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Donnerstag, 10. Mai 2018





























Hmmmh. Hähnchen-Magen. Ein bisschen verändert schmeckt's dann doch. Ich habe das irgendwie noch in Erinnerung aus Kindertagen. Und gerade im Messenger hatte ich deswegen kurz Magen-Krämpfe nach der Erwähnung des Mahls? Beim Ansehen des Live-Streams in München mit Männern, die grinsend auf ihr Handy gucken? Ich glaube doch wohl eher nicht. Oder? So. Schätzchen, dann lassen wir jetzt das nächste Nuttennest hochgehen inklusive Zuhälter ... Siehe RT UK. Wem genau gehören in Großbritannien noch die Schwäne? Der Königin? Na, wenn sich die Tiere da mal nicht ganz aus Versehen in fremde Gewässer verirren. Ist das Fell zu dünn und zu hell, wäre das in manchen Gegenden auch gar nicht gut. Da braten dann die Tiere. Dann doch eher wohlfühlen im anthroposophischen Obstgarten um die Ecke. Beispielsweise. Die gibt es in Großbritannien ja auch zur Genüge seit langer Zeit. Wahrscheinlich war Rudolf Heß wohl auch in solch' einem Areal gelandet bei klammheimlichen Friedensverhandlungen mit dem Feind. Oder so ähnlich. Hach ja, diese internationalen alten Achsen ... 18 : 51 Uhr. Ooh, eine Überraschung, hier meldet sich gerade ein "Alles klar - Teilchen" und dazu sticht es etwas in der Hand links? Ich habe das Fenster geöffnet, und die Medizintechnik-Kontrolle hat die nächsten weißen Scheisserchen am Schirm. Nicht wahr, Ehrenfeld? Die Geschichte mit Gisela und Deborah und dem leeren braunen Honigtopf da drüben vom Imker im großen Park vom Kardinal ist auch schon abgearbeitet? Und das Teilchen dazu mit dem Kinderwagen und dem leeren kleinen silbernen Loch am Lenker rechts? Siehe dazu den Blog-Beitrag gestern.







Am Bildschirm ein kurzer Ausschnitt aus dem Parlament. Theresa May hat sich für was genau entschuldigt? In Libyen? Und wo war Al Quaida? Nun, die Sprecherin bei RT UK jedenfalls war auch sehr schön anzusehen. Irgendwie hatte sie Ähnlichkeit. Nein, nicht mit einem schwarzen Schwan. Vielleicht jetzt zur Abwechslung noch mal etwas zum Lachen mit britischem Humor? Von Mr. Bean? Beispielweise? Wenn man gerade Livestreams gesehen hat wie den des Unsterblichen Regiments, dann tut das einfach gut. Wer hat da noch beim Betrachten des Livestreams die Kamera bei wem eingesetzt?







Mir hat jedenfalls die kleine Obstschnitte nach dem Livestream gut getan, die kleine Runde mit dem Fahrrad zur Markthalle musste einfach sein, und ich nehme dann beim nächsten Mal vielleicht auch noch etwas anderes als den empfohlenen Reibold Wein, betrachte in aller Ruhe das schöne Latex-Röckchen, oder doch eher ein anderes Material, und die hochgestellten schwarzen St off-Schuhe. An der Theke. Es war so viel Verkehr. Da habe ich halt nur den Weißwein und die Mai-Bowle mit 4 Orangenschnitten getrunken und gegessen. Und ganz kurz noch einen Capuccino dazu. Wie gesagt: Es war streckenweise wieder viel zu voll, hin und wieder geniesse ich doch lieber die eher stillen Stunden.
Und jetzt überlege ich mal, wer mir alles entweder im Lokal oder morgens zum Frühstück einen bemerkenswert starken Kaffee vorgesetzt hat: May your coffee be strong and your monday be short? Oder so ähnlich? Na, mal sehen, nach den Hähnchen-Magen mit Kartoffelpüree fällt mir bestimmt wieder was ein. Und der Cursor darf sich solange auch ruhig automatisch vor das große O am Anfang setzen. Auch das geht dann ab zur Bearbeitung. Genau wie die Medizintechnik, die sich jetzt gerade in meinem Arsch eingenistet hat. Ihr habt das nächste Nest?
19 : 36 Uhr. Na gut. Blauer Bildschirm. Gut, wenn dieser ab und an schneller beim Beschreiben der Symptome und des Szenarios ist als du selbst.






























Montag, 16. Oktober 2017

technikkontrolle. hatte ich nicht gerade was gesagt? die nuttentanks in den hOTels auch da schräg drüben inklusive zuhälter werden ausgeräuchert. hier beim anklicken im wort "antwort" jetzt werbung kombi mit 909 nummernschild, der um die kurve fährt? ach? echt? und dann der springende jaguar? spring?



das plastikdosen-phänomen und der zahnpastavandalismus. noch jemand mit großer brauner tasche vielleicht, der vom beifahrer-sitz aussteigt? alles nazis hier. alles nazis. natürlich. unsere sammelbecken ... so. nächste! 8! lokalisieren! neutralisieren! update: neue werbung. per smart phone kaffeemaschine ausschalten, nachdem man in den bus gestiegen ist? 5! volltreffer! sondereinheit an die arbeit bitte! ich trinke dann jetzt meinen Kaffee, den ich gerade gemacht habe.

