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Mittwoch, 12. Dezember 2012



















Ein Fehler von mir, einen Buch-Titel kommentarlos in die Mediathek aufzunehmen, bevor ich die letzten Seiten gelesen habe. Zum verlinkten Titel Martha Stout, Der Soziopath von nebenan:
So schön die Sätze auch klingen mögen: Zum Beweis einer allumfassenden Moral, dass alles eins sei, zitiert die Autorin verschiedene Religionsführer alter Religionen, die leider eben nicht altehrwürdige Lehren des Eins-Seins vermitteln. Die alte Religion steht für die matriarchale Form der Verehrung des Lebenden, der Gleichheit des Lebenden und die Verehrung des Leben Schöpfenden aus dem Kreislauf des Wiederkehrenden. Das ist die alte Religion. Später folgende folgende männlich monotheistische Religionen versuchten fast erfolgreich diesen Glauben für immer mit Gewalt zu zerstören. Einige der zitierten männlichen Religionsführer vermitteln eben nicht den Gedanken des allumfassenden Eins. Frauen und Ungläubige, also Andersgläubige sind eben nicht gleich, wenn es nach den Lehren der von Martha Stout zitierten Religionsführer geht.






















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Sonntag, 9. Dezember 2012

































Martha Stout (Interview)
Der Soziopath von nebenan.
Die Skrupellosen: ihre Lügen, Taktiken und Tricks
Amazon: Blick ins Buch!
Anmerkung: Keine Sorge! Es kommen auch Frauen vor.
Beispielsweise der Fall Doreen Littlefield.






So schön die Sätze auch klingen mögen: Zum Beweis einer allumfassenden Moral, dass alles eins sei, zitiert die Autorin verschiedene Religionsführer alter Religionen, die leider eben nicht altehrwürdige Lehren des Eins-Seins vermitteln. Die alte Religion steht für die matriarchale Form der Verehrung des Lebenden, der Gleichheit des Lebenden und die Verehrung des Leben Schöpfenden aus dem Kreislauf des Wiederkehrenden. Das ist die alte Religion. Später folgende folgende männlich monotheistische Religionen versuchten fast erfolgreich diesen Glauben für immer mit Gewalt zu zerstören. Einige der zitierten männlichen Religionsführer vermitteln eben nicht den Gedanken des allumfassenden Eins. Frauen und Ungläubige, also Andersgläubige sind eben nicht gleich, wenn es nach den Lehren der von Martha Stout zitierten Religionsführer geht.





















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Donnerstag, 7. Oktober 2010

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Es wird Zeit, dass wir die Alte Religion offiziell in der Bundes-republik Deutschland gleichstellen lassen. FalschblinkerInnen und inoffiziell agierende Anschieber-Innen brauchen wir dazu nicht.
Es ist anstrengend, so viel Salz zu verstreuen, bis die Flaschen alle
auftauchen. Aber es lohnt sich.








"So wie das Christentum letztlich doch Europa erobert hatte, so eroberte auch eine andere patriarchalische Religion, die Frauen ausschloß, die früheren Gebiete der Göttin im Mittleren Osten. Bevor Arabien unter das Joch des Islam fiel, huldigte die dortige Bevölkerung der gleichen dreifachen Mutter, deren Name Al-Ilat, Al-Uzza und Manat lauteten. Es grenzt schon an Ironie, daß der berühmte 'Schwarze Stein', der jetzt in der Kaaba eingelassen ist, einstmals die Göttin verkörperte und mit ihrem Geschlechtssymbol versehen war. An diesem Ort versammeln sich die Männer und Frauen während ihrer Pilgerfahrt, um das zu küssen, was einstmals das anikonische Abbild der Großen Göttin war. Ihre Priesterinnen gibt es nicht mehr; sie wurden ersetzt durch eine männliche Priesterschaft, deren offizieller Titel 'Söhne der Alten Frau' war. Die Alte Frau war nichts anderes als die dreifache Mutter, deren drei Namen 'Die Göttin', 'Die Mächtige' und 'Das Schicksal' bedeuteten. Somit war der frühere weibliche Allah die gleiche Trinität wie die griechische Moerare, die nordischen Nornen, die dreifache Kali oder die drei Aspekte der römischen Fortuna. Heute noch wird einer ihrer Namen von den Arabern benutzt und bedeutet 'Dame Glück'.
Sogar innerhalb des stark patriarchalischen Islam gab es einige Sekten, die sich - mehr oder weniger - an die Göttin erinnerten und darauf beharrten, ein weibliches Element in ihren Glauben einzuführen. Die Sufis hatten in der islamischen Welt eine ähnliche Position wie die tantrischen Yogis in Indien, indem sie das weibliche Prinzip als die wahre einigende Macht der Welt verehrten. Die Sufi-Troubadoure führten viele geheime Schriften und Vorstellungen in die Untergrund-Kultur Europas ein, und dies während eines Zeitalters, als die meisten Europäer auf ihrer Suche nach dem Exotischen, Wunderbaren und Interessanten nach dem Osten blickten. Der Osten war das Land der Märchen, das sich mit dem Märchenorient vermischte, der immer noch in den Fantasien und spirituellen Sehnsüchten des dem Namen nach christlichen Europa vorherrscht.







So wie in Europa die Qualitäten der Göttin hauptsächlich vom Marienkult assimiliert wurden, wandelte sich die Göttin in Arabien zur Fatima, einer mythischen 'Tochter' Mohammeds, die dennoch als 'Mutter ihres Vaters' beschrieben wird. Ihr Name bedeutet 'Schöpferin'. Man nannte sie gleichfalls Schicksal, Mond, Paradiesbaum und Mutter der Sonne. Ihre Verehrung wurde in Arabien mit gleicher Hingabe betrieben wie beim Marienkult in Europa.
Das erste Zentrum des christlichen Ordens der Tempelritter in Jerusalem grenzte an die Al-Aqsa-Moschee, die von den Schiiten als der Haupttempel der Göttin Fatima verehrt wird."









Aus:
Barbara G. Walker, Die Geheimnisse des Tarot. Mythen, Geschichten und Symbolik, Gondrom Verlag Bindlach 1994 (alle Fußnoten dort)

















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Mittwoch, 7. November 2018
































Mehrfache Angriffe. Check Herz. Technik-Kontrolle und Einsatzbereitschaft! Gegen-Angriff! Kurz dokumentiert. Die Recherche nach dem Wort Seele. Und der Einsatz entsprechender Technik. Mein Glaube an die alte Religion bestärkt mich darin, dass die Seele Flügel hat. Sie wird immer und immer wiederkehren. So. Und nun: Wer hat beim wem austrocknende Techniken verwendet? Bildschirm-Protokolle und Anwesenheitsprüfung Rechner sind ebenfalls als Indizien-Material zu verwenden. Der nächste Krankenhausserver wird dann bei Bedarf einbetoniert. Die Bautrupps sind unterwegs. Auch in Karlsruhe. Und am Neumarkt. Auch diese Form von Komplizenschaft mit Mitgliedern luntegelegter autoritärer Psychogruppen ist beendet. Austrocknen und dann auch noch für verrückt erklären lassen wollen? Schulische Szenarien nutzen? Nicht doch! Manche müssen erst mit den Mitteln internationaler Einheiten darauf aufmerksam gemacht werden, was man in einer Demokratie besser nicht machen sollte. Es wird Methode für Methode offengelegt. Dokumentiert. Bearbeitet. Und beantwortet. Und jetzt diese beiden Links, von denen ich ausgehe, dass manche sie verstehen. Ich habe lange Zeit gebraucht, um das zu tun. Stolen Child - The Old Ways


































Freitag, 28. August 2009

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... und deswegen ist es in solchen Fällen ratsam, sich seine Verbündeten (auch auf europäischer Ebene) zu suchen und die Instrumente des Marketings und der professionellen Öffentlichkeitsarbeit zu nutzen. Das Honorar für erspitzelte Ideen und Konzepte ist leider bis jetzt nicht gezahlt worden. Im Gegenteil wird selbstverständlich seit Jahren versucht, meine (berufliche) Existenz nach der unten genannten Methode zu vernichten, und so gelange - nicht nur ich - immer mehr zu dem Eindruck, dass sich seit der Inquisition gegenüber intuitiv begabten Frauen nicht allzu viel geändert hat, lediglich die Mittel sind im real existierenden Patriarchat mit seiner religiös begründeten Herr.schaft etwas andere. Wie hieß noch die heilkundige Frau, die den Bischof heilte und zum Dank nicht etwa ein Honorar erhielt, sondern auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurde, weil es den Herren suspekt war, über welches Wissen und Fähigkeiten sie verfügte, und die angeblichen Ebenbilder Gottes mit allen Mitteln verhindern wollten, dass diese und andere Frauen zu viel Macht bekamen? Macht, die dazu führen konnte, dass die durch einen männlichen Monotheismus legitimierte Herr.schaft endlich ein Ende fand?





Seit unserer Veröffentlichung von "Generation Blogger" sieht das Abschöpfen von weiblichem Wissen wie folgt aus: Beobachten, was ich in Geschäften und auf Märkten in die Hand nehme, mir Kataloge mit Formen, Design und Farben hinhalten, "Was gefällt dir denn da?", verfolgen, welche Bücher ich gerade lese, welche Ideen ich aus dem Feld der Synchronizität ziehe, und immer wieder ein: "Sag doch mal!" Jede Menge Information wird abgeschöpft durch gläserne Wände mit moderner Technik. Information, die ich dann an verschiedenen Orten zum Beispiel zu Geschäftsideen oder Strategien verarbeitet wiederfinde.
Als ich langsam, aber sicher begreife, was vor sich geht, anfange, die Methoden zu beschreiben und die Profiteure im Rahmen des juristisch Möglichen beschreibe sowie die unmittelbaren Ansprechpartner in meiner Umgebung auffordere auszusagen, damit ich zum Beispiel ein Honorar erhalte und selber entscheide, wem ich welche Information gebe oder nicht gebe, werde ich für verrückt erklärt, finanziell und psychisch unter Druck gesetzt, indem man mir die Observation auffällig vorführt, deren Beschreibung aber gleichzeitig als Ausdruck einer Verrückten hinstellt, um mich zu entmutigen, zu destabilisieren durch paradoxe Verhaltensmuster. Sätze, ausgesprochen auf meine Bitten und Fragen in meiner unmittelbar triggernden Umgebung: "Na, von wem willst denn was fordern?" Sätze, die gesagt werden mit der Absicht, mir die Aussichtslosigkeit, die Perspektivlosigkeit meiner Existenz vor Augen zu führen. Doch wozu habe ich neben einem scharfen und geschulten Sinn und einem politikwissenschaftlichen Studium das Handwerk der Werberin gelernt? Warum bin ich eine der Holden, die die Alte Religion vermitteln?








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Donnerstag, 5. Januar 2017

Baby Yaga - Priesterin

Baba Yaga - Osteuropa






Wikipedia: "Das Wort Baba (Weib) bezeichnet in den meisten slawischen Sprachen eine ältere oder verheiratete Frau von niedriger sozialer Herkunft oder einfach eine Großmutter. Jaga ist auch eine polnische Abkürzung des weiblichen Vornamen Jadwiga.


Es gibt seit Neuestem linguistische Hinweise, dass der Begriff "Jaga" womöglich von dem Skythischen Namen Aga (alte geehrte Frau/ schamanistische Priesterin in den Finno-ugrischen, turkischen und mongolischen Völkern mit der schamanistischen Religion Tengrismus) abstammt.





