.
Zwei Vorträge als Video auf der Website von Daniele Ganser.
.
.
Wir schreiben das Jahr 2011. Es ist also nicht möglich gewesen, auch nur eine einzige Autorin für das Zentralabitur 2013 im Deutsch-Leistungskurs zu benennen.
.
.
Ein ganz kleiner Löwe mit Locken im Rudel.
Mehr und mehr lustige Löwen.
Und hier sehen wir lauter Löwen mit Handschuhen.
Peacce! *fg*
.
.
Bevor sie morgen wieder in die Schule gehen wird, haben wir drei heute noch mal einen Ausflug in die Eifel gemacht. Ein bisschen spät zwar, der Markt in Mayen war schon fast vorbei, Pilze habe ich daher nicht mehr gekauft, für etwas frisches Obst vom Marktmann und ein Gespräch unter Frauen am Stand von Seidig Seifen reichte es aber dennoch. Unser nun immerhin schon 9 kg schwerer Mann namens Luca fand die vielen Himbeeren so richtig lecker, die ihm die Marktfrau eine nach der anderen vorsichtig in den Mund steckte. Vielen Dank! Es war schön bei Euch. Wir kommen ganz bestimmt bald wieder auch an diesen sehenswerten Ort voller aktiver Frauen in der Eifel.
.
.
Die professionellen Versuche in einer (prä-)faschistischen Gesellschaft, insbesondere politisch und religiös aktive Frauen zu zersetzen, sie in die Depression zu treiben und damit gezielt handlungsunfähig zu machen, wurden in der Vergangenheit in verschiedenen Fachrichtungen wie der Genderforschung, der Matriarchatsforschung, der Politikwissenschaft, der Soziologie, der Psychologie, teilweise auch der Geschichtswissenschaft dokumentiert und analysiert. Der Blickwinkel war dabei aus interessegeleiteten Gründen leider allzuoft auf die Vergangenheit und das Ausland gerichtet, es entstanden viele blinde Flecken. So entstammen beispielsweise der Psychologie und ihrem Fachbereich Operative Psychologie in der DDR viele Methoden der Zersetzung, die sich unter anderem stützten auf Experimente in den Konzentrationslagern des Nationalsozialismus. Weiterhin waren die von der Bundesregierung eingesetzten Forschungsgruppen zum Thema Autoritäre Psychogruppen sowohl in ihren Ergebnissen als auch insbesondere in den daraus abzuleitenden Handlungsempehlungen nicht sehr erfolgreich, liegt diesem Themenbereich doch auch ein riesiges Wirtschaftspotenzial zugrunde. Und spöttisch gefragt: Wer will schon gerne allzu viele Frauen, die selbstbewußt, matriarchal und kulturgeschichtlich gebildet sind?
Die Thealogie wird sich auch dieses Forschungsbereiches annehmen. Es besteht ein internationales Interesse an dieser Forschungsarbeit, an der Dokumentation, der Analyse von Mitteln und Methoden.
Konkrete Beispiele: Methoden wie ununterbrochene Telefonanrufe nachts genau dann, wenn die zu bearbeitende Person wach wird, was einen technischen Apparat voraussetzt, um den Anschein von permanenter Kontrolle zu unterstreichen. Das nächtliche Versenden von SMS mit dem einzigen Inhalt "Ficken", welches eine reine Verobjektivierung und Demütigung zum Zweck hat. Versuche, die Person als verrückt zu bezeichnen, wenn sie Methoden und Mittel benennt, diese sogenannten Dirty Tricks beschreibt, welche auf juristischem Weg kaum bis gar nicht zu bearbeiten sind.
.