Dienstag, 6. September 2011

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Die professionellen Versuche in einer (prä-)faschistischen Gesellschaft, insbesondere politisch und religiös aktive Frauen zu zersetzen, sie in die Depression zu treiben und damit gezielt handlungsunfähig zu machen, wurden in der Vergangenheit in verschiedenen Fachrichtungen wie der Genderforschung, der Matriarchatsforschung, der Politikwissenschaft, der Soziologie, der Psychologie, teilweise auch der Geschichtswissenschaft dokumentiert und analysiert. Der Blickwinkel war dabei aus interessegeleiteten Gründen leider allzuoft auf die Vergangenheit und das Ausland gerichtet, es entstanden viele blinde Flecken. So entstammen beispielsweise der Psychologie und ihrem Fachbereich Operative Psychologie in der DDR viele Methoden der Zersetzung, die sich unter anderem stützten auf Experimente in den Konzentrationslagern des Nationalsozialismus. Weiterhin waren die von der Bundesregierung eingesetzten Forschungsgruppen zum Thema Autoritäre Psychogruppen sowohl in ihren Ergebnissen als auch insbesondere in den daraus abzuleitenden Handlungsempehlungen nicht sehr erfolgreich, liegt diesem Themenbereich doch auch ein riesiges Wirtschaftspotenzial zugrunde. Und spöttisch gefragt: Wer will schon gerne allzu viele Frauen, die selbstbewußt, matriarchal und kulturgeschichtlich gebildet sind?
Die Thealogie wird sich auch dieses Forschungsbereiches annehmen. Es besteht ein internationales Interesse an dieser Forschungsarbeit, an der Dokumentation, der Analyse von Mitteln und Methoden.
Konkrete Beispiele: Methoden wie ununterbrochene Telefonanrufe nachts genau dann, wenn die zu bearbeitende Person wach wird, was einen technischen Apparat voraussetzt, um den Anschein von permanenter Kontrolle zu unterstreichen. Das nächtliche Versenden von SMS mit dem einzigen Inhalt "Ficken", welches eine reine Verobjektivierung und Demütigung zum Zweck hat. Versuche, die Person als verrückt zu bezeichnen, wenn sie Methoden und Mittel benennt, diese sogenannten Dirty Tricks beschreibt, welche auf juristischem Weg kaum bis gar nicht zu bearbeiten sind.


















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