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Mittwoch, 18. August 2010

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Habe gerade den Artikel im Kölner Stadtanzeiger über die geplante Bildungslandschaft im Klingelpützpark im Wert von 75 Millionen Euro gelesen. Am 14. September ist Stichtag? Nun, Zeit genug für ein wenig bunte Aktion gegen im Kern eher Farbloses, das manchmal nur bunt und so schön reformerisch erscheint.
Ausgesprochen schade, dass die Grundschule Gereonswall im Klingelpützpark, auf der es meiner Tochter damals wieder sehr gut ging, als sie wechselte von der anderen Schule, nun geschlossen werden soll und damit nicht Teil des 75-Millionen-Euros-Projekt wird. Diese Grundschule war keine reformpädagogische Schule im Gegensatz zur anderen Schule, die in das Bildungsprojekt aufgenommen wird. Eine Schule im neuen 75-Millionen-Projekt, die offiziell übrigens immer noch katholische Grundschule mit reformpädagogischem Titel ist. Aber wie wir wissen, gibt es überall verbindende Linien. Mal mit, mal ohne Farbe. Und manchmal gibt es auch Informationen im Internet.
Die Grundschule am Gereonswall, welche geschlossen wird, hatte einen sehr hohen Ausländeranteil mit Kindern aus bildungsfernen Schichten, das Leistungsniveau jedoch war dank des jetzt pensionierten Schulleiters Toni Lhotak wesentlich höher als das der anderen Schule mit weniger ausländischen Eltern, welche sich über die Schwelle gewagt und leider am ersten Elternabend professionell überfordert wurden, der Stoff des Matheunterrichts der Grundschule Gereonswall reichte noch weit bis in die 5. Klasse des Gymnasiums hinein. LeserInnen des Blogs werden sich vielleicht erinnern, aber ich erwähne hier trotzdem noch mal die Aussage einer Grundschullehrerin, die ich Jahre später traf und ebenfalls in einem Freinet-Arbeitkreis sitzt, dass man sich die ganze Zeit dort frage, was da eigentlich an dieser Grundschule für eine Freinet-Pädagogik unterrichtet werde. Man verstehe das alles irgendwie nicht. Nicht?
Das im Artikel erwähnte Hansagymnasium liegt ebenfalls am Park und ist auch Teil des Bauprojekts. Dieses Gymnasium wollte meine Tochter nach ihrer Grundschulzeit nicht aufnehmen trotz eines sehr guten Zeugnisses und obwohl eigentlich die Pflicht zur Aufnahme bestanden hätte, weil sie in unmittelbarer Nachbarschaft wohnt. Aber ich verstehe natürlich, dass es mit Müttern, die nicht nur gut informierte Politologinnen mit Fachgebiet sind, gewisse Unverein-barkeiten gibt, die sehr deutlich an dieser Schule zutage getreten waren und die Schule sicher über einen kurzen Informationsweg im Netzwerk verfügt.
Und dann war da vor ein paar Monaten noch die irgendwie gar nicht so freundliche Sozialpädagogin aus dem sozialpädagogischen Zentrum im Klingelpützpark, die mich lieber stehenließ, als meine Fragen zum Fest im Klingelpützpark weiter zu beantworten. Andere Eltern waren gekommen. Und neu zu bearbeitendes Frischfleisch, das man anlächelt, ist eben wichtiger als informierte Eltern. Das sozialpädagogische Zentrum im Klingelpützpark fast direkt vor meiner Tür ist ebenfalls Teil des Projekts. Es war die Dame, die auf der Bühne beim Fest neben dem ein wenig triggertigernden grünen - grünen? - Bürgermeister auf der Bühne stand, ein paar Worte ins Mikro sprach und mir gegenüber aber so tat, als wisse sie gar nicht mehr genau, ob sie da auf der Bühne gestanden hatte oder nicht.
Das Hansagymnasium hat vor kurzem Gespräche mit einer Frau aus der Ukraine geführt, die eventuell Informatik und Mathe unterrichten könnte? Ich bin sicher, dass viele Eltern Interesse an mehr Informationen haben werden. Aber die Dame wird in die Ukraine zurückkehren. Es wird hier auf Dauer nämlich zum Glück wirklich immer bunter werden. Nicht wahr, Herr triggertigernder und schriftführender Wahlhelfer mit 24-7-Service und Computer-kenntnissen? Diese Dame nennt Sie ja auch deswegen "Chef".






Update:


Hoppla! Der Artikel im Kölner Stadtanzeiger ist von hier aus nicht mehr erreichbar? Gut, dass gerade noch ein Fenster im Browser geöffnet ist. Ich kopiere gerade mal den Artikel und nehme ihn selbstverständlich heraus, sobald die Seite wieder erreichbar ist.





Update:



00:47 Uhr. Artikel da. Bleibt in der Datenbank des Blogs, falls Webseite wieder nicht erreichbar.






Nachtrag 01:28 Uhr



Spontan fiel mir soeben die Frage ein, ob die Leidenschaft von Eltern für Western-Reiten eigentlich ein Hinderungsgrund sein kann, dem kurz vor dem Abitur stehenden Sohn dieses zu ermöglichen? Nein, das war wahrscheinlich nicht der Grund. Nicht wahr?















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Sonntag, 10. August 2008

Rezept

Gestern eine leckere "Tee-Creme" probiert beim Sommer
Tee-Cocktail 2008 von

Flora19
Der Fachhandel für Kräuter & Tee














Zutaten:


4 Teel. schwarzer Tee
1/4 l kochendes Wasser
2 EL Zitronensaft
abgeriebene Schale einer Zitrone
1/2 Paket Rum-Rosinen
6 Blatt Gelatine
2 Eier
75 gr. Zucker
1 Becher Sahne
1 Päckchen Vanillezucker



Zubereitung:


4 Teel. schwarzen Tee mit einem 1/4 l Wasser aufkochen
2 EL Zitronensaft
abgeriebene Schale einer Zitrone und 1/2 Paket Rum-Rosinen in den Tee geben
6 Blatt Gelatine zehn Minuten in kaltem Wasser einweichen, ausdrücken und in den Tee rühren, bis sie sich gelöst hat.
Kaltstellen
2 Eier
75 gr. Zucker schaumig schlagen
1 Becher Sahne steif schlagen mit Vanillezucker
Die Hälfte der Sahne und die leicht erstarrte Teemasse zu der Eiercreme anrühren
bis zum völligen Erstarren in den Kühlschrank stellen.
Mit der restlichen Sahne und Rosinen verzieren.

