Sonntag, 2. Juni 2019






















Fairies in the Forest











































Das Material war zwar an meinen Bildschirm gebracht worden, ich erspare mir aber die Verlinkung auf den Artikel des Berliner Tagesspiegel und verweise stattdessen auf diese kurze und prägnante Formulierung zum Wandel des Begriffes Nazi auf der Pinnwand Gypsy Soul bei Pinterest. Soeben ist hier der Bewegungsmelder aktiv. Check Lunge bitte. Auch nix neues. Im Smartphone jetzt ankommend eine Nachricht. So! Geht das! 09 : 14 Uhr. Im Technik-Protokoll soeben: Druck Schläfe links? Och Teilchen! So ein starkes ADS, welches wieder behandelt werden muss schon zum frühen Morgen?




Ich verlinke nun auf das Original: https://twitter.com/matteosalvinimi. Nicht nachvollziehen kann ich allerdings die wiederholten merkwürdigen Beiträge zu Zigeunern. Ich benutze das Wort bewusst, denn die angeblich neutrale Umschreibung Sinti und Roma schließt einen großen Teil der Zigeuner-Stämme durch die Wortwahl aus. Wir alle wissen: Überall gibt es solche. Und solche. Und auch in Köln begegnen einem schon mal Schauspieler und Originale, die wirklich alle Vorurteile erfüllen. Auf die Worte "Ich sehe da was in Ihren Augen" antworte ich dann beispielsweise: "Da haben wir was gemeinsam". Das reicht im Regelfall.





Dann gibt es noch die Fälle militant bekehrter Christen, die ihre eigenen Familien-Angehörigen als dreckig, verwahrlost und verlaust bezeichnen. Auch das ist nichts neues. Und dann gibt es da die Zigeuner, die erstens nicht als solche auffallen, sich wahrscheinlich wohl auch ärgern über diese Vorurteile. Und die sich ausserdem mit Stolz ihrer eigenen Geschichte und ihrer daraus entstandenen Fähigkeiten bewusst sind, die leider zum großen Teil verloren gingen. Was nun genau die Tendenz in den Artikeln auf den Salvini-Seiten verursacht, kann ich nicht beurteilen. Die Formulierung, dass sich jeder doch ein Haus oder eine Wohnung kaufen oder mieten kann, ist aber eine ganz gezielte Provokation.





10 : 45 Uhr. Das kurze Knallen hier hinten rechts in der Ecke an der Wand hinter dem Bücherregal zusammen mit dem Geschlo ss enheitssyndrom war was? Unterschenkel rechts jetzt Taubheitsgefühl. Und ein Tag der offenen Tür - Video? Meine ich zumindest gehört zu haben. Soll ich vielleicht mal die Tür von grün auf weiß pinseln lassen auch von aussen? Ein kleiner Scherz! Sorry! Check Lunge. Lungenvolumen. Auch nix neues. Gerne auch schon mal genommen beim Vorlesen der Blog-Beiträge. Beispielsweise am Fenster. Bei einer kurzen Pause. Das Protokoll gibt da sicher genaueres her, denn die DAU hat ja keine Ahnung von so was. Und nun noch eine kurze Anmerkung zum frühen Morgen. Luca hat sein erstes Spiel, American Football war seine Wahl, und die Mama hat gestern abend ganz besonders intensiv darauf aufmerksam gemacht, dass Luca bitte rechtzeitig ins Bett geht. Nun, was soll ich sagen? Hier ohne weiteren Kommentar ein paar WhatsApp-Zitate:






00 : 04 Uhr an Helen:


Natürlich ist Luca noch hellwach

(dann einige medizintechnische Kleinigkeiten)

5. mehr davon







Helen an mich:


...






An Helen:



Er liegt seit Stunden im Bett. War klar ... Und nun noch was? So. ABC Antwortmodus





... und nun noch von Luca ein warum



(Och, unsere luntegelegten Sanitäter-Teilchen)




Joe Pizzaparty




Hier gibt's gleich ne Abreibung vom Feinsten




... Hier ist das Fenster auf. Aber in der Tat; Hier ist es heute wärmer hinten




intrigant und feige ... morgen mehrvdazu



(auf meine kurze Anmerkung in der internen Kommunkation zum Stream, mal bitte kurz zu hören, was da jetzt stakkato-haft aus dem Smartphone kommt, wo eigentlich das Hörspiel zum Einschlafen laufen soll, wird das Smartphone ruckartig vollkommen leise ... so so




