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Dienstag, 26. Januar 2010

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"Schweine grunzen, Häuser brennen, Menschen tragen Neolithikum-Look: So real sah Archäologie selten aus. Forscher haben eine der ersten Städte der Menschheit virtuell wiederauferstehen lassen. Jeder kann die 9000 Jahre alte Metropole Çatal Höyük bereisen - und in "Second Life" gleich mitexperimentieren."






Siehe ISLA-Eintrag: "Catal Hüyük wurde 1958 entdeckt. Nach einer längeren Pause wurden die Grabungsarbeiten erst in den 90er Jahren des vorigen Jahrhunderts wieder aufgenommen. Die Häuser waren ineinander verschachtelt; man stieg über das Dach ein. Im Inneren fanden die Ausgräber derart viele Hinweise auf die Große Göttin, dass Catal Hüyük zu einem Mekka der Matriarchatsforschung wurde. Wandmalereien in roter, Lebenskraft evozierender Farbe. Ihr bekanntestes Abbild, heute im Museum für Anatolische Zivilisationen in Ankara, stellt sie als Herrin der (wilden) Tiere dar: Eine kleine Tonfigurine zeigt eine voluminöse, sitzende Frauengestalt, flankiert von zwei Panthern." Aus: Die Türkei ist ein Kelim.







Website Catal Höyük:




This Web site is designed for those interested in the ongoing excavations at Çatalhöyük, Turkey. Its aim is to provide information about the activities of the Project and of the different aspects of the research being conducted at Çatalhöyük.
The Neolithic site of Çatalhöyük was first discovered in the late 1950s and excavated by James Mellaart between 1961 and 1965. The site rapidly became famous internationally due to the large size and dense occupation of the settlement, as well as the spectacular wall paintin gs and other art that was uncovered inside the houses. Since 1993 an international team of archaeologists, led by Ian Hodder, has been carrying out new excavations and research, in order to shed more light on the people that inhabited the site.










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Donnerstag, 18. Februar 2010

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Sitzende Catal Hüyük
Tonfigurine gefertigt von
Archeomyth








"Catal Hüyük wurde 1958 entdeckt. Nach einer längeren Pause wurden die Grabungsarbeiten erst in den 90er Jahren des vorigen Jahrhunderts wieder aufgenommen. Die Häuser waren ineinander verschachtelt; man stieg über das Dach ein. Im Inneren fanden die Ausgräber derart viele Hinweise auf die Große Göttin, dass Catal Hüyük zu einem Mekka der Matriarchatsforschung wurde. Wandmalereien in roter, Lebenskraft evozierender Farbe. Ihr bekanntestes Abbild, heute im Museum für Anatolische Zivilisationen in Ankara, stellt sie als Herrin der (wilden) Tiere dar: Eine kleine Tonfigurine zeigt eine voluminöse, sitzende Frauengestalt, flankiert von zwei Panthern." Aus: Die Türkei ist ein Kelim.





"This Web site is designed for those interested in the ongoing excavations at Çatalhöyük, Turkey. Its aim is to provide information about the activities of the Project and of the different aspects of the research being conducted at Çatalhöyük.
The Neolithic site of Çatalhöyük was first discovered in the late 1950s and excavated by James Mellaart between 1961 and 1965. The site rapidly became famous internationally due to the large size and dense occupation of the settlement, as well as the spectacular wall paintin gs and other art that was uncovered inside the houses. Since 1993 an international team of archaeologists, led by Ian Hodder, has been carrying out new excavations and research, in order to shed more light on the people that inhabited the site."












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Montag, 31. Mai 2010

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Sitzende Catal Hüyük
Tonfigurine gefertigt von
Archeomyth








"Catal Hüyük wurde 1958 entdeckt. Nach einer längeren Pause wurden die Grabungsarbeiten erst in den 90er Jahren des vorigen Jahrhunderts wieder aufgenommen. Die Häuser waren ineinander verschachtelt; man stieg über das Dach ein. Im Inneren fanden die Ausgräber derart viele Hinweise auf die Große Göttin, dass Catal Hüyük zu einem Mekka der Matriarchatsforschung wurde. Wandmalereien in roter, Lebenskraft evozierender Farbe. Ihr bekanntestes Abbild, heute im Museum für Anatolische Zivilisationen in Ankara, stellt sie als Herrin der (wilden) Tiere dar: Eine kleine Tonfigurine zeigt eine voluminöse, sitzende Frauengestalt, flankiert von zwei Panthern." Aus: Die Türkei ist ein Kelim.