Mittwoch, 15. März 2017

























Nein. So was aber auch. Link von hier https://www.facebook.com/GeneralMattisUSMC/ auf "The dailybeast". As over? Und noch mal während des Lesens Einspielung bei Facebook neuer Artikel unten links "over". Och. Der Werbeblock in der Mitte ist 28 Sekunden laut meinem Bildschirm. Schwarz-Rot. Und in der Mitte das Dreieck zum Abspielen. Was mich erinnert an die 4 Dosen vor mir im REWE. Und die 4 7er auf dem KS-BMW. Hell erleuchtet. Am Eigelstein. Die Szene ist im Protokoll. und hier ein wenig Strategie-Spiel:






"She personally pushed for then-Secretary of State Hillary Clinton to visit Cairo last June, a trip that turned out to be a disaster as Egyptians pelted Clinton’s motorcade with tomatoes, chanted about Monica Lewinsky, and promoted conspiracy theories that Clinton aide Huma Abedin was part of a Muslim Brotherhood conspiracy to control the Egyptian government."
“She was pushing for a tight embrace of Morsi. Her view was we need to lock this relationship down. Meanwhile, she alienated the opposition. It was both unwise and unnecessary,” one former Obama administration official told The Daily Beast. “She was telling a lot of people that the opposition was useless, that there was no point investing time in them, that the Muslim Brotherhood was the only game in town.”






Vom Account J.R., dem Engelchen-Account, heute morgen hier am Bildschirm Abba? Das Bild der Rothaarigen stoppt sichtlich gut gelungen mit schönem roten offenem Mund. Träumt da jemand heute morgen von der Technik? Und im Hintergrund währenddessen der transparente Halbkreis mit Blumen. Wirklich. Was für eine bemerkenswerte Deko.
So. Im verlinkten Artikel wird die Frau im Team als "smart" beschrieben. Und was macht mein Smartphone soeben? Stellt doch tatsächlich einen angeblich von RT Deutsch stammenden Artikel ganz nach oben: Smarte 3,75 Millionen Daten? Oder Dosen? Nein, 3,75 smarte Vibratoren? Och Smartphone.

























Donnerstag, 9. Dezember 2010

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Ein kleiner Abendspaziergang durch den Park. Manch verständnis-voller Satz zur Planung klingt schön. Die Kommentare dazu eher weniger.
Es geht um Zukunft. Es geht um Schule. Auch die Grundschule am Park hat es leider nicht überlebt, denn die Anmeldungen für die leistungsstarke Grundschule Gereonswall mit Schülern sehr vieler verschiedener Nationen sind immer weiter herunter gegangen. Es gab da zwar einige Unstimmigkeiten und Merkwürdigkeiten beim Anmeldeverfahren, das aber wurde dann dementiert.
Merkwürdig gezählt und doppelt gemoppelt wurde in der weiter entfernt liegenden und angeblich reformpädagogischen Grundschule, die jetzt in das 75 Millionen-Schulprojekt am Klingelpützpark integriert werden soll. Es ist doch ganz praktisch, wenn beispiels-weise in der Bärenklasse Jahrgänge zusammen unterrichtet werden. Das gibt Freiraum zum Zählen. Eigentlich hätte diese Grundschule wegen zu wenig Schülern bereits vor Jahren schließen müssen (O-Ton vor Eltern). Abgesehen von zahlreichen anderen Vorfällen, wie viele Eltern und die Mutter und Politolgin mit diesem Themen-schwerpunkt leider feststellen mußten.
Es war einmal ein total gutherziger Stifter und Bauunternehmer, der gerne in ein 75-Millionen-Euro-Projekt investieren wollte. Und nun brennen die Lichter im schönen Park auf Bahnhofsklo-Niveau, Mütter wollen mit ihren Kindern aus diversen Gründen seit einigen Monaten lieber woanders spielen und irgendein Hundehasser verteilt jetzt Gift im Park. Frage: Nicht nur an deutsche Hunde mit kleinen Nasen?
Nein, so etwas kann nicht sein. Denn wenn ein Projekt nach außen so bunt blinkt, dann ist alles gut. Was sind schon ein paar Bäume?
Es soll schonend verändert werden und in aller Ruhe, so sagt man. Und Eltern sollten natürlich Vertrauen in die Schule haben, die ihre Kinder bilden will. Mancher Untergrund allerdings ist nicht nur in Köln sehr unruhig, wie wir wissen. Denn letzten Endes wird vieles wirklich gut.


















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Dienstag, 2. November 2010

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Ich begrüsse bei Twitter auch die PR-Spezialisten, die offenbar heute morgen mein Gespräch bei Penelope im Kiosk am Klingel-pützpark mit Interesse verfolgt haben. (Es ist der Kiosk im bunt gestrichenen Haus, Plankgasse, Ecke Ritterstraße). Wir unterhielten uns darüber, dass 75 Millionen Euro, die nun offenbar Stück für Stück im Klingelpützpark verbaut werden sollen, doch eine ganze Menge Geld sind. Und das Wort Nazi, die international verteilt mitmischen wollen, fiel da auch. Das müssen meine kleine PR-Öhrchen mitbekommen haben und posten nun laufend den Link zu einem Öko-Nazi-Video. (Update: Und andere nette Sachen mit Trigger-Tiger-Effekt. Guten Morgen! Nein, war kein Problem, den Hausschlüssel zu bekommen, den ich vergessen hatte.)
Penelope ist mit Recht etwas sauer, wenn ihr Sohn, der nicht ganz weiß ist, zum Kindergeburtstag nicht eingeladen wird, weil er ein "Nigger-Junge" ist.
Und die Lehrer des Hansa-Gymnasiums haben natürlich einen kleinen Meinungsschwenk mitgemacht. Bei so viel Geld! Das kann ich verstehen. Meine Tochter war an diesem Gymnasium, welches Teil des Projekts wird, trotz eines hervorragenden Zeugnisses leider nicht willkommen. Ebensowenig wie an der reformpädagogisch blinkenden Grundschule. Auch Teil des Projekts. Dafür wird die erfolgreich arbeitende Grundschule im Park mit Kindern sehr vieler Nationen leider geschlossen. Und bei 75 Millionen fällt halt für andere Schulen nicht mehr viel Geld ab.
Habe gerade mit Carsten Recker telefoniert. Nach so viel Aufwand und langer Zeit ist diese Crew momentan nachvollziehbar etwas ausgepowert. Mir sind Infos nicht ganz klar, ich sehe dichte Nebelfelder. Eine große Platane an der Vogteistraße soll als erstes gefällt werden? Ob alle Entscheidungsträger wirklich so grün sind, wie sie blinken? Und wo genau steht manche Lady aus dem sozialpädagogischen Projekt? Auf der Seite besonders gut Trainierter? Eine Ideologie findet halt immer eine offene Tür.
Gruss an die Trigger-Tiger.



















