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"Berlin entwickelt Konzeptionen für eine langfristige Übernahme der Kontrolle über Haiti durch die westlichen Führungsmächte. Wie die Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) in einem neuen Strategiepapier schreibt, sei die Absicht der Großmächte deutlich, "Haiti nun nach ihren eigenen Prioritäten zu entwickeln". Die "geeignete Form" müsse jedoch "noch gefunden werden". Die SWP betrachtet vier unterschiedliche Varianten, die von der Installation einer "Entwicklungsagentur" in Haiti bis zur Unterstellung des Landes unter die Hoheit der UNO reichen. Letzteres Modell, das ungefähr der früheren Besatzungsverwaltung im Kosovo entspricht, werde derzeit "für den Fall versagender Staaten" allgemein diskutiert, teilt die SWP mit. Die EU markiert ihren Anspruch, sich an der Kontrolle Haitis zu beteiligen, mit der Stationierung ihrer Gendarmerietruppe in dem Land. Damit weiten sich die Aktivitäten europäischer Polizei- und Militäreinheiten in der Karibik und in den nahen Küstenregionen Lateinamerikas aus; auch Deutschland schickt zuweilen Repressionskräfte in die Region. Die Maßnahmen sichern Präsenz im Hinterhof der USA und vor allem in unmittelbarer Nähe zu widerspenstigen Staaten wie Venezuela und Kuba.
In einem neuen Strategiepapier entwickelt der Berliner Regierungs-Thinktank Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) Konzeptionen, die auf eine langfristige Übernahme Haitis durch die westlichen Großmächte hinauslaufen. Haiti leide "unter den Symptomen zerfallender Staatlichkeit" [1], heißt es in dem Papier über das Land, das sich in den vergangenen 200 Jahren nie von unmittelbarer Einmischung aus Europa und den USA befreien konnte - Militärinterventionen und Protektoratsherrschaft inklusive. Ohne eine erneute Einmischung ("Übernahme von Verantwortung") durch die westlichen Mächte ("internationale Gemeinschaft") sei es nur "schwer vorstellbar, dass die dringendsten Bedürfnisse der Bevölkerung (...) befriedigt werden können", behauptet die SWP. "Die für Haiti geeignete Form" äußerer Intervention müsse allerdings "noch gefunden werden". Das Papier betrachtet dazu vier Varianten."
"Anlässlich der Übernahme staatlicher Hoheitsrechte in Haiti durch westliche Mächte plädieren deutsche Medien für eine Neubewertung kolonialer Herrschaft. In vielen Weltgegenden seien inzwischen "neue Formen von 'Kolonien'" zu finden, schreibt eine große Tageszeitung; dabei könne der Begriff "Kolonie" positiv gewertet werden und stehe für "nachhaltiges Engagement". Neue Aufmerksamkeit findet der Vorschlag eines einflussreichen Wirtschaftswissenschaftlers, in Armutsstaaten der Dritten Welt koloniale Stützpunkte zu errichten; auch Deutschland könne künftig "als Kolonialmacht" auftreten, wird der Ökonom zitiert. Grundlage der Plädoyers ist die sich nach der Intervention in Haiti durchsetzende Ansicht, die völkerrechtliche Souveränität von Armutsstaaten sei nicht mehr in jedem Fall schützenswert und dürfe zumindest zeitweise von den Großmächten außer Kraft gesetzt werden. Dies äußern konservative und linksliberale Medien übereinstimmend. Damit schließen sie an frühere Diskussionen an, bei denen - etwa nach dem Zyklon in Myanmar 2008 - unter dem Schlagwort "Responsibility to Protect" ("R2P") ein Recht auf auch gewaltsame Intervention nach Naturkatastrophen gefordert worden war.
Die Diskussion um "R2P", an die die aktuelle Debatte um die Preisgabe der Souveränität Haitis inhaltlich anknüpft, wurde im Frühjahr 2008 nach der damaligen Unwetterkatastrophe in Myanmar angefacht. Grundlage war eine von verschiedenen westlichen Staaten, darunter Deutschland, forcierte Polit-Konzeption mit der Bezeichnung "Responsibility to Protect" ("R2P"), die von dem Grundgedanken ausgeht, dass jeder Staat die Verpflichtung hat, seine Bevölkerung zu schützen. Kommt ein Staat dieser Verpflichtung nach Ansicht der Großmächte nicht in ausreichendem Maße nach, hätten diese demnach das Recht, zum Schutz der Bevölkerung sogar militärisch zu intervenieren (german-foreign-policy.com berichtete [1]). Damit stellt das Konzept den völkerrechtlichen Grundsatz der Staatensouveränität in Frage, der schwächere Staaten vor Einmischung der Großmächte bewahren soll. Zu den prominenten Befürwortern von "R2P" gehört unter anderem der jetzige NATO-Botschafter der USA.