Samstag, 16. September 2017





























Tja, ich werde dann professionell den Stecker ziehen lassen müssen. So professionell, wie offenbar mit der großen Muschel die kleinen Muscheln gesammelt worden waren. Ich bin nicht wieder angekrochen gekommen. By the way. Gruss, “das Büro.” Und die Politologin mit Fachgebiet Autoritäre Psychogruppen. In deren Rücken Fische und Pferde auch auf ausgedehnten Urlaubsreisen zu fangen, wie war das übrigens noch, wer macht da irgendwas falsch, seit 20 Jahren keinen Urlaub mehr, von “Nudeln mit Sosse” spreche ich hier nicht, bedarf schon einer erheblichen Realitätsverweigerung. Nachdem der Druck dann zu groß war, mit der Nummer “Dienstleistung 6,87” zu kommen, ist eine Form von Profitum des Pascha-Paradieses und des asozialen Kapitalismus, das selbstverständlich Antworten erfordert. Und nun stelle ich das Sicherheitsteam in den nächsten Monaten selber zusammen, denn ich habe schließlich Zeit. Das alles natürlich auch im unten genannten Sinne. Da haben einfach zu viele versucht, ihr eigenes Süppchen in meinem Windschatten zu kochen. Und manche auch versucht, eigene Gewürze zu verwenden. Da war nicht nur die Freude über Kaffee mit Inhalt, den ich getrunken habe. Und meine Verwunderung über die Folgen. Ein paar Bemerkungen habe ich dazu bereits gemacht. Pferdevermittlung statt Strafrecht ist auch eine interessante Lösung. Pferdevermittlung im Familien-Unternehmen. Auch wortwörtlich zu nehmen. Nun denn. Asozialer Kapitalismus bringt halt auch Zuhälter aller Art hervor. Da hilft: Hexen und alte miltärische Haudegen, die für Zuhälter und “Notärzte” die einzige passende Lösung haben: Professionelle Sonderbehandlung und Medizin im Feedbackverfahren. Yasmintee und Zucchini war gestern. Und der Panzer, ein Symbol auch für den Unterleib, so, wie Camille Claudel es in ihrem Werk deutlich zum Ausdruck gebracht hat, bekommt dann auch Arbeit. Ja, diverse Dienste produzieren in der Tat erst die Umstände, die sie dann lukrativ bekämpfen können. Was für ein Geschäft im Pascha-Paradies. Siehe dazu dann auch den Beitrag von heute. Das muskulöse Blondlöckchen in Lederhose im Alcazar damals wollte übrigens wohin am nächsten Tag?
































Montag, 28. November 2016

























WhatsApp








An mich
11 : 44 Uhr
Schon wieder ein neuer Benutzername???!







An
12 : 24 Uhr
Ja. Und nun hat Luna auch noch 3 mal daneben gelegen und rot gekriegt.






An mich
15 : 55
Luna hat rot gekriegt??



An
17 : 13 Uhr
Luna hat vorhin rot gekriegt. Und macht sicweiter. Isbesondere dort, wo arme zuhälter und andere im fahrwasser von frauen fische fangen. zahltag! Inklusive fotzen reinigung







An mich
17 : 14
Wer ist Luna?







An
17 : 15
Betr unter anderem alter gebrauchter mercedes, kennzeichen LEV, überqueren der Ampel und gepresste Lippen von Fotze mit Kinderwagen
Scchnauze








An mich
17 : 16
Boa ist das ermüdend
17 : 16
Das geht jetzt seit 12 jahren so und würd immer schlimmer






An
17 : 16
Abtreibungsstrategien mögen erfolgreich zum fischfang sein. Erhalten aber ein feedback in diesen wechselzeiten. Tja! ....







An mich
17 : 17
Ich bin wieder weg normal reden kann mann ja nicht mir dir






An
17 : 17
Das wird immer schlimmer. Das stimmt. Der einsatz von nanotechnologie leider leider nicht
17 : 18
Die n exte
Weg
17 : 18
Zwillinge
17 : 19
Luna und Leon
17 : 20
*Emoticon Sanduhr
17 : 20
Feedback
17 : 20
3 Frauen drei Autos und eindamilienhaus
Einfamilienhaus
17 : 22
Und sonstige diverse






An mich
17 : 23
Fährt das gelbe auto noch?







An 17 : 27
Och rt ... milde gaben für flüchtlinge bei facebook und hier die frage, ob das alte iska auto noch fährt ... keine ahnung ... aber der getarnte panzer im taxiformat hatte schon wieder arbeit. so viele transporte. gut, dass der nicht schon wieder aus versehen in den bnw geknallt ist. Oder in der fleischtheke parkt
17 : 29
ISLA auto. Nein. Nicht wie army. Nur zigeunerkunst von und für arme.
17 : 37
Die Befana war es übrigens nicht, die heute in der Pizza den lilafarbenen Pulli hochkrempelt, als ich vorbeilief. Aber due befana Soll sich um Lügner, Zuhälter und Köchinnen mit Extraausbildung kümmern. Habe ich gehört .... Ja .... OK ... ghost writing mal wieder hier am smartphone







An mich
18 : 26
(Das ist eine veränderte Uhrzeit. Am Bildschirm stand eben eine 19. Interessant. Beweismittelfälschung)
Glaubs du allen ernstes ich lese deine ergüssen?







An
19 : 59
Laub ich ... ? All Ernst ... geknickte rote schürze ..... So .... dahervweht also der Wind ...... Und ich wundere mich hier schon über dieses wehengefühl .... seit rükvweg m.markt







19 : 59
Angriff!







20 : 00
Als Luca sich umdreht ... Siehevuhrzeit .... dürfte passen






(Nachtrag: Jetzt verstehe ich auch diese Symbolik mit Namen .... Nicht nach oben ..... Ein Dank an die Mitarbeiter des K ......... )


























Sonntag, 25. September 2016




























Ich muss sagen, dass die letzten Beiträge von Steven Hassan in mir ein etwas zwiespältiges Gefühl hervorgerufen haben. Einerseits ist es natürlich gut zu wissen, dass mit diversen Methoden wie Ähnlichkeits-Techniken oder dem sogenannten Parenting, also dem Kopieren von positivem elterlichem Verhalten, professionell versucht werden kann, eine Nähe zu Menschen herzustellen. Diese Nähe wird dann durch Techniken wie die Benutzung von gegensätzlichen Reizen, einem Gebrauch von (visuellen) Double Binds versucht zu festigen, und der Adressat in eine Form von Starre, Hilflosigkeit durch die widersprüchlichen Reizsetzungen gebracht. Was die professionell erzeugte Nähe noch intensiviert. Die, und das ist die Botschaft von Steven Hassan, in Wirklichkeit gar nicht vorhanden ist, sondern lediglich zweckdienlich eingesetzt wird. Zweckdienlich eingesetzt wird dort, wo es sich besonders lohnt. Auf dem riesigen Feld der Trauma-Opfer. Zum Beispiel. Der Überlebenden. Es ist gut zu wissen, dass es diese Techniken gibt. Gurus, Scharlatane, Zuhälter und andere benutzen sie zum Füllen ihrer Fischfangbecken. Solch’ ein Fischfangbecken habe ich gestern am Bildschirm gesehen. Eine regelrechte Flut von Frauen in den immer gleichen Posen. Bei Ebay. Mit ganz eindeutiger Botschaft. Fast so eindeutig übrigens wie ein Taxi mit Pascha-Werbung. Für Nicht-Kölner: Das große Bordell an der Hornstraße. Ein Taxi, etwas zerbeult liegend auf dem Kopf. Subbelrather Straße, in der Nähe des Blumenladens, wenn mich nicht alles täuscht. Gegenüber vom Brillen-Laden, Haltestelle Gutenberg-Straße. Verunfallt gestern um 13.20 Uhr. Gesehen im Bild beim Kölner Stadtanzeiger.









