Dienstag, 2. November 2010

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Bei Penelope eine Sauerkrautsuppe gegessen. Alternativ hätte es auch eine Linsensuppe sein können. Die Mitarbeiterin mit kleinem Kind erzählt, dass die Mütter sich über den Dreck im Park wundern, einige gehen auch nicht mehr mit ihren Kindern hin, weil an den Spielgeräten Spritzbestecke und Unrat liegen. Eines Tages waren die Mülleimer abmontiert, der Dreck wurde dann aufgesammelt von Leuten aus dem sozialpädagogischen Zentrum im Park.
Merkwürdig. Es war im Klingelpützpark auch an den Spielgeräten und im Sandkasten jahrelang sehr sauber.

















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Ich begrüsse bei Twitter auch die PR-Spezialisten, die offenbar heute morgen mein Gespräch bei Penelope im Kiosk am Klingel-pützpark mit Interesse verfolgt haben. (Es ist der Kiosk im bunt gestrichenen Haus, Plankgasse, Ecke Ritterstraße). Wir unterhielten uns darüber, dass 75 Millionen Euro, die nun offenbar Stück für Stück im Klingelpützpark verbaut werden sollen, doch eine ganze Menge Geld sind. Und das Wort Nazi, die international verteilt mitmischen wollen, fiel da auch. Das müssen meine kleine PR-Öhrchen mitbekommen haben und posten nun laufend den Link zu einem Öko-Nazi-Video. (Update: Und andere nette Sachen mit Trigger-Tiger-Effekt. Guten Morgen! Nein, war kein Problem, den Hausschlüssel zu bekommen, den ich vergessen hatte.)
Penelope ist mit Recht etwas sauer, wenn ihr Sohn, der nicht ganz weiß ist, zum Kindergeburtstag nicht eingeladen wird, weil er ein "Nigger-Junge" ist.
Und die Lehrer des Hansa-Gymnasiums haben natürlich einen kleinen Meinungsschwenk mitgemacht. Bei so viel Geld! Das kann ich verstehen. Meine Tochter war an diesem Gymnasium, welches Teil des Projekts wird, trotz eines hervorragenden Zeugnisses leider nicht willkommen. Ebensowenig wie an der reformpädagogisch blinkenden Grundschule. Auch Teil des Projekts. Dafür wird die erfolgreich arbeitende Grundschule im Park mit Kindern sehr vieler Nationen leider geschlossen. Und bei 75 Millionen fällt halt für andere Schulen nicht mehr viel Geld ab.
Habe gerade mit Carsten Recker telefoniert. Nach so viel Aufwand und langer Zeit ist diese Crew momentan nachvollziehbar etwas ausgepowert. Mir sind Infos nicht ganz klar, ich sehe dichte Nebelfelder. Eine große Platane an der Vogteistraße soll als erstes gefällt werden? Ob alle Entscheidungsträger wirklich so grün sind, wie sie blinken? Und wo genau steht manche Lady aus dem sozialpädagogischen Projekt? Auf der Seite besonders gut Trainierter? Eine Ideologie findet halt immer eine offene Tür.
Gruss an die Trigger-Tiger.



















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Presseerklärung:
Blockaden gegen Grundwassermanipulation in Stuttgart
Grundwassermanagement




Stuttgart - "Rund 80 Menschen haben am Dienstagmorgen die Einfahrt zum Bautor am Südflügel des Stuttgarter Bahnhofs blockiert. Dies bestätigten eine Sprecherin von Gegnern des Bahnprojekts Stuttgart 21 und die Polizei. Die sogenannten Parkschützer wollen die umstrittenen Bauarbeiten am Grundwassermanagement für Stuttgart 21 behindern.
Sie befürchten, dass das Wassermanagement zu unkontrollierbaren geologischen Veränderungen und zur Verunreinigung der Mineral-wasservorkommen im Stuttgarter Talkessel führt. Auch bestehe die Gefahr, dass die Bäume im Schlossgarten absterben.
Zudem werde die Stadt durch eine 17 Kilometer lange oberirdische Wasserleitung verschandelt. Die Grundwasserregulierung ist aus Sicht der Bahn eine Voraussetzung für den Fortgang der Bauarbeiten, insbesondere für den Aushub des Trogs für den unterirdischen Bahnhof."


















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Montag, 1. November 2010

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Amtliche Bekanntmachung der Polizeidirektion Lüneburg Allgemeinverfügung über eine räumliche und zeitliche Beschränkung des Versammlungsrechts innerhalb eines Korridors für den Castor-Transport
Innerhalb des nachfolgend dargestellten Transportkorridors wird das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit eingeschränkt:















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pirat_anduril: Der Castor rollt wieder und die Notstandsgesetze werden ausgegraben http://bit.ly/ahhG3j http://bit.ly/crBnNk #antiakw #antiatom #s21 #omg
















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"Natürlich gehört, wie Freudenreich schildert, die führende Regional-zeitung zum Filz und aktuell zu den Trommlern für »Stuttgart 21«. »Ohne die Zustimmung der Stuttgarter Zeitung zu diesem Großprojekt würde, so vermute ich einfach mal, Stuttgart 21 nie gebaut werden.« Dieses Bekenntnis schenkte am 27. Februar 2010 der Ressortleiter Außenpolitik der Stuttgarter Zeitung, Andreas Zielcke, der Öffentlichkeit. »Wer in ziemlicher Nähe zu den politischen Lichtgestalten des Musterlandes journalistisch arbeitet, hat es besonders schwer«, schreibt Rainer Nübel in seinem Beitrag über die Rolle der Landespressekonferenz. Da ist es um so erfreu-licher, daß Freudenreich und Kollegen zwar meist Erfahrung in den großen Medien Baden-Württembergs gesammelt, einige von ihnen sich dann aber in der Gruppe zeit-lupe.com zusammengetan haben. In Deutschland bewegt sich mehr, als in den großen Zeitungen zu lesen und im Fernsehen zu sehen ist."




















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