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Montag, 1. Juni 2015














"SAN DIEGO — A 92-year-old cancer survivor rocked her way into the record books Sunday, becoming the oldest woman to finish a marathon.
Harriette Thompson of Charlotte, North Carolina, completed Sunday’s Rock ‘n’ Roll Marathon in San Diego in 7 hours, 24 minutes, 36 seconds."
















Dienstag, 15. Februar 2011

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So, dann sind wir ja fast soweit, dass die Fotzen-Firmen und ihre dienenden Zuhälter aussagen und zahlen, da sowohl das individuelle Risiko als auch das Risiko für das Umfeld steigt, immer mehr Knoten zerschlagen werden. Und natürlich sorgen nicht nur die Holden für das helle Licht der Öffentlichkeit. Auch in Ehrenfeld ist viel zu tun. Auf der Venloer Straße gibt es (nicht nur) einen Imbiss, den Herr Z. hin und wieder besucht. Herr Z., der auch Kontakte zu esoterischen Honigtöpfen unterhält, gibt sich gerne mit verschiedenen Identitäten und verschiedenen angeworbenen und bearbeiteten Frauen zur Tarnung. Ich fürchte, es wissen die wenigsten, in welchem Spiel sie sich befinden. Und so versucht man(n), immer mehr Knoten zu knüpfen. Nicht doch. Dieser Imbiss versucht sich als organisierender und gut getarnter Puff? Fragen über Fragen: Wer hat die jungen, teilweise türkisch-sprachigen Frauen wie und mit welchen Mitteln für welche Zwecke traumatisiert? Ein nettes kleines Ekel-Video zur anschaulichen Nachahmung aus dem Pascha-Paradies-Haus Thompson reicht da eher nicht, es müssen mehr Methoden aus der Tarnkappen-Kiste eingesetzt werden. Aber das Fundament dieses Business steht einfach auf zu unruhigem Untergrund.
So, Ladies, heute schon ein wenig mehr gelernt, wie man Fotzen-Firmen sprengt? Ich freue mich auf eine gute und erfolgreiche Zusammenarbeit. Unsere Yoni ist zu kostbar, als dass sie für frauenverachtende Aufgaben geformt, benutzt und mit Dreck aus-gefüllt werden sollte.
Link aus der ISLA-Datenbank geht unter anderem auf: Celebrating Yoni. http://esensualimages.com/yoni/

















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Dienstag, 27. Juli 2010

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Aus meiner aktuellen Leselektüre, die über Internet bestellt worden war und per Post vor einigen Tagen ankam:




"Die Große Mutter ist nicht die simple Vorstellung einer primitiven Religion, sondern eine Idee innerhalb einer komplexen Mythologie", die das Männliche als das begrenzte und vergängliche Prinzip begreift, das weibliche dagegen als das unbegrenzte, ewige und umfassende (Thompson 1985, 168). Wie der Himmel das hervorbringende Große Runde symbolisiert, wölbt sich die Höhle als ein Abbild des Göttinnen-Uterus über andächtigen Menschen, welche die heiligen Räume betreten. Wie Sonne und Mond von der Göttin geboren werden und als ihre heiligen Tiere über den Himmel wandern, so stehen sie auch an den Höhlenwänden. Im schöpferischen Geburtsakt von der Göttin ins Leben gebracht, ziehen sie hier wie am Himmel ihre Bahn, sterben und werden von der Göttin wiedergeboren. Der Wechsel des Mondes, Aufgang und Untergang der Sonne fordern die nachahmende Einfühlung der Menschen in die Rhythmen der Natur gemäß dem Vorbild ihres Werdens und Vergehens. Ein solches Weltbild führt die Menschen zur Hingabe (Frobenius 1933, 186, f.).







