Donnerstag, 9. September 2010

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Dass man sich nicht mehr an den Einkauf erinnert und daher den schimmernd grün-blauen Ring nicht reparieren will, ist wenigstens ehrlich. Aber auch Engel in Südamerika wollen bestimmt nicht gerne fremdgenutzt werden. Die favorisierte Kombination von Grün und Braun sollte daher behutsam behandelt werden bei einer Mischung aus Spiritismus und Katholizismus. So etwas kann man lernen, wenn der Geist denn offen ist nach allen Richtungen. Schön, wenn die Geister das auch so sehen und durch die Person auf sich aufmerksam machen bei dem, der die Sprache versteht. Schade hingegen, dass die asiatische Küche mit Haus schräg gegenüber der Moschee außen grün gestrichen ist. Mit Grün gilt es sehr vorsichtig zu hantieren. Manche lernen leider erst jetzt, was ein hellsichtiges schamanis-tisches Medium auf einem langen Lernweg ist.



















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Dienstag, 7. September 2010

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... Als er aber heym gehen wollt deß nachts durch den Wald, so saßen drei feurig Hunt am Weg ...






















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Glauben Asiaten eigentlich an Wiedergeburt?















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Montag, 6. September 2010

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Das Brautmodengeschäft Maas an der Moschee in Ehrenfeld, die neu gebaut wird, gibt es nicht mehr. Stattdessen steht dort jetzt nur noch das große Möbelhaus Maas.

















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Freitag, 3. September 2010

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Es wäre wirklich angebracht, mit der individuellen medialen Beschallung des fremdgeführten Führervolkes aufzuhören und damit weiter Zwietracht zu säen. Dass der Versuch, in der vierten Generation eine Zusammen-führung zu erreichen, weder unbemerkt noch ohne Folgen bleiben kann, ist sicher allen klar. Und soll ich noch mal die Frage wiederholen, wer denn alles ein Interesse an der Radikalisierung, Fragmentarisierung und Balkanisierung weiterer Länder haben könnte? Nicht, dass demnächst die Leute im Theater Beifall klatschen, wenn vorne auf der Bühne die Frau den Fernseher auf die Müllkippe wirft: "Es reicht jetzt! Ab heute spricht mein Fernseher nicht mehr mit mir. Was ich gestern gegessen habe, weiß ich selber. Und Nachrichten für meine Familie von der Fußpflegerin mit der Maske aus dem Seminar für Selbstständige nehme ich auch nicht mehr entgegen."

















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"Mit dieser Technik müssten Sie doch eigentlich mal Atlantis
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Es freut mich, wenn das Konzept der Vielfalt von Großkonzernen in Marketing-Aktionen beworben wird. Allerdings soll dieses Konzept doch sicher nicht bedeuten, dass man sich die billigsten Arbeitskräfte aus vielen Ländern einkauft, so, wie es vor Jahren mal Mode werden sollte, angeblich billige Inder mit IT-Kenntnissen einzukaufen. Die allerdings dem deutschen Markt was husteten, da sie nämlich gut bis sehr gut bezahlt werden aufgrund ihrer Qualifikationen beispielsweise in den USA. Ich erinnere mich noch an das Marketing-Gejammer eines Kölner IT-Dienstleisters in einem Kölner Massenblatt. Vorher hatte mir jemand aus der Marketing-Abteilung was ins Ohr gejammert in der Hoffnung auf einen Beitrag in meinem Medienkompass. Man finde keine qualifizierten Arbeit-nehmer und begrüsse deswegen die Initiative, Inder zu werben. Mich hatten allerdings einige deutsche Frauen, auch sogenannte Berufs-rückkehrerinnen, die auf dem Milliarden-Weiterbildungsmarkt qualifiziert worden waren, darüber informiert, dass dieser IT-Dienstleister an ihnen offenbar kein Interesse hatte. Weil sie als Frauen mitten im Leben nicht billig und willig genug waren? Was natürlich so nicht geht. Weswegen diverse (esoterische) Dienst-leister unter falschen Vorzeichen hier ihr Einsatzfeld sehen und sich sicheren Umsatz versprechen, denn erfahrene Frauen sind nicht nur in totalitären Systemen immer schon gefürchtet als widerspenstige Ent.deckerinnen der Heuchler, Tarner, Trickser, Täuscher, der Labertaschen und kinderlosen, zumeist männlichen Berufs-revolutionäre.






Was auch dazu führen kann, dass man im Kollektiv junge, uner-fahrene, billige oder willige Frauen einer Behandlung unterzieht, ihnen Aufgaben zuteilt beispielsweise als Blockwart und sie dann gegen andere Frauen aufhetzt. Wie ich allerdings schon sagte: Auch ich wandele zwischen den Fronten und es kann durchaus sein, dass die Mannschaft hinter mir schon wartet zum Sprengen des Nestes.
By the way: Auch diese Trigger-Nummer in meinem Postfach ist verlorene Mühe. Die Gründung eines gemeinnützigen Vereins ist nicht schwer mit den richtigen BeraterInnen. Ich bin da vor vielen Jahren trainiert worden von einer durchsetzungstarken deutschen Anwältin mit hohem Innovations-Potenzial.
Sogenannte Berufsrückkehrerinnen sind eine beliebte Zielgruppe für den Seminar-Markt, wie ich persönlich bei einem Vortrag in Bremen erfahren durfte. Auf die Frage, welchen Kurs sie denn noch (natürlich an diesem Institut) besuchen müsse, um so etwas wie meinen damaligen "Medienkompass" zu gestalten, den ich übrigens nach einem Bonner Seminar in einer Politischen Stiftung auf einer sogenannten Senioren-Seite nahezu identisch wiederfand, antwor-tete ich der Teilnehmerin, sie brauche keine weiteren Kurse, die Praxis bringe die Übung. Was mir dann zum Dank eine bis heute im Netz stehende schlechte Bewertung meines Vortrags durch dieses Institut einbrachte, deren kurzhaarige kinderlose Mitarbeiterinnen sich in Ausübung eines damals noch in Mode gewesenen Feminismus voller Mitleid auf die lukrative Zielgruppe der Berufsrückkehrerinnen nach Kinderpause konzentrierten.

















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