"This Web site is designed for those interested in the ongoing excavations at Çatalhöyük, Turkey. Its aim is to provide information about the activities of the Project and of the different aspects of the research being conducted at Çatalhöyük.
The Neolithic site of Çatalhöyük was first discovered in the late 1950s and excavated by James Mellaart between 1961 and 1965. The site rapidly became famous internationally due to the large size and dense occupation of the settlement, as well as the spectacular wall paintin gs and other art that was uncovered inside the houses. Since 1993 an international team of archaeologists, led by Ian Hodder, has been carrying out new excavations and research, in order to shed more light on the people that inhabited the site."













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Dienstag, 17. August 2010

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Sitzende Catal Hüyük
Tonfigurine gefertigt von
Archeomyth










"Catal Hüyük wurde 1958 entdeckt. Nach einer längeren Pause wurden die Grabungsarbeiten erst in den 90er Jahren des vorigen Jahrhunderts wieder aufgenommen. Die Häuser waren ineinander verschachtelt; man stieg über das Dach ein. Im Inneren fanden die Ausgräber derart viele Hinweise auf die Große Göttin, dass Catal Hüyük zu einem Mekka der Matriarchatsforschung wurde. Wandmalereien in roter, Lebenskraft evozierender Farbe. Ihr bekanntestes Abbild, heute im Museum für Anatolische Zivilisationen in Ankara, stellt sie als Herrin der (wilden) Tiere dar: Eine kleine Tonfigurine zeigt eine voluminöse, sitzende Frauengestalt, flankiert von zwei Panthern." Aus: Die Türkei ist ein Kelim.






"This Web site is designed for those interested in the ongoing excavations at Çatalhöyük, Turkey. Its aim is to provide information about the activities of the Project and of the different aspects of the research being conducted at Çatalhöyük.
The Neolithic site of Çatalhöyük was first discovered in the late 1950s and excavated by James Mellaart between 1961 and 1965. The site rapidly became famous internationally due to the large size and dense occupation of the settlement, as well as the spectacular wall paintin gs and other art that was uncovered inside the houses. Since 1993 an international team of archaeologists, led by Ian Hodder, has been carrying out new excavations and research, in order to shed more light on the people that inhabited the site."


















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Freitag, 28. November 2008

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Sitzende Catal Hüyük
Tonfigurine gefertigt von Archeomyth





"Catal Hüyük wurde 1958 entdeckt. Nach einer längeren Pause wurden die Grabungsarbeiten erst in den 90er Jahren des vorigen Jahrhunderts wieder aufgenommen. Die Häuser waren ineinander verschachtelt; man stieg über das Dach ein. Im Inneren fanden die Ausgräber derart viele Hinweise auf die Große Göttin, dass Catal Hüyük zu einem Mekka der Matriarchatsforschung wurde. Wandmalereien in roter, Lebenskraft evozierender Farbe. Ihr bekanntestes Abbild, heute im Museum für Anatolische Zivilisationen in Ankara, stellt sie als Herrin der (wilden) Tiere dar: Eine kleine Tonfigurine zeigt eine voluminöse, sitzende Frauengestalt, flankiert von zwei Panthern."



