Freitag, 4. März 2011

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"Es soll ihnen gutgehen"
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Hier ein gesonderter Hinweis auf die Kommentatorin "Katarina Henot". Es ist der Name dieser Frau. Siehe dazu das Buch: "Gerhard Schormann, Der Krieg gegen die Hexen. Das Ausrottungsprogramm des Kurfürsten von Köln". Bei Amazon sind mehrere Seiten des Buches dieses Kölner Rekords einsehbar.


Update: "In klarer Abgrenzung zu ihnen und ihrer ganz anders motivierten "Islamkritik" werde ich auch künftig sagen, dass ich mich tief abgestoßen fühle durch den Anblick verhüllter Frauen. Und dass sich mein Abscheu nicht gegen sie wendet, sondern gegen ein religiöses Patriarchat, das die Vermummung fordert." (via)















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Israels Ministerpräsident Binyamin Netanyahu hat Papst Benedikt XVI wegen dessen neuem Buch, in dem er die Juden von dem Vorwurf der Verantwortung für den Tod von Jesus freispricht, in einem Dankesbrief seine Wertschätzung übermittelt.



„Ich begrüße es, dass Sie in Ihrem neuesten Buch entschieden einen falschen Vorwurf zurückweisen, der für viele Jahrhunderte eine Grundlage des Hasses auf das jüdische Volk gewesen ist. Meine innigste Hoffnung geht dahin, dass Ihre Klarheit und Courage die Beziehungen zwischen Juden und Christen auf der ganzen Welt festigen und dazu beitragen wird, Frieden und Aussöhnung für die zukünftigen Generationen zu fördern.
Ich freue mich darauf, Sie bald wieder zu sehen und Ihnen persönlich meine tiefe Wertschätzung auszudrücken.“



(Amt des Ministerpräsidenten, 03.03.11
via Newsletter Israelische Botschaft Berlin)















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"Der Attentäter, der gestern in Frankfurt zwei amerikanische Soldaten erschoss, ist bekannt. Es handelt sich bei ihm um Arid Uka, einen 21-jährigen kosovo-albanischen Saatsangehörigern aus der Stadt Frankfurt. Sein Facebook-Profil outet ihn als Islamisten und Anhänger des radikalen salafistischen Hasspredigers Pierre Vogel ... Pierre Vogel hat auf Facebook übrigens 14913 Fans. Wer von ihnen wird der nächste Arid Uka sein?"

Ach, Pierre Vogel? Gut, ich übersetze das dann mal für alle anderen: Schickst du mir deine Luntegelegten, schicke ich dir meine Luntegelegten.





P.S. Hi Doc. Wo auch immer du deinen Titel erworben hast: Es ist einigen klar, dass auch du die Mittel des Luntelegens und der Grenzverletzungen immer wieder mal zeigen möchtest, aber hast nicht auch du die Erfahrung gemacht, dass dieses Spiel ein Spiel auf Gegenseitigkeit ist? Siehe oben? Ja, ich erinnere mich natürlich an deine Bemerkung, wie traurig es doch sei, dass der bei den Kindern so beliebte F. H. so plötzlich gestorben war, er hatte viel Zeit und liebevolle Arbeit beim Aufbau des ISLA-Forums investiert und war gut informiert über dich und deine Versuche, die ISLA-Kinder einzufangen, wir erinnern uns da an die rumäniendeutsche Jugendliche und ihren bei SIEMENS angestellten Vater aus Helens ehemaliger Klasse, die als Scheidungskind sich sehr wohl bei uns fühlte, dann neue betreuende Freunde und einen Schriftsteller-Workshop vom damaligen Deutschlehrer geschenkt bekam, beim Kindergeburtstag des Mädchen wollte übrigens unser kleiner angeschwulter Spitzel mit Fotzen-Auftrag nicht, dass ich meine Tochter persönlich vom Kindergeburtstag abholte, ich tat es aber doch und sah, dass auf diesem Geburtstag aus irgendeinem Grund unter den Kindern Zank und Streit herrschte, nun, jedenfalls als ausgleichende Gerechtigkeit für den Schriftsteller-Workshop bekam Helen eine 5 in Deutsch, fiel insgesamt ab in ihren Leistungen und durfte die Klasse wiederholen, ein Jahr später bekam ihr bester Kumpel genau wie sie eine süffisant begründete 5 in Geschichte, der Herr dafür eine Portion Öffentlichkeit (zum Thema siehe nicht nur diesen ISLA-Eintrag), danach gab es einen Wechsel und nun sind wir alle sehr zufrieden, aber ich möchte jetzt nicht allzu sehr abschweifen, Doc, vor allem, nachdem du mir damals freundlicherweise am Telefon ein wenig Wahrheit getriggert hast, als klar war, dass man sich unter Profis befindet, und ich daher hier doch noch einmal die Frage stellen muß aufgrund unseres gestrigen Gangs über den Markt und der dir offenbar bekannt gewordenen Frage, wessen Augen denn Luca nun geerbt habe, die seiner Mama oder die seines Vaters, ob du dich an die Regeln des Spiels erinnert hast bei deinem heutigen Facebook-Eintrag? Erinnerst du dich an die Regel, die da heißt, wie du mir, so ich dir?
















