Mittwoch, 4. November 2009

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Gerne einladen möchte ich auch die Frauen und Männer, die es bereits gewohnt sind, durchaus schlag-kräftig wirken zu wollen wie bei-spielsweise JuristInnen, PolizistInnen, Ermittlerinnen. Willkommen!









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„Die Sommermonate sind vorbei, es wird kälter und da fühlen sich auch die Grippeviren wohler“. O.K.! Und das ist eigentlich kein Grund zum Ausrufen einer Pandemie, die man nur dadurch erzeugt hat, indem man einfach die Definitionskriterien zum Vorteil mancher verändert hat. Und dann wären da noch die frei fliegenden und irgendwie mutierten Viren, die so einfach vom Schwein auf den Menschen gesprungen sind. Die, ähhh, finanziellen Folgen? Viele. Wie wir bis auf diejenigen aus dem Tal der Ahnungslosen nun wissen. Aber sicher wird niemand es wagen, daraus dann die Inszenierung eines Ernstfalls folgen zu lassen. Am 03.11.2009, 22:48 Uhr bemerkt der Kommentator ork nämlich beispielsweise: Es bleibt abzuwarten, ob bei mangelnder Impfbereitschaft die Notstandsgesetze der Pandemiestufe 6 in Kraft treten. Pandemie schränkt Grundrechte ein. Das Recht auf körperliche Unversehrtheit wird im Grundgesetz Artikel 2 Absatz 2 Satz 1 des Grundgesetzes (GG) klar geregelt. Im Pandemiefall werden die Grundrechte der Freiheit der Person (Artikel 2 Abs. 2 Satz 2 Grundgesetz), der Freizügigkeit (Artikel 11 Abs. 1 Grundgesetz), der Versammlungsfreiheit (Artikel 8 Grundgesetz), der Unverletzlichkeit der Wohnung (Artikel 13 Abs. 1 Grundgesetz), des Brief- und Postgeheimnisses (Artikel 10 Grundgesetz) und das Recht auf körperliche Unversehrtheit bis auf weiteres eingeschränkt.









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Es ist manchmal schwer, die Wut derer ruhig auszuhalten, die den Wirtschaftsfaschisten ins Netz gegangen sind, ohne darauf mit eigener Wut zu reagieren. Es gelingt mir nicht immer. Und ich will das auch gar nicht unterdrücken. Da man gegen das, was ich schreibe, nicht ankommt, benutzt man in sadistischer Hilflosigkeit die Mittel gegen mich, die einem durch Überwachungsspielchen in die Hand gegeben wurden. Mache ich das klar und formuliere daraus dann Sätze, habe ich ein "Schandmaul" und bin "verrückt". Nun ja, die Kleinbürger-SA wird jeden Tag mehr sichtbar. Leider an verschiedenen Stellen im engsten Kreis und der Druck wächst. Es kursieren Bemerkungen, dass man sich heraushalten solle, wie ich in den vergangenen Tagen lese. Also der ganz übliche Weg und Widerstand gegen die Aufklärung in Unrechtssystemen.
Denjenigen, die vom Opfer zum Täter wurden, und die nun mit menschenverachtenden Methoden gegen sich selbst und andere agieren, müssen Grenzen gesetzt, die eigene Handlungsweise immer wieder bewusst gemacht und die negativen Energien neutralisiert werden. Ich lese mit Erleichterung, dass manchen dank unermüd-licher Aufklärer und ErmittlerInnen teilweise das (materielle) Kriegsspielzeug entzogen wird. Es ist dringend notwendig, das Geflecht zwischen (Sicherheits-)diensten und privaten, paramilitärischen Dienstleistern sowie anderen Organisationen deutlich zu machen. Wo und mit welchen Methoden arbeiten paramilitärische Organisationen? Es ist dringend notwendig, weiter zu forschen über die Organisation Gladio und Geheimarmeen, über verdeckte Kriegsführung und Attentate unter fremder Flagge, über geführten Terrorismus. Leider ist die Datenbank hier im Blog momentan nicht benutzbar, daher setze ich dazu keine eigenen Links. Siehe z.B. im Netz als ersten Anlauf: Daniele Ganser, Universität Basel. Es ist dringend notwendig, über die sogenannte Content-Industrie zu diskutieren und ihre Interessen offenzulegen. Es ist notwendig, über die Verflechtung von Massenmedien, paramilitärischen Organisationen und Sicherheitsdiensten offen in vielen Foren zu sprechen. Darüber, mit welchen merkwürdigen Mitteln manche Massenmedien arbeiten, wie versucht wird, Kontrolle auszuüben und einzuschüchtern, habe ich hier im Blog anhand eigener Erfahrung nach der Veröffentlichung von "Generation Blogger" in vielen Beiträgen berichtet. Bereits vor der Veröffent-lichung hatte ich in meinen Blogs geschrieben über das Abfischen von Frauen im Internet in globalisierungskritischen Organisationen. Was mich zu der Äußerung führt, dass natürlich auch das Netz, dass auch Blogs als Kriegsgerät genutzt werden können. Wir brauchen Wahrheitskommissionen, die nach südafrikanischem Vorbild die Vergangenheit aufarbeiten. Last but not least: Es ist dringend notwendig, über die weiblichen Wurzeln von Religion zu informieren, über die fundamentalistische Steuerung in den letzten Jahren zu sprechen und die geo- und machtpolitischen Strategien von (patriarchal organisierten) Religionen offenzulegen. Es ist notwendig, Religion nicht den Männer zu überlassen und daran zu arbeiten, dass sie nicht als Fundament eines asozialen und kriegerischen Kapitalismus missbraucht wird.









