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Freitag, 11. September 2009

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Off-Topic
Arbeitsstichworte für Blog-Beitrag










Weiße Schafe. Graue Schafe. Gelbe Schafe (Miau). Große Schafe. Blöde Schafe. (Wuff). Schwarze Schafe. Schlaue Schafe. Schafe halten hinter'm Haus? Nee, das ist jetzt nicht das Thema..









Reihenfolge heute abend auf meinem Bildschirm. 3 Artikel untereinander in der Süddeutschen:


- Artikel "Mission Impossible" (in unnachahmlicher Anspielung an Mr Tom Cruise und das überall agierende und frei floatierende Wirtschaftsunternehmen aus den USA. War früher mein allerschönstes Seminarthema: Psycho-Gruppen und wie werde ich reich und berühmt. Vielleicht, indem ich als Scientologe nicht der CIA beitrete? *g*)

- Artikel El-Masri, Rätsel Attacke Neu-Ulmer Bürgermeister
Khaled el-Masri, traumatisiertes CIA-Entführungsopfer, hat den Neu-Ulmer Oberbürgermeister verprügelt. Seine Motive sind unklar.

- Artikel Renault-Crash
Erpressung oder Renn-Intrige?



dazu:


Hier heute bei mir angekommen: schriftliche Forderung Otto-Lascana, siehe Blogeintrag, gleichzeitig mit alter, abgetretener Forderung Renault aus Potsdam Brandenburg. Siehe Datum? erste Blog-Erwähnung "Zufall" Forderung aus Potsdam, gleiche Straße, Mit Namen des Inkasso-Unternehmens veröffentlichen! Beim letzten Mal war nach Ankündigung der Namensnennung Warnung im Feedreader angekommen.


Stichworte traumatisierter El-Masri, und (scheinheilige SZ) aus Trigger-Hausen, Neu-Ulm, Da muss irgendwo ein Nest sein: Kuckuck, kommen die etwa nicht alle aus der Ukraine? Homegrown Terror, Terror selbstgebacken, wie mache ich einen Terroristen? Bisschen Wut-Virus verteilen reicht da nicht. ;-) Habe hier die Gebrauchsanleitung schon des öfteren erwähnt. ;-) So ein speziell Behandelter hat ja immer die Möglichkeit, sich kreativ zu organisieren. Hat Golda Meir auch gemacht. Sehr wirkungsvoll.

Spiegelfechter

Elsässer Buch „Terrorziel Europa“ dazu:

Fast jede der erwähnten Terrorattacken lässt sich auf zwei europaweit agierende Strukturen zurückführen. Zum einen auf das Londoner Terrornetz rund um die Finsbury Moschee, das im zweiten Kapitel vorgestellt wird; zum anderen auf eine süddeutsche Zelle, die sich zunächst in Freiburg herausgebildet hat und sich von dort nach Ulm/Neu-Ulm verlagerte. Darüber informiert das dritte Kapitel. Während es zum ersten Täterkreis in Großbritannien – allerdings nicht in Deutschland – bereits einige Studien gibt, wird der zweite Kontaktring in diesem Buch erstmals in seiner ganzen Tragweite enthüllt.









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Donnerstag, 4. März 2010

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Der Islamrat sowie Necla Kelek und Seyran Ates sind nicht mehr Mitglied der Islamkonferenz. Ich fand die trigger-tigernden An-deutungen einer der Damen auch nicht mehr ganz so gut. Und der Weg des Traumas darf nicht in die Halle der Höllen-Engel führen.
Update: "Dem Innenministerium zufolge werden der Konferenz auch der Verein der Islamischen Kulturzentren (VIKZ) und die Alevitische Gemeinde Deutschland, (AABF) angehören. Außerdem wurden zehn neue Einzelpersonen in das Gremium berufen, darunter der Politologe und Schriftsteller Hamed Abdel-Samad, die Islam-wissenschaftlerin Armina Omerika und die Rechtsanwältin Gönül Halat-Mec."
VIKZ? Das hier, was auch einem arg aktiven Neu-Ulmer Nest entschlüpfte, welches ja bekannt ist für anschiebende Aktivitäten, hat sich dann sicherlich erledigt? Wolfgang Bosbach - Wo ist er eigentlich? - sah nach der damaligen Pressekonferenz jedenfalls keinen Grund, seine kritische Haltung gegenüber dem VIKZ zu ändern: „Ich nehme alle öffentlichen Erklärungen mit Interesse zur Kenntnis, bleibe aber dabei, dass die alle nicht halb so interessant sind wie das, was hinter verschlossenen Türen gesagt und gelehrt wird.“
Nun, wir werden sehen, was sich nicht nur in Neu-Ulm bewegt. Der sehr unter der gelegten Lunte leidende Herr El-Masri beispielsweisse hat deswegen schon des öfteren einen Wutanfall bekommen. Manche tritt die Taktik tatsächlich bis in die Psychiatrie.
Nicht, dass wir hier solche Zustände bekommen, wie Jürgen Elsässer sie einmal ein wenig sarkastisch in seinem Freilandlabor der neuen Weltordnung als Vision formulierte:





"Nehmen wir einmal an, es wäre ein Schwabenstreich, wenn auch ein blutiger, oder vielmehr ein Anti-Schwabenstreich: In einem zehnjährigen Bürgerkrieg hat sich Deutschland in seine Bestandteile zerlegt. Protestanten gegen Katholiken, Bayern gegen Preußen, Wessis gegen Ossis, Linke gegen Rechte – jeder hat sein eigenes Ländchen bekommen, ganz wie im Mittelalter.
Grimmelshausen, Simplizissimus, Mutter Courage, geköpfte Bauern, gepfählte Arbeiter, aufgeschlitzte Mütter – Mitteleuropa hat Blut gesoffen, und zwischen Rhein und Oder ist nur noch ein territorialer Flickenteppich aus unselbständigen Fürstentümern und Bistümern und Freihandelszonen geblieben. Der staatliche Rest, der sich nach wie vor mit dem schönen Namen Bundesrepublik Deutschland schmückt, besteht eigentlich nur noch aus Baden, Württemberg und einigen angrenzenden bayrischen und hessischen Regionen. Weil auch dort Schwaben wohnen und schon immer gewohnt haben, beansprucht die Regierung in Stuttgart die Hoheit über diese Grenzprovinzen. Bei der NATO und der EU in Brüssel denkt man anders, warnt vor ethnischen Säuberungen, läßt elf Wochen Bomben regnen auf die Trotzköpfe. Dreitausend Tote später rückt die NATO in Augsburg und Neu-Ulm ein, um die Menschenrechte zu schützen, sieht aber der anschließenden Vertreibung der Schwaben durch die bayrische Mehrheit untätig zu. Dann stürzt die Opposition den Schurken im Stuttgarter Schloß, der seither in einem Haager Kerker schmachtet, und eine NATO-freundliche Regierung übernimmt die Geschäfte. Auf Brüsseler Initiative ändert sie bald den Staatsnamen: Damit niemand mehr an die frühere gemeinsame Föderation denke, wird aus der Bundesrepublik Deutschland ganz prosaisch Baden-Württemberg.
Nun beginnt der letzte Akt des Dramas, die Tragödie wiederholt sich als Farce. In Oberschwaben hat sich, angespornt aus Brüssel und Washington, eine Regionalregierung etabliert, die das Ländchen zwischen Biberach und Bodensee gerne von Baden-Württemberg losreißen und für unabhängig erklären möchte."











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Sonntag, 14. März 2010

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'Die Radikalisierung der Sauerland-Gruppe begann in Neu-Ulm. (Anm.: Wo auch sonst? Auch dem arg luntegelegten Herrn El-Masri geht dort ab und an noch die Wut durch.) Dort lernten Gelowicz und Co. einen charismatischen Prediger kennen, der vielen Experten inzwischen als einflussreichster Rekrutierer für den "Heiligen Krieg" in Deutschland gilt. Dr. Yehia Yousif, ein ägyptischer Arzt, war im Jahr 2000 nach Neu-Ulm gezogen. In seinem Bannkreis kamen bald immer mehr Islamisten an die Donau. Laut FAZ war Yousif "Hirn-wäscher für etliche Angehörige der Sauerland-Gruppe und für deren Dunstkreis von vierzig, fünfzig jungen Leuten".'













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