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Freitag, 8. Mai 2009

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75 Milliarden? Gut, ich selbst brauche wahrscheinlich keine 75 Milliarden. Aber nachdem man mir heute nachmittag zum ersten Mal seit vielen Jahren folgte und mir ein Bußgeld wegen Nichtanlegens des Sicherheitsgurtes verhängte, da man dieses im Vorbeifahren glaubte gesehen zu haben und dann drehte, brauche ich bald vielleicht doch ein paar Spenden. Nicht, dass meine Fahrkünste irgendwie schlechter geworden sind und ich in Zukunft öfter als Verkehrssünderin mit dem gelben ISLA-Auto auffalle.
Einem freundlichen Herrn Lienemann, dessen Rang bei der Polizei ich leider nicht kenne, war die Begegnung gegen 17.00 Uhr Nähe Ursulakirche/Ecke Victoriastraße dem Gesichtsausdruck nach eine Freude. Mir auch. Vor allem, nachdem ich gestern auf der Israel-Veranstaltung auf dem Rudolfplatz war und gesehen habe, wie gut geschützt man wird in Deutschland als Jude und/oder israelfreundlicher Mensch. Meine Großeltern würde es sicher freuen, dieses erleben zu dürfen.
Vorhin zog in der Nähe unseres Wohnhauses übrigens Bereitschaftspolizei auf. Ich hörte von Nachbarinnen, dass auch an anderen Orten massiv Polizei präsent ist, da am Wochenende der Antiislamisierungskongreß in Köln stattfindet.







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Samstag, 26. März 2016
























"Am 24. März 1999 begann die im allgemeinen Sprachgebrauch als "Kosovo-Krieg" bekannte NATO-Operation Allied Force. Das Bündnis griff Jugoslawien/Serbien an, obwohl das Land kein NATO-Mitglied und auch sonst keinen souveränen Staat attackiert hatte. Das Transatlantische Bündnis war bis dato als Verteidigungspakt konzipiert gewesen.







... Bei dem vorliegenden Text handelt es sich um die Einleitung zu dem vor kurzem erschienenem Buch von Kurt Gritsch: "Krieg um Kosovo. Geschichte, Hintergründe, Folgen" (296 Seiten, innsbruck university press, 29,90 Euro.) Kurt Gritsch bietet eine umfassende Darstellung des Kosovo-Konflikts und beleuchtet dabei sowohl die Vorgeschichte als auch die Folgen. Er zeigt auch, dass eine diplomatische Lösung des Konflikts nicht allein an Jugoslawien scheiterte. Nicht zuletzt die albanische "Befreiungsarmee" UÇK und die NATO hatten großes Interesse an der militärischen Eskalation. Während die UÇK die Macht über die Provinz übernahm, wandelte sich die NATO vom Verteidigungspakt zum Interventionsbündnis. Damit waren die Weichen für weitere Kriege gestellt.






Youtube-Video: Deutschlands Weg in den Kosovo-Krieg - Es begann mit einer Lüge (WDR)






Anmerkung: Recherche (zum historischen Faschisten-Verein) UCK - Und nicht nur deswegen liegen schon die nächsten Torten auf dem Tisch. Manche bleiben sogar in Erinnerung.







"Die Kosovo Befreiungsarmee (UCK) gilt als achtbare nationalistische Bewegung. Doch die UCK wird in stillschweigendem Einvernehmen der westlichen Alliierten vom organisierten Verbrechen finanziert. Der Multimilliarden-Dollar-schwere Drogenhandel spielt hierbei eine Schlüsselrolle ...






Die Verflechtung der UCK mit Verbrechersyndikaten in Albanien, der Türkei und in Europa ist westlichen Regierungen und Geheimdiensten seit Mitte der 90er Jahre bekannt. Sie wurde in europäischen Polizeiakten und Studien umfangreich dokumentiert: “Die Finanzierung der Kosovo-Guerilla ist eine kritische Frage und testet auf schmerzhafte Weise die Ansprüche einer ‘ethischen’ Außenpolitik. Soll der Westen eine Guerillaarmee unterstützen, die offenbar vom organisierten Verbrechen finanziert wird?”, fragten Journalisten der Times.er[1]
Während UCK-Führer der US-Außenministerin Madeleine Albright in Rambouillet die Hände schüttelten, war Europol damit beschäftigt, “einen Bericht für die europäischen Innen- und Justizminister über die Verbindungen zwischen der UCK und albanischen Drogenbanden zu verfassen.”




... Erinnern wir uns an Oliver North und die Contras: das US-amerikanische Vorgehen bezüglich des Kosovo gleicht dem anderer verdeckter Operationen des Geheimdienstes CIA in Mittelamerika, Haiti und Afghanistan, bei denen “Freiheitskämpfer” durch das Reinwaschen von Drogengeldern finanziert wurden. Seit Beginn des Kalten Krieges haben westliche Geheimdienste eine komplexe Beziehung zum illegalen Drogenhandel entwickelt. Immer wieder wurden mit Drogengeld verdeckte Operationen finanziert. Alfred McCoy zufolge wurde diese Praxis während des Indochina-Krieges entwickelt."






... Seit den frühen 90er Jahren arbeiteten Deutschland und die USA – auch auf der Ebene der Geheimdienste – Hand in Hand bei der Festigung ihrer Einflußsphären auf dem Balkan. Nach Ansicht des Geheimdienstexperten John Whitley wurde die verdeckte Unterstützung der UCK gemeinsam vom CIA und vom Bundesnachrichtendienstes (BND) betrieben. Der BND hatte bereits eine Schlüsselrolle bei der Unterstützung der nationalistischen Regierung unter Franjo Tudjman in Kroatien gespielt.er[8] Die Stärkung der UCK wurde zunächst von deutschen Stellen betrieben: “Sie benutzten deutsche Uniformen, ostdeutsche Waffen und wurden teilweise durch Drogengeld finanziert”, sagte Whitley"








Äääähhhh - Wie bitte? "Ja die bösen Serben, die haben den Genozid halt im Blut. Und nur sie haben Greueltaten begangen; die ethnischen Vertreibungen anlässlich der kroatischen "Operation Sturm" waren nämlich aus irgendeinem Grund gar keine solchen, sondern völlig gerechtfertigt, ebenso wie Drogenschmuggel, Organhandel, und Zusammenarbeit mit Osama bin Laden seitens der UCK"







Hier ist eine erste Quelle. Morgen evtl. mehr zu UCK und Osama bin Laden. Dazu: "Erlöse aus dem Drogenhandel der Region des Goldenen Halbmondes wurden seit Beginn der 1990er Jahre u.a. auch zur Finanzierung und Ausrüstung der Muslimischen Armee Bosniens und der Befreiungsarmee des Kosovo (UÇK) verwendet. Tatsächlich kämpften zur Zeit der Anschläge des 11. September von der CIA finanzierte Mudschaheddin-Söldner in den Reihen der UÇK-NLA-Terroristen, als diese Mazedonien angriffen ...





