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Futter für große und kleine tierische BegleiterInnen der großen Göttin. Die kleine Katzengeschichte des Kölner Stadtanzeigers ist wirklich niedlich, lenkt sie doch ein ganz klein wenig davon ab, dass bei der ISLA auf der To-Do-Liste auch in diesem Haus eine individuelle Befragung mit kleinen Trigger-Tigern steht. Auf der Facebook-Seite, liebe TrainingsteilnehmerInnen der ISLA, versuchte man es vorhin mit dem Prämenstruellen Syndrom. Auch eine Idee in diesen Zeiten der widerspenstigen Wandlungen. P.S. Ja, ich bin es in diesem Land wirklich satt, dass auf Menschen mit falscher Haarfarbe und falscher religiöser Herkunft männliche und weibliche Auftrags-arbeiterInnen angesetzt werden, die ihre Verachtung sehr subtil inszenieren. Wenn sie denn klug sind. Nein, ich saufe mich nicht zu Tode. Weil ich das alles wohl geblickt und wahrscheinlich sogar geplant habe? Du alter Narr, du! War ja ein ganz toller Dienst. Natürlich für die deutsche Demokratie. Wie sie andeutete, als es gar nicht mehr anders ging. Den genauen Grund deines Hasses in der Stimme, als du ganz kurz die Geschichte mit "dem Tommy" erwähntest, der dich als Jugendlicher mit dem Flieger über das offene Feld gejagt hatte, begriff ich dank nicht vorhandener Information auch erst Jahre später. Natürlich, der Verlust von Heimat ist tragisch. Wäre aber echt nett gewesen, wenn einem das ewige Schuldgefühl für die Nichteinhaltung glorreicher Versprech-ungen und die unterbewussten Vernichtungsversuche erspart geblieben wären. Mal abgesehen von der vermeintlichen Über-legenheit einstiger Elite. Hat trotzdem, oder gerade deswegen, Spaß gemacht, die Zivilen zu schützen. Nicht wahr? Weiße Wäsche waschen in Düsseldorf. In Lugano alte Damen im VW-Bus fahren. Oder feuchtfröhliche Freizeiten verbringen bei der freiwilligen Feuerwehr.
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