Aus:
Die Türkei ist ein Kelim




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Freitag, 13. Januar 2012

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"Catal Hüyük wurde 1958 entdeckt. Nach einer längeren Pause wurden die Grabungsarbeiten erst in den 90er Jahren des vorigen Jahrhunderts wieder aufgenommen. Die Häuser waren ineinander verschachtelt; man stieg über das Dach ein. Im Inneren fanden die Ausgräber derart viele Hinweise auf die Große Göttin, dass Catal Hüyük zu einem Mekka der Matriarchatsforschung wurde. Wandmalereien leuchten in roter, Lebenskraft evozierender Farbe. Ihr bekanntestes Abbild, heute im Museum für Anatolische Zivilisationen in Ankara, stellt sie als Herrin der (wilden) Tiere dar: Eine kleine Tonfigurine zeigt eine voluminöse, sitzende Frauengestalt, flankiert von zwei Panthern." Aus: Die Türkei ist ein Kelim.






"This Web site is designed for those interested in the ongoing excavations at Çatalhöyük, Turkey. Its aim is to provide information about the activities of the Project and of the different aspects of the research being conducted at Çatalhöyük.
The Neolithic site of Çatalhöyük was first discovered in the late 1950s and excavated by James Mellaart between 1961 and 1965. The site rapidly became famous internationally due to the large size and dense occupation of the settlement, as well as the spectacular wall paintin gs and other art that was uncovered inside the houses. Since 1993 an international team of archaeologists, led by Ian Hodder, has been carrying out new excavations and research, in order to shed more light on the people that inhabited the site."







Facebook - Çatalhöyük Research Project
















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Donnerstag, 21. August 2008

Donnerstag, 15. März 2012

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Unsere seminargeschulten Glattgesichter. Überall aktiv in der Welt. Schon nicht ganz einfach, so ein Land unter Kontrolle zu bringen. Die AKP von Ministerpräsident Erdogan ist immer mehr gespalten und die halbe Türkei wird offenbar verhaftet. Denn Syrien finden nicht alle blöd genug. Die Kurden auch nicht. Israel auch nicht. PKK auch nicht. Linke auch nicht. Und so weiter. Das aber geht gar nicht. Alles Vaterlandsverräter. Kommt immer gut in solchen Situationen. Fiese Feinde. Das wollen sie hören, das ist die Nahrung, die sie brauchen, unsere extremen Nationalisten, Fundamentalisten und die Kleinbürger-SA aller Länder, angeschoben, luntegelegt und fremdgefickt zum besseren Führen und Folgen an der langen Leine. Der türkische Ausstellungspavillon in Shanghai ein Nachbau von Catal Höyük? Besucht von 7 Millionen Menschen und dann auch noch ausgezeichnet mit dem 2. Platz? Auch das konnte mancher nicht ertragen. Und es wurde Lunte gelegt. Nein, es wollen wirklich nicht alle mitspielen beim neuen Kolonialspiel und einstimmen in das Geschrei von Krieg, Krieg über alles in der Welt. Krieg auch von der Maas bis an die Memel, von der Etsch bis an den. Nehmen's doch einen schönen Schemel. Einen vom Einrichtungshaus neben dem neuen Prachtbau an der Venloer Strasse in Ehrenfeld. Heisst das Haus eigentlich immer noch Maas? Ach übrigens: Das grosse Ding daneben heisst dank der arg eingepackten Frauen, es droht Sex von oben bis unten, jetzt schon "Muschi" beim fiesen Volk. Was allerdings irgendwie auch nicht anders klingt wie mancher esoterische Seminartitel. Tröten mit Tantra. Zum Beispiel. Oder Tanzen für Teufel. Nicht wahr, Familie Trueten?