Die verdeckten Geheimdienstaktivitäten der US-Regierung durch die CIA in Bosnien, die daraus bestanden, “Islamische Brigaden” heranzubilden, sind ironischerweise bis ins Detail durch die Partei der Republikaner festgehalten worden. Ein langer Bericht des US-Kongresses, welcher von dem Komitee der republikanischen Partei im Senat (Senate Republican Party Committee, RPC) im Jahr 1997 veröffentlicht wurde, bestätigt größtenteils den Bericht der International Media Corporation (s.o.). In diesem Kongressbericht wird der Clinton-Regierung vorgeworfen, „dazu beigetragen zu haben, in Bosnien eine Basis für militante Islamisten geschaffen zu haben“, was zu einer Rekrutierung von Tausenden Mudschaheddin aus der muslimischen Welt durch das so genannte „Militante Islamische Netzwerk“ geführt hat:"





"... Als Folge der vom Internationalen Währungsfonds (IWF) gegen Jugoslawien verhängten Sanktionen gingen die Industrie und die Landwirtschaft im Kosovo im Jahre 1990 weitgehend bankrott. Kosovo-Albaner und -Serben gerieten in abgrundtiefe Armut. Der ökonomische Zerfall schuf ein Klima, das den illegalen Handel förderte. Die Arbeitslosenquote im Kosovo stieg auf bis zu 70 Prozent. Die Armut verschärfte die angespannten ethnischen Beziehungen. Tausende von arbeitslosen Jugendlichen schlossen sich der UCK an."







"Die seit Beginn der achtziger Jahre durchgesetzten Reformen, diktiert von ausländischen Kreditoren, chaotisierten Wirtschaft und Politik des Landes, führten zur Zerstörung des industriellen Sektors und bauten Stück für Stück das Sozialsystem des Landes ab. Trotz Belgrads politischer Neutralität und seiner ausgedehnten Handelsbeziehungen zu den USA und der EU, hatte die Reagan-Adminsitration die jugoslawische Wirtschaft in einer Geheimdirektive von 1984 (National Security Decision Directive / NSDD 133) ins Visier genommen. Ihr Titel lautete schlicht: "Die Politik der USA in Bezug auf Jugoslawien". Eine zensierte Version dieses Dokuments, die 1990 der Öffentlichkeit preisgegeben wurde, stimmte im wesentlichen mit einer früheren Direktive über Osteuropa von 1982 überein (NSDD 54). Sie forderte unter anderem fortgesetzte Anstrengungen zur Entfachung von "stillen Revolutionen", mit dem Ziel der Überwindung kommunistischer Regierungen und Parteien, während die Länder Osteuropas wieder dem Wirkungskreis des Weltmarktes unterworfen werden sollten.(3)
Separatistische Tendenzen, die sich auf ethnische und soziale Unterschiede stützten, gewannen genau während einer Phase brutaler Verarmung unter der jugoslawischen Bevölkerung an Gewicht."







"Einer der Ausgangspunkte der aktuellen globalen USA-Strategie ist der National Security Strategy Report (Bericht zur Nationalen Sicherheits-
strategie) vom 30. Oktober 1998 mit der Zielvorgabe: »Kern der amerikanischen Strategie ist es, unsere Sicherheit zu erhöhen, unseren Wohlstand zu mehren und Demokratie und Frieden überall in der Welt zu fördern. Wesentlich zur Erreichung dieser Ziele ist amerikanisches Engagement und die Vorherrschaft in der Weltpolitik.« Beim »United States European Command« (EUCOM) in Stuttgart-Vaihingen ist der künftige Einflußbereich der USA auf einer Karte eingezeichnet. Er reicht vom südlichen Afrika bis nach Weißrußland und zur Ukraine."
... Seit Anfang der neunziger Jahre kooperieren und konkurrieren Bonn und Washington bei der Etablierung ihrer jeweiligen Einflußzonen im Balkan. Ihre Geheimdienste haben dabei sowohl zusammen - als auch gegeneinander gearbeitet."







Die beiden deutschen Geheimdienste MAD (Militärischer Abschirmdienst) und BND (Bundesnachrichtendienst) haben den Konflikt im Kosovo durch Lieferungen von Rüstungsmaterial angeheizt. Mit der Wende war die gegenüber dem Westen eingesetzte moderne Abhörtechnik des MfS der DDR in Rußland verschwunden. Jedoch fielen die zur Inlandsüberwachung des DDR-Telefonnetzes eingesetzten Geräte älterer Bauart der Bundeswehr ebenso wie Funkgeräte bei der Übernahme der Liegenschaften in großen Mengen in die Hände und landeten in westdeutschen Depots. Das MAD-Amt in Köln hatte bereits 1991 einen Teil der MfS-Technik sowie Observationstechnik aus den Altbeständen der Nachrichtenschule der Bundeswehr an den albanischen Geheimdienst geliefert - ein klarer Verstoß gegen das MAD- Gesetz.Dieses Material hat später die kosovo-albanische Untergrundarmee UCK erhalten. Gemanagt wurde dieser Deal durch den BND-Residenten in Tirana, der auch die Ausbildung von Mitarbeitern des albanischen Geheimdienstes SIKH an dieser Technik organisierte."










Siehe auch: "Pristina. Albright Capital Management, die Investmentfirma der Ex-US-Außenministerin Madeleine Albright, hat das Angebot für den Kauf der 75 Prozent an der staatlichen Telekomgesellschaft PTK im Kosovo zurückgezogen. Dies wurde von Albrights Firma gegenüber der "International Herald Tribune" bestätigt. Fünf Interessenten hatten es im Sommer in die engere Wahl geschafft (nunmehr sind es vier, darunter Turkcell und France Telecom), bis Ende Jänner sollte der Zuschlag erteilt werden.
Die heute 75-jährige Albright wäre nicht die einzige prominente US-Investorin im Kosovo gewesen. US-General Wesley Clark, 1999 Chef der Nato-Kräfte im Kosovokrieg, investiert im Rohstoffbereich."
"Der einstige britische Premierminister Tony Blair besitzt die meisten Versicherungsgesellschaften in dem jungen Staat."







Und nun noch - Oh Wunder! dieses den Leserinnen wohlbekannte Stichwort:



"Daher kann man Ockhams Messer anlegen und sagen: Deutschland und der Rest der kontinentalen EU folgten ab 1992 den Briten und schließlich der NATO in eine einheitliche westliche Front, um das EU-Projekt und sich selbst zu retten.
Daß man andererseits an den deutschen Schaltstellen über die katastrophalen Optionen des "Stay Behind"-Netzwerkes bestens im Bilde war, wissen wir von Helmut Schmidt, der dies damals in hinreichend deutlichen Worten ausplauderte (1)." (Stay behind - Gladio - Ich erspare mir an dieser Stelle die zahlreichen Verlinkungen ins Blog und nenne nur noch mal den Namen des Schweizer Daniele Ganser)







Sollte Serbien also Mitglied der EU werden, wird dieses Urteil dann vollstreckt?




