Montag, 29. Mai 2017






























Das Wort Vorratsdose für William war jetzt ein wenig gemein. Oder? Volltreffer!
























































So. Natürlich haben wir, Luca und ich, den Weg durch das Altengrabengässchen zum Bahnhof hin gewählt. Er wollte dort das nächste Luxus-Teil, den Figdet Spinner haben. Für 15 Euro. Nun ja ... "The same procedure as every year". Echt? Auf dem Weg zurück hat Luca sich erst ein bisschen nass spritzen lassen, der Wassersprenger war an im Vorgarten des Kardinals, und es war wirklich heiss. Dann sind wir beide mit dem Fahrrad wieder durch das Altengrabengässchen gelaufen. Rechts der offene Mini. M. Drive. Von einem der lockigen jungen Herren wurde da gerade ein Rollbrett auf die Sitze gelegt. Ja. Wellenreiten und Surfen macht Spass. Gelle? Ganz nach Belieben. Und dann ging es los. Der Depri-Anfall. Und uns entgegen kam das ältere Pärchen. Mit schwarzem Stock. Sie mit silberfarbenen Haaren. Er mit Hut und schwarz-gelber Raute auf dem Shirt. Ja ja. Diese älteren Leute. Und das Leben. Diese Enttäuschungen. Diese knackigen Gummibären. Und nun? Nichts mehr. Alles vorbei. Wie wäre es mit mal wieder mit Frühling? Springen? Vor lauter Freude?







So. Und nun die nächste Antwort. Denn was ist so eine Depri-Welle dank moderner Technik schon gegen die Depri-Welle eines versorgungswichtigen Servers? Zum Beispiel. Ja. Auch die sollen ab und an mal Depressionen haben. Und dann ganz ausfallen. Denn so geht das eben. Das Leben. Ja. Der Weg zum Bahnhof und zurück hat sich wieder mal gelohnt. Das wiederholen wir dann. Bei guter Gelegenheit. Und nun noch ein kleiner Tipp: Äußern Sie doch auch mal ganz spontan in aller Öffentlichkeit Ihre Gefühle. Sei es im Geschäft. Sei es unterwegs. Oder wo auch immer. Etwas im Sinne von: Verdammte Scheisse. Was liegt denn jetzt hier schon wieder in der Luft? Schlechte Stimmung? Bisschen Wellenreiten? Gerne doch. Wer soll springen? Die Rollen können wir auch anders verteilen. Wo habe ich doch noch gleich meine Taschenlampe und mein Blaulicht gelassen? Oder so ähnlich? Und wer umrandet hier noch gleich Grün? Orange? Echt?
So. Und nun hat Luca sicher wieder Hunger. Auf den nächsten Fischmac vielleicht? Auch solche Nahrung stärkt das Vorstellungsvermögen. Denn in nahezu prophetischer Manier wusste er vorhin, dass sich unten das Tor öffnen und jemand herauskommen würde, als wir beide vom Bahnhof zurückkamen. Und siehe da. So war es. Nicht wahr, Frau Nachbarin? Er hat dann seinen Fischmac vom McDonald noch in der Toreinfahrt verspeist, und wollte wirklich nicht solange warten, um das Teil hier oben noch auf den Tisch zu legen. Tja. So läuft es eben. Das Leben.























































Mein schwarzer Nagellack löst sich auf, wenn ich mit dem Pinsel den Klarlack auftrage? Interessant. Da ich diesen auch als Unterlack aufgetragen habe, muss der wohl wieder entfernt werden. Die Stelle mit der Entzündung am Zeh habe ich natürlich nicht bemalt. Ein wenig Farbe tut gut und hebt die Stimmung, denn der Durchfall bei mir war echt unangenehm. Andere hatten damit sogar eine ganze Woche zu tun. Die Ohren waren gestern abend auch ein wenig lädiert genau wie der Rachen. Tja. Bakterien sind echt unangenehm. ABC-Angriffe auch. Zur Bekämpfung dieser hat nicht nur mein Vater beigetragen und als ehrenamtlicher Zivilschutzleiter auch jede Menge Wissen vermittelt. Ich hätte ihn schon damals wesentlich ernster nehmen sollen. Aber das Mobbing wirkte halt Wunder. Gut, dass es sich für immer mehr Menschen ausgemobbt hat. Das macht ihn zwar leider nicht mehr lebendig, aber die Aufgaben sind ganz klar gestellt.






