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Es gibt ein Business, bei dem benutzt man Frauen zur Tarnung, die angeworben werden auf die übliche Art. Wie nicht nur die LeserInnen dieses Blogs wissen. Mancher Fischer verhebt sich allerdings auch schon mal im Hebefiguren-Business. Der eine hat dann nachhaltige Freude am vielfältigen Virus. Nein, gemeint ist jetzt nicht das Wut-Virus. Der andere lockt aus Versehen die an, die nun wirklich sehr gut gerüstet und historisch begründet dieses Business nur zu gerne dem Erdboden gleich macht. Die Bäume bleiben natürlich stehen.
Das sind übrigens sehr niedliche Katzen im Blog der Anarchistel-fliege. Es muß Jahre her sein, dass ich dort das letzte Mal war. Erinnert sich noch jemand zufällig an das Thema "Hasen schlachten"? Da sind an meinem Bildschirm auch hübsche Fotos rechts unten auf der vielfältig blinkenden Seite trueten.de
Da mich heute niemand mehr benutzt als Tarnung unter falscher Flagge und sich auch niemand mehr an meinen Ideen und meiner Intuition mit Tricksen, Tarnen, Täuschen bereichert, kann ich also getrost sagen, dass ich den Auftrag zum Auslöschen der anwerbenden Fickvorlagen gebe. Und noch eine Extraportion verteilen lasse für Aussagen über angebliche paranoide Äußerungen und kleine Wohnraumüberwachungsspielchen. All das kann ich sagen, denn es gibt ja niemanden mehr, der mich versucht zu täuschen und sich auf meine Kosten bereichert. Und das Ausstellen der Rechnungen und das Eintreiben offener Forderungen betreiben auch nicht die, die Intuition und Ideen wirklich zu würdigen wissen.
Ein Spielfeld voller Fakten und Fiktionen. Und auch die Methoden der Content-Industrie mit ihren Anteilseignerschaften und Verbindungen in die deutsche und internationale Politik sind immer mehr BürgerInnen zum Glück gut bekannt.
Die Vorstellungdkraft manches Teams reicht eben nicht immer aus. Zu gerne profitiert man da doch selbstverständlich kostenlos vom Orginal.
Ich würde jetzt auch nicht weiter versuchen, mit Hilfe von Spitzelschlampen meinen Rechner weiter fremd zu führen. Wer will schon gerne Computer mit falschen Ergebnissen.
Dann noch viel Erfolg bei der Suche in den Wäldern nach Füchsen mit Salzstreuern! Beim nächsten Mal einfach freundlich und offen anfragen. Und besser nicht versuchen, mediale Anteils-eignerschaften mit merkwürdigen Mitteln vor BloggerInnen und anderen Demokraten zu schützen, sonst überlegen sich die Leute wirklich immer intensiver, wer wie warum zum Beispiel Wahlen gewinnt. Übrigens: Wann ist es denn soweit? Und wo ist der Porsche vom Engländer geblieben? Und für Konzepte, Intuition und Ideen einfach vorher einen Vorschlag zur Bezahlung liefern!
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Mittwoch, 8. Dezember 2010
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"Die SPD-regierten Länder wehren sich dagegen, dass die Regierung die längeren Laufzeiten ohne Zustimmung des Bundesrates beschlossen hat, in dem Schwarz-Gelb keine Mehrheit mehr hat."
Kommentator: "... so hat ein gewisser niedersächsischer Ministerpräsident Christian Wulff (CDU) noch im Mai 2010 verlauten lassen, er sehe eine Zustimmungsbedürftigkeit des Bundesrates in Sachen Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke."
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"Die SPD-regierten Länder wehren sich dagegen, dass die Regierung die längeren Laufzeiten ohne Zustimmung des Bundesrates beschlossen hat, in dem Schwarz-Gelb keine Mehrheit mehr hat."
Kommentator: "... so hat ein gewisser niedersächsischer Ministerpräsident Christian Wulff (CDU) noch im Mai 2010 verlauten lassen, er sehe eine Zustimmungsbedürftigkeit des Bundesrates in Sachen Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke."
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Ich kann Julian Assange gut verstehen. Ich wäre auch sauer, wenn man mir in aller Öffentlichkeit Vergewaltigung vorwirft und mich dann unter Anteilnahme der halben Welt verhaftet. Da ist es doch verständlich, dass der Wut auch in aller Öffentlichkeit freier Lauf gelassen und daher eine Runde Bankgeheimnisse veröffentlicht werden. Wann ist es denn soweit?
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Ich kann Julian Assange gut verstehen. Ich wäre auch sauer, wenn man mir in aller Öffentlichkeit Vergewaltigung vorwirft und mich dann unter Anteilnahme der halben Welt verhaftet. Da ist es doch verständlich, dass der Wut auch in aller Öffentlichkeit freier Lauf gelassen und daher eine Runde Bankgeheimnisse veröffentlicht werden. Wann ist es denn soweit?
