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Samstag, 20. Dezember 2008

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Kate Bush - Rocket Man




Und hier weitere Titel als Warnung für Hexen und andere kreativ weitsichtige und weise Frauen. Dazu der Hinweis, dass das Archiv des Blogs für die Monate Mai und Juni eine Menge Magisches, ein wenig Wahlkampf-Weises aus der Ferne und ein paar Geschichten über Regenmacher, Wetterkünstler- und -krieger sowie andere Meister der Lüfte enthält.
Es tut mir leid! Das können leider nur wenige verstehen. Aber wenn auch Ihr den Weg weitergeht, werdet Ihr sehen.



Cloudbusting

Hounds of Love

The Sensual Worlds

The Man with the Child in his Eyes

Hammer Horror

Army Dreamers











Kate Bush
The Golden Compass

Website
Kate Bush




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Donnerstag, 7. Februar 2013































Video
Kate Bush - Cloudbusting
http://www.youtube.com/watch?v=IRHA9W-zExQ&feature=related




Weitere Videos von ihr:
Hounds of Love
The Sensual Worlds
The Man with the Child in his Eyes
Hammer Horror
Army Dreamers




















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Noch ein verrückter Jude: http://www.w-reich.de/reich.html#europa
"Das konsequente Festhalten an den ursprünglichen Freudschen Hypothesen über den sexuellen Ursprung der Neurosen führte zur Entdeckung der orgastischen Potenz durch Reich. Sein Buch Die Funktion des Orgasmus von 1927 erhielt von Freud jedoch nicht die Anerkennung, die sich Reich erhofft hatte. Die anderen Psychoanalytiker reagierten ähnlich. Die Atmosphäre um Reich herum wurde immer eisiger, tatsächlich begannen zu dieser Zeit die ersten gegen ihn gerichteten Diffamierungen".
Und das gleiche Spiel.
http://independentsla.blogspot.de/2013/02/acht-jahre-zum-analytiker-ausgebildet.html
Schon wieder. Weitere Ereignisse.
http://www.w-reich.de/reich.html#america
Cloudbusting. Und wie Kate Bush es zum Beispiel sah.
http://independentsla.blogspot.de/2008/12/blog-post_6685.html






















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Samstag, 7. Juni 2008

Wir leben in wütenden Zeiten. Umso dankbarer bin ich Künstlerinnen wie Kate Bush, die in manchen ihrer Lieder so unendlich viel Verletztheit, Wut, Trauer, abgrundtiefe Trauer ausdrückt. Nichts hat mich in den vergangenen Tagen mehr berührt, nichts hat mir mehr geholfen als diese Lieder. Und es war da ein Blick. Ein Blick, der so viel sagt denen, die verstehen.


Ich lese gerade noch einmal Fritz Perls, Wiedergefundenes aus seiner Mülltonne, wie er es liebevoll nannte. Ich lese und höre, wie Menschen den Mut gefunden haben, öffentlich ihre Gefühle zu zeigen, sie zur Verfügung zu stellen im guten Sinne des Wortes.














Was aber geschieht, wenn Gefühle getötet werden, Hass sich in Masken und Rollen kleidet, sich hinter Mikrofonen versteckt, wenn Schweigen die Eintrittsbedingung wird für das große Gemeinsame?


Ich hatte dir vor einigen Monaten einen Traum erzählt und du hast deine Rolle wie immer gut gespielt. Hast mich öffentlich als verrückt und wahnhaft bezeichnet, während Ton und Bild lief.
Erinnerst du dich? Mein Traum, den ich dir erzählte? Vorsichtig, fast zaghaft fragte ich dich zuerst, seit wann du Probleme mit deinen Lungen hast. Ich zögerte. Wußte nicht, ob ich weiter sprechen sollte. Nicht fragen, nichts sagen. Das war fast so etwas wie ein stillschweigendes Übereinkommen zwischen uns geworden. Trotzdem wagte ich immer wieder den Versuch. Auch wenn ich wußte, dass es vergeblich war. Du reagiertest knapp und unwirsch.
"Warum?"
"Weil ich diese Nacht einen Traum hatte. Es war so deutlich. Ein großes Becken, randvoll gefüllt mit klarem Wasser. An der Seite stand eine schwarzhaarige Frau und blickte auf den Grund des Beckens. Ich sah dich in diesem Traum auf dem Boden des Beckens liegen. Du warst tot. Ertrunken. Und ich habe mich selbst gesehen. Ich lag neben dir, schwer atmend, kurz davor, zu sterben. Dann erwachte ich."