Toll, der Versuch, Menschen an der langen Leine zu halten und als Spaltpilz überall auf der Welt zu benutzen. Eine Menge seminargeschulter Glattgesichter. Ein Trigger--Tiger-System mit Machtkitzel, das dank gruppendynamischem Training viel zu verlockend für manche Friseurinnen und andere Leute mit Kundenkontakt erscheint. Alleine die Seminareinheit individuelles Luntelegen nach symbolischer Annäherung entbehrt allerdings nicht einer gewissen Komik. Wenn man denn ein wenig Ahnung hat. Und die Luft im aufgeblasenen Ballon ein wenig entweichen lässt. Ein riesiger Vorrat an billigen und willigen Arbeitskräften, während nichtwillige PolitikerInnen, Kirchenleute ohne Lust auf Alkohol am Steuer, nichtwillige Polizisten, Staatsanwälte und viele andere im geringsten Fall unter Druck gesetzt oder eingekauft werden. Und wer kandidiert jetzt nicht mehr weshalb? Woran ist eigentlich der Kölner Oberbürgermeister Harry Blum vor einigen Jahren so plötzlich verstorben? Und der Sohn von Herrn Schramma? Und wer wird jetzt wieder Wahlhelfer? Nun, auch die Kölner Bürger und BürgerInnen merken langsam aber sicher, dass alle aktiv werden müssen. Und es eben nicht reicht, irgendwo einmal ein Kreuz zu machen. Derweil an der massenmedialen Propaganda-Front: "Das türk. (MIT) ist nur noch ein Schatten seiner selbst! Erst vor ein paar Tagen hat man wieder einen türk. Geheimdienstler festgenommen, der sich vom Assad Regime anheuern lies".



















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Montag, 15. November 2010

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Der Beitrag der Türkei zur Expo 2010 in Shanghai war ein Pavillon, gebaut in Anlehnung an Çatalhöyük, die älteste bekannte Siedlungsform des Neolithikums. Der Pavillon wurde auf der Expo mit dem silbernen Award ausgezeichnet: "The EXPO’s theme is “Better City, Better Life”. We have adopted it to our pavilion and indicated that Anatolia had always been the source of better cities and better lives throughout the history. And, it starts with Çatalhöyük."
Sieben Millionen Besucherinnen und Besucher sahen den türkischen Pavillon. Hier noch einmal der Link zum mehrfach veröffentlichten ISLA-Beitrag über Catal Hüyek, eine Ausgrabungsstätte, die zu einem weltweiten Mekka der Matriarchatsforschung wurde. Ich freue mich sehr, dass der Preis an die Türkei für dieses Projekt ging. (Foto: Nachbildung der Muttergöttin, genannt Venus von Çatalhöyük, Museum für anatolische Zivilisationen, Tonfigur gefertigt von Archeomyth, Berlin.)



















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Donnerstag, 14. Juli 2022

Lernumgebung mit Behinderungen

Es ist erstaunlich, welche Auswirkungen Bildung hat. Oder war es eher der Anblick von mir in Kombination mit dem Faktor Bildung? Das Ginger Gen? Alleine kulturgeschichtlich gesehen? Und auch Jugendlichkeit, jünger aussehende Frauen, die Damen und Herren, ist für mich kein Schönheitsfaktor an sich, eher habe ich immer wieder auch dank meiner matriarchalen Bildung von Frauen wie Dr. Heide Göttner-Abendroth betont, dass ich ganz im Sinne reifer und verantwortungsbewusster Gesellschaften das Schönheitsideal reifer und weiser werdender Frauen bevorzuge. Dass ich ein paar Jahre jünger aussehe und lange rote Haare habe, ist zudem kein Fall der Schönheitschirugie, sondern der Gene. Ich frage noch einmal: Das Ginger Gen, ist es das, in Kombination mit dem Faktor Bildung, das einige von Ihnen alleine kulturgeschichtlich und zeitgeschichtlich gesehen wieder einmal derart provoziert, das Sie seit einigen Tagen verstärkt mit Beschuss in meinen Rücken halten bis fast hin zur Bewegungsunfähigkeit? Das in Kombination mit der Lernumgebung und meinem Fachgebiet? Sagen wir es mal so: Auch aus meinen Seminaren bin ich es gewöhnt, dass man der Frau vorne gerne einen symbolischen Schlag in den Magen (und ebenfalls sehr symbolisch formuliert: in den Bauch) versetzt! Und sei es, weil man selber zu feige ist, vorne zu stehen! Alles bekannte Szenarien! Der mittlere Dienst-Grad mal wieder? Wir kennen auch das zur Genüge!







