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Samstag, 26. August 2023

Ende August:

Es freut mich, dass nun dieser Internet-Anschluss wieder funktioniert. Der seit Jahren andauernde Widerstand gegen die Blogs und insbesondere gegen diese Militärbloggerin mit dem begleitenden Aufbau der Lernumgebung des Zug der Zeit und dem Schwerpunkt Mittel- und Osteuropa sind alleine zeithistorisch betrachtet nicht neu. Die Höhe des Angebots zur Abdeckung der zivilrechtlichen Ansprüche ist bekannt. Wäre es nicht schade, wenn im Kriegsjahr 2023 weitere Sanktionen folgen müssten? 




Der Versuch, Ermittlungen parasitär zu übernehmen? Der Versuch, Test-Szenarien, die entwickelt wurden unter Zuhilfenahme des Cyberfeldes parasitär zu übernehmen insbesondere in Hochsicherheitsbereichen? Die Weigerung, sich zumindest an eine minimale gemeinsame Werte-Basis zu halten wie dem Anspruch auf Unverletztlichkeit zumindest der Kleinsten? Stattdessen immer wieder Versuche der Geiselhaft von Kindern von Ermittlern dank modernster Technik. Gefährdung im Straßenverkehr angedeutet von begleitenden Einheiten bei Dienst-Touren. Beschuss von Muskulaturen beim Laufen unterwegs sowie in Wohnungen/Diensträumen (Stichwort "Ehrenplatz Johanna"). Standfestigkeit immer wieder provozierend untergraben auch in den Wohnungen. Symbolische Handlungen: Beschuss der Bein-Muskulatur beim provozierten Aufwachen wiederholt, und insbesondere in den Nächten von Freitag auf Samstag derart, dass minutenlange Taubheitsgefühle auftreten. Atemlähmungen bzw. eingeschränkte Atmung aufgrund von partiell gelähmter Muskulatur obere Körperhälfte, Hals, Gesicht. Weitere Atemlähmungen. Aversive Reaktionen auf Satellitentechnik, die Atemlähmungen mit Absenderkennung scannt. Auch eine "Alfred-Allergie"? Ohne nähere Angaben bitte zu dieser Technik! Kontext Brain Technology mit dabei, siehe das Board "Technische Tools" der Lernumgebung.





Unglaubliche Szenarien im Technikprotokoll im "Toll-Haus". In der Tat: Mad und Disabled ist wer? Einheiten als Drohnen für welche Zwecke einsetzen wollen? Der Versuch, Einheiten in Geiselhaft zu nehmen im Zuge hybrider Kriegsführung ist nicht neu, bedarf aber immer wieder der Erwähnung. Geiselhaft? München? Unter Zuhilfenahme welcher luntegelegten Frontgruppen zur Landnahme? Einheiten als Drohnen einsetzen? Die "Hundepension" wieder einmal? Wie oft dieses Szenario in den vergangenen Jahren? Wer genau soll an die (technische) Leine genommen werden? Die Nummer mit Hund und blauer Zunge muss ich bitte bitte auch zeithistorisch nicht erklären ... Aber die dämlichste Nummer aller Zeiten vor einigen Tagen verdanke ich selber genau diesen Koryphäen! Zirkus-Zelt. Mit Zuschauern. Toll. Ganz toll! Es darf da jeder mal die Tapsen in die Technik halten. Abgesehen von dieser symbolischen gelben Feuchtigkeit zum Aufgeilen für die Fernseher also was?.. Mann ... ! Den Job hatte ich mir auch heroischer vorgestellt! Der Kollege, in der Tat, nicht mein Dienst-Dildo, stöhnt also laut und spricht von feucht und "schön weit". Und? Was folgt? Diese dämliche Nuss beim Spannen in den Betten der anderen macht daraufhin zum wievielten Male was dank Technik? ... Ohne Worte ... Wirklich! Ernsthaft ... ! Nicht schon wieder ... ! Beim nächsten Mal bleibe ich dann an der Hotelbar sitzen und die Damen dürfen stattdessen ihr Bestes versuchen! Gerne doch. Darling! Deine! Ach? Und dann wäre da noch der Bi-Faktor! Der auch noch mit dabei! Ja sicher doch! Und nun? Jetzt ist auch noch Lachen verboten? Die Drohne mal wieder wo? Ich wiederhole das auch noch mal, wenn es sein muss: Sie schaffen das auch ohne Ginger Gen! Sehe ich aus wie die Therapeutin für frigide Fregatten aller Art? Noch so ein Neidkomplex?





Update: Und was für ein Bild soll das jetzt sein, was da eben in den News erscheint? Photoshop mit wessen Gesicht? 21 : 01 Uhr. Eine Mischung aus Zirkus-Clown und dem Schweigen der Lämmer? Hinter Gittern soll wer genau sein? Soll ich jetzt noch an diverse Szenen der Filmgeschichte erinnern? Bildung hilft. In der Tat. Siehe die Lernumgebung des Zug der Zeit: "Es war einmal in Amerika". Und Sie leiden auch unter einer Ginger-Gen-Phobie in Kombination mit einer Löwenthal-Allergie? Und wer genau spielte noch welchen osteuropäischen Politiker in einer amerikanischen Psychiatrie? 





Nun: Nach tagelangen Provokationen wie dem seit Monaten impertinenten und ausgesprochen symbolischen Druckdarmgespiele dank den Methoden hybrider Kriegsführung und der Fernlenkung ermittelnder Einheiten beim Entzünden der Kerzen Freitag abends haben wir weitere Maßnahmen zu ergreifen im Kriegsjahr 2023. Kooperierende Dienste, Mittel- und Osteuropa. Eine gemeinsame Werte-Basis ist möglich. Sie erinnern sich an Gustav Heinemann? Und noch einmal betont: Sie versuchen wessen Nachfolge unter welcher Flagge? Mit welchen Methoden?





Und ein Nachtrag: Die technischen Anwendungen im Astra-Blog von Tumblr haben ein paar erfreuliche Zusätze erhalten. Nicht wahr, das Geschlossenheitssyndrom im Haustechnikprotokoll noch vor der Veröffentlichung der Bilddatei! Die Löwenthal-Allergie? Wieder einmal? In Begleitung mit einer ausgesprägten Ginger-Gen-Phobie? Und wieder die Lagerhaft für Einheiten? Dieses Mal mit welchen technischen und juristischen Methoden von Kriegsführung? Sind Sie sicher? Und möchten Sie weiter allergisch auf mehrfach codierte Sicherheitstechnik reagieren? Sie denken an Ihren besten Funkverkehr und die für Sie bombenfest gesperrte Datenbank? Es war wieder einmal Freitag: Verstärkt diese Provokationen zeitgleich mit den Ritualen. Sie dürfen da gerne noch einmal beleidigt dank des Cyberfeldes mit Druckdarmgespiele die anale Vergewaltigung von Ermittlern andeuten. "Franz"? Und deine Hilfsgenossen? "Herr Baron"? Auch wieder da? Auch wieder in Kurlaub gewesen unter wessen Flagge? Noch ein Wiener Würsterl? Und Sie wollten hinter wen? Weitere aversive Reaktionen gegenüber welchen Einheiten? Wir verstehen uns? 





Soll ich noch einmal die Startseite der Lernumgebung der Lernumgebung des Zug der Zeit aufrufen, damit das Geschlossenheitssyndrom im Haustechnikprotokoll mit Geschallspiele ein weiteres Mal reagiert auf das neu angelegte Board "Economic History" mit der Bilddatei der Öl-Quellen in Baku? Wie oft hatten wir da unter Bezug auf den Buchtitel von Professor Dr. Verena Dohrn das provozierende "Keine Kahans zur Kenntnisnahme" hier auf dem Rechner dank der geführten Wanderung von Gästen? 20 : 19 Uhr. Und zum dritten Mal das Aufmerksamkeitssyndrom beim Update im internen Account noch vor der Veröffentlichung im Technikprotokoll. Die Gäste der geführten Wanderung auf unserem Rechner? Wir verstehen uns also! 20 : 50 Uhr. Nein? Das aversive Gesabble dahinter? Druckdarmgespiele? Ein weiteres Mal diese Provokation? Geiselhaft "München"? Darling? Dank den Methoden hybrider Kriegsführung? Allen Ernstes?

Samstag, 27. Februar 2010

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Und hier wieder mal ein reines Männer-Theater! Na gut. Ein fast reines Männer-Theater. Es treten auch zwei Serviererinnen in schickem Schwarz-Weiß auf:





Das Milliarden-Monopoly - WDR-Dokumentation
Verschiedene Teile bei Youtube

Am Stück zu sehen auch auf der etwas merkwürdigen Seite Nuoviso:
Das Milliarden-Monopoly





Dazu:
Mannheimer Morgen 27.2.2010



Bau-Skandal: IG-Bau-Chef Wiesehügel vermutet Verflechtungen beim Kölner U-Bahnprojekt, die Kontrollen außer Kraft setzten
"Das geht nur mit einem ganzen System"

...

Was würden Sie anders machen?
Wiesehügel: Mehr Firmen an Großprojekten beteiligen, auch Mittel-ständler.






Dazu:



02.05.2009 - IG-BAU-Chef warnt vor Rechtsruck
Frankfurt. Vor einem massiven Rechtsruck infolge der Wirtschafts-krise hat der Chef der Gewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU), Klaus Wiesehügel, gewarnt. Im kommenden Jahr erwarte er bei unveränderter Politik massive Einschnitte in die Sozialsysteme, sagte der Gewerkschaftschef. Grund sei das Zusammentreffen der dann massiv steigenden Arbeitslosigkeit mit ihren negativen Auswirkungen auf die Sozialkassen und der selbst auferlegten Schuldenbremse in den öffentlichen Haushalten.
«Es wird an die Besitzstände gehen», sagte der Gewerk-schafter. «Und wenn der gut situierte Mittelstand erst einmal um Arbeitsplatz, Auto und Urlaubsreise fürchten muss, dann wird es große Unruhe geben.» Die politische Enttäuschung könnte in Radikalität umschlagen, warnte Wiesehügel. «Das geht in Deutschland häufig nach rechts.»







Dazu:



Alfred Neven DuMont und das Kölner Milliarden-Monopoly
von Peter Kleinert



Unter dem Titel "Milliarden-Monopoly" lief im WDR-Fernsehen - am 4. Juli, abends um halb elf - der eigentlich einer besseren Sendezeit würdige Köln-Film über "Die verschwiegenen Geschäfte der Oppenheim-Esch-Holding". Die "Story"-Autoren, Ingolf Gritschneder und Georg Wellmann, erwähnten im Zusammenhang mit diesem neuen Korruptionsskandal neben anderen Herren der Stadt Köln auch Monopol(y)-Verleger Alfred Neven DuMont.



Am 21. Juli durfte Georg Wellmann in Sonia Mikichs MONITOR-Sendung noch einmal über den aktuellen Skandal um den Bau der Messehallen berichten. Diesmal allerdings fehlte sein Hinweis auf Neven. Inzwischen hatte sich dessen Verlag nämlich öffentlich per "Kölner Stadt-Anzeiger" bei WDR-Intendant Fritz Pleitgen über die "Unterstellungen gegen Verleger Alfred Neven DuMont" beschwert. Dieser habe keineswegs "aus wirtschaftlichem Eigennutz.seine Zeitungsredaktionen in Sachen Esch-Fonds an die Kette gelegt".










Anmerkung:






(Foto) Sonia Mikich bezeichnete Blogger schon mal als George-Bush-Verehrer. Nun ja. Und beim Kölner Stadtanzeiger weiß mancher Mensch trotz regelmässig wiederkehrender Anspielungen auf das Leben der Anderen doch noch, was ein wirklicher Journalist ist. Die etwas selektive Berichterstattung zum Kölner U-Bahn-Bau wird ja nun etwas klarer. Aber noch eine Frage: Warum macht eigentlich der Stadtanzeiger so massiv Kampagnen-Werbung für den Neubau des Schauspielhauses?
Auch Trigger-Tiger haben ein Gesicht. Erinnert Ihr Euch bei "Es war einmal in Amerika" an die Stelle, als die mit kleinen Salzsäcken beschwerten Alkohol-Flaschen alle wieder an die Oberfläche treiben? Leute, wenn Ihr oder Eure Familien erpresst werdet, gar merk-würdige Dinge passieren, dann macht Euren Mund auf! Oder tretet zurück, kündigt und teilt mit, dass Ihr erpresst werdet, aber leider nicht mehr dazu sagen könnt! Viele Flutwellen lösen sich auch in Luft auf, denn man kann nicht auf Dauer alle erpressen. Bäume, Blumen und Kräuter können wachsen und sehr wirkungsvollen Widerstand leisten. So, Ladies, und da es die herr.lichen Geschöpfe ja nicht schaffen: Hat jemand von Euch Lust, sich mal darum zu kümmern, welcher Großinvestor zum Beispiel in Ehrenfeld die Mieten auf der Venloer Straße so hoch treibt, dass HandwerkerInnen und HändlerInnen sich die Mieten nicht mehr leisten können, wenn sie denn nicht über lukrative Zweiteinkommen verfügen? Und natürlich meine ich damit nicht nur die Geldwäsche oder das Bordell. Warum gibt es in ganz Köln kaum mehr bezahlbare Gewerberäume, dafür aber jede Menge getarnte und ungetarnte Show-Rooms von Ablegern der Großkonzerne? Jede und jeder KonsumentIn, der Augen und Ohren offen hat, sieht die Situation und ist ganz persönlich betroffen. Also, Ladies, nach einzelnen Gesichtern suchen!








