Dienstag, 1. September 2009

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Passend zum Jahrestag des 1. September 1939: Ich halte vor den Bundestagswahlen eine gezielte Aufdeckung der seit Jahrzehnten laufenden rechtsfaschistischen Versuche, linke und soziale Politik und Projekte zu unterlaufen, für dringend notwendig. Wohlgemerkt: Das ist kein Angriff gegen soziale Politik und PolitikerInnen der CDU, sondern gegen rechte Faschisten. Ich habe selber jahrelang in CDU-nahen Stiftungen als freiberufliche Referentin und Seminarleiterin gearbeitet.
Was wird nach außen gesagt? Wie wird gehandelt? Wo? Parteien, Vereine, Öffentlicher Dienst, Firmen, Schulen, Bundeswehr, Polizei, Diverse Dienste, Justiz, Esoterische Initiativen, Religiöse Vereinigungen, etc.
Einzelne Personen angehen. Die Aufdeckung des Hintergrunds ist mit zuviel Arbeit verbunden, die Desinformationsstrategien zu entwirren. Gegnerische Taktik ist natürlich, die AufklärerInnen als VerschwörungstheoretikerInnen oder gar als KommunistInnen zu attackieren. Dass diese Arbeit von manchen als "verrückt" oder "geistesgestört" gestört dargestellt wird, darüber darf frau und mann sich allerdings nicht allzu sehr ärgern. Wir sind alle in guter Gesellschaft.
Fakten. Namensnennung. Das Umfeld ansprechen, bloggen etc. Übrigens: Die Frankfurter Rundschau hat eine merkwürdige Berichterstattung in den letzten Tagen. Auch da ist die Angst vor den allzu Linken offenbar ganz groß, wurde doch gestern der mediengehypte Italiener Umberto Eco zitiert, der natürlich über die kommunistische Gefahr reden muß. Und das nach den deutschen Wahlergebnissen vom Wochenende.
Ich suche gerade das Stichwort "Südstadt" in der Datenbank. Null Treffer. Interne Datenbank zeigt den Treffer. Eine erneute Abfrage. Stichwort "VPM". Null Treffer. Die interne Abfrage zeigt den Treffer.
Ich werde sehr genau hinsehen, was für konkrete Politik die Piratenpartei macht. Selbstverständlich hat auch sie ihre Trigger-Tiger. Ich lasse meine Ideen, gerade die goldenen ... , nicht für jeden Zweck einsetzen. Und: Nein, ich bin nicht der Meinung, dass der Zweck alle Mittel heiligt. Die Wirtschaftskrise kann und darf nicht zusammen mit Faschisten bekämpft werden. Im Gegenteil haben nämlich diese erst dafür gesorgt, dass es soweit kam.








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