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Mittwoch, 7. März 2012

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Selbstverständlich hat jede und jeder das Recht, sich auch mit Waffengewalt zu verteidigen, wenn dieses der Gegner notwendig macht. Die soziale Marktwirtschaft mit ihren dezentralen Strukturen hat das in Deutschland leider nicht getan. Matriarchalen Strukturen hat man erst gar keine Chance gegeben, sondern jeden Ansatz bereits im Keim erstickt, unter falscher Flagge willige Dienerinnen als massenmedial in Szene gesetzte Sprachrohre plaudern lassen, die ideologisch verbrämte Scheisse eines sogenannten Feminismus von sich geben. Dieser nutzt in Wirklichkeit lediglich dem patriachalen Pascha-Paradies. Wirklicher Feminismus lehrt die Achtung und Wertschätzung derer, die das Wichtigste tun, was es überhaupt gibt, nämlich Leben zu schöpfen. Für das Leben zu sorgen, es zu hüten und wachsen zu lassen in vertrauter Umgebung. Wirklicher Feminismus wehrt sich gegen die kriegerischen Angriffe asozialer Strukturen in den kapitalistischen Pascha-Paradiesen.





Es waren einmal weise Frauen, die genügend Bildung, Wissen und Mittel hatten gegen menschenverachtendes Verhalten. Es waren viele weise Frauen, die Handwerker und Bauern anführten, welche von ihrem Grund und Boden vertrieben worden, um das Land zu besetzen, und die Menschen, die nun ihrer Lebensgrundlage beraubt waren, als Sklaven in die Fabriken zu treiben. Die meisten dieser Frauen wurden verfolgt, gedemütigt, ihr heilkundliches Wirken verboten. Sie wurden zum Schweigen gebracht, unter bestialischen Umständen vernichtet. Zusammen mit einem unschätzbaren Wissen, das erst mühsam wieder erforscht werden muss.
Achtet auf die FrauenverachterInnen und ihre Drahtzieher im Hintergrund! Enttarnt die Spitzel-Masken der Wirtschaftsfaschisten!
Der Feminismus unter falscher Flagge versucht billige und willige Gebärmaschinen zu schaffen, die nach Abwurf sofort wieder als Hilfskräfte im kapitalistischen Pascha-Paradies genutzt werden sollen. Diejenigen, die sich gegen diese menschenverachtenden Strukturen stellen und Alternativen insbesondere auch im Zusammenleben mit Kindern suchen, versucht man zu vernichten. Clan-Strukturen, die regional wirken und matriarchal aufgebaut sind, widersprechen einer zentral gelenkten Diktatur. Sie werden nicht gebraucht für den Ausbau der kapitalistischen Diktatur. So fördert die sogenannte gemeinnützige Hertie-Stiftung mit ihrem Vermögen von rund 800 Mio. Euro und einem jährlichen Fördervolumen zwischen 20 und 30 Mio. Euro zwar jugendliche MigrantInnen, nicht aber junge deutsche Mütter in einer Clan-Struktur. Deren Aufbau massiv behindert wird. Wer sind die einzelnen Verantwortlichen zum Beispiel in dieser Stiftung?






