Dienstag, 3. November 2009

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"Laut Innenministerium ist die Terrorgefahr auch bei uns nach wie vor groß. Erst letzte Woche fuhr in einem Frankfurter Supermarkt ein junger Muslim seinen Einkaufswagen in zwei Türme aus Raviolidosen. Alles verwüstet. Stundenlang musste die Lebensmittelabteilung gesperrt werden. Zu allem Unglück flüchtete der Täter unerkannt und ließ den leicht beschädigten Wagen einfach stehen. Und das, obwohl im Schlitz noch ein Euro steckte. Diese Extremisten haben einfach keinen Respekt vor unserer Kultur. Dabei könnten sich muslimische Attentäter bei uns Deutschen viele Sympathien erwerben, wenn sie ihre Ziele nur ordentlich aussuchen würden. Ein Sprengstoffanschlag im Datenzentrum des Kraftfahrbundesamt in Flensburg und selbst der konservativste Deutsche wäre der Meinung: „Och, soo schlimm ist der Mullah doch gar nicht!“
Nichtsdestotrotz stellt sich die Frage: Ist der Islam eine gewalttätige Religion? Das pakistanische Parlament meint: Auf gar keinen Fall! Und wer das Gegenteil behauptet, der fordere logischerweise die Gewalt heraus. Auch viele Europäer betonen stets, dass der Islam im Grunde eine friedliche, zivilisierte Kultur ist, weil die meisten muslimischen Staaten ja schließlich eine öffentliche Verwaltung und mittlerweile sogar Universitäten haben. Nun ist es so, dass es bei McDonalds inzwischen auch Salate gibt, aber trotzdem würde keiner sagen: Es ist ein Bioladen. Dabei war die arabische Welt jahrhundertelang eine Kultur von Freidenkern und Intellektuellen. In der Zeit vom 8. bis zum 13. Jahrhundert, dem goldenen Zeitalter des Islams, waren arabische Denker führend in Chemie, Astronomie, Medizin, Kopfrechnen und Bauchtanz. Heute rechnet der Araber mit dem Bauch und tanzt mit dem Kopf. Aus irgendeinem dubiosen Grund unterdrückte im 14. Jahrhundert der religiöse Dogmatismus den arabischen Forschergeist."










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