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Nicht nur ein Leitfaden für den Einsatz von billigen und willigen Bloggerinnen in den Zeiten von Gladio, Nachfolge und Co.
Ich habe vor längerer Zeit bereits beschrieben, wie es möglich ist, mit Hilfe des Einsatzes von Technik, Internet und psychologischen Rollenspielen jemanden professionell zu dissoziieren, Persön-lichkeitsspaltungen hervorzurufen, um damit lenkbare menschliche Kampfmaschinen zu produzieren, auch geeignet für den intimen schizoiden Einsatz.
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Sonntag, 23. Januar 2011
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Der patriarchale und religiös begründete Kapitalismus wurde groß und mächtig, indem er matriarchale Strukturen, matriarchale Macht zerstörte und sich dann als Schmarotzer betätigte, dabei vor allem weibliche Arbeitskraft, Wissen, Ideen und Intuition kostenlos aufsaugte, sie mit Gewalt, Intrigen und Manipulation raubte. Ich bin mir sicher, die soziale Marktwirtschaft mit matriarchalen Strukturen kommt umso schneller, je eher wir dieses Schmarotzertum beseitigen. Ich bin mir sicher, es gibt viele Männer, die gerne helfen, dieses Schmarotzertum zu beseitigen und damit den Weg für eine humane und wesentlich gerechtere Gesellschaft bereiten.
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Der patriarchale und religiös begründete Kapitalismus wurde groß und mächtig, indem er matriarchale Strukturen, matriarchale Macht zerstörte und sich dann als Schmarotzer betätigte, dabei vor allem weibliche Arbeitskraft, Wissen, Ideen und Intuition kostenlos aufsaugte, sie mit Gewalt, Intrigen und Manipulation raubte. Ich bin mir sicher, die soziale Marktwirtschaft mit matriarchalen Strukturen kommt umso schneller, je eher wir dieses Schmarotzertum beseitigen. Ich bin mir sicher, es gibt viele Männer, die gerne helfen, dieses Schmarotzertum zu beseitigen und damit den Weg für eine humane und wesentlich gerechtere Gesellschaft bereiten.
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Samstag, 22. Januar 2011
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Keine Frauenfreunde. Dieser professionell schizoide Zuhälter und die (Kriegs-)Nuttenfabrik fliegen raus aus Köln. Das Honorar für abgezockte Ideen beim Social Engineering und anderen Wohnraum-überwachungsspielchen holen wir uns ab.
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Keine Frauenfreunde. Dieser professionell schizoide Zuhälter und die (Kriegs-)Nuttenfabrik fliegen raus aus Köln. Das Honorar für abgezockte Ideen beim Social Engineering und anderen Wohnraum-überwachungsspielchen holen wir uns ab.
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Lady in Heaven: Ich freue mich. Ich freue mich zu sehen, dass die Weisheit allerorten nicht mehr nur in Betonkübeln gezüchtet wird. Geheime Kriegsführung heißt jetzt nicht mehr Gladio? Es freut mich zu sehen, wie die Unterstützung für wirklich weise Projekte wächst. Es freut mich, wenn überall auf der Welt die Einsicht wächst, dass Einstellungen nicht nur aus taktischen Gründen kopiert werden sollten. Oder dass sich Social Engineering nicht unbedingt lohnt. Es freut mich die wachsende Einsicht, dass Kriegsnuttentanks ge-meinsam geleert werden müssen. Und natürlich nicht nur deswegen geleert werden müssen, weil dieser Fernsehtipp des kurzgeschorenen Herrn mit der prachtvoll lockenden Löwenmähnen-Perücke damals wirklich zu komisch war. Nicht ganz so gut geschult gegen Gehirnwäsche? Auch unerfahrene Ladies werden diese Form von intensiv emotional unterstützter Gehirnwäsche in Zukunft nicht mehr unbegleitet erhalten. Die Methoden paramilitärischer Dienstleister kommen unter Kontrolle, profitierende Netzwerker in die durchaus nicht so angenehme und geschäftsfördernde Öffentlichkeit. Und die Kriegsnuttentanks laufen langsam aus. Bye Bye. Braunschweig.
