Samstag, 7. November 2009

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Es scheint einigen nicht ganz klar zu sein, dass sie zusammen mit ihren Mitteln und Methoden enttarnt werden. Da war einiges menschenverachtend und absichtlich zutiefst verletzend. Der Zweck heiligt nicht die Mittel, sondern ist Teil des Systems.









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Die Junge Welt hat jetzt das Dossier "Der gelbe Stern" über einen von mir verlinkten Artikel gestellt. Es gibt leider auf meinem Rechner beim Anklicken des Dossiers ein paar Probleme. Ich habe daher im Netz gefunden eines der anderen Dossiers aus der dortigen Reihe Antisemitismus: Klaus Theweleit, Irrsinn mit Methode. Ein PDF-Dokument mit Schnellansicht. Und zur Abwechslung kann man natürlich andererseits bei manchem Verlag auch Bücher mit viel Liebe zur russischen Lebensart bestellen. Bei Big Brother. Oder aber auf gefakten Seiten, wie das hier ab und an mit der Amazon-Seite versucht wird, als braver Bürger an der Haustüre alle ganz herzlich zum Eintreten einladen. So, das zum Thema: Was du nicht willst, das man dir tu', das füg' auch keinem andern zu!










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Donnerstag, 5. November 2009

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"Farce in Den Haag. Einen fairen Prozeß hat der Angeklagte Karadzic vor dem Jugoslawien-Tribunal nicht zu erwarten ... Während die Presse weltweit blind den Aussagen der Gegenseite der Ankläger folgt und gegen Karadzic wettert, verschweigt sie nach wie vor, daß die Anklage Karadzic die gegen ihn vorgebrachten Vorwürfe in ihrer letzten Fassung erst eine Woche vor Verhandlungsbeginn vorlegte. Nur das Ausblenden dieser Tatsache erlaubt es den Medien-vertretern, den Angeklagten lächerlich zu machen und der böswilligen »Verzögerungstaktik« zu beschuldigen. Die Behauptung, Karadzic sei an diesem Dienstag anläßlich einer Anhörung zu Verfahrensfragen zu ersten Mal im Gericht erschienen, ist nur eine weitere Falschdarstellung. Bisher hatte der Angeklagte an allen Anhörungen teilgenommen. Zum Boykott entschloß er sich erst, als alle seine Gesuche abgelehnt wurden und der Prozeß begann, ohne daß er Zeit hatte, die Anklage samt der rund 450 sie stützenden Zeugenaussagen, alles zusammen gut eine Million Seiten, auch nur zu lesen." Karadzic bekommt nun einen Pflichtverteidiger.










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Im Zeitalter satellitengestützter Aufklärung weiß man also nichts über die Pläne des anderen. Na gut! Jetzt geht's jedenfalls erst mal ab zur Einheitsfront. Die waren es. Die haben uns verraten. Hinterhältig und gemein, wie die nun mal eben da drüben sind. Die sollen doch lieber schweigen. Sieht man doch, bei denen gibt's doch auch braun. Betrüger, alle! Auf, marsch marsch!









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Vergesst den Osten nicht! "... Momentan besteht die Vorgehens-weise der EU im Bezug auf andere europäische Länder darin, so viele wie möglich aufzunehmen, Russland aber "bis auf weiteres" außen vor zu lassen. Das ist eine untragbare Situation, was aber einige nicht einsehen wollen. Da fragt man sich, ob es vielleicht Leute gibt, die etwas gegen einen Wiederaufbau von Russland haben. Was für eine Art Land soll Russland denn sein? Eine starke, selbstbewusste und eigenständige Nation oder nur ein Rohstofflieferant, der "seinen Platz kennt"? Es gibt zu viele europäische Politiker, die nicht daran interessiert sind, mit Russland auf Augenhöhe zu sein. Sie sehen sich als Lehrer und Ankläger und wollen Russland die Rolle des gelehrigen Schülers beziehungsweise reuigen Angeklagten zuweisen. Russland lehnt diese Rollenverteilung ab und will als gleichwertiger Partner verstanden werden."









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(Foto) Zu einer reifen Hellsichtigkeit gehört es zu wissen, für welche Zwecke man diese benutzt. Und für welche nicht! Als eine der Vermittlerinnen der Alten Religion, die den eigenen inneren Weg gegangen ist, ihn immer noch geht, weiß ich seit einigen Jahren um diese Verantwortung. Zu Beginn meines wissenschaftlichen Studiums stand all' das nur als Ahnung im Raum. Es gibt viele Gründe, warum ich Politologin geworden bin. Eine naive Politologin, die doch tatsächlich immer wieder gebucht wurde mit ihren Seminaren, weil sie glaubte, dass man mit jedem Menschen reden kann und es Gründe gibt, wieso jemand sich von Extremisten angezogen fühlt. Ein naive Politologin, die daran glaubt, dass es Lösungen dagegen gibt. Aber das ist leider nicht immer gewünscht, wie ich heute weiß. Extremisten kann man einfach zu gut von hinten anschieben und gebrauchen für diverse Dinge. Und wer verdient nicht alles sein Geld mit Spalten und Herrschen. Es gibt gute Gründe, warum ich nicht schweige, was mir der von hinten angeschobene Herr vorgeworfen hat. Natürlich gibt es auch notwendige Momente des Schweigens, Momente des stärkenden Schutzes für die Seele, Momente der Kraft. Doch der Krieg fordert es zu reden über die KriegstreiberInnen. Wir Kinder haben einen Scheissdreck erleben müssen im Spiel der Kräfte des Kalten Krieges. Kollateralschäden eben, was ich mir damals natürlich noch nicht erklären konnte. Es gab da diese Andeutungen. Andeutungen über eine blonde Frau aus hohem Nazi-Haushalt beispielsweise, die es einem gutaussehenden Mann in Duisburg mit jüdischen Wurzeln so richtig professionell besorgte, ihn dann zutiefst demütigte und ab nach Damaskus ins reiche Haus zog. Ein Vater, der sich sein Leben schön und sehr verkürzt getrunken hat, Kriegskranke, die ihre Aggressionen über Umwege herausliessen, merkwürdige Sätze, deren Richtung ich zumindest heute einschätzen kann, Andeutungen über die Mitglieder von Abteilungen, die in Japan mit dem Hubschrauber abstürzten, und daraufhin die Abteilung aufgelöst wurde, kurz bevor mein Vater dort seine von Strauß besorgte Stelle in München antreten wollte. Wer dafür im Gegenzug aus heiterem Himmel fiel, weiß ich natürlich nicht. Aber die Geschichten ähneln sich eben immer wieder. Da sind mir jede Menge Leute aus verschiedenen Familien Informationen schuldig. Und ja: Ich weiß. Ich bin ein, Zitat: "Schandmaul". Ich bin einen mühsamen Weg gegangen. Es war ein langer Lernweg. Dass ich eine Namensliste hier habe mit den Personen, die meiner Tochter versuchten zu schaden, sagte ich bereits an anderer Stelle. Mich interessiert da nur der einzelne. Das ist nun der Lehrweg. Und als eine der Vermittlerinnen der Alten Religion muß ich damit leben, dass mir heftiger Widerstand entgegengebracht wird. Das Spiel des Spaltens und Herrschens ist sehr lukrativ und patriarchal monotheistische Religion zu diesem Zweck ein oft genutztes Machtmittel. Zu einer reifen Hellsichtigkeit gehört es wissen, für welche Zwecke man diese benutzt. Und für welche nicht!









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