Heutzutage ist der Zugang durch die Vagina in die Gebärmutter der Göttin den BesucherInnen nicht mehr erlaubt. Die ursprünglichen Eingänge zu den Höhlen sind abgesperrt; überall sind Zäune und unzugängliches Gelände. Statt des beschwerlichen, aber beeindruckenden Weges durch das unterirdische Flußtal steht am "Eingang" der touristisch erschlossenen Höhle ein gemauertes Haus mit dem Schalter für den Verkauf der Eintrittskarten, mit einem Kiosk, an dem Andenken, Fotos und Bildbände verkauft werden, mit Toiletten für Damen und Herren. Um in die Höhle zu gelangen, muß man sich nicht mehr durch einen engen Siphon zwängen; eine ordentliche Türe aus massivem Holz öffnet sich den Besuchern und führt unmittelbar ins Zentrum der Höhle. Das Erlebnis des ursprünglichen Ritualweges ist verloren.
Ich hänge meinen Gedanken nach, während ich darauf warte, eine Höhle zu besichtigen. Genau zwölf Personen werden eingelassen. Unsere Gruppe besteht aus zehn Frauen und zwei Männern. Der junge Mann, der uns führen soll, kontrolliert die Karten genau, zählt seine Herde durch, mehr als einmal. Dann läßt er uns zusammen-rücken, postiert sich erhöht auf einem Absatz und blickt auf uns herab. Mit einem arroganten Blick auf die Überzahl der Frauen sagt er: "Sie können von Glück sagen, daß Sie jetzt leben und in diese Höhle gehen können. Damals, vor etwa zwanzigtausend Jahren, hätten die Männer keine einzige Frau in diese Höhle gelassen." "Ach, widerspreche ich, "ich bin überzeugt, daß vor zwanzigtausend Jahren die Frauen den Männern keinen Zutritt zu den Höhlen gestattet hätten."
Wenn auch alles lacht, so steht doch die Kontroverse im Raum, die zwangsläufig entstehen muß, weil es ein Unterschied ist, ob Frauen oder Männer nachdenken, forschen und die Welt deuten.






Gerda Weiler
Der aufrechte Gang der Menschenfrau. Eine feministische Anthropologie II
Holdenhof - Mediathek















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Samstag, 27. Februar 2010

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Und hier wieder mal ein reines Männer-Theater! Na gut. Ein fast reines Männer-Theater. Es treten auch zwei Serviererinnen in schickem Schwarz-Weiß auf:





Das Milliarden-Monopoly - WDR-Dokumentation
Verschiedene Teile bei Youtube

Am Stück zu sehen auch auf der etwas merkwürdigen Seite Nuoviso:
Das Milliarden-Monopoly





Dazu:
Mannheimer Morgen 27.2.2010



Bau-Skandal: IG-Bau-Chef Wiesehügel vermutet Verflechtungen beim Kölner U-Bahnprojekt, die Kontrollen außer Kraft setzten
"Das geht nur mit einem ganzen System"

...

Was würden Sie anders machen?
Wiesehügel: Mehr Firmen an Großprojekten beteiligen, auch Mittel-ständler.






Dazu:



02.05.2009 - IG-BAU-Chef warnt vor Rechtsruck
Frankfurt. Vor einem massiven Rechtsruck infolge der Wirtschafts-krise hat der Chef der Gewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU), Klaus Wiesehügel, gewarnt. Im kommenden Jahr erwarte er bei unveränderter Politik massive Einschnitte in die Sozialsysteme, sagte der Gewerkschaftschef. Grund sei das Zusammentreffen der dann massiv steigenden Arbeitslosigkeit mit ihren negativen Auswirkungen auf die Sozialkassen und der selbst auferlegten Schuldenbremse in den öffentlichen Haushalten.
«Es wird an die Besitzstände gehen», sagte der Gewerk-schafter. «Und wenn der gut situierte Mittelstand erst einmal um Arbeitsplatz, Auto und Urlaubsreise fürchten muss, dann wird es große Unruhe geben.» Die politische Enttäuschung könnte in Radikalität umschlagen, warnte Wiesehügel. «Das geht in Deutschland häufig nach rechts.»







