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Gerda Weiler
Ich verwerfe im Lande die Kriege. Das verborgene Matriarchat im Alten Testament
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Land-Grabbing
Grenzenlose Gier nach Land
http://www.fr-online.de/politik/grenzenlose-gier-nach-land/-/1472596/10423620/-/index.html
Siehe dazu noch einmal diesen ISLA-Eintrag: "Man kann an einem Morgen Blumen in Kenia schneiden, und am nächsten Morgen kann man sie in Deutschland auf dem Markt kaufen.« Dafür gebe es die Infrastruktur, aber um in der Regenzeit Nahrungsmittel in entlegene Regionen Kenias zu transportieren, müsse das Militär Hilfstransporte organisieren. So skizzierte die kenianische Landwirtschaftsministerin Dr. Sally Kosgei das Problem der Ernährungssicherheit in einer globalisierten Agrarwirtschaft. Für die vielen Kleinbauern des Landes stünden keine ausreichenden Lager- und Transportmöglichkeiten zur Verfügung, was dazu führe, das bereits eingebrachte Ernten unbrauchbar würden ...
»Business ist nicht der Weg«, sagte Hans R. Herren in Berlin. Damit meint der Mitverfasser des Weltagrarberichtes und Direktor des Millennium Institute in Washington vor allem das Geschäft der großen Nahrungsmittelkonzerne. Schon jetzt lägen »siebzig Prozent des Saatgutes in den Händen weniger Konzerne«. Da dränge sich die Frage auf, ob wir uns von diesen Konzernen vorschreiben lassen wollen, was auf unsere Teller kommt. Statt es riesigen Lebensmittelkonzernen zu erleichtern, ein Monopol für Nahrungsmittelproduktion zu erlangen und dadurch den Hunger eher zu vergrößern, sei die Förderung von lokalen Kleinproduzenten der richtige Weg ... Dyborn C. Chibonga von der »National Smallholder Farmers Association of Malawi«, in der mehr als 100 000 Kleinbauern organisiert sind, berichtete, was die Regierung Malawis mit politischem Willen bewirkt hat. Gegen die Interessen der Gebergemeinschaft, speziell der Weltbank und dem Internationalen Währungsfonds, habe Malawi seine eigenen Vorstellungen von ländlicher Entwicklung und Agrarpolitik entwickelt und durchgesetzt. Durch die gezielte Förderung von Kleinbauern könne Malawi mittlerweile nicht nur seine Bevölkerung mit Nahrungsmitteln aus eigener Produktion versorgen, sondern gar einen Überschuss produzieren."
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'Vor 70 Jahren begann die deutsch-faschistische Belagerung von Leningrad':
"Die täglichen Lebensmittelrationen für die Bewohner werden streng begrenzt und in der Folge immer weiter gekürzt. Im November bestehen sie nur noch aus einer Scheibe Ersatzbrot pro Kopf und Tag – aus Sägemehl, verrotetem Korn, das vom Hafengrund heraufgebaggert wird. Bereits im Oktober sind die ersten Hungertoten zu verzeichnen. Die Polizei findet sie auf den Straßen. Die Todeszahlen vervierfachten sich im Dezember. Der Winter 1941/42 ist sogar nach russischen Maßstäben unerhört kalt. Die Temperaturen fielen auf minus 30 Grad Celsius oder noch tiefer. Im Januar und Februar 1942, erreicht das Sterben seinen Höhepunkt: Fast 100 000 Menschen fallen pro Monat Hunger und Kälte zum Opfer. Die elfjährige Tanja Sawitschewa hält das Sterben exemplarisch für Hunderttausende andere Leningrader in ihrem Tagebuch fest:
»28. Dezember 1941, Schenja (die Schwester) ist heute kurz nach Mitternacht gestorben.
Oma ist am Nachmittag gegen drei Uhr gestorben, wir haben den 25. Januar 1942.
Ljoka um fünf Uhr morgens gestorben, am 17. März 1942.
Onkel Wassja um zwei Uhr nachmittags am 13. April 1942 verstorben.
Onkel Ljoscha haben wir heute um vier Uhr nachmittags für immer verloren. 10. Mai 1942.
