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'The captain of the Mavi Marmara tried to convince dozens of IHH activists not to engage in violent clashes with the IDF two hours prior to the commando's boarding of the ship, reported Army Radio on Friday. (Search ISLA: IHH)
The Gaza flotilla ship's captain, Mehmet Tubal, said while being investigated in Israel that he and other members of the Mavi Marmara's staff did all they could to prevent the activists from confronting soldiers, even throwing some of the IHH member's metal pipes and chains overboard.
Another senior member of the ship's staff said that 40 IHH activists took control of the Mavi Marmara and dictated the rest of the passengers' movements.'
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Freitag, 11. Juni 2010
Donnerstag, 3. Juni 2010
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'Weniger gut informiert ist Mankell über jene, „zutiefst menschen-freundliche“ Organisation IHH, die hinter der Aktion stand. Gegen sie ermittelte schon kurz nach ihrer Gründung die deutsche Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts, Spendengelder an islamistische Terrorgruppen weiterzuleiten. Nilüfer Narli von der Universität Istanbul hält es für bewiesen, dass die IHH die Hamas finanziert. Und IHH-Sprecher Ümer Faruk Korkmaz sagte breit lächelnd bei einer Pressekonferenz, es sei bei der sogenannten Hilfsaktion für Gaza darum gegangen, „Israel vorzuführen“. Von WELT ONLINE auf diese Fakten angesprochen, antwortet Mankell zuerst unwirsch, die Fragen zeugten von „Aggressivität“. Dann aber sagt er, wenn sie zuträfen, werde er „sehr sauer“ sein.'
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'Weniger gut informiert ist Mankell über jene, „zutiefst menschen-freundliche“ Organisation IHH, die hinter der Aktion stand. Gegen sie ermittelte schon kurz nach ihrer Gründung die deutsche Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts, Spendengelder an islamistische Terrorgruppen weiterzuleiten. Nilüfer Narli von der Universität Istanbul hält es für bewiesen, dass die IHH die Hamas finanziert. Und IHH-Sprecher Ümer Faruk Korkmaz sagte breit lächelnd bei einer Pressekonferenz, es sei bei der sogenannten Hilfsaktion für Gaza darum gegangen, „Israel vorzuführen“. Von WELT ONLINE auf diese Fakten angesprochen, antwortet Mankell zuerst unwirsch, die Fragen zeugten von „Aggressivität“. Dann aber sagt er, wenn sie zuträfen, werde er „sehr sauer“ sein.'
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Montag, 31. Mai 2010
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'Sie sind Aktivisten fundamentalistischer islamischer Organisationen und Parteien in der Türkei, die maßgeblich dazu beitrugen, einen Blockadebrecher-Konvoi nach Gaza zu schicken – die „humanitäre“ Organisation IHH und die religiöse Saadet-Partei, die die Scharia einführen möchte.'
"So ist es bezeichnend, dass die Kämpfe nur auf einem der Boote der Gaza-Flotille ausbrachen. Und zwar auf der Mavi Marmara, das einzige der Passagierschiffe, welches von der radikalislamistischen IHH befehligt wurde."
Update: "gewaltfreier, „passiver“ Widerstand" auf der Mavi Marmara? Wie kommen das Domradio, Erzbistum Köln, und auch die Vertreterin von Pax Christi zu dieser Einschätzung?
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'Sie sind Aktivisten fundamentalistischer islamischer Organisationen und Parteien in der Türkei, die maßgeblich dazu beitrugen, einen Blockadebrecher-Konvoi nach Gaza zu schicken – die „humanitäre“ Organisation IHH und die religiöse Saadet-Partei, die die Scharia einführen möchte.'
"So ist es bezeichnend, dass die Kämpfe nur auf einem der Boote der Gaza-Flotille ausbrachen. Und zwar auf der Mavi Marmara, das einzige der Passagierschiffe, welches von der radikalislamistischen IHH befehligt wurde."