Distriktgericht Belgrad
21. Septermber 2000
B E L G R A D


Öffentliche Urteilsverkündung


In dem Strafverfahren gegen William Clinton, Madeleine Albright, William Cohen, Antony Blair, Robin Cook, George Robertson, Jacques Chirac, Hubert Védrine, Alain Richard, Gerhard Schröder, Joseph Fischer, Rudolf Scharping, Javier Solana, Wesley Clark hat das Kreisgericht in Belgrad nach der vom 18. bis 20. September 2000 durchgeführten Hauptverhandlung am 21. September 2000

IM NAMEN DES VOLKES

folgendes

U R T E I L

gefällt und verkündet.


...







"Am 29. April 1999 reichte die Bundesrepublik Jugoslawien (Federal Republic of Yugoslavia, FRY) beim Internationalen Gerichtshof (IGH) in Den Haag Klage gegen zehn NATO-Staaten ein (Belgien, Deutschland, Frankreich, Italien, Kanada, die Niederlande, Portugal, Spanien, die USA und das Vereinigte Königreich). Nicht beklagt wurden Dänemark, Griechenland, Island, Luxemburg, Norwegen, Polen, Tschechien, die Türkei und Ungarn.

Das Verfahren endete fünf Jahre später wegen angeblich fehlender Zuständigkeit des IGH ohne eine Entscheidung in der Sache, weil die FRY angeblich keine Rechtsnachfolgerin des UNO-Gründungsmitglieds Jugoslawien und deshalb während des Krieges vom 24. März 1999 bis 10. Juni 1999 kein Mitglied der Vereinten Nationen gewesen sein soll, obwohl sie ihre UNO-Mitgliedsbeiträge in allen Jahren regelmäßig und vollständig bezahlt hatte. "Heute ist ein schwarzer Tag fürs Völkerrecht!" (Kommentar von René Schneider, 1999 und 2004)."





























Donnerstag, 25. Dezember 2014



















Dumm, aber wohl nicht zu vermeiden. Der Versuch, mit Leuten wie mir über den Rücksitz oder die Wiese zu rutschen, um den Honig möglichst kostenlos unter falscher Flagge in meinem Fahrwasser zu saugen. Vom Selbsterhöhungspotenzial für das männliche Ego mal ganz abgesehen. Es wundert mich, dass die Ergebnisse eines Monitorings meiner Umgebung zu eigenem Futter verarbeitet werden. Auch wundert mich die große Klappe mancher Mitarbeiter von Massenmedien. Oder Filial-Geschäften. Und wie ich gerade sehe: Selbst Hobbypsychologie braucht ein gewisses Niveau. Dann mal viel Vergnügen beim Versuch, angeblich viele kleine Kopien anzufertigen. Das 24-7-Pascha-Paradies und seine HilfsdienerInnen langweilen. Und machen viel Arbeit. Wie ich gehört habe, hat zum Beispiel der Versuch, die Daten von Konten als Honig auszulegen, unerwartet viele Flügel bekommen. Ich bin nämlich eine arme Maus. Insbesondere für luntegelegte männliche und weibliche Fotzen. Und das immer wieder ... ! So viele Fotos zur Weiterverwertung. Und so viele, denen man gar nicht oft genug sagen kann: "Was du nicht willst, das man dir tu ..."
Noch ein P.S.: Na, herzallerliebste Ebay-Ausgabe! Ein Rammschutz hat er also. Ach ja? Das braucht er doch gar nicht. Und ein dringender Fall von Farbenblindheit? So so. Ein gelb-grünes Dosen-Modell. Nun, diese Töne sind im Farbkasten jedenfalls nicht allzu schwer zu finden. Hoffentlich sind die angemalten Ausgaben dieses Mal dann aber auch wasserfest. Es wurden natürlich schon ein paar heimliche Wünsche in den Himmel geschickt, die selbstverständlich ganz geheim bleiben müssen. Genau wie die Farbe und die wechselnden Nummerschilder des Porsche aus der Kleiderkammer. Manche Wünsche werden wirklich wahr. Wie wäre es zur Abwechslung mal wieder mit etwas in zartem Brünett und 75 B? Gerne genommen mit vermehrter Tagesfreizeit auch am Wochenende? Oder lieber nur werktags zur freien Verfügung ab 14.00 Uhr? Zum Beispiel.






Update 21.54 Uhr. So, Facebook. Nicht doch ... ! Bildschirm-Arbeit will einfach gelernt sein. Heute vormittag wünschte beim Anklicken des Google-Doodles Bayern München ein Frohes Fest. Ha ha ha. Hier jetzt, sozusagen live wie üblich aus dieser Trickkiste folgendes, was natürlich wunderbar geeignet ist für's TOOOR: Ich habe soeben die Handy-Nummer meiner Tochter angewählt und dann eine Nachricht bei Facebook hinterlassen, ob sie denn auch satt geworden sind in Belgien. Ein kleiner Scherz. Soeben erscheint nun hier am Bildschirm bei Facebook: "Lt. Col. Peter Lerner hat 2 neue Fotos hinzugefügt. 3 Std. Imagine driving home with your daughter, the road is dark but then suddenly there is a flash and your car is on fire. I have traveled the road to Ma'ale Shomron time and time again. This evening it ended with a father and his 11 year old daughter were fire bombed by a Palestinian terrorist. The girl was severely burnt. (pics via Israel Hatzolah)"







Update: So. Nach diesen kleinen technischen Scharmützeln, die weniger witzig sind, geht es nun heiter weiter. Merci ... für die, Ähhm, *Muahhaahaaha* "verborgenen Samen im Geist", die es zu entdecken, und die 14, Ähhh, Maha Nada Was bitte?, die es zu trainieren gilt in diesem Yoga-Kurs. Und das ist nicht nur ein Kurs. Nein, das ist sogar eine Gemeinschaft. Gut, dass die Adresse hier jetzt geheim bleibt. Sonst wäre da der Zulauf sicher noch größer bei solch verlockendem Angebot. Doch. Wir freuen uns natürlich immer über so viel Aktivität von Kölner Sport- und Turn-Vereinen. Nicht nur in schickem Schwarz-Weiss.





















Freitag, 8. Mai 2009

Donnerstag, 28. Oktober 2010

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Stuttgarter Grundwassermanagement und Bundesdeutsches Gezieltes Wassermanagement? Gemeinsam ist beiden, dass es da ein kleines Kommunikationsproblem gibt, welches sich sicher durch Fakten, und nicht etwa durch Fakes auf dem öffentlichen Tisch verhindern lässt. Ein Kommentator meint: "Vielleicht ist Ihnen entgangen, dass der Stararchitekt Frei Otto sich öffentlich von der Tunnelvariante distanziert hat, weil wegen dem unsicheren Bauuntergrund von Stuttgart mit Quellen und Höhlen Gefahr für Leib und Leben der Bevölkerung besteht, wenn das Ding gebaut wird. Auch ein vom Stern eingeholtes geologisches Gutachten hat ergeben, dass Risiken wegen Einsturz von Häusern besteht, wenn das Bahnhofsgelände dann bebaut wird. Besonders riskant ist, dass der Bahnhof unterhalb des Grundwasserspiegels liegen würde und das ist in Wien und anderswo nicht der Fall. Denn das gipshaltige Gestein von Stuttgart wird aufquellen, wenn das mit Wasser in Kontakt kommt. Und dann haben die dort den Supergau. Man muss ja geradezu wahnsinnig sein, sowas zu planen. Der Architekt sagte, man hätte in quasi gezwungen. Allen Respekt, dass der Mann die Wahrheit noch recht-zeitig gesagt hat."






