Sonntag, 1. November 2009

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Aufgrund der nahezu eindeutigen wissenschaftlichen Diskussion komme ich leider momentan zu dem Schluß, dass es sich auch bei der Inszenierung des Schweinegrippe-Spektakels um einen Akt von Erpressung handelt, der hoffentlich nicht dazu führt, das ohnehin angeschlagene Vertrauen in die Demokratie noch mehr zu verlieren. Ich gebe zu bedenken, dass manche Positionen im Spiel der Kräfte zuweilen tödlich sein können, was wir nicht erst seit dem Tod von Alfred Herrhausen wissen, und die LeserInnen dieses Blogs spätestens nach diversen Beiträgern über rechtsfaschistische Systeme wie Gladio erfahren haben. Ich gebe zu bedenken, dass Entscheidungen in der Politik und journalistische Arbeit leider eben manchmal auch den Weg des geringsten Risikos für alle Beteiligten bedeuten müssen.
Die Entscheidung über die eigene Gesundheit liegt jetzt erst recht in der Verantwortung jeder und jedes Einzelnen. Es gilt, lokale und regionale (Informations-)Netzwerke zu stärken, die seit Jahren fortschreitende Unterwanderung und Umdrehung sozialer Initiativen sichtbar zu machen. Es gilt, sich nicht einschüchtern zu lassen, sondern die einfallende Energie zu verwandeln in ein "Jetzt erst recht", zerstörende Kräfte zu neutralisieren und jeden Versuch des Aufbrechens von Widerstand gegen (wirtschafts-)faschistische Tendenzen und Organisationen, jeden Versuch der Spaltung als solchen zu kennzeichnen. Dazu gehört es zu wissen, dass man politische Aktivisten versucht zu zersetzen. Wer die Beiträge im Blog bis jetzt nicht gelesen hat, der suche bitte selber unter dem Stichwort "Zersetzung" und "Operative Psychologie" im Netz und übertrage das auf aktuelle Verhältnisse. Die Datenbank des Blogs funktioniert leider seit längerer Zeit nicht mehr. (Nicht nur) über eine vertrauensvolle technische Zusammenarbeit muß ich erst wieder neu entscheiden. Zur Methodenkenntnis gehört es auch zu wissen, dass auf diejenigen, die zum Beispiel mit mir in Kontakt treten oder ich mit ihnen in Kontakt trete, eventuell Druck ausgeübt oder aber äußerst merkwürdige Methoden angewendet werden. Man meinte allen Ernstes, mich als unfreiwilligen Lockvogel benutzen zu können. Je mehr Öffentlichkeit hergestellt wird in Wort UND Bild, je mehr die Methoden und Mittel klar gemacht werden, um so eher werden diese Spaltungs- und Einschüchterungsversuche jedoch in Zukunft misslingen. Außerdem möchte ich darauf hinweisen, dass diejenigen, die Mittel und Methoden zur Zerstörung Anders-denkender anwenden, teilweise psychisch krank sind. Krank gemacht worden sind. Das allerdings ist nur eine Erklärung und darf keine Ent-schuldigung sein. Doch jede und jeder TäterIn hat die Möglichkeit, sich entweder alleine oder mit Hilfe anderer über das eigene Handeln im Klaren zu werden. Jede und jeder TäterIn hat das Recht auf Reue. Und jede und jeder TäterIn hat die Pflicht zur Wiedergutmachung des angerichteten Schadens im Rahmen der eigenen Möglichkeiten.









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