Update:






Jetzt kommt im Live Traffic Feed folgende Google-Anfrage:
"Hast du schon mal bei einem John Thompson Porno mitgemacht?"
Antwort: Natürlich! Und ich hoffe doch, dass jeder feuchte Fern.Seher nicht nur beim Blow Job auch noch etwas gelernt hat. Sonst noch eine Frage?













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Dienstag, 10. Oktober 2017





























Noch einmal diese beiden Texte:







Entschuldigung, aber wenn ich das lese, könnte ich anfangen zu kotzen.
https://jungefreiheit.de/kultur/2017/erste-deutsche-hochschule-schafft-lehrstuhl-fuer-christenverfolgung/
Hier daher noch einmal verschiedene Zitate:








"Die Dimensionen werden langsam, langsam aber sicher klar. Ich erinnere noch einmal an die Beiträge zum Thema Evangelikale, aktuelle Pest in Afrika, Hexenjagd, Teufelsaustreibung. Die Damen und Herren FundamentalistInnen aller Herren Länder gehen wirklich bemerkenswerte Koalitionen ein. Greifen zu wirklich bemerkenswerten Mitteln. 3 und 4. Macht 7. Und 1 macht 8. Clear. Klar. Cleaner. Diet Dieter? Später noch einmal ein paar Beiträge und Links. Ich muss jetzt erst mal wieder etwas anderes machen."









Auch in Afrika, der Heimat der schwarzen Madonna (Update: Seite von Lucia Chiavola Birnbaum nicht erreichbar), der Königin und Frau im Fenster, der einstigen Heimat von Frauen wie der Philosophin und Mathematikerin Hypathia, auf dem Kontinent, in dem Frauen einst die Versorgung lokaler Dorfgemeinschaften oblag und ihr Herdfeuer der spirituelle Mittelpunkt der Gemeinschaft war, konkurrieren heute diverse religiöse KriegerInnen im Kampf um den rechten Glauben als Grundlage für den männlich monotheistisch begründeten Pascha-Kapitalismus. Angeblich im Namen des Islam werden kleine Mädchen bei vollem Bewusstsein mit Werkzeugen wie Glasscheiben beschnitten, d.h. es werden diverse Körperteile wie Klitoris und oder Schamlippen abgeschnitten, manchmal der Penis-Abdruck des Auserwählten passgenau in die offene Wunde gelegt und zugenäht. Was dieses traumatische Erlebnis für die Persönlichkeit der Mädchen bedeutet, kann sich jede selber vorstellen.
Weltweite evangelikale Netzwerke mit gut gefüllten Kriegskassen machen sich in Afrika breit. 4.000 evangelikale Führungskräfte und Missionsexperten aus 190 Nationen trafen sich beispielsweise zum 3. Internationalen Lausanner Kongress für Weltevangelisation in Kapstadt. Dort, wo besonders intensiv missioniert wird, kommt es verstärkt zu Gewalt gegen Frauen, die als Hexen gebrandmarkt werden, und zu Gewalt gegen Kinder, die angeblich vom Teufel besessen sind.









Bei Youtube gibt es dazu ein 5-teiliges Video: Hexenkind - Folter im Namen Jesu 1/5
"Teufelsaustreibung an kleinen Kindern ist ein Phänomen, das in jüngster Zeit auch Europa erreicht. Die Opfer sind oft Kinder von Mitgliedern freier evangelikaler Kirchen, die aus armen afrikanischen Ländern stammen. Die Dokumentation begleitet den Religionssoziologen und Afrika-Experten Richard Hoskins in den Kongo. Ein neue Art von Verbrechen an Kindern hat Europa erreicht: Teufelsaustreibung im Namen Jesu Christi. In England wurden mehrere Fälle schwerer Misshandlung bekannt, zuletzt starb ein Kind nach einer wochenlangen Tortur. Die Opfer gehören zur afrikanischen Gemeinde in England, die Täter sind Verwandte, oft die eigenen Eltern, begleitet vom allerhöchsten Segen evangelikaler freier Kirchen."





Bei Wikipedia ist als PdF-Dokument ausserdem verlinkt: Die Synagoge Satans“ - Zum evangelikalen Antisemitismus in den USA.







"Campus Crusade for Christ"
"Stuttgart Evangelikale"
"Mission Gottesreich"
"Dämonenglaube Evangelikale"






"Mit einem jungen Missionsprogramm wirbt JesusHouse unter Jugendlichen für das Christentum. Dahinter steht jedoch eine evangelikale Gruppe mit reaktionären Überzeugungen ... Während die Kirche in Deutschland Mitglieder verliert, gewinnen Fundamentalisten hinzu"




"Von Gott „zurüsten“ lassen - Evangelikale Missionsveranstaltung „ProChrist“
„Zweifeln und Staunen“ – der Werbeschriftzug leuchtet in weißen Buchstaben auf blauem und orangefarbenem Grund. Mit riesigen Bannern und Plakaten werben die Organisatoren im März 2009 in vielen deutschen Städten für die evangelikale Missionsveranstaltung „ProChrist“. Die sogenannte „Großevangelisation“ beginnt offiziell am 29. März in Chemnitz. Schon für den Vorabend, am 28., ist ein „Motivationsgottesdienst“ geplant. Im Programm steht: „Wir freuen uns, wenn viele dabei sind und wir uns gemeinsam von Gott zurüsten und segnen lassen.“ Auf den ersten Blick ist nicht erkennbar, dass viele der Organisatoren fundamentalistische Positionen vertreten."





'Freikirchen: “Heimliche Kultur des Prügelns” - In dem Artikel heißt es, nach Angaben von Studienleiter Christian Pfeiffer zeigten die Daten, dass sich mit zunehmender Religiosität offenbar stärker gewaltorientierte Erziehungsmethoden der Eltern ergeben würden. Das gelte vor allem für jene, die evangelikal-freikirchlich seien. Und das, obwohl Kinder in Deutschland ein Recht auf gewaltfreie Erziehung haben. Im Bürgerlichen Gesetzbuch steht: “Körperliche Bestrafungen, seelische Verletzungen und andere entwürdigende Maßnahmen sind unzulässig.”'




Youtube-Video
Jesus Camp (deutsch) 1/5





via:

Mission Gottesreich - Fundamentalistische Christen in Deutschland | ein Blog






"Auf dem deutschen Buchmarkt gibt es viele äußerst kritische Abhandlungen über die Rolle christlich-konservativer Prediger in den USA, aber kaum eine über die Evangelikalen im eigenen Land. Dabei sind sie, glaubt man den Autoren, keineswegs einflusslos. Die Evangelikalen verfügen hierzulande über Verlage, Pressedienste, Internetplattformen, Radiosender und - wie im Falle von Bibel TV - gar über einen eigenen Fernsehsender. Sie sind modern, gut vernetzt, verfügen mit der "Evangelikalen Allianz" über einen Dachverband mit einem offiziellen Lobbyvertreter in Berlin, der sich Gehör verschafft."







Youtube - Video
Hexenkind - Folter im Namen Jesu
via










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Das Matriarchat in Südamerika - 1.1. Die Arawak und ihre Kultur






Als Kolumbus 1492 Amerika entdeckte, brach über die indianischen Völker das Schicksal in Form von Versklavung, Krankheit, Kulturzerstörung und Völkermord größten Ausmaßes herein, Greuel, die noch heute nicht beendet sind. Nach seiner ersten Reise über den Atlantik landete er auf den Bahamas, besuchte zugleich das nördliche Kuba und das nördliche Haiti. Die ersten Indianer, die er fand, waren die Arawak (Aruak), die damals auf den Inseln der Großen und Kleinen Antillen lebten. Nach seiner Abreise zerstörten sie sein Fort. Auf seiner zweiten Reise (1493/96) entdeckte Kolumbus alle Inseln der Großen Antillen, etablierte die feste Siedlung Isabela auf Haiti und "pazifizierte" die Indianer, indem er sie tributpflichtig machte. Alle drei Monate sollten sie eine bestimmte Menge Gold abliefern. Bei seiner dritten Reise (1500) setzte er einen spanischen Gouverneur über Haiti ein, und das Tributsystem wurde über die ganze Insel ausgedehnt. Aber die Indianer waren nicht in der Lage, den Tributforderungen nachzukommen, deshalb wurden Goldminen gebaut, die männliche Bevölkerung unter die Kolonialherren aufgeteilt und zur Sklavenarbeit in den Goldminen oder den Plantagen gezwungen. Das geschah nach Meinung der Spanier zum Wohl der Indianer. Sie durften nun Spanisch lernen und das Christentum annehmen. Jedoch verhungerten die Arawak bei der Sklavenarbeit oder begingen Selbstmord. Mütter töteten ihre Kinder, um ihnen das Los der Erwachsenen zu ersparen. Schwarze Pocken grassierten und dezimierten die Bevölkerung, so daß schon 1535 von sechs Millionen Indianern (Schätzung) nur noch 500 auf der ganzen Insel übrigblieben.







Nun wurden Arawak von anderen Inseln des Karibischen Meeres importiert, aus Puerto Rico und Jamaika, und damit ereilte sie dasselbe Schicksal. Zugleich begann der Handel mit schwarzen Sklaven aus Afrika, weil sich die Indianer als "arbeitsuntauglich" erwiesen. Als sich die Indianer gegen diese Behandlung wehrten und rebellierten, wurde ihre Aufstände schnell und äußerst brutal niedergeschlagen, die Gefangenen grausam massakriert. Zwischen 1540 und 1550 waren die Goldminen auf Haiti erschöpft, die umliegenden Inseln boten ebenfalls nicht viel von diesem Metall. Da wandten sich die Spanier den sagenhaften Goldländern Peru und Mexiko zu und leiteten dort denselben zerstörerischen Prozeß ein. In Haiti wurde das Sklavensystem aufgehoben, aber niemand hatte mehr etwas davon. Denn als Francis Drake 1585 Haiti besuchte, gab es dort keinen einzigen Indianer mehr







... Die Geschichte der Arawak-Indianer führt uns weit in die Anfänge der Besiedlung Amerikas durch Ackerbaukulturen zurück, sie sind ein uraltes, geheimnisvolles Volk ... Ihre materielle Kultur hat sich durch ihre verschiedenen geographischen Lebensbedingungen sehr verschieden entwickelt, ihre gemeinsame Sprache und ihre besonderen sozialen und religiösen Muster verbinden sie jedoch. Sie sind matrilinear und matrilokal organisiert, leben also in matriarchalen Clans. Gewisse Einzelzüge wie Matrilinearität bei benachbarten Stämmen reichen bis nach Südbrasilien und Argentinien zurück (Ge, Bororo) und gehen auf die Arawak zurück. Sie glauben an eine Urgöttin Mamona, Erdgöttin und Mutter des Himmelsgottes, die von ihrem Bruder an ihrer Seite beschützt wird. Häufig gibt es nicht einmal diesen Himmelsgott, sondern die Mondgöttin als zweite Urgöttin. Ihre Kultur weist rings um die Karibik (Zirkumkaribische Kultur) verblüffende Ähnlichkeit mit den alten Ackerbaukulturen der Vor-Inka-Zeit in den Anden auf (Chibcha in Kolumbien, Tiahuanaca in Bolivien, 550 nach u.Z.). Diese gehen ihrerseits auf die noch ältere Chavin-Kultur in den Anden zurück (1000 vor u.Z.). Diese wiederum hat eine uralte Vorläuferin an der Pazifikküste Kolumbien: Valdivia-Chorrera, die älteste Ackerbaukultur auf dem Boden ganz Amerikas überhaupt (ab 5000 vor u.Z.). Wo kam diese her und, und in welch große historische Tiefe reicht die Arawak-Tradition mit ihrem Erdmutter-Glauben und ihren matriarchalen Clans zurück?