In ganz alten Märchen lebt die Baba Jaga sesshaft (etwa in einem Tal oder in einem Waldabschnitt) und kann ihre Unterkunft nicht verlassen, weil ihre Zauberkraft mit dem Ort verbunden ist. In späteren vorchristlichen Märchen bewegt sie sich sehr schnell zu Fuß und ist nur an bestimmte natürliche Landesgrenzen gebunden. (Flüsse, Berge, Wälder, Täler). In Märchen nach der Christianisierung bekam die Baba Jaga einen Besen, eine schwarze Katze und steht – wie die Hexen – im Bunde mit dem Teufel. Das Christentum begann im Mittelalter die heidnischen Sagen, unter anderem die Sagengestalt Baba Jaga, abzuwerten. So wird aus der machtvollen, klugen alten Frau eine böse, unheimliche Frau, die mit dem Teufel im Bunde steht. Teilweise wird sie sogar als die Großmutter des Teufels bezeichnet (Hier eine Anmerkung: Und wer ist der Teufel? Ist es etwa Satan? Pan? Der Grüne Mann? Der Gehörnte? Ich finde, das ist ein sehr schöner Bund).






In den variantenreichen Geschichten erscheint Baba Jaga einerseits als eine magere und hässliche alte Hexe mit eisernen Zähnen, die im Wald lebt. Sie isst Menschen und dekoriert ihren Gartenzaun mit deren Schädeln. Andererseits tritt sie auch als helfende Gestalt auf, die gute Ratschläge erteilt oder kostbare Geschenke macht. Sie wohnt in einer Hütte, die auf Hühnerbeinen steht. Manchmal heißt es sogar, dass sie damit die sterbenden Menschen verfolgt und schließlich zu sich holt. Oft wird das Häuschen auf Hühnerbeinen als Hütte ohne Eingang beschrieben. Es dreht sich nur bei einem bestimmten Codewort um und hat dann eine Eingangstür. In anderen Geschichten reitet sie auf einem eisernen Ofen, der auf Hühnerbeinen läuft. Sie kann auch in einem Mörser fliegen, den sie mit dem Mörserstößel lenkt und verwischt ihre Spuren mit einem Besen. Häufig gilt sie als Mutter von Koschei dem Unsterblichen.






















In späteren ukrainischen, weißrussischen und ostpolnischen Märchen tritt die Baba Jaga als gestaltänderndes weibliches Wesen auf, das dem Teufel als Untertan bzw. Seelenfänger dient. Dabei spielt der Kampf zwischen den treuen Christen (meist männlich) und der hinterlistigen Hexe (Vedjma; Wiedźma), die versucht, in der Gestalt einer hilflosen Frau auf den Rücken des Protagonisten zu springen, um ihn dann zu Tode zu hetzen (buchstäblich zu reiten) oder ihn mit Hilfe von Illusionen vom Glauben abzubringen, die zentrale Rolle in den Sagen über die Baba Jaga.




























Donnerstag, 6. November 2008

Göttin des Tages:

Baba Yaga
Osteuropa



"Das Wort Baba (Weib) bezeichnet in den meisten slawischen Sprachen eine ältere oder verheiratete Frau von niedriger sozialer Herkunft oder einfach eine Großmutter. Jaga ist auch eine polnische Abkürzung des weiblichen Vornamen Jadwiga.


Es gibt seit Neuestem linguistische Hinweise, dass der Begriff "Jaga" womöglich von dem Skythischen Namen Aga (alte geehrte Frau/ schamanistische Priesterin in den Finno-ugrischen, turkischen und mongolischen Völkern mit der schamanistischen Religion Tengrismus) abstammt.



In ganz alten Märchen lebt die Baba Jaga sesshaft (etwa in einem Tal oder in einem Waldabschnitt) und kann ihre Unterkunft nicht verlassen, weil ihre Zauberkraft mit dem Ort verbunden ist. In späteren vorchristlichen Märchen bewegt sie sich sehr schnell zu Fuß und ist nur an bestimmte natürliche Landesgrenzen gebunden. (Flüsse, Berge, Wälder, Täler). In Märchen nach der Christianisierung bekam die Baba Jaga einen Besen, eine schwarze Katze und steht – wie die Hexen – im Bunde mit dem Teufel. Das Christentum begann im Mittelalter die heidnischen Sagen, unter anderem die Sagengestalt Baba Jaga, abzuwerten. So wird aus der machtvollen, klugen alten Frau eine böse, unheimliche Frau, die mit dem Teufel im Bunde steht. Teilweise wird sie sogar als die Großmutter des Teufels bezeichnet.


In den variantenreichen Geschichten erscheint Baba Jaga einerseits als eine magere und hässliche alte Hexe mit eisernen Zähnen, die im Wald lebt. Sie isst Menschen und dekoriert ihren Gartenzaun mit deren Schädeln. Andererseits tritt sie auch als helfende Gestalt auf, die gute Ratschläge erteilt oder kostbare Geschenke macht. Sie wohnt in einer Hütte, die auf Hühnerbeinen steht. Manchmal heißt es sogar, dass sie damit die sterbenden Menschen verfolgt und schließlich zu sich holt. Oft wird das Häuschen auf Hühnerbeinen als Hütte ohne Eingang beschrieben. Es dreht sich nur bei einem bestimmten Codewort um und hat dann eine Eingangstür. In anderen Geschichten reitet sie auf einem eisernen Ofen, der auf Hühnerbeinen läuft. Sie kann auch in einem Mörser fliegen, den sie mit dem Mörserstößel lenkt und verwischt ihre Spuren mit einem Besen. Häufig gilt sie als Mutter von Koschei dem Unsterblichen.













In späteren ukrainischen, weißrussischen und ostpolnischen Märchen tritt die Baba Jaga als gestaltänderndes weibliches Wesen auf, das dem Teufel als Untertan bzw. Seelenfänger dient. Dabei spielt der Kampf zwischen den treuen Christen (meist männlich) und der hinterlistigen Hexe (Vedjma; Wiedźma), die versucht, in der Gestalt einer hilflosen Frau auf den Rücken des Protagonisten zu springen, um ihn dann zu Tode zu hetzen (buchstäblich zu reiten) oder ihn mit Hilfe von Illusionen vom Glauben abzubringen, die zentrale Rolle in den Sagen über die Baba Jaga.


In modernen Märchen und Erzählungen lebt Baba Jaga als normale Frau (meistens als Schwiegermutter, Großmutter, Mutter oder die Frau des Dorfältesten) unter den Menschen und wird nur nachts bzw. bei Vollmond als böse offenbar."



In der Kunst treibt die Vorstellung von der Baba Yaga als teuflisch böse Frau bunte Blüten. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Film namens Baba Yaga - Foltergarten der Sinnlichkeit? Gibt's im Angebot zusammen mit "Geschändetes Fleisch". Und dann wäre da auch noch der Horrorfilm "Baba Yaga", Distributor Blue Underground, welcher ganz prima zu diesem Beitrag bei der Encyclopedia Mythica passt: In a number of East European myths, a Baba Yaga (there are more than one) is a cannibalistic witch who lives in a hut on the edge of the forest.



Bei der BBC sieht man das so:


Baba Yaga - the Archetype


Baba Yaga the Crone is a fearsome, wild creature. She is above all powerful, and to be feared and respected. She is an aspect of the Triple Goddess: maiden, mother, crone. Confronting and integrating her lessons make the heroines stronger and wiser. In confronting her, the heroines have to listen to their intuition. She represents life, death and rebirth, and has similarities to Kali and Hecate. She is a wise woman. The word 'witch' originally meant 'wise'.


In the modern age, women are learning how to respect the crone aspect of their lives. This is a balancing aspect for the 'youth cult', in which young is beautiful and desirable and older is seen as being something to be avoided. The crone aspect shows the wisdom and the power of the grandmother. This can only be for the better.


Die Karte der Baba Yaga im Orakeldeck "Göttinnengeflüster".

Freitag, 24. Januar 2020



























Eigentlich könnte man mich auch klonen. Eine Kopie liest dann bitte die ganze angekommene Literatur, was wirklich dringend notwendig ist. Ich komme einfach nicht mehr nach. Was genau habe ich noch mal studiert? Keine Ahnung! Wie war das mit der Folge des ersten Weltkrieges und den drei aufgelösten Groß-Reichen? Dem Aufbau neuer Nationalstaaten, neudeutsch: Nation Building, auch mit dem historisch bestens bekannten Mittel monotheistischer Religion, für den Bedarf ein wenig abgewandelt? Und unter Zuhilfenahme uralter Stereotypen und Sündenbock-Syndrome? Und dem weiteren Abbau dieser dreckigen, mittel- und osteuropäischen Shtetl? Viel zu dreckig. Viel zu dunkel. Die moderne Version der Shopping - Mall ist doch viel schöner. Da kann man halt mehr Kohle machen. Das dient dann auch dem Nation Building, und da hat dann auch nicht jeder verlauste kleine Händler und Affe einen Zugang. Es reicht, wenn man diese Affen und deren Werk kostenlos kopiert. Gelle, de Bärchen! Insbesondere die mit halbem Zugangscode. Muss ich es wirklich so deutlich sagen? Wem nützte und nutzt das alles? Doch. Auch diese Frage darf man stellen. Cui bono? Was diese Zeitspanne betrifft, habe ich jedenfalls noch einiges an Lesebedarf. Und dann wird weitergemacht mit dem Aufbau nicht nur der Klause.









Ja. Auch das musste ich erst lernen. Was genau ist eine jüdische Priesterin? Wieviele Gemeinsamkeiten gibt es da in den Wurzeln der monotheistischen Religionen? Und was heißt eigentlich: Orthodox? Ich gehe zum Schämen vor lauter Bildungslücken dann später noch mal in die Ecke. Nur ganz kurz natürlich. Und dann geht es weiter. Auch mit dem Aufbau. “Nee” was bitte, der Dreamer soeben um 10 : 56 Uhr? An diesen Stellen immer besonders innig mit dem Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom vertreten? Doch. Auch die Gründe dafür kann ich mir sehr gut vorstellen. Gelle, de luntegelegten Dinger da aus den autoritäten Psychogruppen. So Marcus, Mattes … Eure! Mehr Material zur Bearbeitung auch unter der Balkendecke. Und nun geht es weiter. Es ist Freitag. Lern - Zeit. Lese - Zeit. Die Bücher warten schon. Und wo bestelle ich die kleinen Kerzen für den Leuchter?









11 : 08 Uhr. Och Teilchen. Ich schreibe den Satz dann noch mal. Und nun noch der Florida - Effekt, wie ich ihn immer nenne? Leichte Vergesslichkeit? Yo. Mehr davon. Die Datenbank: “Medizintechnisches protokoll! 5! komplette szene dokumentiert zur bearbeitung!” Noch mal das beliebte Aufstossen Magen-Säure? Diese sehr sinnigen Symbole? Magen. Säure. Der alte Feuerwehrmann und Mann aus dem Labor mit Mehrfach - Beschäftigung. Die Nachfahren böhmischer Bullen, Ritter und Elefanten. Ashkenazis. Natürlich. Unsere Löwenthal - Phobiker! Wie wäre es dazu dann mal wieder mit dem Monica-Syndrom? Das Gefühl eines etwas angeschwollenen Halses? Und die gute alte Handwerkskunst der böhmischen Glas - Bläserei. Verzeihung! Das war wirklich natürlich nur Spass! 11 : 18 Uhr. Wir wissen es. Nix neues. Noch mal? Und nun dazu oben rechts: “Ihr App-Partner wurde deaktiviert” Oder so ähnlich. Yo. Mehr Material. Gelle, de luntegelegten Scientologen auch in Prag. Na, de Krefelder? Noch mal vonner Beerdigung der Originale träumen wollen?