Wir sollten nun aber nicht in eine alles abwehrende Haltung verfallen, die wirklich wohltuende menschliche Eigenschaften fast schon zwanghaft grundsätzlich von sich weist. Ich habe es selber erlebt, dass meine Art, den Menschen in die Augen zu schauen, als böser Blick interpretiert wurde. In dem einen oder anderen Fall passt dann der Spruch: Was du nicht willst, dass man dir tu ... Oder: Selber schuld, wer solche merkwürdigen Seminare besucht .... Manchmal handelt es sich auch um die Interpretation unserer Religionen des Pascha-Paradieses: Der böse, böse Blick. Der Hexe, Zauberin. Der Verführerin. Mal eben umgedeutet übrigens auch aus allzu viel Angst vor nährendem liebevollen Verhalten von Müttern. Vätern. Und manchmal auch aus Neid, weil man selber eher die Ausstrahlung eines Eisberges hat.
Ja, ich habe große Augen. Ja, ich empfinde es als eine Form von Respekt, dem anderen beim Reden in die Augen zu sehen. Übrigens auch dann, wenn ich merke, dass mir beispielsweise ein Model den so total seminargeschulten Blick zuwirft. Dann kann ich sogar in den Trance-Blick verfallen, der einkommende Energie in Matsche verwandelt. Und das angefickte Ballerinchen von Zalando lässt dann doch ab vom lächerlichem Gehabe. Wohl auch, weil es merkt, dass da noch mehr Menschen wirklich interessiert ihr Verhalten verfolgen. Was ja eigentlich mich verfolgen wollte. Gelle?! Nun, um noch einmal auf den Anfang zurückzukommen: Es gibt ein ganz einfaches Mittel, um das Echte vom zweckdienlichen Falschen zu trennen: Was folgt auf den ersten Eindruck? Welche Taten folgen den Gesten und den manchmal wirklich warmen Worten?





























Samstag, 17. September 2016





























Nachricht per Googlemail 00:10 Uhr
Betr.: Auf der To-Do-Liste





So. Und wie erklärt sich dein, für den Bruchteil von Sekunden so befriedigender Gesichtausdruck vor ein paar Monaten bei der Erwähnung des Durchfalls von Luca im Kindergarten? Eine Antwort ist nicht nötig. Genausowenig wie die Annahme von Gesprächen per WhatsApp zur Verifizierung von Absendern. Das Auto wird übrigens nicht für den Winter startklar gemacht. Ich kutschiere keine Zuhälter, Mehrfach-Träger von goldenen (Ehe-)Ringen, reiche Botschaftssöhnchen. Und biologische Väter.
Wir sehen uns. Wahrscheinlich in der Hölle.






























Freitag, 16. September 2016




























1. Zu meinem letzten Besuch in der Residenten-Wohnung mit Zweitschlüssel in Köln Ehrenfeld: Das Symbol des dreieckigen Holz-Kleiderbügels, der am Haken an der silbernen Stange im Badezimmer hängt, hatten wir auch mal in dieser Form: Es waren Widerstandskämpfer im sogenannten Dritten Reich, die im Bendler-Block in Berlin an Fleischerhaken aufgehängt worden waren. Ich begrüsse es da natürlich, wenn sich angeworbene Zielgruppen ändern. Nicht nur dank des Umzugs des BND von Pullach nach Berlin. Zitat: !!!???!!! Wie es im heutigen, doch etwas einseitigen WhatsApp-Dialog hieß, der da eine Reise-Empfehlung vorsah. Ob für mich, wage ich allerdings zu bezweifeln. Ich habe keinen OT-Grad bei einer Tarn-Organisation erworben.







2. Als Zuhälter ein Netz aufzubauen mit meiner Hilfe erfordert schon eine Menge Dreistigkeit. Märchen. Und Dummheit. Ich bin davon ausgegangen, dass im extremistischen Milieu, ja, auch im Umfeld diverser Dienste ermittelt wird. Frauen ertragen den Anblick anderer beim Ficken beispielsweise, wenn sie glauben, dass dieser Fick der letzte sein wird. Siehe Beschreibung in den unteren Beiträgen. So wurde am Bildschirm und mit einem Boten eine Geschichte inszeniert, dass die dicke Dame auf dem Sozius, die nach meinen Besuchen in Ehrenfeld hinten auf dem Motorrad half, rote Beeren einzusammeln, spurlos verschwunden war, und man sie aufgeknüpft hatte. Eines der von G.Z. in Ehrenfeld angefickten Modelle schob später auf einem Foto des großen Internet-Modeanbieters Z. einen Koffer mit rotem Band in der Mitte und vielen Reise-Etiketten durch das Bild. Manche dicke Dame prahlte nämlich auch schon mal meiner Tochter gegenüber mit ihren zahlreichen Stempeln im Pass. Die angeblich verschwundene Dame tauchte allerdings wieder auf. Genauso fraglich ist die Geschichte, ob Ikea-Vasen, die Gift im Kragen verteilen, dann als Belohnung eine Prise Gift vom medizinischen Personal mit wahrhaft wirkungsvoller Tarnung erhalten.








