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Donnerstag, 30. März 2017


























Noch einmal: Zum Aufbau autoritärer Psychogruppen, zum Aufbau von Strukturen, die unter anderem beinhalten das Eintauchen in gegnerische Milieus zwecks Kontrolle, Übernahme und Kopie habe ich zahlreiche Beispiele veröffentlicht. Unter anderem hatte ich bereits vor Jahren einen Beitrag mit einem kurzen Dialog der Facebook-Seite "Israel in Deutschland" veröffentlicht. Ich zitiere hier noch einmal den vor einigen Jahren mit verständlicherweise viel Wut geschriebenen Beitrag. Ich sehe es als eine sehr gesunde menschliche Reaktion an, Wut auch offen zu zeigen, und sie nicht unter einer lächelnden Gesichts-Fratze zu verbergen. Die Reaktionen auf diese Wut sind verschieden. Interessant ist dabei insbesondere die Reaktion der Mitglieder autoritärer Psychogruppen. Wie bereits näher erläutert, wird diese Wut teilweise absichtlich erzeugt, um KritikerInnen in die Psychose und damit ins Aus treiben, siehe zu dieser faschistoiden Methode diverse im Internet veröffentlichte interne Handbücher, oder aber, um derart luntegelegte Personen dann vermeintlich zu Hilfe zu kommen, sie gesundheitlich, therapeutisch zu behandeln und sie dann Stück für Stück für eigene Zwecke zu instrumentalisieren. Hier das Zitat. Vorher jedoch noch eine Anmerkung: Was wann beim Sex ein Volltreffer ist, das sollte man sich sehr gut überlegen. 5 Spieler beim Q uizduell habe ich morgens kurz am Smartphone in der Küche auf dem Tisch sehen können? Tja. So viel Informationslust und Mitteilungsbedürfnis über den Morgen via Technik. Aber auch die Freude der derart luntegelegten Fern.Seher hat in diesen Zeiten immer eine Antwort. Das Spiel des schwarzen reparierten Fahrrades auf der Hebebühne war wirklich wirkungsvoll. Aber muss ich es erst so offen sagen: Die Freude der Fern.Seher ist nur von kurzer Dauer. Wer mag schon gerne Bomben in der eigenen Bude. http://independentsla.blogspot.de/2013/10/ja-ja_16.html









"Ja ja. Armes Opferli, gelle? Die Missbrauchs-Industrie und ihre Falschblinker bauen da wirklich seltsame Blüten. Aber so sind sie, die Bismarckheringe auf der Suche nach den Dosen. Gegen versuchte Vergewaltigung beispielsweise und die Eingabe von Jasmin-Tee mit zusätzlichem Inhalt ohne Einwilligung allerdings ist im Gegenzug immer ein Kraut gewachsen. Das wissen sicher auch hilfsdienende Dosen. Ich denke, wir verstehen uns da alle ganz genau!
Update: Falsch, Facebook! Die Nornen kappen den Faden! Und für die, die das nicht verstanden haben, gibt es Nachhilfe.


Update zum lieblichen Facebook-Foto vor der Gedenktafel in Köln: Hallo Chris: "Blow Job ist better than no job" lese ich auf deiner Seite. Du kerniger Bundeswehrsoldat, wenn du denn überhaupt einer bist, doch ich hatte davon einige in meinen Seminaren bei der Bundeswehr, arbeitest besser erst mal dringend therapeutisch an dir, ehe du hier deinen Senf ablässt. Unsere beiden Länder? Bla Bla Bla
Im übrigen sind einige dabei, die Lügen-Geschichten und Lunteleger-Techniken ALLER Seiten aufzudecken."