12 : 04 Uhr. Ich glaube es doch wohl nicht. Das Läuten der Glocken, auch immer wieder beliebt. Und eine “Tränen - Gas - Bombe”. Um es mal so zu formulieren. Die Datenbank: “na, de löwenthalphobiker … haustechnikkontrolle”. Und dazu: “na, de dreamer .. wie war das mit dem seelischen beistand? … zugangscode …. gelb grün .. bingo .. und nun noch mehr lego …greetings, green. Ausserdem: "na gisela .. de dreamer ding da .. is aber auch mal wieder alles ungestört hier .. siehe der screenshot …bingo .. putt putt putt .. och abteilung hobbypsychologie .. so .. ihr habt den lappen .. noch mal die nummer? greetings green und gelb .. mit der gulaschkanone”. 12 : 07 Uhr. Und noch mal die Datenbank: “na de dinger da… wieder mal eine baum- und bananenallergie”. Und jede Mange Aufmerksamkeitsdefizitsyndrome auch unter der Balkendecke. Passend zur Leselektüre und Korrektur hier am Bildschirm. Was macht eigentlich die Behandlung der nächtlichen hobbypsychologischen Einlagen? Jede Menge Lasercut - Feeling kurz vor dem Einschlafen und ähnliches, unseren luntelegten Folterlappen sei Dank. Mehr Material. Mehr Lego?










Wo ist der Eintrag? Dreamer, was sagste? Wie läuft die seelische Behandlung? Och, und nun das nächste Schleichpferd? Wessen Ding da ist das? Na gut. Was macht eigentlich die Behandlung der nächtlichen hobbypsychologischen Einlagen? Ganz im Gegenzug. Sozusagen. Und mit Zugangscode Militärmedizin. Gatekeeper: Jede Menge Lasercut - Feeling kurz vor dem Einschlafen und ähnliches, unseren luntelegten Folterlappen sei Dank. Mehr Material. Mehr Lego? 12 : 18 Uhr. Szenario und Druck Eierstock rechts? Und die Datenbank erwähnt mal wieder “unsere anthropos”? Und nun: “szenario dokumentiert zur bearbeitung für die kollegen mit der lizenz .. das dazu ..” Gisela, Dreamer - Läppchen. Smartphone 3. Ebene ist Spielebene. Da darf jeder mal. Und nun noch mal Knacken Oberschenkel rechts? Soll ich noch mal hier hinten auf’s Bett legen? Na, de Dreamer da? Und soeben mit Hobbytechnik auf meinem Bauch und Unterleib? Es ist 12.37 Uhr. Und wird soeben 12 : 38 Uhr. Yo. Das passt. Ohne weiteren Kommentar. Gatekeeper. Zugangscode Gelb Grün. Mehr Material. Mit Haustechnikkontrolle. Und Tag der offenen Tür - Video.











Meine arme Nacken - Muskulatur ebenfalls mehrfach hobbytechnisch behandelt? Die Dinger haben es mit der Muskulatur Nacken und Schulter seit gestern. Immer schön rein mit de Hobbytechnik. Soeben auch beim Schreiben. Na gut. Wir sammeln dann mal weiter. 12 : 09 Uhr. Leichter Geruch nach Reinigungsmitteln. Und dazu einmal: Check Atmung. Och Schätzchen …. So viel Aufmerksamkeit? Na gut …12 : 30 Uhr. Fernlenkung Beginn Schreiben ist auch nix neues. Wie gesagt: Und dazu seit gestern beliebt Druck in die Schultermuskaltur links. So, de luntegelegten Lappen. Dank der Protokolle gleich mehr Material für den Abtransport. Gegen 12 : 34 Uhr. Mein armer Unterschenkel rechts hat einen Krampf. Die Datenbank: “szenario im indizienprotokoll .. noch mal die nummer? de lappencrew? und dazu vielleicht noch mal de löwenthalphobiker?”








14 : 28 Uhr. Handwerker - Zeit. Da können schon die Kleinen üben. Man muss nur den Hebel bewegen am Schalt-Bogen. Oder wie heißt das. Sorry! Die DAU mal wieder. Ich bestelle jedenfalls den kleinen Zug mit der Fernlenkung noch mal. Mit de Hamster wieder was zu tun haben inne Haustechnik. Mehr Material. Mal sehen, ob der dann funktioniert. Und das Profil des einen Reifen auch wieder etwas abgefahren wirkt. Die Firma war ein kleines tschechisches Unternehmen? Und kurz nach der Anlieferung des defekten Modells kam dann - Oh Wunder Oh Wunder - das gleiche Modell auch von Brio an den Bildschirm? Brio, der große internationale Spielzeug - Händler? Na ist ddas denn die Possibility. "Aha" wer bitte, de Dreamer da soeben? Ich sach gez mal nix dazu ... Schickste mal bitte den Reparaturservice, Team Grün Gelb. Druck Stirn links Aua und nun noch Schläfe und mehr nervt nur ein bisschen. Na gut ...










14 : 38 Uhr. Ich glaube es nicht ... Unsere luntegelegten Sanitäter - Folter - Lappen mal wieder. Wie war das mit dem: Auf den Schmerz noch einen draufsetzen? Na, de Dreamer dazu? Gut, und dahinter noch einer. Mal wieder ein ganz gemischtes Team. Oder? Mann ... Na gut. Noch mehr Lego. Und nun: Was ist soeben in Baden - Württemberg los? Sehe es seit einigen Minuten am Bildschirm rechts unten bei den neu ankommenden Nachrichten. Lese gleich mal. Wie war das vorhin übrigens mit dem Handwerks - Szenario? Um wieder zum Anfang zu kommen: Was stand da eben am Bildschirm? Verseuchte Farbe? Zungenspitze verätzt und etwas die Lunge? Wie bitte? Und wie war das mit dem radioaktiven Staub? Da hat der "Zivilschutz" ja wie in den alten Zeiten jede Menge Arbeit. Nix neues also. Ich bestelle dann jetzt mal





























Montag, 2. August 2010

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Du erkennst sie in diesen leisen Momenten. Du erkennst sie zum Beispiel am ganz kurzen Erstaunen im Bruchteil einer Sekunde, wenn du sagst, dass dich alle fundamentalistischen Religionen stören, die Frauen verachten. Du sagst, dass auch die ultraorthoxen Juden dazugehören. Du erkennst sie am Grinsen im Bruchteil einer Sekunde, wenn du erzählst, dass deine Tochter vor Jahren aus dem Judo-Club der Polizei von Herrn H. rausgedrängt wurde. Die plötzliche Anwesenheit von Herrn H. und seinem Nachwuchs im Polizei-Training, eine Anwesenheit, worüber sich ein großer Teil der Polizei mit aktuellen Kenntnissen sicher nicht mehr so sehr freuen würde. Das leise Lächeln, weil die eigene Tochter hingegen seit Jahren in Deutschland im Kung-Fu trainiert. Die graue Plastiktüte zur Verpackung des Inhalts für mich war wirklich nett. Und wie wir jetzt alle wissen, haben wieder alle gut mitgehört. Da brauchte es nicht erst den franziskanischen Bierdeckel. Möchte man und frau sich nicht vielleicht gleich miteinander telefonisch in Verbindung setzen, anstatt beim späteren Telefonat mir die markanten Stichwörter noch einmal zu wiederholen, so dass auch alle anderen Leitungen offiziell informiert ist?
Die blaue buddhistische Front. Oder: Die erleuchtete Kriegerkaste und der blaue Faschismus. Buddhismus, insbesondere in seiner lamaistischen Version, ist trendy und hip... "Evola gilt als "Herbert Marcuse der Rechten". In diesem Zusammenhang ist seine extrem frauenfeindliche faschistische Sexualtheorie, die auf buddhistisch-hinduistischen Vorstellungen basiert, von besonderem Interesse. War Marcuse, als Prophet der polymorph-perversen Sexualität, der "linke Anti-Reich", ist Evola der mystisch-sadistische "rechte Anti-Reich". Die Parallelen zu Reich stechen wirklich ins Auge: fast gleichaltrig (Evola wurde 1898 geboren), ähnlicher sozialer Hintergrund, die Kriegserfahrung, beide wurden, wie viele ihrer Generation, von Nietzsche, Stirner und Otto Weininger beeinflußt und beide beschäftigten sich mit "Sexualökonomie". 1926 (also ein Jahr vor der Veröffentlichung von Die Funktion des Orgasmus) erschien Evolas L'uomo come potenza (Der Machtmensch), in dem es, sozusagen als Negativ zu Reichs Orgasmustheorie ("Hingabe"), im Sinne des sexualmagischen Tantrismus um die alchimistische Umwandlung von Sexualität in Macht ging; im Grunde um nichts anderes als um Vergewaltigung und Frauenmord.
1928 (zeitgleich mit Reich) wendet sich Evola der Politik zu, wenn auch im anderen politischen Lager und, getreu seiner Macht-philosophie, mit einem entgegengesetzten Impetus: Evola fordert eine "kriegerisch geordnete politische Hierarchie". Ein Jahr nach Reichs Massenpsychologie des Faschismus (die gegen die "alte Welt" geschrieben ist, die sich gegen den gesellschaftlichen Fortschritt sperrt - Reich spricht von "der Schere") erschien 1934 Evolas Rivolta contro il mondo moderno (Revolte gegen die moderne Welt), wo er für einen Führerstaat plädiert, der von einer aristokratischen Kriegerkaste getragen wird. Wie bei Alfred Rosenberg, mit dem sich Reich in der Massenpsychologie eingehend beschäftigt, steht auch bei Evola der patriarchalen, sonnenhaften, himmlischen Welt der Herrenmenschen die matriarchale, lunare und unterirdische Welt der chtonischen Untermenschen gegenüber. Evola sieht sich, ähnlich wie Rosenberg, als arischer Gralsritter, der gegen Freimaurer, Juden und andere Vertreter des "Anti-Grals" streitet."
Das Foto des Führungsguru aus der Heimat, der offenbar nicht nur in die Kunst der Meditation einweihte, das englische, arg wilhelminische Passwort. Die Anwerbung ins deutsche Netzwerk. Und Papiere, die nun fehlen. Nein, es hat sich nichts geändert. Danke für den Zartbitter-Riegel in Schokobraun. Aber ich bin nicht verbittert über all diese Attacken. Ich bin nur sehr traurig. Und ich war nicht der Lockvogel.






"Der Faschismus stützt diejenige Religiosität, die aus der sexuellen Perversion stammt, und er verwandelt den masochistischen Charakter der Leidensreligion des alten Patriarchats in eine sadistische Religion. Demzufolge versetzt er die Religion aus dem Jenseitsbereiche der Leidensphilosophie in das Diesseits des sadistischen Mordens."