3. Gabor der Gynäkologe untersucht die Frauen im Pascha. So die Auskunft des (Ex-) Polizisten vor gut einem Jahr zu meiner Nachfrage nach einem vertrauensvollen Frauenarzt. Und in seiner Freizeit stelle er angeblich sein Wissen gerne zur Verfügung. Dass das Gerede von einer "armen" Sau heiteres Gelächter bei manchem alten Hasen auslöst, ist wohl auch in diesem Zusammenhang nicht weiter verwunderlich. Nicht weiter verwunderlich ist für mich mittlerweile auch, dass mein momentan wieder dicker werdender Bauch so viele Fotzen sichtbar macht wie noch nie zuvor in den letzten Jahren. Ich hatte allerdings nicht vor, Nutten-Netze mit diesem Anblick zu füllen. Auch hatte ich nicht vor, mich in einem der Ausgeburten des Pascha-Paradieses, in einer Form von zweckdienlichem Harem mit einigen Ehefrauen und Konkubinen beiderlei Geschlechts wiederzufinden.








4. Vor kurzem gab es einen Artikel in einer israelischen Zeitung, dass Saudi-Arabien den Wahlkampf von Herrn Netanyahu bezahlt hat. Es existieren diverse Allianzen und Zweck-Gemeinschaften über alle vermeintlichen Grenzen hinweg. Inwieweit Botschaftssöhnchen großkapitale Interessen verfolgen, und beispielsweise im Bereich der KMU, Kleinen und Mittleren Unternehmen werben, oder in trüben Tümpeln jede Menge Fische für eigene Zwecke fangen, inwieweit auch ein Zuchtprogramm über alle Grenzen hinweg mit alten und neuen Eliten existiert, verschwimmt momentan noch im Nebel, wird aber Stück für Stück aufgeklärt. Bereits auf den sogenannten Ratten-Linien kam es ja zu den merkwürdigsten Allianzen. Und die Furcht vor den Roten, den bösen Sozialisten, hatte bereits kurz nach dem Zweiten Weltkrieg dazu geführt, dass alte Eliten selbstverständlich eingespannt worden sind in neue Netze.







5. Leider hat mein Smartphone mit einer Menge Anmerkungen heute nachmittag den Geist aufgegeben. Unter anderem habe ich mehrmals einen Absender bei WhatsApp verifizieren wollen, was leider nicht gelang. Die Leitung wurde weggedrückt, der Anruf abgelehnt. Ich solle meine Pillen nehmen. Ich würde als Politologin Null Ernst genommen. Im Grunde genommen nichts Neues. Dass mein Spezialgebiet Extremismus und Autoritäre Psychogruppen mich streckenweise sehr sehr unbeliebt macht, ist nicht auszuschließen. Dass ich mit allen Mitteln physisch, psychisch, finanziell fast vernichtet worden bin, ist im Rahmen einer psychologischen und biologischen Kriegsführung zu betrachten. Und im Rahmen meiner eigenen Überzeugung, dass ich mit Hilfe meiner Fähigkeiten im extremistischem Milieu meine Rolle spiele. Doch leider sind die Fakten offenbar doch etwas anders. Dass meine Tochter mit Absicht Überweisungen für mich verzögert und sich bei Ebay damit Fälle häufen, ist ebenfalls ein sehr interessanter Fakt. Mich interessiert in diesem Fall nicht, dass auch sie sich wie ein Arschloch und wie eine Sau benimmt. Götz. Aus deinem Munde klingt das allerdings noch ein wenig pikanter. Ich hoffe, der letzte medizinische Check zur guten N Acht bei Frau Stefanie Vase hat nicht schon wieder so ekelhafte Bläschen auf der Lippe hinterlassen. Und der halbe Arm ist auch wieder etwas heller geworden. Alles das interessiert mich aber eher nicht. Mich interessieren momentan fast nur noch die unmittelbaren Auswirkungen auf mich persönlich.Und auch dazu noch eine kurze Anmerkung: Mein Vater hat leider bei der wichtigsten Aufgabe seines Lebens versagt. Ich habe nicht vor zu versagen.































Dienstag, 17. November 2015





















Hilfsbereitschaft auszunutzen unter Vorspiegelung falscher Tatsachen kann ein Teil eines Kult-Verhaltens sein, das Abhängigkeiten aufbaut. Auch Zuhälter, Menschenhändler und diverse Dienste arbeiten teilweise mit diesen Methoden. Im Blog stehen einige Einträge. Wichtig ist, diese Hilfsbereitschaft nicht zu verlieren, wenn sich die (Aus-) Nutzung dieser positiven Eigenschaft als Teil einer Kult-Strategie entpuppt.





P.S. Erneutes Öffnen des Laptops bringt kurz das Bild eines Heißluftballons. In der Tat: Solche Symbole sind genau der richtige Weg zur Enttarnung. Hoffentlich hat Rudolf Hess auf dem ganz geheimen Weg von Deutschland nach England auch genügend Gas im Ballon gehabt für all das Material aus der alten Heimat. Mancher auf der Insel hatte bestimmt ein offenes Ohr für biologisch-dynamische Kräuter-Experimente aus Dachau und anderen Erholungs-Anstalten. Material, das man im Laufe der Jahre immer weiter nutzen konnte. Welche Psycho-Gruppe mit therapeutischem Anschluß und Auffangbecken möchte sich noch versuchen an der Therapie von Sozialisten, armen Juden, Schamanen, teuflisch-satanischen Schweinchen, weniger einseitig gebildeten Frauen und weiteren Menschen mit Behinderungen? Sebastian Schlaumeier? Blöd nur, wenn Blood and Honour auch irgendwie unter die Öffentlichkeitsarbeit für und gegen Kulte kommt.
























Samstag, 12. September 2015





















Heute morgen. Bingo. "Israel in Deutschland".



14:45 Uhr. Gestern. "Hier stehen noch jede Menge Abrechnungen aus"



Gestern. 16:19 Uhr "Das Grinsen über den Brownie, das Zelt und die so gut gelegen kommende Torte und im günstigen Moment fiel übrigens auch nur - fast - auf. Hach ja ... Diese reifen und wirklich so dermassen überlegenen männlichen Strategien ..."




Heute 02.14 Uhr: "Angenommen, da sind im Team von Kult-Experten Aufnahmen, die zeigen, wie ein Zuhälter namens Sebastian, der sich nicht als solcher zu erkennen gegeben hat und dann danach wieder zur frisch bestellten Torte aus der Brownie-Produktion fährt, denn die Frau wollte ja verarscht werden ganz im Sinne der guten alten Geschichte, dann kann es doch sein, dass das nicht nur als deutsches Beispiel für wiederholte Geschichte gilt, nein, sondern auch als Lehrbeispiel dafür, was man heute besser nicht mehr machen sollte. Oder? Steve?"