Erinnerst du dich an den Namen, den ich dir damals nannte? Den Namen Blue Bird? Erinnerst du dich? Wir saßen beim Chinesen am Tisch. Es war ein Freitag.


So, wie es deine Aufgabe war, mich als unheilige Hure zu behandeln, so hast du mich gedemütigt in diesem Moment mit den Worten, es sei jetzt endlich an der Zeit für mich, über eine Behandlung nachzudenken. Du hattest schon einmal versucht, mir Geld anzubieten. Als ich ablehnte, hast du versucht, meine Wahrnehmung als Ausdruck einer Verrückten zu deuten. Und sie gleichzeitig bestätigt. Als ich ging, hast du mich zurückgeholt. Wieder und wieder. Und auch ich habe dich nicht gehen lassen.
Du hast meine und deine Rolle verkauft. Verkauft an die, die zuhörten, verkauft an die, die vielleicht noch Hoffnung haben, dass alles ganz anders ist. Verkauft an die, die sich darüber im klaren sind, dass sie das große Zuneigungsspiel vor der Kamera spielen. Verkauft an andere Spieler, Schreiber, Kostümwechsler, Magier der Lüfte. Regenmacher.


Wie viele Verletzungen kann jemand ertragen, wie viel Wut und Hass unterdrücken, bis er reagiert? Wann schlägt jemand zu? Im Regen ertrinken die Gefühle der Kinder Gottes. Doch dann sind es nur noch tote Kinder.

Montag, 18. August 2008

Keine Lippenbekenntnisse

Ich habe mir früher in meinen Extremismus-Seminaren jegliche Lippenbekenntnisse zur (deutschen) Demokratie verboten und sämtliche Äußerungen ernst genommen, meine Gesprächspartner respektiert. Gelungen ist mir das bestimmt nicht immer. Lippenbekenntnisse taugen nicht in der Demokratie, denn sie verhindern jede Auseinandersetzung mit den Ursachen des Problems.
Kein Lippenbekenntnis zur Demokratie ist die Aussage, dass sich in meinem weiblichen Umfeld leider manche Ausländerin aus Osteuropa bzw. aus den ehemaligen Staaten des Ostblocks kommende Frau hat instrumentalisieren lassen. Über die Motive kann ich nur spekulieren. Neid auf den vermeintlichen Wohlstand in Deutschland, antisemitische Ressentiments? Ich weiß es nicht. Ich kann es in jedem einzelnen Fall nur ahnen. Und ich werde nicht eher ruhen, bis jeder Fall geklärt ist.
Ich betrachte mit Respekt die Entscheidung der Lady aus einem anderem Umfeld, mir sehr direkt, jedenfalls soweit das im Rahmen ihrer Möglichkeiten lag, zu sagen, dass auch sie Teil dieses Spiels ist beziehungsweise war, nachdem ich vorher im Blog deutlich gemacht hatte, wie die Methode der ambivalenten und doppeldeutigen Gesprächsführung oder aber Blogpublikation funktioniert.



Eine wütende SMS vom 15. August 2008:

"Werden die Kinderklamotten eigentlich mit Ficken und Spitzeln bezahlt oder warum geriet man so ins Stottern bei der Bemerkung, sie sei so gut angezogen! (Ca drei Jahre her ...) Und wenn die Mutter auf der Leitung hockt, dann reagiert man natürlich auch sofort scharf auf jede Bemerkung über den Kleidungsstil der Tochter (Vor einem halben Jahr). Autoren haben Spitzelnutten und andere zum Fressen gern".


