Montag, 10. Januar 2011

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Ein winziger Ausgleich für die Arbeit der Mütter, die ihre Aufgabe ernst nehmen, ist das Ehegatten-Splittung, abhängig allerdings davon, dass sich die Frau in die Keimzelle der patriarchalen Gesellschaft, in die Kernfamilie begibt. Der soziale Aufenthaltsort dieser Familie, das Heim, wurde im Patriarchat entmachtet, die Arbeit unsichtbar gemacht, die Hüterinnen des Herdfeuers von den Christen systematisch ent-würdigt, spirituell entmachtet, WiderständlerInnen wurden schließ-lich zum Schweigen gebracht, vernichtet.
Die wichtigste Arbeit, die Arbeit als Mutter, die Arbeit als Haus-Frau und Hüterin des sozialen Zentrums der Gesellschaft, wird also im religiös begründeten Pascha-Kapitalismus nur indirekt gewürdigt über die Heirat. Doch selbst das will man so schnell wie möglich beseitigen. Der Pascha-Kapitalismus reduziert Mütter daher gerne auf Legehennen, die sich nach getaner Arbeit wieder zurück zum Dienen außer Haus ins Pascha-Paradies melden. Das wissen mittler-weile nicht nur die gut gebildeten Frauen, Mütter und Matriar-chinnen, die die Kulturgeschichte kennen, welche nicht bereinigt wurde um die Geschichte des Matriarchats. Gut Gebildete wissen leider auch um die, die sich lieber dem Pascha-Paradies andienen, statt mitzuhelfen, diese Verhältnisse zu beseitigen zugunsten matriarchaler Gesellschaftsstrukturen in einer sozialen Markt-wirtschaft.
Doch trotz aller massenmedialen Meinungssimulation: Das religiös begründete Pascha-Paradies neigt sich dem Ende zu, matriarchal begründete Clans erkämpfen sich wieder die Macht, was sicher auch die SPD begreift spätestens dann, wenn die Mütter, die ihre Aufgabe und Arbeit ernst nehmen, beim Spaziergang an der gesunden frischen Luft mit dem Kinderwagen Steine sammeln. Und damit ein wenig für weitere frische Luft sorgen. Natürlich niemanden verletzen. Und nicht die Statue von Willy Brandt in der SPD-Zentrale dekorieren. Die Statue des Mannes nicht dekorieren, der zwar als Versöhnungspolitiker berühmt wurde, dem es in seinem Heim aber offenbar nicht ganz so gut gefiel und der deswegen lieber reihen-weise Journalistinnen außer Haus vögelte. Inwieweit das die Bericht-erstattung über ihn beeinflußte, ist mir nicht bekannt.







Nachtrag:



"Christlich Demokratischer Unsinn sagt: Hier sind ja wieder jede Menge schwarze Geisterfahrer unterwegs. Ich freue mich jetzt schon auf die dummen Gesichter nach den diesjährigen Landtags-wahlen.LOL."



Anmerkung: Und was freue ich mich erst auf die dummen Gesichter, wenn die Wahlergebnisse nicht nur per ferngesteuerten PCs, sondern zusätzlich "mit der Hand kontrolliert" werden. Zuvor wäre eventuell noch zu klären die sehr schnelle Gründung einer neuen Partei.


















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Sonntag, 9. Januar 2011

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Christina Taylor Green















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Sheriff Dupnik: "Und das ist allgemein so, wenn man Menschen durch Mittel der Beeinflussung so weit bringt, dass sie fanatisch werden, dann ist ein Menschenleben der gegnerischen Seite nichts wert! Die Geschichte ist voll davon, die deutsche Geschichte und die anderer Länder. Wir sind noch weit von einem allgemeinen und weltum-spannenden vernünftigen und menschlichen Umgang entfernt, mehr noch, es wird nicht besser, eher schlechter!"
















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Kleine technische Probleme. Es gelingt mir momentan nicht, mich beim österreichischen Standard anzumelden, um die passende Antwort auf diesen Kommentar unter dem Artikel in den Thread zu setzen. Keine Verlinkung. Aber kann mal bitte jemand von den JägerInnen den strategischen PR-Profi im Thread fragen, ob er nicht lieber sein Schwert im Keller putzen will? Wäre sinnvoller, die faschistische Organisation Gladio zu nennen, gegründet nach dem zweiten Weltkrieg und auf alten Strukturen aufbauend, statt vom Kommunismus zu faseln.
Update: In diesem Zusammenhang ist die nun getätigte Aus-sage "Wer Wind sät, wird Sturm ernten", eine Reaktion, welche suizidales Verhalten impliziert.

















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War klar. Und wird jeden Tag mehr deutlich: Infekt im Anmarsch. Am leckeren Kaffee lag's wohl nicht. Kontinuierlich Honig.















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Niemals schweigen! Niemals erpressen lassen! Und jeden Tag ein Stück mehr Vision leben! Erst recht als gezielte Antwort. Alle zusammen schaffen wir es. Gestern stieß ich bei einer Recherche auf die letzte(?) Rede von John F. Kennedy im Internet. Kann es sein, dass er von der Organisation Gladio sprach? Siehe auch hier und hier.


















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Liegerad. Mit Orange. Mit Worten angekündigt? Natürlich. Auch das. Viva la Diva. Ganz ohne Rosa. Aber mit lila. Regenschirmen am Fließband.
















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