"Es freut mich, dass in Köln gerade angefangen wird aufzuräumen. Ich fand ja den Zeitpunkt auch wieder mal interessant, das tolle, aber aber doch etwas schamhafte Grinsen vor der Brownie-Bäckerei beim Spaziergang interessant und die tolle Grimasse über meine Bemerkung, jetzt seien endgültig zu viele Cakes verteilt worden, nicht weniger sehenswert. Dass du statt Sachwerten lieber Bargeld nimmst, ist auch ein schönes Märchen. Demnächst legst dich dann aber besser nicht mehr auf die Bank. Wegen der Batterie. Die 71 nimmt dir übrigens wohl kaum noch jemand ab"




"Oh - ich glaube, die Mail sollte gar nicht an dich gehen. Bargeld statt Zelt im taktisch passenden Moment ist schließlich nicht dein Thema."






P.S.




















Dienstag, 6. Januar 2015















Das Thema war hier vor langer Zeit schon einmal aktuell. Und mehrfach angesprochen worden. Natürlich gibt es auch Männer in Abhängigkeitsverhältnissen, die Aufgaben in autoritären Psychogruppen erfüllen. Sie filmt heimlich im Hintergrund. Er fickt Frauen. Beispielsweise. Was einem klassischen Zuhälter-Nutte-Verhältnis gleicht mit entsprechender Bewußtseinskontrolle. Auch dieses gilt es zu entdecken. Und im Wirken zu neutralisieren.



















Sonntag, 10. August 2014



















Ich? Hitzewallungen? Niemals. Ich doch nicht. Das muss am Wetter liegen. Oder am zeitweiligen Nachdenken über einschneidende Erlebnisse in der Vergangenheit. An den unsanften Ausrutscher mit dem Unterleib auf die Schiffsschraube. Zum Beispiel. Doch. Ich erinnere mich noch ganz gut daran. War angenehm, danach einfach nur im salzigen Meerwasser auf dem Rücken zu liegen. Und sich von der Sonne ein wenig trösten zu lassen. So ließ der Schmerz dann langsam nach. Und alles hat eben seine Zeit. Was damals wirklich weh tat, wirkt heute in Maßen verteilt einfach wahre Wunder.
Die Dosis allerdings sollte gut überlegt werden. Vorsichtig verteilt ist dann auch das Seelenheil von alten und neuen Ariern gewährleistet. Zumindest zeitweilig. Denn die können sich nicht immer nur aufgeilen an massenmedialen Aufnahmen aus Nahost. Teuer verkauft. Gut vermarktet. Und einzusetzen für das wachsende Heer von Frustrierten als Folge eines weltweit ansteigenden asozialen Kapitalismus. Soziale Marktwirtschaft? Was ist das denn? Wahrscheinlich genauso ein spinnertes Unternehmen wie eine matriarchale Sozialordnung. Da postet man doch lieber - ganz aktuell - als luntegelegtes Wesen von Pinterest aus die eigene Spinnenphobie ins All. Oder ein Bild von Schiffsschrauben neben ein Foto von Ehrenfelder Kneipen und Kulissen.






Gibt es nicht irgendwo im Internet eine Seite mit Presse-Enten? Ich denke da an gefälschte Meldungen und Bilder über den Nahost-Konflikt. Beispielsweise. An Bilder mit zerfetzten Gliedmassen von Kindern aus Gaza, die weibliche Seelen anrühren sollen. Bilder, die für das Seelenheil von DienerInnen unserer Pascha-Paradiese herhalten müssen, die sich endlich auch mal als erhabende Diva mit und ohne teuer verzierte Kosmetik-Dose fühlen wollen. Und wenn es ganz gut läuft, kann Frau sich vielleicht mit Hilfe der für solche Fälle verteilten Tricks und Tipps endlich auch einmal erfolgreich, berühmt und begehrenswert zeigen. Sie macht auch noch irgendwas mit Medien? Oder arbeitet sie sich ab an reichlich Auftragskunst, die nur schwer ihre Sündenbock-Funktion verdecken kann? Das kann man zum Glück mit ein wenig Wasser auch wieder aufdecken.





Doch. In Köln tut man, was man eben so kann. Und sei es, für ein wenig Schadenfreude zu sorgen. Demnächst muss dann wohl auch wieder gegen sinkendes Selbstwertgefühl und arg verrutschten Lippenstift in Kölner Kellern ein irgendwie gar nicht so israelisch aussehender Sozialarbeiter herhalten. Denn die sind alle groß. Blond. Braun. Und gut gebaut. Oder so. Und wie wäre es mit einem Leiter eines Honigtopfes, der sich gerne im Lichte beinahe erfolgter Peinlichkeiten von Frauen sonnt, die sich möglichst nicht begegnen sollten? Oder anders: Die sich möglichst begegnen und sich eventuell sogar die Augen auskratzen und katzbuckeln sollten für ein wenig Dienst an der guten Sache? Eine echt effektive Einsatz-Strategie. Was jeder Zuhälter wohl genauso sieht. Was für ein tolles Business für das Selbstwertgefühl. Und dann erst diese Erhabenheit dank intimer Informationen über die Wohnräume anderer. Diese Blicke in Badezimmer. Oder.





Da gibt es sehr viel zu tun. Es gehört dazu nicht nur die permanente Vermittlung von Informationen und Aufklärung darüber, dass jeder im Glashaus sitzt. Und der nächste Gegenschlag vielleicht die dreifache Energie dessen besitzt, was man ausgesendet hat. Oder die Begrenzung von Menschen, die ihren akademischen Status leider nicht ergoogeln konnten und sich nun stattdessen als GauwärterIn an besser Ausgebildeten versuchen. Wie so oft in der Geschichte. Oder das Diagnostizieren von Allergien. Das Kenntlichmachen von Strukturen autoritärer Psychogruppen. Oder. Oder. Oder.
Und was genau nun davon in das Behandlungs-Gebiet von Schamaninnen, matriarchal geprägten Frauen und anderen Jägerinnen aus lauter Leidenschaft fällt, darüber darf man dann ruhig ein wenig orakeln. Bei Spiel, Spaß und Sport. Und natürlich beim nächsten Job mit der Katze im Keller. Oder auf dem Küchentisch.