Achtet verstärkt auf die Märkte vor Ort! Selbstverständlich versucht man mit allen Mitteln, das Beispiel der starken und aktiven Marktfrauen von Juchitan zu verhindern. Die vernetzte Subsistenzwirtschaft passt nicht ins Konzept eines großkapitalen Wirtschaftsfaschismus. Als Co-Autorin des ersten deutschsprachigen Blogger-Buches "Generation Blogger" musste man also auch mich erst einmal zersetzen mit allen Mitteln und die Verbreitung des Buches verhindern.
Wo sind die Läden, die Qualität und Vielfalt anbieten zu vernünftigen Preisen? Wo wird Bildung und Kultur vermittelt, die sich nicht nach den Bedürfnissen eines asozial agierenden Großkapitals richtet? Achtet nicht auf die Pseudokultur-Schwätzer, die Kapitalismus-Kritik auf der Bühne betreiben und sich anschließend von asozialen Wirtschaftsführern und hilfsdienenden PolitikerInnen an der langen Leine ein Küsschen links und rechts auf die Wange geben lassen. Gerne vor möglichst vielen Kameras. Asoziales Großkapital nutzt Kultur, Religion und Esoterik für die eigenen Zwecke. Und falsch blinkende Bambis sehen trotz teurer Tünche einfach hässlich aus.
Wer sind diejenigen, die diese faschistischen Strukturen erkennen? Wer sind diejenigen, die Bildung, Kultur, Qualität und Vielfalt vermitteln? Viel zu viele wurden professionell in den Ruin getrieben. Ja. Ich gehöre auch dazu. Das unbedingte Gebot der Vernetzung und aktiven Wehrhaftigkeit hatte ich damals nicht berücksichtigt. Ich hatte vieles damals noch nicht begriffen. Ich bin nur eine von vielen!






Achtet auf die Märkte! Vielfalt und Qualität verschwindet. Ramsch und teuerster Kram zieht ein, oft genug mit mächtigen Großhandels- und Großkonzernstrukturen im Hintergrund. Dümmlichste Life-Style-Produkte insbesondere auch unter dem Label von Bio-Bla werden mit viel Kapital auf den Markt geworfen. Manches Schaufenster strotzt nur so vor lauter Blödheit. Was ist mit bezahlbaren Gewerbeflächen? Raum für Leute mit einem soliden Angebot? Wo sind die Gewerbemieten dermassen hoch, dass sich niemand mehr selbstständig machen kann? Wer ist dafür verantwortlich? Nutzt das Internet, um Handwerk, Gewerbe und kleinere Selbstständige, die Qualität anbieten, zu finden. Vernetzung und Logistik ist momentan das Wichtigste. Achtet darauf, unter welchen Bedingungen die Mitarbeiter arbeiten müssen. Wo wird verstärkt auf billige und willige Hilfskräfte aller Nationen gesetzt? Nein, nicht diese Menschen gilt es gezielt anzugreifen, sondern die profitierenden (Wirtschafts-)faschisten aller Länder. Wenn diese allerdings als willige Helfer agieren, dann hat jede und jeder das Recht auch zur Selbstverteidigung mit Waffengewalt. Hitlers willige Vollstrecker tragen heute andere Masken. Diese HilfsdienerInnen finden sich unter kleinen Selbständigen, die unter Bewusstseinskontrolle an der langen Leine gehalten werden und nun andere versuchen, zu kontrollieren, genauso wie im Apparat der Justiz, der Verwaltung, in den Schulen, beim Militär. Oder bei einigen unter falscher Flagge geführten Truppen der Antifa, die helfen sollen, dass weiter billige und willige DienerInnen geformt werden. "Ganz gewöhnliche Menschen", siehe das Zitat unten, werden zu Vollstreckern geformt, ganze Länder werden überfallen von Söldnern unter der Maske der Heilsbringer, die angeblich Freiheit und Demokratie bringen sollen.
Sie bringen jedoch Vernichtung, die manchmal auch die Maske von Naturkatastrophen trägt, damit unter den Bedingungen der Wirtschaftsfaschisten neu aufgebaut werden kann. Die Masken müssen entrissen werden, um zu verhindern, dass weiteres Land für die willigen Vollstrecker zerstört werden kann und die kapitalistischen Pascha-Paradiese sich wie die Pest weiter verbreiten. Jede und jeder kann von dieser Form der Zerstörung betroffen werden.