P.S. Beweismittelführung ist nur was für Blinde und Blöde
























Samstag, 1. Juni 2019





















Nur etwas überbeleuchtet. In Natura aber sicher auch sehr schön - https://twitter.com/nayibbukele










































Astra













































Hmmmh. Ich mache was bitte? Ich rufe draussen laut am Fenster? Und das stört wen genau? Nun, das kann man mir zum einen persönlich mitteilen. Zum anderen rufe ich nicht laut, sondern bespreche Arbeits-Dateien. Wie unten im Beitrag bereits in Ansätzen beschrieben. Dazu gibt es kurz und prägnant dann noch einmal nicht nur für die erste Reihe im Seminar folgendes zu formulieren: Ich fände es auch ganz prima, wenn die Ursachen für diese Gesprächs- und Arbeits-Protokolle Stück für Stück verschwinden würden. Wie ich eben auch noch einmal mit 2 Kollegen besprochen habe. Mit einem telefonierte ich soeben ca. eine Stunde bei dem schönen Wetter draussen am Fenster, die Bäume im Park gegenüber tun einfach gut beim Anblick, die Sonne verstärkt die Farben, Fußgänger geniessen genau wie ich den Blick auf die Bäume, und der erste Wagen sowie der zweite Wagen, der kurz nach dem Beginn des Telefonats erschien, leuchtete wirklich schön im Sonnenschein, so dass ich meinen eigenen kleinen Sonnenbrand auf und hinter dem Ohr rechts fast vergass.







Auf die später folgenden Wagen habe ich dann nicht mehr geachtet, sondern während des Gespräches noch die kleinen Sukkulenten etwas umgesetzt, damit es ihnen gut geht, und auch andere Dinge noch bemerkt und bearbeitet, ich bin halt so eine sensitive Prinzessin auf der Erbse, und das Ginger Gen wirkt eben manchmal wirklich sehr sensitiv. Selten stört mich da auch die Geräuschkulisse draussen in der Umgebung wie jetzt gerade eben um 17 : 04 Uhr das Horn da draussen. Das gehört einfach zum Stadtleben dazu. Genau wie das Geräusch schwerer Motorräder. Beschwerden über natürlich rein private Telefonate können auch in diesem Fall gerne an meinem Gesprächspartner weitergeleitet werden, und wen die juristische Information über das Thema “Obszönitäten in der Öffentlichkeit” stört, darf ich beispielsweise meinen Nachbarn ganz im Gegenzug wegen Voyeurismus anzeigen, wenn er sich aus 30 Meter Entfernung mit dem Fernglas in der Hand über den nackten Anblick von Menschen im Garten aufregt, kann gerne auch noch einmal in einem persönlichen Gespräch vor Ort informiert werden. Wer will?















































Die Kollegen von der Technik brachten gestern nacht an den Schirm, dass eine "Jessica" wohl wieder die Wohnung betreten hätte. Es klingelt gerade an der Haustür. Moment! So: Ob es sich dabei um eine von den Damen handelt, die auch vor dem Spiegel des großen Kleiderschrank im Flur posieren mit den Kleidungsstücken der anderen, ist mir nicht bekannt. Ebenso ist mir nicht bekannt, ob danach dann wieder in den großen Schrank gegriffen und Oberteile entweder enger gemacht, verschnitten worden oder gleich ganz verschwunden sind. Meine Tochter spielt in solchen Fällen auch schon mal den Advocatus Diaboli. Ich zeige ihr beispielsweise den schönen Silber-Ring mit dem Berg-Kristall, den ich mir vor einigen Jahren hatte machen lassen. Und sie kommentiert den viel zu engen Ring mit den Worten: "Du hast halt zugenommen". Stimmt! Aber eher nicht am Knochen. Der Ring ist nämlich so eng gemacht worden, dass er von heute auf morgen noch nicht einmal mehr ansatzweise über den Knochen geschoben werden kann. Ziemlich dämlich, das Ganze. Gelle? Auch ankommende Schuhe, eigentlich im Regelfall fast maßgenau bearbeitet, verändern - nach der ersten Anprobe - schon einmal bis zur Untragbarkeit die Größe. Was ich auf Dauer doch etwas ärgerlich finde. Und wie war das letztens mit dem neu angekommenen und eher ausgebeulten Schuh rechts? Nun denn: Das ist alles sehr ärgerlich. Ärgerlicher sind gebrochene Knochen! Oder andere unschöne Sachen. Man sollte aber natürlich jeder und jedem mal die Möglichkeit geben, auch in solchen Fällen zu zeigen, was alles in einem steckt.