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Lady in Heaven: Ich freue mich. Ich freue mich zu sehen, dass die Weisheit allerorten nicht mehr nur in Betonkübeln gezüchtet wird. Geheime Kriegsführung heißt jetzt nicht mehr Gladio? Es freut mich zu sehen, wie die Unterstützung für wirklich weise Projekte wächst. Es freut mich, wenn überall auf der Welt die Einsicht wächst, dass Einstellungen nicht nur aus taktischen Gründen kopiert werden sollten. Oder dass sich Social Engineering nicht unbedingt lohnt. Es freut mich die wachsende Einsicht, dass Kriegsnuttentanks ge-meinsam geleert werden müssen. Und natürlich nicht nur deswegen geleert werden müssen, weil dieser Fernsehtipp des kurzgeschorenen Herrn mit der prachtvoll lockenden Löwenmähnen-Perücke damals wirklich zu komisch war. Nicht ganz so gut geschult gegen Gehirnwäsche? Auch unerfahrene Ladies werden diese Form von intensiv emotional unterstützter Gehirnwäsche in Zukunft nicht mehr unbegleitet erhalten. Die Methoden paramilitärischer Dienstleister kommen unter Kontrolle, profitierende Netzwerker in die durchaus nicht so angenehme und geschäftsfördernde Öffentlichkeit. Und die Kriegsnuttentanks laufen langsam aus. Bye Bye. Braunschweig.
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Wa(h)re "Fashion Victims": T-Shirts um 9,90 €, Hosen um 19,90 €: Das funktioniert, weil Millionen TextilarbeiterInnen ausgebeutet werden - In Bangladesch blicken diese auf ein blutiges Jahr zurück
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Wa(h)re "Fashion Victims": T-Shirts um 9,90 €, Hosen um 19,90 €: Das funktioniert, weil Millionen TextilarbeiterInnen ausgebeutet werden - In Bangladesch blicken diese auf ein blutiges Jahr zurück
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Youtube-Video: Phoenix
BND-Akten über Adolf Eichmann
Aktuelle Stunde im Deutschen Bundestag
Website Jan Korte: Das Protokoll der Fragestunde im Bundestag und der daran anschließenden Aktuellen Stunde zu Akten über den Verbleib von Eichmann kann hier abgerufen werden.
In dieser aktuellen Stunde:
Der Redebeitrag von Luc Jochimsen, DIE LINKE:
Die Wahrheit ist längst überfällig
Youtube-Video
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Youtube-Video: Phoenix
BND-Akten über Adolf Eichmann
Aktuelle Stunde im Deutschen Bundestag
Website Jan Korte: Das Protokoll der Fragestunde im Bundestag und der daran anschließenden Aktuellen Stunde zu Akten über den Verbleib von Eichmann kann hier abgerufen werden.
In dieser aktuellen Stunde:
Der Redebeitrag von Luc Jochimsen, DIE LINKE:
Die Wahrheit ist längst überfällig
Youtube-Video
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"Wir öffnen ein Fass, von dem wir nicht wissen, was drin ist«, zitiert man den BND-Präsidenten Ernst Uhrlau. Ganz so abenteuerlich ist es nicht, das Fass zu öffnen. Man hat genehme Historiker ausgesucht und wie man hört, hat ein einstiger BND-Geheimschutzmann die Akten vorsortiert.
(Insofern fehlt diesem Satz aus einem anderen Artikel natürlich die Prämisse: "Kopien der bis vor kurzem geheimen Akten sind nun im Bundesarchiv frei verfügbar." Anm. A.H.)
Zugleich »offenbarte« der Dienst quasi als Vorleistung Bekanntes: Man hielt den Aufenthaltsort des Holocaust-Organisators Adolf Eichmann lange geheim und führte den »Henker von Lyon« Klaus Barbie als V-Mann. Am Mittwoch hat die Koalitionsmehrheit im Innenausschuss des Bundestages die von LINKEN und Grünen befürwortete Öffnung der BND-Akten abgelehnt, die SPD enthielt sich. Am Abend gab es auf Antrag der Linksfraktion überraschend eine Aktuelle Stunde zum Thema, die aber nicht überraschend verlief ...
