Donnerstag, 3. Dezember 2009

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Wenn Täter träumen, dann ist hoffentlich bald Heilung da. In einer real existierenden Demokratie ist das Herstellen von Öffentlichkeit nicht nur politisch legitimiert, sondern notwendig als Korrektiv im Sinne eines lebenslangen Lernprozesses. Update: "Link auf einen ISLA-Eintrag im Live Traffic Feed mit folgendem Zitat: Und wer Lust auf Unterhaltung hat, der klicke dann von hier aus weiter auf Sex im Landtag, das Säen von Misstrauen, Rufmord, versuchte Erpressung und Einschüchterungs-versuche. Leider dort nur in einem Satz angedeutet und nicht im Detail beschrieben." In diesem Sinne: Verabredungen mit fotogenen Eindrücken vor dem patriarchalen Klischee von Nuttenstiefeln interessieren mich nur als Fakten zur Auszahlung von Entschädigung als Autorin von "Generation Blogger" und als Ideengeberin mit Voraussagefähigkeiten. Es ist durch Verschicken von geflügelten SMS mit absichtlich beleidigenden und primitiven sexistischen Anzüglichkeiten oft genug versucht worden, mir ein Image zu verpassen. Dasselbe gilt für Einkaufsbummel mit Interesse an billigsten Dessous, während bereits der gutgemeinte Ratschlag zur bunten Kinderkleidung für die Tochter heftigst zurückgewiesen als Sexualisierung von kleinen Kindern, wohl wissend, dass die Mutter des Kindes natürlich auch auf der Leitung hängt. Offenbar ist da im Kopf doch noch sehr die patriachal religiös begründete Spaltung von Heiligen und Huren bereits im Kinderalter, welche einerseits auch Ausdruck einer geringen Kenntnis von Kulturgeschichte ist. Und andererseits passt zur besonderen Betonung vor dem Mikrofon, dass da natürlich nichts als ein Kind der Liebe gezeugt worden war. Update: Den Link aus Bad Homburg auf "Gespensterkriege" verstehe ich fast. Aber auch nur fast. Doch um es kurz zu sagen: Es gibt immer ein Interesse, und es gibt immer jemand aus den eigenen oder anderen Reihen, der einem gerne Akten zur Einsichtnahme und Verwertung überlässt.








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