Wilhelm Reich: Die Massenpsychologie des Faschismus, Fischer TB, S. 14f















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Montag, 12. Mai 2014






















'Der Atlas mit seinen hohen Bergketten, ein klassisches Rückzugsgebiet, hat die ackerbauenden Berber besser vor den verschiedenen patriarchalen Eroberungszügen geschützt als die Ebenen entlang der Cyrenaika, Tripolitaniens und Tunesiens. Verborgen in ihrer Bergfestung, eingeigelt in ihren Kaschbahs, den ringsummauernden Höfen, trotzen sie seit Jahrtausenden den verschiedenen Anstürmen von Kolonialmächten. So waren seit jeher die fremden Einflüsse bei ihnen gering, ihre Kraft zur Abwehr dagegen hoch.
Das zeigen exemplarisch die heroischen Taten der Berberkönigin Kahina, die Kraft genug besaß, die Invasion der Araber des 7. Jh.s, die rigoros das alte Ackerbausystem und die einheimische Kultur zerstörten, an den östlichen Hängen des Atlas eine Zeit lang aufzuhalten. Sie regierte, Königin und Prophetin in einem, ihr Volk 35 lang gerecht und gnädig, doch die Araber nannten sie "die Hexe". Denn 695 nach u.Z. schlug sie, verbündet mit anderen berberischen Bergstämmen vor der Küste, die arabische Armee in zwei Schlachten vernichtend. Drei Jahre später kamen die Araber wieder, doch sie brauchten noch vier weitere Jahre, sich Uneinigkeit und Spaltung unter den Berbern zunutze machend, um die Kahina Schritt für Schritt niederzuringen.
Mit ihrer Niederlage und ihrem Tod im Jahr 701 war der berberische Widerstand zerstört, und die Arabisierung der Atlas-Berber begann. Diese gingen jedoch in einen jahrhundertelangen, passiven Widerstand, unter absoluter Abschirmung nach außen, was den berberischen Bauern den Ruf der 'Unregierbarkeit' eingetragen hat. (Fußnote)







Dennoch wurden sie islamisiert und patriarchalisiert, was 1748 juristisch mit der strikten Vaterlinie und keinerlei Erbrecht für die Frauen vollendet war; heute sind sie strenge Anhänger des schiitischen Islam. Letzeres gilt jedoch nur für die Männer, die Mauern der Undurchdringlichkeit um ihre Dörfer und Frauen bauen. Dahinter sieht die Welt der Frauen anders aus: sie werden im Inneren des Hauses von den Männern sehr respektiert. Dort haben sie sämtliche Vorräte an Lebensmitteln in der Hand, welche die Männer ihnen von den Feldern bringen. Außerdem hüten sie die Kultur, denn im strengen Konservatismus bewahren sie die alte Sprache der Berber sowie die archaisch-religiösen Traditionen, die 'Magie'. Das reicht bis an den Rand der Gegenwart, denn erst 1939 setzte massive Landflucht ein, und ab 1950 löste sich die traditionelle Gesellschaft durch Auswanderung teilweise auf.







Dennoch ist durch die Forschung über ihren angestammten, allgemein-berberischen Glauben einiges bekannt. Darin sind alle Handlungen sakral und stehen in einem komplexen symbolischen Zusammenhang. Die Berber benötigen keine Priester, denn jede Frau ist die Priesterin des Familienkultes und jeder Mann der Priester der uralten Ackerbauriten, bei denen die Frauen ebenfalls aktiv mitwirken. In Afrika kommt diese Situation häufig vor, daß die Männer formal Mohammedaner wurden und die Frauen "Heidinnen" blieben, so ist es auch bei den Atlas-Berbern. Sie leben in ihrer eigenen "sakralen" Zeit, das ist die Zeit der Feste, wenn islamische Sozialregeln, die Liebe und Tod betreffen, begrenzt überschritten werden; die profane Zeit ist die der sozialen Verbote. In dieser "sakralen" Zeit werden die traditionellen Kulte von den Frauen aufrechterhalten und weitervermittelt'.







... Diese Riten der Atlas-Berber sind ein zusammenhängendes System von uralten Agrarzeremonien. Sie spiegeln noch - wenn auch vom Islam verdeckt - den vollständigen Mysterienfeste-Zyklus der einstigen matriarchalen Kulturen des Mittelmeerraumes, Vorderen Orients und Europas, welcher der Heiligen Hochzeit, Tod und Wiedergeburt gewidmet war. Gleichzeitig enthalten sie das Grundmuster matriarchaler Religionen: Die Große Göttin mit ihrem Heros. Sie erscheint hier in Gestalt der Erde, und er durchläuft z.B. als "Korngeist" die Stadien von Hochzeit, Tod und Wiederkehr. Überall ist die Religion aus der Jungsteinzeit längst untergegangen, doch die Berber haben sie im unzugänglichen Atlas wie auf einer Insel bis an den Rand der Gegenwart bewahrt. Insbesondere die Geheimnisse von Tod und Wiedergeburt liegen bei den Frauen, Geheimnisse, die sie vor Fremden wie vor den Männern hüten.









in: Heide Göttner-Abendroth, Das Matriarchat II, 2 - Stammesgesellschaften in Amerika, Indien, Afrika

























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Freitag, 1. Januar 2010

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Die Baba Yaga.
Eine mythologische Figur aus Osteuropa





"Das Wort Baba (Weib) bezeichnet in den meisten slawischen Sprachen eine ältere oder verheiratete Frau von niedriger sozialer Herkunft oder einfach eine Großmutter. Jaga ist auch eine polnische Abkürzung des weiblichen Vornamen Jadwiga.
Es gibt seit Neuestem linguistische Hinweise, dass der Begriff "Jaga" womöglich von dem Skythischen Namen Aga (alte geehrte Frau/ schamanistische Priesterin in den Finno-ugrischen, turkischen und mongolischen Völkern mit der schamanistischen Religion Tengrismus) abstammt.
In ganz alten Märchen lebt die Baba Jaga sesshaft (etwa in einem Tal oder in einem Waldabschnitt) und kann ihre Unterkunft nicht verlassen, weil ihre Zauberkraft mit dem Ort verbunden ist. In späteren vorchristlichen Märchen bewegt sie sich sehr schnell zu Fuß und ist nur an bestimmte natürliche Landesgrenzen gebunden. (Flüsse, Berge, Wälder, Täler). In Märchen nach der Christianisierung bekam die Baba Jaga einen Besen, eine schwarze Katze und steht – wie die Hexen – im Bunde mit dem Teufel. Das Christentum begann im Mittelalter die heidnischen Sagen, unter anderem die Sagengestalt Baba Jaga, abzuwerten. So wird aus der machtvollen, klugen alten Frau eine böse, unheimliche Frau, die mit dem Teufel im Bunde steht. Teilweise wird sie sogar als die Großmutter des Teufels bezeichnet.








In den variantenreichen Geschichten erscheint Baba Jaga einerseits als eine magere und hässliche alte Hexe mit eisernen Zähnen, die im Wald lebt. Sie isst Menschen und dekoriert ihren Gartenzaun mit deren Schädeln. Andererseits tritt sie auch als helfende Gestalt auf, die gute Ratschläge erteilt oder kostbare Geschenke macht. Sie wohnt in einer Hütte, die auf Hühnerbeinen steht. Manchmal heißt es sogar, dass sie damit die sterbenden Menschen verfolgt und schließlich zu sich holt. Oft wird das Häuschen auf Hühnerbeinen als Hütte ohne Eingang beschrieben. Es dreht sich nur bei einem bestimmten Codewort um und hat dann eine Eingangstür. In anderen Geschichten reitet sie auf einem eisernen Ofen, der auf Hühnerbeinen läuft. Sie kann auch in einem Mörser fliegen, den sie mit dem Mörserstößel lenkt und verwischt ihre Spuren mit einem Besen. Häufig gilt sie als Mutter von Koschei dem Unsterblichen.
In späteren ukrainischen, weißrussischen und ostpolnischen Märchen tritt die Baba Jaga als gestaltänderndes weibliches Wesen auf, das dem Teufel als Untertan bzw. Seelenfänger dient. Dabei spielt der Kampf zwischen den treuen Christen (meist männlich) und der hinterlistigen Hexe (Vedjma; Wiedźma), die versucht, in der Gestalt einer hilflosen Frau auf den Rücken des Protagonisten zu springen, um ihn dann zu Tode zu hetzen (buchstäblich zu reiten) oder ihn mit Hilfe von Illusionen vom Glauben abzubringen, die zentrale Rolle in den Sagen über die Baba Jaga.
In modernen Märchen und Erzählungen lebt Baba Jaga als normale Frau (meistens als Schwiegermutter, Großmutter, Mutter oder die Frau des Dorfältesten) unter den Menschen und wird nur nachts bzw. bei Vollmond als böse offenbar."







In der Kunst treibt die Vorstellung von der Baba Yaga als teuflisch böse Frau bunte Blüten. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Film namens Baba Yaga - Foltergarten der Sinnlichkeit? Gibt's im Angebot zusammen mit "Geschändetes Fleisch". Und dann wäre da auch noch der Horrorfilm "Baba Yaga", Distributor Blue Underground, welcher ganz prima zu diesem Beitrag bei der Encyclopedia Mythica passt: In a number of East European myths, a Baba Yaga (there are more than one) is a cannibalistic witch who lives in a hut on the edge of the forest.







Bei der BBC sieht man das so: Baba Yaga - the Archetype
Baba Yaga the Crone is a fearsome, wild creature. She is above all powerful, and to be feared and respected. She is an aspect of the Triple Goddess: maiden, mother, crone. Confronting and integrating her lessons make the heroines stronger and wiser. In confronting her, the heroines have to listen to their intuition. She represents life, death and rebirth, and has similarities to Kali and Hecate. She is a wise woman. The word 'witch' originally meant 'wise'.
In the modern age, women are learning how to respect the crone aspect of their lives. This is a balancing aspect for the 'youth cult', in which young is beautiful and desirable and older is seen as being something to be avoided. The crone aspect shows the wisdom and the power of the grandmother. This can only be for the better.









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Donnerstag, 19. April 2018

Kahina

Der Atlas mit seinen hohen Bergketten, ein klassisches Rückzugsgebiet, hat die ackerbauenden Berber besser vor den verschiedenen patriarchalen Eroberungszügen geschützt als die Ebenen entlang der Cyrenaika, Tripolitaniens und Tunesiens. Verborgen in ihrer Bergfestung, eingeigelt in ihren Kaschbahs, den ringsummauernden Höfen, trotzen sie seit Jahrtausenden den verschiedenen Anstürmen von Kolonialmächten. So waren seit jeher die fremden Einflüsse bei ihnen gering, ihre Kraft zur Abwehr dagegen hoch.
Das zeigen exemplarisch die heroischen Taten der Berberkönigin Kahina, die Kraft genug besaß, die Invasion der Araber des 7. Jh.s, die rigoros das alte Ackerbausystem und die einheimische Kultur zerstörten, an den östlichen Hängen des Atlas eine Zeit lang aufzuhalten. Sie regierte, Königin und Prophetin in einem, ihr Volk 35 lang gerecht und gnädig, doch die Araber nannten sie "die Hexe". Denn 695 nach u.Z. schlug sie, verbündet mit anderen berberischen Bergstämmen vor der Küste, die arabische Armee in zwei Schlachten vernichtend. Drei Jahre später kamen die Araber wieder, doch sie brauchten noch vier weitere Jahre, sich Uneinigkeit und Spaltung unter den Berbern zunutze machend, um die Kahina Schritt für Schritt niederzuringen.
Mit ihrer Niederlage und ihrem Tod im Jahr 701 war der berberische Widerstand zerstört, und die Arabisierung der Atlas-Berber begann. Diese gingen jedoch in einen jahrhundertelangen, passiven Widerstand, unter absoluter Abschirmung nach außen, was den berberischen Bauern den Ruf der 'Unregierbarkeit' eingetragen hat. (Fußnote)






Dennoch wurden sie islamisiert und patriarchalisiert, was 1748 juristisch mit der strikten Vaterlinie und keinerlei Erbrecht für die Frauen vollendet war; heute sind sie strenge Anhänger des schiitischen Islam. Letzeres gilt jedoch nur für die Männer, die Mauern der Undurchdringlichkeit um ihre Dörfer und Frauen bauen. Dahinter sieht die Welt der Frauen anders aus: sie werden im Inneren des Hauses von den Männern sehr respektiert. Dort haben sie sämtliche Vorräte an Lebensmitteln in der Hand, welche die Männer ihnen von den Feldern bringen. Außerdem hüten sie die Kultur, denn im strengen Konservatismus bewahren sie die alte Sprache der Berber sowie die archaisch-religiösen Traditionen, die 'Magie'. Das reicht bis an den Rand der Gegenwart, denn erst 1939 setzte massive Landflucht ein, und ab 1950 löste sich die traditionelle Gesellschaft durch Auswanderung teilweise auf.