Wir werden uns diesen Fragen an späterer Stelle wieder zuwenden, hier verfolgen wir zuerst die Linie der jüngeren, nachkolumbischen Geschichte der Arawak. In ihrem weiten Verbreitungsgebiet auf dem südamerikanischen Kontinent, in welchem die spanischen Eroberer sie nach der Vernichtung der Antillen-Arawak antrafen, ereilte sie überall dasselbe Schicksal: Ganze Stämme brachen im Kampf ums Überleben gegen Ausbeutung, Krankheiten und Krieg zusammen. Durch den permanenten Genozid wurde sie entlang der Küsten und der großen Wasserwege sehr schnell ausgelöscht oder absorbiert. Selbst versteckte Völker erlitten bereits vor jedem Kontakt mit den Weißen durch Flucht und Krankheit Schaden. Dabei ist es gleichgültig, ob sie als Eroberer, Kolonialherren, Missionare oder Siedler kamen, denn die Wirkungen blieben dieselben. So waren Missionsstationen oft der erste Kontakt, aber durch sie wurden Seuchen eingeschleppt, ganz zu schweigen von der Kulturzerstörung durch aufgezwungene christliche Werte. Diejenigen, die bei den Missionsstationen blieben, starben zuerst aus, während ihre widerspenstigen Stammesgenossen sich in den Urwald zurückzogen und zu ihrer alten Lebensweise zurückkehrten. Doch hier, in unwirtliche Gebiete des Kontinents vertrieben und von ihren anderen Stammesvölkern getrennt, konnten sie die Höhe ihrer Kultur, die sie einst besessen hatten und über welche die Archäologie beredtes Zeugnis abgibt, nicht halten. Krasse Dekulturation war die Folge. Sie sanken auf die Stufe einfachster Urwald-Kultur zurück, wie die Campa, oder überlebten als Sekundär-Viehzüchter in glühender Wüste, wie die Goajiro auf der Halbinsel Guajira am Golf von Maracaibo (Kolumbien)
... Die Goajiro sind matrilinear und bilden etwa 30 große Clans, je mit einem Tier als Erkennungszeichen, und mit eigenem Territorium. Jeder Clan wird von der ältesten Frau, der Sippenmutter oder Matriarchin zusammengehalten. Ihr ältester Bruder ist der Vertreter des Clans nach außen und genießt großes Ansehen. Aus diesen männlichen Sippenvertretern wird der Dorfhäuptling gewählt, und die Wahl fällt immer auf den Wohlhabendsten. Dieser muß sich dann für sein ganzes Dorf verausgaben, denn er ist verpflichtet, mit seinem Clanvermögen allen anderen Schutz zu geben. Dadurch sinkt sein Reichtum bzw. der seines Clans beträchtlich, und bald wird der nächste wohlhabende Mann mit denselben Pflichten zum Häuptling gewählt. Mit dieser intelligenten Methode werden die Güter in Umlauf gehalten, und es kann nicht zu einer Güterhäufung bei einigen wenigen kommen, der allgemeine Lebensstandard gleicht sich immer wieder aus. Obendrein haben diese Häuptlinge keine Befehlsgewalt, sondern nur Vertretungsbefugnis. Mit der Verausgabung ihrer Güter gewinnen sie bzw. ihre Clans nichts außer "Ehre". Dieses Ansehen bewirkt jedoch, daß sie in Notzeiten von den anderen nicht im Stich gelassen werden.
Der Lebenslauf der einzelnen ist untrennbar mit der Sippe verbunden, denn die Sippe, repräsentiert durch die Clanmutter, schützt ihre Angehörigen. Diese vergelten es dadurch, daß sie alles zur Verteidigung und Stärkung ihrer Sippe tun. Die wirtschaftliche Basis jeder Sippe ist das Vieh, es ist Gemeinschaftsbesitz und wird gemeinschaftlich betreut. Die Männer weiden und tränken die Herden, die Frauen melken, stellen Käse her und bereiten das Fleisch zu. Viehdiebstahl ist ein ebenso großes Verbrechen wie die Vergewaltigung einer Frau, beides wird mit der strengsten Strafe geahndet, denn dadurch ist die Ehre einer ganzen Sippe beleidigt worden.








Heide Göttner-Abendroth, Das Matriarchat II,2. Stammesgesellschaften in Amerika, Indien, Afrika
































Dienstag, 20. Juni 2017































Entschuldigung, aber wenn ich das lese, könnte ich anfangen zu kotzen.
https://jungefreiheit.de/kultur/2017/erste-deutsche-hochschule-schafft-lehrstuhl-fuer-christenverfolgung/
Hier daher noch einmal verschiedene Zitate:








"Die Dimensionen werden langsam, langsam aber sicher klar. Ich erinnere noch einmal an die Beiträge zum Thema Evangelikale, aktuelle Pest in Afrika, Hexenjagd, Teufelsaustreibung. Die Damen und Herren FundamentalistInnen aller Herren Länder gehen wirklich bemerkenswerte Koalitionen ein. Greifen zu wirklich bemerkenswerten Mitteln. 3 und 4. Macht 7. Und 1 macht 8. Clear. Klar. Cleaner. Diet Dieter? Später noch einmal ein paar Beiträge und Links. Ich muss jetzt erst mal wieder etwas anderes machen."









Auch in Afrika, der Heimat der schwarzen Madonna (Update: Seite von Lucia Chiavola Birnbaum nicht erreichbar), der Königin und Frau im Fenster, der einstigen Heimat von Frauen wie der Philosophin und Mathematikerin Hypathia, auf dem Kontinent, in dem Frauen einst die Versorgung lokaler Dorfgemeinschaften oblag und ihr Herdfeuer der spirituelle Mittelpunkt der Gemeinschaft war, konkurrieren heute diverse religiöse KriegerInnen im Kampf um den rechten Glauben als Grundlage für den männlich monotheistisch begründeten Pascha-Kapitalismus. Angeblich im Namen des Islam werden kleine Mädchen bei vollem Bewusstsein mit Werkzeugen wie Glasscheiben beschnitten, d.h. es werden diverse Körperteile wie Klitoris und oder Schamlippen abgeschnitten, manchmal der Penis-Abdruck des Auserwählten passgenau in die offene Wunde gelegt und zugenäht. Was dieses traumatische Erlebnis für die Persönlichkeit der Mädchen bedeutet, kann sich jede selber vorstellen.
Weltweite evangelikale Netzwerke mit gut gefüllten Kriegskassen machen sich in Afrika breit. 4.000 evangelikale Führungskräfte und Missionsexperten aus 190 Nationen trafen sich beispielsweise zum 3. Internationalen Lausanner Kongress für Weltevangelisation in Kapstadt. Dort, wo besonders intensiv missioniert wird, kommt es verstärkt zu Gewalt gegen Frauen, die als Hexen gebrandmarkt werden, und zu Gewalt gegen Kinder, die angeblich vom Teufel besessen sind.









Bei Youtube gibt es dazu ein 5-teiliges Video: Hexenkind - Folter im Namen Jesu 1/5
"Teufelsaustreibung an kleinen Kindern ist ein Phänomen, das in jüngster Zeit auch Europa erreicht. Die Opfer sind oft Kinder von Mitgliedern freier evangelikaler Kirchen, die aus armen afrikanischen Ländern stammen. Die Dokumentation begleitet den Religionssoziologen und Afrika-Experten Richard Hoskins in den Kongo. Ein neue Art von Verbrechen an Kindern hat Europa erreicht: Teufelsaustreibung im Namen Jesu Christi. In England wurden mehrere Fälle schwerer Misshandlung bekannt, zuletzt starb ein Kind nach einer wochenlangen Tortur. Die Opfer gehören zur afrikanischen Gemeinde in England, die Täter sind Verwandte, oft die eigenen Eltern, begleitet vom allerhöchsten Segen evangelikaler freier Kirchen."





Bei Wikipedia ist als PdF-Dokument ausserdem verlinkt: Die Synagoge Satans“ - Zum evangelikalen Antisemitismus in den USA.







"Campus Crusade for Christ"
"Stuttgart Evangelikale"
"Mission Gottesreich"
"Dämonenglaube Evangelikale"






"Mit einem jungen Missionsprogramm wirbt JesusHouse unter Jugendlichen für das Christentum. Dahinter steht jedoch eine evangelikale Gruppe mit reaktionären Überzeugungen ... Während die Kirche in Deutschland Mitglieder verliert, gewinnen Fundamentalisten hinzu"




"Von Gott „zurüsten“ lassen - Evangelikale Missionsveranstaltung „ProChrist“
„Zweifeln und Staunen“ – der Werbeschriftzug leuchtet in weißen Buchstaben auf blauem und orangefarbenem Grund. Mit riesigen Bannern und Plakaten werben die Organisatoren im März 2009 in vielen deutschen Städten für die evangelikale Missionsveranstaltung „ProChrist“. Die sogenannte „Großevangelisation“ beginnt offiziell am 29. März in Chemnitz. Schon für den Vorabend, am 28., ist ein „Motivationsgottesdienst“ geplant. Im Programm steht: „Wir freuen uns, wenn viele dabei sind und wir uns gemeinsam von Gott zurüsten und segnen lassen.“ Auf den ersten Blick ist nicht erkennbar, dass viele der Organisatoren fundamentalistische Positionen vertreten."





'Freikirchen: “Heimliche Kultur des Prügelns” - In dem Artikel heißt es, nach Angaben von Studienleiter Christian Pfeiffer zeigten die Daten, dass sich mit zunehmender Religiosität offenbar stärker gewaltorientierte Erziehungsmethoden der Eltern ergeben würden. Das gelte vor allem für jene, die evangelikal-freikirchlich seien. Und das, obwohl Kinder in Deutschland ein Recht auf gewaltfreie Erziehung haben. Im Bürgerlichen Gesetzbuch steht: “Körperliche Bestrafungen, seelische Verletzungen und andere entwürdigende Maßnahmen sind unzulässig.”'




Youtube-Video
Jesus Camp (deutsch) 1/5





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Mission Gottesreich - Fundamentalistische Christen in Deutschland | ein Blog






"Auf dem deutschen Buchmarkt gibt es viele äußerst kritische Abhandlungen über die Rolle christlich-konservativer Prediger in den USA, aber kaum eine über die Evangelikalen im eigenen Land. Dabei sind sie, glaubt man den Autoren, keineswegs einflusslos. Die Evangelikalen verfügen hierzulande über Verlage, Pressedienste, Internetplattformen, Radiosender und - wie im Falle von Bibel TV - gar über einen eigenen Fernsehsender. Sie sind modern, gut vernetzt, verfügen mit der "Evangelikalen Allianz" über einen Dachverband mit einem offiziellen Lobbyvertreter in Berlin, der sich Gehör verschafft."







Youtube - Video
Hexenkind - Folter im Namen Jesu
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Das Matriarchat in Südamerika - 1.1. Die Arawak und ihre Kultur






Als Kolumbus 1492 Amerika entdeckte, brach über die indianischen Völker das Schicksal in Form von Versklavung, Krankheit, Kulturzerstörung und Völkermord größten Ausmaßes herein, Greuel, die noch heute nicht beendet sind. Nach seiner ersten Reise über den Atlantik landete er auf den Bahamas, besuchte zugleich das nördliche Kuba und das nördliche Haiti. Die ersten Indianer, die er fand, waren die Arawak (Aruak), die damals auf den Inseln der Großen und Kleinen Antillen lebten. Nach seiner Abreise zerstörten sie sein Fort. Auf seiner zweiten Reise (1493/96) entdeckte Kolumbus alle Inseln der Großen Antillen, etablierte die feste Siedlung Isabela auf Haiti und "pazifizierte" die Indianer, indem er sie tributpflichtig machte. Alle drei Monate sollten sie eine bestimmte Menge Gold abliefern. Bei seiner dritten Reise (1500) setzte er einen spanischen Gouverneur über Haiti ein, und das Tributsystem wurde über die ganze Insel ausgedehnt. Aber die Indianer waren nicht in der Lage, den Tributforderungen nachzukommen, deshalb wurden Goldminen gebaut, die männliche Bevölkerung unter die Kolonialherren aufgeteilt und zur Sklavenarbeit in den Goldminen oder den Plantagen gezwungen. Das geschah nach Meinung der Spanier zum Wohl der Indianer. Sie durften nun Spanisch lernen und das Christentum annehmen. Jedoch verhungerten die Arawak bei der Sklavenarbeit oder begingen Selbstmord. Mütter töteten ihre Kinder, um ihnen das Los der Erwachsenen zu ersparen. Schwarze Pocken grassierten und dezimierten die Bevölkerung, so daß schon 1535 von sechs Millionen Indianern (Schätzung) nur noch 500 auf der ganzen Insel übrigblieben.