Update: "gewaltfreier, „passiver“ Widerstand" auf der Mavi Marmara? Wie kommen das Domradio, Erzbistum Köln, und auch die Vertreterin von Pax Christi zu dieser Einschätzung?
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"We were not expecting such an operation in international waters," Omer Faruk Korkmaz, an official of the pro-Islamic aid group, IHH, that led the aid shipment said in Turkey.
'He called the flotilla a provocation, specifically called the IHH, an Islamic aid organization, "extremist supporters of terror."'
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"We were not expecting such an operation in international waters," Omer Faruk Korkmaz, an official of the pro-Islamic aid group, IHH, that led the aid shipment said in Turkey.
'He called the flotilla a provocation, specifically called the IHH, an Islamic aid organization, "extremist supporters of terror."'
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Montag, 12. Juli 2010
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Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière hat heute den in Frankfurt/Main ansässigen Verein "Internationale Humanitäre Hilfsorganisation" (IHH) verboten.
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Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière hat heute den in Frankfurt/Main ansässigen Verein "Internationale Humanitäre Hilfsorganisation" (IHH) verboten.
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Donnerstag, 29. September 2011
Kompliment für dieses doch äußerst professionelle Vorgehen, was alleine aus historischer Perspektive natürlich überhaupt nichts Neues ist. Wer allerdings glaubt, ein weiteres Mal Menschen, familiär allzu sehr versippt, mit allzu viel kulturgeschichtlicher und matriarchaler Bildung, mit allzu großer Nase und roten Haaren, und nicht nur aus diesem Grund mit allzu großer Abneigung ausgestattet gegen allzu grelles Weiß, denn das macht einfach zu blass, auseinandertreiben zu können und sie einzukleiden in allzu weiße Bettlaken, unterliegt einem Irrtum.
Die triggernden Äußerungen eines jugendlichen Vaters, der sich auch schon mal darüber freut, wenn da eine gemeinsame Front von Hunden auftaucht? Nun, mehr möchte ich dazu jetzt nicht sagen. Außer der Bemerkung, dass Fundamentalisten sich schon immer gut verstanden haben über alle Grenzen hinweg. Alles weitere dann. Man sollte wirklich jeden Tag geniessen. Sage ich mir auch immer. Und noch mal vielen Dank! Stichwort IHH, Ärzte-Netz, sind da sicher nur wenige Stichworte, um das kostenlos genutzte Lockvogel-Angebot ein wenig zu umreissen. Natürlich zählen menschliche Beziehungen bei manchen überhaupt nichts. Man nimmt und nutzt, was man kriegen kann. Lunte gelegt lässt sich einfach eine ganz prima Ausbeute erwirtschaften. Und so setzt man jemanden dann einfach mitten hinein. Glaubt man? Allen Ernstes? Nein, so dumm kann man(n) einfach nicht sein. Oder doch? Nun denn: Bis bald.
Und viele Grüsse noch an diesen Herrn. Zu sehen, wo die wahren Freunde sind, tut immer gut. Ich bin eine Blödnase? Und Verschwörungstheoretikerin? Hmmmh. Interessant. Wo bekommt man das Zeug, was sie dir in den Kaffee getan haben? Bekommt man das auch in Düsseldorf? Muss mal fragen. Da gibt's dann sicher auch irgendwo einen Blumenladen, der lila Blumen für viele Tische hat. Genau wie die, die gestern bei meinem Besuch auf dem Tisch standen. Ein nettes Geschenk an ihn von einem freundlichen Menschen. Und in meiner aktuellen Leselektüre über die Organisation Odessa beschrieben.
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Samstag, 14. Mai 2011
Nein, es ist nun wirklich nicht weiter erstaunlich, wie manchen Menschen die Schadenfreude ins Gesicht geschrieben steht. Wie geht's eigentlich der Radfahrerin aus Ehrenfeld, die erst auf's Autodach klopfte, und sich dann genau vor mich mit ihrem Fahrrad stellte, dabei dem langhaarigen Hippie-Führer, welcher von links nach rechts auf dem Bürgersteig lief, mit lauter Stimme zurief, ich wolle sie nicht durchlassen, was wiederum den Herrn mit Helm aus Ehrenfeld zu einem Grinsen verleitete, nachdem ich einen Moment später bei ihm vorbeifuhr: "War was?"
