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Bundeswehrverband
NPD-Chef fliegt raus
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Mittwoch, 2. September 2009
Dienstag, 1. September 2009
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Update:
"Niemand hatte sich zunächst erklären können, wieso die Ultrarechten ausgerechnet in Hahnwald von nahezu 27 Prozent der Briefwähler unterstützt worden sein sollen. Die FDP dagegen, die in dem Stadtteil im Kölner Süden ihre Hochburg hat, schnitt ungewöhnlich schlecht ab. Bei der Überprüfung des Ergebnisses fiel der Fehler dann auf: Ein Wahlhelfer hatte beim Erfassen der Zahlen für das Computerprogramm die Spalten verwechselt. Dadurch wurden mehreren Parteien falsche Ergebnisse zugeordnet. Anstatt 26, 6 Prozent (91 Stimmen), wie im vorläufigen Endergebnis verkündet, hat Pro Köln im Briefwahlstimmbezirk Hahnwald tatsächlich 5 Prozent (17 Stimmen) erreicht. Die FDP erreichte tatsächlich 26,6 Prozent (91 Stimmen) - gegenüber zunächst notierten 6,1 Prozent (17 Stimmen). Für die SPD war in dem Protokoll fälschlicherweise keine einzige Stimme notiert; richtigerweise sind es 23. Für die CDU war das korrekte Ergebnis eingetragen worden (52,6 Prozent; 180 Stimmen)"
Update:
"Von den Briefwählern in dem Viertel votierten 26,6 Prozent für „pro Köln“." Gefunden habe ich die Zahl im Artikel hinter diesem Leserkommentar-Link. By the way: Das Datum des Anti-Islamisierungskongresses war das meines Geburtstags. Wer wird denn da gleich Islamkritik für seine Zwecke nutzen? Wie sagte ich hier vor kurzem noch an anderer Stelle kurz und knapp: F*** You!
So, und in der Hoffnung, dass meine Briefwahl-Unterlagen gut geschützt angekommen sind, denn manchmal kommt meine Post halt nicht oder etwas anders an, in der Hoffnung also, dass meine Post genauso gut geschützt wurde wie manches Wahllokal, nicht wahr, meine kleinen Krieger, hier meine Wahl, die ich nun gerne öffentlich mache und die nichts über meine Entscheidung zur Bundestagswahl aussagt: Peter Kurth, weil von Jürgen Hollstein ausgesucht, den ich aus alten Zeiten als Referentin sehr schätze. Und ansonsten die Wahl einer Hoffnung, dass die Idee eines sozial-liberal-demokratischen Kommunitarismus durch das Freie Wähler - Kölner Bürger Bündnis vertreten wird. Wo ist das Dokument mit Hinweis auf die vor den Wahlen stattgefundene Philosophie-Veranstaltung im Cafe Central unter den Stichwörtern "peters kommunitarismus"?
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Update:
"Niemand hatte sich zunächst erklären können, wieso die Ultrarechten ausgerechnet in Hahnwald von nahezu 27 Prozent der Briefwähler unterstützt worden sein sollen. Die FDP dagegen, die in dem Stadtteil im Kölner Süden ihre Hochburg hat, schnitt ungewöhnlich schlecht ab. Bei der Überprüfung des Ergebnisses fiel der Fehler dann auf: Ein Wahlhelfer hatte beim Erfassen der Zahlen für das Computerprogramm die Spalten verwechselt. Dadurch wurden mehreren Parteien falsche Ergebnisse zugeordnet. Anstatt 26, 6 Prozent (91 Stimmen), wie im vorläufigen Endergebnis verkündet, hat Pro Köln im Briefwahlstimmbezirk Hahnwald tatsächlich 5 Prozent (17 Stimmen) erreicht. Die FDP erreichte tatsächlich 26,6 Prozent (91 Stimmen) - gegenüber zunächst notierten 6,1 Prozent (17 Stimmen). Für die SPD war in dem Protokoll fälschlicherweise keine einzige Stimme notiert; richtigerweise sind es 23. Für die CDU war das korrekte Ergebnis eingetragen worden (52,6 Prozent; 180 Stimmen)"
Update:
"Von den Briefwählern in dem Viertel votierten 26,6 Prozent für „pro Köln“." Gefunden habe ich die Zahl im Artikel hinter diesem Leserkommentar-Link. By the way: Das Datum des Anti-Islamisierungskongresses war das meines Geburtstags. Wer wird denn da gleich Islamkritik für seine Zwecke nutzen? Wie sagte ich hier vor kurzem noch an anderer Stelle kurz und knapp: F*** You!
