Sonntag, 14. November 2010

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Welche schauspielernden (Berufs-)DemonstrantInnen haben eigent-lich für diese hübschen Bilder voll von zurückgelassenem Müll auf den Castor-Gleisen gesorgt, die dann so öffentlichkeitswirksam für manches Massenmedium in Szene gesetzt wurden gemäß dem Motto, so benehmen sich also Umweltschützer. Nein, ich nehme natürlich nicht an, dass dieses aus der Abteilung Staatsschauspiel kam. Da geht nämlich alles sauber und ordentlich zu. Und wir haben hier auch keine wiedervereinigten DDR-Verhältnisse und den Einsatz von Hilfstruppen aus ehemaligen, etwas undemokratischen Staaten, die nur zu gerne helfen, Ideen nicht nur für großdeutsche Konzerne abzufangen beim bösen alten Feind mit der großen Nase. Oder den bösen Feind stören beim Bloggen, igitt, so was Basisdemokratisches, damit Stasivermögen in Massenmedien geschützt wird. Und es waren auch nicht bezahlte PR- und Sicherheitstruppen im Auftrag der Atomindustrie, die ganz prima mit der Abteilung Staatsschauspiel zusammenarbeiten. Nicht nur beim Ab- und Einfangen lukrativer Geschäftsideen. Und niemand hat Photoshop eingesetzt, damit ich mir sehr bekannte Gesichter auf den Castor-Gleisen wiederfinde. Gleich mit Kind in der Theatergruppe gearbeitet? Tja, wenn man schon dem Partner beim Ficken mit dem rothaarigen Feind zuhört und mal kurz anrufen muß, wenn die Nummer beendet ist, warum dann nicht auch dieses. Niemand hat natürlich Fotos von den sauberen Schützern des Staates. Und niemand wird hier geoutet als AnführerIn einer falschen Frontgruppe. Und eine Nachschulung in politischer demokratischer Bildung für Hilfstruppen aus Kroatien, Polen und der Ukraine wird selbstverständlich auch nicht durchgeführt. Zumal manche da irgendwie ein wenig Probleme haben könnten als Möchtegernelite-Arier, die nur zu gern im Einsatz sind gegen Menschen mit roten Haaren und großen Nasen und falschen Vorfahren.
Man merkt es vielleicht: Ich habe einfach von Natur aus was gegen bräunlich dümmliche SteigbügelhalterInnen von Wirtschafts-faschisten, die auf mich nicht nur als Co-Autorin von "Generation Blogger" angesetzt werden. Und damit hier nicht noch mehr DDR-Verhältnisse einkehren, und auf Kindergarten-Kinder und SchülerInnen mit Stasimethoden geschulte Spitzel angesetzt werden, gibt's nicht nur sporadisch schöne scharfe Fotos zur Vorlage bei den Eltern. Nein, hier ist nicht die DDR. Das müssen manche falsch verstanden haben. Hier wird auch kein Stasi-Vermögen in neue Schulprojekte und Kaderschmieden investiert, die kein Interesse haben an leistungsstarken Schulen mit Schülern aus allen Nationen. Hier wird zurückgeschossen beim Versuch von Tricksen, Tarnen, Täuschen.

(Aus der Reihe: Wie du mir ...)







