: Ja, das stimmt! Cyberfeld KI. Auch das sind die Methoden psychologischer Kriegsführung! Und nun möchten Sie auch mal wieder sublim sabbeln, auf dem Dienstrechner der anderen mitspielen und hier eine Wartemarke ziehen? Mit Video vom Tag der offenen Tür? Freund? Sie wollten für wen, und vor allem hinter wem sammeln? Siehe auch die Anmerkungen zur (Kasseler) Märchenstraße, mein Freund! Cyberfeld KI. Das Geschnatter soeben auch dahinter! Wir verstehen uns ...? Gruss ... G und Co - Ich würde es jetzt beim Copy-Modus dieses Abschnitts unbedingt noch mal mit Geschnatter und einer Fernlenkung der Testleiterin versuchen, Freund! Auf den Hügeln des Libanon auch wieder mal fernlenken wollen? Freunde? Datenbank 3. Das Gebrumme soeben! Voll dabei! Mein Freund. Nicht wahr? Was so eine Karteikarte aber auch für Vorteile bietet! Für manchen nicht ganz freiwillig, mein Freund! Nicht wahr? Diese Wendungen! Wo genau wollten Sie noch sammeln? Und waren Sie das mit Ihrer Crew, die vorgestern nacht auch auf dem Cyberfeld wessen Bilddatei versucht hat zu verdrängen? Und dann auch noch eine moderne IBM-Lochkarte für wen genau zur Lagerhaltung? Freund? Dürfen wir den Chip reichen? Kannsze gerne deinen Münchener Madeln geben! 





Zu den zeithistorischen Anmerkungen siehe die diversen Quellen auch auf der Lernumgebung des Zug der Zeit. Disabled? Dreckelig? Mad? Und nicht die neue, reinlich weiße und angeblich so starke Ausgabe? Der Permalink lautet https://independentsla.blogspot.com/2020/08/limited-nature_21.html - Stimmt! IKEA statt Shtetl mit KMU-Strukturen. Gelle, das war es doch, was gewünscht wurde. Mit möglichst billigen und willigen Arbeitskräften natürlich dann noch dazu! Auch an der Kasse! Zeit für die kleinsten Kinder? Kindererziehung? Nein, danke! Das Kollektiv reicht! Korporative Strukturen, die Symbiose von Kapital und wem genau? Emanzipiert und reformiert ist was und wer genau? Wie? Das sind keine emanzipierten Vorstellungen, sondern nationalsozialistische Vorstellungen von Mutterschaft? Och! Sie haben das auch erkannt und sammeln jetzt in welcher, etwas esoterisch angehauchten Bewegung für wen genau? Auch etwas elitär und einseitig gebildet, gelle. Ich kann die Wutanfälle von Dr. Heide Göttner-Abendroth förmlich hören! Sie wollten da wessen Nachfolge antreten? Auch wieder gemischt? Die Beiträge von ihr sind nun teilweise ethisch, sagen wir, sehr esoterisch? Das kenne ich doch aus anderen Texten, die ich ansatzweise mal zur Probe gelesen habe: Unsere Anthropos? Solche. Und solche. Stimmt! Die Elite? Mit was genau wollten Sie diese deutsche Märchen-Route bestücken? Aber wohl nicht auch noch mit dieser entzückenden Begleitung im Bett? Oder? Och wie sensibel! Entzückend! Wirklich reizend! Dürfen wir dann auch mal? Billiard? Bärlis? Muss ich meer sagen? Etwas mehr Bildung wäre es vielleicht auch da gewesen. Die Elite in der geistigen Nuss-Schale! Aber auch das stimmt natürlich: Mehr Zeit für mehr Bildung benötige auch ich unbedingt. Insbesondere zum Thema sogenannter Reformbewegungen. Da ist unglaublich viel zu lernen. Ein Zitat, Wikipedia: "Die Mussar-Bewegung war eine jüdische orthodoxe Bewegung seit dem 19. Jahrhundert. Sie entstand in Litauen als Reaktion auf einen befürchteten Zerfall der jüdischen Kultur durch Assimilierung, Haskala, antisemitische Ausschreitungen und Chassidismus. Als ihr Begründer gilt Israel Salanter." Zitatende. Und die sogenannte Aufklärung hatte welchen antijudaistischen Momente? Auch da habe ich selber sehr viel Bildungsbedarf. Mein Studium hat mir da nur geholfen insoweit, als dass ich wissenschaftliche Methoden-Kenntnis besitze nur Erarbeitung weiterer Bildung.. Transformations-Prozesse? In Ost-Europa? Der Beginn des 20. Jahrhunderts. Und nun weitere Veränderungen. Auch sehr notwendige. Siehe diverse Anmerkungen oben. Um das nur andeutungsweise zu benennen. Weiter im alten Text. 