Dennoch ist durch die Forschung über ihren angestammten, allgemein-berberischen Glauben einiges bekannt. Darin sind alle Handlungen sakral und stehen in einem komplexen symbolischen Zusammenhang. Die Berber benötigen keine Priester, denn jede Frau ist die Priesterin des Familienkultes und jeder Mann der Priester der uralten Ackerbauriten, bei denen die Frauen ebenfalls aktiv mitwirken. In Afrika kommt diese Situation häufig vor, daß die Männer formal Mohammedaner wurden und die Frauen "Heidinnen" blieben, so ist es auch bei den Atlas-Berbern. Sie leben in ihrer eigenen "sakralen" Zeit, das ist die Zeit der Feste, wenn islamische Sozialregeln, die Liebe und Tod betreffen, begrenzt überschritten werden; die profane Zeit ist die der sozialen Verbote. In dieser "sakralen" Zeit werden die traditionellen Kulte von den Frauen aufrechterhalten und weitervermittelt'.







... Diese Riten der Atlas-Berber sind ein zusammenhängendes System von uralten Agrarzeremonien. Sie spiegeln noch - wenn auch vom Islam verdeckt - den vollständigen Mysterienfeste-Zyklus der einstigen matriarchalen Kulturen des Mittelmeerraumes, Vorderen Orients und Europas, welcher der Heiligen Hochzeit, Tod und Wiedergeburt gewidmet war. Gleichzeitig enthalten sie das Grundmuster matriarchaler Religionen: Die Große Göttin mit ihrem Heros. Sie erscheint hier in Gestalt der Erde, und er durchläuft z.B. als "Korngeist" die Stadien von Hochzeit, Tod und Wiederkehr. Überall ist die Religion aus der Jungsteinzeit längst untergegangen, doch die Berber haben sie im unzugänglichen Atlas wie auf einer Insel bis an den Rand der Gegenwart bewahrt. Insbesondere die Geheimnisse von Tod und Wiedergeburt liegen bei den Frauen, Geheimnisse, die sie vor Fremden wie vor den Männern hüten.









in: Heide Göttner-Abendroth, Das Matriarchat II, 2 - Stammesgesellschaften in Amerika, Indien, Afrika


































Freitag, 22. Januar 2016

Stammesmütter, Dämonen, Lutherstädte und diverse Einträge

Diverse Einträge in 2011 und später





Mich interessiert, was den Ch. Links-Verlag an Rothaarigen derart fasziniert, dass dort so vehement auf die negativen Stereotypen von Rothaarigen zurückgegriffen wird in einer Art und Weise, welche fast schon die inquisitorischen Züge eines Dämonenglaubens trägt. Bereits im Scientology-Buch von Nordhausen-Billerbeck, das in einer neuen Auflage vom Fischer Taschenbuchverlag herausgegeben wird, benutzen die beiden Autoren dutzendfach das rote Haar von Sektenguru Hubbard im Zusammenhang mit besonders negativen Charaktereigenschaften. Das Cover des neuen Buches über Mädchen in der rechtsextremen Szene sieht so aus:























Es gibt zwei Autoren. Welche Haarfarbe hat die weibliche Autorin, die nach Verlagstext auf der Seite einen Preis (eher evangelikaler) "Lutherstädte" bekam sowie eine Auszeichnung der US-Botschaft? Laut Wikileaks-Dokument dieser US-Botschaft? "US-Embassy is organizing the French Umma". Saß dort vielleicht gerade die Fraktion der weißen AmerikanerInnen, die es eher mausgrau bis besonders blond mag und die auch schon mal mit allen Mitteln auf Dämonen- und Teufelssuche geht? Manchmal sogar verkleidet mit weißen Gewändern und komischen weißen Kapuzen auf dem Kopf?
Ein Zitat vom 31. Juli 2010: "Das ist eher das Geschwurbel eines dümmlichen, ignoranten 9live-verseuchten Bübchens. Das sind dann genau die Leute, die sich plötzlich wundern, wie sie unter die Räder von machtgeilen, militaristischen 'Herrschern' kommen konnten. Die Stay-Behind-Organisationen der Nato (!!) (Siehe ISLA-Datenbank "Gladio") sind durchaus keine Spinnergruppen, die mal im Wald am Wochenende ein bisschen Krieg spielen woll(t)en. Es ist eine in höchste politische Kreise und auch weit zurückreichende Strömung von Alt-Nazis und Weltbeherrscher-Gierhälsen. Besonders interessant ist meines Erachtens auch die Verbindung zu Nazi-Bewunderern aus den USA. Ich erinnere da an die unheilvolle Unterstützung von Adolf Hitler durch US-Wirtschaftsgrößen wie Dupont (GM/Opel), Ford (Fordwerke Köln), Prescott Bush (der Opa von George Arsehole Bush, der als Direktor der Union-Global-Bank die IG-Farben/Auschwitz finanzierte), und viele Andere. Ohne diese menschenverachtenden Rassisten hätte es nie einen Reichskanzler Adolf Hitler gegeben. Die jetzigen US-Rassisten wie z.B. Tea-Party und das Wiederaufleben des Ku-Klux-Klan zeigen, dass diese Besterbungen durchaus nicht vorbei ist. Sie werden nie vorbei sein. Auch das Bombenattent von Bologna zeigt, wozu diese Nazis fähig sind.
Nahtlos reiht sich das Verhalten von Gruppen wie Mafia, Ndrangeta, Camorrha oder der US-Fraktion Cosa-Nostra in diese Geisteshaltung ein. Wenn Verbrecher wie G.W.Bush oder Silvio Berlusconi wieder höchstes Ansehen genießen und sie an den Schalthebeln der Macht sitzen, dann gewinnen die "Alte-Herren-Geschichten" plötzlich eine völlig neue Dimension. Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Gegenwart nicht bewerten und sollte bei der Planung der Zukunft besser sein dummes Mal halten !! Kammerjäger abentrod grüßt alle Nazi-Schaben." Zitatende.





Da insbesondere Rothaarigen in der Geschichte immer wieder sogenannte teuflische und sogenannte dämonische Züge angedichtet werden, hier noch einmal ein zusammenfassender ISLA-Eintrag:





"Campus Crusade for Christ"
"Stuttgart Evangelikale"
"Mission Gottesreich"
"Dämonenglaube Evangelikale"



"Mit einem jungen Missionsprogramm wirbt JesusHouse unter Jugendlichen für das Christentum. Dahinter steht jedoch eine evangelikale Gruppe mit reaktionären Überzeugungen ... Während die Kirche in Deutschland Mitglieder verliert, gewinnen Fundamentalisten hinzu"


"Von Gott „zurüsten“ lassen - Evangelikale Missionsveranstaltung „ProChrist“
„Zweifeln und Staunen“ – der Werbeschriftzug leuchtet in weißen Buchstaben auf blauem und orangefarbenem Grund. Mit riesigen Bannern und Plakaten werben die Organisatoren im März 2009 in vielen deutschen Städten für die evangelikale Missionsveranstaltung „ProChrist“. Die sogenannte „Großevangelisation“ beginnt offiziell am 29. März in Chemnitz. Schon für den Vorabend, am 28., ist ein „Motivationsgottesdienst“ geplant. Im Programm steht: „Wir freuen uns, wenn viele dabei sind und wir uns gemeinsam von Gott zurüsten und segnen lassen.“ Auf den ersten Blick ist nicht erkennbar, dass viele der Organisatoren fundamentalistische Positionen vertreten."



'Freikirchen: “Heimliche Kultur des Prügelns” - In dem Artikel heißt es, nach Angaben von Studienleiter Christian Pfeiffer zeigten die Daten, dass sich mit zunehmender Religiosität offenbar stärker gewaltorientierte Erziehungsmethoden der Eltern ergeben würden. Das gelte vor allem für jene, die evangelikal-freikirchlich seien. Und das, obwohl Kinder in Deutschland ein Recht auf gewaltfreie Erziehung haben. Im Bürgerlichen Gesetzbuch steht: “Körperliche Bestrafungen, seelische Verletzungen und andere entwürdigende Maßnahmen sind unzulässig.”'




Youtube-Video
Jesus Camp (deutsch) 1/5


via:

Mission Gottesreich - Fundamentalistische Christen in Deutschland | ein Blog


"Auf dem deutschen Buchmarkt gibt es viele äußerst kritische Abhandlungen über die Rolle christlich-konservativer Prediger in den USA, aber kaum eine über die Evangelikalen im eigenen Land. Dabei sind sie, glaubt man den Autoren, keineswegs einflusslos. Die Evangelikalen verfügen hierzulande über Verlage, Pressedienste, Internetplattformen, Radiosender und - wie im Falle von Bibel TV - gar über einen eigenen Fernsehsender. Sie sind modern, gut vernetzt, verfügen mit der "Evangelikalen Allianz" über einen Dachverband mit einem offiziellen Lobbyvertreter in Berlin, der sich Gehör verschafft."









Der Glaube an Dämonen:



"Als Dämon (Pl.: Dämonen; von griech.: δαίμων, daimon, „Geist“, sowie δαιμόνιον, daimónion, „Schicksalsmacht, warnende oder mahnende Stimme [des Gewissens], Verhängnis“, unter christlichem Einfluss dann „Geist, Gespenst“ bis zu „Teufel, Satan, Luzifer“) wird entgegen dem neutralen bis eher positiven Sinn des Ursprungswortes für die gemeinten Geisteserscheinungen oder Geisteswesen heute ausschließlich ein solches „Wesen” bezeichnet, das nach allgemeiner Vorstellung Menschen erschreckt, bedroht oder ihnen Schaden zufügt, in jeder Hinsicht also als böser Geist erscheint. Die systematische Erfassung der Dämonen bezeichnet man als Dämonologie."





