Sonntag, 3. Oktober 2010

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(Foto) "Es muss Ende der 70er, Anfang der 80er Jahre gewesen sein. Oswalt wartete in der Business Lounge der LH am Münchener Flughafen auf seinen Flug, da ging die Tür auf, und hereinkam der damalige Erzbischof von München und Freising, Kardinal Josef Ratzinger, mit seiner Entourage. Der Stellvertreter Gottes in München und Freising schaute sich um, bemerkte Oswalt, hielt einen Moment inne, sagte mit lauter Stimme: “Es stinkt hier!”, machte auf dem Absatz kehrt und verliess mit seiner Entourage die LH-Lounge." Mag er keinen "Fisch"?



















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Samstag, 2. Oktober 2010

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Ah ja. Was ganz neues. Ein kleiner Cocktail im Wasser als einführ-ender Öffner zu Beginn des Semi-nars? Oder war es doch der Kaffee? Wohl dem, der Drogenerfahrung hat. Amphetamine und was noch? Nein, kein Bluebird. Oder MKUltra. Andere Baustelle. Alles alte Hüte. Nicht der Weg zum Operierenden Thetan. Sondern der zum Jugend-berater. An der langen Leine.



















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Achtung: Ich lese gerade in einem Kommentar den Aufruf, sich auf der eigenen Website mittels eingebettetem Code an der Live-Übertragung zu Stuttgart 21 zu beteiligen. Ich halte diese Seite für eine äußerst fragwürdige und eher rechtsaußen stehende Seite, welche gerne Technik als Einfallstor nutzen würde. Nicht überall, wo Volk draufsteht, ist Gemeinwohl drin.



Faktenlage??? "Ich verstehe diesen Artikel nicht, gestern habe ich die Demonstration von 100 000 Menschen gesehen die absolut friedlich war!!!!! ... WARUM werden Bäume gefällt obwohl es eine Anordnung gab keine zu fällen?" ???


"Ich bin ein Polizeibeamter, der sich geweigert hat an dem Einsatz teilzunehmen. Ich wurde suspendiert. Allerdings kann ich noch meiner Frau in die Augen schauen und mein Spieglebild ruhigen Gewissens betrachten."


"Kein Polizist kann sich nach 1945 in Deutschland auf einen Befehl berufen. Nur das eigene Gewissen kann solches Handeln begründen."


"Man sollte den Dialog mit der Polizei suchen. Es gibt dafür auch Foren. Die haben die Nase auch voll." Link auf
http://dpolg-bw.de/ID/archiv2010/ID_28_10.pdf



"Die baden-württembergische CDU befürchtet weitere Gewalt bei den Protesten gegen das Bahnprojekt Stuttgart 21. Der Generalsekretär der CDU in Baden-Württemberg, Thomas Strobl, sagte dem „Tages-spiegel“: „Wir werden wohl in den nächsten Tagen weitere von starker Aggressivität und Gewalt begleitete Proteste haben.“
Diese Äußerung gibt deutlich wieder wer hier Aggressionen schürt".



"Da wird protestiert und demonstriert! Aber an einen Tisch sitzen möchte man nicht - was also soll denn das alles bringen? Ausser Provokation? Kann mir das bitte mal jemand frei von Polemik erklären? Danke! Weil sich niemand mehr der schulisch geprägten monotonen Redegewandtheit und somit der sattsam bekannten Polemik, der Politiker und deren steriotypen Helfershelfer, mehr aussetzen möchte. Man weiß bereits vorher was hinterher dabei heraus kommt. Es geht um Fakten und um Hintergründe. Dafür muss man sich halt interessieren und sich daraus eine Meinung bilden. Es ist halt wie im richtigen Leben! Der Baugrund beispielsweise, dort an der Position, wo der Bahnhof in Stuttgard gebaut werden soll ist Kalkgrund. Alleine diese Tatsache müsste dafür sorgen, dass diesem Treiben ein Ende gesetzt werden muss. Halt für notwendige Besfestigung, kann sich jeder selber ausdenken, ist dort nicht wirklich vorhanden. Fass ohne Boden, Teuer!"




