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"Die Veranstalter der Proteste gegen die Atommülltransporte ins niedersächsische Gorleben sind hochzufrieden mit der Auftakt-kundgebung im Wendland. 50.000 Menschen sind nach ihrer Zählung in die Region an der Elbe südöstlich von Hamburg gekommen. Damit dürfte es die größte Anti-AKW-Demonstration gewesen sein, die dort in den letzten 30 Jahren stattgefunden hat."
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Samstag, 6. November 2010
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Ja, auch ich bin gerne oben. So lautet nicht nur der Ruf dieser organisierten und verantwortungsbewussten Stuttgarter Unternehmer: Oben bleiben! Und wie waren noch mal die anderen Stellungnahmen? Bitte Bericht! Und das Ganze schön verpackt in Gelb-Grün!
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Ja, auch ich bin gerne oben. So lautet nicht nur der Ruf dieser organisierten und verantwortungsbewussten Stuttgarter Unternehmer: Oben bleiben! Und wie waren noch mal die anderen Stellungnahmen? Bitte Bericht! Und das Ganze schön verpackt in Gelb-Grün!
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Update:
via Facebook 15.34 Uhr. Polizei hat schwarzen Block gekesselt und wurde nun wiederum von Demonstranten gekesselt. (twitter)?
Update:
14.55 Uhr: Polizei setzt Wasserwerfer ein
Liveticker der TAZ
Am Rande der Großdemo in Danneberg sammeln sich etwa 300 größtenteils schwarz gekleidete DemonstrantInnen in Richtung Splietau. Im Inneren der Gruppe versuchen einige, die Straße zu unterhöhlen. Das Loch ist schnell etwa 3 Meter groß.
Die Polizei stürmt auf die Gruppe los, versucht Leute zu verhaften. Es werden Wasserwerfer und Tränengas eingesetzt, Plastikflaschen fliegen. Das Loch ist dennoch bereits auf einer Länge von 10 Metern und in einer Tiefe von 2 Metern unterhöhlt. Die Polizei drängt die Leute ab.
Es fliegen Feuerwerkskörper und auch Steine in Richtung der Polizei. Die Polizei hat Tränengas eingesetzt. Bei an der Aktion Nicht-beteiligten stösst die Situation auf Unbehagen, da es sich am Rand der Kundgebung abspielt, wo auch viele Kinder unterwegs sind.
Telepolis zitiert jetzt aus einem Aufruf: "Verhindern Sie ein zweites 'Stuttgart 21'!" Es wird immer wieder autoritär denkende Menschen mit Handlungsvollmacht geben, die leider keine Ahnung haben, wie Demokratie wirklich geht. Doch es gibt genug Gruppen, die mit Macht dafür sorgen, dass die soziale Marktwirtschaft mit Ver-antwortung für das Allgemeinwohl wieder eingeführt wird.
Es ist "Kernelement des Faschismus, die Rechtsordnung und die Staatsgewalt um jeden Preis durchzusetzen. Ein brutaler, strafender Staat. Nicht umsonst sind Henkerbeil und Rutenbündel das Zeichen der Faschisten." Symbole mit ursprünglich ganz anderer Bedeutung, die immer wieder missbraucht werden. Und auf der Facebook-Seite ruft trotz Hoheitszeichen doch nicht die Staatsanwaltschaft, sondern die Staatsanwaltsaft Lüneburg zur Aktion auf:
"Liebe Demonstranten, Demonstrantinnen und Demokinder! Nach intensiven Diskussionen haben wir beschlossen, das "Schottern" frei zu geben - allerdings unter der Voraussetzung, dass vor Ankunft des Castor-Zuges eine Zurücklegung der Steine ins Gleisbett erfolgt."
Und wenn es dann zum Unfall kommt? "Es ist Aufgabe der staatlichen Organe, ALLE Rechtsgüter zu schützen, nicht nur das Eigentum. Und da gibt es eine Rangfolge (Siehe)."
Auch "Unionspolitiker vor Ort haben mittlerweile genug von diesem fortwährenden Alptraum und dieser sinnlosen Konfrontation Bürger gegen Politik, im Dienste einer überkommenen Technologie."
An allen Orten sucht man heute gemeinsam nach Lösungen, um endlich ein sicheres Endlager für den Atommüll zu finden. Gregor Gysi schlägt vor: "Warum schauen wir nicht mal in Bayern"?
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Update:
via Facebook 15.34 Uhr. Polizei hat schwarzen Block gekesselt und wurde nun wiederum von Demonstranten gekesselt. (twitter)?