Bei Gehlen und im BND machte Hans Günter Bernau dann wirkliche Karriere. Am 3. Dezember 1971 ernannte ihn Bundespräsident Gustav Heinemann (SPD) – der in Nazi-Zeiten illegale Flugschriften gegen die Diktatur hergestellt hatte – zum Leitenden Regierungs-direktor. Bernaus Beerdigung war am 19. September 1996 auf dem Friedhof in Bad Wörishofen. »Such' das Licht, den Tod fürcht' nicht«, steht auf der Traueranzeige für »Oberst a.D.« Bernau, die mit dem Deutschen Kreuz geschmückt ist. »Statt Blumen bitten wir um Ihre Spende an die Kriegsgräberstiftung »Wenn alle Brüder schweigen«, ist zu lesen.
Die Stiftung, ein eingetragener Verein, wurde 1993 als Nachfolger der Hilfsgemeinschaft auf Gegenseitigkeit, kurz HIAG, gegründet. Diese Vereinigung ehemaliger Waffen-SSler war in der alten Bundesrepublik höchst einflussreich. Alle relevanten Parteien der unterhielten offizielle und inoffizielle Beziehungen zur HIAG. CDU und CSU suchten erst in den 80er Jahren einen gewissen Abstand. Bis dahin schätzte man das Wählerpotenzial von 500 000 Ex-Nazis sehr. Kanzler Adenauer besuchte sogar den späteren Chef der HIAG, SS-General Kurt Meyer, im Kriegsverbrechergefängnis. Selbst Helmut Schmidt soll sich als Mitglied des SPD-Bundesvorstandes zur HIAG begeben haben, um über »Soldatentum und Sozialdemokratie« zu referieren.
Und das alles, obwohl die HIAG bis zur Auflösung des Bundes-verbandes 1992 vom Verfassungsschutz beobachtet wurde. Ist es nicht schizophren, wenn Hans Günter Bernau, Oberst der Bundeswehr und Leitender Regierungsdirektor beim BND, offen als Autor des HIAG-Sektenblattes »Der Freiwillige« und des Munin-Verlages in Erscheinung tritt?"
"... Nach bisheriger Auswertung der Archivalien ist klar, dass Barbie in Südamerika für US- und westdeutsche Geheimdienste seinen antikommunistischen Kreuzzug ungebrochen fortsetzte. In enger Kooperation mit der CIA, dem westdeutschen BND und der ihm nahestehenden westdeutschen Rüstungsfirma MEREX A.G. versorgte der ehemalige Nazi-Militär rechtsgerichtete Regime in Südamerika mit Waffen. Nach dem Militärputsch von General René Barrientos Ortuño 1964 bildete er dessen Schergen in Verhörmethoden, Folter und Aufstandsbekämpfung aus. Barbie war Experte darin: In Lyon hatte er die Strukturen der Résistance bis Kriegsende fast vollständig zerschlagen. In einem Interview von 1983 sagte Boliviens Innenminister Gustavo Sanchez Salazar zu Barbies Wirken: »Mein Land hat Menschenleben seinetwegen verloren. Mit ihm sind Foltermethoden eingekehrt. Barbie hat seinen europäischen Krieg auf bolivianisches Territorium übertragen.«
Erst nach der Demokratisierung Boliviens wurde Klaus Barbie 1983 nach Französisch-Guayana deportiert."
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"Wir öffnen ein Fass, von dem wir nicht wissen, was drin ist«, zitiert man den BND-Präsidenten Ernst Uhrlau. Ganz so abenteuerlich ist es nicht, das Fass zu öffnen. Man hat genehme Historiker ausgesucht und wie man hört, hat ein einstiger BND-Geheimschutzmann die Akten vorsortiert.
(Insofern fehlt diesem Satz aus einem anderen Artikel natürlich die Prämisse: "Kopien der bis vor kurzem geheimen Akten sind nun im Bundesarchiv frei verfügbar." Anm. A.H.)
