Dienstag, 4. Oktober 2011

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Strohmann-Floskeln. "Wer die Personen, die das System umsetzen und realisieren, am System festhalten, das System am Laufen halten und die Bevölkerung dem System opfern, exkulpiert und von ihrer Verantwortung freispricht, um die Schuld einzig einer ins mythische überhöhten Abstraktion (dem "System") zuzusprechen, unterstützt das System indem er das Ziel des Kampfes um eine bessere Welt ins Un(an)greifbare verlegt. Denn das System wäre inexistent ohne seine menschengesteuerte Realisierung ... "

















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Die Angst vor dem Mossad und seinen eher unbekannten Ablegern ist unberechtigt. Zum einen gibt es kein Interesse, es wurde auch dort nur gerne abgeschöpft, was zu gebrauchen war. Manchmal sogar unter Zuhilfenahme von Lug, Trug und Lunte. Und entgegen dem Mythos musste der Mossad aus verschiedenen Gründen, die dann doch erstaunen, bei manchen Dingen immer schon zum Jagen getragen werden. Das jedoch ist hier vollkommen uninteressant. Es ist klar, dass menschenverachtendes Verhalten mehr noch als kollektive Reaktionen immer individuelle Antworten erfordert! Auch Führungskader und ihr Umfeld wissen sehr gut um das Berufsrisiko. Diese netten hobbypsychologischen Bildchen am Bildschirm sind entzückend. So total sublim. Es freut mich aber, dass damit einhergeht die Lektüre empfehlenswerter Bücher, aus denen dann das Material geschnitzt wird. Ich las mal wieder ein wenig bei Dijkstra. Reichlich Stoff für Spielchen. Noch mehr verbildlichte Versuche, das eigene Destruktive auf andere zu projezieren? Viel Vergnügen weiterhin mit den erkenntnisreichen Sätzen von Dijkstra, "Das Böse ist eine Frau", ebenfalls vorhanden in der Holdenhof - Mediathek. P.S. Ach, mein Blogger-Account? Guten Morgen. Ja, ich empfehle für Hobbypsychologen mit dem ausgeprägten Hang zur Projektion des eigenen Destruktiven auf andere in der Tat den erkenntnisreichen Aufenhalt in den Händen der professionellen Psychologie und Therapie.


















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Montag, 3. Oktober 2011

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"Die erste Generation türkischer Migranten in Westeuropa war mehrheitlich jüdisch.
http://www.assoziation-a.de/neu/Die_Tuerkei_die_Juden_und_der_Holocaust.htm
20 bis 30.000 Juden türkischer Herkunft lebten während der Zwischenkriegszeit in verschiedenen europäischen Ländern, wo sie eigene sephardische Gemeinden gründeten. Obwohl viele von ihnen Opfer der Schoah wurden, wurden sie in der internationalen Holocaustforschung bislang kaum berücksichtigt.
Die Autorin untersucht die wechselvolle Geschichte der Juden der Türkei. Noch gegen Ende des 19. Jahrhunderts hatten die etwa 400.000 Juden des Osmanischen Reiches weltweit eine der größten und blühendsten Gemeinden gestellt. Die Kriege zu Beginn des 20. Jahrhunderts sowie der forcierte Nationalismus der neu entstehenden Nationalstaaten trieb viele von ihnen in die Emigration. In zahlreichen europäischen Metropolen entstanden türkisch-jüdische Gemeinden, die ihre eigenen kulturellen und sozialen Strukturen hervorbrachten. Während des Nationalsozialismus wurden viele ihrer Mitglieder Opfer der Judenverfolgung, obwohl sie als Angehörige eines neutralen Staates speziellen Bedingungen unterlagen."
Das Buch geht dem Schicksal türkischer Juden in verschiedenen europäischen Staaten unter der NS-Herrschaft nach. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der widersprüchlichen Politik der Türkei, die zwar einerseits verfolgten deutsch-jüdischen Wissenschaftlern und Künstlern Exil gewährte, andererseits jedoch wenig unternahm, um ihre im NS-Machtbereich befindlichen jüdischen Staatsbürger zu retten. Auch innerhalb der Türkei wurden Juden durch eine Sondersteuer faktisch ihres Besitzes beraubt, sodass die Mehrheit der verbliebenen Juden der Türkei nach Gründung des Staates Israel dorthin emigrierte."






Interview with Corry Guttstadt
Siehe dort auch:


Interview with Ishak Alaton
"Turkey Needs a Mentality Revolution"
Ishak Alaton is one of Turkey's most influential businesspeople of Jewish extraction. Hülya Sancak spoke to him in Istanbul about the current political situation in Turkey and minority rights for Jews, Kurds and Armenians in the country



















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Ja, die Technik hilft dann doch sehr. Wenn du mit jemandem schläfst, wird regelmässig angerufen. Um zum Beispiel den Termin für das nächste Mal zu besprechen, bei dem er wieder beim Kind ist. Wenn du da bist, ruft die gute Freundin an, um ihm mitzuteilen, dass sie gerade ein Angebot hat für das dringend benötigte Auto. Dann muss er nicht mehr fragen. Wenn du eine Krisenintervention bei ihr machst mit historischen Erläuterungen, werden ganz viele SMS gesendet mit dem Schwur ewiger Liebe. Und was für schöne Farben doch dieser Blumenstrauss hatte. Bezaubernde Bienen bringen Blumen auf den Tisch. Ganz so wie die aus Odessa. Sagt da die aktuelle Lektüre. In früheren Zeiten kam zu diesem Zeitpunkt dann die Abreise nach Damaskus. Und als Ausgleich der schöne Schwarzwald. Individuell angepasst an die Bedürfnisse und das Profil. Es hat sich seitdem in der Wahl der Mittel und Methoden nicht allzu viel geändert. Nur die Technik sorgt für noch mehr Variationen in Feld und Flur.
P.S. Maus, nutze die Zeit, in der es die Technik noch erlaubt, individuelle Werbeeinblendungen in meinen Blogger-Account zu setzen. Du verstehst sicher, dass es da doch Veränderungen geben wird. Und du hast dann mit anderen Dinge viel Freude.
P.P.S. Nein, du brauchst mir jetzt keine Adresse für ein Kölner Bestattungshaus in meinen Blogger-Account zu senden. Behalte die doch besser für dich.



















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Die heutige Buchbestellung über Amazon hätte ich denn gerne unbearbeitet aus den USA.
















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Weitere Fragen zum Thema "Microsoft, MCKinsey und Piraten". Interessantes Schulungsmaterial bietet in diesem Forum übrigens "H. Mallow". So soft. Empathisch. Informiert. Rhetorisch gut geschult. Und nur einmal ausgerastet. Nun, hörbare "Quotenmuschi" beispielsweise als Ausdruck für neoliberale Feministinnen war aber auch wirklich nicht nett. Neoliberale Feministinnen mit Tarnanzug für falsche Frontführerinnen.


















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Was ist los in Brasilien, dieser nicht nur handwerklich kreativen Nation mit viel Freude an der Farbe und Schmuck?

















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