Eintrag vom 17. August, FFF:

Siehe dazu dieses kurze Zitat, das ich bei Michaela Huber fand. Ich las dieses Buch in den letzten Tagen. Dass ich selten so viel menschenverachtenden Zynismus in diesem Zusammenhang erlebt habe, erstaunt die LeserInnen dieses Blogs sicher nicht. Dass ich die Werkzeugkiste in Anbetracht dieser Methoden ein ganz klein wenig weiter geöffnet habe, sicher auch nicht. Die für mich immer wieder erkennbare Strategie: Wie bringe ich Menschen dazu, so wütend zu werden, dass sie im wahrsten Sinne des Wortes nicht mehr HerrIn ihrer Sinne sind. Auch die Mittel und Methoden der Psychologie werden dazu leider missbraucht. Es gilt, diese Schockstrategien zu erkennen, sie zu analysieren. Und die TäterInnen erkennbar werden zu lassen unabhängig von jeder juristischen oder strategischen Irreführung. Siehe den letzten Eintrag hier im Beitrag vom 7. Juni 2008.

Textstelle bei Michaela Huber, auf den ich durch Gebrauch des Wortes "Monster" aufmerksam gemacht werde: "So erschreckend solche Eintragungen für die Betroffenen sein können, so konstruktiv sind sie im Grunde. Denn sobald sich die "zerstörerischen" Anteile melden, ist der Kontakt zu ihnen möglich, und damit sind sie schon halb für die Therapie gewonnen. Denn es stellt sich heraus, daß diese Anteile, so zynisch und cool, so hart und gewalttätig sie erscheinen mögen, keine "Monster" sind. Alle Menschen haben (selbst-)zerstörerische Anteile in sich. Es kommt darauf an, sie kennenzulernen"
Aus: Michaela Huber, Multiple Persönlichkeiten. Überlebende extremer Gewalt. Ein Handbuch, Fischer Taschenbuch Verlag 2004




Eintrag vom 15. August: Fleissige Bienen
Eintrag vom 16. Mai: Warum?
Eintrag vom 18. Mai: Aufgabenteilung
Eintrag vom 7. Juni 2008:



"Wir leben in wütenden Zeiten. Umso dankbarer bin ich Künstlerinnen wie Kate Bush, die in manchen ihrer Lieder so unendlich viel Verletztheit, Wut, Trauer, abgrundtiefe Trauer ausdrückt. Nichts hat mich in den vergangenen Tagen mehr berührt, nichts hat mir mehr geholfen als diese Lieder. Und es war da ein Blick. Ein Blick, der so viel sagt denen, die verstehen."








Butterfly-People
Rainwalker Studio




Nachtrag: Es tut mir leid, aber die Hinweise auf den Regen können nur Insider verstehen. Ladies und Gentlemen, ich hoffe, ich habe mich klar ausgedrückt, wenn ich hiermit noch einmal betone, dass Trauma, Technik, Tarnung und Ertasten von universellen Ideen kein esoterisches Geheimnis sind. Wenn man es denn kann. Es hilft, um seinen eigenen Wert zu wissen. Und den werden auch andere schätzen.

Donnerstag, 7. Februar 2013






























Video
http://www.youtube.com/watch?v=rYSCHKmvcIY
Kate Bush - Rocket Man (Wogan)






20 Dezember 2008: Und hier weitere Titel als Warnung für Hexen und andere kreativ weitsichtige und weise Frauen. Dazu der Hinweis, dass das Archiv des Blogs für die Monate Mai und Juni eine Menge Magisches, ein wenig Wahlkampf-Weises aus der Ferne und ein paar Geschichten über Regenmacher, Wetterkünstler- und -krieger sowie andere Meister der Lüfte enthält.
Es tut mir leid! Das können leider nur wenige verstehen. Aber wenn auch Ihr den Weg weitergeht, werdet Ihr sehen.





















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Mittwoch, 6. Mai 2009

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Ich hörte, manche Katze mag Kate Bush, weil sie dann erkennt, ob ihr Dosenfutter nicht doch in Wirklichkeit aus Chappi besteht.






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