Samstag, 11. August 2012


















Leider zeigt mein Facebook-Account die Beiträge nur sehr selektiv an. So hat es dieser Beitrag zwar geschafft, in Facebook für einen mir gut bekannten Kommentator sichtbar zu werden, nicht aber für mich. Immerhin hat mich die Mitteilung über den Kommentar per Mail erreicht.
Ich bin mir jedoch sicher, der folgende Beitrag kommt dort an, wo er hingehört:
Sollte sich diese Miet-Matratzen-Station in Ehrenfeld nicht nächste Woche aufgelöst, die Mieter sich endgültig aus Köln verzogen haben, brauche ich ein Team, das nachhilft!
Diesen Anti-Zuhälter-Einsatz leite ich persönlich.






Autoritär-faschistische Gruppen gab und gibt es übrigens auch in Israel. Gruppen, die versuchen, Lunte an Leute zu legen und dann daraus hochmotivierte Mitarbeiter machen wollen. Wir werden da international zusammenarbeiten, um diese Methoden zu unterbinden. Und den faschistischen Rechtsruck beenden.
Wer ist eigentlich verantwortlich für die Sätze der israelischen Autorin, die angeblich nur lauter eigene Erfahrungen einbindet in ihre Geschichten und dabei süffisant das Grab in der Nähe einer Kläranlage erwähnt? Das Grab eines Mannes, der auszog, in eine deutsche Nazi-Familie einzuheiraten? Nein, das und vieles andere hat er nicht verdient. Viele Grüsse aus Dubai.




















.