13. Mai 1942, Mutti gegen acht Uhr früh gestorben. Jetzt sind fast alle tot. Nur ich bin übrig geblieben. Was soll nun werden?«
Tanja Sawitschewa ist die Tochter eines Bäckers und einer Schneiderin, das Nesthäkchen der Familie. Als die Rote Armee Ende Januar 1944 den Belagerungsring durchbricht, wird Tanja von einigen Sanitätern entdeckt und zusammen mit 140 anderen halbverhungerten Kindern in die Gegend um Gorki evakuiert. Trotz der Bemühungen von Ärzten stirbt sie am 1. Juli 1944 an Entkräftung. Ihr Tagebuch gehört während des Nürnberger Prozesses zu den Beweismitteln der Anklage im Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher."
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Das Spezialprogramm für Spitzelmietfotzen läuft. Es rechnet wohl niemand mehr insbesondere in Köln damit, dass diese Form von Kommunikation ohne Folgen bleibt. Daher tritt man nun ja auch hin und wieder unter falschen Farben auf. Das ach so überlegene Grinsen hinter dem Rücken ist einem umsichtigen Blick gewichen und man weiss: Es ist immer ein individuelles Risiko, sich in diesem Bereich zu bewegen. Dem (beruflichen und privaten) Umfeld empfehle ich Neutralität und eine gesunde Distanz.
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"Europa sollte sich nichts vormachen: Die Eklats, die Regierungschef Erdogan mit Israel sucht, sind Teil einer strategischen Neuorientierung."
Und:
"Die Ausweisung des israelischen Botschafters rief in Israel Verwunderung hervor - der Diplomat hatte nämlich bereits vor einiger Zeit seine Amtszeit beendet und war bereits seit Tagen mit den Vorbereitungen zu seiner Rückkehr nach Israel beschäftigt."
Insofern nicht weiter verwunderlich.
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"15 Monate nachdem die israelische Armee eine jihadistische Flotille in Richtung des von der radikal-islamistischen Terrororganisation Hamas kontrollierten Gaza-Streifens erfolgreich stoppte - und so die Seeblockade zur Unterbindung von Waffenlieferungen an die Terroristen schützen konnte - hat die UNO, einem Vorabbericht der New York Times (NYT) zufolge in einem Bericht bestätigt, was bereits vorher von renomierten Völkerrechtlern wiederholt gesagt wurde: Die Aktion der israelischen Mariene war legal. im Mai 2010 hatten Islamisten, Hamas-Versteher und andere Extremisten und Antisemiten weltweit die Aktion der Israelis zum Anlaß genommen, teils gewalttätige antiisraelische Demonstrationen und "Empörungen" zu inszenieren.
Die NYT schrieb am Donnerstagabend online, dass sie eine Kopie des 105 Seiten umfassenden Berichts zugespielt bekommen hat. Das Büro des Sprechers von UN-Chef Ban Ki-moon sagte auf Anfragen, es sei nicht bekannt, wann das Dokument offiziell veröffentlicht wird. Der Bericht ist, laut NYT, bereits seit Monaten fertig - seine Veröffentlichung wird aber immer wieder verschoben. Nach dem Rückzieher von Goldstone, der in seinem UNO-"Bericht" Israel "Kriegsverbrechen" während des Feldzuges gegen die Hamas im Gaza-Streifen unterstellt hatte, ist dies nun die zweie spekatkuläre Pleite der antisemitischen Internationale, die immer wieder mit allen Mittelon versucht, Israel an den Pranger zu stellen und von eigenen Verbrechen abzulenken.
Ein Zugeständnis wird den Islamisten in dem Bericht allerdings gemacht: Dem israelischen Militär wird "exesive Gewalt" unterstellt - bei der Erstürmung eines Schiffes waren 9 türkische Jihadisten erschossen worden. Die israelischen Soldaten waren von den selbsternannten "Friedensaktivisten" nach dem Eintreffen an Bord mit Eisenstangen, Messern und Schußwaffen ohne Vorwarnung angegriffen worden. Mehrere Soldaten wurden verletzt, die israelischen Soldaten reagierten in Notwehr."
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Wie bitte? Einen 290 Kilogramm schweren Tresor? Brauchte da jemand einen kühlenden Kartoffelkeller?
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