Nun wurden Arawak von anderen Inseln des Karibischen Meeres importiert, aus Puerto Rico und Jamaika, und damit ereilte sie dasselbe Schicksal. Zugleich begann der Handel mit schwarzen Sklaven aus Afrika, weil sich die Indianer als "arbeitsuntauglich" erwiesen. Als sich die Indianer gegen diese Behandlung wehrten und rebellierten, wurde ihre Aufstände schnell und äußerst brutal niedergeschlagen, die Gefangenen grausam massakriert. Zwischen 1540 und 1550 waren die Goldminen auf Haiti erschöpft, die umliegenden Inseln boten ebenfalls nicht viel von diesem Metall. Da wandten sich die Spanier den sagenhaften Goldländern Peru und Mexiko zu und leiteten dort denselben zerstörerischen Prozeß ein. In Haiti wurde das Sklavensystem aufgehoben, aber niemand hatte mehr etwas davon. Denn als Francis Drake 1585 Haiti besuchte, gab es dort keinen einzigen Indianer mehr







... Die Geschichte der Arawak-Indianer führt uns weit in die Anfänge der Besiedlung Amerikas durch Ackerbaukulturen zurück, sie sind ein uraltes, geheimnisvolles Volk ... Ihre materielle Kultur hat sich durch ihre verschiedenen geographischen Lebensbedingungen sehr verschieden entwickelt, ihre gemeinsame Sprache und ihre besonderen sozialen und religiösen Muster verbinden sie jedoch. Sie sind matrilinear und matrilokal organisiert, leben also in matriarchalen Clans. Gewisse Einzelzüge wie Matrilinearität bei benachbarten Stämmen reichen bis nach Südbrasilien und Argentinien zurück (Ge, Bororo) und gehen auf die Arawak zurück. Sie glauben an eine Urgöttin Mamona, Erdgöttin und Mutter des Himmelsgottes, die von ihrem Bruder an ihrer Seite beschützt wird. Häufig gibt es nicht einmal diesen Himmelsgott, sondern die Mondgöttin als zweite Urgöttin. Ihre Kultur weist rings um die Karibik (Zirkumkaribische Kultur) verblüffende Ähnlichkeit mit den alten Ackerbaukulturen der Vor-Inka-Zeit in den Anden auf (Chibcha in Kolumbien, Tiahuanaca in Bolivien, 550 nach u.Z.). Diese gehen ihrerseits auf die noch ältere Chavin-Kultur in den Anden zurück (1000 vor u.Z.). Diese wiederum hat eine uralte Vorläuferin an der Pazifikküste Kolumbien: Valdivia-Chorrera, die älteste Ackerbaukultur auf dem Boden ganz Amerikas überhaupt (ab 5000 vor u.Z.). Wo kam diese her und, und in welch große historische Tiefe reicht die Arawak-Tradition mit ihrem Erdmutter-Glauben und ihren matriarchalen Clans zurück?








Wir werden uns diesen Fragen an späterer Stelle wieder zuwenden, hier verfolgen wir zuerst die Linie der jüngeren, nachkolumbischen Geschichte der Arawak. In ihrem weiten Verbreitungsgebiet auf dem südamerikanischen Kontinent, in welchem die spanischen Eroberer sie nach der Vernichtung der Antillen-Arawak antrafen, ereilte sie überall dasselbe Schicksal: Ganze Stämme brachen im Kampf ums Überleben gegen Ausbeutung, Krankheiten und Krieg zusammen. Durch den permanenten Genozid wurde sie entlang der Küsten und der großen Wasserwege sehr schnell ausgelöscht oder absorbiert. Selbst versteckte Völker erlitten bereits vor jedem Kontakt mit den Weißen durch Flucht und Krankheit Schaden. Dabei ist es gleichgültig, ob sie als Eroberer, Kolonialherren, Missionare oder Siedler kamen, denn die Wirkungen blieben dieselben. So waren Missionsstationen oft der erste Kontakt, aber durch sie wurden Seuchen eingeschleppt, ganz zu schweigen von der Kulturzerstörung durch aufgezwungene christliche Werte. Diejenigen, die bei den Missionsstationen blieben, starben zuerst aus, während ihre widerspenstigen Stammesgenossen sich in den Urwald zurückzogen und zu ihrer alten Lebensweise zurückkehrten. Doch hier, in unwirtliche Gebiete des Kontinents vertrieben und von ihren anderen Stammesvölkern getrennt, konnten sie die Höhe ihrer Kultur, die sie einst besessen hatten und über welche die Archäologie beredtes Zeugnis abgibt, nicht halten. Krasse Dekulturation war die Folge. Sie sanken auf die Stufe einfachster Urwald-Kultur zurück, wie die Campa, oder überlebten als Sekundär-Viehzüchter in glühender Wüste, wie die Goajiro auf der Halbinsel Guajira am Golf von Maracaibo (Kolumbien)
... Die Goajiro sind matrilinear und bilden etwa 30 große Clans, je mit einem Tier als Erkennungszeichen, und mit eigenem Territorium. Jeder Clan wird von der ältesten Frau, der Sippenmutter oder Matriarchin zusammengehalten. Ihr ältester Bruder ist der Vertreter des Clans nach außen und genießt großes Ansehen. Aus diesen männlichen Sippenvertretern wird der Dorfhäuptling gewählt, und die Wahl fällt immer auf den Wohlhabendsten. Dieser muß sich dann für sein ganzes Dorf verausgaben, denn er ist verpflichtet, mit seinem Clanvermögen allen anderen Schutz zu geben. Dadurch sinkt sein Reichtum bzw. der seines Clans beträchtlich, und bald wird der nächste wohlhabende Mann mit denselben Pflichten zum Häuptling gewählt. Mit dieser intelligenten Methode werden die Güter in Umlauf gehalten, und es kann nicht zu einer Güterhäufung bei einigen wenigen kommen, der allgemeine Lebensstandard gleicht sich immer wieder aus. Obendrein haben diese Häuptlinge keine Befehlsgewalt, sondern nur Vertretungsbefugnis. Mit der Verausgabung ihrer Güter gewinnen sie bzw. ihre Clans nichts außer "Ehre". Dieses Ansehen bewirkt jedoch, daß sie in Notzeiten von den anderen nicht im Stich gelassen werden.
Der Lebenslauf der einzelnen ist untrennbar mit der Sippe verbunden, denn die Sippe, repräsentiert durch die Clanmutter, schützt ihre Angehörigen. Diese vergelten es dadurch, daß sie alles zur Verteidigung und Stärkung ihrer Sippe tun. Die wirtschaftliche Basis jeder Sippe ist das Vieh, es ist Gemeinschaftsbesitz und wird gemeinschaftlich betreut. Die Männer weiden und tränken die Herden, die Frauen melken, stellen Käse her und bereiten das Fleisch zu. Viehdiebstahl ist ein ebenso großes Verbrechen wie die Vergewaltigung einer Frau, beides wird mit der strengsten Strafe geahndet, denn dadurch ist die Ehre einer ganzen Sippe beleidigt worden.








Heide Göttner-Abendroth, Das Matriarchat II,2. Stammesgesellschaften in Amerika, Indien, Afrika
































Freitag, 10. September 2021

Wirksam!

Wir hatten gestern nacht hier noch diverse Provokationen im militärtechnischen Protokoll, Beschuss mit Hobbytechnik auf Ohr und Wange und Zähnen rechts bis zum Taubheitsgefühl beispielsweise, wir kennen das zur Genüge als rechtsextremistische Symbolik mit diversen Mäntelchen verkleidet, und unsere ältlichen Ausgaben versuchen hinter den Testverfahren einzusammeln für luntegelegte Bewegungen autoritärer Psychogruppen. Das ist sozusagen die deutsche Variante der sogenannten Schwarzen Witwen. Gut trainierte, vor allem weibliche Einheiten übernehmen da allerdings auch schon einmal die Rolle des "Opfers" und lassen sich anwerben. Heute schon versucht, einen Hai zu therapieren? Oder Gassi zu gehen mit dem Tier? Muss ich meer sagen? Mäuschen? Wie wäre es jetzt mit einer weiteren Atemlähmung? 






12 : 52 Uhr. Diverse. Die Kollegen spielen soeben wieder Pokemon Go. Doch. Das Orten macht sogar manchmal Spaß. Na Mäuschen? Auch wieder sabbeln hinter familiären Unterhaltungen? "Alles klar" ist richtig! Noch eine aversive Reaktion mit einer Atemlähmung? Und auch über das Tauchen unter mir und den Fang von Seeigel und Muscheln gibt es nun wirklich eindeutig warnendes und sehr symbolisches Video - Material. Inklusive großem Messer für den halbierten Seeigel. Lebendig ausgelöffelt. Igitt! Aber auch das muss sein! Luntegelegtes Bewusstsein reagiert leider sonst nicht auf gezielte Gefährder - Ansprachen, und der drohende Fall von ethnischer Säuberung beispielsweise muss immer wieder behandelt werden mit solchen warnenden Mitteln und Methoden.






Ich habe als Trigger an den Screen gebracht in diesen Testverfahren immer wieder Bild-Material aus dem zeithistorisch gut zu verstehenden Film "Es war einmal in Amerika". Wahrlich ein Meisterwerk. Inklusive dem Bild mit dem rothaarigen Jungen der "Bande", der angeschossen wird und auf dem Pflaster stirbt. Weiteres Bildungs-Material zum Thema steht auch auf der Pinnwand "Shtetl - Tradition - Heimat", Ordner Kosher Nostra. Ja. Die Verteilung von Gut und Böse muss immer wieder neu bewertet werden. Dieser Beitrag wird daher auch wieder unter dem Label "Eastern European Jews" eingeordnet. Und auch das Label "Ginger Gen Gallery" passt. Doch. Das sind diese "unreinen, wüsten Untermenschen". Wer es noch nicht weiß!






Weitere Stereotypen auf dem (Cyber-) Spielfeld? Auch wieder eine Löwenthal - Allergie? Ebenfalls geografisch und historisch in dieser Richtung zu verorten. Die Angst vor dem Feedback - Verfahren und der Anwendung gleicher Methoden ist groß. Da werden dann die Fernlenkungen eingesetzt, die Technik soll es richten, die moderne Lagerhaltung für alle Fälle. Dürfen wie eine weitere Lochkarte reichen für die Lagerhaltung von Team Toll und Stoltenberg mit Kooperation? Doch, es gibt da wirksame Allianzen über alle Grenzen hinweg. "Nee", das aversive Gesabble im Haustechnikprotokoll soeben an dieser Stelle? Och Mäuschen! Mehr davon? 







Diese Nacht war dann auf dem Cyberspielfeld auch das Thema Eifersucht, Ginger - Gen - Phobie und Rangprobleme an der Reihe. Luntelegen geht immer in beide Richtungen. Richtig! Gelle, der Abfick - Automat! Ich sage mal nicht mehr dazu. Elisabeth? Auch wieder mal wollen? Doch, das muss gut geplant werden. Nur bin ich nicht ganz so begeistert von diesen Testverfahren. Die Folge: Aversiv sabbelnde Mäuschen im Wandschrank, man konnte nicht nur den Zynismus und die Schadenfreude körperlich spüren, insbesondere mein böses rechtes Bein litt permanent unter heftigen Krämpfen, ja, das ist der Zustand, wenn das Bein schmerzhaft starr wird. Muss ich meer sagen zu dieser rechtsextremistischen Symbolik im linken Mäntelchen? Mäuschen? Siehe zur Technik die diversen Beiträge im Dokument des verlinkten Non-Lethal-Weapons-Programs. 






Und so kommt es also, dass ich heute, an einem Freitag, wieder etwas erschöpft bin. Freitage in dieser Form zu beginnen finde ich nicht ganz so toll. "Toll" soeben mit Schallspielchen im Haustechnikprotokoll heißt? Die Elite-Plastikpistole? Übrigens haben wir hier ja am Rechner diverse Hacking for Future - Spielchen auch zum Abschöpfen von Wirtschaftsdaten, die Instrumentalisierung von Diensten, verschissene und korrupte Mitarbeiter sind nun wirklich nichts neues, da werden ganze Spielfilme wie der bekannte "Casablanca" mit gefüllt, und ich bin sozusagen von Haus aus in einer Undercover-Ausgabe von Renault mit Fahrer großgeworden. Manchmal läuft es nur nicht ganz so, sagen wir: Geplant! Im Darknet ist wohl heute nacht völlig aus Versehen eine Reihe von Bild-Material unserer Mäuschen in Aktion gelandet. Bei der Abteilung Springer-Stiefel! 






Ja, das ist nun wirklich blöd gelaufen! Bärlis! Doch. Das stimmt! Ich hoffe nur, dass die Tracht Prügel als Terror-Abwehrmaßnahme nun nicht unter falscher Flagge läuft! Die Sanktionen jedenfalls für diese erneuten Angriffe müssen öffentlichkeitswirksam ihre erzieherische Funktion erfüllen, und das sollte doch bitte nicht unterlaufen werden durch eine Vorab-Veröffentlichung im Darknet. Nicht, dass da wieder ein gut trainierter Tantiban Appetit bekommt auf mehr. Material. Cornelia? Und nun weitere Videos vom Tag der Offenen Tür? Weitere Wartemarken? Und ein Hausbesuch durch die geschlossene Tür ganz im Gegenzug? Auch die Kollegen der Polizeistation Worms spielen dann bestimmt wieder gerne mit, haben auch sie solche respektlosen Verhaltensweise nicht ganz so gerne. Mäuschen! Wirklich? Wollteste noch mal?