"Kern seiner Arbeit in Anknüpfung an Christopher R. Brownings Untersuchungen[6] ist die Beschreibung eines deutschen Polizeibataillons, das im polnischen Generalgouvernement die dort lebenden Juden aufspürte, folterte und schließlich erschoss oder in die Vernichtungslager verschleppte. Anhand von Prozessakten aus späteren Gerichtsverfahren gegen einige Bataillonsangehörige zeigt Goldhagen, dass diese Männer ihre Taten nicht etwa widerwillig, schamhaft und unter Zwang begingen, sondern freiwillig, ausgesprochen eifrig (z. T. über die ausdrücklichen Befehle hinaus), mit Stolz und in der Überzeugung, das Richtige zu tun. Sie quälten und ermordeten ihre Opfer ohne Mitgefühl oder moralische Skrupel. Diese erstaunliche Tatsache führt Goldhagen auf die Vorstellungen zurück, die die Männer von den Juden hatten: Sie betrachteten ihre Opfer nicht als Menschen, sondern als ein Übel, das beseitigt werden musste, so wie eine bösartige Krankheit beseitigt werden muss. Und bei diesen Männern handelte es sich gerade nicht um eingefleischte Nazis. Die Bataillone bestanden aus willkürlich rekrutierten Durchschnittsbürgern, die für den Einsatz an der Front zu alt waren und deren politische Sozialisation dementsprechend lange vor der Machtergreifung stattgefunden hatte. Sie waren weder Weltanschauungskrieger noch verblendete Jugendliche; sie waren (daher der Untertitel von Goldhagens Buch) ganz gewöhnliche Deutsche."



















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Mittwoch, 6. April 2016

























So. Meine Damen und Herren! Haben Sie sich heute schon für Ihren Müll aufgeopfert? Keine Kosten und Mühen gescheut, ihm das Kleingeld und den Ramsch zu geben, den er doch wirklich gebührend verdient hat? Ihm also unter allergrößten Anstrengungen und Leiden das Billigste vom Billigen zukommen lassen? Und hat Ihnen das große Lust bereitet? Oder haben Sie damit endlich Ihren Hass und Ihr doch etwas gestörtes Ego heilen können? Nun, wir haben da auch einiges, das hoffentlich gut ist für Ihr Heil. Und Ihren Haushalt.


























Sonntag, 15. März 2009

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Nein, es ist nicht der 1. Mai. Bereits heute konnten draußen in der Kölner Innenstadt keine Marktstände mehr aufgebaut werden. Wahrscheinlich wirkt das dann allzu unordentlich in dieser schönen Stadt. Schade! Denn die "Frauenwelten" waren wieder ein Treffpunkt von vorwiegend weiblichen Händlerinnen mit ansprechendem Kunsthandwerk, Antiquitäten, Schmuck und kleinen Kostbarkeiten. Ein Angebot, das sich - bis auf einen heilfastenden Stand mit mir nicht zu erschließender besonderer Botschaft - so ganz vom leider immer zahlreicher werdenden Ramsch abhebt. In anderen Städten ist man offenbar ebenfalls auf Ordnung in den Straßen bedacht. Ich hörte, dass das Ordnungssamt Aachen 500 Euro Strafe von den Händlern kassiert, die vor 11 Uhr vormittags verkaufen, denn so etwas geht gar nicht. Wer um 6 Uhr morgens aufbaut, soll sich lieber ausruhen bis zum 11.






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Montag, 2. April 2012

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"sollen ganze Landstriche von Kleinunternehmen gesäubert werden, damit Investoren alles aufkaufen können für einen Appel und ein Ei?"