Am Smartphone erschien mit der Uhrzeit 4.14 Uhr mal wieder eine zur Situation passende Nachricht, dass aufgrund einer angeblichen Urheberrechts-Verletzung leider ein Pin mit dem Titel "Hekate" von einem meiner Pinnwände gelöscht werden musste. Ach, ehrlich? Da im Witcheria-Blog wiederholt Beiträge gelöscht werden, was ein reines Macht-Spielchen ist, nun auch noch einmal folgende Bemerkungen: Im Blog und auf der Pinnwand "Gypsy Soul" stehen einige Links zum Thema der Nutzung der Energie von Frauen, die über sehr gute sensitive Fähigkeiten verfügen. Auch die Medien-Industrie hat sich dieses Themas schon angenommen und es entstanden lustige Filmtitel wie: Männer, die auf Ziegen starren. Auch mancher israelische Kreuzritter träumte - oder hat geträumt - von diesen Vorstellungen, die in einer langen historischen Tradition stehen. Es tauchen trotz der Behinderung von Forschung für nicht-patriarchale Zwecke immer mehr Quellen auf, die berichten von der möglichst kostenlosen Vereinnahmung dieser zumeist weiblichen Fähigkeiten bei gleichzeitiger Kontrolle, und bei zuviel Kritik, der Vernichtung dieser Frauen. Nachdem ich gestern mehrfach Audio-Dateien versendet hatte mit einem "So Jungs, dann wollen wir doch mal sehen, wer hier die Leitungsfunktion hat", tauchte an meinem Bildschirm bei Facebook auf eine Live-Schaltung ins Weiße Haus zu einer Business-Veranstaltung mit Frauen und dem Präsidenten Donald Trump. Wenige Sekunden nach dem Anklicken der Live-Schaltung hoben in den hinteren Reihen mehrere Frauen ihre Smartphones und filmten nach vorne, während hinter ihnen zwei schwarz-weiße gekleidete Herren durch das Bild liefen. Einige Augenblicke später begann Donald Trump seine Rede und hielt sich stellenweise sehr deutlich an der Ecke des schräg nach oben laufenden schwarzen Rednerpultes fest. Ich mache an dieser Stelle darauf aufmerksam, dass digitale Bild- und Tonbearbeitung schon seit Jahren eingesetzt wird. Man kann Menschen und Stimmen kopieren, und bereits während des Jugoslawien-Krieges wunderten sich manche Leute wirklich sehr, was da alles aus ihrem Fernsehen oder Radio kam.
Das Pascha-Paradies kennt viele verschiedene Mittel und Methoden, wenn es darum geht, wer denn nun wirklich die Macht und natürlich das Geld hat. Dazu gehört vor allem auch die Frage, wer darüber bestimmt, wann wer warum Kinder bekommt. Und wer keine Kinder bekommt. Wer keine Nachkommen haben soll. Ich betone noch einmal in diesem Zusammenhang, dass ich mir zum einen selbstverständlich das zurückholen werde, was mir genommen wurde. Unter meiner Leitung werden Teams aufgebaut, die dafür sorgen, dass auch andere Frauen in diese Lage versetzt werden. Das betrifft nicht nur ausstehende Honorare für erbrachte (Dienst-)Leistungen, sondern auch ungefragte Gaben von Yasmin-Tee mit Inhalt. Kinder sind im Krieg tabu. Ich kann es gar nicht oft genug wiederholen. Diet Dieter und Dietlinde lernen das leider nur sehr langsam aber doch nachhaltig, wenn sie beispielsweise erfahren müssen, dass man ihre Kinder in eine andere Umgebung gebracht hat, in der die Werte autoritärer Psychogruppen des Pascha-Paradieses nicht mehr vermittelt werden.









Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass es die Frauen der Nachkommen von Holocaust-Opfern so gut finden, wenn die Kinder aus gemischten Beziehungen, bei denen man ins gegnerische Milieu abtaucht und dort Nachwuchs erzeugt, sehr gut geschützt werden, während man den weiblichen Nachkommen, die lediglich als Lockvogel arbeiten sollen, abtreibende Mittel gibt, wenn entweder eine unerwünschte oder gerade zeitlich nicht so gut ins Konzept passende Schwangerschaft auftaucht oder die Schwangerschaft als Lockmittel ausgedient hat zum Füllen der Honigtöpfe.
Auch der sexuelle Einsatz von bisexuellen, schwulen und lesbischen Personen zur Führung von Gruppen ist eine Methode, die immer wieder in die Öffentlichkeit gebracht werden muss. Das erotische Grinsen über "den Arsch", der offenbar am anderen Ende des Fernsehers sitzt und die Situation kommentiert, während man gerade im Schlafzimmer mit jemanden liegt, der mit diesem Fern.Seher spricht, und man dann auch noch ein erotisches "Na warte" aus dem Munde solch' eines Menschen hört, der vor lauter Nachtarbeit wohl etwas aus der Puste geraten ist, und sich dem Gesichtsausdruck nach zu urteilen aber schon sehr freut auf dieses erotische Date mit Heimzahlungscharakter, hat ein mehr als merkwürdiges Geschmäckle. Und ist zugleich leider auch ein Symptom der Strukturen autoritärer Psychogruppen.