"...Berufsdemonstranten?...was für ein hirnloser Schwachsinn ! ... ich gehe jede Wette ein, daß Sie nicht vor Ort waren...weil Sie mit Sicherheit auch nicht den Arsch und die Eier in der Hose haben, für Ihr verfassungsrechtlich verbrieftes Versammlungs - & Demonstrationsrecht einzutreten... ...im Schloßgarten demonstriert die bürgerliche Mitte der Gesellschaft und keine Chaoten ...aber Hauptsache, dumm daherlabern..."
















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Freitag, 1. Oktober 2010

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"Das Justizministerium prüft allerdings, ob bei Finanzinstituten, die mit Steuergeldern gerettet wurden, nachträglich in Arbeitsverträge eingegriffen werden kann, um die Vergütungen von Managern zu beschränken."


















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Ich bin mir sicher, dass sich ein großer Teil von Polizei, Bundeswehr und Zivilbevölkerung in Fragen der sozialen Marktwirtschaft einig ist.





Update:



Quellenlage? Kommentator schreibt: Züge brauchen Strom, Züge brauchen Signalanlagen, ohne die können sie nicht fahren. Bei dem Bahnprojekt Stuttgart 21 ist das in den Planungen jedoch nicht vorgesehen. Das zeigen interne, vertrauliche Dokumente, aktuelle Projektanalysen und -berichte von Deutschlands umstrittenstem Bauprojekt, die dem stern vorliegen. Danach herrschen bei den Planern Chaos und Panik. In Briefen an die DB Projektbau AG wird "das Risikopotenzial" beklagt, weil "rohbaurelavante Angaben" für die vorgesehenen Tunnelarbeiten fehlen. Intern sieht man das "Gesamtprojekt auf kritischem Weg".
S21 wird mit dem modernen europäischen Signalsystem, dem European Train Control System (ETCS), für Hochgeschwindigkeit-szüge geplant. In Deutschland gibt es keinen Zug, der mit dem ETCS-System fährt. Die Aufrüstung der Züge mit ETCS ist extrem teuer, sie kostet pro Lok gut 300.000 Euro. S-Bahnen, Nahverkehrs- und Regionalzüge, die S21 anfahren sollen, werden damit in den kommenden Jahrzehnten kaum ausgestattet werden.



"Was wollen die angeblichen Gutmenschen eigentlich? Der Planungsablauf ist jetzt 15 Jahre bekannt. Da sollte das Projekt 2 Milliarden kosten. Jetzt sind es schon 7 Milliarden."



Faktenlage? "Der Bahnhof ist ein Feigenblatt. In Wirklichkeit geht es um milliardenschwere Immobilien im Zentrum Stuttgarts."
Die Grundstücke nördlich des Bahnhofs sind schon längst verkauft? An wen? Wer hat dafür Provisionen, Honorare erhalten?



"Stuttgart 21 erinnert mich an die Rodung des Schlossparks in Braunschweig vor einigen Jahren; dort wurde mit einer Stimme Mehrheit beschlossen, statt eines schönen Schlossparks, lieber ein Konsumtempel hinzusetzen. Der Bürgermeister von Braunschweig ist übrigens ein früheres NPD-Mitglied."


















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Welche Firmen und Banken sind am Projekt Stuttgart 21
beteiligt? Gibt es eine Liste im Internet? "Die Bahn rechnet mit Gesamtkosten von 7 Milliarden Euro. Kritiker befürchten eine Kostensteigerung auf bis zu 18,7 Milliarden Euro." Welche Kosten übernimmt der Bund?

















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"Die Veränderungsfeindlichkeit bezieht sich zwar auf die gesamte Gesellschaft, vor allem aber auf das Geschlechterverhältnis und die väterliche Autorität. Die Fähigkeit, Angst zu erzeugen, verschafft Achtung und Respekt und gilt als Tugend von Autorität. Von daher spielt innerhalb der Kulturkonflikte die Gewalterfahrung anscheinend eine besondere Rolle. Viele Untersuchungen belegen, dass die jungen ImmigrantInnen durchschnittlich höhere familiäre Gewalterfahrungen machen mussten."


















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