Sammellink ISLA. Auch die Ehrenstrasse in Köln ist zu einer Ansammlung von Marken-Filialisten mit überteuertem Zeug geworden. Kreative Kleinanbieter, Vielfalt und Qualität wurden durch Mietspekulation und Großkonzern-Strukturen vertrieben. Ein kleinerer Händler in einem anderen Viertel sagte mir vergangene Woche, sie hätten einen Laden in Dortmund, einen in Berlin, einen in Köln. Köln sei ein konservatives Pflaster. Er meinte das nicht sehr positiv. Gemeint war vielmehr, dass die Leute in Dortmund selbstbewusster und kreativer einkaufen. Und weniger auf glänzend herausgeputzten Marken-Schein achten, der bei genauerer Betrachtung doch überall gleich aussieht. Was teuerste Marketing-Kampagnen selbstverständlich übertünchen sollen. Großstadt-Ambiente? In mancher Kölner Boutique hat das modische "Fair-Trade-Bio-Bla" merkwürdigste Ausmasse entwickelt: "Wir bieten keine Kleidung mehr aus Hanf an, wir haben uns weiterentwickelt und verkaufen jetzt Bio-Fasern." Hahaha. Woran liegt es, dass der geschmacklose und vollkommen überteuerte Ramsch in Köln so überhand nimmt? Liegt es nicht auch an den Mafia-Strukturen in dieser Stadt, die dringend bearbeitet werden müssen? Wieviele Menschen hat man vertrieben aus diesem typischen Teil eines Pascha-Paradieses? Wieviele Existenzen wurden vernichtet, Leute mit guten Angebot verdrängt, weggemobbt? Warum ist es fast nicht mehr möglich, auf einem Markt einzukaufen mit offenen Sinnen, Gerüche voller Säcke von Gewürzen und Kräutern zu schnuppern, Kindern die Möglichkeit zu bieten, Obst und Gemüse probieren zu lassen von freundlichen Menschen? Muss ich erst in einen teuren Bio-Laden gehen, um Gewürze wie Chili, Kurkuma oder Curry zu kaufen? Es gibt so viele verschiedene Arten der Zubereitung von Curry. Jede riecht und schmeckt anders. Aber wie kann ich das durch Papier oder gar Plastik tun? Letzte Woche hat der kleine Luca auf einem Markt ein Stück saftige frische Ananas geschenkt bekommen. Das tut den Kindern so gut. Wer zerstört diese menschenfreundlichen Strukturen, wer sorgt dafür, dass diese erst gar nicht entstehen können?
Leute, Ihr habt jedes Recht der Welt auf Selbstverteidigung. Ihr habt das Recht, Eure Existenz effektiv zu verteidigen gegen Schmarotzer, die Euch versuchen zu vernichten. Ihr habt das Recht, Netzwerke zu bilden, Euch gemeinsam zu verteidigen gegen Söldner im Auftrag. Diese Söldner und Söldnerinnen werden überall eingesetzt. Sie zocken Ideen mit Tricks, Tarnung und Technik ab. Sie versuchen, andere hereinzulegen. Diese Söldner wissen um ihr hohes Berufsrisiko. Es ist Zeit, zu handeln. Zeit, die Kräfte zu sammeln. Pro Tag ein Exempel. Irgendwo auf der Welt bei unseren Herren und Damen Wirtschaftsfaschisten. Das wirkt wunderbar.



















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Samstag, 25. Februar 2012

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Habe gerade gelesen, dass auch in Afghanistan das Kunsthandwerk immer weiter zurückgeht. Kaum noch jemand kann diese wunderschönen Kleider besticken? Selbst Frauen, die Schafe hüten, können keine Socken mehr stricken für ihre Kinder? Hoffentlich spinnt frau auch dort bald wieder. Im folgenden ein Link auf ein Veranstaltungsportal. Und den Unterschied zwischen Kitsch, Show und Kunsthandwerk lernt man mit der Zeit. Ein filziger langer Lappen, zusammengehalten mit einer Nadel, oder ein kurzes Stück Stoff, schnell zusammengenäht, das dann gerade mal die Hüfte bedeckt, ist noch lange kein Kunsthandwerk. Sondern eher mal wieder massentaugliche Maskerade, selbstverständlich viel zu teuer verkauft. Und nicht jeder, der mit dem Hammer irgendwo draufhaut, ist gleich ein Künstler. Nur leider: Wer wirklich eine Kunsthandwerkerin oder Künstlerin ist, die und der kann sich oft genug die Gewerbemieten nicht leisten.