Update:
14.55 Uhr: Polizei setzt Wasserwerfer ein
Liveticker der TAZ
Am Rande der Großdemo in Danneberg sammeln sich etwa 300 größtenteils schwarz gekleidete DemonstrantInnen in Richtung Splietau. Im Inneren der Gruppe versuchen einige, die Straße zu unterhöhlen. Das Loch ist schnell etwa 3 Meter groß.
Die Polizei stürmt auf die Gruppe los, versucht Leute zu verhaften. Es werden Wasserwerfer und Tränengas eingesetzt, Plastikflaschen fliegen. Das Loch ist dennoch bereits auf einer Länge von 10 Metern und in einer Tiefe von 2 Metern unterhöhlt. Die Polizei drängt die Leute ab.
Es fliegen Feuerwerkskörper und auch Steine in Richtung der Polizei. Die Polizei hat Tränengas eingesetzt. Bei an der Aktion Nicht-beteiligten stösst die Situation auf Unbehagen, da es sich am Rand der Kundgebung abspielt, wo auch viele Kinder unterwegs sind.
Telepolis zitiert jetzt aus einem Aufruf: "Verhindern Sie ein zweites 'Stuttgart 21'!" Es wird immer wieder autoritär denkende Menschen mit Handlungsvollmacht geben, die leider keine Ahnung haben, wie Demokratie wirklich geht. Doch es gibt genug Gruppen, die mit Macht dafür sorgen, dass die soziale Marktwirtschaft mit Ver-antwortung für das Allgemeinwohl wieder eingeführt wird.
Es ist "Kernelement des Faschismus, die Rechtsordnung und die Staatsgewalt um jeden Preis durchzusetzen. Ein brutaler, strafender Staat. Nicht umsonst sind Henkerbeil und Rutenbündel das Zeichen der Faschisten." Symbole mit ursprünglich ganz anderer Bedeutung, die immer wieder missbraucht werden. Und auf der Facebook-Seite ruft trotz Hoheitszeichen doch nicht die Staatsanwaltschaft, sondern die Staatsanwaltsaft Lüneburg zur Aktion auf:
"Liebe Demonstranten, Demonstrantinnen und Demokinder! Nach intensiven Diskussionen haben wir beschlossen, das "Schottern" frei zu geben - allerdings unter der Voraussetzung, dass vor Ankunft des Castor-Zuges eine Zurücklegung der Steine ins Gleisbett erfolgt."
Und wenn es dann zum Unfall kommt? "Es ist Aufgabe der staatlichen Organe, ALLE Rechtsgüter zu schützen, nicht nur das Eigentum. Und da gibt es eine Rangfolge (Siehe)."
Auch "Unionspolitiker vor Ort haben mittlerweile genug von diesem fortwährenden Alptraum und dieser sinnlosen Konfrontation Bürger gegen Politik, im Dienste einer überkommenen Technologie."
An allen Orten sucht man heute gemeinsam nach Lösungen, um endlich ein sicheres Endlager für den Atommüll zu finden. Gregor Gysi schlägt vor: "Warum schauen wir nicht mal in Bayern"?
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"Sie überragt sogar das Vorbild von Rio: Eine polnische Gemeinde nahe der deutschen Grenze errichtet derzeit die größte Christus-Statue der Welt."
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"Sie überragt sogar das Vorbild von Rio: Eine polnische Gemeinde nahe der deutschen Grenze errichtet derzeit die größte Christus-Statue der Welt."
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Dieses Mal nicht Stuttgart. Sondern Siegburg: "Der Sprecher der Bürgerinitiative wirft Bürgermeister Huhn vor, er setze sich über den Bürgerentscheid hinweg indem er sich die Option mit ECE offen halte." Schon wieder ECE. Ein weiteres Zitat:
"So lange Huhn den ECE-Konzern und dessen Konzept eines großen, zentralen Shoppingcenters im Spiel halte, hätten kleinere Inves-toren, die an mehreren Stellen neue Geschäftshäuser bauen möchten, kaum eine Chance, die bekannten Filialisten zur Unter-schrift eines Mietervertrages zu bewegen."
Die hohen Mieten in diesen Shopping-Malls dürfen wir dann alle beim Einkauf bezahlen. Abgesehen vom Einheitsangebot, da der ange-stammte Einzelhandel, Handwerk und kleinere Dienstleister mit Qualitätsangebot und Vielfalt aus dem öffentlichen Raum immer mehr verschwinden, wie wir alle seit Jahren beim Einkauf be-obachten können. Und neue unabhängige AnbieterInnen haben erst gar keine Chance.