Von einem der zahlreichen Namen für die Große Göttin, Stammesmutter eines sumerischen Volkes, zur Dämonin in den patriarchalen Religionen. Einleitung zum ständig veränderten Text über die mythologische Figur "Lilith" auf Wikipedia:
"Lilith (sumerisch DINGIRLIL.du/LIL.LU, babylonisch Lilitu, hebr.: לילית, „weiblicher Dämon“[1]) war eine alte Gottheit aus Sumer (Göttin des Windes in großer Höhe), die bei der Erschaffung der Welt eine undurchsichtige Rolle spielte und schließlich wegen ihrer Bosheit aus dem Paradies-Garten der Inanna vertrieben wurde."
Weiter:
"Lilith wurde im Feminismus zum Symbol und die ersten Frauenbuchhandlungen und Frauencafés nannten sich oft Lilith. Auch als weiblicher Vorname wurde Lilith beliebt, siehe Lilith (Vorname). In Lilith sehen einige Menschen die Gegenheldin zu der biblischen Eva, die in der patriarchalen Tradition stehe."
Und:
"Lilith tritt auch in verschiedenen Bearbeitungen als verstoßener Engel oder als Vampirin auf, etwa in dem Anime Neon Genesis Evangelion sowie in der Serie Supernatural. Eine ähnliche Darstellung existiert in dem Film Bordello of Blood der Filmreihe Geschichten aus der Gruft. Dort wird Lilith als die Mutter aller Vampire dargestellt. Ebenso im Rollenspiel Vampire. Des Weiteren findet man sie im PC-Spiel Diablo 2 – Lord of Destruction als eine der drei Schlüsselbosse. In dem Film Fall 39 mit Renee Zellweger tritt Lilith als (von einem Dämon besessenes?) Kind auf."






"Weiler geht in ihrem Buch zunächst den Spuren der Himmelsgöttin nach, die mit dem Steinbock an ihrer Seite Leben und Tod verkörperte. Sie untersucht das patriarchale Misstrauen gegenüber dem Wiedergeburtsversprechen der Göttin und beschreibt den langen Prozess, wie die todbesiegende Thealogie des Matriarchats vom todbringenden Patriarchat besiegt wurde. Im Verlauf dieser patriarchalen Umdeutung wurden schließlich die Göttin und ihr Steinbock als Hexe und Teufel pervertiert.
Von der Steinzeit bis zur Antike galt der Steinbock im Vorderen Orient als Sinnbild des Mondes - die Hörner gleichen der Mondsichel. Er ist daher Kulttier der Himmelsgöttin, die für die Zeit verantwortlich ist und den Mondkalender immer wieder mit dem Sonnenumlauf in Einklang bringt. Auf zahlreichen Darstellungen sind die beiden zusammen zu sehen, nicht selten reitet die Himmelskönigin auf dem Steinbock durch die Luft.
Religion und Mythos wurden jedoch durch das Patriarchat von der Astrologie getrennt: Aus der großen Göttin wurde die Liebesgöttin Venus, die dadurch ihren kosmischen Charakter verlor. Aus dem Sternbild des Steinbocks wurde der Saturn, der entgegen seiner ursprünglichen astrologischen Bedeutung zum Symbol des Dunklen, sogar des Bösen wurde."






"Vorstellungen eines die Hexen begleitenden oder unterstützenden Teufels" spielten im Volksglauben an die magische Kraft mancher Frauen keine Rolle (Fußnote). Als die Zauberin zur "Hexe" dämonisiert wird, steigert sich die unheilvolle Entwicklung ..."
"In wildem Ritt stürmt die "Hexe" auf dem Rücken des Bocks durch die Lüfte. Alle kennen die beiden: Die "Hexe" reitet auf dem "Teufel" druch die dunkle Nacht. Und niemand zweifelt daran, daß sie ins Gebirge reiten, zum Hexentanzplatz, wo der Teufel eine heidnische Kultstätte hat und orgiastische Feste feiert.
"Für Licht sorgten einzelne Frauen, die sich mit gespreizten Beinen um die Lichtung stellten, mit dem Rücken zu den Anwesenden; sie beugten sich so mit dem Kopf nach unten, daß ihnen Kerzen in ihren Hintern gesteckt werden konnten. Wer sich weigerte, erhielt Prügel. (Fußnote)
Die Hexen müsssen dem Teufel das dreckige Hinterteil küssen, sie überreichen ihm Opfergaben, meist die Leichen ungetaufter Kinder. Zum Festmahl werden Scheußlichkeiten angeboten, die den Anwesenden köstlich munden: Fleisch von getöteten Kindern, von Hunden, Pferden, Raben, von Kröten und Ungeziefer. Salz ist verboten. "Falls einer trotz des Verbots heimlich Salz mitbrachte, mußte er ebenfalls mit Prügel rechnen." (Fußnote)
Nach dem Essen ertönt Höllenmusik, wilde Tänze erregen die Sinne. In haltloser Unzucht vermischt sich jede mit jedem, die Hexen mit den Ziegenböcken, die als Unterteufel fungieren, Männer treiben es mit Männern, Eltern mit Kindern, Frauen mit Frauen. Die größte Ehre wird der besten Hexe zuteil, die mit dem Oberteufel, dem Herrn der Unterwelt, kopuliert."
























Samstag, 26. November 2011

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Mich interessiert, was den Ch. Links-Verlag an Rothaarigen derart fasziniert, dass dort so vehement auf die negativen Stereotypen von Rothaarigen zurückgegriffen wird in einer Art und Weise, welche fast schon die inquisitorischen Züge eines Dämonenglaubens trägt. Bereits im Scientology-Buch von Nordhausen-Billerbeck, das in einer neuen Auflage vom Fischer Taschenbuchverlag herausgegeben wird, benutzen die beiden Autoren dutzendfach das rote Haar von Sektenguru Hubbard im Zusammenhang mit besonders negativen Charaktereigenschaften. Das Cover des neuen Buches über Mädchen in der rechtsextremen Szene sieht so aus:























Es gibt zwei Autoren. Welche Haarfarbe hat die weibliche Autorin, die nach Verlagstext auf der Seite einen Preis (eher evangelikaler) "Lutherstädte" bekam sowie eine Auszeichnung der US-Botschaft? Laut Wikileaks-Dokument dieser US-Botschaft? "US-Embassy is organizing the French Umma". Saß dort vielleicht gerade die Fraktion der weißen AmerikanerInnen, die es eher mausgrau bis besonders blond mag und die auch schon mal mit allen Mitteln auf Dämonen- und Teufelssuche geht? Manchmal sogar verkleidet mit weißen Gewändern und komischen weißen Kapuzen auf dem Kopf?
Ein Zitat vom 31. Juli 2010: "Das ist eher das Geschwurbel eines dümmlichen, ignoranten 9live-verseuchten Bübchens. Das sind dann genau die Leute, die sich plötzlich wundern, wie sie unter die Räder von machtgeilen, militaristischen 'Herrschern' kommen konnten. Die Stay-Behind-Organisationen der Nato (!!) (Siehe ISLA-Datenbank "Gladio") sind durchaus keine Spinnergruppen, die mal im Wald am Wochenende ein bisschen Krieg spielen woll(t)en. Es ist eine in höchste politische Kreise und auch weit zurückreichende Strömung von Alt-Nazis und Weltbeherrscher-Gierhälsen. Besonders interessant ist meines Erachtens auch die Verbindung zu Nazi-Bewunderern aus den USA. Ich erinnere da an die unheilvolle Unterstützung von Adolf Hitler durch US-Wirtschaftsgrößen wie Dupont (GM/Opel), Ford (Fordwerke Köln), Prescott Bush (der Opa von George Arsehole Bush, der als Direktor der Union-Global-Bank die IG-Farben/Auschwitz finanzierte), und viele Andere. Ohne diese menschenverachtenden Rassisten hätte es nie einen Reichskanzler Adolf Hitler gegeben. Die jetzigen US-Rassisten wie z.B. Tea-Party und das Wiederaufleben des Ku-Klux-Klan zeigen, dass diese Besterbungen durchaus nicht vorbei ist. Sie werden nie vorbei sein. Auch das Bombenattent von Bologna zeigt, wozu diese Nazis fähig sind.
Nahtlos reiht sich das Verhalten von Gruppen wie Mafia, Ndrangeta, Camorrha oder der US-Fraktion Cosa-Nostra in diese Geisteshaltung ein. Wenn Verbrecher wie G.W.Bush oder Silvio Berlusconi wieder höchstes Ansehen genießen und sie an den Schalthebeln der Macht sitzen, dann gewinnen die "Alte-Herren-Geschichten" plötzlich eine völlig neue Dimension. Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Gegenwart nicht bewerten und sollte bei der Planung der Zukunft besser sein dummes Mal halten !! Kammerjäger abentrod grüßt alle Nazi-Schaben." Zitatende.





Da insbesondere Rothaarigen in der Geschichte immer wieder sogenannte teuflische und sogenannte dämonische Züge angedichtet werden, hier noch einmal ein zusammenfassender ISLA-Eintrag:





"Campus Crusade for Christ"
"Stuttgart Evangelikale"
"Mission Gottesreich"
"Dämonenglaube Evangelikale"



"Mit einem jungen Missionsprogramm wirbt JesusHouse unter Jugendlichen für das Christentum. Dahinter steht jedoch eine evangelikale Gruppe mit reaktionären Überzeugungen ... Während die Kirche in Deutschland Mitglieder verliert, gewinnen Fundamentalisten hinzu"


"Von Gott „zurüsten“ lassen - Evangelikale Missionsveranstaltung „ProChrist“
„Zweifeln und Staunen“ – der Werbeschriftzug leuchtet in weißen Buchstaben auf blauem und orangefarbenem Grund. Mit riesigen Bannern und Plakaten werben die Organisatoren im März 2009 in vielen deutschen Städten für die evangelikale Missionsveranstaltung „ProChrist“. Die sogenannte „Großevangelisation“ beginnt offiziell am 29. März in Chemnitz. Schon für den Vorabend, am 28., ist ein „Motivationsgottesdienst“ geplant. Im Programm steht: „Wir freuen uns, wenn viele dabei sind und wir uns gemeinsam von Gott zurüsten und segnen lassen.“ Auf den ersten Blick ist nicht erkennbar, dass viele der Organisatoren fundamentalistische Positionen vertreten."



'Freikirchen: “Heimliche Kultur des Prügelns” - In dem Artikel heißt es, nach Angaben von Studienleiter Christian Pfeiffer zeigten die Daten, dass sich mit zunehmender Religiosität offenbar stärker gewaltorientierte Erziehungsmethoden der Eltern ergeben würden. Das gelte vor allem für jene, die evangelikal-freikirchlich seien. Und das, obwohl Kinder in Deutschland ein Recht auf gewaltfreie Erziehung haben. Im Bürgerlichen Gesetzbuch steht: “Körperliche Bestrafungen, seelische Verletzungen und andere entwürdigende Maßnahmen sind unzulässig.”'




Youtube-Video
Jesus Camp (deutsch) 1/5


via:

Mission Gottesreich - Fundamentalistische Christen in Deutschland | ein Blog


"Auf dem deutschen Buchmarkt gibt es viele äußerst kritische Abhandlungen über die Rolle christlich-konservativer Prediger in den USA, aber kaum eine über die Evangelikalen im eigenen Land. Dabei sind sie, glaubt man den Autoren, keineswegs einflusslos. Die Evangelikalen verfügen hierzulande über Verlage, Pressedienste, Internetplattformen, Radiosender und - wie im Falle von Bibel TV - gar über einen eigenen Fernsehsender. Sie sind modern, gut vernetzt, verfügen mit der "Evangelikalen Allianz" über einen Dachverband mit einem offiziellen Lobbyvertreter in Berlin, der sich Gehör verschafft."