Zum Glück gibt es das gute alte Internet. Wer dieses nutzt, wird allerdings schon mal behindert oder weggefiltert, mit kleinen technischen Tricks zum Beispiel Webshop und Kontakt zur Anbieterin ausser Kraft gesetzt. Im Gegenzug gibt's dann halt die eine oder andere kurzfristig veränderte Website. Und die Angestellten wollen sicher auch alle mit funktionierender Technik an ihre Arbeitsstätten fahren?
Die Mieten werden in den Städten in die Höhe getrieben, Räume künstlich verknappt oder einfach vom Big Business weggemietet, das dann lieblich als Kleinanbieter ins Auge der Betrachter lächelt, Zwischennutzung von Räumen trotz aller vollmundigen Versprechen fast unmöglich gemacht, und gut geschmierte KommunalpolitikerInnen helfen kräftig mit, Konzerninteressen durchzusetzen. Interessant, was da mit manchem Kölner Markt passiert.
Einen Gruss auch noch an den Kölner Architekten, der für die Bürgerbewegung seinen Briefkasten zur Verfügung stellte. Wohin sind denn die Unterschriften gegen den Bau des 70-Millionen-Projektes gewandert? Und einer der SPD-Politiker gegen das Projekt wohnt jetzt wunderschön auf dem Land? Grün lächelt ebenfalls lieblich? Ich fände es übrigens sehr schön, wenn der Klingelpützpark abends bald wieder so richtig schön wie früher beleuchtet würde. Der Park soll schließlich gut genutzt werden von den Bürgerinnen und Bürgern. Nicht wahr?









Auf manchen Märkten halten teure Lifestyle-Produkte Einzug. Bio-Grün, modisch und modern. "Das isst man jetzt". Andere HändlerInnen bleiben aus irgendwelchen Gründen weg. Wo bleiben eigentlich die schönen Hanf-Kleider? Statt kartoffelsackähnlicher Front-Anbieter auch im Internet, welche doch eher abschrecken. Hanf kann man gar nicht anders verarbeiten als hart und kartoffelsackähnlich. Nicht wahr? Wie sagte doch mal die Verkäuferin in einer schicken Boutique? Wir haben uns weiterentwickelt, wir bieten jetzt Bio-Stoffe an und keine Kleidung mehr aus Hanf. Was ich natürlich voll verstehen kann. Wer will schon haltbare Kleidung einer arg altmodischen Pflanze, die völlig ohne Pestizide auskommt. Dann doch lieber moderne Bio-Fasern.
Im Trödlermagazin wird seit Jahren Werbung gemacht mit riesigen Lagern, in denen sogenannte Trödler ihren auf alt getrimmten Ramsch neu einkaufen können. Die Nennung der jeweiligen Firmennamen erspare ich mir an dieser Stelle. Und hier ist noch ein Artikel aus dem Jahr 2010. Zum Thema Chancen der Kommunikation und Internet. Wer mag, ergoogelt sich die aktuellen Zahlen zu Einkommen und Honorar dann selber. Inklusive des Gehalts der Chefs zuzüglich aller anderen Einkommen.







Kunsthandwerkerportal
http://www.kunsthandwerker-markt.de/




















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Montag, 9. April 2012

















"Die Türkei hat aber ein gravierendes Flüchtlingsproblem, das ihr der syrische Chef-Chaot aufzwingt."
"Die Türkei, ein Staat mit 75.000.000 Einwohnern, hat also ein "gravierendes Flüchtlingsproblem" mit 24.000 Flüchtlingen?"
"Wie würden Sie es dann beschreiben, wenn ein Land wie Syrien mit 21.000.000 Einwohnern aus dem Irakkrieg 1.500.000 Flüchtlinge aufgenommen hat, vor allem auch verfolgte Christen? Wie lautet denn die passende Steigerungsform von "gravierend"?"








P.S.