Dass die damalige Diskussion Früchte getragen hat, zeigt sich in der aktuellen Debatte um die Übernahme zentraler staatlicher Hoheitsrechte in Haiti vor allem durch die USA, aber auch durch die EU, die eine Gendarmerietruppe nach Port-au-Prince entsendet.[2] Die Ansicht, die Souveränität von Armutsstaaten sei nicht grundsätzlich schützenswert und dürfe von den Großmächten zumindest zeitweise außer Kraft gesetzt werden, setzt sich in der deutschen Öffentlichkeit mittlerweile durch. So heißt es in der konservativen Presse: "Für eine Übergangszeit muss Haiti eine Art humanitäres Protektorat werden".[3] Der Eingriff in die Souveränität von Armutsstaaten könne durchaus "richtig sein", wenn er "zeitlich befristet bleibt", schreibt eine linksliberale Wochenzeitung.[4] Dort wird explizit darüber nachgedacht, ob "gescheiterte, verlorene oder schlichtweg lebensunfähige Staaten nicht mit einem Dasein als Protektorat besser bedient" seien. Für Port-au-Prince erscheine "die jetzt naheliegede staatliche Selbstaufgabe fast logisch", heißt es in dem Blatt; es sei "eine offene Frage", "ob der Staat Haiti überhaupt wiederbelebt werden soll".[5]
Das Klima zunehmender Missachtung der staatlichen Souveränität von Armutsstaaten schafft mittlerweile Raum für Plädoyers, die koloniale Polit-Experimente befürworten oder sogar auf eine Neubewertung offen kolonialer Herrschaft zielen. So erfährt inzwischen ein Konzept des prominenten US-Ökonomen Paul Romer neue Aufmerksamkeit, das die Gründung von Städten in Armutsstaaten durch westliche Großmächte vorsieht ("Charter Cities"). In den Städten soll die Gesetzgebung der Großmächte gelten; westliche Unternehmen sollen dort unter deren Schutz tätig sein, wobei sie von den Niedriglöhnen in den umliegenden Gebieten profitieren."
"An dem Morgen der der Nacht folgte, in der die USA ihren durchgedrehten Schützling Präsident Aristide aus dem Lande brachten, im Jahre 2004, berichtete der Korrespondent eines deutschen Regional-Radiosenders VOR ORT vormittags (0600 Uhr Haitizeit), dass während der letzten Nacht, wie erwartet, die Rebellen Port-au-Prince besetz hätten, ohne das ein einziger Schuss gefallen sei. Alles sei zivilisiert über die Bühne gegangen und nun hätte Haiti zum ersten male die Chance, ohne einen Handlanger der USA als Präsidenten hinnehmen zu müssen, seine eigenen Interessen wahrzunehmen und wirklich frei zu werden. (welch ein Träumer, dieser Journalist).
Denn zwei Stunden später, der US-Botschafter in Deutschland hatte wohl ein paar ernste Worte mit dem Intendanten des norddeutschen Radiosenders gewechselt, berichtete der selbe Sender nun, anscheinend ohne jegliche Skrupel, dass seit einer halben Stunde US-Luftlandetruppen in großer Zahl über Port-au-Prince abspringen, UM DEN GRAUENHAFTEN MASSAKERN AN DER ZIVILBEVÖLKERUNG WÄHREND DER LETZTEN NACHT UND DEN SCHIEßEREIEN ENDLICH EIN ENDE ZU SETZEN."
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Sonntag, 7. Februar 2010
Samstag, 6. Februar 2010
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Er rastet aus:
"Wie ich schon oft geschrieben habe, die Finanzkrise ist bewusst gemacht worden, um einen Vermögenstransfer von unten nach oben durchzuführen. Es ist ein gigantischer Raubzug an der Bevölkerung. Ziel ist es die Mittelschicht zu zerstören und eine Masse an Armen zu produzieren die keinen Mucks mehr machen, weil sie ums Überleben kämpfen. Was in Griechenland passiert, werden wir früher oder später auch erleben.
