Dienstag, 4. Oktober 2011

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Die Angst vor dem Mossad und seinen eher unbekannten Ablegern ist unberechtigt. Zum einen gibt es kein Interesse, es wurde auch dort nur gerne abgeschöpft, was zu gebrauchen war. Manchmal sogar unter Zuhilfenahme von Lug, Trug und Lunte. Und entgegen dem Mythos musste der Mossad aus verschiedenen Gründen, die dann doch erstaunen, bei manchen Dingen immer schon zum Jagen getragen werden. Das jedoch ist hier vollkommen uninteressant. Es ist klar, dass menschenverachtendes Verhalten mehr noch als kollektive Reaktionen immer individuelle Antworten erfordert! Auch Führungskader und ihr Umfeld wissen sehr gut um das Berufsrisiko. Diese netten hobbypsychologischen Bildchen am Bildschirm sind entzückend. So total sublim. Es freut mich aber, dass damit einhergeht die Lektüre empfehlenswerter Bücher, aus denen dann das Material geschnitzt wird. Ich las mal wieder ein wenig bei Dijkstra. Reichlich Stoff für Spielchen. Noch mehr verbildlichte Versuche, das eigene Destruktive auf andere zu projezieren? Viel Vergnügen weiterhin mit den erkenntnisreichen Sätzen von Dijkstra, "Das Böse ist eine Frau", ebenfalls vorhanden in der Holdenhof - Mediathek. P.S. Ach, mein Blogger-Account? Guten Morgen. Ja, ich empfehle für Hobbypsychologen mit dem ausgeprägten Hang zur Projektion des eigenen Destruktiven auf andere in der Tat den erkenntnisreichen Aufenhalt in den Händen der professionellen Psychologie und Therapie.


















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