Die sogenannten Ethik-Codes dort sind vollkommen verschoben und gut ist alles, was den Zwecken und den Zielen der Gruppe dient. Menschen werden nur noch benutzt und als reine FunktionsträgerInnen gesehen. Wenn die Methode eines “Heul doch” kopiert wird zwecks Enttarnen von Methoden luntelegender Gruppen und deren Fern.Seher, so ist das genauso verantwortungslos wie das Original, und zeugt lediglich davon, dass jeglicher Respekt, jegliche Achtung im Umgang miteinander fehlt. Die Lüge beherrscht die Beziehung und wird dann schließlich gesprengt durch WhatsApp-Nachrichten wie “Kommste ölen”, die ich 5 Minuten später beantwortete mit der Bemerkung, ich würde mich nach dem Duschen auf den Weg machen. Kommste ölen. Eine sehr doppeldeutige Bemerkung, die genau aus diesem Grund auch in die Welt gesetzt worden war. Gemeint war ursprünglich der Sattel des alten, mir zur Verfügung gestellten Fahrrades, was natürlich diverse Leute auf den Plan rief. Wer nun diese Bemerkung gesendet hat, darüber wird dann wieder gelogen, bis sich die Balken biegen, man habe erst vor wenigen Minuten die Nachricht gesehen - welche Nachricht wohl gemeint ist? - man müsse jetzt leider weg und habe keine Zeit, nachdem ich schon unten war und gerade das grüne Tor öffnete, natürlich auch, um zu sehen, was denn nun genau passiert, und welche Lüge mir mal wieder aufgetischt wird, man ist schließlich abgetaucht im Milieu. Und muss enttarnen. Mit welchen Mitteln auch immer. Ja. Auch beim Joggen hier in der Wohnung traten mir vor lauter Sanddorn-Öl im Gesicht kurzzeitig Tränen in die Augen. Und unmittelbar danach wurde die Nachricht “Kommste ölen?” dann auch vom Account GZ gesendet. An wen? Wer soll da was lesen? Und wer suhlt sich in vermeintlicher total geheimer Mitwisserschaft von Mitteln und Methoden autoritärer Psychogruppen? Wer will seinen Senf dazugeben?
Da diese Wohnung leider mehr als transparent ist, wird das genutzt zum Enttarnen diverser Fern.Seher aus Gruppen, die in einem Konkurrenz-Verhältnis zueinander stehen. Die Bemerkung über spontan auftretende Tränen verschiedener Personen an anderen Stellen war zuvor einige Male gemacht worden und ich nehme an, es wundert niemanden mehr, wenn so etwas passiert, die Traumatisierung von Menschen greift immer weiter um sich. Dem allerdings gilt es nun ganz entschieden entgegenzuwirken.




























Mittwoch, 16. Oktober 2013

Ein Bezug zum Thema und andere Lügen



















Ja ja. Armes Opferli, gelle? Die Missbrauchs-Industrie und ihre Falschblinker bauen da wirklich seltsame Blüten. Aber so sind sie, die Bismarckheringe auf der Suche nach den Dosen. Gegen versuchte Vergewaltigung beispielsweise und die Eingabe von Jasmin-Tee mit zusätzlichem Inhalt ohne Einwilligung allerdings ist im Gegenzug immer ein Kraut gewachsen. Das wissen sicher auch hilfsdienende Dosen. Ich denke, wir verstehen uns da alle ganz genau!
Update: Falsch, Facebook! Die Nornen kappen den Faden! Und für die, die das nicht verstanden haben, gibt es Nachhilfe.




Update zum lieblichen Facebook-Foto vor der Gedenktafel in Köln: Hallo Chris: "Blow Job ist better than no job" lese ich auf deiner Seite. Du kerniger Bundeswehrsoldat, wenn du denn überhaupt einer bist, doch ich hatte davon einige in meinen Seminaren bei der Bundeswehr, arbeitest besser erst mal dringend therapeutisch an dir, ehe du hier deinen Senf ablässt. Unsere beiden Länder? Bla Bla Bla
Im übrigen sind einige dabei, die Lügen-Geschichten und Lunteleger-Techniken ALLER Seiten aufzudecken. Was selbstverständlich immer auch eine Frage des Geldes ist. Auch wenn da Akten irgendwie verlorengegangen sind. Versuchte Vergewaltigung, Mietmatratzen mit 24-7-Techniken mit Erpressungscharakter ... Es gibt immer noch eine Akte irgendwo. Gruss vom Kollateralschaden aus der Jauche-Grube Köln.