Zugleich »offenbarte« der Dienst quasi als Vorleistung Bekanntes: Man hielt den Aufenthaltsort des Holocaust-Organisators Adolf Eichmann lange geheim und führte den »Henker von Lyon« Klaus Barbie als V-Mann. Am Mittwoch hat die Koalitionsmehrheit im Innenausschuss des Bundestages die von LINKEN und Grünen befürwortete Öffnung der BND-Akten abgelehnt, die SPD enthielt sich. Am Abend gab es auf Antrag der Linksfraktion überraschend eine Aktuelle Stunde zum Thema, die aber nicht überraschend verlief ...
Bei Gehlen und im BND machte Hans Günter Bernau dann wirkliche Karriere. Am 3. Dezember 1971 ernannte ihn Bundespräsident Gustav Heinemann (SPD) – der in Nazi-Zeiten illegale Flugschriften gegen die Diktatur hergestellt hatte – zum Leitenden Regierungs-direktor. Bernaus Beerdigung war am 19. September 1996 auf dem Friedhof in Bad Wörishofen. »Such' das Licht, den Tod fürcht' nicht«, steht auf der Traueranzeige für »Oberst a.D.« Bernau, die mit dem Deutschen Kreuz geschmückt ist. »Statt Blumen bitten wir um Ihre Spende an die Kriegsgräberstiftung »Wenn alle Brüder schweigen«, ist zu lesen.
Die Stiftung, ein eingetragener Verein, wurde 1993 als Nachfolger der Hilfsgemeinschaft auf Gegenseitigkeit, kurz HIAG, gegründet. Diese Vereinigung ehemaliger Waffen-SSler war in der alten Bundesrepublik höchst einflussreich. Alle relevanten Parteien der unterhielten offizielle und inoffizielle Beziehungen zur HIAG. CDU und CSU suchten erst in den 80er Jahren einen gewissen Abstand. Bis dahin schätzte man das Wählerpotenzial von 500 000 Ex-Nazis sehr. Kanzler Adenauer besuchte sogar den späteren Chef der HIAG, SS-General Kurt Meyer, im Kriegsverbrechergefängnis. Selbst Helmut Schmidt soll sich als Mitglied des SPD-Bundesvorstandes zur HIAG begeben haben, um über »Soldatentum und Sozialdemokratie« zu referieren.
Und das alles, obwohl die HIAG bis zur Auflösung des Bundes-verbandes 1992 vom Verfassungsschutz beobachtet wurde. Ist es nicht schizophren, wenn Hans Günter Bernau, Oberst der Bundeswehr und Leitender Regierungsdirektor beim BND, offen als Autor des HIAG-Sektenblattes »Der Freiwillige« und des Munin-Verlages in Erscheinung tritt?"
"... Nach bisheriger Auswertung der Archivalien ist klar, dass Barbie in Südamerika für US- und westdeutsche Geheimdienste seinen antikommunistischen Kreuzzug ungebrochen fortsetzte. In enger Kooperation mit der CIA, dem westdeutschen BND und der ihm nahestehenden westdeutschen Rüstungsfirma MEREX A.G. versorgte der ehemalige Nazi-Militär rechtsgerichtete Regime in Südamerika mit Waffen. Nach dem Militärputsch von General René Barrientos Ortuño 1964 bildete er dessen Schergen in Verhörmethoden, Folter und Aufstandsbekämpfung aus. Barbie war Experte darin: In Lyon hatte er die Strukturen der Résistance bis Kriegsende fast vollständig zerschlagen. In einem Interview von 1983 sagte Boliviens Innenminister Gustavo Sanchez Salazar zu Barbies Wirken: »Mein Land hat Menschenleben seinetwegen verloren. Mit ihm sind Foltermethoden eingekehrt. Barbie hat seinen europäischen Krieg auf bolivianisches Territorium übertragen.«
Erst nach der Demokratisierung Boliviens wurde Klaus Barbie 1983 nach Französisch-Guayana deportiert."
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