Sonntag, 1. November 2009

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"Trotz dieser geringen Werte löst die „Schweinegrippe“ erstaunliche Ängste aus, seit im April 2009 die ersten Fälle bei Mexikanern und USA-Amerikanern bekannt wurden. Durch Reiseverkehr waren in den folgenden Wochen auch andere Länder betroffen. „Jetzt haben wir eine Pandemie der Schweinegrippe“ erklärte bereits am 1. Mai in einem Radiointerview Sir Professor Roy Anderson, britischer Regierungsberater, Rektor des Imperial College London, Mitglied des Scientific Advisory Council for Emergencies (SAGE) und gleichzeitig hoch bezahltes Vorstandsmitglied des Impfstoff-Herstellers GlaxoSmith-Kline (GSK) – speziell tätig im Kampf gegen die Schweingrippe ... Die Bundesregierung hat beim Impfstoff-Hersteller Glaxo-Smith-Kline (GSK) in Dresden 50 Mio. Dosen im Wert von 700 Mio. Euro bestellt. Bereits seit Ausrufung der „Schweinegrippe-Pandemie“ stieg der Wert der GSK-Aktien um zehn Prozent und der GSK-Quartalsgewinn im Dritten Quartal auf 2,4 Mrd. Euro. Weitere 2,3 Mrd. Gewinn werden in diesem Quartal erwartet, in dem es zur Auslieferung des „Schweinegrippe-Impfstoffes“ kommt." (via Kommentare)










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