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Dienstag, 15. Februar 2011

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Goddesses 2011 Calendar [Kalender]
Susan Seddon Boulet













Susan Seddon-Boulet 1941 - 1997




"Susan Boulet's art has had a profound influence on many people. She was a prolific artist whose themes ranged from portrayals of medieval figures and fantasy characters in her early work to goddesses and shaman figures in more recent images. Working principally in oil pastel, inks and occasionally pencil, she developed a distinctive personal style characterized by the use of color applied in layers from which dream-like forms emerged. Susan Boulet drew her inspiration from a wide variety of sources: mythology and poetry, Jungian psychology and worldwide spiritual traditions, as well as a deep love of animals and the natural world. Underlying her work is a spiritual quality and a universality which strikes a chord in people from many walks of life. Her paintings have been widely reproduced and are held in collections around the world. Published works include Shaman: The Paintings of Susan Seddon Boulet (1989), and The Goddess Paintings (1994), both published by Pomegranate Artbooks in Rohnert Park."
http://www.well.com/~davidu/boulet.html






Hier geht es zum Holdenhof:
http://holdenhof.blogspot.com/2011/02/blog-post_1752.html


















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Mittwoch, 23. Februar 2011

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Susan Seddon Boulet
Goddesses Knowledge Cards
http://holdenhof.blogspot.com/2011/02/blog-post_2715.html







Susan Seddon-Boulet 1941 - 1997



"Susan Boulet's art has had a profound influence on many people. She was a prolific artist whose themes ranged from portrayals of medieval figures and fantasy characters in her early work to goddesses and shaman figures in more recent images. Working principally in oil pastel, inks and occasionally pencil, she developed a distinctive personal style characterized by the use of color applied in layers from which dream-like forms emerged. Susan Boulet drew her inspiration from a wide variety of sources: mythology and poetry, Jungian psychology and worldwide spiritual traditions, as well as a deep love of animals and the natural world. Underlying her work is a spiritual quality and a universality which strikes a chord in people from many walks of life. Her paintings have been widely reproduced and are held in collections around the world. Published works include Shaman: The Paintings of Susan Seddon Boulet (1989), and The Goddess Paintings (1994), both published by Pomegranate Artbooks in Rohnert Park."
http://www.well.com/~davidu/boulet.html
















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Montag, 6. Februar 2012

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Susan Seddon Boulet
Shaman: The Paintings of Susan Seddon Boulet
Holdenhof - Mediathek

















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Freitag, 28. Januar 2011

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"Was sind das für Zeiten, wo ein Gespräch über Bäume fast ein Verbrechen ist?" Ja! Auch in Deutschland. In Deutschland, in dem sich Teile der Armee auch mit Demonstranten verbünden können. In Deutschland, in dem es langsam aus der Mode kommt, sich seinem und seiner Nächsten oder Nachbarn als Spitzelkriegsnutte zu nähern. Um ein Haus für das unbesorgte Gespräch über Bäume zu bauen, ist ein effektives Handlungsprogramm notwendig. Das exemplarische Ausräuchern mit Kräutern einzelner Hütten aus dem Netzwerk beispielsweise immer dann, wenn wieder eine Idee abgezapft wurde. Oder die spontane Versammlung vor der Haustür der Herren und Damen, die ernsthaft davon überzeugt werden müssen, eine Aussage zu tätigen, die zu meiner Honorarzahlung als Entschädigung führt, welche dann in den Holdenhof investiert werden kann. Dort sind alle Wohlmeinenden willkommen. Auch zu einem Gespräch über Bäume.
Man kann sich jetzt in Ruhe überlegen, was besser ist: Öffentlicher Besuch mit ernsthafter Überredung. Oder eine bereits vorher getätigte freiwillige Aussage. Da ich das Internet nicht immer als sehr zuverlässig bei der Verbreitung von Informationen ansehe, kommen natürlich auch andere Kommunikationsmittel zum Zug.
(Bild: Isis. Susan Seddon-Boulet)


















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Montag, 31. Januar 2011

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Mal wieder die falsche Flagge gezeigt? Unsere (Wirtschafts-)faschisten wollen es offenbar wissen. Unten noch einmal der ISLA-Beitrag vom 28. Januar 2011.
"Bei einem Verkehrsunfall auf dem Truppenübungsplatz Baumholder in Rheinland-Pfalz sind am Montag zwei Soldaten der Bundeswehr ums Leben gekommen und vier teilweise schwer verletzt worden." Baumholder liegt im Kreise Birkenfeld. Hier die Google-News. Das Wort "tragisch" im Focus-Artikel finde ich übrigens angesichts der neuen Eigentümer beim Focus symptomatisch. Heute schon ganz bewusst informiert und eingekauft?