Ich persönlich bin eine große Freundin der internationalen (Kunst-)HandwerkerInnenplattform Etsy. Die deutsche Ausgabe Dawanda richtet sich leider noch mehr als Etsy an sehr junge Leute bis Mitte 20 entsprechend der Vorstellung, dass das Internet nur von dieser Zielgruppe genutzt wird, wie eine deutsche Anbieterin mir bestä-tigte. Ihr Angebot wendet sich daher bei Dawanda vorwiegend an diese Zielgruppe. Das Kleid Wien ist mein Lieblingskleid geworden. Es ist chic, bequem und tragbar in jedem Alter. Leider sieht es auf dem Bild ein wenig schlabberig aus. Ist es aber nicht.
Schon vor einigen Jahren habe ich in meinen Seminaren nirgendwo so begeisterte Internet-User gesehen wie bei den (sogenannten) SeniorInnen. Was ja auch sehr nahe liegt bei den vielfältigen Möglichkeiten dieses Mediums.
Nachtrag: Grüsse nach Potsdam. Möchte vielleicht noch jemand versuchen, nicht nur vielfach verwertbare Ideen abzuzapfen von der Frau mit dem Blick in die Zukunft, sondern auch eine kleine Er-pressung versuchen mit dem Aufkauf alter Forderungen? Das Verstreuen von Salz zum Auftauchen von Flaschen ist zwar an-strengend. Aber oft erfolgreich. Kriegsnutten-Tanks laufen leider manchmal leer. Merke: Social Engineering und das Abfischen von (modischen) Ideen kann ganz blöd enden. Es könnte Energie dreifach zurückgehen an Absender. Eine alte Hexenweisheit. So, und nun huschen weiter Elfen, Zwerge und Baumfeen mit Lichtern durch die dunkle Nacht und besuchen die Bäume.
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Dieses Mal nicht Stuttgart. Sondern Siegburg: "Der Sprecher der Bürgerinitiative wirft Bürgermeister Huhn vor, er setze sich über den Bürgerentscheid hinweg indem er sich die Option mit ECE offen halte." Schon wieder ECE. Ein weiteres Zitat:
"So lange Huhn den ECE-Konzern und dessen Konzept eines großen, zentralen Shoppingcenters im Spiel halte, hätten kleinere Inves-toren, die an mehreren Stellen neue Geschäftshäuser bauen möchten, kaum eine Chance, die bekannten Filialisten zur Unter-schrift eines Mietervertrages zu bewegen."
Die hohen Mieten in diesen Shopping-Malls dürfen wir dann alle beim Einkauf bezahlen. Abgesehen vom Einheitsangebot, da der ange-stammte Einzelhandel, Handwerk und kleinere Dienstleister mit Qualitätsangebot und Vielfalt aus dem öffentlichen Raum immer mehr verschwinden, wie wir alle seit Jahren beim Einkauf be-obachten können. Und neue unabhängige AnbieterInnen haben erst gar keine Chance.
Ich persönlich bin eine große Freundin der internationalen (Kunst-)HandwerkerInnenplattform Etsy. Die deutsche Ausgabe Dawanda richtet sich leider noch mehr als Etsy an sehr junge Leute bis Mitte 20 entsprechend der Vorstellung, dass das Internet nur von dieser Zielgruppe genutzt wird, wie eine deutsche Anbieterin mir bestä-tigte. Ihr Angebot wendet sich daher bei Dawanda vorwiegend an diese Zielgruppe. Das Kleid Wien ist mein Lieblingskleid geworden. Es ist chic, bequem und tragbar in jedem Alter. Leider sieht es auf dem Bild ein wenig schlabberig aus. Ist es aber nicht.
Schon vor einigen Jahren habe ich in meinen Seminaren nirgendwo so begeisterte Internet-User gesehen wie bei den (sogenannten) SeniorInnen. Was ja auch sehr nahe liegt bei den vielfältigen Möglichkeiten dieses Mediums.
Nachtrag: Grüsse nach Potsdam. Möchte vielleicht noch jemand versuchen, nicht nur vielfach verwertbare Ideen abzuzapfen von der Frau mit dem Blick in die Zukunft, sondern auch eine kleine Er-pressung versuchen mit dem Aufkauf alter Forderungen? Das Verstreuen von Salz zum Auftauchen von Flaschen ist zwar an-strengend. Aber oft erfolgreich. Kriegsnutten-Tanks laufen leider manchmal leer. Merke: Social Engineering und das Abfischen von (modischen) Ideen kann ganz blöd enden. Es könnte Energie dreifach zurückgehen an Absender. Eine alte Hexenweisheit. So, und nun huschen weiter Elfen, Zwerge und Baumfeen mit Lichtern durch die dunkle Nacht und besuchen die Bäume.
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