Laut meinem Bildschirm sagte Angela Merkel im bayerischen Bierzelt, dass die Zeiten vorbei seien, indem man sich aufeinander verlassen könne und jede/r müsse nun selber sehen, wie er und sie zurechtkomme? Tja, Brüssel muss wohl wieder ran. Die echten, und nicht kopierten Waffen sind zwar leider bei manchen unbeliebt, aber eben doch unentbehrlich für das Aufrechterhalten der wehrhaften (deutschen) Demokratie. Und nun wird wohl wieder das observierende Team Sauer und Co. zeigen müssen, wer da wirklich das Sagen hat.
So. Möchte noch jemand in den Zoo? Wir haben auch hier im Park noch jede Menge Plätze frei. Unsere Psychopathen dürfen dort gerne einmal ihre Grenzen testen. Auch das Spielen mit Technik aller Art wird natürlich gerne auf dem Spielplatz geprobt, und ich stelle mich da als Lackmus-Test immer wieder (gerne) zur Verfügung. So erfährt dann halt auch Hamm und unsere internationale Clique der angeblich Besten vom Besten, dass selbst das Luntelegen von Kindern immer eine Antwort erfährt.







Update 11 : 19 Uhr. Luca weint soeben und sagt, ich solle die Ninjago-Karte "wiederholen". Nur geeignet für Insider. Sorry! Die Technik des Smartphones hatte da zeitweilig ein ADS-Syndrom, als ich die Aubergine-farbene Pflanze im Topf auf der Kippe stehend fotografierte. Und wo denn die grüne Karte sei, von Orange umrandet. Ich habe ihm gesagt, dass sie leider im Mülleimer gelandet sei. Und er möge seine aktuellen Wünsche doch bitte per Audio-Datei ins Mikrofon sprechen. Und seiner Mama senden. Er brüllt jetzt hier sehr laut wiederholt: "Oma hol die Karte". So. Dann mal eine Antwort!







Update 11 : 35 Uhr. So. Die Dokumentation ist wohl aussagekräftig genug. Diese Datei inklusive des wiederholten Brüllens wurde als Audio-Datei aufgezeichnet. Luca hat sich jetzt beruhigt. Ich habe ihn soeben noch einmal eine Audio-Datei an seine Mama sprechen lassen. Auch das als Dokumentation. Im Fensterbrett hat er soeben die tote Biene entdeckt. Wir haben sie herausgeworfen. Er möchte heute noch einmal in den Bahnhof, sagt er nun. So wie gestern. Zum McDonald. Und einen weiteren LED-Spinner, einen Fidget-Spinner holen. Sagt er.




























Samstag, 27. Mai 2017




























Female Shamans
























































Och Österreich. Wer hat da wieder ein Fahrrad verkauft?



























































Soeben an meinem Bildschirm bei Facebook der Gipfel mit den Ehegattinnen. Und einem Ehegatten. Sowie eine Pariser Polizei-Szene mit einer angeblichen No-Go-Area in einem Migranten-Viertel. Und natürlich noch die Bemerkung der Kanzlerin zu Justin Trudeau mit seinen angeblich f.lot-ten S.ocken. Man verzeihe mir bitte da die Punkte. Dazu dann zwei Kommentare. Zur vollen Hand fehlen noch 3. Die liefere ich dann noch nach.




Kommentar Nr. 1: Und welche Musik wurde gespielt zu Tisch? Wahrscheinlich wohl eher nicht Jethro Tull. Oder? So. Und wer möchte nun als nächste (r)?




Kommentar Nr. 2: Ich liebe No-Go-Areas. Das ist mein Spezialgebiet. Wer will mit?

























































Der kleine Koch an meiner Seite hatte viel Freude eben. Ich erinnere noch einmal daran, dass im Good-Guy-Bad-Guy-Spiel neben diversen Rechtsabteilungen auch die grünen Männer mit den Muskeln mitspielen. Wir haben uns verstanden? Nicht nur zum Thema Implantate und Medizintechnik? Die Audio-Dateien sind natürlich nicht nur gespeichert bei WhatsApp. Fotos wollte ich heute noch keine mit der Kamera machen. Die Schnellschuss-Funktion allerdings macht schon ein bisschen Spass. Und nun weiter zum Thema Küche. Luca wollte wieder Kartoffelpürree zum Frühstück. Mit Rührei. Das hat er locker aus dem Handgelenk selber aufgeschlagen mit Schwung. Ich habe Matjes gegessen zum zweiten Frühstück, mit Kerbel, Tomaten, Zwiebeln. Und etwas Rührei. Genau das richtige zum Frühstück für uralte Hexen wie mich in den Wechseljahren. Ich lerne da jeden Tag etwas dazu. Hier ist einer derjenigen, von dem ich lerne: Nigel Slater. Und nun auch: Giorgio Locatelli. Das Sizilien-Kochbuch. Die Rubrik im englischen Guardian von Nigel Slater unter: https://www.theguardian.com/lifeandstyle/series/nigelslaterrecipes