P.S. Von wem wurde denn nun Gisela mit den dicken Titten nach Syrien geschickt? Kein weiterer Kommentar ... !
P.P.S. Ach Google-News! Dabei ist sie doch eigentlich eher schlank ... *gg*







Update 17. Oktober:




Israel in Deutschland: Astrid Haarland Ein Bezug Ihrer Beiträge zum Post ist leider nicht erkennbar. Wir bitten Sie, beim Thema zu bleiben und Beleidigungen anderer User zu unterlassen.
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Astrid Haarland: Es wird heiss, nicht wahr? Die Wahrheit ist manchmal ein unschönes Ding. Gruss vom Kollateralschaden aus Köln! Ich kann auch fotografieren, und dann per Foto im Internet raten lassen, wer jetzt gerade warum wem den Tagesablauf ins Essen triggert. Wir haben uns da verstanden?



Astrid Haarland: Kollateralschaden und Politologin mit Fachgebiet Extremismus und Autoritäre Pychogruppen. Den Rest der zusammengesetzten Geschichte, die Frage, wie aus SS und Holocaust eine Verbindung entstehen kann, spare ich mir. Ich verbitte mir Maßregelungen, die der Wahrheit im Wege stehen. Und Akten, meine Lieben, gibt es überall!!!



Israel in Deutschland: Astrid Haarland Da Ihre Kommentare weder einen Bezug zum Post erkennen lassen, noch, um welches Thema es sich überhaupt handelt, haben wir sie gelöscht. Wir bitten Sie, sich bei zukünftigen Kommentaren an die Kommentar-Richtlinien zu halten.



Astrid Haarland: Das ist Ihr Hausrecht. Und ich kann aus Ihrer Perspektive heraus verstehen, dass es langsam heiss wird. Sie werden aber sicher auch meine Perspektive verstehen. Moral gilt immer für beide Seiten und der Zweck heiligt nicht unbedingt die Mittel!!!






Nachtrag:




Gelöscht wurde auf der Seite "Israel in Deutschland" unter anderem ein Link von mir in das ISLA-Blog mit diesem Inhalt:




"Ihr sog. Vrba-Wetzler Bericht war das erste Dokument, das die Freie Welt erreichte und die Auschwitz-Mordmaschine auf glaubwürdige Weise beschrieb. Am 28 April 1944 erreichte der Bericht das Judenrat in Budapest. Dessen Vorsitzender Kasztner zog es vor, mit Eichmann über das Erlaubnis, mit einem ganzen von der SS zur Verfügung gestellten Zug die Ausreise von 1.685 intellektuellen, reichen bzw. befreundeten Juden in die neutrale Schweiz zu verhandeln. Eichmann stellte die Bedingung auf, dass den jüdischen Gemeinden Ungarns der Vrba-Wetzler Bericht verheimlicht wird, damit die ungarischen Juden völlig unwissend und daher widerstandslos die offiziell als Umsiedlung getarnten Transporte hinnehmen.



Und so kam es dazu, dass 437.000 Juden in Mai-Juni 1944 ahnungslos ihrer Vernichtung entgegen fuhren, während 1.685 ausgesuchte Teile der vermögenden Geistes-, Wirtschafts- und Judenratseliten sich auf die 6 Monate später erfolgte Ausreise in die Schweiz (im Spezialzug) vorbereiteten.



Kasztner wanderte nach dem Krieg nach Israel aus, wurde dort ein erfolgreicher und geschätzter Mitglied der Politkaste, schaffte es sogar in das israelische Parlament. Gott sei Dank wurde er 1957 am helllichten Tag mitten in Tel-Aviv von KZ-Überlebenden getötet, was mancher eher als verdiente Hinrichtung bezeichnet.



Rosenberg emigrierte zunächst nach Israel, dann nach Kanada, wo er seinen Namen in Vrba änderte, als Professor der Pharmakologie arbeitete, und ein Buch ("I cannot forgive") über seine Zeit in Auschwitz, seine Flucht, sein Bericht an das Judenrat schrieb.