Der Glaube an Dämonen:



"Als Dämon (Pl.: Dämonen; von griech.: δαίμων, daimon, „Geist“, sowie δαιμόνιον, daimónion, „Schicksalsmacht, warnende oder mahnende Stimme [des Gewissens], Verhängnis“, unter christlichem Einfluss dann „Geist, Gespenst“ bis zu „Teufel, Satan, Luzifer“) wird entgegen dem neutralen bis eher positiven Sinn des Ursprungswortes für die gemeinten Geisteserscheinungen oder Geisteswesen heute ausschließlich ein solches „Wesen” bezeichnet, das nach allgemeiner Vorstellung Menschen erschreckt, bedroht oder ihnen Schaden zufügt, in jeder Hinsicht also als böser Geist erscheint. Die systematische Erfassung der Dämonen bezeichnet man als Dämonologie."





Von einem der zahlreichen Namen für die Große Göttin, Stammesmutter eines sumerischen Volkes, zur Dämonin in den patriarchalen Religionen. Einleitung zum ständig veränderten Text über die mythologische Figur "Lilith" auf Wikipedia:
"Lilith (sumerisch DINGIRLIL.du/LIL.LU, babylonisch Lilitu, hebr.: לילית, „weiblicher Dämon“[1]) war eine alte Gottheit aus Sumer (Göttin des Windes in großer Höhe), die bei der Erschaffung der Welt eine undurchsichtige Rolle spielte und schließlich wegen ihrer Bosheit aus dem Paradies-Garten der Inanna vertrieben wurde."
Weiter:
"Lilith wurde im Feminismus zum Symbol und die ersten Frauenbuchhandlungen und Frauencafés nannten sich oft Lilith. Auch als weiblicher Vorname wurde Lilith beliebt, siehe Lilith (Vorname). In Lilith sehen einige Menschen die Gegenheldin zu der biblischen Eva, die in der patriarchalen Tradition stehe."
Und:
"Lilith tritt auch in verschiedenen Bearbeitungen als verstoßener Engel oder als Vampirin auf, etwa in dem Anime Neon Genesis Evangelion sowie in der Serie Supernatural. Eine ähnliche Darstellung existiert in dem Film Bordello of Blood der Filmreihe Geschichten aus der Gruft. Dort wird Lilith als die Mutter aller Vampire dargestellt. Ebenso im Rollenspiel Vampire. Des Weiteren findet man sie im PC-Spiel Diablo 2 – Lord of Destruction als eine der drei Schlüsselbosse. In dem Film Fall 39 mit Renee Zellweger tritt Lilith als (von einem Dämon besessenes?) Kind auf."






"Weiler geht in ihrem Buch zunächst den Spuren der Himmelsgöttin nach, die mit dem Steinbock an ihrer Seite Leben und Tod verkörperte. Sie untersucht das patriarchale Misstrauen gegenüber dem Wiedergeburtsversprechen der Göttin und beschreibt den langen Prozess, wie die todbesiegende Thealogie des Matriarchats vom todbringenden Patriarchat besiegt wurde. Im Verlauf dieser patriarchalen Umdeutung wurden schließlich die Göttin und ihr Steinbock als Hexe und Teufel pervertiert.
Von der Steinzeit bis zur Antike galt der Steinbock im Vorderen Orient als Sinnbild des Mondes - die Hörner gleichen der Mondsichel. Er ist daher Kulttier der Himmelsgöttin, die für die Zeit verantwortlich ist und den Mondkalender immer wieder mit dem Sonnenumlauf in Einklang bringt. Auf zahlreichen Darstellungen sind die beiden zusammen zu sehen, nicht selten reitet die Himmelskönigin auf dem Steinbock durch die Luft.
Religion und Mythos wurden jedoch durch das Patriarchat von der Astrologie getrennt: Aus der großen Göttin wurde die Liebesgöttin Venus, die dadurch ihren kosmischen Charakter verlor. Aus dem Sternbild des Steinbocks wurde der Saturn, der entgegen seiner ursprünglichen astrologischen Bedeutung zum Symbol des Dunklen, sogar des Bösen wurde."






"Vorstellungen eines die Hexen begleitenden oder unterstützenden Teufels" spielten im Volksglauben an die magische Kraft mancher Frauen keine Rolle (Fußnote). Als die Zauberin zur "Hexe" dämonisiert wird, steigert sich die unheilvolle Entwicklung ..."
"In wildem Ritt stürmt die "Hexe" auf dem Rücken des Bocks durch die Lüfte. Alle kennen die beiden: Die "Hexe" reitet auf dem "Teufel" druch die dunkle Nacht. Und niemand zweifelt daran, daß sie ins Gebirge reiten, zum Hexentanzplatz, wo der Teufel eine heidnische Kultstätte hat und orgiastische Feste feiert.
"Für Licht sorgten einzelne Frauen, die sich mit gespreizten Beinen um die Lichtung stellten, mit dem Rücken zu den Anwesenden; sie beugten sich so mit dem Kopf nach unten, daß ihnen Kerzen in ihren Hintern gesteckt werden konnten. Wer sich weigerte, erhielt Prügel. (Fußnote)
Die Hexen müsssen dem Teufel das dreckige Hinterteil küssen, sie überreichen ihm Opfergaben, meist die Leichen ungetaufter Kinder. Zum Festmahl werden Scheußlichkeiten angeboten, die den Anwesenden köstlich munden: Fleisch von getöteten Kindern, von Hunden, Pferden, Raben, von Kröten und Ungeziefer. Salz ist verboten. "Falls einer trotz des Verbots heimlich Salz mitbrachte, mußte er ebenfalls mit Prügel rechnen." (Fußnote)
Nach dem Essen ertönt Höllenmusik, wilde Tänze erregen die Sinne. In haltloser Unzucht vermischt sich jede mit jedem, die Hexen mit den Ziegenböcken, die als Unterteufel fungieren, Männer treiben es mit Männern, Eltern mit Kindern, Frauen mit Frauen. Die größte Ehre wird der besten Hexe zuteil, die mit dem Oberteufel, dem Herrn der Unterwelt, kopuliert."

















Montag, 2. Mai 2011

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Mich interessiert, was den Ch. Links-Verlag an Rothaarigen derart fasziniert, dass dort so vehement auf die negativen Stereotypen von Rothaarigen zurückgegriffen wird in einer Art und Weise, welche fast schon die inquisitorischen Züge eines Dämonenglaubens trägt. Bereits im Scientology-Buch von Nordhausen-Billerbeck, das in einer neuen Auflage vom Fischer Taschenbuchverlag im kommenden Juli herausgegeben wird, benutzen die beiden Autoren dutzendfach das rote Haar von Sektenguru Hubbard im Zusammenhang mit besonders negativen Charaktereigenschaften. Das Cover des neuen Buches über Mädchen in der rechtsextremen Szene sieht so aus:























Es gibt zwei Autoren. Welche Haarfarbe hat die weibliche Autorin, die nach Verlagstext auf der Seite einen Preis (eher evangelikaler) "Lutherstädte" bekam sowie eine Auszeichnung der US-Botschaft? Saß dort vielleicht gerade die Fraktion der weißen AmerikanerInnen, die es eher mausgrau bis besonders blond mag und die auch schon mal mit allen Mitteln auf Dämonen- und Teufelssuche geht? Manchmal sogar verkleidet mit weißen Gewändern und komischen weißen Kapuzen auf dem Kopf?
Ein Zitat vom 31. Juli 2010: "Das ist eher das Geschwurbel eines dümmlichen, ignoranten 9live-verseuchten Bübchens. Das sind dann genau die Leute, die sich plötzlich wundern, wie sie unter die Räder von machtgeilen, militaristischen 'Herrschern' kommen konnten. Die Stay-Behind-Organisationen der Nato (!!) (Anm.: Siehe Stichwort Gladio) sind durchaus keine Spinnergruppen, die mal im Wald am Wochenende ein bisschen Krieg spielen woll(t)en. Es ist eine in höchste politische Kreise und auch weit zurückreichende Strömung von Alt-Nazis und Weltbeherrscher-Gierhälsen. Besonders interessant ist meines Erachtens auch die Verbindung zu Nazi-Bewunderern aus den USA. Ich erinnere da an die unheilvolle Unterstützung von Adolf Hitler durch US-Wirtschaftsgrößen wie Dupont (GM/Opel), Ford (Fordwerke Köln), Prescott Bush (der Opa von George Arsehole Bush, der als Direktor der Union-Global-Bank die IG-Farben/Auschwitz finanzierte), und viele Andere. Ohne diese menschenverachtenden Rassisten hätte es nie einen Reichskanzler Adolf Hitler gegeben. Die jetzigen US-Rassisten wie z.B. Tea-Party und das Wiederaufleben des Ku-Klux-Klan zeigen, dass diese Besterbungen durchaus nicht vorbei ist. Sie werden nie vorbei sein. Auch das Bombenattent von Bologna zeigt, wozu diese Nazis fähig sind.
Nahtlos reiht sich das Verhalten von Gruppen wie Mafia, Ndrangeta, Camorrha oder der US-Fraktion Cosa-Nostra in diese Geisteshaltung ein. Wenn Verbrecher wie G.W.Bush oder Silvio Berlusconi wieder höchstes Ansehen genießen und sie an den Schalthebeln der Macht sitzen, dann gewinnen die "Alte-Herren-Geschichten" plötzlich eine völlig neue Dimension. Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Gegenwart nicht bewerten und sollte bei der Planung der Zukunft besser sein dummes Mal halten !! Kammerjäger abentrod grüßt alle Nazi-Schaben." Zitatende.





Da insbesondere Rothaarigen in der Geschichte immer wieder sogenannte teuflische und sogenannte dämonische Züge angedichtet werden, hier noch einmal ein ISLA-Eintrag. Und: ... gern geschehen! Professionelles Marketing zusammen mit Punktgenauer Politischer Bildung von der Politologin, Werberin, Matriarchin auf dem lebenslangen Lernweg. Und vor allem: der Rothaarigen mit großer Nase aufgrund Vererbung.







Der ISLA-Eintrag:





"Campus Crusade for Christ"
"Stuttgart Evangelikale"
"Mission Gottesreich"
"Dämonenglaube Evangelikale"



"Mit einem jungen Missionsprogramm wirbt JesusHouse unter Jugendlichen für das Christentum. Dahinter steht jedoch eine evangelikale Gruppe mit reaktionären Überzeugungen ... Während die Kirche in Deutschland Mitglieder verliert, gewinnen Fundamentalisten hinzu"


"Von Gott „zurüsten“ lassen - Evangelikale Missionsveranstaltung „ProChrist“
„Zweifeln und Staunen“ – der Werbeschriftzug leuchtet in weißen Buchstaben auf blauem und orangefarbenem Grund. Mit riesigen Bannern und Plakaten werben die Organisatoren im März 2009 in vielen deutschen Städten für die evangelikale Missionsveranstaltung „ProChrist“. Die sogenannte „Großevangelisation“ beginnt offiziell am 29. März in Chemnitz. Schon für den Vorabend, am 28., ist ein „Motivationsgottesdienst“ geplant. Im Programm steht: „Wir freuen uns, wenn viele dabei sind und wir uns gemeinsam von Gott zurüsten und segnen lassen.“ Auf den ersten Blick ist nicht erkennbar, dass viele der Organisatoren fundamentalistische Positionen vertreten."



