Montag, 8. Februar 2010

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'Ehemalige US-Soldatinnen leiden nach Kriegseinsätzen unter schweren posttraumatischen Belastungsstörungen und haben auch große Probleme im Umgang mit Kindern.




WALNUT CREEK, Kalifornien – Als die aus der Army ausgeschiedene Staff Sgt. (Stabsunteroffizierin) June Moss aus dem Irak zurückkam, musste sie ihren Kindern erklären, warum sie sie nicht umarmen konnte. Bei jeder Umarmung, die länger als zwei Sekunden dauerte, brannte ihre Haut wie Feuer.
"Als ich zurückkam, brauchten meine Kinder wirklich Zuwendung," sagt Frau Moss. "Sie wollten meine Zuneigung spüren. Was hätte ich ihnen sagen sollen?"
Weil sie nachts nicht schlafen konnte, backte sie bis in die Morgendämmerung kleine Topfkuchen. Zwischen lärmenden Kindern auf Spielplätzen hatte sie das Gefühl, ihr Brustkasten werde explodieren. Am schlimmsten war aber, dass sie immer Angst hatte, sie werde jemanden verletzen.
"Ich war nicht mehr dieselbe Person, als ich nach Hause kam," erklärte Frau Moss, die im August 2003 aus dem Irak zurückkehrte und jetzt in East Palo Alto in Kalifornien lebt. "Ich hatte mich völlig verändert und war (innerlich) ganz kalt geworden."'










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