Wir bemerkten diese Schadenfreude auch beim ersten Mal im Krankenhaus, als die Dame im Nebenbett - meine Tochte erzählte mir dann von ihrer interkulturellen Hundeschule - sich mit Hochgenuss die private Vorzugsbehandlung für Selbstständige geben ließ, während meine Tochter auch am nächsten Tag in glühender Hitze im vierten Monat schwanger einige Stunden in ihrem Bett liegengelassen wurde. Die Markise am Fenster war leider defekt. Aber so eine jüdisch Versippte soll ruhig deutlich merken, wie es ist, wenn man benachteiligt wird, warten muß und ein geschundenes Opfer ist. Das dachte wahrscheinlich auch die blonde junge Krankenschwester mit dem zu großen Untersuchungsgerät zur Abschlussuntersuchung.
Nun, meine Tochter war trotz allem in guter Obhut. Das dämmerte der Dame im Nebenbett wohl in dem Moment, als sie ihr Essen und ein Papier hübsch verpackt von einer Helferin gereicht bekam. Ja, das Aufsprengen der Zusammenarbeit zwischen angeschobenen Islamisten und Antisemiten, ebenfalls häufig angeschoben, auch im esoterischen und religiösen Gewand, ist manchmal anstrengende Arbeit. Heute schon im Traum einem Dämonen-Dummie begegnet? Gibt es eigentlich ein Nachfolge-Verein des IHH? Und wann wird bezahlt?
Nachtrag: Viele Grüsse an den Mann heute mittag bei Aldi in Ehrenfeld, der Luca so süß fand.
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Montag, 7. Juni 2010
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Wer ist noch mal gleich die IHH?
Ein Interview mit Wiltrud Rösch-Metzler, Pax Christi.
Siehe auch diesen Blog-Eintrag.
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Wer ist noch mal gleich die IHH?
Ein Interview mit Wiltrud Rösch-Metzler, Pax Christi.
Siehe auch diesen Blog-Eintrag.
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Montag, 9. April 2012
Das Netzwerk weiser Frauen wird sich um jeden einzelne/n StiefelträgerIn von Faschisten persönlich kümmern, der auch meine Tochter versucht hat, unter die Fittiche zu nehmen. Wir wollen schließlich hier nicht die seit Generationen andauernde Tradition weiter fortführen, jüdisch Versippten, Nachfahren und unliebsame BürgerInnen in irgendeiner Form an die lange Leine nehmen zu wollen, sie zu destabilisieren, professionell private und berufliche Misserfolge zu betreiben, Dreckspack, Profiteure und Nazi-Nutten an ihre Seite zu setzen, sie somit unter Kontrolle zu halten und für eigene Zwecke zu benutzen. Oder geschulte Ladies mit Abfickautomatik von der fiesen Feindin einzusetzen. Insbesondere dann, wenn diese fiese Feindin Politologin ist mit Schwerpunkt Extremismus und Autoritäre Psychogruppen, und es für eine gute Idee hält, wenn eine soziale Marktwirtschaft mit matriarchalen Strukuren aufgebaut wird, und sie zu diesem Zweck unter anderem das erste deutschsprachige Buch über Blogs als Co-Autorin veröffentlicht hat.
Die Kräuterweisen aller Länder und Vermittlerinnen wissen, was in den Fälllen zu tun ist, in denen die Angriffe von Faschisten und deren StiefelträgerInnen erfolgen. Wir haben eine lange Liste.