"Was sind das für Zeiten, wo ein Gespräch über Bäume fast ein Verbrechen ist?" Ja! Auch in Deutschland. In Deutschland, in dem sich Teile der Armee auch mit Demonstranten verbünden können. In Deutschland, in dem es langsam aus der Mode kommt, sich seinem und seiner Nächsten oder Nachbarn als Spitzelkriegsnutte zu nähern. Um ein Haus für das unbesorgte Gespräch über Bäume zu bauen, ist ein effektives Handlungsprogramm notwendig. Das exemplarische Ausräuchern mit Kräutern einzelner Hütten aus dem Netzwerk beispielsweise immer dann, wenn wieder eine Idee abgezapft wurde. Oder die spontane Versammlung vor der Haustür der Herren und Damen, die ernsthaft davon überzeugt werden müssen, eine Aussage zu tätigen, die zu meiner Honorarzahlung als Entschädigung führt, welche dann in den Holdenhof investiert werden kann. Dort sind alle Wohlmeinenden willkommen. Auch zu einem Gespräch über Bäume.
Man kann sich jetzt in Ruhe überlegen, was besser ist: Öffentlicher Besuch mit ernsthafter Überredung. Oder eine bereits vorher getätigte freiwillige Aussage. Da ich das Internet nicht immer als sehr zuverlässig bei der Verbreitung von Informationen ansehe, kommen natürlich auch andere Kommunikationsmittel zum Zug.
(Bild: Isis. Susan Seddon-Boulet)


















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Sonntag, 6. September 2009

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"In allen Landen der Holle holten die Frauen, die jungen und die alten, nun ihre Spindeln, Spinnräder und Webrahmen hervor. Sie pflegten an den dunklen Abenden diese Künste, welche die Göttin ihnen vor langer Zeit schenkte. Wie schnurrten da die Rädchen, wie schwatzten da die Mädchen! Sie spannen mit ihren Geschichten auch ein trauliches Garn, nur eben keines aus Flachs."
Aus: Heide Göttner-Abendroth, Frau Holle - Das Feenvolk der Dolomiten. Die großen Göttinnenmythen Mitteleuropas und der Alpen. Foto: "Hel" von Susan Seddon-Boulet.









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Donnerstag, 13. November 2008





Hel


Susan Seddon Boulet
Pomegranate

Mythen, Märchen, Quellen:
Heide Göttner-Abendroth
Frau Holle. Das Feevolk der Dolomiten
Die großen Göttinnenmythen Mitteleuropas und der Alpen
Frau Holle. The Fairy Folk of the Dolomites
The Myths of the Great Goddesses of Central Europe and the Alps

Samstag, 23. Oktober 2010

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(Bild: Susan Seddon-Boulet, Göttin Holle. Sie ist auch Hel, die Brückenbauerin zwischen den Welten.) Auch noch Studien-abschlüsse im Ruhrgebiet nachholen, die in Deutschland nicht anerkennt werden? Für welchen Dienst? Die Polizei ist es sicher nicht, nicht wahr? Habe ich mich eigentlich nicht klar genug ausgedrückt? Ich will, dass die, die sich wie getunte Modelle eines Auftragsnuttengeschwader benommen haben, welche dem Klang des kapitalistischen Westens gefolgt und sich leider wieder einmal merkwürdig ideologisch aufgerüstet hatten, dann beispielsweise an Nachkommen sehr süffisant Schokoriegel der Sorte "zartbitter" verteilten, gezielt ab in die Heimat segeln. Als Lehrerin untertage im Westen, damit Kinder kontrolliert werden, ob auch alle Eltern dem gerade modernen Kurs des asozialen Kapitalismus folgen? Und was war dagegen noch mal die soziale Marktwirtschaft? Da werden wir wohl die Eltern informieren müssen. Es soll exemplarisch sichtbar sein, dass man in Deutschland eben nicht mehr zuerst Menschen mit den perfiden Mitteln der Zersetzung versucht zu zerstören, weil sie die falschen Vorfahren haben, die falschen Seminare abgehalten und das falsche Buch geschrieben haben, und ihnen dann auch noch von gehirngewaschenen Marionetten als Verhöhnung Schokoriegel der Sorte "zartbitter" angeboten werden.






Angekokste Anleiter dieses Geschwaders verdienen eine eigene Behandlung. Die Ausbildung dieser globalisierten Weihnachtsmänner führt beim Tieftauchen offenbar auch dazu, aus Wut und Rache über einen aus Versehen umgefahrenen Roller diesen "Rrrrrumms" zu rächen beim gewaltvollen Eingang in andere Öffnungen. Um es mal dezent zu formulieren. "Einparkgen will gelernt sein! Grins?" Ja. Stimmt. Das war eine takisch klug inszenierte Situation, die eine gezielte Verletzung vorsah. Im Gegensatz zum spontanen, aber professionell gesetzten Handschlag auf das Trommelfell davor, den man am Telefon aus Angst vor Beweismittelführung zuerst leugnete und dann ungenau umschrieb. Wer erzählte mir eigentlich vor langer Zeit mal anonym im Chat, ich hätte mir zum Glück niemals 24 Stunden am Stück Vergewaltigungsvideos ansehen müssen? Neue Fische an der Angel sind sich hoffentlich auch über den vollen Risikoumfang im Klaren. Es ist für die eigene Gesundheit besser, sich in diesem Arbeitsumfeld nicht sehen zu lassen. Es gibt da nämlich diverse Maßnahmen. Gegen diese und andere Methoden.


















