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Zimt:
Fragen und Antworten zu Cumarin in Zimt und anderen Lebensmitteln.
Viel Freude beim Backen oder Geniessen von weihnachtlichem Zimtgebäck.
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Donnerstag, 11. Dezember 2008
Mittwoch, 10. Dezember 2008
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Knusperhäuschen im Schaufenster von Bastians Bäckerei,
Köln. Morgen nachmittag backt man dort mit Kindern
Weihnachtsplätzchen.
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Knusperhäuschen im Schaufenster von Bastians Bäckerei,
Köln. Morgen nachmittag backt man dort mit Kindern
Weihnachtsplätzchen.
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"Goldener sollst du nun heißen;
golden der Schopf
aus meinem Topf.
Bleibst du gern
den Menschen fern.
Dienst als Knecht,
machst es recht.
Erleidest dann Hohn
bis zur Königskron."
(Quelle)
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"Goldener sollst du nun heißen;
golden der Schopf
aus meinem Topf.
Bleibst du gern
den Menschen fern.
Dienst als Knecht,
machst es recht.
Erleidest dann Hohn
bis zur Königskron."
(Quelle)
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Leider befinden sich viel zu viele Menschen in einer Schockstarre, sind ängstlich und verunsichert. Viele sind wütend. Und das nicht erst seit dem medial inszenierten Trauma des 11. September 2001. Der Katastrophen-Kapitalismus entlässt seine Kinder. Wer also wird dieses Mal die Waffen zücken?
Übrigens: Der Vollständigkeit halber erwähne ich hier, dass ich nicht nur aus einer Opfer-Familie komme, ein großer Teil der Familie meines Vaters starb in den Konzentrationslagern von Nazi-Deutschland und nicht jeder hat meine Großmutter in ihrer überwiegend katholisch angeheirateten Verwandtschaft mit offenen Armen empfangen, als sie aus Theresienstadt zurückkam.
Ich komme nicht nur aus dieser Familie. Ich bin auch die Enkelin einer Täter-Familie, die alle Soldaten wurden nicht nur bei der Waffen-SS.
In den Zeiten des Katastrophen-Kapitalismus trägt jede und jeder einzelne von uns nicht nur Sorge für die Lehren, die sich aus der Vergangenheit ergeben, sondern auch die Verantwortung zum besonnenen und angemessenem Verhalten als Reaktion auf die Entwicklung der letzten Jahre.
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Leider befinden sich viel zu viele Menschen in einer Schockstarre, sind ängstlich und verunsichert. Viele sind wütend. Und das nicht erst seit dem medial inszenierten Trauma des 11. September 2001. Der Katastrophen-Kapitalismus entlässt seine Kinder. Wer also wird dieses Mal die Waffen zücken?
Übrigens: Der Vollständigkeit halber erwähne ich hier, dass ich nicht nur aus einer Opfer-Familie komme, ein großer Teil der Familie meines Vaters starb in den Konzentrationslagern von Nazi-Deutschland und nicht jeder hat meine Großmutter in ihrer überwiegend katholisch angeheirateten Verwandtschaft mit offenen Armen empfangen, als sie aus Theresienstadt zurückkam.
Ich komme nicht nur aus dieser Familie. Ich bin auch die Enkelin einer Täter-Familie, die alle Soldaten wurden nicht nur bei der Waffen-SS.
In den Zeiten des Katastrophen-Kapitalismus trägt jede und jeder einzelne von uns nicht nur Sorge für die Lehren, die sich aus der Vergangenheit ergeben, sondern auch die Verantwortung zum besonnenen und angemessenem Verhalten als Reaktion auf die Entwicklung der letzten Jahre.
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In diesen Zeiten, in denen männliche und weibliche Kriegsnutten
das Wissen anderer abzapfen für den eigenen Erfolg und den der Auftraggeber und gleichzeitig die Wissenden versuchen zu verunsichern, einzuschüchtern, um deren eigenen Erfolg zu verhindern, ist es an der Zeit, Bilder dieser Kriegsnutten zu veröffentlichen. Selbstverständlich unkommentiert.
SpitzelLand wird abgebrannt.

Auf den Weg der weisen Frauen muß sich jede und jeder
ganz alleine machen. Dann wirst auch du lernen,
die Nebel zu teilen.
Du wirst lernen, die Zufälle von den synchronen Ereignissen zu unterscheiden.
Du wirst die Inszenierungen erkennen.
Und sie meiden.
Du wirst lernen zu lächeln über den Versuch,
deinen Geist zu verwirren.
Und nicht wie eine Trunkene durch die Nebel irren.
Du wirst erkennen, was du gesehen hast,
doch du wirst schweigen
und nicht mit Stolz und Anmassung preisen.
Sei dir sicher, du wirst den Lehrweg immer dann finden,
wenn die zuckersüssen Gaben nicht deine Kräfte binden.
Dann erkennst du sowohl die dunklen Schatten als auch die guten Geister,
und niemand wird dir mehr erzählen wollen,
er sei für immer dein Meister.
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In diesen Zeiten, in denen männliche und weibliche Kriegsnutten
das Wissen anderer abzapfen für den eigenen Erfolg und den der Auftraggeber und gleichzeitig die Wissenden versuchen zu verunsichern, einzuschüchtern, um deren eigenen Erfolg zu verhindern, ist es an der Zeit, Bilder dieser Kriegsnutten zu veröffentlichen. Selbstverständlich unkommentiert.
SpitzelLand wird abgebrannt.

Auf den Weg der weisen Frauen muß sich jede und jeder
ganz alleine machen. Dann wirst auch du lernen,
die Nebel zu teilen.
Du wirst lernen, die Zufälle von den synchronen Ereignissen zu unterscheiden.
Du wirst die Inszenierungen erkennen.
Und sie meiden.
Du wirst lernen zu lächeln über den Versuch,
deinen Geist zu verwirren.
Und nicht wie eine Trunkene durch die Nebel irren.
Du wirst erkennen, was du gesehen hast,
doch du wirst schweigen
und nicht mit Stolz und Anmassung preisen.
Sei dir sicher, du wirst den Lehrweg immer dann finden,
wenn die zuckersüssen Gaben nicht deine Kräfte binden.
Dann erkennst du sowohl die dunklen Schatten als auch die guten Geister,
und niemand wird dir mehr erzählen wollen,
er sei für immer dein Meister.
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