14 : 27 Uhr. Halle-Material. Gefährder - Koordinaten. Wiederholte Provokationen nach dem Bearbeiten und dem Veröffentlichen - Modus "Im Shtetl: Welcome Home". Ein Video zum Tag der offenen Tür? Eine weitere Wartemarke. Der Krefelder Zoo im Bahnhof? Wiederverwertungen. Diverse Frontgruppen von White Pride. Unsere Anthropos auch wieder mal anwesend. Und nun? Verdrehter Arm links bei mir als Wunschanmeldung? Krefelder, Peter erfüllt dir gleich den Wunsch! Wir haben uns verstanden? "Nee" das Gesabble soeben links? Doch! Insider Anmerkung. Vorhin  beim Schreiben das Aufmerksamkeits-Problem ebenfalls auf links dahinter? Yo Mäuschen! Eintrag in die Datenbank: "verdrehter arm links noch mal aufgesetzt bei der gabe von weihrauch vorne auf dem tisch der klause. halle-material. gefährder werden gleich gezielt behandelt dank der indizienprotokolle". Verschissenes aversives Gesabble, Mäuschen? 15 : 12 Uhr. Wie oft soll ich gez noch die Fotos des uralten Frankfurter Studienkollegen anklicken? Wirkt als Trigger toll. Bin begeistert. 







Wieviele Videos vom Tag der offenen Tür? "Oha" wer bitte? Wollteste noch mal? Turnübungen und solche Sachen? Seeigel und Muscheln? "Nee"? Tja. Muss ich meer sagen? Und was jetzt noch? Och! Krefelder. Ich wiederhole es gerne: Auch wieder mal sammeln wollen? Thema Luntegelegte Bewegungen? Für wen genau arbeiten wollen? Wirklich? Na gut. Schick. Sehr schick, die Kostüme! Weiß-Gold glitzernd. Mein Screen macht gerade Vorschläge: "guckuck, krefelder! na unsere kirsche? dazu das cher-video? beleidigt? de dienstdildos mit mäuschen?" Ach, und um 15 : 20 Uhr spiegelbildlich zum Eintrag ins Blog der Klause im Shtetl "Toll" mit Gesabble und dazu Schneidezähne Ziehen vorne? Das gibt gleich eine lustige Party mit Kosher Nostra und Richter! Soll ich sagen. Leo legt Musik auf, Freund! Soll ich sagen. Gelle, Herr Bodewig. Ganz wie früher! 

Mittwoch, 16. Juni 2021

Lern-Umgebung: Baku und Bärchen

Na, "die Herde"? Toll. Bin begeistert. Och, ein Herdentier soeben mit den Hüfchen in der Technik? Gassi gehen? Gerne! Ja. Bereits beim Aufwachen begleitet zu werden von diversen technischen Angriffen, ist Teil des Jobs auf dem (Cyber-) Spielfeld. Mich beschiessen zu wollen, bei der Korrektur des Textes springt mein Herz schon wieder vor Freude, und nicht nur mein Wandschrank säuselt mal wieder, zur architektonischen Meister-Leistung hier siehe die Besprechung des Lego-Polizei-Station-Modells von HW Bricks, gelle, das Aufmerksamkeitssyndrom soeben da oben, bereits beim Aufwachen also begleitet zu werden von diesen Dingen gehört ganz einfach zum Job, und auch mein Hintern meldet sich mal wieder, um es sehr sarkastisch zu formulieren. Ja. Man darf auch gerne (mentale) Daten abschöpfen, siehe dazu die ständig erweiterte Rubrik und das Label "Technische Tools", dazu werden beispielsweise Sicherheitsstufen freigeschaltet. Nicht nur im Ordner  "Mittel- und Osteuropa" auf der Pinwand "Shtetl - Tradition - Heimat" stehen Links zum Thema Brain - Computer - Interfaces (BCI) und auch der Link auf Elon Musk, Neuralink, fehlt natürlich nicht in diesem Zusammenhang. Ich bin da allerdings eher die DAU, die Dümmste Anzunehmende Userin. 





Mein Auge ist immer noch verschwommen. Zwei Mal der Stich? So so. Und da vorne auch alles klar? Die Paramedics bitte zur Überprüfung. Und für die Hilfskräfte von Elisabeth und die Sekretärin selber gleich die nächste Behandlung. Gelle, Bärchen! Auch mal wieder medizinisch wirken wollen im Arsch? Gerne doch! Die Herde darf wieder wirken. Was genau hatte Bärli noch gelernt? Was findet Paul besonders geil? Soll ich plaudern? Du Koryphäe? Und nun wieder mal prophetisch wirken wollen? Die Teamleiterin prophetisch fernlenken wollen? Doch, das wird was. Mit Bilddatei 2. Wir spielen jetzt zur Abwechslung auch mal wieder welches Spiel auf dem Cyberspielplatz? Na? Richtig: Chefs inne Hose packen! Und nun noch eine Sekretärin? Noch eine? Elisabeth die Zweite, auch mal wieder mitspielen? Willste Paul wieder ins Krankenhaus bringen? Insider - Anmerkung. 16 : 35 Uhr. Und das nächste Szenario. Die Datenbank: "weiteres gespiele am hintern und dazu der beitrag bci und die bearbeitung der pinwand ost- und mitteleuropa. haustechnikprotokoll und dazu diverse". Weitere aversive Reaktionen auf böhmische Bullen und Ritter? Die Löwenthals? Fragt soeben auch die Datenbank.








Ja. Heute steht zur Überprüfung an wieder einmal die "Herdenimmunität" und ein "Polizeiproblem", ich sah es soeben rechts am Screen bei Twitter, und der Aufmerksamkeitsbedarf ist wieder groß. Die nächste Projektion dank unserer Programmierungen? Geht der Arsch auf Grundeis bei diesen Indizienprotokollen? "Nervös" soeben nach der gezielten Gefährder - Ansprache mit der Frage, ob die "Herdenimmunität" derart viel Aufmerksamkeit benötigt? "Na Toll" heißt? Team Toll fragt mal nach. Mäuschen? Muss ich meer sagen? Doch. Das ist gemein! Insider - Anmerkung. Einmal durchblättern des Quelle - Katalog! Ach nee, halt, den gibbet ja nicht mehr. Wer genau muss jetzt dann wieder mal ins IKEA - Regal greifen? "Nee", das Dach-Modell soeben? Wieso denn nicht? Sollen wir wieder eine Party feiern? Ja, auch mancher (jüdische) Richter liess schon mal (amerikanische Nazi-) Parties sprengen mit ungewöhnlichen Menschen. Siehe die Pinwand Kosher Nostra und die Lebensläufe. Sehr viele Wurzeln in Ost- und Mittel - Europa. Siehe auch Filme wie "Es war einmal in Amerika". Erinnert sich jemand an die Namen? Man kann sie wiederfinden auch in dieser Rubrik. Siehe auch die Pinwand des "Zug der Zeit" und die Anmerkungen zu unglaublichen Bildungslücken. Thema Erster Weltkrieg und das Öl - Geschäft. Baku gegen Texas? 







Mir fehlt noch erheblich Bildung an dieser Stelle, die Datenbank auch bei Pinterest wirkt da jedoch auch Wunder. Na Meckenheim? Noch einen Rechtsanwalt haben wollen für die Party? Doch, der hat den Namen Meyer Lansky auch mit Respekt ausgeprochen. Genau wie der Richter, der zur Party bat. Wer lesen will: Siehe die Links! Wie gesagt: Die Datenbank wird auch dort ständig erweitert. Gelle, unsere Meckenheimer Muhs? Und nun der nächste Abfick - Automat? Sorry! Das musste jetzt sein genau an dieser Stelle! Hier ist die Frau mit dem Löwenthal- und dem Ginger - Gen. Doch, diese Kinder jedenfalls leben! Gelle, die Lappen! Mehr sage ich dazu dann nicht! Oder doch. Noch eine Anmerkung: Hat es denn geklappt mit dem Nachwuchs? Wie? Der Mann wollte keine Kinder? Und sie konnte nicht? Wieso? Und wollen wir Dämlichkeiten tatsächlich genau an dieser Stelle wieder Team Toll fernlenken? Ach, wirklich? Soll ich verlinken?








Und nun? Da unten die Dame? Aversive Reaktionen? Noch eine Band-Nudel? München? Das Geflattere heute morgen wieder an meinem Hintern? Die beleidigten Reaktionen unserer Wiederverwertungen auf "Helmut" als Spielmaterial am Smartphone? Unsere Wiederverwertungen auch wieder mit dabei? Freigeschaltet! Gelle, das aversiv reagierende "Haus". Doch wir wollen Therapie! Wollteste wieder ...? Hier ist die nächste Vorruhestandsregelung, die betreut werden will. Weitere? Die aversiven Reaktionen auf "Gabi"? Gelle, unsere Dinger da, sind wieder mal recht stark vor allem in Anbetracht des Szenarios gestern, das beantwortet wird mit einer Einzeltäter-Bearbeitung. "Nee"? Och, wen haben wir denn da? GPS Daten! Kinder sind tabu. Klar? Gegen 17 : 41 Uhr haben wir wen genau am Screen? Bärli, wollteste auch mal tanken üben? Ich habe soeben ddas Video HW Bricks noch einmal neu bei Tumblr veröffentlicht. Schicke Werbung mit Bild, Bärli! Druck Darm und solche Sachen dazu? Upps. Auf rechts im Residentenpalast soeben das Geschlossenheitssyndrom? Heul' doch ... ! Das Gespiele im Hintern? Wollteste deine Kenntnisse auch mal wieder anwenden? Geil! Was die Dinger da gelernt haben. Doch, da werden Männerträume wahr. Dürfen wir noch einen Vorruhestand reichen? Der will auch betreut werden. Mit allen Mitteln. Und nun bezieht sich die Datenbank auch auf eine Szene von vorhin: "na, die herdenimmunität? aversive reaktionen beim anblick des screen mit der kleinen im baum und michael daneben?"








Ich möchte nun gerne weiter an der Lern-Umgebung arbeiten. Ja. ich wiederhole es immer wieder: Ich habe mit Abschluss auch einmal Mittlere/Neuere Geschichte studiert. Diese Lücken im deutschen Bildungssystem sind meiner Ansicht nach eine Katastrophe, aber durchaus zweckorientiert, betrachtet man denn den größeren Kontext. Die Datenbank von Pinterest ist eine internationale Datenbank, die Themen der Bild - Datenbanken sind viele verschiedene, und die Digitalisierung von ganzen Bild - Archiven schreitet immer weiter voran. Das internationale Material ist das Beste, was ich jemals gesehen habe. Historiker lernen es, Quellen zu beurteilen, hier sehe ich gegen 19 : 45 Uhr ein weiteres Beispiel bei der Recherche mit dem Thema "Vilnius", und ich würde mich freuen, wenn das Bildungs - Angebot eine größere Aufmerksamkeit auch an Universitäten erhalten würde. Unter den Bildern verzweigt sich wie in einer umgekehrten Baum - Struktur das Angebot an weiterem Bild-Material teilweise mit längerer historischer Erläuterung, nur hin und wieder finde ich selber Schrottergebnisse dank temporär ausgeliehener Datenbank, Quellen verschwinden auch schon mal wie von Zauberhand. Das wird dann später meistens wieder korrigiert.







Der Widerstand auch gegen den Aufbau dieser Lern-Umgebung ist riesig. Muss ich mehr sagen? Dieser Beitrag wird wieder unter dem Label "Eastern European Jews" eingeordnet. Ich wähle den englischen Begriff, da der deutsche "Ostjude" eine historische Abwertung ist. "Alles klar", das säuselnde Dach - Modell soeben mit Schallspielchen, ist richtig. Ein weiteres Technikprotokoll. Soll ich um 17 : 16 Uhr aufgrund des Ziehen Lunge -  Feeling und des Updates oben im Text zum Thema "Baku" und der nächsten Party nun noch mal die Pinwand "Kosher Nostra" verlinken? Siehe dazu die Anmerkungen oben im Text. Das Haustechnikprotokoll geht an die Einheiten zur Überprüfung des Kontext. Ja. Auch Richter haben da Wünsche! Und nicht nur Herzrhythmusstörungen!

Donnerstag, 23. August 2012















"I was 15 and Frank, a high-ranking Sea Org member, was pissed off. He shoved me against a wall and started screaming at me about an inch away from my face. He kept spitting, and I reached up and wiped it off my face. He lost it and kept slamming me against a wall in front of other Sea Org members, and they did nothing.

But you have to understand that we were so programmed to look the other way. He's my senior and I'm not allowed to back flash (talk back) ...

All of those celebrities in the news are not the face of Scientology, we are. The broken ones, the kids who wandered the halls and were never important enough to be looked at, with their hollow bruised dirty faces, sad eyes and tear tracks. Unless you walked in my shoes then you'll never understand, but I hope I have given a small glimmer of what Scientology really is. I'll continue to walk alone, never broke, just badly bent."






You never walk alone.









By the way: Weisse Scheiss-Töpfe mit Menschenfischern entleeren, die ein neues SklavInnenzeitalter einläuten wollen, alte Traumata triggern oder neue entstehen lassen, Menschen zersetzen und an den Rand des Abgrunds treiben, um sie dann zu instrumentalisieren für Aufgaben aller Art, ist eine besondere Spezialität von SchamanInnen. Und eignet sich hervorragend als Vorlage für das nächste Hörspiel. So wäre es zum Beispiel interessant zu hören, wie eine offenbar hochgradig traumatisierte Charlotte den Stoff über ihre angeblichen vaginalen Erlebnisse von der Söldner-Truppe mit Meerblick verfremden lässt. Die die Geschichten als Hühnerfutter verwenden.