Der Bericht half den Juden nur in so fern, dass durch seine Zurkenntnisnahme durch die Alliierten der ungarische Faschistenführer Horty, sich gezwungen sah, die Einstellung der Deportationen zu befehlen (der Bericht war nämlich in der Schweizer Presse publiziert worden, und daraufhin wurde Horthy von alliierter und neutraler Seite mit Appellen bombardiert. So wurden vermutlich 100.000 Leben gerettet.



Seltsamerweise wurden in Israel Vrba, sein Bericht und seine Bedeutung über Jahrzehnte beharrlich verschwiegen (Vrba wurde nicht einmal als Zeuge beim Eichmann-Prozess eingeladen!), sowohl von der Gesellschaft als auch von den israelischen Historikern, während in Tschechien es sogar einen "Rudolf Vrba Preis" gibt. Sogar die hebräische Übersetzung und Herausgabe des Buchs von Vrba wurde in Israel lange verhindert, bis es 1998 Ruth Linn (ehemalige Dekanin der Pädagogischen Fakultät an der Universität Haifa, Israel. Als Professorin hat sie u.a. die Schwerpunkte Holocaust und moralische Dilemmas.) gelang, eine hebräische Übersetzung von Vrbas Buch doch herauszubringen."







Nachtrag:



Zur Frage von offener und heimlicher Zusammenarbeit außerdem noch einmal dieser Link

























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Sonntag, 31. Juli 2016




























Hach ja. Die Loreley. Ziemlich schräge Musik, die dort zu hören war. Und ganz gemischtes Volk. By the way: Es gibt Abfick-Automaten. Und Eltern von Abfick-Automaten. Von Kindern mal ganz abgesehen. Und der Apfel fällt bisweilen wirklich nicht weit vom Stamm. Hat noch jemand Appetit auf Obst und Gemüse? Oder Appetit auf Kaffee aus der Dose? Oder möchte vielleicht seinen Frust an mir loslassen? Da gilt es dann, effektive Nachschulung einzusetzen. Aber das Wort Blow Job beispielsweise kann man natürlich auch selber nachschlagen. Falls es auch da noch Nachholbedarf gibt. Oder war das vielleicht gar kein Job? Wer weiss. Wer weiss. Kleiner Tipp: Nicht immer von sich auf andere schließen. Siehe oben.






























Dienstag, 2. August 2016




























Boah. Das psychologische Programm läuft aber sowas von an. Die Wut über den doch friedvollen Sonntag wächst. Keine Presse-Stimmen sind möglich über brutalste Gewalt und martialischen Widerstand. Die NATO-Basis Incirlik wurde auch in den einstweiligen Ruhestand versetzt. Abgeriegelt von 7000 (?) Polizeikräften mit Panzern. Und so wird halt woanders Lunte gelegt. Auch an meinem Bildschirm. Und vor Ort ist man mit symbolischen Aktionen wie, nein, nicht dem perfekt ökologischen Grillen von Kohlrabi, sondern dem Reinigen von Pall Mall-Werbung am roten Stehtisch und rOTem Zukleben und Wiederaufkleben von Coca-Cola-Flaschen beschäftigt. Andy Warhol hätte wirklich seine wahre Freude daran gehabt. Weniger Freude hätte er wahrscheinlich auch an der tagesaktuellen Symbolik gehabt. Und warum nun genau "die Scheisse da" in meiner Richtung schwimmen soll, ist mir auch nicht ganz klar. Das macht aber nix. Das scheint gerade in Mode zu sein. So ein kleines Ding im Klo schwang nach der Rückfahrt von der Loreley auch in der Stammstraße im Klo. Was mich nun nicht weiter wundert. Gut, dass die Taucherbrille nicht auch noch in der Brühe tauchen musste. Siehe den Beitrag unten. Und ich ein paar Stunden vorher trotz Übelkeit beim abwechslungsreichen Autofahren nicht auch noch Durchfall an diesem doch so hippen Ort hatte.







So. Und nun hier mal zwei Namen, nachdem auch Beiträge und Kommentare über das fürchterliche Beschlagnahmen von Besitz in der Diktatur leider leider nicht überall auf offene Ohren stossen. Siehe unten. Ja, Ulrich, Götz hat wortwörtlich unter anderem auf der Loreley zu mir, und damit natürlich nicht nur zu mir gesagt: "Ein Traum wird wahr". Ich weiß nicht, ob das war, bevor oder nachdem die Scheinwerfer mich wirklich nicht ganz so schön von der Bühne aus geblendet haben. Keine Ahnung. Ich war noch zu benebelt und wohl auch zu oft auf dem Klo gewesen. Aber Deep Purple muss man halt gesehen haben. Oder besser noch: Gehört. Schade schade, dass diese wohltuende sehr ruhige Sequenz, die ich so wortreich beschrieb, dann sofort wechselte in einen arg martialischen Radau. Wirklich wohl wurde mir davon dann leider auch nicht.