Ich diene natürlich auch nicht als kostenloser Lockvogel, über den man glaubt, sich dank wahnhaften Gruppen- und Allmachtssyndroms grinsend hinter dem Rücken lustig machen zu können. Obwohl es mich freut, dass zum Beispiel der IHH das Handwerk gelegt wurde, Herr de Maziere. Die Co-Autorin von Generation Blogger hat mit dem ersten deutschsprachigen Buch über Blogs natürlich auch das Gleichgewicht zwischen Massenmedien, Parteivermögen und wirtschaftspolitischen Interessen ein wenig ins Wanken gebracht und die wahnhafte Psychose beispielsweise als Drohung ist sicher den LeserInnen des Blogs noch gut in Erinnerung. Das ist eines demokratischen und freien Staates doch einfach nicht würdig! So jedenfalls meine Meinung als Politologin. Mit einem Fachgebiet, das natürlich die - sagen wir - Leitungsfunktion der Amerikaner - auch in Frage stellt. Denn der Einsatz autoritärer Psychogruppen als Hilfsmittel für einen weltweiten Wirtschaftsfaschismus beispielsweise ist einfach nicht nett.
Wie kommt es, dass auf den Seiten des Innenministeriums NRW zumindest an meinem Bildschirm ein Foto erscheint, welches Herrn Zahn, Residentenwohnung Stammstraße 78b, Ehrenfeld, so ähnlich sieht? Der Herr rechts außen ist es. Der weiße Helm verdeckt natürlich etwas das Gesicht, passt aber zur japanischen Fahne auf der Seite des Inneministeriums, die zumindest bis vor kurzem auf der Seite zu sehen war. Und auch zur Venloer Straße in Ehrenfeld. Weshalb ich dort mit Herrn Zahn auch unbedingt das japanische Lokal gegenüber dem Kaufland besuchen sollte. Die Auswahl an asiatischen Lokalen ist vielfältig auf dieser Straße, an deren einer Front uns die Moschee mit Arbeit versorgt. Kaufland ist der Laden, in der eine Zeitlang die Lady aus der Ukraine arbeitete. Herr Zahn hatte alle Hände voll zu tun, zwischen ihr und mir Friede und Freude zu vermitteln. Wie das Wetter am nächsten Tag wird, konnte ich ihr auf Nachfrage nicht sagen. Ich bin nicht die Lottofee. Und auch nicht schuld daran, dass "jüdische Leute" im Gegensatz zu ihr im Kaufland feste Verträge bekommen. Aber da Deutschland ihr dann in Bochum an der Uni einen Abschluss zur Lehrerin ermöglichte, steht anderen Einsatzgebieten nichts mehr im Wege. Allerdings natürlich immer unter Beobachtung. Meine Damen und Herren Hannoveraner. Und einen Gruss natürlich auch nach London.
Herr Zahn kennt sich mit diversen Mitteln und Methoden aus, so auch mit Inkubationszeiten von Viren, unter denen ich offenbar nach einer Einladung zur Verköstigung in die Flora19 litt. Flora 19 ist ein kleiner Kräuterhandel in Köln, auf deren Hof damals zumindest die Suzuki-Fahne wehte. Ich erhielt nach einem ersten Besuch eine Einladung und wunderte mich ein wenig, dass ausser mir niemand anwesend war, die Dame zudem ein wenig still und traurig wirkte. Dabei hatte sie doch einen guten Job. Oder? Ist das Buch denn mittlerweile bei Kiepenheuer und Witsch von ihr erschienen zusammen mit dem mich eine Zeit lang behandelnden Arzt aus der rumänischen Oberschicht? Ein Mann, der leider fliehen musste, und sich dem Buddhismus zugewandt hat. Genau wie die kleine Grosse. Das Wartezimmer war ein oder zweimal mit hübschen Titeln drapiert, als ich kam. Irgendwie erinnerten sie mich an etwas.
Ich litt jedenfalls ein paar Tage nach dem Besuch bei der traurigen Dame unter heftigen grippeähnlichen Symptomen, was bestimmt reiner Zufall war, doch Herr Zahn wusste damals sehr genau die Inkubationszeit eines Virus anzugeben, was umso erstaunlicher war, da der Kontakt damals wochenlang nicht bestanden hatte.