Nach zwei Lehr-Videos von Professor Ian Hodder in die Lernumgebung verstärkt aversive Reaktionen? Das Technikprotokoll mit weiteren Befehlsketten! Ich würde es jetzt mit Herzrythmusstörungen versuchen und weiterem sublim aversivem Geschnatter in Double Binds. Auch auf dem Cyberfeld sind Einheiten bevorzugt blind, blöde und behindert, was die Überprüfung des Kontext betrifft auch mit Hilfe der für Gefährder gesperrten Datenbank 3. Weitere Überprüfungen des Kontext. Inklusive Ihrer aversiven Reaktionen soeben genau an dieser Stelle! Mehr Material auch zu Teilen meines Fachgebietes, luntegelegte Bewegungen zur Landnahme, ach, soeben habe ich Alzheimer, nun, ich wäre da vorsichtig, was die Anwendung von doppelt codierter Diensttechnik betrifft. Die Instrumentalisierung von Diensten zu welchen Zwecken? Da ist sie wieder, die nächste Frage, die gestellt werden muss! Nun, die notwendigen krankengymnastischen Übungen jedenfalls kann ich nur sehr eingeschränkt machen, auch zu diesem Bereich gibt es in der Lernumgebung immer mehr Material, das bis jetzt steht auf der Pinwand "Welcome Home". Ja, eine durchaus sarkastische Wahl! 







Und gegen 15 : 00 dann das nächste Szenario hier vor Ort unter dem Motto: Angriff ist der beste Weg zur Verteidigung? Überraschende, wirklich überraschende Arbeitsergebnisse. Wieder einmal! Und beim Verlinken mit Button dieses Beitrag in die Lernumgebung "Bauen mit den Little People" würde ich es jetzt mit weiteren aversiven Reaktionen versuchen. Sei es die sehr sublim angedeutete Hobbytechnik in meinem "Bauchfett", eine rechtsextremistische Symbolik, auch benutzt von unserer luntegelegten Abteilung Hobbypsychologie, dazu das "Hmmh" - Geschallspiele, und dazu leichter Beschuss Hals rechts: Alles das ist nicht neu. Hatten Sie weitere Wunsch-Anmeldungen? Ein weiteres Stellvertreter-Szenario? Weiter im alten Text:







Bei einem Update des Textes haben wir hier weitere Reaktionen, es vibriert soeben so schön. Der Druck Muskulatur Oberschenkel rechts dazu heißt? "Hmmh"? Dürfen wir - alleine zeitgeschichtlich gesehen - noch eine Lochkarte reichen für die Lagerhaltung? Nun denn. Es knackt. Und knackt. Und .. selbst beim Sitzen im Stuhl hier aus den bereits bekannten Quellen wird noch mal draufgehalten, so dass ich nur unter Problemen beispielsweise die beiden Lehr-Videos von Professor Ian Hodder zum Forschungsprojekt Catal Hüyük in der Türkei gestern nacht weiter ansehen konnte? Auch diese Lehr-Videos wurden - für alle! - in die Lernumgebung des Zug der Zeit aufgenommen. Humanistische Bildung für alle: Ich betone immer wieder den Grundgedanken der Lernumgebung, und bin sehr froh über das zahlreich vorhandene Material. Haben Sie nun weitere Wunschanmeldungen, die Sie im Technikprotokoll hinterlassen wollen?

Freitag, 16. Juli 2010

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Immer wieder diskutiert: Warum sind fast alle matriarchal organisierten Gesellschaften untergegangen und wäre das auch passiert, wenn es diese Einheiten gegeben hätte? ("Queens of the desert")
In Catal Hüyük fanden die Archäologen keinerlei Hinweise, die auf eine Verteidigung schließen. Im Buch von Heide Göttner-Abendroth, Frau Holle. Das Feenvolk der Dolomiten. Die großen Göttinnenmythen Mitteleuropas und der Alpen, stehen zu diesem Thema ein paar sehr nachdenklich machende und inspirierende Mythen.