Wenn ich also auch nachts hier am offenen Fenster eine Datei am Smartphone bespreche und frage, ob Kollege Peter oder Norbert mit Team und Truppe Lust auf einen Einsatz haben, dann ist das doch bestimmt nachvollziehbar. Oder? Gut geschulte internationale Einheiten haben da manches Mittel im Angebot zur Behebung solcher und anderer störender Faktoren. Nicht wahr, der Herr in der Dreamer-Kultur? Nicht mehr nachvollziehbar ist für mich, wenn nach der Datei dann allerlei Stechmücken hier im Haus an sehr symbolischen Stellen den Schlaf stören wollen. Und dazu das des öfteren benutzte K n ack en in der Haustechnik? Ja. Wir wissen es, die Scheisse muss mal wieder raus. Gelle, White Pride? Dieses Mal begleitet von einer Art Lasercut-Feeling, auch nichts neues, das durch den ganzen Körper geht, und die gerade beginnende Einschlaf-Phase wieder sehr deutlich unterbricht. Nunn denn: Die danach von mir laut formulierte Datei am offenen Fenster war sehr kurz und prägnant: Lasercut war gestern. Morgen ist Nano-Technologie. Ganz im Gegenzug.







Nach solchen kleinen Episoden geniesse ich dann halt den aufkommenden Sound allerlei schwerer Motoren mitten der Nacht, die hin und wieder auch das Horn übertönen, was dann ebenfalls geräuschvoll durch die Nacht fährt. um 11:30 höre ich soeben wieder die Motoren? Und dazu mittels ferngelenkter Medizin-Technik wieder das sehr symbolische Aufstossen mit Magen-Säure? Yo. Wir wissen es. Der böse Magen. Und die Säure. Da ist halt was faul in der Familie. Und sei es das Ginger Gen. Ja. Die Medizintechnik-Kontrolle ist auch in diesem Fall halt wieder blind und blöde. Und nun? Allerlei Bewegung da draussen. Und beim Schreiben um 11.33 Uhr wieder mal das beliebte Rüber-Rücken? Da der Schall hin und wieder wandert, gelle, Frau Nachbarin, wie war das damals doch noch gemeint, kann ich selber das kaum lokalisieren. Meines Erachtens kommt es aber wieder mal vom Dachboden über mir. Da herrscht den Geräuschen nach zu urteilen teilweise Hochbetrieb. Genau wie an der Wand links von mir hier hinten im Schlaf-Zimmer. Dort, wo meine Tochter Helen dann schon mal den Wandschrank so umgebaut hat mit allerlei Sachen, dass die Heinzelmännchen genau wie in der uralten Kölner Sage wohl über die Erbsen gefallen waren. Wirklich! So geht die Geschichte!







Und nun mache ich mir wieder einen Kaffee. Zum zweiten Frühstück. Mal sehen, ob das Mineralwasser wieder wie durch Zauberhand geleert worden war. Der Kollege hatte beim Besuch da auch schon mal spiegelbildlich die ganze Flasche geleert. Auch er war halt durstig gewesen. Ganz im Gegenzug. Und nun wieder am Screen der Stream eines Südamerikaners? Die sprechen dort teilweise auch eine sehr deutliche Sprache. Möchte jemand mich da vielleicht wieder begleiten zum Besuch im Imbiss? Auch der Herr hinten in der Küche will vielleicht von den Kollegen wieder freundlich daran erinnert werden, "warum" man bestimmte Dinge auch hier in Deutschland doch besser unterlässt. Selbst oder gerade nach der wirklich erstaunlichen Wende. Gelle, die Herren und Damen vom medizintechnischen Personal? Auch wieder ein ganz gemischtes Team? Wann kommen die Sachsen? Denn: Wie wir alle wissen: Zum Glück gibt es überall solche. Und solche.
















































Noch mal zur Erinnerung, wer denn nun den Schlüssel hat? Und dann der Inhalt? Sicher hilft da hin und wieder auch eine kleine symbolische Gedächtnis-Stütze. Manche Südamerikaner bringen es sehr sichtbar auf den Punkt: Wer da den Medikamenten-Schrank öffnet, wird mit vielen bunten Bildern auf den Packungen begrüsst.