Donnerstag, 10. April 2014




















God loves Uganda - Und wen er angeblich nicht mag? Heute einen Homosexuellen. Morgen mal wieder eine Hexe in Gestalt einer Frau. Oder eines kleinen Kindes. Das ist gerade unglaublich en vogue in einigen Ländern. Denn die sogenannten "christlichen" Fundamentalisten versuchen sich sehr breit zu machen in Afrika. In den USA. Und auch in Europa. Zum Beispiel in Köln. Am Eigelstein und auf der Weidengasse. Wo der Hass mancher Frau förmlich aus den Augen blitzt, wenn man nicht auf Anhieb erkennt, dass das Gemeinschaftserlebnis Sankt Martin nun wirklich eine Pflichtveranstaltung ist. Nein, noch heißt es nicht, die Reihen fest geschlossen ... Den Rest des Textes suche man dann bitte selber. Selbst wenn solche Form von Gleichschritt Marsch sich diese Fraktion sehnlichst herbei wünscht, auf das Wort wahnhaft verzichte ich heute, und sich dann einzelne MitgliederInnen wundern, wenn sie nun wirklich nicht alleine und unbeobachtet bleiben.




Und wer nach einigen Beiträgen im Blog über den Eigelstein den Eindruck erhalten hat, dort tobe gerade der Kampf der Fundamentalisten diverser Fraktionen aus dem Pascha-Paradies, der kann sich ja mal am Wochenende selber einen Eindruck verschaffen. Wenn die Wanderbewegungen wieder einsetzen. Es wird Zeit, dass die Hexen, Zigeuner und andere Asoziale sich auch sehr deutlich zu erkennen geben. Die Kleiderkammer tut gerade ihr Bestes und sammelt Kleider, Kostüme und andere Utensilien. Die Marktstände werden natürlich nur mit Kräutern, Alkoholika und sonstigen supergesunden Sachen bestückt, und die Erotik-Bilder sind selbstverständlich nur aufklärendes Anschauungsmaterial. Wehe, es findet sie jemand sehr sinnlich. Nicht, dass das noch eine wahre Lust wird für das Auge. Denn der Anblick der Zuhälter im Pascha-Paradies, die sich eine goldene Nase verdienen an all' den heimlichen Huren, die sonst Heilige spielen, wird langsam langweilig.





P.S. Schon gehört, was mit denen gemacht wird, die im Windschatten unter falscher Flagge segeln? Jack? In the box? Und die Pseudo-Piraten? Nix Neues. Die Angst vor "Umerziehung" übrigens haben wie immer die Jungs, die sich auch sonst davor fürchten, sich in Mamas großer Höhle zu verlaufen. Oh Gott! Doch Demokratie ist dann das, was rauskommt, wenn die Jungs endlich begriffen haben, was wirklich sexy ist. Manche lernen das leider nie. Und üben sich umso mehr am gut gepanzerten Waschbrett-Bauch. Der soll sogar ohne allzu große Beteiligung anderer Körperteile funktionieren.





Update: Bingo! *gg* Natürlich gibt es auch für KlerikalfaschistInnen und Zwergdackel passende Packungen. Keine Sorge!























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Donnerstag, 27. März 2014






















Ich rate auch dem mir unter dem Namen Zahn bekannten Herrn dringend davon ab, sich im Windschatten von Astra and Lilith zu bewegen und die Ladies mit ähnlichen Einstellungen für den Honigtopf unter falscher Flagge einzusammeln. Sagte ich nicht bereits, dass dieses Projekt eine Zuhälter- und Guru-Entsorgungs-Maschine in Gang gesetzt hat? Zur allgemeinen Problematik siehe beispielsweise Steven Hassan. Ausserdem werde ich in den nächsten Tagen mal fragen, wer denn Interesse daran hat, die Einkaufslisten technisch zu verwalten. Das Pack des Pascha-Paradieses kommt sich total schlau vor. Und wundert sich dann wieder. Allzu Zitroniges auf Nürnberger Rostbratwürstchen mit meinen Ideen mag ich nicht und bin mir sicher, dass sich wieder genügend Interessenten finden lassen. Herr Koch, fühlen Sie sich ruhig wohl auf dem Rechner!




Und hier für unsere Mietmatratze und Brutkasten vom Dienst eine Aufnahme des Erholungs- und Freizeitheimes Theresienstadt. Man ließ dort ja zum Streicheln für die Folksseele manches Filmchen drehen. Ich habe übrigens erst vor kurzem die Bedeutung des kleinen Pferdehufeisens aus Graz verstanden. Der Magnet klebte jahrelang in der Nähe des Aschenbechers im Auto und zeigt eine große weiße Stute mit einem kleinen schwarzen Fohlen.
Noch etwas: Damals habe ich auch diesen Dialog nicht verstanden, mir war es nur unsäglich peinlich, was für eine Nummer du angeblich total fleissige Frau da mit meiner Bekannten abgezogen hast. Aber vielleicht schwang da auch noch ein wenig am Rande mit die Frage des Aussehens? Rittersport-Schokolade schmeckt eben nicht jedem.
Heute kann ich dir mit Sicherheit sagen: Solltest du dir überlegen, vom Balkon zu springen, sag' Bescheid! Ich reiche dir dann auch die Leiter. Denn so faul bin ich als Nachwuchs mit halben Faulheitsgen dann doch nicht. Helmut Kohl, meine Liebe, war übrigens nicht der Führer. Falls sich das noch nicht herumgesprochen haben sollte. Und die süffisante Mitteilung über alte Fotos in der grauen Stahlcassette war auch mehr als unvollständig. Aber das weisst du ja mittlerweile. Insofern haben auch deine Telefonanrufe mit der Trigger-Tiger-Nummer einmal mehr zu allgemeiner Heiterkeit geführt. So. Und das zur Frage, wer da warum hinter wem steht. Siehe weiter unten. Zum Beispiel.























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Sonntag, 27. Oktober 2013




















Zu blond für ein Romakind? "Wenige Tage später zeigte sich, dass die Mär über ein von Roma entführtes Kind eine rassistische Projektion gewesen" ist. Und hier eine Tabelle zum Kindergeld in Griechenland.