Die Parkschützer: "am freitag wird die baustelle zur grundwasser-absenkung von allen seiten etwas intensiver als bisher beobachtet. ab sieben uhr werden wohl interessierte menschen vor ort sein; berufstätige und spätaufsteher sind aber natürlich während des ganzen tages willkommen." Nun, wenn es um ihr Wasser geht, dann sind die Stuttgarter fast alle aktiv. "Bei uns machten Leute zwischen 25 und 75 mit".



















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Dienstag, 25. August 2015





















Mein jagdgrüner BH war wohl nicht jedermanns Geschmack. Kann ich gut verstehen. Es reicht bei mir nämlich nicht ganz für 75 E. Männermund tut also Weisheit kund. Und sei es nur die Angelauschte. Ich darf die Bluse in der Bäckerei ruhig noch weiter aufknöpfen, weil sowieso nix drin ist? Das ist wirklich praktisch, weil es nämlich dort so warm war. Weswegen sich wohl auch die arme Taube an diesen Ort verirrt hatte und sich lediglich fast den Hals gebrochen hätte beim Sturz-Flug gegen die Scheiben. Da aber mutige Männer für einen gesicherten Abflug sorgten, konnte ich in aller Ruhe meinen Kaffee weitertrinken. Und mir Gedanken über weitere Weisheiten des Lebens machen wie: Wenn man schon keine dicken Titten hat so wie ich, darf man dann wenigstens den nicht ganz so dicken Bauch zeigen?






















Montag, 9. November 2015




















Wurde aber auch Zeit: Endlich ist sie da. Die "Hello - Barbie" kommt in den Verkauf. Was sie kann? Hello - Ähhh - Helloo - Auf deutsch auch: Haalllo - Oft mit einem langgezogenen Ooo am Ende. Und der Preis? Das Ding kostet angeblich nur 75 Dollar. Was für eine aufregende Anschaffung!





















Dienstag, 15. Januar 2013



















Update:




via Twitter 'Demand Progress'
http://demandprogress.org/
Team - Demand Progress
http://blog.demandprogress.org/people/



"Aaron was a dear friend, and an ideological brother in arms. As others have spoken to at great length, he was indeed a passionate advocate for access to information and for a free and open Internet. He believed in these things for their own sakes, but moreover as means towards the even deeper end of building a world defined by social and economic justice. He resisted the impulse to presume that he alone was responsible for his brilliance or should benefit therefrom, and he wasn’t a techno-utopian: He was a communitarian, somebody who was deeply aware of our world’s injustices and who understood the constant struggle that is necessary to even begin to remedy them. That’s why this organization exists."




Quinn Said: "When he was 20, he carried me through my divorce. We promised each other a year. I apologized so many times: that I was better than what he was getting, that he got me destroyed. Still, what a year. Later, I tried to take care of him while he was being destroyed, from inside and out. I struggled so hard, but not as hard as he did. I told him, time and again, that this was his 20s. It would be better in his 30s. Just wait. Please, just hold on."






Fighting Back Against the “Intellectual Property” Racket
Published January 17, 2013. | By Anthony Cartalucci
http://www.doomsteaddiner.org/blog/2013/01/17/fighting-back-against-the-intellectual-property-racket/


"We are all Aaron Swartz – to reclaim the battle cry abused so flagrantly by the West’s faux-democratic “awakening” in the Arab World and beyond.
http://landdestroyer.blogspot.de/2011/12/2011-year-of-dupe.html
And we must all become active opponents of this agenda to usurp our ability to determine our own destiny. Aaron Swartz was an exceptional proponent of Internet freedom and openness – but by all of us joining the ranks of this cause, we exponentially complicate the system’s ability to target and destroy any one of us. If your cause is just, and your means constructive and pragmatic, there isn’t just “safety” in numbers, there is invincibility."











Update:




Aaron Swartz Memorial Ice Cream Social Hour
by Jeanne Rasata— Published on Jan 15, 2013 01:25 PM
Cambridge, MA - MIT Media Lab, Building E14, 75 Amherst Street


Jan 18, 2013
from 05:30 PM to 07:00 PM
Cambridge, MA


Ice cream generously provided with the help of the Free Software Foundation. (This takes place at the same time as the MIT Mystery Hunt. Though it is unaffiliated, it is hosted by Aaron's Mystery Hunt team.)











Update:



Internet Archive Blogs
http://blog.archive.org/


There will be a memorial for Aaron Swartz at the Internet Archive.
All are welcome.


Date: January 24, 2013
Time: 7pm reception – 8pm memorial
Location: Internet Archive, 300 Funston Avenue, San Francisco 94118


http://blog.archive.org/2013/01/15/memorial-for-aaron-swartz/
http://blog.archive.org/2013/01/12/aaron-swartz-hero-of-the-open-world-rip/

Via




Alex Stamos - The Truth about Aaron Swartz’s “Crime”






"Ten simple ways to share PDFs of your papers"
Blog "The Tree of Life"
http://phylogenomics.blogspot.de/


"pdftribute: Wenn das Dateiformat der Absicht widerspricht"


P.S. Good luck with the "vaginas" (Page No. ?) and your daily dosis education! See you on carnevale with the local police fantasy costume and the lost japanese knife. All included. Greetings from the world wanderers.







How to make your own work open access
This page is part of the Harvard Open Access Project (HOAP)
http://cyber.law.harvard.edu/hoap/How_to_make_your_own_work_open_access



"Harvard University says it can't afford journal publishers' prices -
University wants scientists to make their research open access and resign from publications that keep articles behind paywalls"




http://openarchive.stanford.edu/
This is an institutional repository that makes publicly available the working papers, published articles, and other materials produced by the faculty, staff, and students at Stanford University Graduate School of Education.




"To Make Open Access Work, We Need to Do More Than Liberate Journal Articles"





Via Twitter:



Im Gedenken an Aaron Swartz posten Wissenschaftler und Studierende freie Texte im Netz. Hashtag #pdftribute.




Via Al Jazeera:



"Many professors and researchers posted links to their own academic work on Twitter. A full list can be found at pdftribute.net"


Hashtag #pdftribute is remembering Aaron Swartz in a way he'd have loved - by tweeting links to academic papers free of charge




http://pdftribute.net
"All content found here was scraped from twitter and is made free in honour of Aaron Swartz."
(Via)





"Aaron Swartz und die Befreiung des Wissens":
"Und neben zahlreichen Artikeln, Blog-Postings und Petitionen ist die wohl signifikanteste Aktion ein Aufruf an alle Akademiker, ihre Artikel mittels Twitter-Hashtag #pdftribute zum freien Download ins Netz zu stellen, so dass diese gesammelt unter http://pdftribute.net/ erscheinen.
Trotz des traurigen Anlasses könnte daraus so etwas wie ein Anfangsereignis einer neuen Entwicklung werden, mit der die akademische Forschung aus der Umklammerung der Verlage befreit wird."