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Noch ein kleiner Einblick in die Wahl der Waffen einer real existierenden internationalen Massenmedienindustrie gefällig? (Update: Oh wie schade, der Artikel mit den gefälligen Zeugenaussagen ist weg). Nicht nur bei Thomas Gottschalk, welcher den Komiker Otto (der Wievielte?) und ein Mitglied der Heidi-Klum-Scharfstaffeltruppe eingeladen hatte, einen 23Jährigen Zirkuskunststücke vorführen zu lassen, sondern auch auf den Rängen um den besten Platz beim Ankündigen von Wettermachen wird hart und oft weniger herzlich gekämpft. Burda-Verlag ist übrigens da, wo fast alle so brav und schweigsam der Bambi-Preisverleihung beiwohnen.
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Noch ein kleiner Einblick in die Wahl der Waffen einer real existierenden internationalen Massenmedienindustrie gefällig? (Update: Oh wie schade, der Artikel mit den gefälligen Zeugenaussagen ist weg). Nicht nur bei Thomas Gottschalk, welcher den Komiker Otto (der Wievielte?) und ein Mitglied der Heidi-Klum-Scharfstaffeltruppe eingeladen hatte, einen 23Jährigen Zirkuskunststücke vorführen zu lassen, sondern auch auf den Rängen um den besten Platz beim Ankündigen von Wettermachen wird hart und oft weniger herzlich gekämpft. Burda-Verlag ist übrigens da, wo fast alle so brav und schweigsam der Bambi-Preisverleihung beiwohnen.
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Update 8.12.
"Der grüne MdL Rasmus Andresen und der sozialdemokratische MdL Kai Dolgner twitterten heute beinahe zeitgleich, dass der federführende Innen- und Rechtsausschuss des schleswig-holsteinischen Landtages den #JMStV abgelehnt hat. Dies war möglich, da ein CDU MdL während der betreffenden Abstimmung den Raum verlassen hatte. Die schwarz-gelbe Koalition in Schleswig-Holstein regiert derzeit mit nur einer Stimme Mehrheit."
(via)"Jetzt scheint der Fahrplan zur geplanten Novellierung des Jugendmedienschutzstaatsvertrages (JMStV) in NRW festzustehen. Am Donnerstag, 16. Dezember, ab 15.35 Uhr wird das Thema im Plenum des NRW-Landtages aufgerufen, bis 16.45 Uhr soll dann die Entscheidung fallen."
Geschäftsmodell Spiele: 1200 Euro für ein Paket Jugendschutz". Und hier noch mehr Geschäftsmodell. Mein Eindruck: Abschreckende Informationen. Blogger in Schockstarre versetzen. Siehe Blog-Eintrag von 00:16 Uhr.
Auf insgesamt sechs Seiten begründet die FDP-Fraktion ihre Ablehnung des JMStV (Siehe). So drohen laut FDP folgende Auswirkungen:
Erheblicher Eingriff in die Freiheitsrechte, insbesondere die Meinungs- und Informationsfreiheit nach Art. 5 (1) GG.
Reduzierung der deutschsprachigen Inhalte für das Lehr- und Lernmedium Internet.
Benachteiligung der mittelständischen Wirtschaft und mittelbare Gefährdung von Arbeitsplätzen.
Drohende Abmahnwelle.
Ausufernde Bürokratie.
Benachteiligung von Mittelstand und Kleinunternehmern gegenüber Großunternehmen."
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Update 8.12.
"Der grüne MdL Rasmus Andresen und der sozialdemokratische MdL Kai Dolgner twitterten heute beinahe zeitgleich, dass der federführende Innen- und Rechtsausschuss des schleswig-holsteinischen Landtages den #JMStV abgelehnt hat. Dies war möglich, da ein CDU MdL während der betreffenden Abstimmung den Raum verlassen hatte. Die schwarz-gelbe Koalition in Schleswig-Holstein regiert derzeit mit nur einer Stimme Mehrheit."
(via)"Jetzt scheint der Fahrplan zur geplanten Novellierung des Jugendmedienschutzstaatsvertrages (JMStV) in NRW festzustehen. Am Donnerstag, 16. Dezember, ab 15.35 Uhr wird das Thema im Plenum des NRW-Landtages aufgerufen, bis 16.45 Uhr soll dann die Entscheidung fallen."
Geschäftsmodell Spiele: 1200 Euro für ein Paket Jugendschutz". Und hier noch mehr Geschäftsmodell. Mein Eindruck: Abschreckende Informationen. Blogger in Schockstarre versetzen. Siehe Blog-Eintrag von 00:16 Uhr.
Auf insgesamt sechs Seiten begründet die FDP-Fraktion ihre Ablehnung des JMStV (Siehe). So drohen laut FDP folgende Auswirkungen:
Erheblicher Eingriff in die Freiheitsrechte, insbesondere die Meinungs- und Informationsfreiheit nach Art. 5 (1) GG.
Reduzierung der deutschsprachigen Inhalte für das Lehr- und Lernmedium Internet.
Benachteiligung der mittelständischen Wirtschaft und mittelbare Gefährdung von Arbeitsplätzen.
Drohende Abmahnwelle.
Ausufernde Bürokratie.
Benachteiligung von Mittelstand und Kleinunternehmern gegenüber Großunternehmen."
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