"Nobody1 schrieb am 27. Oktober 2013 11:48 Hab selbst miterlebt wie eine Roma Familie von einem Zeltplatz gejagt wurde. Hatten ihre minderjährigen Töchter (geschätztes Alter 10 bis 12) den dortigen Bewohnern rotzfrech zur Prostitution angeboten. Manipulatives, höchst asoziales Dreckspack wenn du mich fragst. Fuhren übrigens richtig dicke Schlitten."



"Ich habe in A wesentlich mehr Zuhälter mit norddeutschem Akzent erlebt als Roma, trugen zum Schlitten noch teures Gewand und Schmuck. Asoziales Dreckspack ...."




Und hier noch mal der ISLA-Eintrag. Und dieser. Und dieser.

























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Mittwoch, 23. Oktober 2013





















Via Facebook 'Israel in Deutschland'. Manche erinnern sich vielleicht? Zitat von der Facebook-Seite: "Präsident Shimon Peres ist gestern in Berlin vom Verband Deutscher Zeitschriftenverleger mit der "Goldenen Victoria für das Lebenswerk" geehrt worden. Hans-Dietrich Genscher sagte in seiner Laudatio:


„Mit Israel sind wir Deutschen als Lehre aus der Shoah in einzigartiger Weise verbunden. Shimon Peres gehört zu den großen Staatsmännern, die das frühzeitig erkannt und ganz konsequent nach dieser Einsicht gehandelt haben. Das hat den Weg geebnet für ein neues Verhältnis von Juden und Deutschen"





*Muahahahaa*. Soeben hat Luca zum allerersten Mal unbedingt einen kleinen Löffel voll Salz probieren wollen. Und fand es so lecker. P.S. Sitzt hier neben mir, wendet meinen Kopf zu sich: "Ich will noch mehr Salz".


(Update: Och, da ist ja wieder ein Eintrag bei Facebook. Bad Ass. Würde ich mal sagen.)



Ich finde, die "Generation Blogger" hat bereits Großartiges geleistet. Vielleicht schreiben mal ein paar Blogger einen Beitrag über den Drang, kleinen Mädchen unbedingt ganz viele Vornamen geben zu müssen? Eine Mischung aus etwas esoterisch klingendem Englisch-Germanisch-Ex-Jugoslawisch beispielsweise?"
Das Wort Zeitungsverleger-Fotze übrigens in Zusammenhang mit "kennt da eine Frau von der FAZ" stammt nun wirklich nicht von mir. Jedenfalls nicht in dieser Form. Da klang halt des öfteren ein wenig die Wut durch, dass man an die lange Leine gelegt wurde. Beim Versuch, selber an die lange Leine zu legen. Tja ... Immer diese alten Achsen. Kinder können da wirklich ein lebendes Mittel der Verbundenheit sein. Und dann erst diese kernigen, leicht uniformierten Aussagen. Schön, dass die Demokratie da immer mehr technische Möglichkeiten zur (Meinungs-)Vielfalt und Vermittlung von eher unbequemer Forschung hat - Nicht nur im Internet. Und wenn luntelegte Zuhälter - ein Zitat: "Du benimmst dich wie ein Zuhälter", Antwort: "Ja!!!" - dann beispielsweise versuchen, die Co-Autorin von "Generation Blogger" mit Profi-Mitteln zu stoppen, dann, ja dann kann das schon mal - als erstes - zum Sprengen des eigenen esoterischen Honigtopfes führen. Heute schon die Seite "Freedom for Mind" besucht?

























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Samstag, 27. April 2013



















... wobei Klein-Hänschen schon mal was vom "prüden Amerika" faselt, selber aber Pornos ansieht mit der Hure, die er gerne an der langen Leine führen würde mit Hilfe von Trigger-Tiger-Technik und Hobbypsychologie, während er bei der ihn triggertigernden Heiligen zuhause auch während der Schwangerschaft aus esoterischen Gründen nicht rangelassen wird. Man will die eigene kleine Tochter selbstverständlich auch nicht im Spaghetti-Träger-T-Shirt sehen. Alles Sex. Alles nur Sex in den Köpfen. In Ehrenfeld wachsen wirklich merkwürdige Pflänzchen. Und unsere schauspielernden Zuhälter und andere 18er-ArtgenossInnen arbeiten selbstverständlich auch unter Kontrolle und müssen hin und wieder in ihrem Wirken begrenzt werden.
























Mittwoch, 29. August 2012



















Ein Gebilde, wie auch immer organisiert, welches zulässt, dass (eine weitere) Unterdrückungs-Ideologie derart mächtig wird und sich gegen Frauen richtet, hat jedes Recht auf Legitimität und das Gewalt-Monopol verloren.
Inwieweit Absicht, äußere Zwänge oder andere Faktoren zum Erstarken dieser Ideologie geführt haben, spielt keine Rolle mehr.
Jede Frau hat das Recht, sich gegen diese und andere Unterdrückungs-Ideologien mit allen Mitteln zu verteidigen. Das schliesst den Gebrauch von Waffen selbstverständlich mit ein.
Der Einsatz von Hilfsdienern der (Wirtschafts-) Faschisten wie Zuhälter und Miet-Matratzen, die andere versuchen, unter Kontrolle zu halten, hat hier seit 3, wahrscheinlich sogar seit 4 Generationen Tradition.
Diese und andere HilfsdienerInnen, männliche und weibliche Zuarbeiter, Profiteure der Unterdrückungs-Ideologien haben die Konsequenzen zu tragen. Das schliesst insbesondere massenmediale Hilfskräfte mit ein.
Jeder Trigger, der gesetzt wird mit Hilfe von Überwachungstechnologie, erhält eine Antwort. Personen werden gekennzeichnet. Da ich über trainierte Sinne verfüge, die unterscheiden können zwischen hellsichtigem Handeln und Inszenierung, werde ich es mir nicht nehmen lassen, im Einzelfall selber ausführende HilfsdienerInnen mit dem passenden Kaliber auf ihr faschistisches Handeln aufmerkam zu machen. Wahlweise üben diese Aufgabe andere aus.
Opfer werden zu TäterInnen gemacht mit Hilfe von psychologischer Technik in autoritären Psychogruppen. Deren Handlungen sind daher zwar erklärbar, aber nicht entschuldbar.
Wer es wagt, an Kölner Schulen Stücke von Schülern aufführen zu lassen, die das Tragen eines Kopftuches mit einem KZ-Insassen vergleichen, auf den eingeprügelt wird, ist ein Hilfsdiener des religiös begründeten Faschismus. Und sollte entsprechend behandelt werden.
Zaghaften ZweiflerInnen empfehle ich, einen kurzen Moment den Blick zum Beispiel nach Afghanistan oder Libyen zu richten, wo der Pascha-Kapitalismus mit Hilfe der teilweise tödlichen Pascha-Religion die Spielregeln bestimmt.






















