Freitag, 11. Dezember 2009

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Mit Hilfe von Kunst und Literatur Licht in das Dunkel bringen?
November 2009: Wolfgang Schorlau - Das München-Komplett


Recherche der Badischen Zeitung
Mögliche Stichwörter:
Gladio, Inszenierter Terror und Verdeckte Kriegsführung, Gelenkter Terrorismus, Terrorismus unter falscher Flagge









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"Man musste Zivilisten angreifen, Männer, Frauen, Kinder,
unschuldige Menschen, unbekannte Menschen, die weit weg
vom politischen Spiel waren. Der Grund dafür war einfach.
Die Anschläge sollten das italienische Volk dazu bringen,
den Staat um größere Sicherheit zu bitten ... Diese politische
Logik liegt all den Massakern und Terroranschlägen zu Grunde, welche ohne richterliches Urteil bleiben, weil der Staat sich ja
nicht selber verurteilen kann."






Vincenzo Vinciguerra, 1990 wegen Mordes an drei Karabinieri verurteilter Rechtsextremist und Mitglied der NATO-
Geheimstruktur Gladio in: Jürgen Elsässer, Terror-
ziel Europa, Das gefährliche Doppelspiel der Geheimdienste









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"Wir haben hier in Deutschland in den letzten Jahren ein ganz großes Interesse an einem breiten Komplex, den man ganz allgemein als Naturreligion bezeichnet. Die Begriffe Natur und Religion klären eigentlich, was damit gemeint ist, Natur bedeutet,daß wir uns mit den Lebenskräften zurück verbinden und Religion könnte man den alten lateinischen Begriff nehmen, relegere, dh von etwas Zeugnis ablegen oder von religari, sich mit der Gottheit oder den Lebenskräften zu verbinden. Wenn wir von Gottheit sprechen, dann meinen wir nicht die christliche Vorstellung von einem Gott, der über allem steht, der getrennt von der Schöpfung ist, sondern wir meinen die Lebenskräfte mit alle ihren Ausdrücken in der Natur. Und für uns bedeutet NatRel. die Rückverbindung mit den Dingen, die für uns lebensnotwendig sind, dh die Gefüge, die großen Zyklen und Kreisläufe der Natur zu erkennen, und es bedeutet für uns auch uns ganz bewußt uns damit wieder zu verbinden, denn das ist eine der wichtigsten Sachen für unser Überleben auch."





In letzter Zeit sind heidnische Kulte in Deutschland ins Gerede gekommen. Spätestens seit im vergangenen März der Rechtsradikale Thomas L. festgenommen wurde, der fünf Morde gestanden hat und sich dabei auf den Germanengott Odin berief, ist die Verbindung zwischen neuheidnischer und rechtsradikaler Szene offensichtlich geworden. In der Tat kaschieren viele rechtsextreme Gruppen ihre rassistische und neonazistische Ideologie mit einem neuheidnisch-religösen Mantel, zum Beispiel die Hamburger Artgemeinschaft oder der Armanenorden, der sich durch die Berliner Arbeitsgemeinschaft Naturreligiöser Stammesverbände Europas, kurz ANSE, ein öffentliches Sprachrohr geschaffen hat. Ein schlechtes Image, gegen das sich Volkert Volkmann zur Wehr setzt:





"Nur weil sich jemand auf seine eigene Kultur bezieht oder beruft, ist es noch lange kein Nazi oder ein faschistoid denkender Mensch. ... Die wenigsten Leute, die heute sich als Heiden bezeichnen, sind tatsächlich Faschisten. Die wenigsten, die Runen benutzen, haben irgendwas mit Nationalsozialismus oder auch mit irgendwelchen Ideen in dieser Richtung zu tun. Und ich denke, das muß man auch mal sehen."








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Auf dem Weg in die Zukunft
Forum für Philosophie und Politik
Auf dem Weg in die Zukunft









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Internationaler Godddess-Kongress 2010
Spiritualität und Politik
Hambacher Schloss vom 28. – 30. Mai 2010
Große Mutter - Göttin - Ahnin - Großmutter
The living Goddess - Die politische Dimension weiblicher Spiritualität





„Ihr nennt mich mit tausend Namen
und sprecht doch nur euch selber aus“






Eine Veranstaltung der ALMA MATER
Feministisch - matriarchale Akademie für Kultur - Ethik - Religion - Spiritualität









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Cyclops (British, b. 1975)
Hallelujah
2007








The Sacred Feminine: Prehistory to Postmodernity
August 29 - December 24, 2009
Museum of Art and Archeology, University of Missouri, Columbia MO



This exhibition examines the role of women in religion as reflected in 6,000 years of the visual record and will thematically address various aspects of women and spirituality. The exhibition spans both both East and West, from the pagan cultures of the ancient Mediterranean through early and later Christianity, in addition to parallels in African, Asian and Pre-Columbian religions.




via Medusa Coil









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Medusa Coils: "A special blog, Women at the Parliament has been set up to report on "Honoring the Sacred Feminine at the Parliament of World's Religions." The Parliament is taking place now in Melbourne, Australia. It meets every 5 years in a different country and attempts to be inclusive of all world religions. Nevertheless, it took a lot of effort to have the "Sacred Feminine" and Goddess included. Our thanks goes out to the Women's Spirit Council for their perseverance in making sure this was done."









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