Erinnert sich jemand an das Hörspiel? Chiffre: Morgaine in BlogLand. Kurze Geschichten von Bloggerinnen. "Uneingeschränkt dienstbereit". Zum Beispiel. Fakten, Fiktionen und ein weiterer "Leitfaden für den lukrativen Porno-Ring. Oder: Wie bekomme ich BloggerInnen billig und willig." Allerdings noch ohne Verlagsspiele mit den 10 kleinen Negerlein. Damals bereits im Angebot: Persönlichkeitsspaltung leicht gemacht. Wie wir wieder einmal versuchten, vielseitig zu vermarktende Hellsicht mit Hilfe von Traumata ein wenig zu erweitern und unsere AnwerberInnen in Hexen-Zirkel aller Art aussandten. Ein attraktiver Job. Denn Männer, die auf Ziegen starren, sollen gerne genommen werden. Nein, soweit waren wir damals noch nicht.
Der Produzent des Hörspiels, mein Co-Autor von "Generation Blogger", hat heute mitgeteilt, es gebe die Aufnahmen noch. Und ob denn nicht eine Fortsetzung? Nun, wir werden sehen. Vielleicht dann etwas im Sinne von: Lukratives Tricksen, Tarnen, Täuschen. Lilith, Morgaine und das Matriarchat im Internet. Once Upon a Time in America. Es war einmal in Amerika. Und mehr Salz, bitte!





















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Freitag, 22. November 2024

Interna!

Deutliche Worte an einem Freitagabend. Dieses Mal dann an die Erwachsenen. Zielvorgabe: So, die Damen und Herren! Bis Mitternacht, heute, Freitag, lautete die erste Zeit-Vorgabe! Sie reagieren bisher terroristisch uneinsichtig! Und der Krieg ist leider nicht weit weg! Ein paar Anmerkungen und Andeutungen zur Vermietung von Farah Diba am Joystick sind hier bereits gemacht worden! München! Sie setzen soeben terroristisch aversiv mit Technik auf an meinem Unterleib! Keine Sorge, Soraya mit eher etwas dunkleren Haaren, übrigens auch einmal wohnhaft Köln, ist hier nicht ... ! Eventuell aber wer unterwegs an welchen traditionellen Orten? Und gibt es da vielleicht auch Kopien? Von wem bitte? 




Muss ich jetzt wieder den Beitrag von Demarkationslinien erwähnen? Auch durch deutsche Wohnzimmer? In denen man auch hässliche braune orthopädische Schuhe für die Kinder vor lauter Wut kaufte. Was die toll, wirklich ganz toll fanden! Hat so etwas auch die arme Königin von Saba tragen müssen? Sehr symbolisch? Unterwegs auf Ihrem Weg zur König Salomo? Kaaaafffeee bitte! Eine äthiopische Kaffee-Zeremonie bitte! Und einmal eine gemischte Runde Karneval Duisburg Einheiten 1963? Auf das Leben! Le Chaim! Und vor diesem historischem Hintergrund glauben Sie aber nun nicht wirklich, dass die Königin Saba wirklich vom Arabischen Frühling geträumt hat. Oder? Darling? Und Ihre Hilfsgenossen? Wen genau wollten Sie denn nun befreien? Und soll König Salomo wieder durch das Badezimmerfenster fallen? Ein komplexe historische Anmerkung vor aktuellem Hintergrund! Verzeihung! Für viele leider nicht verständlich! Aber an einem Abend und einer Nacht wie dieser musste das einfach wieder sein! Darling und die Hilfsgenossen! Vorsicht! Ganz vorsichtig .. Gelle!





Und weiter im alten Text. Aber auch das passt wirklich ganz gut. Hamburg? Herrlich. Ganz herrlich! Auch wieder unterwegs auf Handelstour? Sklaven verkaufen? Doch, die wollten alle befreit werden aus ihren Herkunftsländern. Und lieber auf dem Schiff arbeiten. Freiwillig. Wirklich! Und natürlich kastriert! Ein wenig traumatisiert. Halt luntegelegt! Man muss einfach nur darauf achten, dass man die Flaggen falsch setzt! Und sich immer modernster Technik bedient! Doch. Brain Technology macht vieles möglich! Aber bitte, bitte nicht berichten! Doch! Das fällt dann keinem auf! Auch im Kriegsjahr 2024. Interna. Bitte ohne nähere Angaben! Zur 10. Rück! Siehe Dienst-Tour vor einigen Tagen. Und die Raute soeben automatisch am Screen. Das sublime Gesabble! Die Raute sollte gelöscht werden? Sie haben was genau auf der Dienst-Tour vor ca. einer Stunde nun explizit dahinter versucht? Hinter der vorherigen Dienst-Tour? 




Sie verweigern Compliance im Zuge hybrider Kriegsführung zu einer konkreten Vorgabe? Sie setzen soeben mit terroristischer Fernlenkung von Einheiten, Internationale Werte-Gemeinschaft, mit Folgen wie wiederholtem Druckdarmgespiele aufgrund terroristischer Fernlenkung von Einheiten auf. Symbolische terroristische Profi-Handlungen! Alle Achtung! Diese Nummern auch wieder einmal! Ausgetauschtes Geld statt beispielsweise dem Griff in meinen Kleiderschrank und Verändern der schönen Kopfbedeckungen? Ein weiteres Mal? Wieviele Kleidungsstücke? Andere? In meiner Geld-Börse: 10 statt 50. So so .. HH! Der Ouzo in der weiß-blauen Flasche, etwas verändert der Schriftzug, konnte dann leider nicht mitgenommen werden, der von mir ausgesucht worden war. Ich bemerkte es an der Kasse! Sagen Sie bloss! 





Dazu unterwegs immer wieder terroristische Provokationen, Standfestigkeit, dämlich sublimes "So" - Gesabble sublimm, ach wirklich, Rot-Orange und weiß-blau! Mit welchem Tannengrün? Welches Spielchen mal wieder? Gegenüber Gelb-Grün? Und was genau verhindern wollen... ? QED. Kopierte Einstellungen. Datenbanken: Das galt und gilt es zu beweisen! Bitte ohne nähere Angaben! Fein gemacht! Brian Boris Walter! München! Und auch Herr Pistorius hat übrigens deutliche Vorgaben bekommen! Solche. Und solche. Überall. In der Tat. Das gilt auch für Israel, Russland, Amerika und viele andere Länder. 




Noch mal: Die Demarkationslinien verlaufen in Wirklichkeit wo? Siehe den sarkastischen und gleichzeitig sehr realistischen Beitrag der Demarkationslinien auch durch deutsche Wohnzimmer mit gravierenden Folgen. Seit langer, langer Zeit. Familiäre und kollegiale Strukturen immer wieder durch sog. Men-In-The-Middle-Attacks terroristisch aversiv und gezielt gestört. Ich wüsste nicht, dass meine Tochter Rangvorgesetzte eines Vier-Sterne-Generals wäre. Im Stellvertreter-Szenario unter Inbezugnahme auf welche Bilddatei soll ich meiner Tochter ranguntergeordnet sein? Zum wievielten Male diese terroristischen Spielchen aufgrund KI? Cyberkriegsführung! Die Kinder von Einheiten werden gezielt angesprochen, diverse Methoden hier bereits vermittelt! 




Historische komplexe Strukturen, die die es vorsichtig und sehr behutsam zu vermitteln gilt. Bis hin zu Fragen wie: Wem nutzte eigentlich die Russische Revolution? Welche verschiedenen Gruppen gab und gibt es auch dort, finanziert von? Was sind Reform-Bewegungen beispielsweise im Judentum? Was bedeutet eigentlich Neuland? Wo war und ist Erdöl? Zu Beginn des 20. Jahrhunderts? Baku? Mittel- und Osteuropa? Das wann von wem "befreit und bereinigt" wurde? Nationalstaaten, vereinzelt, die sich entwickelten aus welchen gemeinsamen, einigenden Strukturen? Und: Welche modernsten Methoden hybrider Kriegsführung gibt es, um aktuelle geostrategische Veränderungen zu bewirken? 




Immer wieder aktuell auch Herzrhythmusstörungen im Kontext des Aufbaus der Beta-Version D und AT. Vorschläge für Produkte? Alte Handwerkstraditionen mit modernster Technik? Nein ...? Logistik? Wer bitte auch in diesem Kontext in Lagerhaft? Wie bitte? Polizei  und Militär Einheit? Nein ... ? Ernst-Haft? Abfangen von Daten? Rechner? Ach, das ist erlaubt? Sagen Sie bloss! Welche juristische Scheisse aus welcher luntegelegten Feder für  wen? Auch das? Neben jahrelangem Umdeuten hybrider Kriegsführung? Ermittelnde Einheiten, Internationale Werte-Gemeinschaft. Zivile und militärische Einheiten begleitend. Auch Einheit Polizei und Militär. Bullshit in Bozen. Bärchen! Das aversive Gesabble soeben dahinter? Und Druckdarmgespiele als Folge terroristischer Fernlenkung heißt? Sagen Sie bloss!




Seit Tagen terroristisch aversive Reaktionen zu einer traditionell gut funktionierenden Kooperation, ohne nähere Angaben! Wir empfehlen aber juristische Scheisse aus der Feder tropfen zu lassen als Rechtsterroristin auch mit linker Tarnung und Einheiten in Lager-Haft! Was Sie seit geraumer Zeit versuchen! Unglaubliche Ergebnisse auch im Kontext Österreich. Auch dort: Beweismittelführung Kontext Hundepension! Hybride Kriegsführung. Es ist nahezu unglaublich, was Sie sich ausserdem zu Ambassador Valerii Zaluzhny haben einfallen lassen .. Und vielen anderen. Übrigens gehört GB meines Erachtens momentan nicht nur EU aus diversen Gründen. 




Solche. Und solche. Überall. Was wollten Sie sich zum KI-Szenario Putin am Screen einfallen lassen? Wessen Geiselnahme? Als Schutzschild bitte wen hier vor Ort in einem KI-Szenario? Nein, die Idee einer Interkontinentalrakete vom Stützpunkt Astrakhan aus favorisiere ich nicht als Lösung, wenn keine Compliance vorliegt! Khan ist übrigens was für ein Titel? Und Astra welche Namens-Version? Zur Angabe einer Visualisierung einer bombenfest gesperrten Codierung haben Sie heute die Bilder München Geiselnahme benutzt! Cyberfeld KI. Cyberkriegsführung. Weitere terroristische Angaben zu einem Vier-Sterne-General bitte ohne nähere Angaben! Affen sind? Solche. Und solche. In der Tat. Begleitende Ermittlungen, Internationale Werte-Gemeinschaft. Zivile und militärische Einheiten begleitend. Übrigens gibt es welche europäischen juristischen Institutionen? Andere?

Montag, 22. Juni 2015
















Das Matriarchat in Südamerika - 1.1. Die Arawak und ihre Kultur






Als Kolumbus 1492 Amerika entdeckte, brach über die indianischen Völker das Schicksal in Form von Versklavung, Krankheit, Kulturzerstörung und Völkermord größten Ausmaßes herein, Greuel, die noch heute nicht beendet sind. Nach seiner ersten Reise über den Atlantik landete er auf den Bahamas, besuchte zugleich das nördliche Kuba und das nördliche Haiti. Die ersten Indianer, die er fand, waren die Arawak (Aruak), die damals auf den Inseln der Großen und Kleinen Antillen lebten. Nach seiner Abreise zerstörten sie sein Fort. Auf seiner zweiten Reise (1493/96) entdeckte Kolumbus alle Inseln der Großen Antillen, etablierte die feste Siedlung Isabela auf Haiti und "pazifizierte" die Indianer, indem er sie tributpflichtig machte. Alle drei Monate sollten sie eine bestimmte Menge Gold abliefern. Bei seiner dritten Reise (1500) setzte er einen spanischen Gouverneur über Haiti ein, und das Tributsystem wurde über die ganze Insel ausgedehnt. Aber die Indianer waren nicht in der Lage, den Tributforderungen nachzukommen, deshalb wurden Goldminen gebaut, die männliche Bevölkerung unter die Kolonialherren aufgeteilt und zur Sklavenarbeit in den Goldminen oder den Plantagen gezwungen. Das geschah nach Meinung der Spanier zum Wohl der Indianer. Sie durften nun Spanisch lernen und das Christentum annehmen. Jedoch verhungerten die Arawak bei der Sklavenarbeit oder begingen Selbstmord. Mütter töteten ihre Kinder, um ihnen das Los der Erwachsenen zu ersparen. Schwarze Pocken grassierten und dezimierten die Bevölkerung, so daß schon 1535 von sechs Millionen Indianern (Schätzung) nur noch 500 auf der ganzen Insel übrigblieben.