So, und in der Hoffnung, dass meine Briefwahl-Unterlagen gut geschützt angekommen sind, denn manchmal kommt meine Post halt nicht oder etwas anders an, in der Hoffnung also, dass meine Post genauso gut geschützt wurde wie manches Wahllokal, nicht wahr, meine kleinen Krieger, hier meine Wahl, die ich nun gerne öffentlich mache und die nichts über meine Entscheidung zur Bundestagswahl aussagt: Peter Kurth, weil von Jürgen Hollstein ausgesucht, den ich aus alten Zeiten als Referentin sehr schätze. Und ansonsten die Wahl einer Hoffnung, dass die Idee eines sozial-liberal-demokratischen Kommunitarismus durch das Freie Wähler - Kölner Bürger Bündnis vertreten wird. Wo ist das Dokument mit Hinweis auf die vor den Wahlen stattgefundene Philosophie-Veranstaltung im Cafe Central unter den Stichwörtern "peters kommunitarismus"?
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Passend zum Jahrestag des 1. September 1939: Ich halte vor den Bundestagswahlen eine gezielte Aufdeckung der seit Jahrzehnten laufenden rechtsfaschistischen Versuche, linke und soziale Politik und Projekte zu unterlaufen, für dringend notwendig. Wohlgemerkt: Das ist kein Angriff gegen soziale Politik und PolitikerInnen der CDU, sondern gegen rechte Faschisten. Ich habe selber jahrelang in CDU-nahen Stiftungen als freiberufliche Referentin und Seminarleiterin gearbeitet.
Was wird nach außen gesagt? Wie wird gehandelt? Wo? Parteien, Vereine, Öffentlicher Dienst, Firmen, Schulen, Bundeswehr, Polizei, Diverse Dienste, Justiz, Esoterische Initiativen, Religiöse Vereinigungen, etc.
Einzelne Personen angehen. Die Aufdeckung des Hintergrunds ist mit zuviel Arbeit verbunden, die Desinformationsstrategien zu entwirren. Gegnerische Taktik ist natürlich, die AufklärerInnen als VerschwörungstheoretikerInnen oder gar als KommunistInnen zu attackieren. Dass diese Arbeit von manchen als "verrückt" oder "geistesgestört" gestört dargestellt wird, darüber darf frau und mann sich allerdings nicht allzu sehr ärgern. Wir sind alle in guter Gesellschaft.
Fakten. Namensnennung. Das Umfeld ansprechen, bloggen etc. Übrigens: Die Frankfurter Rundschau hat eine merkwürdige Berichterstattung in den letzten Tagen. Auch da ist die Angst vor den allzu Linken offenbar ganz groß, wurde doch gestern der mediengehypte Italiener Umberto Eco zitiert, der natürlich über die kommunistische Gefahr reden muß. Und das nach den deutschen Wahlergebnissen vom Wochenende.
Ich suche gerade das Stichwort "Südstadt" in der Datenbank. Null Treffer. Interne Datenbank zeigt den Treffer. Eine erneute Abfrage. Stichwort "VPM". Null Treffer. Die interne Abfrage zeigt den Treffer.
Ich werde sehr genau hinsehen, was für konkrete Politik die Piratenpartei macht. Selbstverständlich hat auch sie ihre Trigger-Tiger. Ich lasse meine Ideen, gerade die goldenen ... , nicht für jeden Zweck einsetzen. Und: Nein, ich bin nicht der Meinung, dass der Zweck alle Mittel heiligt. Die Wirtschaftskrise kann und darf nicht zusammen mit Faschisten bekämpft werden. Im Gegenteil haben nämlich diese erst dafür gesorgt, dass es soweit kam.
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Passend zum Jahrestag des 1. September 1939: Ich halte vor den Bundestagswahlen eine gezielte Aufdeckung der seit Jahrzehnten laufenden rechtsfaschistischen Versuche, linke und soziale Politik und Projekte zu unterlaufen, für dringend notwendig. Wohlgemerkt: Das ist kein Angriff gegen soziale Politik und PolitikerInnen der CDU, sondern gegen rechte Faschisten. Ich habe selber jahrelang in CDU-nahen Stiftungen als freiberufliche Referentin und Seminarleiterin gearbeitet.
Was wird nach außen gesagt? Wie wird gehandelt? Wo? Parteien, Vereine, Öffentlicher Dienst, Firmen, Schulen, Bundeswehr, Polizei, Diverse Dienste, Justiz, Esoterische Initiativen, Religiöse Vereinigungen, etc.
