Montag, 4. Juni 2018





























Wer Krieg will, bekommt Krieg. Und Kinder sind im Krieg tabu. Ich habe es gerade gehört. Just in dem Moment, in dem Helen losfahren wollte zum Krankenbesuch nach Frechen, ein Magen-Geschwür war es wohl, kam ein Anruf der Schule. Eine Tür war auf den rechten Mittelfinger gefallen. Zwei Jungs hatten wohl etwas unvorsichtig gespielt? Nein, es handelte sich dabei natürlich nicht um den rechten Mittelfinger, den ein schwarz-grauer Affe im Bordstein heute morgen in die Luft gehalten hatte auf einem Bild bei Pinterest, ich wunderte mich da ein wenig über das Bild. Und ob die Technik da auch wieder so hämisch gelacht hat wie vorgestern, als an der Ampel wieder fast Jugendliche die Straße unvorsichtig überquert hatten, weiß ich natürlich auch nicht.






Wohl aber weiß ich, und ich wiederhole es gerne: Wer Krieg will, bekommt Krieg. Und Kinder sind im Krieg tabu. Und nun schauen wir mal, was die weitere (seelische und körperliche) Entwicklung von Luca macht. Und demnächst dann die von Dawina. Blutkonserven beispielsweise mussten trotz des hohen Blutverlustes zum Glück nicht verabreicht werden, ein Stück Fleisch war von der Fingerkuppe abgetrennt worden, vom Mittelfinger der rechten Hand. Dass solche Sachen auch viel schlimmer ausgehen können, hatte ich heute vormittag erst wieder gesehen, da fehlten ein paar Finger, gesundheitliche Beschwerden beim Besuch waren bei mir dieses Mal zum Glück bis auf ein oder zwei Stiche am Kopf keine zu protokollieren. Die verrückte Tochter eines Alkoholikers, oder wie war das damals noch gleich formuliert, und wer war da noch gleich gemeint, war der neuen Haus-Nachbarin dieses Mal nicht bereits vorher begegnet. Mein schwarzer Fahrrad-Sattel, by the way, war dieses Mal übrigens nicht ein wenig feucht geworden. Trotz Sonnenschein. Ich klopfe dann beim nächsten Besuch in der Gasse mit dem Kopfsteinpflaster auch wieder ans Fenster, da freue ich mich schon, und wir gehen dann vielleicht einen Kaffee trinken. Denke ich doch.







Mir fällt gerade übrigens auch noch ein, dass ich heute morgen noch sprach von der bestimmten und geschulten Handbewegung dank Training, mit der Luca einen spuckenden Jungen auf der Wiese im Klingelpützpark weggedrückt, aber nicht geschubst hatte. Aus der Ferne hatte ich zuerst Luca kritisiert, da ich das Spucken nicht gesehen hatte, mich dann später entschuldigt, und ihn damals und auch heute morgen wieder für sein professionelles Verhalten gelobt. Gelle, die Damen ... ?! Nun, auch Sie sind transparent! Mehr sage ich dazu nicht. Ich schule die erste Reihe in diesem Fall auch nicht mehr nach. Ja. Wieder mal ein Mond-Tag. Und der israelische Präsident ist übrigens auch zu Besuch. Das nur am Rande bemerkt. Und nun sehen wir mal, was die Wäsche unten im Keller macht. Helens Maschine ist kaputt, und wir haben hier die erste Baby-Wäsche unten getrocknet, natürlich unter Aufsicht. Wir wollen doch nicht, dass wieder ein blut- und kotbefleckter langer Schnürsenkel unter einem schwarz-grauen BH von mir liegt. Nicht wahr?































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