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Samstag, 24. Juli 2010

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'In allen Landen der Holle holten die Frauen, die jungen und die alten, nun ihre Spindeln, Spinnräder und Webrahmen hervor. Sie pflegten an den dunklen Abenden diese Künste, welche die Göttin ihnen vor langer Zeit schenkte. Wie schnurrten da die Rädchen, wie schwatzten da die Mädchen! Sie spannen mit ihren Geschichten auch ein trauliches Garn, nur eben keines aus Flachs."'
Aus: Heide Göttner-Abendroth, Frau Holle - Das Feenvolk der Dolomiten. Die großen Göttinnenmythen Mitteleuropas und der Alpen. Foto: "Hel" von Susan Seddon-Boulet.
Unsere ach so schlauen Macho-Männchen und ihre Stiefelträgerinnen. Also, auf geht's, Freunde und Freundinnen der Nacht: Wer nicht zum Jagen getragen werden muß, der kann ja zum Beispiel ganz viel Interesse zeigen und die E-mail-Adresse hinterlassen. Bei Politically Incorrect. Beispielsweise. Sich gerne einfangen lassen und dann dem arg aktiven Honigtopf viel Vergnügen wünschen beim sorgfältigen Sortieren von Freund und Feind! Und wie ich hier vor längerer Zeit schon mal schrieb: Immer daran denken. Man muß schon ganz in echt und authentisch labil wirken wollen, wenn man die diversen Honigtöpfe nicht nur im Internet bewusst besucht, die ganz anders abbiegen, als sie denn einst so öffentlichkeitswirksam blinkten. Comprendre?! Und noch ein Nachtrag: Natürlich! Man kann auch im Schafskostüm auftreten. Danke für diesen taufrischen Tipp an die individuelle Blogger-Werbung! Dass unsere schlauen und gut geführten Jungs jetzt der besseren Tarnung halber die T-Shirts von der Konkurrenz tragen, finde ich auch prima. Mit dem FBI-Druck auf dem Eigelstein, der MOSSAD beim Bäcker in der Innenstadt, die blaue Burka vor dem Dom, das Kopftuch in der Moschee und die CIA mit der Möhre in der Hand. Klasse! So was nenne ich vergnügliche Völkerverständigung nicht nur zu Karneval. Wer braucht da noch Massenmedien zur Unterhaltung?















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Mittwoch, 29. Oktober 2008

Göttin des Tages:

Isis
Ägypten







Susan Seddon Boulet




"Ich bin, was war, was ist und was sein wird. Meinen Schleier hat kein Sterblicher gehoben."




29. Oktober – 2. November:
Isia: Fest der ägyptischen Göttin Isis in Rom. Früher war dieses Fest vom 13. bis 16. November gefeiert worden. In der späteren Zeit des römischen Reiches wurde das Fest vorverlegt (siehe Text schlangengesang 5/04). Quelle: Vera Zingsem: Göttinnen großer Kulturen

Freitag, 26. Dezember 2008

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Schaut in die Gesichter Eurer Kinder. Schaut hin, denn dort seht Ihr Euren eigenen Hass, Eure Wut. Und Eure Lügen.
Kleine, deine Mama glaubte, es besser zu wissen. Besser als du, die du so viel Fantasie hast. So viel Fantasie, über die deine Mama lächelte. So, wie man eben über die Worte der eigenen kleinen Prinzessin lächelt.
Deine Mama wird hoffentlich noch sehr viel lernen. Sie wird vielleicht einmal lernen, auf feinere Stimmen zu hören als die des jeweiligen Systems, von dem sie sich gerade Sicherheit erhofft. In dem sie sich einrichtet, so, wie sie es von Jugend an gelernt hat, sich einzurichten. Sich führen zu lassen und zu folgen.
Als ich dir begegnete, da trugst du in dir noch die Freiheit. Du hattest noch die Verbindung. Und du hattest eine wunderbare Fantasie, auf deren Wellen die Worte sich bewegten. Du warst der Kanal.
Ich war still und hörte dir zu. Ich tankte deine Sätze. Ich bewunderte deine Fantasie.
Und dann erkannte ich es.
Danke, Kleine!





















Susan Seddon Boulet




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