Einzelne Personen angehen. Die Aufdeckung des Hintergrunds ist mit zuviel Arbeit verbunden, die Desinformationsstrategien zu entwirren. Gegnerische Taktik ist natürlich, die AufklärerInnen als VerschwörungstheoretikerInnen oder gar als KommunistInnen zu attackieren. Dass diese Arbeit von manchen als "verrückt" oder "geistesgestört" gestört dargestellt wird, darüber darf frau und mann sich allerdings nicht allzu sehr ärgern. Wir sind alle in guter Gesellschaft.
Fakten. Namensnennung. Das Umfeld ansprechen, bloggen etc. Übrigens: Die Frankfurter Rundschau hat eine merkwürdige Berichterstattung in den letzten Tagen. Auch da ist die Angst vor den allzu Linken offenbar ganz groß, wurde doch gestern der mediengehypte Italiener Umberto Eco zitiert, der natürlich über die kommunistische Gefahr reden muß. Und das nach den deutschen Wahlergebnissen vom Wochenende.
Ich suche gerade das Stichwort "Südstadt" in der Datenbank. Null Treffer. Interne Datenbank zeigt den Treffer. Eine erneute Abfrage. Stichwort "VPM". Null Treffer. Die interne Abfrage zeigt den Treffer.
Ich werde sehr genau hinsehen, was für konkrete Politik die Piratenpartei macht. Selbstverständlich hat auch sie ihre Trigger-Tiger. Ich lasse meine Ideen, gerade die goldenen ... , nicht für jeden Zweck einsetzen. Und: Nein, ich bin nicht der Meinung, dass der Zweck alle Mittel heiligt. Die Wirtschaftskrise kann und darf nicht zusammen mit Faschisten bekämpft werden. Im Gegenteil haben nämlich diese erst dafür gesorgt, dass es soweit kam.
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Ahoi, sehr geehrte Damen und Herren,
die Piratenpartei Deutschland (PIRATEN) lädt ein zur Vorstellung ihres neuen Projekts “Piraten-Freifunk”. Das Projekt aus dem Bereich “Freie Bürgernetze” wird am kommenden Dienstag offiziell in Berlin lanziert.
Anwesend sein werden Repräsentanten der Piratenpartei und der Freifunk-Community. Nach einer Präsentation stehen die Projektverantwortlichen aus der Piratenpartei für Fragen und Interviews zur Verfügung.
Die Pressekonferenz findet statt am
01.09.2009, 20.00 Uhr,
im Café Breipott, Skalitzer Straße 81, 10997 Berlin-Kreuzberg
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Ahoi, sehr geehrte Damen und Herren,
die Piratenpartei Deutschland (PIRATEN) lädt ein zur Vorstellung ihres neuen Projekts “Piraten-Freifunk”. Das Projekt aus dem Bereich “Freie Bürgernetze” wird am kommenden Dienstag offiziell in Berlin lanziert.
Anwesend sein werden Repräsentanten der Piratenpartei und der Freifunk-Community. Nach einer Präsentation stehen die Projektverantwortlichen aus der Piratenpartei für Fragen und Interviews zur Verfügung.
Die Pressekonferenz findet statt am
01.09.2009, 20.00 Uhr,
im Café Breipott, Skalitzer Straße 81, 10997 Berlin-Kreuzberg
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'Dann, im Jahr 1984, eröffnete der junge italienische Richter Felice Casson den lange ruhenden Fall neu, nachdem er zu seiner Überraschung einen ganze Reihe von Fehlern und Fälschungen entdeckt hatte, die die Gewalttat von Peteano umgaben. Richter Casson fand heraus, dass es auf dem Schauplatz des Attentats keinerlei polizeiliche Untersuchungen gegeben hatte. Er fand auch heraus, dass der Bericht, in dem damals behauptet wurde, der benutzte Sprengstoff sei jener gewesen, der normalerweise von den Roten Brigaden benutzt wurde, eine Fälschung war. Marco Morin, ein Experte der italienischen Polizei für Sprengstoffe, hatte ganz bewußt eine falsche Expertise erstellt. Er war Mitglied der rechtsextremen italienischen Organisation "Ordine Nuovo" und trug im Kalten Krieg seinen Teil dazu bei, den Einfluß der italienischen Kommunisten zu bekämpfen. Richter Casson konnte - im Gegensatz zu Morins Expertise - beweisen, dass der Sprengstoff, der in Peteano Verwendung fand, C4 war, der stärkste damals verfügbare Sprengstoff, der auch von der NATO verwendet wurde. "Ich wollte, dass in diese Jahre der Lügen und Geheimnisse neues Licht kam, das ist alles", erzählte Casson Jahre später einem Journalisten in seinem winzigen Büro in einem Gerichtsgebäude aus dem 18. Jahrhunderts am Ufer der Lagunen von Venedig. "Ich wollte, dass Italien einmal die Wahrheit erfahren sollte."