Dazu:



Alfred Neven DuMont und das Kölner Milliarden-Monopoly
von Peter Kleinert



Unter dem Titel "Milliarden-Monopoly" lief im WDR-Fernsehen - am 4. Juli, abends um halb elf - der eigentlich einer besseren Sendezeit würdige Köln-Film über "Die verschwiegenen Geschäfte der Oppenheim-Esch-Holding". Die "Story"-Autoren, Ingolf Gritschneder und Georg Wellmann, erwähnten im Zusammenhang mit diesem neuen Korruptionsskandal neben anderen Herren der Stadt Köln auch Monopol(y)-Verleger Alfred Neven DuMont.



Am 21. Juli durfte Georg Wellmann in Sonia Mikichs MONITOR-Sendung noch einmal über den aktuellen Skandal um den Bau der Messehallen berichten. Diesmal allerdings fehlte sein Hinweis auf Neven. Inzwischen hatte sich dessen Verlag nämlich öffentlich per "Kölner Stadt-Anzeiger" bei WDR-Intendant Fritz Pleitgen über die "Unterstellungen gegen Verleger Alfred Neven DuMont" beschwert. Dieser habe keineswegs "aus wirtschaftlichem Eigennutz.seine Zeitungsredaktionen in Sachen Esch-Fonds an die Kette gelegt".










Anmerkung:






(Foto) Sonia Mikich bezeichnete Blogger schon mal als George-Bush-Verehrer. Nun ja. Und beim Kölner Stadtanzeiger weiß mancher Mensch trotz regelmässig wiederkehrender Anspielungen auf das Leben der Anderen doch noch, was ein wirklicher Journalist ist. Die etwas selektive Berichterstattung zum Kölner U-Bahn-Bau wird ja nun etwas klarer. Aber noch eine Frage: Warum macht eigentlich der Stadtanzeiger so massiv Kampagnen-Werbung für den Neubau des Schauspielhauses?
Auch Trigger-Tiger haben ein Gesicht. Erinnert Ihr Euch bei "Es war einmal in Amerika" an die Stelle, als die mit kleinen Salzsäcken beschwerten Alkohol-Flaschen alle wieder an die Oberfläche treiben? Leute, wenn Ihr oder Eure Familien erpresst werdet, gar merk-würdige Dinge passieren, dann macht Euren Mund auf! Oder tretet zurück, kündigt und teilt mit, dass Ihr erpresst werdet, aber leider nicht mehr dazu sagen könnt! Viele Flutwellen lösen sich auch in Luft auf, denn man kann nicht auf Dauer alle erpressen. Bäume, Blumen und Kräuter können wachsen und sehr wirkungsvollen Widerstand leisten. So, Ladies, und da es die herr.lichen Geschöpfe ja nicht schaffen: Hat jemand von Euch Lust, sich mal darum zu kümmern, welcher Großinvestor zum Beispiel in Ehrenfeld die Mieten auf der Venloer Straße so hoch treibt, dass HandwerkerInnen und HändlerInnen sich die Mieten nicht mehr leisten können, wenn sie denn nicht über lukrative Zweiteinkommen verfügen? Und natürlich meine ich damit nicht nur die Geldwäsche oder das Bordell. Warum gibt es in ganz Köln kaum mehr bezahlbare Gewerberäume, dafür aber jede Menge getarnte und ungetarnte Show-Rooms von Ablegern der Großkonzerne? Jede und jeder KonsumentIn, der Augen und Ohren offen hat, sieht die Situation und ist ganz persönlich betroffen. Also, Ladies, nach einzelnen Gesichtern suchen!








Update:






Jetzt kommt im Live Traffic Feed folgende Google-Anfrage:
"Hast du schon mal bei einem John Thompson Porno mitgemacht?"
Antwort: Natürlich! Und ich hoffe doch, dass jeder feuchte Fern.Seher nicht nur beim Blow Job auch noch etwas gelernt hat. Sonst noch eine Frage?