Das Geschlossenheitssyndrom nach der Bilddatei des polnischen Polizisten und Vater eines schwerstbehinderten Kindes? Auf einem Bild auch mit Frau? Interessante Arbeitsergebnisse wieder mal auf dem Cyberfeld. Ich könnte kotzen! Dieses Mal aus eigenem Antrieb ... ! Schatz, es sabbelt soeben sehr sublim wieder dahinter bei der Formulierung dieses Satzes? Ach, echt? Sind Sie dieselbe Crew, die eben bei der Überlegung auf dem Cyberfeld, heute mal mit kleiner Familie gemeinsam auf die Ringe zu gehen, mit technisch bedingter Übelkeit reagiert hat? Wie wäre es jetzt noch mal mit einem weiteren Kreislauf-Down-Symptom? Militärmedizinische Protokolle versagen da ja grundsätzlich. Auch was diese Methoden unterwegs betrifft. Beispielsweise bei der Test-Begehung von Gebäuden! Ich soll was genau wieder nicht? Darling? Doch! Mehr Test, Schatz! Dosen-Weitwurf, die nächsten Nummern? Auch auf der uralten Silk Road, Schatz! Ja. Gemischte Teams sind schon was Tolles. Und zwar in allen Positionen und Rängen! Ihre königliche Hoheit?





Die Nachfolgerin hat sich wirklich alle Mühe gegeben. Gelle, Schatz? Auch historisch gesehen immer wieder interessant, diese Konstellationen. Toll! Ganz toll! Die Folgen für die Kinder sind teilweise katastrophal. Schatz? Für wen genau arbeiten Sie denn? Instrumentalisierung von Diensten? Frau Therapeutin: Der böse Papa hat wieder was gemacht? Ach, wirklich, Darling? Wie süss! Und deine nächste Gabe? Abteilung Hobbypsychologie? 7000 DM für was bitte ... ? Danke! Da freut sich der Nachwuchs. Aber wieso  guckte denn der böse Papa so entsetzt? Doch. Das wird es sein: Der Papa hat selber psychische Probleme. Nicht wahr, Schatz? So wird das sein! Schatz! Wir bearbeiten Fall für Fall. Freunde! "Nee"? "Oh Oh" Was bitte? Weitere Andeutungen dieser Art zu ganz gemischten Teams und Unschuldslämmern mit begleitender luntegelegter Psychogruppe? Wir sollen was nicht? Och! Wir verstehen uns? "Nee"? Das Geschallspiele? Doch, ich denke schon. Mit Datenbank 3 der Kontext bitte. Mit weiteren Befehlsketten und Satellitenaufnahmen! Ohne weitere Erklärungen! Ich würde es da auch beim Copy-Modus aus dem Blog der Klause im Shtetl hier ins ISLA-Blog jetzt mit weiterem aversivem Geschallspiele, sublimen Geschnatter, Anmutung Druck-Darm-Gespiele und sublimen Beschuss Brustbereich versuchen. Wollten Sie mir jetzt auch in die kognitiven Fähigkeiten gehen? Doppelt codiert. Sublimer Beschuss Brustbereich hätte ich fast vergessen! Es tauchte dann aber doch wieder auf.





Weiter im alten Text: Die Anmutung von "Toll" - Geschallspiele, Freund? Soeben um 14 : 31 Uhr. Und das sublime Geschnatter beim Datensammeln? Die Anmutung eines schleckenden und leckenden Hundes? Cyberfeld KI. Ach, Sie sind die Crew mit der Anmutung von Eiern hinter Gittern? Siehe dazu die Beschreibungen des Spektakels mit Hacking-For-Future-Spielchen und Stream mit Begleitung des Cyberfelds. Das muss ich nicht noch mal beschreiben. Bitte! Aber Eier hinter Gittern stimmt dann doch. Schatz? Und? Wer will jetzt? Doppelt codierte Dienst-Technik. Wir haben vorgesorgt! Ähh .. Na ja ... Meistens. Watt? Wer hupt da? Und wo is de verfluchte Lätta wieder? Och nee! Keine Details bitte! Muss ich das etwa wieder wissen? Murmeln, die nächsten Nummern interessieren mich eher weniger. Es sei denn, es dient der Sache! Ehrlich! Ernsthaft ... ! Wie "Nee"? Das Geschallspiele soeben? Doch! Darling! Schick' mal mehr, bitte! Holz vor der Hütte, bitte! Die HengstIn? Wollten Sie auch wieder? Ähh, Helen: Zählt Western-Reiten eigentlich auch zur Ausbildung emanzipierter Elite? Ich frage da mal. Für einen Freund ...!