Aber Übelkeit hat eben verschiedene Ursachen. Und das Thema Essen ist einfach nicht immer angenehm. Genau wie andere Themen auch. "Ein Traum wird wahr"? Dass der Wolf namens Erdogan ganz in grau bei Facebook in diesem Cartoon jetzt genau dasselbe sagt und mit Messer und Gabel offensichtlich das Schaf verspeisen will, das so friedvoll am Sonntag nix gemacht hat, ist wohl eher ein Zufall. Oder? Aber das Jack Wolfskin-Shirt in Grün, das sich bei der Nr-434-Taschenausgabe zwischen Götz und mich in die Masse gedrängt hat, war ja auch nur ganz zufällig da. Aus Frankfurt, nehme ich an. Aber dieses Mal wohl ohne Nadel und Faden.
Ich überlege: Soll ich mir jetzt noch einen leckeren Eis-Kaffee machen bei diesem Anblick am Bildschirm? Zur guten N acht? Oder noch mal über den Spruch auf dem Smartphone nachdenken, den ich dann durch Zufall in der Stammstraße von einer Absenderin gelesen habe, als ich gerade am Küchentisch stand: "Lass mich in Ruhe" Hmmh. Vielleicht die Folgen von zuviel Kaffee? Die Dose war ja leer. Was wirklich schade ist, denn zum Frühstück finde ich das wirklich wunderbar. Und dazu dann ein wenig Fernsehen im Bett? Fernsehen, Freizeit, F.rühstück? Niemand, der in den Dienst muss und sich wieder mal in die Schlappen zwängt und davon schlurft? Keine Nachschulung auch von älteren Frauen, die offenbar in ihrem langen Leben keinen richtigen Blow Job hingekriegt haben und deswegen genau wie der Nachwuchs auch ein wenig bissige Bemerkungen aus dem Leben der anderen von sich geben müssen? Ganz nach alter, ewig gleicher elitärer Familien-Tradition unserer internationalen Proleten aller Art? Aufgeplustert teilweise mit dümmlich esoterischem Wissen für sogenannte Insider und andere weniger Gebildete? Nein? Statt dieser unerfreulichen Dinge lieber etwas Fernsehen am frühen Morgen und ein Traum von Sommer, Sonne, Strand und Orangen auf den Bäumen? Zum Beispiel? Aber nein. Nein, das sollte nicht sein. Die Dose war ja leider leer. Und ich ziemlich sauer. Nicht nur wegen der leeren Dose.































Samstag, 6. August 2016





























Mit vier Frauen gleichzeitig verheiratet sein und zur gleichen Zeit Kinder bekommen? Da hilft dann nur: Combating Cult Mind Control. In der Tat, wir leben nicht (mehr) im Pascha-Paradies. Noch jemand, dem nicht nur das kulturgeschichtliche Wissen über das Matriarchat nachdrücklich beigebracht werden muss?
By the way: Wer radelte mir da eigentlich gestern nach dem Spaziergang in Ehrenfeld schwanger und ganz in grauem T-Shirt auf dem Fahrrad fast vor meiner Haustür entgegen? Wie schade: Der rote Kreis auf dem T-Shirt davor hatte leider Löcher. Wieder eine von den gruppendynamisch trainierten Ladies, welche kurz danach auch ihren kleinen Hund an der Leine vor meinen Augen auf den Bürgersteig bei der Firma 4711 - Klosterfau kacken liess? Die Latexhandschuhe haben dann das Malheur beseitigt. Hinter der Lady mit dem schwarzen Rollkoffer, wie immer ziemlich schräg gestylt.