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Samstag, 16. Januar 2010

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Nachdem ich hier einen Beitrag unter Entwürfe gespeichert hatte, in dem ich kurz schrieb, dass diese Ansammlung von Kreativen nicht nur aus dem Bereich Mode und SM erstaunlich ist, mit denen ich zum Teil auch persönliche Erfahrungen machen mußte, eine Ansammlung von Männern und Frauen, die offenbar leben wollen von den Ideen anderer, tauchte im Live Traffic Feed noch einmal ein Link auf einen Beitrag vom 21.10.09 auf, der auch passt zu dem weiter unten zitierten ISLA-Eintrag vom 9.1.09.
Ob es in Solingen eigentlich auch schick ist, SM-Mode zu schneidern? Ich sah gerade, dass man manche dort verabschiedet hat, wahr-scheinlich wohl unter den laut klagenden Klängen von Rammstein, und ihnen Alles Gute für ihre Zukunft wünscht. Wer will, der lese in den sich langsam lichtenden Nebeln auch noch mal die Stichworte traumatisierte "Terroristinnen", oder "Ukraine"" oder die Blog-Beiträge zum Thema der Dissoziation, in denen ich beschreibe, wie man die Persönlichkeit von Menschen nicht nur mit Hilfe von Technik spalten kann, was bei entsprechend veranlagten Personen zu einer Hellsichtigkeit führen kann, die vielleicht auch schon vorher vorhanden war und nun intensiviert wird, oder Menschen durch diese Methoden verfügbar gemacht werden für Jobs wie zum Beispiel der der Prostitution, was die Seele mancher dann diese handelnden Persönlichkeitsanteile schlicht abspalten lässt. Erst recht abspalten lässt, wenn aus den Opfern Täter werden.
Hiermit sei noch einmal versprochen: Nicht nur das Ehrenfelder Spitzelland mit Honigtopf-Anschluß wird abgebrannt. Manchen wurde erzählt, sie seien eine Elite. Wer hört das nicht gerne? Aber das gehört lediglich zu den Mitteln der systematischen Abrichtung, die leider krank machen kann. Und auch Kranke sind hin und wieder verantwortlich für das, was sie anderen antun.










21.10.09: Ich weiß, es ist kaum mehr zu ertragen. Aber jede Frau sollte wenigstens einmal solch einen Film gesehen haben. Den Sadismus der männlichen Möchtegern-Regisseure, die so aussehen, als ob sie es unglaublich nötig haben, ihr Selbstwertgefühl aufzuplustern. "Nicht wahr, dir gefällt das doch!". Die Frauen, denen der Ekel im Gesicht geschrieben steht, und die trotzdem leise und mit leicht brüchiger Stimme ein "Ja, es gefällt mir" von sich geben zwischen all dem Dreck, in dem sie sich aufgegeilt und gleichzeitig erniedrigt geben müssen. Frau sollte solch einen Film wenigstens ein Mal angesehen haben, um eine leise Ahnung davon zu bekommen, was in den Köpfen mancher Männer - und Frauen - vor sich geht. Und dann aktiv daran mitarbeiten, dass dieser Dreck verschwindet. Diesen Porno-Produzenten geht es übrigens angeblich schon wirt-schaftlich schlechter durch das Internet. Hier ein Exemplar, von dem ich mir einige Videos mit einem Trigger-Tiger angesehen habe, der meinte, das Erniedrigungs- und Zersetzungsspiel mit mir unter Zuhilfenahme diverser StiefelträgerInnen in Medien nach der Veröffentlichung von "Generation Blogger" spielen zu müssen. Diese sind damit als Beteiligte sichtbar geworden. Ein Trigger-Tiger, der im Glashausgewerbe aktiv ist, und der wohl auch wußte, dass ich als Politologin bei verschiedenen Stiftungen als Referentin für "Extremismus, Antisemitismus und autoritäre Psychogruppen" gearbeitet hatte. Der sich nicht sicher war, ob ich nun undercover recherchiere oder nicht. Jemand, der nach außen ein liebevoller Vater ist und seinen angeschlossenen esoterischen Honigtopf von der Mutter hüten lässt, die selber am Glashausspiel beteiligt ist; jemand, der meinte, mir diesen Porno-Dreck zeigen zu müssen. Es gibt viel zu tun, damit der Dreck verschwindet und respektvolle Sexualität nicht nur im Film vermittelt wird. Vieles ist sichtbar geworden in meiner Umgebung. Es gibt viel zu tun auch für die Vermittlerinnen der Alten Religion!