"Syria produces relatively modest quantities of oil and gas but the country’s location is strategic in terms of energy transit."
Syria - U.S. Energy Information Administration (EIA)






Wie? Russische Raketenwerfer fahren durch den Bosporus? Ist das so eine Art Erinnerungswecker? Damit sich in den ehemaligen Staaten der Sowjetunion nicht noch mehr der islamistische und evangelikale Virus verbreitet, unter dem insbesondere viele Frauen leiden? Ein Virus, der auch China und Indien bedroht? Von Europa ganz zu schweigen?
Nein, es sind nicht nur getötete Ehemänner, unter denen Frauen litten. Und leiden. Bekannt geworden sind einige von ihnen der Weltöffentlichkeit als sogenannte "Schwarze Witwen". Man, aber auch frau, hat zum Beispiel professionelle Vergewaltigungen in Auftrag gegeben. Das ist natürlich ein ganz anderes Kaliber, als Frau absichtlich zu verletzen, ihr Selbstwertgefühl versuchen zu schädigen, indem man ihr billigste Dessous aus dem Ramsch-Laden kauft, nicht wahr, du kleine Auftragsnutte? Was man doch alles in Seminaren lernen kann. Auch in Ehrenfeld und Düsseldorf sind die Kräuterweisen aller Länder und ihre VermittlerInnen gut angekommen, es bereiten sich schon seit einiger Zeit immer mehr Kundige auf sehr viel Arbeit vor. Professionelle Information und Aufklärungsarbeit für eine breitere Öffentlichkeit ist zu leisten. Und auch meine Tochter weiss sehr genau, wo ihr Zuhause und das meines Enkels ist. Nicht, dass sich Geschichte wiederholt. Wir haben uns da sicher gut verstanden.
Warum traumatisiert man die Frauen? Weil sie Widerstand geleistet haben? In Guatemala? Istanbul? Tripolis? Kairo? New Orleans? In Köln? Berlin? Barcelona? Stuttgart? In Mexiko? Im Irak? In Tschetschenien? Da die religiös indoktrinierten Frauen nach einer Vergewaltigung den Vorstellungen der islamistischen Pascha-Religion nach nichts mehr wert sind, ihrer Familie nur Schande bereiten, können sie alles wieder gut machen, wenn sie gen Himmel fahren. Und dabei einige andere mitnehmen. Das haben die Schwarzen Witwen dann auch getan.






Wie destabilisiert und spaltet man auf fremden Boden? Wie raubt man politisch aktiven Frauen die Energie, bricht deren Widerstand? Wie legt man Lunte und lenkt und leitet dann zu eigenen Gunsten? Wie bereichert man sich an fremdem Gut, fremden Ideen, fremden Geschäften? Gladio war und ist da vielfältig in seinen Mitteln und Methoden. Da verbrennen sich nicht nur Mönche und Nonnen im Auftrag der guten Sache. Da arbeiten traumatisierte und anschließend professionell ausgebildete Schwarze Witwen mit der ganzen Kraft der Todesdrohung. Was ist eigentlich die Rolle der Europäer in Tschetschenien gewesen?






Ladies, der selbstbestimmte Sex und die Fähigkeit zum Schöpfen des Lebens ist das, was den Pascha-Paradieslern am meisten Angst bereitet. Warum wohl?
Vielleicht klingt manchem Mann ja immer noch das Gelächter indischer Frauen der vergangenen Jahrhunderte im Ohr, die, bestärkt durch ihre Kultur, sich in der Liebeskunst mit Freuden weitergebildet haben und sich daher doch sehr amüsierten über die Unfähigkeit der Herren Kolonialisten. Was für einen Herrenmenschen schon ein arg traumatisches Erlebnis sein kann. Weswegen diese dann im Pascha-Paradies gerne auf junge und unerfahrene Frauen zurückgegriffen haben. Und immer noch greifen. Da blamiert man sich dann nicht ganz so sehr.






















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