Wo waren denn da die Orangen? Vielleicht gerade von der Stehlampe angeleuchtet, die leider leider nicht von mir im Auto transportiert werden wollte? Genauso wenig wie das Sofa ganz in grau, von dem man schwärmte, während man für die Filmaufnahmen gerade auf dem Sofa ganz in blau fickte und danach dann in die Sauna gehen musste zwecks gründlicher Reinigung der Bakterien in der Unterwäsche bei 60 Grad? Oder war es eine von den Ladies, deren Familie vor ein paar Tagen bei Ebay beschäftigt war mit dem Einstellen von drei Kaffeetassen, eingerahmt von Blüten ganz in Orange? Dazu dann das Bild des Gas-Herdes und andere interessante Symboliken? Wer sich so kreativ zeigt, müsste es doch eigentlich auch bis zu einem ordentlichen Blow Job bringen. Oder? Nun, bei solchen wirklich interessanten Ein- und Anblicken heisst es dann doch wieder einmal: Volltreffer! So. Und nun noch etwas Musik? Wie wäre es wieder mal mit etwas Heavy Metal?






























Dienstag, 22. November 2016




























Technische Störungen mit Google Chrom. Abmeldung Google. Abmeldung der Blogs bei Blogger. Israel in Deutschland bringt einen Beitrag über deutsche Auswanderer nach Israel. Wer begleitet da jetzt laut Text wen? Auswanderer zwischen Traumstrand und politischer Spannung. Lese ich da. Zumindest an meinem Bildschirm. Zusammen mit einer: 5!







15 : 04 Uhr. Soeben sehe ich am Bildschirm bei Facebook von einer Userin Monica a) ein großes blaues, nein, eher ein violettes Veilchen. Also ein dickes Auge, hübsch auch noch mit einem dicken silbernen Dreieck unterlegt, mit einem Text von Unstimmigkeiten über Sicherheits-Kreise, und b) einen weitergeleiteten Beitrag vom "Zoodirektor" mit Ansage an eine Tierärztin, irgendjemand gesund zu machen, eine dicke Spritze, und einen Fuchs hinter Gittern, der irgendetwas aus einer Schüssel trinkt. Ausserdem noch zwei Polizisten von hinten, und eine hübsche Anekdote über ein wenig Kacke, oder muss es KOT heissen, und Blut an der Wand. Und ich dachte schon, das sei Schokolade. Außerdem weiß ich jetzt dank meines Bildschirms bei Facebook, dass auch die SPD wohl mit Zeit für Aufmerksamkeit handelt. Geld gegen Gespräche. Oder so. Was nun wirklich nichts Neues ist. Die Socken dürfen dann dabei auch angelassen werden, ohne dass es gleich wieder zu erstaunten bis unangenehmen Fragen kommen kann.








Haben wir da oben am Himmel eigentlich gerade ein Jagd-Flieger-Treffen? Oder wollte sich nur noch mal jemand von der Bemerkung mit dem Blow Job auf den Seiten von Israel in Deutschland überzeugen, die ich bereits mehrmals verlinkt habe ... Ich empfehle wieder den Besuch der Seiten von report-k.de. Und dann sehen wir weiter.










15 : 53 - Sicherheitscode ... 528908 ....







Update Mittwoch 13 : 32 Uhr. Dank des Monitoring, wer sich wann mit welcher Motivation auf meinem Rechner und am Smartphone befindet, haben wir jetzt jede Menge KandidatInnen für das Entkernungs-Programm.





























Samstag, 27. Februar 2010

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Und hier wieder mal ein reines Männer-Theater! Na gut. Ein fast reines Männer-Theater. Es treten auch zwei Serviererinnen in schickem Schwarz-Weiß auf:





Das Milliarden-Monopoly - WDR-Dokumentation
Verschiedene Teile bei Youtube

Am Stück zu sehen auch auf der etwas merkwürdigen Seite Nuoviso:
Das Milliarden-Monopoly





Dazu:
Mannheimer Morgen 27.2.2010



Bau-Skandal: IG-Bau-Chef Wiesehügel vermutet Verflechtungen beim Kölner U-Bahnprojekt, die Kontrollen außer Kraft setzten
"Das geht nur mit einem ganzen System"

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Was würden Sie anders machen?
Wiesehügel: Mehr Firmen an Großprojekten beteiligen, auch Mittel-ständler.






Dazu:



02.05.2009 - IG-BAU-Chef warnt vor Rechtsruck
Frankfurt. Vor einem massiven Rechtsruck infolge der Wirtschafts-krise hat der Chef der Gewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU), Klaus Wiesehügel, gewarnt. Im kommenden Jahr erwarte er bei unveränderter Politik massive Einschnitte in die Sozialsysteme, sagte der Gewerkschaftschef. Grund sei das Zusammentreffen der dann massiv steigenden Arbeitslosigkeit mit ihren negativen Auswirkungen auf die Sozialkassen und der selbst auferlegten Schuldenbremse in den öffentlichen Haushalten.
«Es wird an die Besitzstände gehen», sagte der Gewerk-schafter. «Und wenn der gut situierte Mittelstand erst einmal um Arbeitsplatz, Auto und Urlaubsreise fürchten muss, dann wird es große Unruhe geben.» Die politische Enttäuschung könnte in Radikalität umschlagen, warnte Wiesehügel. «Das geht in Deutschland häufig nach rechts.»