"Als ich den Wikipedia-Artikel zu Aaron Swartz angelegt habe, dachte ich eigentlich, dass da noch sehr viele Abschnitte zu seinem Wirken und Schaffen ergänzt würden. Kürzlich wurde er erhängt aufgefunden.
Es gibt zahlreiche Nachrufe, zum Beispiel von Cory Doctorov oder Lawrence Lessig. Aber auch den Aufruf, Aaron Swartz Tribut zu zollen, indem man seine wissenschaftlichen Publikationen befreit und die Links unter dem Hashtag #pdftribute twittert. 
"Wer Aaron Swartz bislang nicht kannte und den Zusammenhang nicht versteht, dem sei das Guerilla Open Access Manifesto zur Lektüre empfohlen. Findige Menschen haben zu den geposteten Links eine Linkliste und eine Suchmaschine erstellt."






"Die Nachricht vom Tod des Internet-Aktivisten Aaron Swartz hat am Wochenende weite Kreise gezogen. Cory Doctorow, Tim Berners-Lee, Lawrence Lessig, Danah Boyd, Brewster Kahle und viele andere trauern um Swartz, haben Nachrufe verfasst und Erinnerungen zusammengetragen. Der 26-jährige Swartz war Mitentwickler des RSS-Feeds, Mitgründer von Reddit, Entwickler für Creative Commons, Verfasser des Guerilla Open Access Manifesto, Aktivist gegen das SOPA-Gesetz, – die Liste könnte weiter gehen. Und er litt an Depressionen, worüber er in seinem Blog schrieb. In einem im Frühjahr anstehenden Prozess drohte ihm eine Haftstrafe von theoretisch bis zu 35 Jahren, weil er sich unerlaubt Zugang zum Netzwerk des Massachusetts Institute of Technology verschafft haben soll, um Millionen wissenschaftlicher Artikel aus dem JSTOR-Archiv zu laden."






"The family of Aaron Swartz pulled no punches in their comments after the 26-year-old's suicide, blaming a "criminal justice system rife with intimidation and prosecutorial overreach." Assistant United States Attorney Stephen Heymann is one of the individuals that's been named in particular — and it turns out Swartz isn't the first subject of a Heymann investigation that's taken his own life. Buzzfeed reports that in 2008 Jonathan James also committed suicide two weeks after having his home raided as part of Heymann's TJX hacker investigation ...



In an interview with the Huffington Post, Swartz's attorney Elliot Peters accuses Heymann of pursuing federal charges against his client in order to drum up publicity. The prosecutor was in search of "some juicy looking computer crime cases and Aaron's case, sadly for Aaron, fit the bill," Peters said, remarking that Heymann thought he "was going to receive press and he was going to be a tough guy and read his name in the newspaper ...
Peters, Swartz’s lawyer, told HuffPost that Heymann had harassed several of the activist’s friends into testifying before a grand jury. Peters said federal prosecutors deserved some blame for his death, echoing comments from Swartz's family.




Aaron Swartz: husband of prosecutor criticises internet activist's family -
IBM executive married to district attorney tweets anger after family suggests overzealous prosecution contributed to his death





http://archive.org/details/aaronsw
(Via)





Alle Tweets

https://www.rebelmouse.com/pdftribute/

https://www.rebelmouse.com/pdftribute/lacrimosa_mozart_in_memory_of_-94837364.html

Be The Light That Is Within




















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Samstag, 22. Oktober 2022

Wisdom

Ten inscriptions in the void:
Their end is embedded in their beginning
and their beginning in their end
like a flame in a fiery coal
for the Creator is one
and has no second
and before one,
what are you counting?






This passage alerts us to a paradox inherent to contemplating the sefirot: they are both One (divine) and many (earthly). They cannot be viewed as entirely one or the other. The reader needs a warning about this paradox because otherwise, in attempting to visualize the sefirot, we may become mesmerized or confused by the question of whether they are divine or not. The answer this passage offers is that they are both





We now must recall Wisdom in the Book of Proverbs, who is "the beginning of God's path". (Fußnote 75) Wisdom is a created being, yet she is also God's counselor and witness to creation. According to the Bible, she is born even before the primordial deep that pre-exists the world. (Fußnote 76) This suggests a unique closeness to divine mystery. Just as Wisdom's nature partakes of the created world and also the primordial divine, so too the sefirot have this dual nature. 






Quelle:  Rabbi Jill Hammer, Return to the Place. The Magic, Meditation and Mystery of Sefer Yetzirah




Sonntag, 11. Dezember 2016



























Achtung. Wird gleich wieder gelöscht.
Update: bleibt stehen als Dokumentation!






technik kontrolle! Protokoll. Wie bereits bei facebook am bildschirm gesehen: Das bild der kack-kekse ... must make .... High Fashion off izielle website ... weite kleider? und hier bei mir .... merkwürdiges raumgefühl, dann hitzewelle und bauch - lokalisieren!
O.K. Danke ... Browser-Bewegung Das Microft-Vierer-Bild im Hintergrund, aus dem die Strahlen scheinen ... jetzt links browser-bewegung, 2 halbe weiße buchstaben - Back 8






Nächste Attacke; Ohrenrauschen beim Anblick dieses Bildes im internen Tumblr-Account. Moment. Ich veröffentliche es jetzt. Siehe oben.





Nach Veröffentlichen erscheint unter dem Bild 978 Notes. Rechts bei Tumblr kurze Einblendung Blick auf Häuser am Fluß, Smart City





Soeben Schirm auf unteren Blog-Beitrag Spiderwoman.twoday.net und markiert:
Link auf Supermarkt.net -
Veranstaltung im Ehrenfelder Barthonia Showroom Vogelsanger Straße 66
am 17./18 Dezember






Bildschirm - Größe auf 75 %




Cortana: 8 Grad C




Cortana: Brauchst du etwas? Bergheim 8 Grad C





09 : 39 Uhr: leichter Schwindel, leichtes Pieken und Kopfschmerz links, erinnert mich an die süffisante Bemerkung unserer besonders blonden Fleisch-Fach-Verkäuferin gestern auf dem Nippeser Markt am Stand der Landmetzgerei Schmitz nach einigen Scharmützeln, sie ist links und rechts gut begleitet von ihren Kollegen, sie hätte Kopfschmerzen, und meiner Antwort, dann seien wohl nicht die richtigen Techniker an der Arbeit. Das ist die gleiche Frau, die vor einiger Zeit nach meinem Kaffeegenuß am gemischten türkischen Kaffeestand von getrockneten Tomaten sprach




Beitrag im internen Account markiert mit einer 4


























Samstag, 16. Mai 2015















Hier eine kleine Anzahl von Mails von heute morgen:




bei ebay gerade im angebot: von nomadine 780, in knallrot, Rundholz-Ensemble, rot, Grösse S, ungetragen, Baumwolle
EUR 75,00. 0 Gebote | Sofort-Kaufen für EUR 105,00
(ob man sich dafür auch die schamhaare im halbkreis abrasieren sollte so wie vor ein paar Tagen gesehen?)