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Trojaner aufgespielt und die Wohnraumüberwachung eingeschaltet? Das ist natürlich auch privaten Diensten und paramilitärischen Dienstleistern möglich. Dagegen gibt es ein effektives Mittel: Anlocken - Aufspielen lassen - Und dann eindringlich, intensiv und individuell davon überzeugen, so etwas nicht wieder zu tun.















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Nichts Neues aus Hannover. Und keinen Gruss an die ukrainische Hilfskraft aus dem Netzwerk der Social Engineers. "Hannover" war es, was sie am Telefon nannte. Denn in Hannover gibt es auch Nester und Netzwerke. Solche, die Informatikerinnen losschicken, die dann mit süffisant süßer Stimme bitten, den Stick mit diesen niedlichen Fotos in das Lauf des Rechners zu stecken? Wie niedlich! Fast so niedlich, wie Chefs von Drückerkolonnen, die Politik machen wollen. "Diese Herren der Drückerkolonnen fungieren auch als Experten in Renten-Kommissionen, die Renten sind dann nicht mehr sicher. Sie finanzieren Wahlkämpfe und Werbe-Kampagnen, Artikel in Massenmedien oder Schauspieler in Talk-Shows und anderen meinungs-machenden Gelegenheiten. (ISLA-Search AWD)
Heute: "2004 trat Schröder als Gast vor AWD-Führungskräften auf und erklärte laut einer internen AWD-Mitarbeiterzeitung: "Sie als AWD-Mitarbeiter erfüllen eine staatsersetzende Funktion. Sichern Sie die Rente Ihrer Mandanten, denn der Staat kann es nicht." Nach dem Ausscheiden aus dem Amt schloss Maschmeyer mit Schröder einen Vertrag und soll ihm rund eine Million Euro für dessen Memoiren gezahlt haben.
Maschmeyer dementierte die Zahl gegenüber dem SPIEGEL nicht, Schröder ließ lediglich ausrichten, "dass er zu Privatangelegenheiten keine Auskunft gibt"."
Mehr zum Thema auch bei SPIEGEL TV Magazin, an diesem Sonntag, 22:10-22:55 Uhr, bei RTL





Update:


Maschmeyer habe neben anderen Medien ebenfalls mit dem "Spiegel" erfolgreich verhandelt, der sich die Rechte für den Vorabdruck wesentlicher Teile sicherte. Maschmeyer betonte weiter, " es handelt sich um einen normalen Kauf und Verkauf und keine Gefälligkeit, denn die Gesamtsumme der Erlöse übertraf deutlich den Pauschalpreis beim Ankauf.“















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Reclaiming ist eigentlich eine schöne Sache. Ich würde nur nicht mit solch einem Allmachtsanspruch auftreten. Und Websites mit Linkverzeichnissen, die sich in leichter Selbstüberschätzung "Die Seite der Göttin" nennen, wirken nicht immer Wunder. Auch die Oldenburger Sternschnuppe wartet auf professionellen Besuch.
Und allerliebste Feen, Elfen, Indianer, Drachen und Gothic-Figuren neben einem ausgeprägten Erotik-Angebot im jugendlich wirkenden Online-Shop wollen auch besonders beachtet werden. In Neu-Ulm. Grüsse nach Wien.














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Donnerstag, 3. März 2011

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Es hat sich offenbar immer noch nicht herumgesprochen, dass ich reichlich bio-grafische Erfahrung besitze und gut geschult bin. Was mich natürlich in diesen Zeiten trotzdem nicht immer vor emotionalen Krisen schützt, denn ich bin keine Maschine. Sämtliche Versuche von Paradoxien und Double-Binds allerdings, die einerseits mit vermeintlich emotionaler Einfühlung und andererseits mit Drohungen arbeiten, prallen nicht nur an mir ab, sondern werden offengelegt. Und adäquat beantwortet.
In meinem Account kam heute abend der Newsletter von Auditorium Netzwerk an, der zum einen therapeutische Modelle für hoch traumatisierte Soldaten bespricht, George W. Bush war es wieder, gegen Traumatisierungen von Soldaten und anderen Menschen im Einsatz hilft die energetische Klopftherapie, so jedenfalls der Newsletter, welcher auch noch einen Literaturtitel über Depressionen nach dem Tod des eigenen Sohnes liefert.
Unmittelbar, nachdem ich diesen Newsletter kurz überflogen hatte, klopfte es laut und deutlich unten vor meinem Fenster.
Und in der nächsten Zeit klopft es zur eindringlichen Ermahnung nun auch laut und deutlich an einer anderen Stelle. Comprendre, KameradInnen?















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