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Montag, 9. März 2009

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Die betroffenen Redaktionen und Institutionen setzen sich bitte mit mir in Verbindung. Die Höhe meines Tageshonorars und die daraus entstehende Gesamtsumme seit Erscheinen von "Generation Blogger" ist bekannt. Es kann zum Beispiel verhandelt werden über eine Förderung des Holdenhof. Auch dort kann man dann reifes, abgehangenes Fleisch geniessen. So, wie ich das gestern abend getan habe. Die Holden informieren gerne über Kulturträgerinnen aus Catal Höyük und andere Artgenossinnen aus dem Matriarchat. Heute schon etwas über die Mosuo gelesen?





P.S.

Es wäre überaus ungünstig, wenn die Firewall für dieses Blog und insbesondere für diesen Blogbeitrag zu selektiv eingestellt wäre. Die ISLA als Schutz-Staffel des Holdenhof müsste dann doch sehr persönlich nach dem Rechten sehen.






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Mittwoch, 8. Juni 2011

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"Sowohl Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan als auch Außenminister Ahmet Davutoglu warfen Oppositionschef Kemal Kilicdaroglu (CHP) vor, er sei ein Helfer der Juden, die Türken töteten – die Wortwahl war etwas subtiler, aber jeder verstand, was gemeint war. Kilicdaroglu hatte es gewagt zu sagen, er würde versuchen, die Beziehungen zu Israel zu reparieren, wenn seine Partei die Wahlen gewinnt."
Tja, vielleicht wirken da die Schulungen noch nachhaltig. Nein, ich meine nicht die historischen Schulungen, in denen darüber berichtet wird, dass beispielsweise 1650 das erste Kaffeehaus in Oxford von einem türkischen Juden eröffnet wurde. Ich meine die Schulungen, die gut getarnt Lunte legen. Wir kennen das aus Frankreich. Wikileaks hat Dokumente, die besagen, "that US Embassy in Paris is community-organizing the French umma". Und wir kennen das aus Deutschland. Die vierte Moschee in München beispielsweise. In trauter Runde Islamisten, Nazis und Antisemiten an der langen Leine, der Islamismus als Bollwerk gegen die Sowjetunion nach dem zweiten Weltkrieg. Dazu dann noch andere Fundamentalisten. Ich würde übrigens nicht versuchen, eines der Ausgrabungsobjekte aus der matriarchalen Siedlung von Catal Höyük in Anatolien zu missbrauchen als lieblich lächelnde und leider doch etwas kraftlose Venus-Figur, so, wie das ja auch im Christentum mit Maria gemacht worden ist. Oder in anderen Kulten und esoterischen Gruppen. Die eher weiße Fraktion internationaler (Wirtschafts-)faschisten vereinnahmt gerne alles, was für eigene Zwecke gebraucht werden kann. Ach, was freuen wir Frauen uns doch über diese strategischen Spielchen unter dem Deckmantel von Religion, patriarchal gedeutet, und Esoterik, links blinkend für sinnsuchende Frauenherzen, und dann sehr weit rechts außen abbiegend.
















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Montag, 22. Juni 2009

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(Off-Topic: Es genügt, wenn man weiß, wo Catal Höyuk ist. Man muß keine Waldfeen mögen. Man muß sie auch nicht mögen, um zu wissen, was diese unter der Decke machen. Dazu reicht bestimmt das ferne Flüstern. Auf deutsch habe ich es ja nun gelesen, aber wie schreibt man eigentlich auf türkisch: "Ihr Flugzeug stürzt ab"? Viele Grüsse an Freunde, Förderer und Familie.)








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Mittwoch, 26. Juli 2017





























... Und eine Antwort. Luca hat übrigens ein paar blaue Flecken auf den Beinen. Die begleitende Meß- und Regeltechnik hat dazu eine Erklärung? Bei den Sondereinheiten gibt es auch die nach uralter libyscher Art trainierten Amazonen. Ich werde mich um das Training und den Einsatz hier ganz besonders kümmern. Libyen gilt in den historischen Quellen als ein Heimatland, und die Vermutung liegt nahe, dass diese Frauen eine Antwort waren auf den Einfall der patriarchalen Krieger-Kulturen. In den matriarchalen Siedlungsformen wie Catal Hüyük in der Türkei finden sich solche Hinweise auf Wehrhaftigkeit noch nicht.