So. Das finde ich soeben bei Ebay am Bildschirm, als ich von der Toilette kam:
"ML16 Herpa MB Koffer-Sattelzug ALETE Alles Gute für Ihr Kind in einer Box"
Das kommt dir sicher bekannt vor. Ich habe leichte Blutungen. Und das seit Monaten wieder zum ersten Mal. Nachdem ich bei dir war, habe ich mich morgens sehr über meiner merkwürdige Blässe im Gesicht und glasige Augen gewundert.




"ein süsses großes baby-bild auf deiner weißen heizungsstherme übrigens, das du da hängen hattest"



"nein, wie niedlich. der individuelle ksta bringt ein smartphone-screenshot: "du waschbär. habe gerade wäsche gewaschen. gleich abholen." hat der morgens auch im garten die wäsche aufgehängt, als ich bei dir war?
wäsche waschen - in der mythologie in meinem buch von heide göttner-abendroth ein synonym für das leben geben - und nehmen!
wir hatten das thema vor ein paar tagen schon ein mal und damals wurde dann das wetter schlecht, weil frau holle wohl auch wäsche gewaschen hat.




"vor oder nach dem wäsche-waschen?: Zitat aus dem Artikel: Ich hab grad Wein gekauft für heute Abend. Ich freu mich auf dich.“ Wera Aretz, Medienpsychologin an der Fresenius Hochschule in Köln sagt: „Mit solchen Nachrichten kann man im Tagesverlauf Spannung aufbauen“.
http://www.ksta.de/digital/so-schreiben-paare-whatsapp-nachrichten-wie-lange-sind-diese-chatpartner-ein-paar-,15938568,30701668.html




ein schwangerer affe evtl? im ksta-tweet vor 24 minuten: "traurige Gewissheit: Die vermisste Rebecca aus Aschaffenburg ist tot. Die 24-Jährige war hochschwanger."




So. Und beim nächsten Mal will ich dann auch so ein schönes T-Shirt. Von den Ärzten? "Wie du wieder rum läufst". Da schmecken dann die Eier zum Frühstück mit Tomaten und Petersilie gleich doppelt so gut.
















Montag, 21. Februar 2011

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Liebe Facebook-Antifa unter dem RP-Artikel über die Hausdurch-suchung in Dresden. Ihr habt ein U-Boot in Eurem Thread. Bildung ist für alle da. Und nicht nur 75 Mio für 3 Schulen, deren eine nach außen hin links blinkt und nach innen sehr weit rechts außen abbiegt. Inklusive Ausländer herausekelnder Elternabende mit Psycho-Spielchen. Dagegen gilt es etwas zu tun. Zum Beispiel dieses. Sagt die Sprengmeisterin allzu klebriger Honigtöpfe, die nicht gerne über einstürzende Brücken fahren möchte und froh ist, dass die Brücke entlastet wurde, bei deren Überquerung sie sehr sehr unangenehme Bilder im Kopf sah. Wie sie einmal sagte. Die Bemerkung, Köln baue "Brücken statt Schulen", beides Themen aus diesem Blog, ist der Ausspruch eines luntelegenden U-Boots mit Branding-Auftrag. Branding: Einem Rind einen Stempel aufdrücken. Das Wort getarnter (Wirtschafts-)faschist ist mir zu dumm für diesen noch nicht einmal Semiprofessionellen. Gruss. Das dritte unsichtbare Auge mit einer Vorliebe für den Tanz. Denn der einzige Gott, dem man ein Schwert anvertrauen darf, ist ein Gott, der auch tanzen kann. Siehe unten.



















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Freitag, 2. Februar 2018




























Thema Ausplünderung "Lebensraum Ost" durch die arische Herrenrasse:
https://www.dhm.de/lemo/kapitel/der-zweite-weltkrieg/voelkermord/lebensraum.html




"Die Bundesregierung plant keinerlei Veranstaltungen zum 75. Jahrestag des Sieges der Roten Armee in Stalingrad. Sie stuft auch die Gräueltaten der Wehrmacht in der Sowjetunion nicht grundsätzlich als verbrecherisch ein, sondern plädiert für eine „einzelfallbezogene“ Einordnung." Aber nicht nur die - durchaus gemischte - Linke im Bundestag findet das sicher sehr seltsam. https://sptnkne.ws/g7Tk




Die meisten von uns haben da mehr oder weniger Bildungsbedarf. In diesem Zusammenhang: Ich möchte auf die Pinnwand "Gypsy Soul" mehr Bild-Material zum Thema setzen. Wo ist der Artikel oder vergleichbare Beiträge über die SS-Offensive im September (Datum 19. September) im Tal der Mütter. Oder so ähnlich? Ja. Das ist mehr oder weniger eine Insider-Bemerkung.





























Sonntag, 31. Oktober 2010

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(Green Goddess) Ja, und während Stuttgart aktiv ist, schläft Köln eher noch, es wird einfach weiter gemacht wie bisher. Das soll dann also einmal der Klingelpützpark gewesen sein. Auch die Grundschule, von der meine Tochter nach einigen unschönen Vorfällen zum Glück wechselte auf die andere Grund-schule, welche man nun leider nicht mehr weiterführen kann, profitiert vom Projekt mit einem geschätzten Umfang von 75 Millionen Euro. Andere Schulen haben halt Pech gehabt. Und vielleicht die falsche Gesinnung?
Auch der Bau der neuen Moschee, das muß ich hier als Frau und Demokratin leider ganz deutlich sagen, erinnert mich doch immer mehr allzu sehr an die Architektur von Albert Speer. Soll das etwa die Alternative sein zu den vielen Hinterhofmoscheen?
So, ich suche jetzt mal nach Digicams im Internet. Es ist höchste Spiel-Zeit für wehrhafte Demokraten und Matriarchen. Aller Nationen! Nun lenkt und leitet man(n) in Stuttgart natürlich auch gerne den rechten Rand. Wie ich immer wieder hörte. Der Zug nach Jerusalem. Beispielsweise. Vorgetragen mit viel Pathos auf der Bühne. Hat man etwa Angst, dass sich sonst niemand dazu bewegen lässt, auf die Straße zu gehen? Jerusalem? Doch, da könnte tatsächlich etwas dran sein. Wollen wir wetten, dass sich auch in Köln viele Frauen - und Männer - aus vielen Ländern sehr einig sind?


















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Donnerstag, 28. Oktober 2010