Wie aufsässig und widerspruchsbreit die Griechen sind, sieht man an dem völligen Scheitern der Umsetzung von einem strikten Rauchverbot in Griechenland. Kein Schwanz kümmert sich darum, was die Regierung für Antirauchergesetze auf Befehl von Brüssel beschlossen hat. Die werden völlig ignoriert und der Staat konnte auch keine Strafen deswegen bisher aussprechen. Die haben halt noch Rückgrad und können den Mittelfinger zeigen.
Es sind ja nur die gehorsamen Untertanen der faschistischen EU-Diktatur in Mitteleuropa, die schön brav alles befolgen und sich im Lebensstil einschränken lassen, die Lüge akzeptieren, es gehe um die Volksgesundheit und Volksschädlinge sind auszumerzen. Aber das kennen wir ja alles von früher." Ende Zitat
Und möchte vielleicht noch mal jemand die simpelste aller Wahrheiten wissen, nämlich die, wozu Kriege eigentlich gut sind? Hier steht es in einer alten Ausgabe. Ist aber auch egal. Weil immer dasselbe: Vandana Shiva: Wofür Kriege gut sind - Bechtel und Blut für Wasser. Die Ausweitung der Herrschaft der Konzerne. Doch, man kann auch Regenwasser privatisieren. Wenn man denn erpresst wird.
"Vielleicht handelt es sich bei der Wahrnehmung einer offensicht-lichen Zerstörung einer Zivilisation und Tausender unschuldiger Leben als eines “Geburtsprozesses” um den Ausdruck einer westlichen patriarchalischen “Illusion von Schöpfung”, die Zerstörung mit Schöpfung und Vernichtung mit Geburt verwechselt. Diese “Illusion” der Schöpfung betrachtet Kapital und Maschinen, einschließlich der Kriegsmaschinen, als Quellen der “Schöpfung” und die Natur und menschliche Gesellschaften, insbesondere nichtwestliche Gesellschaften, als tot, träge, passiv oder gefährlich und kannibalisch. Diese Weltsicht führt zur Vorstellung von der “Bürde des weißen Mannes”, der die Natur und unsere Gesellschaften mit Gewalt zu befreien hat und dies sogar als “Geburt” der Freiheit betrachtet."
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Er rastet aus:
"Wie ich schon oft geschrieben habe, die Finanzkrise ist bewusst gemacht worden, um einen Vermögenstransfer von unten nach oben durchzuführen. Es ist ein gigantischer Raubzug an der Bevölkerung. Ziel ist es die Mittelschicht zu zerstören und eine Masse an Armen zu produzieren die keinen Mucks mehr machen, weil sie ums Überleben kämpfen. Was in Griechenland passiert, werden wir früher oder später auch erleben.
Wie aufsässig und widerspruchsbreit die Griechen sind, sieht man an dem völligen Scheitern der Umsetzung von einem strikten Rauchverbot in Griechenland. Kein Schwanz kümmert sich darum, was die Regierung für Antirauchergesetze auf Befehl von Brüssel beschlossen hat. Die werden völlig ignoriert und der Staat konnte auch keine Strafen deswegen bisher aussprechen. Die haben halt noch Rückgrad und können den Mittelfinger zeigen.
Es sind ja nur die gehorsamen Untertanen der faschistischen EU-Diktatur in Mitteleuropa, die schön brav alles befolgen und sich im Lebensstil einschränken lassen, die Lüge akzeptieren, es gehe um die Volksgesundheit und Volksschädlinge sind auszumerzen. Aber das kennen wir ja alles von früher." Ende Zitat
Und möchte vielleicht noch mal jemand die simpelste aller Wahrheiten wissen, nämlich die, wozu Kriege eigentlich gut sind? Hier steht es in einer alten Ausgabe. Ist aber auch egal. Weil immer dasselbe: Vandana Shiva: Wofür Kriege gut sind - Bechtel und Blut für Wasser. Die Ausweitung der Herrschaft der Konzerne. Doch, man kann auch Regenwasser privatisieren. Wenn man denn erpresst wird.
