Mittwoch, 18. März 2009

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Danke, dass wenigstens das Bild über diesem Artikel wahre Worte spricht.

Update:
Das Bild von zwei kleinen Jungen, die in der Abenddämmerung alleine einen Kinderwagen hüten, ist nicht mehr da. Nicht mehr da ist ebenfalls das Bild der Journalistin.


Wahre Worte im Gegensatz zum Geschwätz im Artikel: "Alleinerziehende, in der Regel also die Mütter, könnten sich nicht mehr auf die Notwendigkeit einer persönlichen Betreuung des Kindes berufen".' Mal abgesehen davon, dass es kein Wunder ist, wenn Zeitungen immer weniger LeserInnen haben und immer mehr böse Bloggerinnen selber ihre Meinung sagen, bleibt festzustellen, dass die Subventionsempfänger der Kinderbetreuungsindustrie - wer ist das wohl? - und die Benötiger von billigen und willigen Arbeitskräften jetzt kurzfristig die Korken knallen lassen können. Mütter als Geiseln des Patriarchats: Klappe halten und arbeiten bis zur Erschöpfung als Sklavin des Systems. Denn natürlich geht diese Entscheidung genau in die entgegengesetzte Richtung einer matrilinearen Gesellschaft, also eines Systems, in dem Mütter Macht haben. Oder haben Teilzeitverkäuferinnen beim Bäcker hier neuerdings so großen Einfluß? Mütter, die ihre Aufgabe ernst nehmen, wissen, was sie wirklich von diesen Sprüchen des Auslaufmodells Patriarchat halten sollen. Der Patient liegt in den letzten Zügen und Zuckungen. Göttin sei Dank! Und bei seinem Weg durch die Hallen der Wandlung wird er sich dann in Ruhe überlegen können, in welchem Gewand er als nächste(s) auf der Erde wandeln will.






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Wie praktisch, dass der Kaufhof Köln ein paar der Schuhe, die auf meiner Amazon-Wunschliste stehen, in seinem Warenangebot hat. Die Liste läuft nicht unter meinem Namen. Köln tut, was es kann. Und deswegen freue ich mich dann auch über die Förderung des Holdenhof.






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Dieses bulgarische Prostituiertentaxi auf dem Eigelstein fuhr heute morgen nicht nur die Beifahrerin, sondern auch einen niedlichen Hasen auf der Ablage vorne spazieren. Vielleicht schaut der Fahrer noch mal in ein Symbolkunde-Buch der besseren Art, wen er sich da wirklich ins Auto geholt hat?








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Spiegel online: 'Es ist die schwerste Sünde der Bush-Ära: Die Folter von Terror-Gefangenen. Ein Thema, das die Amerikaner noch lange verfolgen wird, so sehr sie sich auch dagegen sträuben. Der neue Präsident Barack Obama hat der Folter zwar klar abgeschworen, drückt sich bisher aber um eine akribische Aufbereitung dieser Vergangenheit: "Wir müssen nach vorne schauen, anstatt nach hinten zu schauen."'




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Hexenjagd (nicht von Arthur Miller)






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