Nun wurden Arawak von anderen Inseln des Karibischen Meeres importiert, aus Puerto Rico und Jamaika, und damit ereilte sie dasselbe Schicksal. Zugleich begann der Handel mit schwarzen Sklaven aus Afrika, weil sich die Indianer als "arbeitsuntauglich" erwiesen. Als sich die Indianer gegen diese Behandlung wehrten und rebellierten, wurde ihre Aufstände schnell und äußerst brutal niedergeschlagen, die Gefangenen grausam massakriert. Zwischen 1540 und 1550 waren die Goldminen auf Haiti erschöpft, die umliegenden Inseln boten ebenfalls nicht viel von diesem Metall. Da wandten sich die Spanier den sagenhaften Goldländern Peru und Mexiko zu und leiteten dort denselben zerstörerischen Prozeß ein. In Haiti wurde das Sklavensystem aufgehoben, aber niemand hatte mehr etwas davon. Denn als Francis Drake 1585 Haiti besuchte, gab es dort keinen einzigen Indianer mehr







... Die Geschichte der Arawak-Indianer führt uns weit in die Anfänge der Besiedlung Amerikas durch Ackerbaukulturen zurück, sie sind ein uraltes, geheimnisvolles Volk ... Ihre materielle Kultur hat sich durch ihre verschiedenen geographischen Lebensbedingungen sehr verschieden entwickelt, ihre gemeinsame Sprache und ihre besonderen sozialen und religiösen Muster verbinden sie jedoch. Sie sind matrilinear und matrilokal organisiert, leben also in matriarchalen Clans. Gewisse Einzelzüge wie Matrilinearität bei benachbarten Stämmen reichen bis nach Südbrasilien und Argentinien zurück (Ge, Bororo) und gehen auf die Arawak zurück. Sie glauben an eine Urgöttin Mamona, Erdgöttin und Mutter des Himmelsgottes, die von ihrem Bruder an ihrer Seite beschützt wird. Häufig gibt es nicht einmal diesen Himmelsgott, sondern die Mondgöttin als zweite Urgöttin. Ihre Kultur weist rings um die Karibik (Zirkumkaribische Kultur) verblüffende Ähnlichkeit mit den alten Ackerbaukulturen der Vor-Inka-Zeit in den Anden auf (Chibcha in Kolumbien, Tiahuanaca in Bolivien, 550 nach u.Z.). Diese gehen ihrerseits auf die noch ältere Chavin-Kultur in den Anden zurück (1000 vor u.Z.). Diese wiederum hat eine uralte Vorläuferin an der Pazifikküste Kolumbien: Valdivia-Chorrera, die älteste Ackerbaukultur auf dem Boden ganz Amerikas überhaupt (ab 5000 vor u.Z.). Wo kam diese her und, und in welch große historische Tiefe reicht die Arawak-Tradition mit ihrem Erdmutter-Glauben und ihren matriarchalen Clans zurück?








Wir werden uns diesen Fragen an späterer Stelle wieder zuwenden, hier verfolgen wir zuerst die Linie der jüngeren, nachkolumbischen Geschichte der Arawak. In ihrem weiten Verbreitungsgebiet auf dem südamerikanischen Kontinent, in welchem die spanischen Eroberer sie nach der Vernichtung der Antillen-Arawak antrafen, ereilte sie überall dasselbe Schicksal: Ganze Stämme brachen im Kampf ums Überleben gegen Ausbeutung, Krankheiten und Krieg zusammen. Durch den permanenten Genozid wurde sie entlang der Küsten und der großen Wasserwege sehr schnell ausgelöscht oder absorbiert. Selbst versteckte Völker erlitten bereits vor jedem Kontakt mit den Weißen durch Flucht und Krankheit Schaden. Dabei ist es gleichgültig, ob sie als Eroberer, Kolonialherren, Missionare oder Siedler kamen, denn die Wirkungen blieben dieselben. So waren Missionsstationen oft der erste Kontakt, aber durch sie wurden Seuchen eingeschleppt, ganz zu schweigen von der Kulturzerstörung durch aufgezwungene christliche Werte. Diejenigen, die bei den Missionsstationen blieben, starben zuerst aus, während ihre widerspenstigen Stammesgenossen sich in den Urwald zurückzogen und zu ihrer alten Lebensweise zurückkehrten. Doch hier, in unwirtliche Gebiete des Kontinents vertrieben und von ihren anderen Stammesvölkern getrennt, konnten sie die Höhe ihrer Kultur, die sie einst besessen hatten und über welche die Archäologie beredtes Zeugnis abgibt, nicht halten. Krasse Dekulturation war die Folge. Sie sanken auf die Stufe einfachster Urwald-Kultur zurück, wie die Campa, oder überlebten als Sekundär-Viehzüchter in glühender Wüste, wie die Goajiro auf der Halbinsel Guajira am Golf von Maracaibo (Kolumbien)
... Die Goajiro sind matrilinear und bilden etwa 30 große Clans, je mit einem Tier als Erkennungszeichen, und mit eigenem Territorium. Jeder Clan wird von der ältesten Frau, der Sippenmutter oder Matriarchin zusammengehalten. Ihr ältester Bruder ist der Vertreter des Clans nach außen und genießt großes Ansehen. Aus diesen männlichen Sippenvertretern wird der Dorfhäuptling gewählt, und die Wahl fällt immer auf den Wohlhabendsten. Dieser muß sich dann für sein ganzes Dorf verausgaben, denn er ist verpflichtet, mit seinem Clanvermögen allen anderen Schutz zu geben. Dadurch sinkt sein Reichtum bzw. der seines Clans beträchtlich, und bald wird der nächste wohlhabende Mann mit denselben Pflichten zum Häuptling gewählt. Mit dieser intelligenten Methode werden die Güter in Umlauf gehalten, und es kann nicht zu einer Güterhäufung bei einigen wenigen kommen, der allgemeine Lebensstandard gleicht sich immer wieder aus. Obendrein haben diese Häuptlinge keine Befehlsgewalt, sondern nur Vertretungsbefugnis. Mit der Verausgabung ihrer Güter gewinnen sie bzw. ihre Clans nichts außer "Ehre". Dieses Ansehen bewirkt jedoch, daß sie in Notzeiten von den anderen nicht im Stich gelassen werden.
Der Lebenslauf der einzelnen ist untrennbar mit der Sippe verbunden, denn die Sippe, repräsentiert durch die Clanmutter, schützt ihre Angehörigen. Diese vergelten es dadurch, daß sie alles zur Verteidigung und Stärkung ihrer Sippe tun. Die wirtschaftliche Basis jeder Sippe ist das Vieh, es ist Gemeinschaftsbesitz und wird gemeinschaftlich betreut. Die Männer weiden und tränken die Herden, die Frauen melken, stellen Käse her und bereiten das Fleisch zu. Viehdiebstahl ist ein ebenso großes Verbrechen wie die Vergewaltigung einer Frau, beides wird mit der strengsten Strafe geahndet, denn dadurch ist die Ehre einer ganzen Sippe beleidigt worden.








Heide Göttner-Abendroth, Das Matriarchat II,2. Stammesgesellschaften in Amerika, Indien, Afrika


















Donnerstag, 4. September 2014




















Das Matriarchat in Südamerika - 1.1. Die Arawak und ihre Kultur






Als Kolumbus 1492 Amerika entdeckte, brach über die indianischen Völker das Schicksal in Form von Versklavung, Krankheit, Kulturzerstörung und Völkermord größten Ausmaßes herein, Greuel, die noch heute nicht beendet sind. Nach seiner ersten Reise über den Atlantik landete er auf den Bahamas, besuchte zugleich das nördliche Kuba und das nördliche Haiti. Die ersten Indianer, die er fand, waren die Arawak (Aruak), die damals auf den Inseln der Großen und Kleinen Antillen lebten. Nach seiner Abreise zerstörten sie sein Fort. Auf seiner zweiten Reise (1493/96) entdeckte Kolumbus alle Inseln der Großen Antillen, etablierte die feste Siedlung Isabela auf Haiti und "pazifizierte" die Indianer, indem er sie tributpflichtig machte. Alle drei Monate sollten sie eine bestimmte Menge Gold abliefern. Bei seiner dritten Reise (1500) setzte er einen spanischen Gouverneur über Haiti ein, und das Tributsystem wurde über die ganze Insel ausgedehnt. Aber die Indianer waren nicht in der Lage, den Tributforderungen nachzukommen, deshalb wurden Goldminen gebaut, die männliche Bevölkerung unter die Kolonialherren aufgeteilt und zur Sklavenarbeit in den Goldminen oder den Plantagen gezwungen. Das geschah nach Meinung der Spanier zum Wohl der Indianer. Sie durften nun Spanisch lernen und das Christentum annehmen. Jedoch verhungerten die Arawak bei der Sklavenarbeit oder begingen Selbstmord. Mütter töteten ihre Kinder, um ihnen das Los der Erwachsenen zu ersparen. Schwarze Pocken grassierten und dezimierten die Bevölkerung, so daß schon 1535 von sechs Millionen Indianern (Schätzung) nur noch 500 auf der ganzen Insel übrigblieben.







Nun wurden Arawak von anderen Inseln des Karibischen Meeres importiert, aus Puerto Rico und Jamaika, und damit ereilte sie dasselbe Schicksal. Zugleich begann der Handel mit schwarzen Sklaven aus Afrika, weil sich die Indianer als "arbeitsuntauglich" erwiesen. Als sich die Indianer gegen diese Behandlung wehrten und rebellierten, wurde ihre Aufstände schnell und äußerst brutal niedergeschlagen, die Gefangenen grausam massakriert. Zwischen 1540 und 1550 waren die Goldminen auf Haiti erschöpft, die umliegenden Inseln boten ebenfalls nicht viel von diesem Metall. Da wandten sich die Spanier den sagenhaften Goldländern Peru und Mexiko zu und leiteten dort denselben zerstörerischen Prozeß ein. In Haiti wurde das Sklavensystem aufgehoben, aber niemand hatte mehr etwas davon. Denn als Francis Drake 1585 Haiti besuchte, gab es dort keinen einzigen Indianer mehr







... Die Geschichte der Arawak-Indianer führt uns weit in die Anfänge der Besiedlung Amerikas durch Ackerbaukulturen zurück, sie sind ein uraltes, geheimnisvolles Volk ... Ihre materielle Kultur hat sich durch ihre verschiedenen geographischen Lebensbedingungen sehr verschieden entwickelt, ihre gemeinsame Sprache und ihre besonderen sozialen und religiösen Muster verbinden sie jedoch. Sie sind matrilinear und matrilokal organisiert, leben also in matriarchalen Clans. Gewisse Einzelzüge wie Matrilinearität bei benachbarten Stämmen reichen bis nach Südbrasilien und Argentinien zurück (Ge, Bororo) und gehen auf die Arawak zurück. Sie glauben an eine Urgöttin Mamona, Erdgöttin und Mutter des Himmelsgottes, die von ihrem Bruder an ihrer Seite beschützt wird. Häufig gibt es nicht einmal diesen Himmelsgott, sondern die Mondgöttin als zweite Urgöttin. Ihre Kultur weist rings um die Karibik (Zirkumkaribische Kultur) verblüffende Ähnlichkeit mit den alten Ackerbaukulturen der Vor-Inka-Zeit in den Anden auf (Chibcha in Kolumbien, Tiahuanaca in Bolivien, 550 nach u.Z.). Diese gehen ihrerseits auf die noch ältere Chavin-Kultur in den Anden zurück (1000 vor u.Z.). Diese wiederum hat eine uralte Vorläuferin an der Pazifikküste Kolumbien: Valdivia-Chorrera, die älteste Ackerbaukultur auf dem Boden ganz Amerikas überhaupt (ab 5000 vor u.Z.). Wo kam diese her und, und in welch große historische Tiefe reicht die Arawak-Tradition mit ihrem Erdmutter-Glauben und ihren matriarchalen Clans zurück?