"Vielleicht handelt es sich bei der Wahrnehmung einer offensicht-lichen Zerstörung einer Zivilisation und Tausender unschuldiger Leben als eines “Geburtsprozesses” um den Ausdruck einer westlichen patriarchalischen “Illusion von Schöpfung”, die Zerstörung mit Schöpfung und Vernichtung mit Geburt verwechselt. Diese “Illusion” der Schöpfung betrachtet Kapital und Maschinen, einschließlich der Kriegsmaschinen, als Quellen der “Schöpfung” und die Natur und menschliche Gesellschaften, insbesondere nichtwestliche Gesellschaften, als tot, träge, passiv oder gefährlich und kannibalisch. Diese Weltsicht führt zur Vorstellung von der “Bürde des weißen Mannes”, der die Natur und unsere Gesellschaften mit Gewalt zu befreien hat und dies sogar als “Geburt” der Freiheit betrachtet."
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Münchener Sicherheitskonferenz. Schon wieder Beschwerden über Schauspieler und Mediensöldner. Welche Schauspieler dieses Mal gemeint sind? Nun, vielleicht die, die wissen, dass Krisen, Konflikte und Kriege immer ein gutes Geschäft sind? Es sollten noch viel mehr gebildete Geister ins Spiel ohne Grenzen kommen, die ihre eigene Interpretation von Märchen haben, denn interessant ist es immer, Geistern und Göttinnen grausige Geschichten zu erzählen. Jede erfahrene Mutter eines Kindes mit viel Fantasie wird wissen, was ich meine.
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Münchener Sicherheitskonferenz. Schon wieder Beschwerden über Schauspieler und Mediensöldner. Welche Schauspieler dieses Mal gemeint sind? Nun, vielleicht die, die wissen, dass Krisen, Konflikte und Kriege immer ein gutes Geschäft sind? Es sollten noch viel mehr gebildete Geister ins Spiel ohne Grenzen kommen, die ihre eigene Interpretation von Märchen haben, denn interessant ist es immer, Geistern und Göttinnen grausige Geschichten zu erzählen. Jede erfahrene Mutter eines Kindes mit viel Fantasie wird wissen, was ich meine.
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In diesem Artikel lesen wir wieder einmal: Das Böse ist eine Frau. Und alles, was wir (noch) nicht erklären können, beruht auf Tricks und Zauberei. Sagt schließlich auch Dr. Rauni Kilde. Aber keine Sorge: Geister sind auch nur Menschen. Und das Hochheben von Tischen ist eine Beschäftigung für den spirituellen Kindergarten. Möchte vielleicht jemand in Gedanken auf einen Ausflug in den Altai reisen? Achtung: Kunden, die diese verlinkte Lektüre lasen, kauften allerdings auch die Werke von weniger weisen Autoren, die anders abbiegen, als sie blinken, damit insbesondere Frauen folgen. Manche merken so was ziemlich schnell. Ratsam ist es, sich zu Hause in aller Ruhe kulturhistorisches Wissen anzueignen von Autorinnen wie der oben verlinkten Ethnologin Amelie Schenk oder Autoren wie: "Golowin, Sergius - Das Reich der Schamanen. Die eurasische Kultur der Spiritualität." Zitat aus diesem Buch: "Die Abendländer, die außer den verfemten Hexen! keine weiblichen Priester kannten, staunten über die häufig weiblichen Schamanen".
Ich empfehle gerade am Anfang des inneren Weges weniger den Besuch von Seminaren - die LeserInnen des ISLA-Blogs werden wissen, was ich damit meine und sind gut informiert - sondern mehr kulturhistorische Bildung inklusive solider Kenntnisse der Matriarchatsforschung aus den Büchern wirklich Weiser, dazu eine gehörige Portion Selbstvertrauen, die sich fast automatisch ergibt aus einer fundierten Bildungsgrundlage sowie die Lektüre möglichst unbearbeiteter Publikationen. Denn wer öfter bestimmte Themen über das Internet bestellt, bei dem schleichen sich auf Dauer gerne fremde Buchstaben mit auffälligen Parallelen zum eigenen Leben ein. Für die, die den Inneren Weg wirklich wagen wollen, empfehle ich schließlich Gelassenheit gegenüber jeglichen V-Versuchen.
