Freitag, 26. Mai 2017



























So… Freunde … Und nun noch eine Frage. Vor allem in Anbetracht des US-Rahmenvertrags zwischen dem Pentagon und der Abteilung Medizintechnik mit total tollem Namen der Firma Siemens beim letzten Besuch der Kanzlerin: Wird die Medizintechnik im Unterleib eigentlich vor oder nach dem Verkauf von Fahrrädern in Wien implantiert? Zwecks Steuerung je nach Bedarf? Na, Gabor? Wie ist da die Antwort des Gynäkologen? So ein ferngesteuerter (Unter-) leib ist doch wirklich was Tolles. Gelle? Und wenn*s nicht klappt, haben wir ja bald auch wieder Frühling. Oder? Frühlingserwachen sozusagen. Wer will als nächste/r springen? (Verdammt ...! Ja. Das Lieblingsstück. Und die Lulu. Ich kann es ja verstehen. Es war vollkommen gerechtfertigt. Aber heute? Wer benutzt das jetzt?)





Und wie war das noch mit der hauptberuflichen Arbeit der Untersuchung im Pascha? Für Nicht-Kölner: Das ist ein großes Bordell hier in der Hornstraße. Nein, den Film "Die Geschichte der Dienerin" kann ich wirklich nicht empfehlen. Es reicht, sich den Inhalt durchzulesen, um beste schlechte Laune insbesondere als Frau zu bekommen. Aber manche träumen eben wirklich wirre Träume im Pascha-Paradies. Da hilft dann halt nur die alte Hexen-Medizin. In Verbindung mit den gut trainierten, weisen erfahrenen Männern mit den Muskeln. Und entsprechender Munition. Es soll da tatsächlich jede Menge Leute geben, die sich nicht als Stiefelknechte und Mägde in diesem wahnwitzigen Science-Fiction-Szenario sehen wollen.






























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