Nun, Herr Zahn wird vielleicht die Befindlichkeit der Dame besser kennen, er hat einfach einen besseren Überblick über Köln. Und einen guten Einblick in Kölner Unterleibe. Auch die Viren hielten bei ihm des öfteren Einzug. Im übrigen finde ich natürlich reizend, dass Herr Zahn mir in der Residentenwohnung den Absender "Braunschweig" auf dem Paket ganz still zeigte, das unmittelbar angekommen war nach dem ersten Handy-Anruf der Mutter von Helens jetzigem Freund und Vater des Kindes. Nein, wir hatten und haben sonst keinen Kontakt, selbst wenn die Verbundenheit über den Zoll das vielleicht nahelegen könnte. Allerdings bevorzuge ich doch eher die väterliche Linie, selbst wenn sich mein Grossvater bei der Verhaftung seiner Ehefrau im Jahr 1943 durch die eigenen Ex-Kollegen und späteren Untergebenen, ja, man hat ihm dann eine eigene Dienststelle gegeben, auch nicht sehr heldenhaft benahm. Die Waffe, mit der der aus dem Dienst wegen Scheidungsunwilligkeit gefeuerte Polizist dann doch seine Kollegen erschiessen wollte, nahm ihm meine Grossmutter im Schlafzimmer wieder aus der Hand.
Dann verabschiedeten sie sich einen ganz kurzen Moment lang voneinander, bevor sie verhaftet und vom Duisburger Gefängnis aus ins Lager Theresienstadt deportiert wurde.
Das alles ist schon länger bekannt. Da freut es mich selbstverständlich ganz und gar nicht, wenn diese kleine männliche Aufragsnutte Zahn sich bei einem seiner vielen Jobs als Angestellter zum Beispiel im katholischen Kölner Columba-Museum an die Arbeit macht, der Mann ist technisch schließlich sehr begabt, um sich danach von mir zwecks Tarnung mit dem gelben ISLA-Auto vor dem Museum abholen zu lassen. Mit ein bisschen Gesäusel am Telefon und der üblichen Bitte um Hilfe. Natürlich. Um danach dann den nächsten intimen Fotzen-Autrag in der Nacht zu erledigen.
Wie gesagt: Aufragsnutten kennen ihr eigenes Berufsrisiko. Und das Umfeld sollte sich fernhalten aus seiner Nähe. Claudia aus Nippes - noch ohne Nachnamen - weiss sicher, dass er unter falscher Flagge bei ihr blinkt. Genau wie die Frau aus dem Ehrenfelder Strandhaus. Und die Dame Koka ist sowieso intim informiert. Den empathischen Part glaubt sie ihm. Fast. Weiss sie doch, um was für einen Schauspieler es sich handelt: "Kannst mir bitte die Karten legen?" Der letzte Fick war wieder etwas anstrengend? Händchenhalten und Trösten von Ex-Ex soll ja tatsächlich dazu führen, dass einige Frauen sich an die lange Leine legen lassen. Nur: Für wie blöd muss ein Mann Frauen eigentlich halten?
Udo, was glaubst du wohl, was der gute Götz von dir will? Du bist informiert? Als Informatiker? Kennst die Aufgabe der Maut-Autobahn ganz genau? Nein, Udo. Du weisst nichts. Gar nichts. Genau wie die gute Steffi aus Ehrenfeld, die so gut Yoga kann. Im Westerwald ist das Leben auch sehr schön. Aber auch Roland kennt nur eine Seite.
Der Mann versucht sich echt in Ehrenfeld an alle möglichen Selbstständigen anzuschleimen. Für jeden das passende Gesicht. Und ich finde die Arbeit als Sprengmeisterin von Faschisten-Nestern nicht nur voller dämlicher Nerds einfach klasse! Dafür dürfen sie ruhig weiter hinter meinen Rücken grinsen und sich überlegen fühlen. Wenn es denn dem Allmachtssyndrom dient. Bitte sehr.