Wir werden uns diesen Fragen an späterer Stelle wieder zuwenden, hier verfolgen wir zuerst die Linie der jüngeren, nachkolumbischen Geschichte der Arawak. In ihrem weiten Verbreitungsgebiet auf dem südamerikanischen Kontinent, in welchem die spanischen Eroberer sie nach der Vernichtung der Antillen-Arawak antrafen, ereilte sie überall dasselbe Schicksal: Ganze Stämme brachen im Kampf ums Überleben gegen Ausbeutung, Krankheiten und Krieg zusammen. Durch den permanenten Genozid wurde sie entlang der Küsten und der großen Wasserwege sehr schnell ausgelöscht oder absorbiert. Selbst versteckte Völker erlitten bereits vor jedem Kontakt mit den Weißen durch Flucht und Krankheit Schaden. Dabei ist es gleichgültig, ob sie als Eroberer, Kolonialherren, Missionare oder Siedler kamen, denn die Wirkungen blieben dieselben. So waren Missionsstationen oft der erste Kontakt, aber durch sie wurden Seuchen eingeschleppt, ganz zu schweigen von der Kulturzerstörung durch aufgezwungene christliche Werte. Diejenigen, die bei den Missionsstationen blieben, starben zuerst aus, während ihre widerspenstigen Stammesgenossen sich in den Urwald zurückzogen und zu ihrer alten Lebensweise zurückkehrten. Doch hier, in unwirtliche Gebiete des Kontinents vertrieben und von ihren anderen Stammesvölkern getrennt, konnten sie die Höhe ihrer Kultur, die sie einst besessen hatten und über welche die Archäologie beredtes Zeugnis abgibt, nicht halten. Krasse Dekulturation war die Folge. Sie sanken auf die Stufe einfachster Urwald-Kultur zurück, wie die Campa, oder überlebten als Sekundär-Viehzüchter in glühender Wüste, wie die Goajiro auf der Halbinsel Guajira am Golf von Maracaibo (Kolumbien)
... Die Goajiro sind matrilinear und bilden etwa 30 große Clans, je mit einem Tier als Erkennungszeichen, und mit eigenem Territorium. Jeder Clan wird von der ältesten Frau, der Sippenmutter oder Matriarchin zusammengehalten. Ihr ältester Bruder ist der Vertreter des Clans nach außen und genießt großes Ansehen. Aus diesen männlichen Sippenvertretern wird der Dorfhäuptling gewählt, und die Wahl fällt immer auf den Wohlhabendsten. Dieser muß sich dann für sein ganzes Dorf verausgaben, denn er ist verpflichtet, mit seinem Clanvermögen allen anderen Schutz zu geben. Dadurch sinkt sein Reichtum bzw. der seines Clans beträchtlich, und bald wird der nächste wohlhabende Mann mit denselben Pflichten zum Häuptling gewählt. Mit dieser intelligenten Methode werden die Güter in Umlauf gehalten, und es kann nicht zu einer Güterhäufung bei einigen wenigen kommen, der allgemeine Lebensstandard gleicht sich immer wieder aus. Obendrein haben diese Häuptlinge keine Befehlsgewalt, sondern nur Vertretungsbefugnis. Mit der Verausgabung ihrer Güter gewinnen sie bzw. ihre Clans nichts außer "Ehre". Dieses Ansehen bewirkt jedoch, daß sie in Notzeiten von den anderen nicht im Stich gelassen werden.
Der Lebenslauf der einzelnen ist untrennbar mit der Sippe verbunden, denn die Sippe, repräsentiert durch die Clanmutter, schützt ihre Angehörigen. Diese vergelten es dadurch, daß sie alles zur Verteidigung und Stärkung ihrer Sippe tun. Die wirtschaftliche Basis jeder Sippe ist das Vieh, es ist Gemeinschaftsbesitz und wird gemeinschaftlich betreut. Die Männer weiden und tränken die Herden, die Frauen melken, stellen Käse her und bereiten das Fleisch zu. Viehdiebstahl ist ein ebenso großes Verbrechen wie die Vergewaltigung einer Frau, beides wird mit der strengsten Strafe geahndet, denn dadurch ist die Ehre einer ganzen Sippe beleidigt worden.








Heide Göttner-Abendroth, Das Matriarchat II,2. Stammesgesellschaften in Amerika, Indien, Afrika
























Samstag, 11. Juli 2020





























Was denn Bärchen? Boah wer bitte? Im Haustechnikprotokoll? Ham and .. No eggs. Nur Pastrami. Keine Sorge! Auch wenn die jetzt ein bisschen sehr salzig war. Sonst aber sehr lecker. Na, wen haben wir denn da? Inge? Noch mal beim Tag der offenen Tür? Wie war das mit der neuen Beleuchtung? Bärchen? Oh! Auch das noch! Jetzt habe ich Alzheimer. Mit Anlauf. Versteht sich doch von selbst. Oder? Das war wohl wieder nix. Mit der kleinen Markt - Halle. Die wurde ja auch in Köln geschlossen. Aber da kommt bestimmt bald wieder was rein. Wie wäre es mit einem weiteren Juden - Spiel? Arbeitsbeschaffung für Alt - Kader? Auch ganz nach alter Art! Und niemand wundert sich mehr über Aufmerksamkeits - Spiele auch am Smartphone, wo im Stream eher weniger reinrassige und etwas angebräunte Menschen aus Brooklyn einen Moment lang im Bild zu sehen sind. Bis der nächste luntegelegte Lappen tatsächlich wen genau wegdrücken will? Doch. Es war wirklich einmal in Amerika.









Bärchen! So viel Wunsch nach reiner weißer Rasse? Oder mal wieder Gassi gehen wollen? Wer versuchte da noch wen genau mal eben an die lange Leine zu nehmen? Auch das hatten wir ja schon des öfteren. Gut, der da vorne hatte sich - diesem Fall - ja auch wohl wissend freiwillig zur Verfügung gestellt. Und dort? Da grinst das halbe Team. Und er blickt so sehr versonnen? Was? Noch ein Stream am Smartphone? Schon wieder Bulgarien? Och nee! Nicht noch eine elektronische Sekretärin! Doch! Rambo kommt danach bestimmt mal zu Besuch. Um sich zu bedanken. Wo genau wohnst du noch? 19.00 Uhr. Es läutet. Wehe, da lästert jetzt wieder jemand. Und nun die nächsten Fälle für die Polizei - und Militäreinheiten? Ganz im Gegenzug? 19 :04 Uhr. "Hmmh" wer bitte? Und Stich Wade rechts? Wirklich? Und jetzt ein weiteres Bärchen im Indizienprotokoll, das wieder mal mitspielen will?





























Freitag, 13. Juni 2008

"Es war einmal in Amerika"

Es gibt in diesem Film eine Szene, in der die Jungs während der Prohibition Salzbeutel an die geschmuggelten Flaschen hängen. Taucht die Polizei auf, tauchen die Flaschen ins Wasser ab. Und nach kurzer Zeit taucht alles wieder an der Oberfläche auf.
Übrigens: Ich hoffe, Heidi Klum hat sich nicht an der Idee aus dem heiteren Himmel verschluckt, rothaarige Mädchen mit Mathe-Talent zu vermarkten.





(Foto)

Montag, 17. Juni 2024

Beit Midrash - House of Study - Reaktionen

Rabbi Dr. Jill Hammer - Beit Midrash - House of Study - Eine Veränderung. Und es ist mir eine große Freude zu verlinken. Der Permalink lautet https://www.beitkohenet.org/beitmidrash - Wer möchte, scrollt bitte etwas herunter beispielsweise bis "Priestesses of the Shtetl". Die eigene Recherche ergibt sicher genug Material dank des kurzen einführenden Textes.











Bildquelle: https://www.beitkohenet.org/beitmidrash - Priestesses of the Shtetl







Nachtrag gegen 19 : 08 Uhr. Harnessing und Provozierendes Druckdarmgespiele bei freigeschalteter Sicherheitsstufe soll uns jetzt was genau sagen, die Damen und Herren? Wer genau an der technischen Hundeleine? Sind Sie sicher ... ? Und gegen 19 : 10 Uhr im Copy - Modus in das Blog der Klause im Shtetl allen Ernstes noch einmal aufgesetzt? Allen Ernstes? Trampolinspringen auf wessen Eierstöcken soeben? Ernst-Haft? Was nun eine interne Anmerkung ist, aber sicher auch so sehr verständlich! 




20 : 47 Uhr. Wehenartiges Feeling am Unterleib zum Board "Riten, Rituale und Traditionen" im Zuge hybrider Kriegsführung als eine weitere Provokation und Andeutung ethnischer Säuberung, Ermittlung des Kontext mit Hilfe der für Gefährder bombenfest gesperrten Datenbank! "Hotel Chelsea". Ermittelnde Einheiten, Internationale Werte-Gemeinschaft! Müller, das Material auch auf Ihrem Server! Und auch das stimmt, der Eintrag in der Datenbank soeben, die geführte Wanderung auf unseren Dienstrechnern: 




"brian boris walter mit melonen. auch wieder appetit auf lütticher waffeln, freundchen .. was es zu beweisen galt, der beste funkverkehr ... mehrfach codierte sicherheitstechnik .. gruss ..." Ich würde mich nicht auch noch in der Schultermuskulatur andeutungsweise verhaken ... ! Gut, die Antworten! Bitte ohne nähere Angaben! Druckdarmgespiele sowie provozierendes Feuchtigkeitsfeeling bei weiterhin terroristischer wehenartiger Provokation mit Andeutung ethnischer Säuberung nicht zum ersten Mal in genau diesem Kontext! Gegen 20 : 58 Uhr an dieser Stelle mit kopierten Datenbanken auch wieder dabei? Auch wieder auf den Hügeln unterwegs ... ? Und nun erinnere ich noch einmal an den Anfang des Beitrags.





Nachtrag, Dienstag 12 : 18 Uhr. 




Nach der Verlinkung des Beitrags sind die Provokationen im Zuge hybrider Kriegsführung deutlich gestiegen. Beschuss der Muskulaturen über Stunden hinweg in der Nacht, Atemlähmungen, blockierte kognitive Fähigkeiten in diversen KI-Szenarien. Bauchbereich aufgebläht als terroristische Provokation und Andeutung. Das sind Macht-Spielchen, die professionell beantwortet werden. Die ausgesprochen aversiven Reaktionen auf die Lehr- und Lernumgebung und versuchte Übernahme sind alleine historisch gesehen nicht so ganz besonders neu! Was es immer wieder zu beweisen zu bearbeiten gilt!




Parasitäres Datensammeln zum Aufbau luntegelegter Frontgruppen statt zur Bearbeitung dieser Frontgruppen ebenfalls mit dabei. In den Van sollte wer genau einschlüpfen, "Freund"? Im Kontext Rumänien? Wiederholte Fernlenkungen im Stellvertreter-Szenario auch in diesem Kontext! Ausgesprochen aversive und terroristische Reaktionen in KI-Szenarien auch zur Theresianischen Militärakademie. In die kognitven Fähigkeiten bei genau dieser Formulierung zu gehen dank bestem Funkverkehr ist tragisch-komisch! Sich als Beschützer aufzuspielen dank bestem Funkverkehr und einer falschen Sicherheitsanforderung Brooklyn ebenfalls. Müller? Mit Hilfsgenossen! Darling, Ihre luntegelegten Frontgruppen mit dabei! Rabbi Dr. Jill Hammer ist sicher nicht bei jedem beliebt, das ist verständlich, alleine historisch gesehen, bitte ohne nähere Angaben! 




Material in diversen Institutionen, Innenministerium andeutungsweise im Zuge hybrider Kriegsführung. Das gesamte Material auf Ihren Servern! Ermittelnde Einheiten, Internationale Werte-Gemeinschaft. Wir empfehlen dank kopierter Datenbanken weitere terroristische Provokationen! 12 : 28 Uhr. Aufgeblähter Bauch und eine weitere terroristische Fernlenkung Ermittelnder Einheiten, Internationale Werte-Gemeinschaft. Ich setze gleich ein Zitat zur Wählerschaft von John F. Kennedy hinein aus dem bereits zitierten Buch von Arthur Hertzberg, Shalom Amerika! Die Geschichte der Juden in der Neuen Welt. Update 12 : 52 Uhr. Das sublim aversive Gesabble hinter welchen Einheiten im "Hotel Chelsea" und allen Ernstes die Provokation am Unterleib dank terroristischer Fernlenkung? Unschuldslamm - Gesabbel auf beiden Spielfeldern sammelnd. Gut, weiter im alten Text. 




Zitat Klappentext: Arthur Hertzberg, 1921 in Galizien (heute Ukraine) geboren, kam im Alter von fünf Jahren mit seiner Familie in die USA. Er war Professor für Religionsgeschichte am Dartmouth College und hat nun eine Gastprofessur an der New York University und am Mideast Institut der Columbia University. Er ist Rabbi und Ehren-Vizepräsident des jüdischen Weltkongresses. (Zitat Lizenzausgabe Büchergilde Gutenberg 1992).




12 : 34 Uhr. "Alles klar" - Geschnattere sublim im Haustechnikprotokoll, dazu eine terroristische Fernlenkung Ermittelnder Einheiten, Internationale Wertegemeinschaft. Muss-Mal-Gespiele als rechtsterroristische Symbolik. Eine luntegelegte Frontgruppe, teilweise links getarnt zur Landnahme. Mehrfach codierte Sicherheitstechnik. Sicherheitsstufe weiterhin freigeschaltet. "Hundepension". Hotel Chelsea. Glückwunsch ... ! Rechnerprotokoll und eine weitere geführte Wanderung! Doch, Müller, das Material auch auf Ihrem Server! "Herrn Kraus" auch noch an die Leine legen wollen ein weiteres Mal im Stellvertreter-Szenario? Darling ..? 12 : 37 Uhr. Sie versuchen allen Ernstes soeben Harnessing und Stich Darm angedeutet von Einheiten! Gut, Darling, mehrfach codierte Sicherheitstechnik, Hybride Kriegsführung. Gewonnen! Gruss, G und W - KI