'Freikirchen: “Heimliche Kultur des Prügelns” - In dem Artikel heißt es, nach Angaben von Studienleiter Christian Pfeiffer zeigten die Daten, dass sich mit zunehmender Religiosität offenbar stärker gewaltorientierte Erziehungsmethoden der Eltern ergeben würden. Das gelte vor allem für jene, die evangelikal-freikirchlich seien. Und das, obwohl Kinder in Deutschland ein Recht auf gewaltfreie Erziehung haben. Im Bürgerlichen Gesetzbuch steht: “Körperliche Bestrafungen, seelische Verletzungen und andere entwürdigende Maßnahmen sind unzulässig.”'




Youtube-Video
Jesus Camp (deutsch) 1/5


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Mission Gottesreich - Fundamentalistische Christen in Deutschland | ein Blog


"Auf dem deutschen Buchmarkt gibt es viele äußerst kritische Abhandlungen über die Rolle christlich-konservativer Prediger in den USA, aber kaum eine über die Evangelikalen im eigenen Land. Dabei sind sie, glaubt man den Autoren, keineswegs einflusslos. Die Evangelikalen verfügen hierzulande über Verlage, Pressedienste, Internetplattformen, Radiosender und - wie im Falle von Bibel TV - gar über einen eigenen Fernsehsender. Sie sind modern, gut vernetzt, verfügen mit der "Evangelikalen Allianz" über einen Dachverband mit einem offiziellen Lobbyvertreter in Berlin, der sich Gehör verschafft."









Der Glaube an Dämonen:



"Als Dämon (Pl.: Dämonen; von griech.: δαίμων, daimon, „Geist“, sowie δαιμόνιον, daimónion, „Schicksalsmacht, warnende oder mahnende Stimme [des Gewissens], Verhängnis“, unter christlichem Einfluss dann „Geist, Gespenst“ bis zu „Teufel, Satan, Luzifer“) wird entgegen dem neutralen bis eher positiven Sinn des Ursprungswortes für die gemeinten Geisteserscheinungen oder Geisteswesen heute ausschließlich ein solches „Wesen” bezeichnet, das nach allgemeiner Vorstellung Menschen erschreckt, bedroht oder ihnen Schaden zufügt, in jeder Hinsicht also als böser Geist erscheint. Die systematische Erfassung der Dämonen bezeichnet man als Dämonologie."





Von einem der zahlreichen Namen für die Große Göttin, Stammesmutter eines sumerischen Volkes, zur Dämonin in den patriarchalen Religionen. Einleitung zum ständig veränderten Text über die mythologische Figur "Lilith" auf Wikipedia:
"Lilith (sumerisch DINGIRLIL.du/LIL.LU, babylonisch Lilitu, hebr.: לילית, „weiblicher Dämon“[1]) war eine alte Gottheit aus Sumer (Göttin des Windes in großer Höhe), die bei der Erschaffung der Welt eine undurchsichtige Rolle spielte und schließlich wegen ihrer Bosheit aus dem Paradies-Garten der Inanna vertrieben wurde."
Weiter:
"Lilith wurde im Feminismus zum Symbol und die ersten Frauenbuchhandlungen und Frauencafés nannten sich oft Lilith. Auch als weiblicher Vorname wurde Lilith beliebt, siehe Lilith (Vorname). In Lilith sehen einige Menschen die Gegenheldin zu der biblischen Eva, die in der patriarchalen Tradition stehe."
Und:
"Lilith tritt auch in verschiedenen Bearbeitungen als verstoßener Engel oder als Vampirin auf, etwa in dem Anime Neon Genesis Evangelion sowie in der Serie Supernatural. Eine ähnliche Darstellung existiert in dem Film Bordello of Blood der Filmreihe Geschichten aus der Gruft. Dort wird Lilith als die Mutter aller Vampire dargestellt. Ebenso im Rollenspiel Vampire. Des Weiteren findet man sie im PC-Spiel Diablo 2 – Lord of Destruction als eine der drei Schlüsselbosse. In dem Film Fall 39 mit Renee Zellweger tritt Lilith als (von einem Dämon besessenes?) Kind auf."






"Weiler geht in ihrem Buch zunächst den Spuren der Himmelsgöttin nach, die mit dem Steinbock an ihrer Seite Leben und Tod verkörperte. Sie untersucht das patriarchale Misstrauen gegenüber dem Wiedergeburtsversprechen der Göttin und beschreibt den langen Prozess, wie die todbesiegende Thealogie des Matriarchats vom todbringenden Patriarchat besiegt wurde. Im Verlauf dieser patriarchalen Umdeutung wurden schließlich die Göttin und ihr Steinbock als Hexe und Teufel pervertiert.
Von der Steinzeit bis zur Antike galt der Steinbock im Vorderen Orient als Sinnbild des Mondes - die Hörner gleichen der Mondsichel. Er ist daher Kulttier der Himmelsgöttin, die für die Zeit verantwortlich ist und den Mondkalender immer wieder mit dem Sonnenumlauf in Einklang bringt. Auf zahlreichen Darstellungen sind die beiden zusammen zu sehen, nicht selten reitet die Himmelskönigin auf dem Steinbock durch die Luft.
Religion und Mythos wurden jedoch durch das Patriarchat von der Astrologie getrennt: Aus der großen Göttin wurde die Liebesgöttin Venus, die dadurch ihren kosmischen Charakter verlor. Aus dem Sternbild des Steinbocks wurde der Saturn, der entgegen seiner ursprünglichen astrologischen Bedeutung zum Symbol des Dunklen, sogar des Bösen wurde."






"Vorstellungen eines die Hexen begleitenden oder unterstützenden Teufels" spielten im Volksglauben an die magische Kraft mancher Frauen keine Rolle (Fußnote). Als die Zauberin zur "Hexe" dämonisiert wird, steigert sich die unheilvolle Entwicklung ..."
"In wildem Ritt stürmt die "Hexe" auf dem Rücken des Bocks durch die Lüfte. Alle kennen die beiden: Die "Hexe" reitet auf dem "Teufel" druch die dunkle Nacht. Und niemand zweifelt daran, daß sie ins Gebirge reiten, zum Hexentanzplatz, wo der Teufel eine heidnische Kultstätte hat und orgiastische Feste feiert.
"Für Licht sorgten einzelne Frauen, die sich mit gespreizten Beinen um die Lichtung stellten, mit dem Rücken zu den Anwesenden; sie beugten sich so mit dem Kopf nach unten, daß ihnen Kerzen in ihren Hintern gesteckt werden konnten. Wer sich weigerte, erhielt Prügel. (Fußnote)
Die Hexen müsssen dem Teufel das dreckige Hinterteil küssen, sie überreichen ihm Opfergaben, meist die Leichen ungetaufter Kinder. Zum Festmahl werden Scheußlichkeiten angeboten, die den Anwesenden köstlich munden: Fleisch von getöteten Kindern, von Hunden, Pferden, Raben, von Kröten und Ungeziefer. Salz ist verboten. "Falls einer trotz des Verbots heimlich Salz mitbrachte, mußte er ebenfalls mit Prügel rechnen." (Fußnote)
Nach dem Essen ertönt Höllenmusik, wilde Tänze erregen die Sinne. In haltloser Unzucht vermischt sich jede mit jedem, die Hexen mit den Ziegenböcken, die als Unterteufel fungieren, Männer treiben es mit Männern, Eltern mit Kindern, Frauen mit Frauen. Die größte Ehre wird der besten Hexe zuteil, die mit dem Oberteufel, dem Herrn der Unterwelt, kopuliert."

















Sonntag, 30. Dezember 2018



































Siehe auch die unteren Beiträge. Themen: Sufis - Mystischer Islam, Toleranz, Terror. Ich setze die Beiträge immer wieder herein. Hier noch einmal dieser:









Update 00 : 10 Volltreffer. Technische Störungen im Blog, mehrmals Check Herz, geht zur Bearbeitung, Angriffsmodus! Und nun vielleicht noch ein paar Beiträge über evangelikale Strömungen und Frontgruppen unter falscher Flagge? Ein bisschen luntegelegte und angeblich elitäre Esoterik? Für unsere Besten der Besten noch ein wenig Futter für den perfekten Auftritt? Oder Ausritt? White Pride? Da passt so eine rostige Witch irgendwie gar nicht gut ins Konzept. Yo. Wir wissen es. 00 : 17 Uhr. Ooh. Das Smartphone ist gerade beleidigt. Alles klar? Ist wer und was genau? ADS? Auch mal wieder unsere Anthroposophen anwesend?










“So wie das Christentum letztlich doch Europa erobert hatte, so eroberte auch eine andere patriarchalische Religion, die Frauen ausschloß, die früheren Gebiete der Göttin im Mittleren Osten. Bevor Arabien unter das Joch des Islam fiel, huldigte die dortige Bevölkerung der gleichen dreifachen Mutter, deren Name Al-Ilat, Al-Uzza und Manat lauteten. Es grenzt schon an Ironie, daß der berühmte ‘Schwarze Stein’, der jetzt in der Kaaba eingelassen ist, einstmals die Göttin verkörperte und mit ihrem Geschlechtssymbol versehen war. An diesem Ort versammeln sich die Männer und Frauen während ihrer Pilgerfahrt, um das zu küssen, was einstmals das anikonische Abbild der Großen Göttin war. Ihre Priesterinnen gibt es nicht mehr; sie wurden ersetzt durch eine männliche Priesterschaft, der offizieller Titel 'Söhne der Alten Frau’ war. Die Alte Frau war nichts anderes als die dreifache Mutter, deren drei Namen 'Die Göttin’, 'Die Mächtige’ und 'Das Schicksal’ bedeuteten.









Somit war der frühere weibliche Allah die gleiche Trinität wie die griechische Moerare, die nordischen Nornen, die dreifache Kali oder die drei Aspekte der römischen Fortuna. Heute noch wird einer ihrer Namen von den Arabern benutzt und bedeutet 'Dame Glück’.
Sogar innerhalb des stark patriarchalischen Islam gab es einige Sekten, die sich - mehr oder weniger - an die Göttin erinnerten und darauf beharrten, ein weibliches Element in ihren Glauben einzuführen. Die Sufis hatten in der islamischen Welt eine ähnliche Position wie die tantrischen Yogis in Indien, indem sie das weibliche Prinzip als die wahre einigende Macht der Welt verehrten. Die Sufi-Troubadoure führten viele geheime Schriften und Vorstellungen in die Untergrund-Kultur Europas ein, und dies während eines Zeitalters, als die meisten Europäer auf ihrer Suche nach dem Exotischen, Wunderbaren und Interessanten nach dem Osten blickten. Der Osten war das Land der Märchen, das sich mit dem Märchenorient vermischte, der immer noch in den Fantasien und spirituellen Sehnsüchten des dem Namen nach christlichen Europa vorherrscht.









So wie in Europa die Qualitäten der Göttin hauptsächlich vom Marienkult assimiliert wurden, wandelte sich die Göttin in Arabien zur Fatima, einer mythischen 'Tochter’ Mohammeds, die dennoch als 'Mutter ihres Vaters’ beschrieben wird. Ihr Name bedeutet 'Schöpferin’. Man nannte sie gleichfalls Schicksal, Mond, Paradiesbaum und Mutter der Sonne. Ihre Verehrung wurde in Arabien mit gleicher Hingabe betrieben wie beim Marienkult in Europa.
Das erste Zentrum des christlichen Ordens der Tempelritter in Jerusalem grenzte an die Al-Aqsa-Moschee, die von den Schiiten als der Haupttempel der Göttin Fatima verehrt wird.”











Aus:
Barbara G. Walker, Die Geheimnisse des Tarot. Mythen, Geschichten und Symbolik, Gondrom Verlag Bindlach 1994 (alle Fußnoten dort)