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In diesem Artikel lesen wir wieder einmal: Das Böse ist eine Frau. Und alles, was wir (noch) nicht erklären können, beruht auf Tricks und Zauberei. Sagt schließlich auch Dr. Rauni Kilde. Aber keine Sorge: Geister sind auch nur Menschen. Und das Hochheben von Tischen ist eine Beschäftigung für den spirituellen Kindergarten. Möchte vielleicht jemand in Gedanken auf einen Ausflug in den Altai reisen? Achtung: Kunden, die diese verlinkte Lektüre lasen, kauften allerdings auch die Werke von weniger weisen Autoren, die anders abbiegen, als sie blinken, damit insbesondere Frauen folgen. Manche merken so was ziemlich schnell. Ratsam ist es, sich zu Hause in aller Ruhe kulturhistorisches Wissen anzueignen von Autorinnen wie der oben verlinkten Ethnologin Amelie Schenk oder Autoren wie: "Golowin, Sergius - Das Reich der Schamanen. Die eurasische Kultur der Spiritualität." Zitat aus diesem Buch: "Die Abendländer, die außer den verfemten Hexen! keine weiblichen Priester kannten, staunten über die häufig weiblichen Schamanen". Ich empfehle gerade am Anfang des inneren Weges weniger den Besuch von Seminaren - die LeserInnen des ISLA-Blogs werden wissen, was ich damit meine und sind gut informiert - sondern mehr kulturhistorische Bildung inklusive solider Kenntnisse der Matriarchatsforschung aus den Büchern wirklich Weiser, dazu eine gehörige Portion Selbstvertrauen, die sich fast automatisch ergibt aus einer fundierten Bildungsgrundlage sowie die Lektüre möglichst unbearbeiteter Publikationen. Denn wer öfter bestimmte Themen über das Internet bestellt, bei dem schleichen sich auf Dauer gerne fremde Buchstaben mit auffälligen Parallelen zum eigenen Leben ein. Für die, die den Inneren Weg wirklich wagen wollen, empfehle ich schließlich Gelassenheit gegenüber jeglichen V-Versuchen.
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Freitag, 5. Februar 2010
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So bin ich: ich schaue der Spinne zu
wie sie von neuem aufbaut - "geduldig" sagen sie
aber ich erkenne in ihr
Ungeduld - meine eigene -
die Leidenschaft wieder und wieder zu schaffen
wo solche Zerstörung herrscht.
Adrienne Rich
aus "Natural Ressources"
The Dream of a Common Language
(in Mary Daly: Gyn/Ökologie)
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So bin ich: ich schaue der Spinne zu
wie sie von neuem aufbaut - "geduldig" sagen sie
aber ich erkenne in ihr
Ungeduld - meine eigene -
die Leidenschaft wieder und wieder zu schaffen
wo solche Zerstörung herrscht.
Adrienne Rich
aus "Natural Ressources"
The Dream of a Common Language
(in Mary Daly: Gyn/Ökologie)
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(Diana - Artemis) Ich bin mir natürlich über das Risiko im Klaren, dass die Verlinkung mancher Seite schnurstracks in das nächste PDF-Dokument mit Öffner für den eigenen Computer und in den einen oder anderen Honigtopf führt, was sich zum Beispiel darin äußern kann, dass man plötzlich wunderbarerweise ein sehr interessantes Date mit einem arg empathischen Gegenüber im Chat oder aber sogar in der wahren Welt geniessen darf: "Mir schwant, wir kennen uns schon eine Ewigkeit". Ich bin mir sicher, dass gut geschulte LeserInnen der ISLA - Independent Sensitive Liberation Army - aktiv diese etwas anderen Begegnungen handhaben werden und freue mich schon auf den heiteren und auch weniger heiteren Erfahrungs-austausch im Holdenhof. Alles Gute beim Beobachten, Begutachten und Jagen, Ladies!
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(Diana - Artemis) Ich bin mir natürlich über das Risiko im Klaren, dass die Verlinkung mancher Seite schnurstracks in das nächste PDF-Dokument mit Öffner für den eigenen Computer und in den einen oder anderen Honigtopf führt, was sich zum Beispiel darin äußern kann, dass man plötzlich wunderbarerweise ein sehr interessantes Date mit einem arg empathischen Gegenüber im Chat oder aber sogar in der wahren Welt geniessen darf: "Mir schwant, wir kennen uns schon eine Ewigkeit". Ich bin mir sicher, dass gut geschulte LeserInnen der ISLA - Independent Sensitive Liberation Army - aktiv diese etwas anderen Begegnungen handhaben werden und freue mich schon auf den heiteren und auch weniger heiteren Erfahrungs-austausch im Holdenhof. Alles Gute beim Beobachten, Begutachten und Jagen, Ladies!.
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