Wie geht es denn dem ehemaligen Grundschulleiter der katholischen Grundschule Dagobertstraße, die nach einer recht eigenwilligen Auffassung der Reformpädagogik von Celestine Freinet arbeitet? Der Bericht steht ja seit Jahren im Internet, um den mich die damals zuständige Leiterin für Kölner Grundschulen gebeten hatte, denn viele Eltern kamen zwar mit diffusen Beschwerden, und es nahmen viele Eltern ihre Kinder von dieser Schule, aber niemand wollte und konnte so richtig genau sagen, was da eigentlich passierte. Und was wohl passieren wird, sollte diese Schule tatsächlich Teil des 70-Millionen-Schulprojektes werden. Wenn es denn auf festem Untergrund gebaut wird.
Und wie geht es dem Deutsch- und Geschichtslehrer Herrn Klever des Erich-Kästner-Gymnasiums? Ich hörte, der Herr wird die Begleitung nach Istanbul übernehmen, da er einige Zeit in der Türkei lebte? Die Noten in Deutsch und Geschichte waren in der Mittelstufe bei meiner Tochter innerhalb kurzer Zeit leider so schlecht geworden, dass urplötzlich die Versetzung damals leider nicht möglich war. Was aber wohl nicht daran lag, dass meiner Tochter schlecht geworden war, als Herr Klever das Kölner NS-Dokumenationszentrum am Appellhofplatz mit der Klasse besuchte und Helen wegen Übelkeit nicht teilnehmen wollte.
Die meisten Lehrer des kleinen Gymnasiums, an dem mir übrigens bei meinen ersten Besuchen sofort das Werbe-Plakat für die anthroposophische Hochschule in Alfter auffiel, sind sehr freundlich, kompetent. Und einige sehr klar im Kopf. Danke!
Es gab und gibt viele nette KlassenkameradInnen. In der alten Klasse war es zum Beispiel die Tochter eines rumäniendeutschen Mitarbeiters von SIEMENS, Herrn Zahn erinnert sich sicher auch an diesen merkwürdig aggressiven Kindergeburtstag, bei dem ich nicht aus dem Auto steigen sollte, um meine Tochter abzuholen. Das Mädchen bekam dann einen Workshop auch durch Empfehlung von Herrn Klever, als sie kurze Zeit bei der ISLA mit dabei war. Die Ärztin aus Düsseldorf, ihre Medien-Honorare sanken wie bei so vielen, war ebenfalls von dem Mädchen angetan, ein virtueller Freund nahm sich ihrer im Rollen-Spiel im Internet sehr intensiv an, sehr lustig ist es, Prostituierte und Junkie zu spielen, nur meiner Tochter ging es irgendwie nicht mehr ganz so gut, es hagelte Angriffe nicht nur in der Schule, man schlug Helen beispielsweise als Klassensprecherin vor, hatte sich aber gleichzeitig hinter ihrem Rücken dazu verabredet, ihr keine einzige Stimme zu geben, um sie so vor allen zu blamieren, und auch der dann später so plötzlich verstorbene Frank Hunck konnte trotz sehr guter technischer Betreuung des ISLA-Forums und einem guten Draht dank freundlich respektvollen Verhaltens zu den Jugendlichen nicht verhindern, dass von dem Account des Mädchens aus plötzlich heftige und psychologisch sehr interessante Angriffe gegen andere Team-Mitglieder starteten. Das Projekt brach wenig später auseinander, meine Energie reichte nicht für alle Fronten. LeserInnen erinnern sich sicher daran. Frank war weiter aktiv zum Beispiel in neuen Düseldorfer Internet-Projekten, manchmal traf er auch auf die Düsseldorfer Ärztin, und stärkte nach Kräften in seiner Heimat an der Küste die Blogger-Community. Ja, Frank: "Das Internet vergisst nicht".
Wir alle lernen lebenslang auch aus Fehlern, Kinder lernen, Kräuterfrauen lernen, Thealoginnen lernen. Genau wie Theologinnen. Oder der Direktor eines französischen Politik-Instituts. Der jetzt leider nicht mehr lernt. Ein Unglück. Wieder einmal. Zum Glück passieren an Kölner Schulen nur sehr selten unglückliche Unfälle wie das der pensionierten Direktorin, die in ihrer neuen Dauer-Residenz in Frankreich leider auch von einem Wahnsinnigen, es war ein Bauer, ermordet wurde.