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Dienstag, 3. November 2009

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Polizei hebt riesiges Waffenlager aus. "Man hätte, ich sag' das jetzt mal so, jederzeit in den Krieg ziehen können", sagte ein leitender Ermittler am Dienstag.








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Herr Laumann, haben Sie eigentlich bei den Grippewellen in den vergangenen Jahren auch die Bevölkerung dazu aufgerufen, sich impfen zu lassen?
"NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) appellierte unterdessen an die Bevölkerung, sich gegen die Neue Grippe impfen zu lassen. "Ich befürchte, dass sich die Schweinegrippe noch weiter ausbreiten wird", sagte Laumann. "Aus diesem Grund hoffe ich, dass viele Menschen ihre bisher skeptische Haltung jetzt noch einmal überdenken und sich impfen lassen", fügte der CDU-Politiker hinzu."



Ein Kommentator schreibt bei der WELT dazu, dass es angeblich erstmals Anlauf auf die Impfstellen gibt: "Wußte noch garnicht das wir hier im Westen auch ein Tal der Ahnungslosen haben. Aus der ehemaligen SBZ kannte man das ja, wurde von dortigen Insidern ja auch später darüber berichtet. Das waren jene, die das west-deutsche Fernsehen aufgrund derer ungünstiger Standortlage nicht erreicht hat."



Und ein weiterer Kommentar zur Schweinegrippe-Toten: "Heute in Nachrichten. Die gestorbene Frau aus Bonn hatte Asthma und war Leberkrank.Tagelang wurde von den Medien verbreitet, dass sie keine Krankheiten gehabt hätte. Diese Verlogenheit ist nicht mehr zu ertragen".









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"Laut Innenministerium ist die Terrorgefahr auch bei uns nach wie vor groß. Erst letzte Woche fuhr in einem Frankfurter Supermarkt ein junger Muslim seinen Einkaufswagen in zwei Türme aus Raviolidosen. Alles verwüstet. Stundenlang musste die Lebensmittelabteilung gesperrt werden. Zu allem Unglück flüchtete der Täter unerkannt und ließ den leicht beschädigten Wagen einfach stehen. Und das, obwohl im Schlitz noch ein Euro steckte. Diese Extremisten haben einfach keinen Respekt vor unserer Kultur. Dabei könnten sich muslimische Attentäter bei uns Deutschen viele Sympathien erwerben, wenn sie ihre Ziele nur ordentlich aussuchen würden. Ein Sprengstoffanschlag im Datenzentrum des Kraftfahrbundesamt in Flensburg und selbst der konservativste Deutsche wäre der Meinung: „Och, soo schlimm ist der Mullah doch gar nicht!“
Nichtsdestotrotz stellt sich die Frage: Ist der Islam eine gewalttätige Religion? Das pakistanische Parlament meint: Auf gar keinen Fall! Und wer das Gegenteil behauptet, der fordere logischerweise die Gewalt heraus. Auch viele Europäer betonen stets, dass der Islam im Grunde eine friedliche, zivilisierte Kultur ist, weil die meisten muslimischen Staaten ja schließlich eine öffentliche Verwaltung und mittlerweile sogar Universitäten haben. Nun ist es so, dass es bei McDonalds inzwischen auch Salate gibt, aber trotzdem würde keiner sagen: Es ist ein Bioladen. Dabei war die arabische Welt jahrhundertelang eine Kultur von Freidenkern und Intellektuellen. In der Zeit vom 8. bis zum 13. Jahrhundert, dem goldenen Zeitalter des Islams, waren arabische Denker führend in Chemie, Astronomie, Medizin, Kopfrechnen und Bauchtanz. Heute rechnet der Araber mit dem Bauch und tanzt mit dem Kopf. Aus irgendeinem dubiosen Grund unterdrückte im 14. Jahrhundert der religiöse Dogmatismus den arabischen Forschergeist."










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Ich bin, was da war, was ist und was sein wird;
meinen Schleier hat noch kein Sterblicher gehoben.

Inschrift am Isis-Tempel in Sais
(Foto: Isis)











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