Donnerstag, 12. November 2009

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Leider habe ich immer noch keine (schriftliche) Erklärung, dass auf meinem Rechner weder fremde Dateien abgelegt noch über Rootkits und ähnliche Tools eine unbefugte Nutzung des Rechners ausgeführt wurde.








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Die Bio-Bombe für den Herbst
Kochvideo: Zwölf-Gemüsetopf mit Kichererbsen
In Demeter-Kooperation









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Endlich - Mann zeigt Gefühl.








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"Autodiebe haben in der Nacht zum Mittwoch in Wuppertal einen Klein-Transporter gestohlen - mitsamt einem 150 Kilogramm schweren Löwen an Bord. Die Unbekannten hätten die große Raubkatze von außen nicht sehen können und das Zirkus-Fahrzeug hat nach Polizeiangaben außen keinen Schriftzug.
Was dann geschah, lässt sich nur erahnen: Ob Zirkuslöwe "Cäsar" lautstark brüllend gegen seine Entführung oder die nächtliche Ruhestörung protestierte, ist nicht bekannt. Jedenfalls kollidierten die Diebe mit einem Verkehrsschild und ließen den beschädigten Wagen samt bissiger Beute am Straßenrand zurück."









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Mittwoch, 11. November 2009

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Dieses Bild unten habe ich spontan ausgesucht zum verlinkten Text. Ich glaube nicht, dass der Autor Mösen wirklich mag. Es ist eher ein rationaler Blick in ein unbekanntes weites Land. Dort stehen Häuser mit großen Eingängen, und von außen sieht man durch die Fenster statt farbenfroher Tapeten nur Schleim an den Wänden.
Hier der Link auf "Celebrating Yoni": Enjoy the Diverse Beauty!









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"eine Mischung aus Volvo und Vulkan" (Foto)












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By the way. In diesem Blog standen schon lange keine Fragen mehr zum Thema "Gladio, Verdeckte Kriegsführung, Gelenkter Terrorismus". Daher heute zur Abwechslung mal wieder ein Link, dessen Ursprung ich allerdings aus triggertechnischen Gründen keine Lust habe zu nennen. Die Frage lautet schlicht und einfach: ... Und war Herr Herrhausen auch anderer Meinung?



Update: Um 13:57:52 Uhr wurde der Live Traffic Feed wieder aktiv. Unter dem Stichwort Monster auf dem Rechner ergibt der Link auf diese Google-Seite auf meinem Bildschirm unter anderem den Link auf den ISLA -Beitrag "Monster auf dem Rechner": Nicht, dass das eine oder andere Monster sonst im Sarg liegt mit ganz ... Die Klitorisverstümmelung praktizierten s... . Ähnliche Videos bei Youtube. U... independentsla.blogspot.com

Ich hatte um 13.23 Uhr eine SMS an meine Tochter geschrieben: Danke, du schlaues Monsterkind, du!




Und im folgenden ein Zitat, einfach deshalb, weil das Böse bekanntlich eine Frau ist und ich als Autorin dieses schrecklichen Bloggerbuches wirklich sehr rachsüchtig bin. Das Politmagazin MONITOR, im folgenden Zitat genannt, zeigte Herrn Stefan Herre, auf dessen Mitarbeit beim angeblich israelfreundlichen Politically Incorrect ich dankend verzichtet hatte trotz des (allzu) demonstrativen Hinweises auf die kleine Gedenktafel von Edith Stein, die sich wahrscheinlich in ihrem Grab umdreht bei so viel Ehre und Freunde unter falscher Flagge, eben dieses Magazin zeigte Herrn Herre fahneschwenkend auf einer Pro-Bush-Demonstration und brachte dazu den sehr einprägsamen Satz: "Sie nennen sich Blogger!" Also das ganz normale PR-Geschäft des Brandings! Was ich den LeserInnen in den letzten Tagen auch an anderen Beispielen gezeigt habe. Und hier ein Zitat aus dem oben genannten Link aus dem Artikel "Mit der RAF für die Treuhand - Der Tod des Detlef Carsten Rohwedder":






Das »RAF«-»Stasi«-Gespenst



Wie es der Zufall so will, gibt es in jenen Tagen vor Ostern neben den Ereignissen im Osten noch ein zweites großes Medienereignis: die » RAF«-»Stasi«-Connection. Just eine Woche vor dem Attentat auf Rohwedder breiten Fernsehen und Illustrierte jene »furchtbare Allianz« vor ihrem Publikum aus. Losgetreten wird die Lawine von zwei freien Mitarbeitern des Femsehmagazins Monitor, die aus anonymen Vernehmungsprotokollen angeblicher Stasi-Mitarbeiter zitieren. Es sind jene Journalisten, die mit den Behauptungen in ihrem Buch Die RAF-Stasi-Connection vor Gericht später mehrere Niederlagen erleiden. Zwar präsentieren sie in Monitor lediglich »Beweise« für eine Zusammenarbeit von »RAF« und »Stasi« Anfang der achtziger Jahre, doch geschickt erwecken sie beim Zuschauer durch Einblendung von Bildern der neueren Attentate auf Beckurts und Herrhausen den Eindruck, als sei diese Allianz auch für spätere Morde verantwortlich. Der DDR-Geheimdienst habe den westdeutschen Untergrundkämpfern »auch den Umgang mit Lichtschrankenzündern« beigebracht, legt der SPIEGEL nach. (188: Spiegel, 14/1991) »Lichtschrankenzünder«, die es aller Wahrscheinlichkeit nach niemals gegeben hat. In den Tagen vor dem Anschlag auf Rohwedder beherrscht die »RAF-Stasi-Connection« die ersten Seiten der Zeitungen und die Kommentare der Rundfunkanstalten. Die »RAF-Stasi-Connection«, in der beweisbaren Substanz eine offenbar einmalige Schießübung von »RAF«-Mitgliedern in der DDR, wird zum neuen Gespenst des wiedervereinigten deutschen Staates. Mit »RAF« und »Stasi« werden in einer gigantischen Bewußtseinsoperation zwei deutsche Haßbegriffe erster Güte verschmolzen. Auch die Ostbürger, bislang in Sachen »RAF« eher unbeleckt, begreifen jetzt die Staats- und Bürgerfeindlichkeit dieser geheimnisvollen Organisation. Wenn die »RAF« mit der »Stasi« gemeinsame Sache macht, kann sie ja wohl kaum positiv zu bewerten sein. In dieser Stimmung geht das Volk in die Osterfeiertage.
Seinen Mitarbeitern in der Treuhand gibt Detlev Karsten Rohwedder einen dreiseitigen Brief mit auf den Weg, nicht wissend, daß dies sein letzter sein sollte. Dort verbeugt er sich mit der marktwirtschaftlichen Formel, wonach »Privatisierung die beste Sanierung« sei, vor seinen Gegnern, bekennt sich aber auch dazu, daß unausweichliche Stillegungen behutsam zu strecken seien, »um Zeit für das Aufwachsen neuer Arbeitsplätze zu gewinnen«. Unternehmen mit Zukunftschancen, die sich aber noch nicht privatisieren ließen, sagte der Treuhand-Chef seine »entschlossene« Unterstützung zu.(189: Frankfurter Rundschau, 11.4.1991)










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