LeserInnen des Blogs werden im übrigen sicher nachvollziehen können, dass wir in Zeiten leben, in denen es einfach notwendig ist, effektiv zu handeln, sollen diese faschistischen Strukturen nicht uns alle zerstören. Es muss gehandelt werden nicht nur wegen eines einzigen Lebens voller zerstörter Projekte und vieler Momente von abgrundtiefer Traurigkeit aufgrund professioneller Zersetzung durch Nazi-Nutten, Wirtschaftsfaschisten und anderem Dreckspack. Deren Namen und Fotos alle folgen. Zusätzlich zu einer Behandlung durch die wirklich reifen und weisen Kräuterkundigen aller Länder. Es folgen die Vermittlerinnen.
P.S. Niedliches Gesäusel am Telefon gelingt selten gut. Echt, du hast dich 6 Jahre schlecht verhalten und willst dich entschuldigen? Oooh, wie niedlich. So, und nun, mein kleiner Arsch, kannst du dich ruhig weiter an der Nummer mit der Wohnraumüberwachung aufgeilen. Die Lunte für deinen Arsch ist schon gelegt. Genau wie die für Kollegen und Ladies, die die Empfehlung nicht ernst genug nehmen, sich aus der Nähe von Faschisten fernzuhalten.
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Dienstag, 22. März 2011
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"Prime Minister Binyamin Netanyahu on Tuesday responded to the seven year sentence given to former president Moshe Katsav, saying “This is an important day for justice in Israel.”
"It showed that there is equality before the law and that no one is above the law. It also showed that women are equal and it is forbidden to harm them,” Netanyahu stated."
Schauen wir mal, ob und wie die Staatsanwaltschaft in Deutschland arbeitet, wenn es um die Methoden autoritärer Psychogruppen im Kriegsnutten-Business geht, das mit Traumatisierungen arbeitet. Dazu Honorarfrage z.B. IHH. Und zivilrechtliche Fragen. "
Das Wort "anschalg" (in deiner Mail) erinnert an "Schal an". Doch, auch Luca sollte bei zu kaltem Wetter draussen noch einen tragen, wie ich zu Helen bei einem Spaziergang (Schal an) in diesen Frühlingstagen sagte ...
Du kannst dir sicher gut vorstellen, dass ich deinen Fall konstruktiv aufarbeite. Selbstverständlich auch zivilrechtlich. Für den Fall, dass ich aussagen werde, zu sagen, ich hätte eine paranoide Psychose, ist für die Anwältin der ... reine Routine.
Über den zusätzlich mir verabreichten Inhalt von Jasmin-Tee und die Folgen mit einer abgrundtiefen Trauer, die du mit reinem Zynismus abgewehrt hast, meine Reaktion sei "lamoryant", lässt sich natürlich nicht vor Gericht reden. Das allerdings wird an anderer Stelle getan.
Mal sehen, wie der Jagdinstinkt der Anwältin ausgeprägt ist. Ansonsten gibt es andere, die scharf sind auf die üblichen Methoden autoritärer Psycho-Gruppen. In welchem Gewand auch immer.
Es wäre gut, wenn du kooperierst. Ich rechne allerdings nicht damit. Es ist dein Charakter. Männlich aufgepumpt lebt es sich halt eine Zeitlang sehr lustig.
Am Rheinufer läuft es sich gut in der Sonne. Mancher sammelt da gerne Eindrücke.
(Bild)
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"Prime Minister Binyamin Netanyahu on Tuesday responded to the seven year sentence given to former president Moshe Katsav, saying “This is an important day for justice in Israel.”
"It showed that there is equality before the law and that no one is above the law. It also showed that women are equal and it is forbidden to harm them,” Netanyahu stated."