"Sein Beruf: Porno-Produzent. Raymond Bacharach (64) alias John Thompson sagt das mit Stolz, auch wenn er dafür jetzt auf der Anklagebank sitzen muss ... 'Die Pornofilme, so die Anklage, lasse die „Verherrlichung und Verharmlosung der Gewalt erkennen“. Aber gerade darauf stehen viele Kunden und zahlen viel dafür. Herstellung, Vertrieb und Vorführung solcher Gewaltdarstellungen sind aber verboten. Paragraph 184a Strafgesetzbuch droht dafür bis zu drei Jahre Gefängnis an. „Die Vorwürfe sind zu pauschal“, wendet Bacharachs Verteidiger Alexander Eckstein ein. Das Leiden der Filmdarstellerinnen sei eine „schauspielerische Darstellung“. Und der Angeklagte betont, die Damen hätten freiwillig mitgemacht. „Davon gehen wir aus“, so die Staatsanwältin. „Sonst würden hier weit schwerwiegendere Straftaten im Raum stehen.“
Zitat aus den Kommentaren: "Hast du mal gesehen wie diese Frauen nachher aussehen? Warst du mal beim Dreh dabei? Bestimmt nicht, sonst würdest du hier nicht verharmlosend schreiben. Die Staatsanwaltschaft meint übrigens nicht daß die Filme hart (wieso hart? eher soft würdest du doch sagen!) an der Grenze (welche Grenze, Grenzen sind da um überschritten zu werden) sind sondern klar im Abseits, gewalt-darstellend, gewaltverherrlichen, gewaltverbreitend, verboten, kriminell!"







09.01.09: "Du wirst es nie begreifen, wenn du diesen Weg weitergehst. Durch Demütigungsrituale und Kontrollhandlungen wie GPS-Spielchen wächst niemand und wird zu dem, was er ist, sondern wandert lediglich weiter alleine durch die Welten. Zum Beispiel als AuftragsarbeiterIn und Kontrolle ausübendeR AnwerberIn an und mit der langen Leine. Mitten im SM-Milieu mit Hang zum fundamentalistisch religiösen und esoterischen Hakenkreuz-Ambiente. Ich hoffe, du findest irgendwann einen anderen Weg."