Nachtrag: Moses hatte Recht. Als ich einmal alleine mit ihm war, konnte er seine Wut kaum unterdrücken über die, die sich benimmt wie, wie von der RAF. Er hatte sich zum ersten Mal meine Mail-Adresse mitgenommen nach Griechenland, wollte mir von dort mailen, ja ja, der alte Mann und die Technik, wie er sagte, und mir wieder Kräuter mitbringen.
Die alten Netzwerke sind aktiv. Wir sind wiedervereinigt. Und manche können mir gegenüber ihr Grinsen im Gesicht bei der Anwendung von Stasimethoden kaum verbergen. Und natürlich hatte ich die gesehen, die mit Ehrenfeld die Verbindung hält. Manche tauchen sogar demonstrativ im Park im Dunkeln auf, wenn man gerade einen kuscheligen Ort zum Vögeln sucht mit jemanden, der versucht, auf allen Hochzeiten das Staatsschauspiel aufzuführen. Inklusive Lügen in allen Lebenslagen als Anführer eines Nuttenkommandos mit entsprechenden Anwerbe- und Führungsversuchen. Solch eine Berufsauffassung ist leider eine unheilbare Krankheit.
Die alten Netzwerke sind aktiv und ausländische Angeworbene sorgen nun auch für den mit Blut befleckten Glanz des goldenen Westens. Manche bekommen vor lauter Goldblick im Auge erst spät eine Ahnung davon, was das Wort "Wehrhafte Demokratie" wirklich bedeutet. Manche merken jetzt, dass sie gerade mit ganz viel Salz bestreut werden. Damit die Flaschen alle auftauchen und besonders bearbeitet werden können, ehe das Netzwerk der Diktatoren vollkommen das Ruder übernimmt.
Moses, ich weiß zum Glück, dir geht's jetzt gut da, wo du bist. Danke für den vermittelten Hinweis auf die Worte, die bereits abgedruckt waren in meinem Blog. Danke für deine Gastfreundschaft und den vielen Kaffee. Ich setze die Worte der Sternengöttin heute abend noch einmal hier herein. Ich versuche, sie zu verstehen.










Wann immer ihr etwas braucht, sollt ihr euch einmal in Monat, am besten, wenn der Mond voll ist, an einem geheimen Ort versammeln und meinen Geist anbeten, die ich die Königin aller Weisen bin. Ihr sollt frei sein von Sklaverei, und als Zeichen, dass ihr frei seid, sollt ihr nackt sein bei euren Riten. Singt, feiert, tanzt, musiziert und liebt euch, alles in meiner Gegenwart, denn mein ist die Ekstase des Geistes und mein ist auch die Freude auf Erden. Denn mein Gesetz ist: Liebe zu allen Wesen.






Mein ist das Geheimnis, das die Tür zur Jugend auftut, und mein ist der Weinkelch des Lebens, welcher ist der Kessel der Cerridwen, der heilige Gral der Unsterblichkeit.






Ich schenke das Wissen des ewigen Geistes, und jenseits des Todes gebe ich Frieden und Freiheit und vereine euch wieder mit denen, die vor euch gegangen sind. Auch verlange ich keinerlei Opfer, denn siehe, ich bin die Mutter aller Dinge, und meine Liebe ergießt sich über die Erde.






Hört die Worte der Sternengöttin, zu deren Füßen die Weite des Himmels wie Staub liegt und deren Leib das Universum umkreist:






Ich, die ich die Schönheit der grünen Erde bin
und die weiße Mondin unter den Sternen
und die Mysterien der Wasser,
ich rufe eure Seelen, sich zu erheben und zu mir zu kommen.
Denn ich bin die Seele der Natur, die das Universum lebendig macht.
Aus mir gehen alle Dinge hervor,
und zu mir müssen sie zurückkehren.






Verehrt mich jauchzenden Herzens,
denn siehe, alle Akte der Liebe und Freude sind meine Rituale.






Laßt in euch sein
Schönheit und Kraft,
Macht und Mitgefühl,
Ehre und Demut,
Heiterkeit und Ehrfurcht.






Und ihr, die ihr mich erkennen wollt, wisset,
dass all euer Suchen und Sehnen vergeblich sein werden,
wenn ihr das Mysterium nicht kennt:
Wenn ihr das, was ihr sucht, nicht in eurem Inneren findet,
werdet ihr es im Außen niemals finden.






Denn siehe, ich bin bei euch gewesen von Anbeginn,
und ich bin es, zu der ihr gelangt am Ziel eures Verlangens.



















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