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Sonntag, 26. August 2012

















Wenn Sie ein verhaltensgestörtes Kind haben, das nach Tieren tritt oder Lebewesen schlagen will, weil Sie es so erzogen haben und Sie sich sogar heimlich oder offen darüber freuen, dass es, - sagen wir - die Katze die Kellertruppe herunterwirft, sollten Sie auf den Besuch in einem Streichelzoo verzichten. Zumal es peinlich ist, wenn die Tiere viel lieber zu anderen Kindern gehen als zu Ihrem kleinen Monster. Da empfiehlt sich dann eher der Besuch von Tieren hinter Gittern. Mit Dauer-Eintrittskarte auch für Kinder (und Erwachsene) mit Persönlichkeitsspaltung geeignet, die zwanghafte Ordnungsvorstellungen und eine Sehnsucht nach (symbolischen) Gittern und Käfigen entwickeln, weil sie diesen Rahmen dringend brauchen.







Wikipedia: Ein Streichelzoo ist ein Zoo, in dem Tiere gehalten werden, die robust und ruhig genug sind, um gestreichelt und gefüttert zu werden, von sich aus den Kontakt zum Menschen suchen oder ihm zumindest nicht ausweichen, wenig aggressives Verhalten zeigen und in der Regel keine schweren Verletzungen zufügen können. Ebenso wird die Bezeichnung Streichelzoo für entsprechende Abteilungen in größeren Zoologischen Gärten verwandt.
Um die Gesundheit der Tiere sicherzustellen, wird das Futter von den Zoos bereitgestellt und entweder in Automaten oder von einem Kiosk bereitgehalten.
Heute werden Streichelzoos oft so eingerichtet, dass die Tiere einen eigenen Rückzugsraum haben und von sich aus den Kontakt zum Besucher suchen können.
Häufige Tiere sind domestizierte Ziegen und Schafarten, Meerschweinchen, Kaninchen, Hängebauchschweine und Geflügel.
Streichelzoos sind insbesondere bei Kindern beliebt, da sie ihnen den direkten Kontakt zu den Tieren ermöglichen.








Update: Mein Ebay will mir wieder was sagen. Dass es ganz ganz früher auch Nachbars Kinder gehört hat. Zum Beispiel. Oder dass Schuhe aus grauer Schlangenhaut für manchen offenbar sehr schick sind.
Und ich finde Schuhe mit Stahlkappen vorne dran sehr nützlich. Natürlich nicht für mich. Aber für die, die damit in den Einsatz gehen.
Viel Erfolg...! Zuhälter, Miet-Matratzen und andere gehirngewaschene TäterInnen bekommen gelegentlich das, was sie verdienen. Noch nicht gewusst? Faschisten sind hinterhältig und feige. Manche machen sich einen Spass daraus, Menschen wie Tiere im Zoo zu betrachten. Aber das Problem der paradoxen Bindung, vom getarnten Feind erst angebaggert, dann ausgetrickst, kontrolliert, mit den professionellen Mitteln des Social Engineering abgezockt und stumm gefickt, damit dann hoffentlich professionell in den Zustand der Apathie versetzt zu werden, erledigt sich von selbst, wenn man die daraufhin dringend zu erledigenden Aufgaben an andere delegiert. Wir können da in Köln, dem Ort mit den zahlreichen Kloaken, die es auszumisten gilt, ein gutes Vorbild für viele andere Orte sein.





















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Samstag, 25. August 2012


















"Gerade die getötete und von uns so sehr geschätzte Pflegerin konnte viel zu dieser Entwicklung berichten - leider." Was dem Kölner Stadtanzeiger offenbar entgangen ist.
Das Kölner (Kriegsnutten)-Business läuft auf Hochtouren heiss.
P.S. Jobs wie Zuhälter, Abfickautomat oder Miet-Matratze stehen nicht unter Artenschutz. Und SIE dürfen sich das Kaliber für Ihre Betäubungsmunition auch selber aussuchen.



















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Samstag, 11. August 2012


















Leider zeigt mein Facebook-Account die Beiträge nur sehr selektiv an. So hat es dieser Beitrag zwar geschafft, in Facebook für einen mir gut bekannten Kommentator sichtbar zu werden, nicht aber für mich. Immerhin hat mich die Mitteilung über den Kommentar per Mail erreicht.
Ich bin mir jedoch sicher, der folgende Beitrag kommt dort an, wo er hingehört:
Sollte sich diese Miet-Matratzen-Station in Ehrenfeld nicht nächste Woche aufgelöst, die Mieter sich endgültig aus Köln verzogen haben, brauche ich ein Team, das nachhilft!
Diesen Anti-Zuhälter-Einsatz leite ich persönlich.






Autoritär-faschistische Gruppen gab und gibt es übrigens auch in Israel. Gruppen, die versuchen, Lunte an Leute zu legen und dann daraus hochmotivierte Mitarbeiter machen wollen. Wir werden da international zusammenarbeiten, um diese Methoden zu unterbinden. Und den faschistischen Rechtsruck beenden.
Wer ist eigentlich verantwortlich für die Sätze der israelischen Autorin, die angeblich nur lauter eigene Erfahrungen einbindet in ihre Geschichten und dabei süffisant das Grab in der Nähe einer Kläranlage erwähnt? Das Grab eines Mannes, der auszog, in eine deutsche Nazi-Familie einzuheiraten? Nein, das und vieles andere hat er nicht verdient. Viele Grüsse aus Dubai.




















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