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Mittwoch, 21. Oktober 2009

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Ich weiß, es ist kaum mehr zu ertragen. Aber jede Frau sollte wenigstens einmal solch einen Film gesehen haben. Den Sadismus der männlichen Möchtegern-Regisseure, die so aussehen, als ob sie es unglaublich nötig haben, ihr Selbstwertgefühl aufzu-plustern. "Nicht wahr, dir gefällt das doch!". Die Frauen, denen der Ekel im Gesicht geschrieben steht, und die trotzdem leise und mit leicht brüchiger Stimme ein "Ja, es gefällt mir" von sich geben zwischen all dem Dreck, in dem sie sich aufgegeilt und gleichzeitig erniedrigt geben müssen. Frau sollte solch einen Film wenigstens ein Mal angesehen haben, um eine leise Ahnung davon zu bekommen, was in den Köpfen mancher Männer - und Frauen - vor sich geht. Und dann aktiv daran mitarbeiten, dass dieser Dreck verschwindet. Diesen Porno-Produzenten geht es übrigens angeblich schon wirt-schaftlich schlechter durch das Internet. Hier ein Exemplar, von dem ich mir einige Videos mit einem Trigger-Tiger angesehen habe, der meinte, das Erniedrigungs- und Zersetzungsspiel mit mir unter Zuhilfenahme diverser StiefelträgerInnen in Medien nach der Veröffentlichung von "Generation Blogger" spielen zu müssen. Diese sind damit als Beteiligte sichtbar geworden. Ein Trigger-Tiger, der im Glashausgewerbe aktiv ist, und der wohl auch wußte, dass ich als Politologin bei verschiedenen Stiftungen als Referentin für "Extremismus, Antisemitismus und autoritäre Psychogruppen" gearbeitet hatte. Der sich nicht sicher war, ob ich nun undercover recherchiere oder nicht. Jemand, der nach außen ein liebevoller Vater ist und seinen angeschlossenen esoterischen Honigtopf von der Mutter hüten lässt, die selber am Glashausspiel beteiligt ist; jemand, der meinte, mir diesen Porno-Dreck zeigen zu müssen. Es gibt viel zu tun, damit der Dreck verschwindet und respektvolle Sexualität nicht nur im Film vermittelt wird. Vieles ist sichtbar geworden in meiner Umgebung. Es gibt viel zu tun auch für die Vermittlerinnen der Alten Religion!





"Sein Beruf: Porno-Produzent. Raymond Bacharach (64) alias John Thompson sagt das mit Stolz, auch wenn er dafür jetzt auf der Anklagebank sitzen muss ... 'Die Pornofilme, so die Anklage, lasse die „Verherrlichung und Verharmlosung der Gewalt erkennen“. Aber gerade darauf stehen viele Kunden und zahlen viel dafür. Herstellung, Vertrieb und Vorführung solcher Gewaltdarstellungen sind aber verboten. Paragraph 184a Strafgesetzbuch droht dafür bis zu drei Jahre Gefängnis an. „Die Vorwürfe sind zu pauschal“, wendet Bacharachs Verteidiger Alexander Eckstein ein. Das Leiden der Filmdarstellerinnen sei eine „schauspielerische Darstellung“. Und der Angeklagte betont, die Damen hätten freiwillig mitgemacht. „Davon gehen wir aus“, so die Staatsanwältin. „Sonst würden hier weit schwerwiegendere Straftaten im Raum stehen.“
Zitat aus den Kommentaren: "Hast du mal gesehen wie diese Frauen nachher aussehen? Warst du mal beim Dreh dabei? Bestimmt nicht, sonst würdest du hier nicht verharmlosend schreiben. Die Staatsanwaltschaft meint übrigens nicht daß die Filme hart (wieso hart? eher soft würdest du doch sagen!) an der Grenze (welche Grenze, Grenzen sind da um überschritten zu werden) sind sondern klar im Abseits, gewalt-darstellend, gewaltverherrlichen, gewaltverbreitend, verboten, kriminell!"








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Mittwoch, 3. Dezember 2008

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Religion, Abuse and Power
"Lee Thompson convinced the woman that it was his part of his pagan religion."




Thompson, charged under the alias Harrington, enslaved his ex-lover, and then made her have sex with several men against her will. One of them was a Chinese man whom she met in a hotel in Eccles, Greater Manchester. Her boyfriend watched as they had sex, the court heard. On another occasion, Thompson could not afford to pay to use a computer in a London cyber cafe, so agreed to a member of staff having sex with her instead.


They travelled out to Epping Forest, where she was forced to perform oral sex. The court heard she was forced to sleep with several men, including a drug dealer, as Thompson convinced her it was part of the pagan religion. Dan Cordey, prosecuting, said the victim did not see money change hands, but she believed Thompson was charging the men.


Since the offences, he has taken up the Kaotian way of life, based on 1960s sci-fi novels, in which men dominate women and treat them as slaves.




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