Kurz vor dem Terroranschlag in Peteano, am 24. Februar 1972, hatte eine Gruppe von Carabinieri zufällig ein unterirdisches Waffenlager in der Nähe von Triest entdeckt, in dem sich Waffen, Munition und C4 befanden, genau jener Sprengstoff, der auch in Peteano zur Anwendung kam. Die Carabinieri glaubten, sie hätten das Waffenlager eines kriminellen Netzwerks entdeckt.
Jahre später konnten die von Richter Casson eingeleiteten Untersuchungen rekonstruieren, dass sie in eines der über hundert unterirdischen Waffenlager der mit der NATO in Verbindung stehenden geheimen Stay-behind-Armeen gestolpert waren. Diese Armeen wurden in Italien mit dem Decknamen 'Gladio', das 'Schwert', bezeichnet. Casson fand heraus, dass der italienische militärische Geheimdienst und die Regierung damals viel getan hatten, um die Entdeckung von Triest und vor allem den größeren strategischen Zusammenhang geheimzuhalten."
In:
Daniele Ganser, NATO-Geheimarmeen in Europa. Inszenierter Terror und Verdeckte Kriegsführung, Orell Füssli Verlag AG 2008
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'Dann, im Jahr 1984, eröffnete der junge italienische Richter Felice Casson den lange ruhenden Fall neu, nachdem er zu seiner Überraschung einen ganze Reihe von Fehlern und Fälschungen entdeckt hatte, die die Gewalttat von Peteano umgaben. Richter Casson fand heraus, dass es auf dem Schauplatz des Attentats keinerlei polizeiliche Untersuchungen gegeben hatte. Er fand auch heraus, dass der Bericht, in dem damals behauptet wurde, der benutzte Sprengstoff sei jener gewesen, der normalerweise von den Roten Brigaden benutzt wurde, eine Fälschung war. Marco Morin, ein Experte der italienischen Polizei für Sprengstoffe, hatte ganz bewußt eine falsche Expertise erstellt. Er war Mitglied der rechtsextremen italienischen Organisation "Ordine Nuovo" und trug im Kalten Krieg seinen Teil dazu bei, den Einfluß der italienischen Kommunisten zu bekämpfen. Richter Casson konnte - im Gegensatz zu Morins Expertise - beweisen, dass der Sprengstoff, der in Peteano Verwendung fand, C4 war, der stärkste damals verfügbare Sprengstoff, der auch von der NATO verwendet wurde. "Ich wollte, dass in diese Jahre der Lügen und Geheimnisse neues Licht kam, das ist alles", erzählte Casson Jahre später einem Journalisten in seinem winzigen Büro in einem Gerichtsgebäude aus dem 18. Jahrhunderts am Ufer der Lagunen von Venedig. "Ich wollte, dass Italien einmal die Wahrheit erfahren sollte."
Kurz vor dem Terroranschlag in Peteano, am 24. Februar 1972, hatte eine Gruppe von Carabinieri zufällig ein unterirdisches Waffenlager in der Nähe von Triest entdeckt, in dem sich Waffen, Munition und C4 befanden, genau jener Sprengstoff, der auch in Peteano zur Anwendung kam. Die Carabinieri glaubten, sie hätten das Waffenlager eines kriminellen Netzwerks entdeckt.
Jahre später konnten die von Richter Casson eingeleiteten Untersuchungen rekonstruieren, dass sie in eines der über hundert unterirdischen Waffenlager der mit der NATO in Verbindung stehenden geheimen Stay-behind-Armeen gestolpert waren. Diese Armeen wurden in Italien mit dem Decknamen 'Gladio', das 'Schwert', bezeichnet. Casson fand heraus, dass der italienische militärische Geheimdienst und die Regierung damals viel getan hatten, um die Entdeckung von Triest und vor allem den größeren strategischen Zusammenhang geheimzuhalten."
In:
Daniele Ganser, NATO-Geheimarmeen in Europa. Inszenierter Terror und Verdeckte Kriegsführung, Orell Füssli Verlag AG 2008
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