Schauen wir mal, ob und wie die Staatsanwaltschaft in Deutschland arbeitet, wenn es um die Methoden autoritärer Psychogruppen im Kriegsnutten-Business geht, das mit Traumatisierungen arbeitet. Dazu Honorarfrage z.B. IHH. Und zivilrechtliche Fragen. "
Das Wort "anschalg" (in deiner Mail) erinnert an "Schal an". Doch, auch Luca sollte bei zu kaltem Wetter draussen noch einen tragen, wie ich zu Helen bei einem Spaziergang (Schal an) in diesen Frühlingstagen sagte ...
Du kannst dir sicher gut vorstellen, dass ich deinen Fall konstruktiv aufarbeite. Selbstverständlich auch zivilrechtlich. Für den Fall, dass ich aussagen werde, zu sagen, ich hätte eine paranoide Psychose, ist für die Anwältin der ... reine Routine.
Über den zusätzlich mir verabreichten Inhalt von Jasmin-Tee und die Folgen mit einer abgrundtiefen Trauer, die du mit reinem Zynismus abgewehrt hast, meine Reaktion sei "lamoryant", lässt sich natürlich nicht vor Gericht reden. Das allerdings wird an anderer Stelle getan.
Mal sehen, wie der Jagdinstinkt der Anwältin ausgeprägt ist. Ansonsten gibt es andere, die scharf sind auf die üblichen Methoden autoritärer Psycho-Gruppen. In welchem Gewand auch immer.
Es wäre gut, wenn du kooperierst. Ich rechne allerdings nicht damit. Es ist dein Charakter. Männlich aufgepumpt lebt es sich halt eine Zeitlang sehr lustig.
Am Rheinufer läuft es sich gut in der Sonne. Mancher sammelt da gerne Eindrücke.
(Bild)
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Montag, 12. Juli 2010
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Immer diese Flaggen-Spiele. Sehr interessant. Außerdem funktionierte die zweite Seite der Twitter-Anzeige der israelischen Botschaft Berlin zuerst nicht und hatte dann an meinem Bildschirm ein paar Minuten später ganz merkwürdige Einträge. Auf der Startseite der Botschaft geht der Twitter-Link beim zweiten Versuch ins Nirwana. Der zweite Treffer bei Google führt an meinem Bildschirm immer noch auf die Visaabteilung für Russen. Ach.
Mal sehen, was Facebook so alles an meinem Bildschirm präsentiert, nachdem ich mich gerade angemeldet habe. Wenigstens konnte ich die Meldung über das Verbot der IHH des Bundesinnenministers auf der Facebook-Seite der Botschaft lesen. Update: Laut Google habe ich die Seite der Botschaft das letzte Mal am 18. April besucht. Update: Ha Ha. Gerade kann ich die zweite Seite von Twitter wieder nicht aufrufen, nachdem vorhin dort etwas merkwürdige Einträge standen. Nur mal so am Rande: Ausgedruckt ist das ISLA-Blog doch eher langweilig.
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Immer diese Flaggen-Spiele. Sehr interessant. Außerdem funktionierte die zweite Seite der Twitter-Anzeige der israelischen Botschaft Berlin zuerst nicht und hatte dann an meinem Bildschirm ein paar Minuten später ganz merkwürdige Einträge. Auf der Startseite der Botschaft geht der Twitter-Link beim zweiten Versuch ins Nirwana. Der zweite Treffer bei Google führt an meinem Bildschirm immer noch auf die Visaabteilung für Russen. Ach.
Mal sehen, was Facebook so alles an meinem Bildschirm präsentiert, nachdem ich mich gerade angemeldet habe. Wenigstens konnte ich die Meldung über das Verbot der IHH des Bundesinnenministers auf der Facebook-Seite der Botschaft lesen. Update: Laut Google habe ich die Seite der Botschaft das letzte Mal am 18. April besucht. Update: Ha Ha. Gerade kann ich die zweite Seite von Twitter wieder nicht aufrufen, nachdem vorhin dort etwas merkwürdige Einträge standen. Nur mal so am Rande: Ausgedruckt ist das ISLA-Blog doch eher langweilig.
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Samstag, 12. März 2011
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