Dienstag, 9. Februar 2010

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Zur Anwendung der Dirty Tricks gehört es, keine gerichtsverwertbaren Beweise zu produzieren. Wird daher von Fremdem genommen oder der Versuch gemacht, Leben zu zersetzen, zu zerstören, gar Leben getötet, sei es nun geborenes oder ungeborenes, so gilt daher:
Auge um Auge











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Website
Howard Zinn
1922 - 2010










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Alice Walker: "Perhaps this was one of many births of my feminism. A feminism/womanism that never seemed odd to Howard Zinn, who encouraged his Spelman students, all of them women, to name and challenge oppression of any sort ...
I was Howard’s student for only a semester, but in fact, I have learned from him all my life. His way with resistance: steady, persistent, impersonal, often with humor, is a teaching I cherish. Whenever I’ve been arrested, I’ve thought of him. I see policemen as victims of the very system they’re hired to defend, as I know he did. I see soldiers in the same way. In some ways, Howie was an extension of my father, whom he never met. My father was also an activist as a young man and was one of the first black men unconnected to white ancestry or power to vote in our backwoods county; he had to pass by three white men holding shotguns in order to do this. By the time I went off to college, the last of eight children, he was exhausted and broken. But these men were connected in ways clearer to me now as I’ve become older than my father was when he died. They each saw injustice as something to be acknowledged, confronted, and changed if at all possible. And they looked for signs of humanity in their opponents and spoke to that. They both possessed a sense of humor and love of a good story that made them charismatic teachers."










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Montag, 8. Februar 2010

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Wir leben in den Zeiten des Krieges. Wir leben in Zeiten, in denen man Menschen Tag und Nacht mit den Mitteln modernster Technik überwacht und sie dann auch noch verhöhnen und für verrückt erklären lässt von den Handlangern des Krieges, wenn sie genau diese Mittel und Methoden beschreiben.
Wir leben in den Zeiten von massenmedial geschürtem Terror und einer industriellen Angst-Mafia, die von den Wirkungen ihrer verbalen und nichtverbalen Waffen ein Leben in Luxus führen kann.
Es ist Zeit. Zeit zu reden, zu schreiben und nicht zu schweigen von diesen Methoden der Wahnsinnigen, deren eigene Seelen den Weltuntergang sehen wollen.
Es ist Zeit.
Zu viele Feen.Reiche sind untergegangen, und die Leute vom kleinen Volk sind schon sehr lange in den Wäldern.










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Meine drei Schwestern sitzen
auf Felsen von schwarzem Obsidian.
Das erstemal kann ich in diesem Licht sehen, wer sie sind.




Meine erste Schwester näht ihr Kostüm für die Prozession.
Sie geht als Durchsichtige Dame
und alle ihre Nerven sind zu sehen.





Meine zweite Schwester näht auch,
am Saum über ihrem Herzen, das niemals vollständig heilte.
Sie hofft, daß diese Beklemmung in der Brust sich schließlich lockern wird.





Meine dritte Schwester starrt
auf eine dunkelrote Kruste, die sich westwärts weit draußen
auf dem Meer ausbreitet.
Ihre Strümpfe sind zerrissen, aber sie ist schön.







Adrienne Rich in:
Heide Göttner-Abendroth. Die tanzende Göttin.
Prinzipien einer matriarchalen Ästhetik











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Nachtrag: Mit dem gestern ins Blog gesetzten Beitrag "Kriegsfotzen" meinte ich nicht diejenigen, die offen ihren Partnern und Kindern, ihren Freunden und Bekannten sagen, welchen Beruf sie ausüben, SoldatInnen beispielsweise, sondern diejenigen, die nach außen etwas anderes vorgeben, als sie in Wirklichkeit sind. Kriegsfotzen eben, die im Auftrag einer (totalitären) Organisation ihre Umwelt anlügen, nicht nur mit Hilfe ihrer Fotzen und ihres Schwanzes Menschen anwerben, zu dreckiger Arbeit anstiften, Honigtöpfe zum Anlocken einrichten und andere als Beute betrachten. Meine Wortwahl ist drastisch, aber nicht nur als Politologin mit dem Spezialgebiet "Extremismus und autoritäre Psychogruppen" und als Co-Autorin des ersten deutschen Buchs über Blogs weiß ich, wovon ich rede. Mit welchen Mitteln und Methoden man versucht, Warrior Princesses für verdeckte Kriegsführung und (wirtschafts-)faschistische Netzwerke zu erzeugen, Kinder und Partner betrogen, TerroristInnen und Prostituierte an der langen Leine geführt werden, die man speziell für diese Zwecke traumatisiert hat, wenn sie das nicht vorher bereits waren.
Wir alle wissen, dass weltweit Krieg geführt wird. Man hat viel zu lange versucht, dieses durch allerlei Umschreibungen, massen-mediale Täuschungen, Maskenspiele und Aktionen unter falscher Flagge zu vertuschen. Und die lukrative Kriegsstimmung noch weiter anzuheizen. Die ISLA informiert über Dirty Tricks, mit Hilfe dessen man Gegner dieser Kriege versucht zu zersetzen, zu zerstören. Wer - natürlich nicht nur - hier liest, weiß, warum Kriegsfotzen-Enttarnungs-Dienste in diesen Zeiten dringend notwendig sind. Und weshalb der Holdenhof ein Treffpunkt derjenigen sein wird, die sich gegenseitig informieren, schützen, zu Hilfe kommen, um auf eine (Kriegs-)Aktion eine angemessene Reaktion folgen zu lassen. Um männliche und weibliche Kriegsfotzen in ihrem Wirken zu begrenzen und notfalls zu stoppen, wenn andere Menschen als Beute betrachtet werden.
Und zum gerade eingegangenen Hinweis im Live Traffic Feed:
Nein, das Böse ist keine Frau! Aber manche Frau wurde leider solange professionell bearbeitet, traumatisiert, krank gemacht, bis sie genau das von sich selbst glaubt und nun als Warrior Princess ihr Werk für Wirtschaftsfaschisten verrichtet. Genau dort gilt es, einzugreifen!











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'Ehemalige US-Soldatinnen leiden nach Kriegseinsätzen unter schweren posttraumatischen Belastungsstörungen und haben auch große Probleme im Umgang mit Kindern.




WALNUT CREEK, Kalifornien – Als die aus der Army ausgeschiedene Staff Sgt. (Stabsunteroffizierin) June Moss aus dem Irak zurückkam, musste sie ihren Kindern erklären, warum sie sie nicht umarmen konnte. Bei jeder Umarmung, die länger als zwei Sekunden dauerte, brannte ihre Haut wie Feuer.
"Als ich zurückkam, brauchten meine Kinder wirklich Zuwendung," sagt Frau Moss. "Sie wollten meine Zuneigung spüren. Was hätte ich ihnen sagen sollen?"
Weil sie nachts nicht schlafen konnte, backte sie bis in die Morgendämmerung kleine Topfkuchen. Zwischen lärmenden Kindern auf Spielplätzen hatte sie das Gefühl, ihr Brustkasten werde explodieren. Am schlimmsten war aber, dass sie immer Angst hatte, sie werde jemanden verletzen.
"Ich war nicht mehr dieselbe Person, als ich nach Hause kam," erklärte Frau Moss, die im August 2003 aus dem Irak zurückkehrte und jetzt in East Palo Alto in Kalifornien lebt. "Ich hatte mich völlig verändert und war (innerlich) ganz kalt geworden."'










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