Dazu:



Alfred Neven DuMont und das Kölner Milliarden-Monopoly
von Peter Kleinert



Unter dem Titel "Milliarden-Monopoly" lief im WDR-Fernsehen - am 4. Juli, abends um halb elf - der eigentlich einer besseren Sendezeit würdige Köln-Film über "Die verschwiegenen Geschäfte der Oppenheim-Esch-Holding". Die "Story"-Autoren, Ingolf Gritschneder und Georg Wellmann, erwähnten im Zusammenhang mit diesem neuen Korruptionsskandal neben anderen Herren der Stadt Köln auch Monopol(y)-Verleger Alfred Neven DuMont.



Am 21. Juli durfte Georg Wellmann in Sonia Mikichs MONITOR-Sendung noch einmal über den aktuellen Skandal um den Bau der Messehallen berichten. Diesmal allerdings fehlte sein Hinweis auf Neven. Inzwischen hatte sich dessen Verlag nämlich öffentlich per "Kölner Stadt-Anzeiger" bei WDR-Intendant Fritz Pleitgen über die "Unterstellungen gegen Verleger Alfred Neven DuMont" beschwert. Dieser habe keineswegs "aus wirtschaftlichem Eigennutz.seine Zeitungsredaktionen in Sachen Esch-Fonds an die Kette gelegt".










Anmerkung:






(Foto) Sonia Mikich bezeichnete Blogger schon mal als George-Bush-Verehrer. Nun ja. Und beim Kölner Stadtanzeiger weiß mancher Mensch trotz regelmässig wiederkehrender Anspielungen auf das Leben der Anderen doch noch, was ein wirklicher Journalist ist. Die etwas selektive Berichterstattung zum Kölner U-Bahn-Bau wird ja nun etwas klarer. Aber noch eine Frage: Warum macht eigentlich der Stadtanzeiger so massiv Kampagnen-Werbung für den Neubau des Schauspielhauses?
Auch Trigger-Tiger haben ein Gesicht. Erinnert Ihr Euch bei "Es war einmal in Amerika" an die Stelle, als die mit kleinen Salzsäcken beschwerten Alkohol-Flaschen alle wieder an die Oberfläche treiben? Leute, wenn Ihr oder Eure Familien erpresst werdet, gar merk-würdige Dinge passieren, dann macht Euren Mund auf! Oder tretet zurück, kündigt und teilt mit, dass Ihr erpresst werdet, aber leider nicht mehr dazu sagen könnt! Viele Flutwellen lösen sich auch in Luft auf, denn man kann nicht auf Dauer alle erpressen. Bäume, Blumen und Kräuter können wachsen und sehr wirkungsvollen Widerstand leisten. So, Ladies, und da es die herr.lichen Geschöpfe ja nicht schaffen: Hat jemand von Euch Lust, sich mal darum zu kümmern, welcher Großinvestor zum Beispiel in Ehrenfeld die Mieten auf der Venloer Straße so hoch treibt, dass HandwerkerInnen und HändlerInnen sich die Mieten nicht mehr leisten können, wenn sie denn nicht über lukrative Zweiteinkommen verfügen? Und natürlich meine ich damit nicht nur die Geldwäsche oder das Bordell. Warum gibt es in ganz Köln kaum mehr bezahlbare Gewerberäume, dafür aber jede Menge getarnte und ungetarnte Show-Rooms von Ablegern der Großkonzerne? Jede und jeder KonsumentIn, der Augen und Ohren offen hat, sieht die Situation und ist ganz persönlich betroffen. Also, Ladies, nach einzelnen Gesichtern suchen!








Update:






Jetzt kommt im Live Traffic Feed folgende Google-Anfrage:
"Hast du schon mal bei einem John Thompson Porno mitgemacht?"
Antwort: Natürlich! Und ich hoffe doch, dass jeder feuchte Fern.Seher nicht nur beim Blow Job auch noch etwas gelernt hat. Sonst noch eine Frage?













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